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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 124,8 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 248 (Vectron Dual Mode) der Railsystems RP GmbH (RP). Lok-Betriebsnummer 248 002-8. Aktueller Betriebszustand. Voraussichtliche Lieferung 2. Quartal 2023. Neukonstruktion.Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Neukonstruktion. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 127,7 mm. Vorbild: Zweikraftlokomotive BR 249 (Vectron Dual Mode light) der DB Cargo AG. Aus der Vectron-Produktfamilie von Siemens. Betriebsnummer 249 002. Werkszustand Mai 2022. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Vorbild: Strecken-Diesellokomotive 215 064-7 der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand um 1985. Dieselhydraulische Lokomotive mit Heizdampferzeuger. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Diesellok-Baureihen 215/225 Ab Mitte der 1960er Jahre führte die fortschreitende Ausmusterung von Dampflokomotiven zu einem steigenden Bedarf an leistungsfähigen Dieselloks. Diese sollten sowohl höhere Geschwindigkeiten fahren können als auch den Übergang auf elektrische Zugheizung ermöglichen. Ein leistungsfähiger Motor mit 2.500 PS war zwar gerade von MAN entwickelt worden, aber noch nicht genügend erprobt. Auch lagen noch nicht genügend Erfahrungen mit der elektrischen Zugheizung bei Dieselloks vor. Um den dringenden Lokbedarf zu decken, wurde als Zwischenlösung die Baureihe V 168 (ab 1968: 215) konzipiert. Dies war eine um 400 mm verlängerte Version der V 160, welche den wahlweisen Einbau verschieden starker Motoren gestatten sollte. An der Dampfheizung mit Heizkessel der Bauart Vapor-Heating hielt man vorläufig fest, doch sollten die Loks auf elektrische Heizung umrüstbar sein. 1968 lieferte Krupp zehn Vorserien-Maschinen 215 001-010. Sie dienten als Erprobungsträger für den neuen 2.500 PS-Motor von MAN. Mit dem Einbau einer hydrodynamischen Bremse konnte bei den 215 005-010 die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h angehoben werden. Zwischen 1969 und 1971 folgen 140 Serienmaschinen der Baureihe 215. Bis auf die 215 071-093 und die letzten 20 Exemplare erhielten alle den zuverlässigen 1.900 PS-Motor. Bei ihnen kam ein inzwischen verbesserter 2.500 PS-Motor zum Einbau. Ein großer Einsatzschwerpunkt der Baureihe 215 war von Beginn an das Bw Ulm. 1973 beheimatete das Bw des oberschwäbischen Eisenbahnknotens 62 der 150 Maschinen. Die 2.500 PS-Loks mit den hohen Nummern fanden ab 1988 in Oberhausen-Osterfeld eine neue Heimat, wo sie die zweimotorigen 221er im schweren Güterzugdienst ablösen mussten. Ab 2001 ging es dann der Baureihe 215 richtig an den Kragen. 67 Exemplare wurden bis Mitte 2003 an DB Cargo verkauft und als Baureihe 225 eingereiht. In der Regel wurden dabei die nicht mehr benötigten Dampfheizungsanlagen durch Warmhaltegeräte ersetzt. Doch die Freisetzung von leistungsstärkeren Maschinen der Baureihe 218 machte auch ihnen das Leben immer schwerer und so verschwand diese Baureihe immer mehr von den Schienen. Bis zum Jahresende 2015 werden wohl die letzten Exemplare den Dienst quittiert haben. Die letzten Planleistungen der Baureihe 215 endeten bei DB Regio Hessen im April 2003. Außerplanmäßige Einsätze gab es danach noch ein paar Monate bei DB Regio Rheinland, dann war Schluss. Im Juni 2003 kaufte die DB Autozug 16 Loks der Baureihe 215 von DB Regio, darunter die letzten betriebsfähigen Exemplare. 14 Stück wurden analog der Baureihe 225 umgebaut und als Baureihe 215.9 bezeichnet. Bis zu ihrer Abstellung in 2008 führten sie in Doppeltraktion die „Syltshuttle“-Autozüge zwischen Niebüll und Westerland auf Sylt. Die „alte“ Baureihe 215 war damit ab Mitte 2003 Geschichte. Griff- und Haltestangen angesetzt.Führerstandsbeleuchtung.Digital-Sound mit vielen Funktionen. Die DB in den Achtzigern: Die Allgäu-Zollern-Bahn Die 1970er und 1980er Jahre sind eine bunte Epoche: bei der Deutschen Bundesbahn und natürlich auch auf der Minitrix-Modellbahn. Damals sollten neue Farben und ungewöhnliches Design frischen Wind auf die Schienen bringen – und das nicht nur im Fernverkehr. Im Süden schrieb die „Allgäu-Zollern-Bahn“ Eisenbahn- und Verkehrsgeschichte, die nun mit neuen Minitrix-Modellen auf der heimischen Anlage oder in der Vitrine wiederbelebt werden kann. Um 1976 wollte die DB die württembergische Allgäubahn Aulendorf – Kißlegg stilllegen und auch die Zollernbahn Tübingen – Sigmaringen (– Aulendorf) stand auf dem Prüfstand. Die beiden Regionen erkannten schnell den Wert ihrer Bahn und ersannen in Kooperation mit der DB ein Konzept, um die Strecken attraktiver zu gestalten. In Ermangelung neuer Fahrzeuge versah man bewährte, aber schon relativ betagte Umbau-Personenwagen (Bauart yg) mit grünen Streifen, einem großen Schriftzug „Allgäu-Zollern-Bahn“ und mit Wappen von Gemeinden und Städten an den beiden Strecken. Bespannt wurde diesen Züge überwiegend mit den Diesellokomotiven der Baureihe. Obwohl es keine große Komfortsteigerung gab, geriet die Verbindung wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung, die Stilllegung wurde abgewendet.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (GfF) mit windschnittiger Front ("Bügelfalte"). Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1963. Grundfarbgebung in orientrot. Betriebszustand ab 2021.Einsatz: Personenzüge im Nah- und Fernverkehr und gelegentlich auch im Güterverkehr. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 110 318-3 der Deutschen Bundesbahn (DB). Spitzname "Bügelfalte". Kobaltblaue Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, "durchgehendes" Lüfterband aus 7 „Klatte-Lüftergittern lang“ und stirnseitige Handgriffe. Ohne Schürze und ohne Pufferverkleidung Zustand um 1983.Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Neukonstruktion.Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. 100 Jahre FD-Züge Die „Bügelfalte“ oder ganz prosaisch die E 10.3: Es gibt kaum eine deutsche Loktype, die die Blütezeit der Bundesbahn ab den 1960er Jahren so geprägt hat wie die eleganten und windschnittigen Maschinen der Baureihe E 10.3. Ihre eindrucksvolle Erfolgsgeschichte begann in den 1950er Jahren, als die junge Bundesbahn die Elektrifizierung vorantrieb und mit der E 10 eine leistungsfähige und schnelle Elektroloktype in großer Zahl bestellte. Die ersten Bauserien (E 10.0 und E 10.1) besaßen noch einen profanen, eckigen Lokkasten, 1962 erschienen dann die ersten Exemplare mit einer "aerodynamischen" Front. Das markante Design mit der „Falte“ in der Mitte brachte der als E 10.3 eingereihten Variante bald den Namen „Bügelfalte“ ein. Jahrzehntelang waren die E 10 die Arbeitstiere im hochwertigen Reiseverkehr der DB und die „Falte“ gehörte sicher zu den Stars auf deutschen Schienen. Ab 1990 wanderten die E 10 in den Regionalverkehr und verrichteten auch dort zuverlässig ihre Dienste. Die letzten „Bügelfalten“ schieden erst im Jahre 2013 mit vielen Millionen Kilometern auf dem Buckel aus dem Plandienst bei der DB aus.
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Modell: Neukonstruktion. Lokunterteil- und Aufbau aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 112 310-8 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schnellfahrlokomotive mit aerodynamischer Front, mit der sogenannten "Bügelfalte". Grundfarbgebung in Purpurrot/Elfenbein. Mit umlaufender Regenrinne, Schürze und Pufferverkleidung. Betriebszustand um 1971 für den TEE "Rheinpfeil".Einsatz: Personenzüge im Fernverkehr und gelegentlich auch im Nah- und Güterverkehr. Um an früheren Luxus anzuknüpfen beschloss die DB 1960, einen exklusiven und ganz besonders komfortablen Wagenpark für den „Rheingold“ und den mit ihm korrespondierenden „Rheinpfeil“ zu bauen. Da der neue „Rheingold“ nun aufgrund fortschreitender Elektrifizierung auf deutschem Gebiet von Basel bis Duisburg von Elloks gezogen werden konnte, mussten auch neue Loks her. So entschied sich die DB für eine modifizierte Ausführung der inzwischen bewährten E 10, die zukünftig einen windschnittigeren Aufbau erhalten sollte. Ab März 1963 standen für den „Rheingold“ die dank einer Getriebeänderung und angepassten Henschel-Drehgestellen 160 km/h schnellen Lokomotiven E 10 1265-1270 zur Verfügung, natürlich im eleganten zweifarbigen „Rheingold“-Kleid in kobaltblau/beige. Den erstmals verwendeten strömungsgünstigeren Kasten mit der charakteristischen „Bügelfalte“ an den Stirnseiten erhielten ab 1963 auch alle Serien-E 10. Den sechs Rheingold-E 10.12 folgten 1963/64 mit den E 10 1308-1312 fünf weitere Maschinen, ebenfalls in kobaltblau/beige. Nach der Umwandlung von „Rheingold“ und „Rheinpfeil“ in TEE-Züge verpasste die DB den E 10.12 sowie ihren Wagengarnituren den purpurroten/beigen TEE-Anstrich. Eine letzte Serie der 160 km/h schnellen Maschinen wurde 1968 bereits mit der neuen Baureihenbezeichnung als 112 485-504 abgeliefert, allerdings mit angepassten Seriendrehgestellen, aber wiederum in purpurrot/beige.Mit Beginn des Sommerfahrplans 1968 wurden alle Loks von Frankfurt/Main aus im hochwertigen Reisezugdienst eingesetzt, insbesondere vor TEE- und F-Zügen. Erst die Neuanlieferung von Serienloks der Baureihe 103 zum Bw Frankfurt/Main ab 1970 nahm den 112ern sukzessive bis 1972 die hochwertigen Leistungen ab. Die einstigen Stars wanderten nun zum Bw Dortmund, wo sie zumindest zum Teil noch hochwertige Schnellzugleistungen bespannen durften. Doch auch diverse Einsätze im Regional- und Güterverkehr standen nun auf dem Programm.Im Laufe ihrer Einsatzjahre änderten die Maschinen immer wieder ihre Farbe und nicht selten auch die Baureihenbezeichnungen. So wurden aus den 112 485-504 im Jahr 1988 die 114 485-504 und seit 1991 trugen sie nach Rückbau die Bezeichnung 110 485-504. Die restlichen 112er wurden 1992 zur Baureihe 113. Ab 2005 gingen die letzten 113er von DB Regio an DB Autozug, wo am 2. Juni 2014 die letzten beiden ex-Rheingold-/Rheinpfeil-Loks (113 268 und 309) den Dienst quittieren mussten. Beide blieben erhalten, wurde an die TRI Train Rental GmbH verkauft, inzwischen vollständig aufgearbeitet und größtenteils wieder in den Originalzustand zurückversetzt, allerdings in der purpurrot-beigen TEE-Farbgebung. Sie sollen zukünftig u.a. die AKE-Rheingold-Touristikzüge bespannen. Ferner sind noch im DB-Museum in Koblenz die 113 311 (ex E 10 1311) und in Rottweil unter Obhut des Vereins „Die Bügelfalte 110 488-4“ die 110 488 (ex 112 488) vorhanden. Einmalige Serie. Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Legendäre TEE-Ellok.
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Modell: Formvariante. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Zusätzliche Trittstufen unter den Führerstand für größere Gleisradien ansteckbar. Länge über Puffer 89 mm. Vorbild: Schwere Diesel-Rangierlokomotive Baureihe 291 der Railsystems RP GmbH, Gotha. Schwarze Grundfarbgebung mit attraktiven Motiven als "Amazing Amelie". Betriebsnummer 291 034-7. Betriebszustand 2020.Einsatz: Rangier- und Güterzüge. Formvariante. Aufbau und Fahrwerk aus Metall. Führerstandsbeleuchtung.
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Vorbild: Elektrolokomotive 103 222-6 der RailAdventure GmbH München im Zustand um 2018. Grundfarbgebung in Achatgrau / Verkehrsgrau. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1970. Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Jubiläumslogo "150 Jahre Deutsche Eisenbahnen" als Schiebebild beiliegend. Länge über Puffer 126 mm. Technik-Variante. Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff. Digital heb- und senkbare Pantographen. Digital-Sound mit vielen Funktionen.Beleuchtung mit warmweißen LED. Gehäuse aus metallgefülltem KunststoffHeb- und senkbare Pantografen
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Modell: Lok und Tender überwiegend aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator mit den Formaten mfx und DCC. Lok und Tender kurzgekuppelt. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. 2-Licht-Spitzensignal mit warmweißen LEDs. Länge über Puffer 116 mm. Vorbild: Personenzuglokomotive Reihe 638 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Ehemalige deutsche P 8. Kessel mit 3 Domen ohne Windleitbleche. Vierachsiger Kastentender, Vorlaufdrehgestell mit Scheibenrädern. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Formvariante. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive E40 1136 mit elektrischer Widerstandsbremse der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit Einfachlampen, umlaufende Regenrinne und Hochleistungslüfter. Zustand um 1964.Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Formvariante.Gehäuse aus Zinkdruckguss.Digital-Sound mit vielen Funktionen. Einmal Höllental und zurück
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 140 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Mit „Klatte“-Lüftergitter und einteiligem, abgerundetem Maschinenraumfenster. Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 140 024-1. Einsatz: Güterzüge. Die Güterzugbaureihe E 40 (ab 1968: 140) ist die meistgebaute der DB-Einheitselektroloks und wurde mit 879 Exemplaren zwischen 1957 und 1973 in Dienst gestellt. Zu der ersten in Betrieb genommenen Serie gehört die 140 024, die im Laufe ihres Lebens wie viele andere ihr Aussehen durch einige Umbauten erheblich veränderte. Die einfachen unteren Stirnlampen wurden durch Doppellampen ersetzt, die Lüfter der Bauart Schweiger wichen rechteckigen Lüftern der Bauart Klatte, die umlaufende Dachregenrinne verschwand und stattdessen gelangten Gummileisten über Türen und Frontscheiben zum Einbau. Ferner wurde die anfangs vorhandenen, an den Stirnseiten umlaufenden Griffstangen und Stehleisten entfernt und durch einen einfachen Griff ersetzt. Einmalige Serie. Das dazu passende Wagenset finden Sie unter der Artikelnummer 18297. Lokomotive stark ausgeblichen und gealtert. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Bei Wind und Wetter
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 243 357-1 der Deutschen Reichsbahn. Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1984. Betriebszustand um 1990.Einsatz: Güter- und Personenzüge. Neukonstruktion Viele Soundfunktionen Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstandsbeleuchtung Spitzensignal wahlweise abschaltbar Stolz der Reichsbahn Neukonstruktion
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Modell: Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 2-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. Feuerbüchsenflackern mittels prozessorgesteuerten Leuchtdioden (rot-orange). 2-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Rauchkammertür zu öffnen.Länge über Puffer 141 mm. Vorbild: Schlepptender-Dampflokomotive Serie 150 X (Bauart 1´E h3 ) der Französischen Staatseisenbahn (SNCF). Im Zustand um 1950. Einsatz: Schwere Güterzüge. T16442 – SNCF-Dampflok 150.XDie Geschichte der französischen Dampflokreihe 150.X beginnt mitten im Zweiten Weltkrieg, da nach der Besetzung Frankreichs durch Deutschland die einheimischen Lokfabriken Batignolles-Châtillon (Nantes), SFCM Cail (Denain) ), Fives-Lille (Lille), Schneider-Creusot (Le Creusot) und Grafenstaden (Illkirch-Grafenstaden) zur Produktion der kriegswichtigen deutschen Baureihen 44, 50 und 52 herangezogen wurden. Nach der Befreiung Frankreichs von den deutschen Besatzungstruppen lieferten die französischen Lokbauer die von der DRG bestellten 44er direkt an die französischen Staatsbahn SNCF aus. Dabei handelte es sich um die zwischen 1944 und 1948 produzierten 44 1517-1520, 1701-1720, 1766-1795, 1805-1845, 1859-1905, 1936-1949 und 1956-2025. Diese 226 Loks wurden zunächst unter Beibehaltung ihrer Ordnungsnummern von den SNCF als Baureihe 150.X geführt und ab März 1950 in vorgenannter Reihenfolge mit den Ordnungsnummern 150.X.1-226 versehen. Ferner mussten nach Kriegsende noch die 44 819, 838, 928, 929, 941, 942, 962, 1083, 1089, 1110, 1801 und 1803 an die SNCF abgegeben werden, die dann – allerdings unter Beibehaltung ihrer Ordnungsnummer – ebenfalls als 150.X eingereiht wurden.Die 150.X waren die schwersten Fünfkuppler im französischen Netz und als Dreizylinderloks mit Rechtssteuerung auch außergewöhnliche Exoten. Schwerpunkt ihres Einsatzes bildete das lothringische Industriebecken mit seinen zahlreichen Stahlwerken, Kokereien, Kohlenzechen und Erzbergwerken, wo sie vor schweren Massengutzügen ihre Qualitäten unter Beweis stellen konnten. Doch ihre Blütezeit dauerte nur bis Mitte der 1950er Jahre, denn schon ab Mitte 1954 engte die vordringende Wechselstrom-Elektrifizierung mit 25 kV/50 Hz ihren Einsatz im lothringischen Becken immer weiter ein. Alsbald wurde ein Teil der 150.X nicht mehr benötigt. So traf es sich gut, dass die türkischen Staatsbahn TCDD für ihre Strecken im Taurusgebirge eine leistungsfähige Lok suchten und bei den noch keine zehn Jahre alten 150.X fündig wurden. So landeten ab dem Frühjahr 1955 insgesamt 48 Exemplare in der Türkei, die dort als 56.701-748 bezeichnet wurden. Ab Mai 1960 beheimatete als letzter Stützpunkt der 44er in Frankreich nur noch das Depot Audun-le-Roman, westlich von Thionville an der Strecke nach Longuyon gelegen, die schweren Dreizylinder-Maschinen. Dort mussten als letzte Loks ihrer Baureihe die 150.X.29 am 23. Juli 1965 und die 150.X.145 am 4. August 1965 den Dienst quittieren. Metallausführung.Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound.Treibwerksbeleuchtung.Feuerbüchsenflackern.
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Dampflokomotive Baureihe 44 Modell: Lokomotive und Tender überwiegend aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 3-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. 3-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Rauchkammertür zu öffnen. Kolbenstangenschutzrohre liegen bei. Länge über Puffer 141 mm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 44, mit Öl-Tender der Einheitsbauart 2´2´T34 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Führerhaus mit zwei seitlichen Fenstern, mit Witte-Windleitblechen der Regelausführung, Vorlauf-Radsatz mit Speichenrädern, ohne Rauchkammer-Zentralverschluss, mit Indusi-Magneten beidseitig. Lok-Betriebsnummer 44 1315. Restaurierte Lokomotive beim Märklineum im historischen Betriebszustand um 1963/64. Die Baureihe 44 wurde von 1926 bis 1949 produziert und ist damit die am längsten gebaute Einheitslokomotive. Insgesamt wurden fast 2.000 Maschinen gebaut. In Deutschland bildeten die legendären 44er für viele Jahre das Rückgrat des schweren Güterzugdienstes. Darüber hinaus war sie in mehreren europäischen Ländern im Einsatz. Die dienstbereite Lokomotive mit Tender wog stolze 185 Tonnen. Das technisch anspruchsvolle Dreizylindertriebwerk übertrug die Leistung von 2.000 PS auf die Schienen.Bis zum Ende des DB-Dampflokbetriebs versah die ölgefeuerte Güterzuglok 44 1315 (ab 1968: 043 315) unverzagt ihren Dienst, zuletzt beim Bw Emden zumeist vor schweren Erzzügen im Emsland. Auch am 26. Oktober 1977 – dem letzten Tag des DB-Dampfbetriebs – zeigte sie noch einmal ihr Können. Gegen 14 Uhr zog sie unter den Blicken einer Vielzahl von Fotografen einen jener berühmten 4000 t-Erzzüge aus dem Erzbahnhof nach Emden Rangierbahnhof. Am 12. September 2018 avancierte sie wieder zum Star, als sie unter gewaltigem Spektakel und dem Beifall zahlreicher Schaulustiger als neues Wahrzeichen des Märklineums in Göppingen einzog. Metallausführung. Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound. Restaurierte Originallokomotive ist beim Märklineum zubesichtigen. Triebwerksbeleuchtung. Feuerbüchsenflackern. Tender vorbildentsprechend mit Speichen- und Scheibenrädern. 100 Jahre Baureihe 44
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 8 Achsen angetrieben. Haftreifen, Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal, Nummerntafeln und Rauchgenerator konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Mindestradius R2a (261,8 mm).Länge über Kupplungen ca. 23 cm.Dieses Modell entsteht in Zusammenarbeit mit der Firma Broadway Limited Imports. Vorbild: Schwere US-Güterzug-Dampflokomotive Klasse 3900 "Challenger", der Union Pacific Railroad (UP), mit Kohlen-Schlepptender. Lok-Betriebsnummer 3969. Betriebszustand der 1950er Jahre. Bei der Abbildung handelt es sich um eine Digitalretusche.Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 261,8 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden. Einmalige Serie.
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Dampflokomotive Reihe 3700 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen, Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal, Nummerntafeln und Rauchgenerator konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Mindestradius R2a (261,8 mm). Länge über Kupplungen ca. 23 cm. Dieses Modell entsteht in Zusammenarbeit mit der Firma Broadway Limited Imports. Vorbild: Schwere US-Güterzug-Dampflokomotive der Klasse 3700 Challenger, in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung der Lokomotive mit der Betriebsnummer 3704. Betriebszustand der 1950er-Jahre. Bei der Abbildung handelt es sich um eine Digitalretusche.Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 261,8 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden. Einmalige Serie. 250 Jahre Unabhängigkeit der USA Sie standen lange im Schatten der weltberühmten „Big Boys“. Die Rede ist von den nicht weniger imposanten „Challenger“-Lokomotiven der Union Pacific Railroad (UP). Dort kämpfte man während der Dampflokzeit auf der wichtigen Transkontinentalstrecke durch die Rocky Mountains mit starken Steigungen und vielen Kurven. Vorspann- und Schiebelokomotiven waren insbesondere bei Güterzügen an der Tagesordnung. Mitte der 1930er Jahre suchte die UP nach Lösungen, um diesen aufwendigen und teuren Betrieb zu rationalisieren. Bei den sechsfach gekuppelten Einrahmenlokomotiven der Reihe 9000 war man an ein konstruktives Limit gekommen. Daraufhin entwickelte die UP eine mächtige „Articulated“, die mit zwei Triebwerken in neue Leistungsbereiche vorstoßen sollte. Der Bauauftrag ging schließlich an die American Locomotive Company (ALCO), die die ersten Exemplare der (2’C)C2’ h4-Giganten 1936 an die UP auslieferte. Die sechs Treibachsen trieben vier Zylinder an, je zwei Vor- und Nachlaufachsen pro Triebwerk machten es möglich, einen wirklichen Super-Power-Kessel mit riesiger Feuerbüchse einzubauen. Das vordere Triebwerk war beweglich und brachte damit eine exzellente Kurvenläufigkeit. Die riesigen, 37 m langen und über 450 Tonnen schweren Dampfrösser bewährten sich von Beginn an ausgezeichnet. Mit ihrer Leistung von 5000 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h konnten sie auch im schweren Reisezugdienst eingesetzt werden. Bald kam der Name „Challenger“ für diese gelungene Konstruktion auf. Übersetzt bedeutet das „Herausforderer“. Vermutlich sollte damit ausgedrückt werden, dass diese damals ultramoderne Loktype sich allen Herausforderungen stellt.Die UP beschaffte schließlich 105 „Challenger“, die in fünf Serien zwischen 1936 und 1944 als Class 3900 abgeliefert wurden. Die ab 1942 gebauten Loks waren modifizierte Versionen mit einer auf nahezu 6000 PS gesteigerten Leistung und einem größeren Tender. Sechs Exemplare erhielten für den Einsatz vor Schnellzügen ab Werk Windleitbleche, einen zweifarbigen Anstrich (Hellgau/Mittelgrau) und Ölfeuerung. Außerdem baute die UP zahlreiche kohlegefeuerten „Challenger“ ab 1941 auf Ölfeuerung um. Um diese Loks von den kohlegefeuerten Maschinen unterscheiden zu können, wurden einige in 3700-3717 umgezeichnet. Die „Challenger“-Loks waren vor der Verdieselung ihrer Einsatzgebiete wichtige Stützen bei der Zugförderung der Union Pacific. Schon aufgrund ihrer hohen Stückzahl standen sie kaum im Schatten der legendären „Big Boys“. Obendrein waren die „Challenger“ wegen ihrer geringeren Länge universeller einsetzbar. Wer auf der Modellbahn mit riesigen Dampfrössern an die große Zeit der US-amerikanischen Eisenbahnen erinnern möchte, kommt am „Challenger“ nicht vorbei, zumal zahlreiche andere Bahngesellschaften dieses UP-Erfolgsmodell ebenfalls beschafften. Außerdem war der erhalten gebliebene „Challenger“ 3985 zwischen 1981 und 2010 die größte betriebsfähige Dampflok der Welt. Dampflokomotive Challenger
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Vorbild: Schlepptender-Dampflokomotive 52 8154-8 (Bauart 1"E h2) mit Wannentender 2´2´ T 30 der Deutschen Reichsbahn (DR), im Zustand um 1987. Einsatz: Schwere Güterzüge und Reisezüge des Nahverkehrs. Modell: Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 2-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. 3-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Länge über Puffer 145 mm. Die Baureihe 52.80 entstand aus der Kriegslokomotive Baureihe 52 im Rahmen des Rekonstruktionsprogramms der Deutschen Reichsbahn der DDR. Ab 1960 erhielten 200 Maschinen in den Reichsbahn-Ausbesserungswerken den Neubaukessel der Baureihe 50.35 mit Mischvorwärmer. Die Reko-Loks bewährten sich bis in die 80er Jahre und bildeten das Rückgrat des Dampfbetriebs in der DDR. Auch nach dem Ende der Dampflokzeit (bei der DR 1987) blieben mehrere Maschinen erhalten und sind heute bei Museumsbahnen noch im Einsatz. Metallausführung. Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound. Triebwerksbeleuchtung.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar.Mit angraviertem Zugschild an den Fronten der Lokomotive. Zugname "Aquitaine". Länge über Puffer 125 mm. Vorbild: Serie CC 6500 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1970. Einsatz: Diese Lokomotiv-Baureihe zog hochwertige Reisezüge, unter anderem den TEE "Aquitaine" von Paris-Austerlitz nach Bordeaux-Saint-Jean. Zu dieser Lokomotive passende Wagen-Sets, sind unter der Artikelnummer 15691 und 15692 erhältlich.
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Dampflokomotive Baureihe 41 Modell: Neukonstruktion des Kurztenders der Bauart 2'2 T30. Fahrwerk von Lok und Tender sowie Tenderaufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator mit den Formaten mfx und DCC. Antrieb im Tender, 3 Achsen angetrieben, Haftreifen. Feuerbüchsenflackern mittels prozessorgesteuerten Leuchtdioden (rot-orange). 3-Licht-Spitzensignal, Führerstandbeleuchtung und Fahrwerksbeleuchtung aus warmweißen LED. Rauchkammertür zum Öffnen. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Länge über Puffer 146 mm. Vorbild: Personen- und Güterzug-Dampflokomotive 41 308 mit Kurztender der Bauart 2'2 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1956. Ausführung mit Altbaukessel, geschlossener Frontschürze und Windleitblechen der Bauart Witte. Nachrüstsätze für Rangiertritte, Schienenräumer und Kolbenstangenschutzrohre liegen bei. Kurztender der Bauart 2'2 T30. Fahrwerksbeleuchtung. Sound.
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Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 250 137-7 der Deutschen Reichsbahn (DR) im Zustand um 1987. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1974.Einsatz: Schwere Güterzüge. Technik-Variante Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff Digital-Sound mit vielen Funktionen Beleuchtung mit warmweißen LED 50 Jahre Baureihe 250
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Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Dachstromabnehmer digital heb- und senkbar. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 155 232-2 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Verkehrsrote Grundfarbgebung. Achsfolge Co'Co'. Baujahr ab 1974 für die Deutsche Reichsbahn (BR 250). Betriebszustand um 2012.Einsatz: Güterzüge. Technik-VarianteGehäuse aus metallgefülltem KunststoffDigital heb- und senkbare DachstromabnehmerDigital-Sound mit vielen FunktionenBeleuchtung mit warmweißen LED Erstmals bei Minitrix digital heb- und senkbare Dachstromabnehmer Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff
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Modell: Formvariante. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 101 mm. Vorbild: Schnellzugelektrolokomotive BB 9259 in der klassischen Farbgebung "Oullins" der Französischen Staatseisenbahnen (SNCF). Betriebszustand um 1985. Baujahr ab 1957. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Digital-Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.Länge über Puffer 101 mm. Vorbild: Schnellzugelektrolokomotive BB 9232 der Französischen Staatseisenbahnen (SNCF). Betriebszustand um 1994. Baujahr ab 1957.
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Vorbild: BB 667575 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Dieselelektrischer Antrieb. Baujahr ab 1967. Modernisierte Version in der infra-Farbgebung Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC, 5-poliger Motor mit Schwungmasse, Antrieb auf 4 Achsen, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 107 mm.
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