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Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 112 118-5 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1992. Betriebszustand um 2021. Einsatz: Personenzüge. Neukonstruktion. Viele Soundfunktionen. Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Führerstandsbeleuchtung. Spitzensignal wahlweise abschaltbar. Neukonstruktion
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Vorbild: Elektrolokomotive 111 212-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1974. Aktueller Betriebszustand im Jahr 2023. Einsatz: Güter- und Personenzüge. Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Clever mieten - Geld sparenMit diesem Slogan versucht „DB Gebrauchtzug“, eine Tochtergesellschaft der DB AG, Kunden zu gewinnen. Wurde früher nicht mehr benötigtes Rollmaterial lieber verschrottet, als es anderen Unternehmen anzubieten, hat sich erfreulicherweise hier eine neue Lage ergeben. DB Gebrauchtzug unterhält Lokomotiven und Wagen, auch für den Güterverkehr, die im DB-Konzern nicht mehr benötigt werden, und bietet sie zum Kauf oder auch zur Miete an. Der Zeitraum spielt dabei keine Rolle, man kann sich nur für wenige Tage ein Fahrzeug mieten oder auch für mehrere Jahre. Alle Fahrzeuge haben eine Hauptuntersuchung, und die Wartung wird ebenfalls von DB Gebrauchtzug übernommen. Interessant ist, dass die Fahrzeuge bei DB Gebrauchtzug immer wieder besonders auffällige Lackierungen erhalten. So wurden eine 111 und eine 218 in die überaus bunten Farben des Touristikzuges gekleidet. Ein besonderer Blickfang ist zudem die 111 212, die sich seit Februar 2022 in den klassischen TEE-Farben präsentiert und auf den Namen „Loreley“ hört. Da sie bis zu 160 km/h schnell sein darf, kann sie variabel eingesetzt werden. Die am 3. Mai 1984 abgenommene Lokomotive kommt vor Sonderzügen zum Einsatz, aber immer wieder auch vor bunten Ersatzzügen im Regionalverkehr, wenn das zuständige Verkehrsunternehmen Probleme mit dem eigenen Rollmaterial hat. Für Reisende ist dies oft ein Ärgernis, für Eisenbahnfreunde hingegen ein Grund zur Freude, denn die nicht alltäglichen Züge geben reizvolle Fotomotive ab. Und der Modellbahner, der die 111 212 ebenfalls sehr abwechslungsreich einsetzen kann, freut sich ebenso. Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Elektrolokomotive Baureihe 111 Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 111 018-0. Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1974. Ausführung mit Zeitgenössischer Kunst. Einmalige Serie. Ein passendes Personenwagen-Set ist unter der Artikelnummer 18264 erhältlich. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 111 079-0 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1974. Betriebszustand im Jahr 2019. Einsatz: Personenzüge. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen .Führerstandsbeleuchtung.
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Elektrolokomotive Baureihe 111 Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Mehrzweck-Elektrolokomotive Baureihe 111 074-1 der Deutschen Bahn AG (DB-Gebrauchtzug) in Touristik-Farbgebung im aktuellen Betriebszustand. Lokname Hilde.Einsatz: Personenzüge. Zu dieser Lokomotive passende Wagen finden Sie unter den Artikelnummern 18298 und 18299. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Mit NEM-Kupplungsschacht. Länge über Puffer 115 mm. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Serie Re 460 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Namenslok 460 118-3 "Gotthard"/"Gottardo". Betriebszustand um 2002.Einsatz: Reisezüge. Im Zug durch EuropaEinst reiste man luxuriös im TEE von München nach Paris oder von Zürich nach Mailand. In der 1. Klasse selbstverständlich. Doch dieses Konzept überholte sich selbst. Um gegenüber Straße und Luft konkurrenzfähig zu bleiben, mussten die europäischen Bahnverwaltungen entscheidend handeln. Der Reiseverkehr in Europa hatte sich verändert. Mehr Mitglieder in der Europäischen Union und demzufolge offene Grenzen sorgten für neue Herausforderungen. Denn internationale Züge waren nun mehr denn je gefragt. Es gab zwar schon ab 1980 internationale Verbindungen durch Europa, allerdings führten sie noch nicht den Namen EC, sondern liefen als IC. Die Bilanz der ersten Jahre war durch und durch erfreulich. Folglich beschlossen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union unter Einbeziehung der SBB und ÖBB, ein Qualitätsnetz aufzubauen. Und bald war ein neues Produkt geboren, der EuroCity/EC. Auch ein neues Logo wurde entwickelt, denn bislang waren die internationalen Züge nicht so eindeutig zu erkennen. Am 31. Mai 1987 fiel der Startschuss. Von den teilnehmenden Bahnverwaltungen waren bestimmte Qualitätsstandards einzuhalten. So muss ein Speisewagen oder zumindest ein Barwagen mit dabei sein. Die Wagen der 1. und 2. Klasse verfügen über eine Klimaanlage. Auch das Personal wurde besonders geschult. Das Netz wuchs und wuchs und wurde vom Publikum bestens angenommen. Als ganz besonderes Glanzlicht führen bis heute einige EC-Züge sogar die grandiosen Aussichtswagen der SBB mit, wie zum Beispiel der „Transalpin“ auf seiner Fahrt von Zürich nach Graz. Aber auch auf der guten alten Gotthard-Bergstrecke waren einst EC-Züge mit Panoramawagen zu sehen. Eine Fahrt mit ihnen durch die wunderbare Welt der Alpen in den sonnigen Süden dürfte sicherlich ein ganz besonderes Reiseerlebnis gewesen sein. Mit Digital-Decoder DCC/mfx.Schweizer Lichtwechsel.Viele Sound- und Schaltfunktionen.Spitzensignal mit warmweißen LEDs.
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Diesellokomotive Baureihe 280 Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Länge über Puffer 80 mm. Vorbild: Diesellokomotive 280 005-0 der Deutschen Bundesbahn mit dieselhydraulischem Antrieb und Gelenkwellen-Kraftübertragung, Achsfolge B'B'. Betriebszustand um 1976. Einsatz: leichte Reise- und Güterzüge. 88803 – Diesellok DB-Baureihe V 80Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Großdieselloks in Deutschland über Einzelexemplare nicht hinausgekommen, wobei vor allem die Leistungsübertragung ein Problem darstellte. Schon bei der DRG konnte das von Föttinger entwickelte hydraulische Strömungsgetriebe seine Bewährungsprobe beim Antrieb von Dieseltriebwagen bestehen. Bei der 1935 gebauten V 140 001 konnte erstmals bei einer Großdiesellok die hydraulische Kraftübertragung erfolgreich angewendet werden. Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese richtungsweisenden Versuche, doch Ende der 1940er Jahre fasste die junge Bundesbahn die Entwicklung von Dieselloks mit größerer Leistung wieder ins Auge und trieb sie schnell voran. Angedacht war eine Universalmaschine mit zwei Drehgestellen für den mittelschweren Strecken- und den schweren Rangierdienst sowie einer Radsatzlast von höchstens 15 t für einen Einsatz auch auf Nebenstrecken. Die Leistungsübertragung sollte vom Motor über ein hydrodynamisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Umschalt- und Radsatzgetriebe erfolgen.Als Gemeinschaftsentwicklung des Eisenbahn-Zentralamts München sowie der Industrie entstand das Konzept der V 80: eine Drehgestell-Diesellok mit hochliegendem Mittelführerstand. Unter dem kürzeren Vorbau waren die komplette Heizanlage, unter dem längeren Motor, Kühlanlage und Kraftstofftank untergebracht. Das Getriebe befand sich in Fahrzeugmitte unter dem Führerhaus. Drehgestelle, Rahmen und Aufbau waren komplett geschweißt. Als Motoren standen zunächst zwei 800 PS-Aggregate von Daimler-Benz bzw. von MAN sowie eine 1.000 PS-Maschine von Maybach zur Verfügung. Je fünf V 80 wurden in den Jahren 1951/52 von Maffei und MaK ausgeliefert. Als innovative Wegbereiter einer neuen Lok-Generation wurden sie ausgiebig getestet und mussten natürlich auch diverse Verbesserungen über sich ergehen lassen. Wichtige Änderungen waren der Austausch des ursprünglichen Heizkessels gegen ein Vapor-Heating-Aggregat und der Ersatz der ursprünglichen Motoren durch den MTU-Typ MB 12V 493 mit 1.100 PS Leistung.Nach einer nicht zufriedenstellenden Erprobung im Rangierdienst folgte ein Einsatz im Nahverkehr der Großräume Frankfurt und Nürnberg, oft sogar mit Wendezügen. Die Betriebserfahrungen zeigten bald, dass die V 80 nicht als Universalmaschine zu gebrauchen war. Für den Reisezugdienst auf Hauptbahnen genügte ihre Leistung nicht und im Rangierbetrieb hatte sie sich zu unhandlich und aufwendig erwiesen. Ab Herbst 1963 beheimatete das Bw Bamberg alle V 80, wo sie in nahezu allen Diensten auf den dortigen Haupt- und Nebenbahnen zum Einsatz kamen. Die ab 1968 computergerecht als Baureihe 280 geführten Loks wurden als Splittergattung zwischen 1976 und 1978 ausgemustert. Die 280 010 ging 1977 an die Hersfelder Kreisbahn. Später folgte sie mit Ausnahme der 280 002 den übrigen Maschinen nach Italien, die dort bei Privatbahnen und vor Bauzügen ein neues Auskommen fanden. Als DB-Museumslok blieb zunächst die V 80 002 erhalten, die aber beim Brand des Museums-Depots in Nürnberg-Gostenhof am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt wurde, dass ihre Reste verschrottet werden mussten. Immerhin kehrte im Oktober 2005 nach Kauf durch einen privaten Sammler die V 80 001 aus Italien zurück und wurde inzwischen technisch und optisch im DB-Stil der 1970er Jahre vollständig aufgearbeitet. Als Ersatz für die V 80 002 konnte das DB Museum im Juni 2008 die V 80 005 erwerben, welche bis April 2013 das Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung als 280 005 äußerlich instand setzte. Den Reigen vervollständigte im August 2013 die V 80 007, welche von Ludger Guttweins Deutscher Privatbahn GmbH zurückgekauft wurde und inzwischen wieder optisch als Schmuckstück im DB-Rot erglänzt. Einmalige Serie. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 425-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG), DB Regio Bayern Kempten. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 12V 956 TB 11. Mit parallelen Abgashutzen und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. Wie keine andere Diesellok prägte die Baureihe 218 in den vergangenen 40 Jahren das Bild der DB abseits der elektrifizierten Hauptstrecken. Sowohl in Doppeltraktion vor schweren InterCity-Zügen im Allgäu und auf der Marschbahn oder im Regionalverkehr vor Wendezügen – die 218er bestimmten ganz maßgeblich das Bild der Zugförderung mit Dieselloks. Die Loks der Baureihe 218 stellten das Ende der Entwicklung der „V 160-Familie“ dar. Mit ihnen konnte die Dampfheizung problemlos durch eine elektrische Zugheizung ersetzt werden. Nach der Entwicklung eines Dieselmotors mit einer Leistung von 2.500 PS (1.839 kW) konnte damit zusätzlich zur Traktion auch der Generator für die elektrische Heizung betrieben werden, was einen Hilfsdieselmotor überflüssig machte. 1968/69 beschaffte die DB von Krupp zunächst zwölf Probeloks 218 001-012 mit dem neuen Motor. Nach erfolgreicher Bewährung folgten ab Frühjahr 1971 die 398 Serienmaschinen als 218 101-398 und 400-499, an deren Bau neben Krupp auch Krauss-Maffei und Rheinstahl-Henschel beteiligt waren. Die zuvor nicht aufgeführte 218 399 bildete einen „Quereinsteiger“, denn dabei handelt es sich um die 1975 verunfallte 215 112, die mit elektrischer Heizung wiederaufgebaut und dann folgerichtig als 218 399 bezeichnet wurde. Natürlich wurden während der langen Beschaffungszeit zahlreiche Detailverbesserungen an der Serie vorgenommen. Baute man anfangs noch ausschließlich den 2.500 PS-Motor ein, erhielten die späteren Lieferserien und damit über die Hälfte der Maschinen einen stärkeren Motor mit 2.800 PS (2.059 kW) Leistung. Zunächst baute man nur deutsche Motoren von MTU ein, später auch Motoren des französischen Herstellers SEMT Pielstick (Lizenzbau KHD). Ab 1981 kamen zusätzliche Abgashutzen auf dem Dach hinzu zur Vorbeileitung der Abgase an der Fahrleitung und Minimierung der Abgasbelästigung der Fahrgäste. Dabei kennzeichnen nebeneinander angeordnete Hutzen die MTU-Zwölfzylindermotoren (TB10/TB11), diagonal angeordnete Hutzen dagegen die Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000).Zwischenzeitlich haben sich ihre Reihen erheblich gelichtet. Mit einem Dienstalter von mindestens gut 40 Jahren wurden inzwischen viele Maschinen, vor allem der älteren Bauserien ausgemustert. Nennenswerte Einsätze verzeichnen noch die Werke Niebüll, Mühldorf, Kempten und Ulm. Im letzteren Werk ist seit Dezember 2008 auch die 218 499 beheimatet, die im Juni 1979 zur DB gelangte und damit die letzte von der Bundesbahn beschaffte Großdiesellok überhaupt bildete. Wie bei ihren Schwestern der letzten Serie (218 485-498) war auch bei ihr zunächst ein Pielstick-Dieselmotor des Typs „16 PA4 V 200“ eingebaut und um 1985 durch diagonal angeordnete Hutzen ergänzt. Im Zuge einer Revision in 1995 wurde der Pielstick durch den gleichstarken MTU-Motor (12V 956 TB 11) mit nun zwei parallelen Abgashutzen ersetzt. Dabei behielt sie ihre Behr-Kühlanlage in V-Form, was durch den großen Gitterrost auf dem Dach erkennbar ist. Glanzleistungen der Ulmer Maschinen und damit auch der 218 499 bildeten zum Teil bis heute die Intercity-Zugpaare IC 2012/2013 „Allgäu“ zwischen Stuttgart und Oberstdorf, IC 2084/2085 „Nebelhorn“ zwischen Augsburg und Oberstdorf sowie zeitweise IC 118/119 zwischen (Stuttgart –) Ulm und Lindau. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Deutschlandweit im Einsatz
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Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 117-0 der NeSA Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH (NeSA) in Ausführung um 2022. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 341-6 der Deutschen Bahn AG (DB AG) in aktueller Ausführung der DB AG. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Deutschlandweit im Einsatz
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Diesellokomotive Baureihe 218 Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 209-5 der Deutschen Bundesbahn (DB). Dieselhydraulische Lokomotive mit elektrischer Zugheizung. Betriebszustand um 1974. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 119 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 193 (Vectron) der Deutschen Bahn AG (DB AG), Güterverkehrsbereich DB Cargo. Lok-Betriebsnummer 193 304-3. Betriebszustand um 2018. Neukonstruktion.Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss.Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 119 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 193 Vectron, vermietet an die SBB Cargo International. Mehrsystemlokomotive mit 4 Dachstromabnehmern. Lok-Betriebsnummer 193 524-6. Betriebszustand 2020. Neukonstruktion.Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss.Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 193 (Vectron) der Railpool GmbH München, vermietet an die Deutsche Bahn AG (DB AG), Geschäftsbereich DB AG Regio Bayern. Lok-Betriebsnummer 193 806-7. Betriebszustand um 2021 für den Franken-Thüringen-Express, der Nürnberg mit Bamberg, Würzburg, Coburg, Sonneberg, Lichtenfels, Jena, Naumburg und Leipzig verbindet. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Zugzielanzeige mit der Fahrtrichtung wechselnd und 2 unterschiedlichen Zugzielen, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 119 mm.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 119 mm. Vorbild: Elektrolokomotive BR 193 (Vectron) der SBB Cargo AG im neuen Design. Betriebszustand 2024. Neues Design der SBB Cargo AG. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden (Schluss-Signal umschalt- und abschaltbar), Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Länge über Puffer 93 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie Re 420 der BLS, Achsfolge Bo´Bo´, Baujahr ab 1966 für die SBB. Betriebszustand um 2017. Grundfarbgebung in Weißalu, mit eckigen Lampen und einem Einholmstromabnehmer.Einsatz: Schnelle Reisezüge. Einen vorbildgerechten Zug erhalten Sie mit der Lokomotive der Baureihe Re 4/4 II Artikelnummer 16884 und mit den Schnellzugwagen aus 18293 und 18294. Sound. Führerstandsbeleuchtung.
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Modell: Gehäuse der Vorbauten aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 6 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Länge über Puffer 111 mm. Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive E 93 05 der Deutschen Reichsbahn (DRB) um 1937. Achsfolge Co'Co'. Spitzname "Deutsches Krokodil". Einsatz: Schwere Güterzüge. Gehäuse der Vorbauten aus metallgefülltem Kunststoff. Digital-Sound mit vielen Funktionen. LED-Spitzensignal.
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Elektrolokomotive Baureihe E 93 Modell: Gehäuse der Vorbauten aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 6 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Länge über Puffer 111 mm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe E 93 der Deutschen Bundesbahn (DB). Flaschengrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer E 93 07. Betriebszustand um 1956. Achsfolge Co'Co'. Spitzname Deutsches Krokodil. Einsatz: Schwere Güterzüge. Das große Vorbild kann im DB Museum in Koblenz besichtigt werden:https://dbmuseum.de/koblenz Gehäuse der Vorbauten aus metallgefülltem Kunststoff. Digital-Sound mit vielen Funktionen. LED-Spitzensignal.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Spitzensignal, Führerstandsbeleuchtung, Fernlicht und viele weitere Licht- und Soundfunktionen sind digital schaltbar.Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 182 518-1 der Mitsui Rail Capital Europe (MRCE) vermietet an TRI Train Rental GmbH, Baujahr ab 2000. Sound.Beleuchtung mit warmweißen LEDs.Führerstandsbeleuchtung.
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Diesellokomotive Serie 204 Modell: Neukonstruktion. Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. 6 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 118 mm. Vorbild: Diesellokomotive Serie 204 der Belgischen Staatsbahnen (NMBS/SNCB). NOHAB-Mehrzweckmaschine in grüner Farbgebung der Epoche III. Komplette Neuentwicklung. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und eräuschfunktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Modell: Mit digitaler Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 120 mm.Vorbild: Schnellfahrlokomotive Litt. 141 des Schwedischen Privatbahnunternehmens „Hectorrail“. Ehemalige Serie 1012 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Gebaut 1997 von SGP, ELIN und Siemens als Serie von 3 Prototypen. Betriebsnummer 141.003-4 Starling.
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Vorbild: 1./2. Klasse, DABz der Deutschen Bahn AG. Baujahr ab 1993.Einsatz: Regionalexpresszüge. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 167 mm.
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Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 167 mm. Vorbild: 2. Klasse, DBz der Deutschen Bahn AG. Baujahr ab 1993.Einsatz: Regionalexpresszüge.
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Modell: Angesetzte Bühne, Laufsteg und Aufstiegsleiter. Detailliertes Fahrgestell mit durchbrochenem Rahmen. Vereinfachte Ausführung. Länge über Puffer 55 mm.Vorbild: 2-achsiger Kesselwagen "CAIB", eingestellt bei der Belgischen Staatsbahn (SNCB/NMBS).
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