Dampflok
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Tenderlokomotive, Reihe 378 der BBÖ, Betriebs-Nr. 378.161, mit Rundschlot, Betriebszustand um 1934, LüP 137 mm. Beidseitig nach vorn gezogene Wasserkästen Erstmals komplett mit Speichenrädern Rot ausgelegte Treibstangen Leicht gealtert Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Einige der 378er bekamen zur besseren Fotografierbarkeit einen so genannten Fotografieranstrich in Grau, bevor sie dann schwarz lackiert in Dienst gestellt wurden – so auch die 378.27. Tenderlokomotive, Reihe 378 der BBÖ, Betriebs-Nr. 378.27 mit Rundschlot, Betriebszustand 1927, LüP 137 mm. In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als Nebenbahn- Lokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befindlichen Verschub-Lokomotive der Baureihe 478 kompati- bel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Baureihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Baureihenbezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flach- ejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfloks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampflokliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Tenderlokomotive, Reihe 93 der ÖBB, Betriebs-Nr. 93.1357, mit Rundschlot, Betriebszustand um 1968, LüP 137 mm. Beidseitig nach vorn gezogene Wasserkästen Vor- und Nachläufer als Speichenräder Rot ausgelegte Treibstangen Leicht gealtert Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Die Lok 93 der StLB (Steiermärkische Landesbahn) wurde im Jahr 1966 von der ÖBB gekauft. Der Tenderaufbau wurde entfernt und die Lok bekam einen neuen Anstrich mit Zierlinien und roten Radscheiben. Die im Jahr 1928 unter der Fabriknummer 2980 von der WLF hergestellte Lok war zuvor bei der BBÖ als 378.120 und unter der DRB/ÖBB als 93.1420 unterwegs. Ihr Einsatzgebiet bei der StLB war in erster Linie die Strecke Gleisdorf – Weiz. Sie wurde 1987 an die Fa. Brenner & Brenner abgegeben, seit 2011 gehört sie dem NLB (Verein Neue Landesbahn). Tenderlokomotive, Lok 93 der StLB, ehemalige 93.1420 der ÖBB, mit Rundschlot, Betriebszustand 1978, LüP 137 mm. Rot ausgelegte Treibstangen Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Tenderlokomotive, Reihe 93 der ÖBB, Betriebs-Nr. 93.1403, mit Giesl-Ejektor, Betriebszustand um 1982, LüP 137 mm. Mit Giesl-Ejektor Erstmals komplett mit Speichenrädern Rot ausgelegte Treibstangen Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB – Die wohl bekannteste Tenderlokomotive Österreichs In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als NebenbahnLokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befi ndlichen Verschub-Lokomotive der Reihe 478 kompatibel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Reihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Reihen-Bezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flachejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfl oks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampfl okliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Güterzug-Dampflokomotive mit Schlepptender, Baureihe 42 („Kriegslokomotive“), Betriebs-Nr. 42 1486 mit Winter-Tarnanstrich, DRB, LüP 268 mm. Fahrgestell, Gestänge, Räder und Tender aus Metalldruckguss Tarnlichter und Schlotabdeckung Federpuffer an Lok und Tender Mit beleuchteter Feuerbüchse
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Güterzug-Dampfl okomotive mit Schlepptender, Baureihe 42 („Kriegslokomotive“) Betriebs-Nr. 42 547 mit Aufschriften „Allied Forces – British“ Federpuffer an Lok und Tender LüP 268 mm Fahrgestell, Gestänge, Räder und Tender aus Metalldruckguss Ausführung mit kurzem Schlot Normale Lichter
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Güterzug-Dampflokomotive mit Schlepptender, Baureihe 42, Betriebs-Nr. 42 1486, handgealtert mit zusätzlichen Rostfleckenimitaten, Federpuffer an Lok und Tender, LüP 268 mm. Nur wenige Tage nach Kriegsende im Mai 1945, der sogenannten „Stunde 0“ begann der Aufbau des zerstörten Deutschlands und Europa. Alle Fahrzeuge, die noch betriebsbereit waren, wurden genutzt, um die Züge auf dem beschädigten Schienennetz wieder in Fahrt zu bringen. Die neuen Staatsbahnen waren noch nicht gegründet und so wurden alle verfügbaren Lokomotiven zum Laufen gebracht. Unser Modell zeigt den Betriebszustand der Baureihe 42 mit ursprünglicher Wintertarnung, verschmutzt und rostig, aber betriebsbereit. Es ist die Übergangszeit von der Epoche II in die Epoche III Schwere Kriegslok der Baureihe 42 Die während des Zweiten Weltkriegs als Kompromiss zwischen der BR 52 und der BR 44 entwickelte BR 42 kam vor allem in Österreich und den besetzten Gebieten zum Einsatz. Nach dem Krieg wurde sie im Westen (Bundesrepublik Deutschland, Luxemburg und Österreich) sowie im Osten (Deutsche Demokratische Republik, Ungarn, Bulgarien, Polen, Rumänien und Sowjetunion) weiter eingesetzt. Unser Modell ist die Betriebsnummer 42 1486 mit der etwas „zebraartigen” Wintertarnung. Wir bieten zwei neue, gealterte Varianten an: Zum einen eine noch betriebsfähige Version und zum anderen eine stark gealterte, ausgeschlachtete und mit Einschusslöchern versehene „Schrottlok”. In unserem Sortiment finden sich bereits länger die L131503, die 42 1486 im neuen Zustand, sowie die L131504, die 42 547 „Allied Forces – British”, nach der Beschlagnahmung durch die britischen Besatzungsmächte.
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LOK IST OHNE ANTRIEB / OHNE BELEUCHTUNG / OHNE ELEKTRONIK ! Güterzug-Dampflokomotive mit Schlepptender, Baureihe 42, Betriebs-Nr. 42 1486, handgealtert, handgerostet, ohne Antrieb, ohne Beleuchtung, ohne Elektronik, LüP 268 mm. Nach Einstellung der Kampfhandlungen am Ende des zweiten Weltkrieges 1945 in Europa fanden sich überall kriegsbeschädigte Lokomotiven, die nicht mehr in Betrieb genommen werden konnten. Lange vor ihrer Verschrottung wurden sie gesammelt und geprüft, ob sie mit vertretbaren Aufwand repariert werden konnten oder verschrottet werden sollten. Vielerorts wurden in ganz Europa Lokomotiven an ihre ursprüngliche Besitzer zurückgegeben. Unser Modell zeigt eine stark beschädigte Güterzuglok der Baureihe 42 mit Einschusslöchern, stark verrostet und verschmutzt, kaputten Scheiben und fehlenden Teilen. Sie wird ihre letzte Reise zum Schrottplatz nicht mehr mit eigener Kraft antreten. Schwere Kriegslok der Baureihe 42 Die während des Zweiten Weltkriegs als Kompromiss zwischen der BR 52 und der BR 44 entwickelte BR 42 kam vor allem in Österreich und den besetzten Gebieten zum Einsatz. Nach dem Krieg wurde sie im Westen (Bundesrepublik Deutschland, Luxemburg und Österreich) sowie im Osten (Deutsche Demokratische Republik, Ungarn, Bulgarien, Polen, Rumänien und Sowjetunion) weiter eingesetzt. Unser Modell ist die Betriebsnummer 42 1486 mit der etwas „zebraartigen” Wintertarnung. Wir bieten zwei neue, gealterte Varianten an: Zum einen eine noch betriebsfähige Version und zum anderen eine stark gealterte, ausgeschlachtete und mit Einschusslöchern versehene „Schrottlok”. In unserem Sortiment finden sich bereits länger die L131503, die 42 1486 im neuen Zustand, sowie die L131504, die 42 547 „Allied Forces – British”, nach der Beschlagnahmung durch die britischen Besatzungsmächte.
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In den 1970er Jahren wurden die Strecken der Graz-Köflacher Bahn vermehrt zum Anziehungspunkt für Eisenbahnliebhaber und -fotografen, da die GKB eine der letzten Bahnverwaltungen in Österreich war, die im Rangier- und Verschubdienst sowie teilweise noch im Streckendienst Dampflokomotiven einsetzte. So blieb, betreut vom Verein „Steirische Eisenbahnfreunde" (StEF), der in enger Zusammenarbeit mit der GKB steht, die Dampflokomotive 671 (Baureihe 29), Baujahr 1860 und damit eine der ältesten betriebsfähigen und die dienstälteste Dampflokomotive der Welt, erhalten. Sie ist 2004 unter Denkmalschutz gestellt worden.
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Dampflok G7.1 Rh7000 SNCB III Neuheit 2026: Historische Dampflok G7.1 Rh7000 (SNCB) für H0 Modelleisenbahn Epoche IIIDas PIKO Modell der Dampflokomotive G7.1 Rh 7000 der belgischen Staatsbahn SNCB in Epoche III berücksichtigt konsequent die landestypischen Besonderheiten des historischen Vorbilds. Die Lok ist zudem für Sound und die Nachrüstung mit Dampffunktion vorbereitet. Dank moderner PluX22-Schnittstelle gelingt die Digitalisierung der Dampflokomotive schnell und unkompliziert.Gleichstrom-Modell für H0 | Vorbereitet für Sound und Nachrüstung eines Dampfgenerators | Moderne PluX22-Schnittstelle für einfache Digitalisierung Länge über Puffer: 193mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / weiß
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Sound-Schlepptenderlok G7.1 Rh7000 SNCB III, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2026: Historische Dampflok G7.1 Rh7000 (SNCB) für H0 Modelleisenbahn Epoche III, mit SoundDas PIKO Modell der Dampflokomotive G7.1 Rh 7000 der belgischen Staatsbahn SNCB in Epoche III berücksichtigt die landestypischen farblichen Besonderheiten des historischen Vorbilds. Die Lok ist in Gleichstromausführung erhältlich, sauber lackiert und mit einem werkseitig installierten PSD XP Sound-Decoder ausgestattet, der zahlreiche Fahrgeräusche liefert.Gleichstrom-Modell für H0 | Werkseitig verbaute Soundausstattung (PSD XP Sound-Decoder) | Zahlreiche Soundfunktionen Länge über Puffer: 193mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / weiß
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Schlepptenderlok BR 55 (G7.1) Fotolack DRG II Neuheit 2026: Historische Dampflok G7.1 (DRG) in Fotolack für H0 Modelleisenbahn Epoche IIDie Dampflokomotive G7.1 in der edlen Fotolack-Ausführung der DRG bringt frühe Eisenbahngeschichte der Epoche II auf die Gleise der H0 Modelleisenbahn. Das PIKO Modell überzeugt durch eine makellose Lackierung, präzise Bedruckung und sehr gute Fahreigenschaften. Dank moderner PluX22-Schnittstelle ist die Lok optimal für die einfache Digitalisierung sowie die Nachrüstung von Sound und Dampffunktion vorbereitet.Gleichstrom-Modell für H0 | Vorbereitet für Sound und Nachrüstung eines Dampfgenerators | Makellose Lackierung und feine Bedruckung | Moderne PluX22-Schnittstelle für einfache Digitalisierung Länge über Puffer: 193mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / weiß
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Sound-Schlepptenderlok BR 55 (G7.1) Fotolack DRG II, inkl. PIKO Sound-Decoder Neuheit 2026: Historische Dampflok G7.1 (DRG) in Fotolack für H0 Modelleisenbahn Epoche II, mit SoundDie Dampflokomotive G7.1 in der edlen Fotolack-Ausführung der DRG bringt frühe Eisenbahngeschichte der Epoche II auf die Gleise der H0 Modelleisenbahn. Das PIKO Modell ist in Gleichstromausführung erhältlich, sauber lackiert und mit einem werkseitig installierten PSD XP Sound-Decoder ausgestattet, der zahlreiche Fahrgeräusche liefert.Gleichstrom-Modell für H0 | Werkseitig verbaute Soundausstattung (PSD XP Sound-Decoder) | Zahlreiche Soundfunktionen | Hochwertige Lackierung und feine Bedruckung Länge über Puffer: 193mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / weiß
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Schlepptenderlok 431 (BR 55 / G7.1) MAV III Neuheit 2026: Historische Dampflok 431 (MAV) für H0 Modelleisenbahn Epoche IIIDas PIKO Modell der Dampflok 431 der ungarischen MAV aus Epoche III berücksichtigt die landestypischen farblichen Besonderheiten des historischen Vorbilds. Die Lok überzeugt durch eine makellose Lackierung, präzise Bedruckung und sehr gute Fahreigenschaften. Dank moderner PluX22-Schnittstelle ist die Dampflokomotive optimal für die einfache Digitalisierung sowie die Nachrüstung von Sound und Dampffunktion vorbereitet.Vorbereitet für Sound und Nachrüstung eines Dampfgenerators | Makellose Lackierung und feine Bedruckung | Moderne PluX22-Schnittstelle für einfache Digitalisierung Länge über Puffer: 193mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Altersempfehlung: ab 14 Jahren Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / weiß
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Baureihe 082 in Ep. IV der Deutschen Bundesbahn Maßbezeichnung:LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 162 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 652 Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / weiß
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Druckvariante der Tenderlokomotive BR 94.20-21 der DR mit Gegendruckbremse Länge über Puffer: 145mm Mindestradius: 358mm Schnittstelle: NEM 652 Lichtwechsel: weiß/weiß Produktgruppe: CLASSIC nostalgie
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Druckvariante der Dampflok BR 41 der DR in Ep. IV Länge über Puffer: 278 mm Mindestradius: 415mm Schnittstelle: NEM 652 Lichtwechsel: weiß/weiß Produktgruppe: CLASSIC nostalgie
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Druckvariante der BR 95 der DR mit Kohlefeuerung in Ep. III Länge über Puffer: 174mm Mindestradius: 415mm Schnittstelle: NEM 652 Lichtwechsel: weiß/weiß Produktgruppe: CLASSIC nostalgie
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Länge über Puffer: 118mm Produktgruppe: PIKO-HOBBY
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Länge über Puffer: 202mm Produktgruppe: PIKO-HOBBY
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Endlich kommt eine zeitgemäße Ablösung der sehr beliebten und früher weitverbreiteten BR 78 in Form einer Neukonstruktion aus dem Hause PIKO – und mit ihr die erste Dampflok in der Produktlinie Expert. Das Modell hängt den etablierten Standard des Expert-Sortiments noch etwas höher. Nahezu alle Leitungen wurden freistehend ausgeführt, Führerhaus, Wasserkästen und Rauchkammer zieren feinste Nachbildungen der Nietköpfe. Radsatzsterne und Steuerung konnten durch die verwendeten Materialien höchst filigran ausgeführt werden. Für ausgezeichnete Fahreigenschaften sorgt der fünfpolige PIKO Motor mit Schwungmasse. Zusatzgewichte im Kessel und zwei Haftreifen sorgen für eine hohe Zugkraft. Dank der modernen PluX22-Schnittstelle ist die Nachrüstung eines Decoders kinderleicht. Ebenfalls mit minimalem Aufwand können nachträglich ein Lautsprecher und ein Rauchsatz eingebaut werden. Für authentische Betriebsstimmung sorgt die fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung in LED-Ausführung.
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Endlich kommt eine zeitgemäße Ablösung der sehr beliebten und früher weitverbreiteten BR 78 in Form einer Neukonstruktion aus dem Hause PIKO – und mit ihr die erste Dampflok in der Produktlinie Expert. Das Modell hängt den etablierten Standard des Expert-Sortiments noch etwas höher. Nahezu alle Leitungen wurden freistehend ausgeführt, Führerhaus, Wasserkästen und Rauchkammer zieren feinste Nachbildungen der Nietköpfe. Radsatzsterne und Steuerung konnten durch die verwendeten Materialien höchst filigran ausgeführt werden. Für ausgezeichnete Fahreigenschaften sorgt der fünfpolige PIKO Motor mit Schwungmasse. Zusatzgewichte im Kessel und zwei Haftreifen erzeugen eine hohe Zugkraft. Ab Werk ist ein PIKO SmartDecoder 4.1 mit passendem Fahrzeugsound eingebaut. Ab Werk mit eingebautem Rauchsatz. Für authentische Betriebsstimmung sorgt die fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung in LED-Ausführung. Bremsschläuche zum Nachrüsten liegen bei.
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Formvariante der Baureihe 78 in der Epoche IV LüP / Länge über Puffer 170 mm Mindestradius: 358 mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Haftreifen: 2 NEM Schacht Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung und Feuerbüchsenbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Dampffunktion nachrüstbar #56163
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