Gleichstrom
Triebwagen BR 446 / TWINDEXX® DB AG Ep.VI Betriebsnummer: 50 80 26-81 569-8 Ausführung: DC Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: Leipzig – Norddeich Mole Dresden – Köln Koblenz – Norddeich Mole Stuttgart – Singen Karlsruhe – Nürnberg Und weitere sind in Planung. Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2192
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Triebwagen BR 446 / TWINDEXX® DB AG Ep.VI Betriebsnummer: 50 80 16-81 185-5 Ausführung: DC Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: Leipzig – Norddeich Mole Dresden – Köln Koblenz – Norddeich Mole Stuttgart – Singen Karlsruhe – Nürnberg Und weitere sind in Planung. Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2192
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Triebwagen BR 446 / TWINDEXX® DB AG Ep.VI Betriebsnummer: 50 80 26-81 569-8 Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: Leipzig – Norddeich Mole Dresden – Köln Koblenz – Norddeich Mole Stuttgart – Singen Karlsruhe – Nürnberg Und weitere sind in Planung. Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2192
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Triebwagen BR 446 / TWINDEXX® DB AG Ep.VI Betriebsnummer: 50 80 16-81 185-5 Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: Leipzig – Norddeich Mole Dresden – Köln Koblenz – Norddeich Mole Stuttgart – Singen Karlsruhe – Nürnberg Und weitere sind in Planung. Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2192
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H0 Doppelstock-Wagenset Metronom, 3er-Set (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 86-73 501-8 / 50 80 96-73 507-3 / 50 80 96-73 505-7 Vorbildinformation:Ende 2010 erhielt Bombardier Transportation einen Auftrag über 27 fünfteilige Bombardier TWINDEXX Vario® Doppelstock-Wendezüge der Generation 2010. Die Zugverbände mit Komfort-Ausstattung für den Fernverkehr bestehen aus jeweils drei 2. Klasse-Mittelwagen, einem 1. Klasse- Mittelwagen und einem 2. Klasse-Steuerwagen. Der TWINDEXX Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 9 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Die Doppelstockwagen werden für den Einsatz im Fernverkehr in ihrer Ausstattung dem Komfort von ICE-Zügen entsprechen. Modelldetails: 1 Steuerwagen, 2 Mittelwagen 2. Klasse Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 919 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 501-6 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm
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H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 502-4 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm
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H0 Doppelstock-Wagenset Metronom, 3er-Set (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 86-73 501-8 / 50 80 96-73 507-3 / 50 80 96-73 505-7 Vorbildinformation:Ende 2010 erhielt Bombardier Transportation einen Auftrag über 27 fünfteilige Bombardier TWINDEXX Vario® Doppelstock-Wendezüge der Generation 2010. Die Zugverbände mit Komfort-Ausstattung für den Fernverkehr bestehen aus jeweils drei 2. Klasse-Mittelwagen, einem 1. Klasse- Mittelwagen und einem 2. Klasse-Steuerwagen. Der TWINDEXX Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 9 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Die Doppelstockwagen werden für den Einsatz im Fernverkehr in ihrer Ausstattung dem Komfort von ICE-Zügen entsprechen. Modelldetails: 1 Steuerwagen, 2 Mittelwagen 2. Klasse Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 919 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Digitaldecoder eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 501-6 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 502-4 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Lieferbar
H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 510-7 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm
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H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. Metronom (RE 3 Hamburg Hbf) 50 80 96-73 510-7 Vorbildinformation:Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. $$Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: $Leipzig – Norddeich Mole$Dresden – Köln$Koblenz – Norddeich Mole$Stuttgart – Singen$Karlsruhe – Nürnberg$Und weitere sind in Planung. Modelldetails: Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Mindestradius: 360 mm Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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Triebwagen BR 425 BOB Ep.VI Betriebsnummer: 94 80 0426 040-2 / 94 80 0426 540-1 Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 90er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens / Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt insgesamt 206 Sitz- und 228 Stehplätze. 24 Sitze befinden sich im ersten Klasse-Abteil und 30 Sitzplätze sind Klappsitze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim – Saarbrücken – Trier oder Magdeburg – Stendal – Wittenberge – Salzwedel. Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feine Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Funktionsfähige und beleuchtete Zugzielanzeigen LED-Beleuchtung Originalgetreue Detaillierung der Drehgestelle, inkl. Berücksichtigung der Unterschiede zwischen BR 425 und BR 426 Scheibenwischer einzeln angesetzt Stirnseitige Zugzielanzeige hinter der Scheibe Vorbildgerechte Ruhelage des Pantographen Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Inkl. Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm, für Doppeltraktion Stromaufnahme immer vom vorderen Zugteil durch Schleiferumschaltung Länge über Puffer: 566 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Elektrotriebwagen BR 426 DB AG (Kornwestheim Pbf), 2er-Set Betriebs-Nr. 94 80 0426 513-8 / 94 80 0426 013-9 Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 1990er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens /Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt etwa 80 Sitz- und rund 100 Stehplätze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen–Mannheim–Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim–Saarbrücken–Trier oder Magdeburg–Stendal–Wittenberge–Salzwedel
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Elektrotriebwagen BR 426 DB AG (Kornwestheim Pbf), 2er-Set Betriebs-Nr. 94 80 0426 513-8 / 94 80 0426 013-9 Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 1990er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens /Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt etwa 80 Sitz- und rund 100 Stehplätze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen–Mannheim–Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim–Saarbrücken–Trier oder Magdeburg–Stendal–Wittenberge–Salzwedel
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Triebwagen BR 425 DB AG Ep.VI Betriebsnummer: 94 80 425 059-3 Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 90er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens / Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt insgesamt 206 Sitz- und 228 Stehplätze. 24 Sitze befinden sich im ersten Klasse-Abteil und 30 Sitzplätze sind Klappsitze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim – Saarbrücken – Trier oder Magdeburg – Stendal – Wittenberge – Salzwedel. Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feine Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Funktionsfähige und beleuchtete Zugzielanzeigen LED-Beleuchtung Originalgetreue Detaillierung der Drehgestelle, inkl. Berücksichtigung der Unterschiede zwischen BR 425 und BR 426 Scheibenwischer einzeln angesetzt Stirnseitige Zugzielanzeige hinter der Scheibe Vorbildgerechte Ruhelage des Pantographen Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Inkl. Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm, für Doppeltraktion Stromaufnahme immer vom vorderen Zugteil durch Schleiferumschaltung Länge über Puffer: 776,3 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Verbrennungstriebwagen BR VT60.5 und Beiwagen VS145 der DB Betriebs-Nr. VT60 523 / VS145 233 Stuttgart Modell: Antrieb auf zwei Achsen; frei stehende Tritte; vorbildgerechte Nachbildung der Drehgestelle; scharfe Gravuren; Getriebeblock aus Zinkdruckguss; mehrteilige Inneneinrichtung; vorbildgetreue Wellradscheiben; epochengerechte Beleuchtung; Führerraumbeleuchtung; Fahrgastraumbeleuchtung; Rangierlicht Geätzter Kühlerschutz Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Rahmen und Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel und Führerraumlicht Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Vollständige Nachbildung des Bremsgestänges
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Verbrennungstriebwagen VT 60.5 der US-Army Betriebsnummer: VT 60 504 Modelldetails Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben
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Verbrennungstriebwagen VT 60.5 der US-Army Betriebsnummer: VT 60 504 Modelldetails Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben
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Verbrennungstriebwagen 723 der DB Betriebsnummer: 723 003-0 Modelldetails Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben
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Triebwagen BR VT60.5 DB Ep.IV Betriebsnummer: 660 507-5 / 945 851-4 Ausführung: Gleichstrom Analog BASIC+ Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte gegen Mitte der 60er-Jahre der Bestand der VT60.5 und das Bw Rheine wurde praktisch zum Auslauf Bw für die letzten Altbautriebwagen der DB. Mit sechs Fahrzeugen war der Bestand Anfang der 70er hier noch am höchsten. Vier weitere waren noch in Nürnberg und je einer in Heilbronn und Kassel stationiert. Bis 1972 schieden diese 12 Triebwagen, mittlerweile EDV gerecht als Baureihe 660 bezeichnet, aus dem regulären Betrieb aus. Umgebaut zu Funkmesswagen hielt man die ehemaligen 660 506 und 660 531 noch bis in das Jahr 1979 hinein in Dienst. Einzig der VT 60 531 ist bis heute erhalten geblieben. Im Bereich der sowjetischen Besatzungszone verblieben nach dem Krieg mit 137 348, 137 366 und 137 387 lediglich drei Triebwagen. Die Einsätze erfolgten hier vom Bw Aschersleben aus. Aufgrund der schlechten Ersatzteillage schieden die Triebwagen bis 1969 jedoch alle aus dem Betrieb aus. Parallel zu den 40 Triebwagen sah der Beschaffungsplan auch passende Steuerwagen VS145, speziell für die VT137 347 - 366 und 137 377 - 396 vor. Die nach Skizzenblatt CPost4ivS-36 bestellten Wagen verfügten über 76 Plätze der 3. Klasse, einem Steuerabteil im vorderen und einem Postabteil im hinteren Stirnende. Da die Lieferung der Steuerwagen größtenteils zeitlich versetzt zu den VT erfolgte, kam es nicht von Anfang an zu den angedachten Kombinationen. Vielmehr nutzte man die freizügige Einsetzbarkeit zum Einsatz der VS mit anderen VT Bauarten. Zu Bundesbahnzeiten sind für 1952 insgesamt der 10 VS145 nachgewiesen, welche vorrangig mit VT60.5 im Verband eingesetzt wurden. In Bremen und Wuppertal hingegen erfolgten die Einsätze auch mit VT36.5 oder V36. Zusammen mit den letzten VT60.5 wurde auch der letzte Antrieb auf zwei Achsen Frei stehende Tritte Vorbildgerechte Nachbildung der Drehgestelle Scharfe Gravuren Getriebeblock aus Zinkdruckguss Mehrteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Epochengerechte Beleuchtung Fahrgastraumbeleuchtung Länge über Puffer: 506 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: vorbereitet
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Triebwagen BR VT60.5 DB Ep.IV Betriebsnummer: 660 507-5 / 945 851-4 Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte gegen Mitte der 60er-Jahre der Bestand der VT60.5 und das Bw Rheine wurde praktisch zum Auslauf Bw für die letzten Altbautriebwagen der DB. Mit sechs Fahrzeugen war der Bestand Anfang der 70er hier noch am höchsten. Vier weitere waren noch in Nürnberg und je einer in Heilbronn und Kassel stationiert. Bis 1972 schieden diese 12 Triebwagen, mittlerweile EDV gerecht als Baureihe 660 bezeichnet, aus dem regulären Betrieb aus. Umgebaut zu Funkmesswagen hielt man die ehemaligen 660 506 und 660 531 noch bis in das Jahr 1979 hinein in Dienst. Einzig der VT 60 531 ist bis heute erhalten geblieben. Im Bereich der sowjetischen Besatzungszone verblieben nach dem Krieg mit 137 348, 137 366 und 137 387 lediglich drei Triebwagen. Die Einsätze erfolgten hier vom Bw Aschersleben aus. Aufgrund der schlechten Ersatzteillage schieden die Triebwagen bis 1969 jedoch alle aus dem Betrieb aus. Parallel zu den 40 Triebwagen sah der Beschaffungsplan auch passende Steuerwagen VS145, speziell für die VT137 347 - 366 und 137 377 - 396 vor. Die nach Skizzenblatt CPost4ivS-36 bestellten Wagen verfügten über 76 Plätze der 3. Klasse, einem Steuerabteil im vorderen und einem Postabteil im hinteren Stirnende. Da die Lieferung der Steuerwagen größtenteils zeitlich versetzt zu den VT erfolgte, kam es nicht von Anfang an zu den angedachten Kombinationen. Vielmehr nutzte man die freizügige Einsetzbarkeit zum Einsatz der VS mit anderen VT Bauarten. Zu Bundesbahnzeiten sind für 1952 insgesamt der 10 VS145 nachgewiesen, welche vorrangig mit VT60.5 im Verband eingesetzt wurden. In Bremen und Wuppertal hingegen erfolgten die Einsätze auch mit VT36.5 oder V36. Zusammen mit den letzten VT60.5 wurde auch der letzte Antrieb auf zwei Achsen Frei stehende Tritte Vorbildgerechte Nachbildung der Drehgestelle Scharfe Gravuren Getriebeblock aus Zinkdruckguss Mehrteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Epochengerechte Beleuchtung Fahrgastraumbeleuchtung Länge über Puffer: 506 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Triebwagen BR VT60.5 DRG Ep.II Betriebsnummer: 137 354 Ausführung: Gleichstrom Analog BASIC+ Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Länge über Puffer: 253,8 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: vorbereitet
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Triebwagen BR VT60.5 DRG Ep.II Betriebsnummer: 137 354 Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Länge über Puffer: 253,8 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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