Gleichstrom
Dampflokomotive Baureihe 52 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Steifrahmen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 52, mit Steifrahmen-Tender K4 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Witte-Windleitbleche. Vorlauf-Radsatz mit Vollrädern. Lok-Betriebsnummer 52 6884. Betriebszustand um 1951. Passende epochengerechte Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39535. Neukonstruktion des Steifrahmen-Tenders K4 T30. Vorbildgerecht besitzt Tender keine Drehgestelle. Radsätze im Tender seitenverschiebbar gelagert. Pufferhöhe Lok und Tender nach NEM. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit warmweißen Leuchtdioden (LED). Feste Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Viele separat angesetzte Details wie Leitungen und Sandfallrohre. Bremsleitungen und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei.Länge über Puffer 21 cm. Vorbild: Dampflokomotive der Serie 81 (ehem. preußische G 8.1) mit Kohlen-Schlepptender der Belgischen Staatsbahnen (NMBS/SNCB). Moosgrün/schwarze Grundfarbgebung. Lok-Betriebsnummer 81.340. Betriebszustand Anfang/Mitte der 1950er Jahre. Ein passendes Personenwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43054. Außerdem passen dazu auch diverse Belgische Güterwagen der letzten Jahre, mit den Artikelnummern 48832, 46029 oder 46984. Alle Wagen jeweils mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39539. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen
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VORBESTELLUNG – MIT ANZAHLUNG Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 50,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Diesellokomotive Typ GE ES44AC Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Grundfarbgebung in Grau/Grün/Schwarz der ehemaligen Southern Railway. Betriebsnummer 8099. Aktueller Betriebszustand als Heritage-Lokomotive. Dieses Modell wird im Jahr 2026 in einer einmaligen Serie aufgelegt und ist weltweit auf 300 Stück limitiert. Ein durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38444. Limitiertes Sondermodell mit durchnummeriertem Echtheitszertifikat. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 8136. Aktueller Betriebszustand. Eine weitere Diesellokomotive vom Typ GE ES44AC mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25448. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38449. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar.Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Vorbild: Schwere Doppel-Elektrolokomotive Ae 8/14 "Landilok" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Dunkelgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit 2 Pantographen. Hülsenpuffer mit eckigen Puffertellern. Lok-Betriebsnummer 11852. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. In jeder Lokhälfte ein geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Jeweils 4 Achsen in jeder Lokhälfte angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf 1 rotes Schlusslicht bei Solofahrt. Doppel-A-Licht-Funktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Falschfahrtsignal, Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kulissengeführte Kurzkupplungen an den Enden der Lok, trennbare Kurzkupplung zwischen den Lokhälften. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmern. Beide Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Die Aussparungen in den Frontschürzen neben dem Normschacht können mit den beiliegenden Füllstücken verschlossen werden. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 39,1 cm. Die Ae 8/14 11852 war die dritte der grossen Doppelloks, die für den schweren Verkehr am Gotthard gebaut wurden. Sie war sozusagen eine Weiterentwicklung der 11851, deren Laufwerk und Antrieb – abgesehen von der höheren Leistung – übernommen wurde. Neu war der stromlinienförmige Lokkasten, der in Leichtbauweise ausgeführt wurde um das höhere Gewicht der elektrischen Ausrüstung zu kompensieren. Präsentiert wurde die Lok auf der schweizerischen Landesausstellung 1939, daher erhielt sie auch den Spitznamen „Landilok“. Mit einer Leistung von 8.170 kW – das entspricht rund 11.000 PS – war sie lange Zeit die stärkste Lokomotive der Welt und wurde fast nur am Gotthard eingesetzt. 1971 erlitt die Lok bei der Fahrt im alten Gotthardtunnel einen Kabelbrand, dabei wurde sie so stark beschädigt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnte. Die Lok wurde daraufhin optisch wieder aufgearbeitet und zeitweise im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, sie gehört heute der Stiftung SBB Historic. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38590. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.
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Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 6/8 II „Krokodil“ der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Bauart aus der ersten Bauserie. Tannengrüne Grundfarbgebung. Mit 2 Führerstandstüren, breiten Rangierertreppen an den Vorbauten und bügelförmigen Haltegriffstangen, Hülsenpuffer, ohne Übergangsbleche, mit Falschfahrsignal und Signum-Integra-Magneten. Lok-Betriebsnummer 13254. Betriebszustand zwischen 1960 und 1965. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jedem Treibgestell. Jeweils 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. 3-teiliger Lok-Aufbau mit ausschwenkbaren Vorbauten. Detaillierte Dachausrüstung mit Sicherheitsgitter unterhalb der Stromabnehmer. Länge über Puffer 22,3 cm. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39596. Hochdetaillierte Metall-Ausführung. Vorbildgerecht angepasste Details mit nur noch 2 Führerstandstüren und breiten Rangierertreppen Lokomotive mit 2 Hochleistungsantrieben und Schwungmasse. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
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Diesellokomotive Baureihe 260 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen und Blindwelle über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar. Doppel-A-Licht schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplungen vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen und Geländer aus Metall. Länge über Puffer ca. 12 cm. Vorbild: Diesel-Rangierlokomotive Baureihe 260 der Deutschen Bundesbahn (DB). Grundfarbgebung ozeanblau/elfenbein. Dieselhydraulischer Antrieb mit Blindwelle. Vorbauten und Führerhaus der Serienausführung. Kühlergitter in verstärkter Form mit breitem Rahmen. Führerhausdach in der Bauform der Loks bis ca. V 60 390. Führerhausdach mit Lüftungsklappen. Mit Zugbahnfunk und beidseitig Indusi. Erste Form des Schalldämpfers. Mit Dofa-Ofen ohne Kohlebehälter. Betriebsnummer 260 106-0. Betriebszustand um 1980. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38601 Mit Telex-Kupplung vorne und hinten separat digital schaltbar. Mit Kupplungswalzer. Führerstandbeleuchtung. Fahrwerksbeleuchtung. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Digital-Decoder und umfangreiche Geräuschfunktionen. Original Maybach-Motor Fahrgeräusch mit Wechselschalter. Originalgeräusche wie bspw. Signalhorn, Bremsenquietschen, Kompressor, etc.Typisches Geräusch beim Überfahren einer Weiche (Betriebsgeräusch).
Vorbestellung
Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 034-6. Betriebszustand ab 1974. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Stromabnehmern der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer ca. 22,4 cm. Passende Güterwagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24968 bzw. mit weiteren Betriebsnummern im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 00730 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39132. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Neu konstruierte Stromabnehmer der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Separat angesetzte Radimitationen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Anfahrlampe separat digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Einholm-Stromabnehmern. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 22,4 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 035-3. Betriebszustand ab 2008. Passende Güterwagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24182 bzw. mit weiteren Betriebsnummern im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46670 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39133. Formvariante zur korrekten Darstellung der Epoche VI-Variante. Neu konstruierte Einholm-Stromabnehmer.Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Separat angesetzte Radimitationen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Anfahrlampe separat digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit Stromabnehmern der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 22,4 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bahn AG. Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 025-4. Betriebszustand ab 1998. Passende Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46465 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39136. Lokomotive ausgeblichen und gealtert. Detaillierte Stromabnehmer der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Separat angesetzte Radimitationen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Anfahrlampe separat digital schaltbar.Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in beiden Drehgestellen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weitere separat schaltbare Lichtfunktionen: Umschalten auf ein rotes Schlusslicht, umschalten auf zwei rote Schlusslichter, umschalten auf Warnsignal und Rangierlicht. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele angesetzte Details wie Griffstangen aus Metall. Kurzkupplungskinematik. Geschlossene Blenden für den Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 610 der SBB Cargo. Ultramarinblau/Feuerrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 610 519-1 mit Kantonswappen Giubiasco. Betriebszustand ab 2005. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46336 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39366. Mittelmotor mit Antrieb auf vier Achsen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zahlreiche Lichtfunktionen separat digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Kurzkupplungskinematik. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide äußeren Treibradsätze in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Falschfahrsignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 23,3 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 6/8 der Bern-Lötschberg-Simplon Bahn (BLS). Lokomotive aus der 2. Bauserie. Dunkelbraune Grundfarbgebung mit schwarzem Fahrwerk. Ausführung im ursprünglichen Zustand mit 2 Pantographen und Bremswiderstände im Maschinenraum. Mit stirnseitigen Übergangsblechen und Falschfahrsignal. Signum-Integra Magnet am Lokende II. Längsseitig jeweils mit 4 Maschinenraum-Fenster und Lamellen-Lüftergitter. Lok-Betriebsnummer 207. Betriebszustand Ende 1940er-/Anfang 1950er-Jahre. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 46575 im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38680. Komplette Neukonstruktion. Lokomotive aus der 2. Bauserie mit der Lok-Nummer 207. Hochdetaillierte Metallausführung. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand-, Führerpult- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Jakobs-Drehgestell angeordnet. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Triebwagenseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Zugzielanzeige vorbildgerecht mit gelben LEDs. Spitzensignal, Zugzielanzeige und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Freier Durchblick. Geschlossener Faltenbalg und Kulissenführung am Jakobs-Drehgestell zwischen den Fahrzeughälften. An den Enden Darstellung der Mittelpufferkupplungen. Gesamtlänge ca. 48,1 cm. Vorbild: Nahverkehrs-Dieseltriebwagen Baureihe 648.2 (LINT 41) der Deutschen Bahn AG (DB AG). Verkehrsrote Grundfarbgebung. Ausführung mit Tiefeinstiegen. Einsatz im Verkehrsbereich Koblenz, mit Zugzielanzeige "RE25 Gießen". Triebwagen-Betriebsnummern 648 206-0 und 648 706-9. Betriebszustand um 2016. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37714. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder. Beleuchtete Zugzielanzeige "RE25 Gießen".
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Vorbestellung
Modell: Mit 21-poliger Digital-Schnittstelle. Geregelter Hochleistungsantrieb. Beide Achsen angetrieben, davon eine Achse über die Kuppelstange. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Griffstangen und viele weitere Details separat angesetzt. Pufferhöhe nach NEM. Länge über Puffer ca. 8,5 cm. Vorbild: Dieselrangierlokomotive Baureihe M28 als Werkslokomotive des Märklin Werks in Györ, Ungarn. Ehemalige Rangierlokomotive der Ungarischen Staatsbahn (MÁV). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer M28.1001. Aktueller optisch aufgearbeiteter Zustand im Aussehen der Epoche IV. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 24191 sowie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47327 als exklusives Clubmodell, mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie digitaler, vollausgestatteter Ausführung unter der Artikelnummer 25728 sowie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38280. Die vollausgestatteten Ausführungen sind exklusive Insider- bzw. Trix Clubmodelle 2026. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Kohlen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten zusätzlich jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Serie 150 X, mit Einheits-Kohlentender 2´2´T34 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Schwarze Grundfarbgebung. Mit ÜK-Führerhaus und ohne Windleitbleche. Lok-Betriebsnummer 150 X 192. Betriebszustand um 1958. Ein passendes Autotransportwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 46408 im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39744. Vorbildgerechte Formänderungen Mit Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten digital schaltbar Durchbrochener Barrenrahmen mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Frankreich und Belgien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Deutschen Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 186 339-8. Betriebszustand ab 2019. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Trix- und Märklin H0-Sortiment.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38800. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien und Frankreich. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, der Schweiz und Italien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Akiem SAS, vermietet an die SBB Cargo International. Lichtgraue Grundfarbgebung mit zwei unterschiedlich gestalteten Seitenflächen. Betriebsnummer 186 904-9 "Ceneri". Betriebszustand ab 2022. Passende Güterwagen der Rollenden Landstraße finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47407, 47408 und 43613 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Einen weiteren Niederflur-Mittelwagen mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24440. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38801. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Viele schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Italien und die Schweiz. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: 5-teilige Grundgarnitur. Restaurantwagen G und die beiden links und rechts angeordneten Mittelwagen F und H sind über die Jakobs-Drehgestelle fest miteinander gekuppelt. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Restaurantwagen zentral eingebaut. Alle 4 Achsen in beiden Jakobs-Drehgestellen links und rechts des Restaurantwagens über Kardan angetrieben. Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel). Weitere separat schaltbare Lichtfunktionen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Zusätzlich Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Pantographen auf den Mittelwagen F und H jeweils als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge der Grundgarnitur ca. 112 cm. Vorbild: Elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug EC 250 als RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Endwagen A (Bt1), 2. Klasse. 1 Mittelwagen F (B7), 2. Klasse, mit Behinderten-Einstiegen und Pantograph. 1 Mittelwagen G (WR6), mit Restaurant-Bereich. 1 Mittelwagen H (A5), 1. Klasse, mit Behinderten-Einstiegen und Pantograph. 1 Endwagen L (At2), 1. Klasse. Als Mehrsystem-Triebzug im Einsatz zwischen Zürich Flughafen und Basel sowie alpenquerend durch den Gotthard-Basistunnel bis Mailand. Mit Zulassung auch nach Deutschland und Österreich vorgesehen. Aktueller Betriebszustand 2021. Im Hinblick auf die Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels schrieben die Schweizerische Bundesbahnen (SBB) im Frühjahr 2012 die Lieferung von Triebzügen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h international aus. Letztendlich setzte sich dann im April 2014 die Schweizer Firma Stadler mit ihrem Konzept SMILE (Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug) durch, wobei Stadler nun erstmals einen Hochgeschwindigkeitszug produzierte. Die SBB bestellten 29 elfteilige Einheiten der neuen Reihe RABe 501 für den internationalen Verkehr und verpassten ihnen die Bezeichnung „Giruno“ (abgeleitet aus dem rätoromanischen „girùn“ für „Bussard“). Die Züge können unter drei Stromsystemen (15 kV/16,7 Hz, 25 kV/50 Hz u. 3 kV=) in vier Ländern fahren und erhielten hierfür die Zusicherungssysteme ETCS, PZB, LZB und SCMT.Beim „Giruno“ handelt es sich um einen 202 m langen, einstöckigen und betrieblich nicht trennbaren Gliederzug mit Jakobs-Drehgestellen. Lediglich die Endwagen besitzen unter ihren Köpfen normale Laufdrehgestelle. Dabei werden vier Jakobs-Drehgestelle durch Drehstrom-Asynchronmotoren angetrieben, wobei die Antriebsausrüstung mit vier Traktionsstromrichtern redundant ausgelegt ist. Ein elfteiliger RABe 501 besteht aus vier Wagen der 1. Klasse mit 117 Sitzplätzen in überwiegend 2+1-Anordnung, einem Speisewagen sowie sechs Wagen der 2. Klasse mit 288 Sitzplätzen in 2+2-Anordnung. Der Speisewagen sowie die beiden angrenzenden Wagen sind konsequent behindertengerecht ausgeführt, um den Vorgaben des Schweizer Behindertengleichstellungsgesetzes zu genügen. Der „Giruno“ besitzt für Bahnsteighöhen von 55 und 76 cm stufenfreie Einstiege. Seine druckdichten und klimatisierten Fahrgast- und Führerräume sowie die Multifunktions- und Fahrradabteile im Passagierraum setzen einen neuen Standard für ein komfortables Reisen mit der Bahn. Alle Fahrgäste haben freie Sicht auf die Bildschirme des digitalen Informationssystems. Ferner stehen Mobilfunk-Signalverstärker und WLAN in beiden Klassen zur Verfügung.Am 10. Mai 2021 erfolgte die Abnahme des letzten der 29 Züge durch die SBB. Sie verfügen inzwischen über eine TSI-Zulassung sowie über Netzzulassungen für die Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich. Seit Dezember 2019 fahren sie fahrplanmäßig durch den Gotthard-Basistunnel und verbinden Basel/Zürich mit Chiasso bzw. Lugano. Weiterführende Fahrten nach Italien bis Mailand erfolgten ab dem 12. August 2020, seit September auch in Doppeltraktion. Im nächsten Schritt sind Fahrten zwischen Basel und Frankfurt/Main geplant. Angedacht sind von den SBB auch ein Einsatz der neuen Triebzüge in Richtung Hamburg. Die 5-teilige Grundgarnitur 25810 kann mit den 2-teiligen Ergänzungswagen-Sets 23281, 23282 und 23283 zu einem vorbildgerechten 11-teiligen Triebzug erweitert werden. Die Grundgarnitur des Hochgeschwindigkeits-Triebzuges RABe 501 "Giruno" finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39810. Komplette Neukonstruktion. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung digital schaltbar. Pantographen auf den Mittelwagen F und H über Digital-Funktion heb- und senkbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
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Triebwagen elT Modell: Triebwagen elT als angetriebene Einheit mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter über beide Einheiten an den äußeren Stirnseiten mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Zusätzlich 3. Spitzenlicht oben als Zugbegegnungslicht jeweils in Fahrtrichtung vorne separat digital schaltbar. Beide Einheiten sind über eine mehrpolige Kupplung fest miteinander Gekuppelt. Innenbeleuchtungen im Triebwagen elT und Steuerwagen elS konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Spitzensignal an Triebwagenseite 1 und Steuerwagenseite 2 jeweils separat digital abschaltbar. Führerstandbeleuchtung an den äußeren Führerständen separat digital schaltbar.Mit Pufferspeicher. Sehr detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Mehrteilige und mehrfarbige Inneneinrichtung. Nachgebildete Glocke, Bremsleitungen und zwei Kurzkupplungsköpfe liegen bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 46,8 cm. Vorbild: Elektrischer Triebwagen elT mit Steuerwagen elS der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Ausführung mit Fronttüren am Triebwagen und Steuerwagen mit stirnseitigen Übergangsblechen. Oben angebrachte Zugschlusssignal-Laternen. Anordnung der Sandkästen im Ablieferungszustand. Farbgebung in beige/weinrot. Betriebsnummern elT 1126 und elS 2126. Steuerwagen elS mit Laufschild „Nach Ismaning - Nach München Ost Pbf“. Heimatbahnhof München. Betriebszustand 1932. Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39852. Vorbildgerechte Formänderungen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Triebwagen und Steuerwagen in unterschiedlicher und sehr detaillierter Ausführung. Inneneinrichtung individuell und mehrfarbig gestaltet. Mit Digital-Decoder. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Aufwendige Lackierung entsprechend den DRG-Normalien.
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Modell: ET 85 als angetriebene Einheit mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter über beide Einheiten an den äußeren Stirnseiten mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Beide Einheiten sind über eine mehrpolige Kupplung fest miteinander gekuppelt. Innenbeleuchtungen im Triebwagen ET 85 und Steuerwagen ES 85 konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Spitzensignal an Triebwagenseite 1 und Steuerwagenseite 2 jeweils separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung an den äußeren Führerständen separat digital schaltbar.Sehr detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall.Mehrteilige und mehrfarbige Inneneinrichtung. Nachgebildete Bremsleitungen und zwei Kurzkupplungsköpfe liegen bei.Gesamtlänge über Puffer ca. 46,8 cm. Vorbild: Elektrischer Triebwagen ET 85 mit Steuerwagen ES 85 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit oben angebrachten Zugschlusssignal-Laternen in purpurroter Farbgebung. Betriebsnummern ET 85 21 und ES 85 20. Heimatbetriebswerk München. Betriebszustand ab 1958. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39853. Komplette Neukonstruktion. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Triebwagen und Steuerwagen in unterschiedlicher und sehr detaillierter Ausführung. Inneneinrichtung individuell und mehrfarbig gestaltet. mit Digital-Decoder DCC/mfx. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.
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Vorbild: Elektrischer Schnelltriebwagen Serie RCe 2/4 "Roter Pfeil", 3. Klasse, als Museumsfahrzeug für Extrafahrten unterhalten durch die Oensingen-Balsthal-Bahn AG (OeBB). Aufgearbeitet gibt der Triebwagen äußerlich den Zustand Mitte der 1950er Jahre in purpurroter Grundfarbgebung der SBB wieder. Triebwagen-Betriebsnummer 607. Betriebszustand 2023. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Spezialmotor mit Schwungmasse und Kardanwelle zum Treibgestell. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Schweizer Lichtwechsel, Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich kann auf ein rotes Schlusslicht umgeschaltet werden. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Über die Funktionstasten können zusätzlich verschiedene Umgebungsgeräusche ausgelöst werden. Länge über Puffer 25,7 cm. Rechtzeitig zum 125-jährigen Jubiläum der Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn wurde der Schnelltriebwagen RCe 2/4 607 "Roter Pfeil" wieder betriebsfähig aufgearbeitet und kann heute wieder für Sonderfahrten angemietet werden. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38860. 125 Jahre Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn. Triebwagen mit serienmäßig eingebauter Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit warmweißen LED.Auf rotes Schlusslicht umschaltbar. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Achsen in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Kupplungshaken liegen separat bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe 193 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. 6 Sandkästen, Anfahrlampe und Indusi. Lok-Betriebsnummer 193 008-0. BD Stuttgart, Bw Kornwestheim. Betriebszustand um 1976. Ellokbaureihe E 93 (193)Ein eher unscheinbares Dasein im Schwabenland führten lange Jahre die 18 Maschinen der Baureihe E 93. Dabei wird leicht übersehen, dass die E 93 eine bahnbrechende Neuentwicklung war, die speziell auf die Anforderungen der ab 1. Juni 1933 elektrisch betriebenen, württembergischen Hauptbahn Stuttgart – Ulm ausgelegt war. Besonders die Bewältigung der Geislinger Steige mit entsprechenden Anhängelasten mussten ihre Konstrukteure berücksichtigen. So bildete die E 93 mit ihren halbhohen Vorbauten nach dem Vorbild von Schweizer Elloks das erste deutsche „Krokodil“ und die Urahnin einer ganzen Generation von sechsachsigen, laufachsenlosen Elektroloks für den schweren Güterzugdienst. Bei ihrer Beschaffung lag es nahe, die Konstruktionsprinzipien der Baureihe E 44 – laufradsatzlose kurzgekuppelte Drehgestelle, Brückenrahmen und Tatzlagerantrieb – auch an einer sechsachsigen Güterzuglok zu erproben. Bei der Konstruktion der E 93 wurde großer Wert auf Kostenreduzierung gelegt. Gegenüber den Vorgängern konnte die elektrische Ausrüstung radikal vereinfacht werden und beim mechanischen Teil kam weitgehend Schweißtechnik zur Anwendung. Um einen guten Bogenlauf zu gewährleisten, mussten die dreiachsigen Drehgestelle sorgfältig ausgebildet werden. Die Spurkränze der mittleren Antriebsradsätze wurden um 10 mm geschwächt, um den Verschleiß an Schienen zu mindern. Ferner sollten Ausgleichshebel in Verbindung mit der Kurzkupplung zwischen den Drehgestellen die Entlastung der hinteren Radsätze beim Anfahren unterdrücken. Hierbei war auch die sogenannte Anfahrlampe von Bedeutung, die sich zunächst auf der Lokführerseite jedes Führerstandes befand. Sie diente vor allem als Bewegungskontrolle, insbesondere bei schweren nächtlichen Anfahrten. Viele Beschädigungen und der Mangel an Ersatzteilen führten ab 1967 zu ihrem Ausbau und dem Ersatz durch eine neue Lampe unter dem Führerstand neben der Aufstiegstreppe.1933 lieferte AEG die zwei ersten Exemplare als E 93 01-02 an das Bw Kornwestheim. Sie erfüllten voll und ganz das vorgesehene Betriebsprogramm, das u.a. die Beförderung von 1.600 t-Zügen auf 5 ‰ Steigung mit 60 km/h vorsah. Über die Geislinger Steige konnten mit Schublok noch 1.200 Tonnen befördert werden. Erst 1935 folgten zwei weitere Maschinen (E 93 03-04). Mit auf 70 km/h heraufgesetzter Höchstgeschwindigkeit erschienen 1937/39 die E 93 05-18, dann trat die stärkere E 94 ihre Nachfolge an. Alle 18 Maschinen überstanden zum Teil beschädigt den Krieg und wurden wiederaufgearbeitet. In den ersten Nachkriegsjahren beheimatete das Bw Ulm die meisten E 93 für Langläufe zwischen Kornwestheim und München. Sie spulten bis Frühjahr 1951 zum Teil über 13.000 km im Monat ab. Bis Mai 1951 landeten dann fast alle Loks wieder beim Bw Kornwestheim. Neben dem Schubdienst auf der Geislinger Steige erledigten die E 93 (ab 1968: 193) vor allem Güterzugleistungen rund um den Stuttgarter „Kirchturm“. Als erste musste im Januar 1977 die 193 010 den Dienst quittieren. Mit der Ausmusterung der 193 004 und 006 im Januar 1985 war das Kapitel abgeschlossen. Neben der DB-Museumslok 193 007 (Museums-Bw Koblenz-Lützel) blieben die 193 008 (KKW Neckarwestheim) und 012 (privat Ettlingen) erhalten. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47371, mit Hinweis zum Radsatztausch auf Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37873. Lokomotive zum Jubiläum "175 Jahre Eröffnung Geislinger Steige". Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Anfahrlampe digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kraftpaket für die Geislinger Steige
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Kohlen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten zusätzlich jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 44, mit Einheits-Kohlentender 2´2´T34 der Bundesbahnen Österreich (BBÖ). Schwarze Grundfarbgebung. Mit Wagner-Windleitblechen der Regelausführung, Reichsbahn-Lampen, Vorlauf-Radsatz mit Speichenräder, mit Rauchkammer-Zentralverschluss und ohne Indusi-Magnet. Lok-Betriebsnummer 44 542. Betriebszustand um 1949. Ein passendes Oldtimer-Kesselwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46755 mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39888. Formvariante.Ausführung mit Wagner-Windleitblechen. Luft- und Speisepumpen am Umlauf versetzt.Vorbildgerechte Formänderung des Umlaufes. Umlauf läuft an der Rauchkammer schräg nach unten zur Pufferbohle. Mit Reichsbahn-Lampen als Zweilicht-Spitzensignal an Lok und Tender. Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten digital schaltbar. Durchbrochener Barrenrahmen mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder.
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