Gleichstrom
Elektrolokomotive EP05-23, PKP Epoche: VI Elektrolokomotive EP05-23 der Polnischen Staatsbahnen. - Ausführung als Retro-Lok - Aufwendige Lackierung und Bedruckung - Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder - Feine Metallräder mit niedrigen Spurkränzen - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht - Im Digitalbetrieb erstmals mit schaltbarer Fahrwerksbeleuchtung nach PKP-Bauart 1961 beschafften die PKP von Skoda in Pilsen (Tschechoslowakei) 30 vierachsige Elektrolokomotiven, die als Baureihe EU05 in den Fuhrpark eingereiht wurden. Hierbei handelte es sich um eine geringfügig modifizierte Variante der Baureihe E 499.1 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD). Zum Einsatz auf der ab 1971 gebauten Centralna Magistrala Kolejowa Warschau – Krakau/Katowice wurden von 1973 bis 1977 die EU05 im Ausbesserungswerk Danzig durch Änderung der Getriebeübersetzung für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h umgebaut. Entsprechend dem Einsatz im Schnellzugverkehr erhielten sie die Baureihenbezeichnung EP05 sowie einen orangefarbenen Lack anstelle des vorherigen Anstrichs in zwei verschiedenen Grüntönen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1042.47, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1042.47 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung der 2. Serie - Alle Änderungen im Modell korrekt nachgebildet - Dachlaufgitter in feiner Umsetzung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Position der Türgriffe oben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Armaturenbrettbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Mit der Reihe 1042 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1963 eine leistungsfähige vierachsige Universallokomotive für den immer weiter fortschreitenden elektrischen Betrieb. Besonders auf kurvenreichen Gebirgsstrecken wie der Semmeringbahn sollten die neuen Bo’Bo’-Lokomotiven ihre Vorteile gegenüber den schweren sechsachsigen Vorgängerbauarten ausspielen. Die Reihe 1042 entwickelte sich rasch zu einer wichtigen Stütze sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen und wurde über Jahrzehnte zu einem vertrauten Bild auf Österreichs Bahnstrecken. Die 1042.47 nimmt mit einigen anderen Maschinen innerhalb dieser Reihe eine besondere Stellung ein, da diese Betriebsnummer zweimal vergeben wurde. Der Darstellungszustand ist die Zweitbesetzung der 1042.47 in den 1970er-Jahren (ursprünglich geliefert als 1042.506), mit dem langsameren Getriebe für 130 km/h. Typisch für das Aussehen der allgemein als zweite Serie bezeichneten 1042.41–60 und 501–520 war das nach außen zeigende Gelenk der Einholm-Stromabnehmer, der andere Dachaufbau mit anders gestalteten Lüftern seitlich und anderer Leitungsführung am Dach als bei der ersten Serie 1042.01–40. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1042 060-2, ÖBB Epoche: IV Elektrolokomotive 1042 060 der Österreichischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung der 2. Serie - Alle Änderungen im Modell korrekt nachgebildet - Dachlaufgitter in feiner Umsetzung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Position der Türgriffe unten - Mit zwei UIC-Dosen und Autritt am Puffer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Armaturenbrettbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Mit der Reihe 1042 beschafften die Österreichischen Bundesbahnen ab 1963 eine moderne und leistungsfähige Universallokomotive für den zunehmend elektrifizierten Zugverkehr. Die vierachsigen Maschinen mit der Achsfolge Bo’Bo’ bewährten sich sowohl vor Reise- als auch vor Güterzügen und wurden über Jahrzehnte zu einem vertrauten Bild auf Österreichs Bahnstrecken. Diese von Simmering-Graz-Pauker im Werk Floridsdorf gebauten Maschinen waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h ausgelegt und verfügten über eine Stundenleistung von rund 3.560 kW. Innerhalb der Baureihe markierte die 1042 060 zugleich den Abschluss der Nummerngruppe 1042.01 bis 1042.60. Sie blieb lange im regulären ÖBB-Dienst und verkörperte damit jene Generation österreichischer Elektrolokomotiven, die den Übergang zum modernen elektrischen Bahnbetrieb entscheidend mitprägte. Mit dem Auftreten neuerer Triebfahrzeuggenerationen verloren die Lokomotiven der Reihe 1042 ab den 1990er-Jahren zunehmend ihre angestammten Einsatzgebiete und wurden schließlich schrittweise ausgemustert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 110 140-1, DB Epoche: IV Elektrolokomotive 110 140 der Deutschen Bundesbahn. Neukonstruktion! - Variante mit Einfachlampen - Neue Gestaltung des Dachbereichs - Neuer Scherenstromabnehmer DBS 54 mit innovativer Befestigung - Räder mit niedrigen Spurkränzen - Feinste neue Drehgestellblenden mit freiem Durchblick auf Radscheiben und Bremssohlen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die Baureihe E 10, ab 1968 als Baureihe 110 geführt, entstand im Rahmen des Einheitslokomotivprogramms der Deutschen Bundesbahn. Durch die Verwendung zahlreicher gemeinsamer Bauteile mit den Baureihen E 40, E 41 und E 50 sollten Beschaffung und Unterhaltung vereinfacht werden. Mit einer Leistung von rund 3.700 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h waren die Maschinen bestens für den hochwertigen Personenverkehr geeignet. 110 140 repräsentiert dabei die klassische Ausführung mit dem charakteristischen kantigen Lokkasten der frühen Serien. Über viele Jahre standen die robusten Elektrolokomotiven vor D-, Eil- und später auch Nahverkehrszügen im Einsatz. Mit ihrer zuverlässigen Technik prägte die Baureihe 110 über Jahrzehnte den elektrischen Reisezugverkehr der Deutschen Bundesbahn und wurde zu einem der bekanntesten Lokomotivtypen der Nachkriegszeit. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 139 555-7, Lokomotion Epoche: VI Elektrolokomotive 139 555 der Lokomotion. Neukonstruktion! - Variante mit Doppellampen - Stirnfront im Modell korrekt nachgebildet - Neue Gestaltung des Dachbereichs - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Räder mit niedrigen Spurkränzen - Feinste neue Drehgestellblenden mit freiem Durchblick auf Radscheiben und Bremssohlen - Fahrwerk mit Bahnräumer - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung - Im Digitalbetrieb erstmals mit schaltbarer Fahrwerksbeleuchtung Die 139 555-7 wurde 1964 als E 40 1555 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Als Teil der für Steilstrecken ausgerüsteten Lokomotiven verfügte sie über eine elektrische Widerstandsbremse und wurde 1968 in die Baureihe 139 eingereiht. Über viele Jahrzehnte stand die robuste Einheits-Elektrolokomotive bei DB und später DB AG im Einsatz. Nach ihrer Ausmusterung bei DB im Jahr 2010 gelangte die 139 555 zur Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion. Dort erhielt die traditionsreiche Maschine das markante weiß-blaue „Zebra“-Design des Unternehmens. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 188 125-9, RAILPOOL/SBB CI Epoche: VI Elektrolokomotive 188 125 „Frankreichpiercer“ der Railpool vermietet an SBB Cargo International. Neukonstruktion! - Taufname „Tour Eiffel“ - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbaren Lichtfunktionen für CH, EU und IT - In Kooperation mit Railcolor Design Die TRAXX-3-MS-Lokomotiven wurden speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr auf den wichtigsten europäischen Güterverkehrskorridoren entwickelt. Dank ihrer Mehrsystemausrüstung können sie unter verschiedenen Stromsystemen eingesetzt werden. Die Baureihe erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und leistet im Wechselstrombetrieb bis zu 6.400 kW. Das besondere dieser TRAXX-Generation ist die optionale Last-Mile-Funktion – ein kleiner zusätzlicher Dieselmotor samt Batterie, mit dem die E-Loks kurze Strecken auf Nebengleisen oder in Häfen ohne Oberleitung komplett ohne Rangierlok bewältigen können. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 188 068-1, CFL Cargo Epoche: VI Elektrolokomotive 188 068 der CFL Cargo. Neukonstruktion! - Aufwendige Bedruckung - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbaren Lichtfunktionen für CH, EU und IT Die Mehrsystemlokomotiven der Baureihe 188 gehören zur TRAXX MS3-Familie und wurden speziell für den internationalen Güterverkehr konzipiert. Dank ihrer Fähigkeit, unter den in Mitteleuropa gebräuchlichen Wechsel- und Gleichstromsystemen zu verkehren, ermöglichen sie einen durchgehenden Betrieb über Ländergrenzen hinweg, ohne zeitaufwendigen Lokwechsel. Moderne ETCS-Ausrüstung sowie zahlreiche nationale Zugsicherungssysteme machen die Maschinen zu universell einsetzbaren Lokomotiven für die wichtigsten europäischen Güterverkehrskorridore. Die Fahrzeuge werden unter anderem von Leasinggesellschaften wie Akiem oder Railpool sowie verschiedenen Güterverkehrsunternehmen in mehreren europäischen Ländern eingesetzt. Dazu zählen unter anderem CFL Cargo Deutschland, welche die Maschinen auf Langläufen einsetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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E-Lok Re 494 SBB Cargo DC-Snd. Epoche: VI E-Lok Re 494 SBB Cargo DC-Snd. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 230 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1144 283-9, ÖBB Epoche: VI Elektrolokomotive 1144 283 der Österreichischen Bundesbahnen. - Aktueller Betriebszustand mit Pflatsch-Logo - Dachausführung mit hohen Lüftern - Einsatz vor Personen- und Güterzügen innerhalb Österreichs und nach Deutschland - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die Besonderheit der 1144 283 ist ihr äußeres Erscheinungsbild. Im Februar 2019 verließ die Lok nach einer Teilausbesserung das ÖBB-Werk Linz. Dabei erhielt sie unter anderem wieder das ältere ÖBB-Signet, den sogenannten „Pflatsch“, sowie große rote Betriebsnummern an den Stirnseiten. Dadurch hebt sie sich optisch von vielen anderen Maschinen der Reihe 1144 ab. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 185 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 482 015-5, SBB Cargo Epoche: VI - Ausführung mit „ChemOil“-Beschriftung im letzten Betriebszustand - Mehrfarbiges Dach korrekt dem Original nachempfunden - Schienenräumer am Chassis befestigt Die Elektrolokomotive 482 015 gehört zur ersten TRAXX-Generation von Bombardier und wurde 2003 an SBB Cargo geliefert. Die für den grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland ausgelegte Maschine erreicht 140 km/h. Eine Besonderheit ist ihre ChemOil-Beschriftung, mit der sie als auffälliger Werbeträger für den Transport von Mineralöl- und Chemieprodukten unterwegs war. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2095.11 der Österreichischen Bundesbahnen. Feinste Details: freistehende Griffstangen, feine Lampenringe und ein durchbrochenes Lüftungsgitter am Dach Lackierung in blutorange Dach in elfenbeinfarbener Lackierung Modell mit erhabenen Zierleisten Schaltbares Spitzenlicht mit DIP-Schalter Die ab 1958 beschafften Lokomotiven der Reihe 2095 bildeten über Jahrzehnte das Rückgrat der ÖBB auf den dieselbetriebenen Schmalspurstrecken. Sie waren im Personen- und Güterverkehr, insbesondere im Rollbock-/Rollwagenverkehr im Einsatz. Die 2095er wurden auf den Schmalspurstrecken der Ybbstalbahn, der Bregenzerwaldbahn, der Krimmlerbahn, der Waldviertelbahn sowie auf der sogenannten „Krumpe“ eingesetzt. Letztere bildete die heute stillgelegte Lokalbahn von Ober-Grafendorf nach Gresten. Weitere Informationen Allgemeine Daten Schwungmasse Ja Haftreifen 2 Anzahl angetriebene Achsen 4 Artikelnummer 7540005 Mindestradius 200 mm Spur H0e Epoche IV Bahngesellschaft ÖBB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Kupplung 120 mm
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Diesellokomotive Vs 73 (ex 2095 006) der Pinzgauer Lokalbahn. Aktueller Betriebszustand in Rubinroter Lackierung Mit Wappen „Neukirchen am Großvenediger“ Feinste Details: freistehende Griffstangen, feine Lampenringe und ein durchbrochenes Lüftungsgitter am Dach Schaltbares Spitzenlicht mit DIP-Schalter Die ab 1958 beschafften Lokomotiven der Reihe 2095 bildeten über Jahrzehnte das Rückgrat auf den dieselbetriebenen Schmalspurstrecken der ÖBB. Mit 1. Juli 2008 übernahm das Land Salzburg die Pinzgauer Lokalbahn von den ÖBB und damit auch einige der 600 PS starken und rund 60 km/h schnellen Maschinen. Seit März 2021 ist die Vs 73 an die Zillertalbahn vermietet. Weitere Informationen Allgemeine Daten Schwungmasse Ja Haftreifen 2 Anzahl angetriebene Achsen 4 Artikelnummer 7540006 Mindestradius 200 mm Spur H0e Epoche VI Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Kupplung 120 mm
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Diesellokomotive 2095.13 Ausführung in Original-Lackierung, Feinste Details: freistehende Griffstangen, feine Lampenringe und ein durchbrochenes Lüftungsgitter am Dach, Modell mit erhabenen Zierleisten Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 120 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 200mm
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Elektrolokomotive 1099.13 Lackierung in karminrot/elfenbein, Epoche-III-Ausführung, Separat angesetzte Scheibenwischer Länge über Puffer 127 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Mindestradius 261mm
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Diesellokomotive 2095.11 der Österreichischen Bundesbahnen. Feinste Details: freistehende Griffstangen, feine Lampenringe und ein durchbrochenes Lüftungsgitter am Dach Lackierung in blutorange Dach in elfenbeinfarbener Lackierung Modell mit erhabenen Zierleisten Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fern- und Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung Die ab 1958 beschafften Lokomotiven der Reihe 2095 bildeten über Jahrzehnte das Rückgrat der ÖBB auf den dieselbetriebenen Schmalspurstrecken. Sie waren im Personen- und Güterverkehr, insbesondere im Rollbock-/Rollwagenverkehr im Einsatz. Die 2095er wurden auf den Schmalspurstrecken der Ybbstalbahn, der Bregenzerwaldbahn, der Krimmlerbahn, der Waldviertelbahn sowie auf der sogenannten „Krumpe“ eingesetzt. Letztere bildete die heute stillgelegte Lokalbahn von Ober-Grafendorf nach Gresten. Weitere Informationen Allgemeine Daten Schwungmasse Ja Haftreifen 2 Anzahl angetriebene Achsen 4 Artikelnummer 7550005 Mindestradius 200 mm Spur H0e Epoche IV Bahngesellschaft ÖBB Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Kupplung 120 mm
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Diesellokomotive Vs 73 (ex 2095 006) der Pinzgauer Lokalbahn. Aktueller Betriebszustand in Rubinroter Lackierung Mit Wappen „Neukirchen am Großvenediger“ Feinste Details: freistehende Griffstangen, feine Lampenringe und ein durchbrochenes Lüftungsgitter am Dach Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fern- und Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung Die ab 1958 beschafften Lokomotiven der Reihe 2095 bildeten über Jahrzehnte das Rückgrat auf den dieselbetriebenen Schmalspurstrecken der ÖBB. Mit 1. Juli 2008 übernahm das Land Salzburg die Pinzgauer Lokalbahn von den ÖBB und damit auch einige der 600 PS starken und rund 60 km/h schnellen Maschinen. Seit März 2021 ist die Vs 73 an die Zillertalbahn vermietet. Weitere Informationen Allgemeine Daten Schwungmasse Ja Haftreifen 2 Anzahl angetriebene Achsen 4 Artikelnummer 7550006 Mindestradius 200 mm Spur H0e Epoche VI Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Digital-Decoder PluX22 Sound Ja Pufferkondensator Ja Abmessungen Länge über Kupplung 120 mm
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Diesellokomotive 2095.13 Ausführung in Original-Lackierung, Feinste Details: freistehende Griffstangen, feine Lampenringe und ein durchbrochenes Lüftungsgitter am Dach, Modell mit erhabenen Zierleisten, Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fern- und Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 120 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 2 Mindestradius 200mm
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Elektrolokomotive 1099.13 Lackierung in karminrot/elfenbein, Epoche-III-Ausführung, Separat angesetzte Scheibenwischer, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung Mit Sounddecoder ab Werk Länge über Puffer 127 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Mindestradius 261mm
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8-teiliger Fernverkehrs-Doppelstockzug RABe 502 der Schweizerischen Bundesbahnen. Neukonstruktion! Fein detailliertes Modell im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Inneneinrichtung aller Wagen Stromführende Kupplung zwischen allen Wagen Aufwendige Ausführung mit vielen separat angesetzten Details Die neuen Fernverkehrs-Doppelstockzüge (FV-Dosto) der SBB verbinden die verschiedenen Regionen der Schweiz. Mit aktuell 62 bestellten Garnituren bilden die Züge der Bauart RABe 502 die größte Zugflotte des SBB-Fernverkehrs. Der Einsatz erstreckt sich dabei über große Teile der Schweiz, so stehen Bahnhöfe wie Genf, Zürich, Sankt Gallen oder Basel auf den täglichen Fahrplänen. Länge über Puffer 2306 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius: 358 mm
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4-tlg. Set: Fernverkehrs-Doppelstockzug RABe 502, SBB Epoche: VI 4-teiliger Fernverkehrs-Doppelstockzug RABe 502 der Schweizerischen Bundesbahnen. - Ausführung als vierteilige Version IR 100 - Fein detailliertes Modell im Maßstab 1:87 - Vorbildgerechte Inneneinrichtung aller Wagen - Stromführende Kupplung zwischen allen Wagen - Aufwendige Ausführung mit vielen separat angesetzten Details Schnittstelle: PluX22 / PluX16 Länge über Puffer 1158 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 4 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Dieseltriebwagen 5042.10 Version mit geändertem Dach, Rahmen in grauer Farbgebung, Separat angesteckte Steckteile, teilweise aus Metall Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 268 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mindestradius 358mm
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Dieseltriebwagen 174 001 mit Beiwagen der Deutschen Reichsbahn. Ausführung in fiktiver DR-Lackierung Separat angesetzte Scheibenwischer Mit beiliegenden Steckteilen zur Darstellung der geschlossenen Frontschürze Vorbildgerechte Beleuchtungsfunktionen in Trieb-/Beiwagen und Innenbeleuchtung schaltbar mit DIP-Schalter Decoder zum Nachrüsten für Triebwagen Art.-Nr. 10895 Decoder zum Nachrüsten für Beiwagen ET-Nr. 145172 WAS WÄRE, WENN...? Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1982 stellte der Waggonbau Studenka aus der damaligen CSSR, neben anderen Schienenfahrzeugen, einen Triebwagen der Reihe M152 auf dem Messegelände aus. Die Deutsche Reichsbahn war seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Nachfolger für seine Leichttriebwagen der BR 171/172. Daraufhin entschloss sich die DR diesen Triebwagen zu Versuchszwecken anzumieten und ihn auf seine Verwendbarkeit zu testen. Er sollte die Baureihennummer 174 erhalten. Zu einem sofortigen Einsatz bei der DR kam es nicht, erst mehrere Monate später konnten die Probefahrten im Herbst 1982 im Raum Halle/Magdeburg auf Nebenstrecken beginnen. Auf Wunsch der DR hatte der Hersteller in Ostrava den Triebwagen nach den Normen der DR als BR 174 001-8 beschriftet. Die mehrfarbige Lackierung konnte er erst einmal behalten. Der etwas später nachgelieferte Beiwagen war dann bereits nicht mehr mehrfarbig, sondern nur noch in einem schlichten rot lackiert. Auf Grund eines Außenhandels Defizit konnte die DDR (DR) keine weiteren Triebwagen in der CSSR beschaffen und so erfolgte die Rückgabe der angemieteten Testfahrzeuge im Dezember des Jahres 1983. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Artikelnummer 7700013 Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet, Führerstand Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft DR Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja zusätzliche Lichtfunktion Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Mit DIP-Schalter schaltbar Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Abmessungen Länge über Puffer 322 mm
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Erstmals mit PluX22-Schnittstelle und LED-Beleuchtung in dieser Ausführung, Fenster im Gepäckraum mit Gitterstangen-Nachbildung Betriebsnummer 1669 Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer: 175 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Achsen mit Antrieb 4 Räder mit Haftreifen 1 MIndestradius 358 mm
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Elektrotriebzug Plan V der Niederländischen Staatsbahn. Ausführung mit dunkelgrauem Fahrwerk Filigrane vorbildgerechte Stromabnehmer Modell in fein detaillierter Ausführung mit vielen separat angesetzten Steckteilen Innenbeleuchtung ab Werk serienmäßig eingebaut, nur im Digitalbetrieb schaltbar Der zweiteilige niederländische Elektrotriebzug Plan V – in den Niederlanden besser bekannt als Mat '64 oder unter dem Spitznamen Apekop (Affenkopf) – wurde ab Mitte der 1960er-Jahre einer der Standard-Nahverkehrszüge der Niederländischen Staatsbahn. Mit insgesamt 246 Exemplaren war er damals der meist gebaute Triebzug der NS. Plan V1 und V2 wurden in grüner Farbgebung mit sandgelben Zierstreifen abgeliefert. Die Plan V der 3. Bauserie wurden 1968 bereits ab Werk in gelber Farbe lackiert. Die schon früher gelieferten Triebzüge wurden dann zwischen 1969 und 1973 ebenfalls gelb umlackiert. Bis zu ihrer Ausmusterung waren die Triebzüge auf so gut wie allen elektrifizierten Bahnstrecken der Niederlande eingesetzt. Weitere Informationen Allgemeine Daten Kupplung Hauseigene Kupplung Mindestradius 419 mm Schwungmasse Ja Anzahl angetriebene Achsen 2 Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Artikelnummer 7700015 Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet Spur H0 Epoche IV Bahngesellschaft NS Elektrik Motor 5-pol. Motor Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Spitzenlicht Ja Innenbeleuchtung Ja, LED Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 Abmessungen Länge über Puffer 599 mm
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