Gleichstrom
Diesellokomotive 2143.34, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143.34 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - In blutoranger Lackierung mit silbernem Dach und Flügelrad - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit neuem umfangreichen Sound Die Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert. Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 223 101-7, SETG Epoche: VI Diesellokomotive 223 101 der Salzburger Eisenbahn Transport Logistik (SETG). - Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung - Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen - Farblich abgesetzte Bremsscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Salzburger Eisenbahn Transport Logistik übernahm, nach der Einstellung der OHE Cargo, im September 2016 deren Eurorunner-Diesellokomotiven. 223 101 ist seit März 2017 im grün-weißen SETG-Farbschema im Bestand des Unternehmens. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 749 214-3, CD Epoche: V Diesellokomotive 749 214 der Tschechischen Staatsbahnen. - Variante in Sonderlackierung - Ausführung der 3. Bauserie mit gesickten Seitenwänden bis zur Dachkante - Im Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen nach CD-Vorbild Die Reihe T 478.1 ist eine dieselelektrische Universallokomotive. In den Jahren 1966 bis 1971 wurden 230 Serienlokomotiven für die CSD im Werk CKD in Prag gebaut. Die Lok erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Der 6-Zylinder-Motor mit Turbolader leistet 1.500 PS. Die Reihe 749 entstand in den 1990er Jahren durch den Umbau der Reihen 751 und 752 mit elektrischer Zugheizeinrichtung ohne wesentliche Änderungen an der Originallokomotive. Ausschlaggebend dafür war der wirtschaftlichere Einsatz der Bardotkas vor kurzen Zügen. Ihr Einsatz erfolgte sowohl für Personen- als auch für Güterzüge in Tschechien. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143 077-3, RTS Epoche: VI Diesellokomotive 2143 077 der RTS Rail Transport Services GmbH. - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - Im Einsatz mit Bahnbauzügen - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit authentischem, umfangreichen Sound Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 466.2369, CSD Epoche: IV Diesellokomotive T 466.2369 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. - Gerippte Führerhaus-Seitenwand und geripptes Dach - Filigrane Sicherheitsgeländer mit Übertrittsblech - Freier Führerhaus-Durchblick - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 156 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 223 011-8, Beacon Rail Epoche: VI Diesellokomotive 223 011 der Beacon Rail. - Ausführung im aktuellen Design - Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung - Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen - Farblich abgesetzte Bremsscheiben - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Baureihe ER 20 gehört zur bewährten Eurorunner-Familie von Siemens und steht exemplarisch für leistungsstarke, zuverlässige Traktion im modernen Bahnverkehr. Ausgerüstet mit einem leistungsstarken Dieselmotor und moderner Drehstromtechnik erreicht die ER 20 eine Leistung von rund 2.000 kW und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h ausgelegt. Damit eignet sie sich sowohl für den schnellen Regionalverkehr als auch für anspruchsvolle Güterzugleistungen auf nicht elektrifizierten Strecken. Die 223 011-8/ER 20-011 wurde 2006 an Siemens Dispolok geliefert und in den Leasingpool eingegliedert. In den folgenden Jahren erfolgten Einsätze bei verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Im Jahr 2015 ging die Maschine in den Besitz von Beacon Rail über und wird seither weiterhin im Leasingverkehr flexibel bei unterschiedlichen EVUs eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 221 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Digital-Eisenbahndrehkran, RTS Epoche: VI Eisenbahndrehkran der RTS Rail Transport Services GmbH mit echten Betriebsfunktionen – digital gesteuert. Edition-Modell! Funktionen: - Eigenständiges Fahren - Freilauf im Zugverband möglich - Kran-Oberwagen mit Ausleger um 360° drehbar - Ausleger heben und senken - Teleskopausleger aus- und einfahren - Kranhaken über Mehrfachseilrolle heben und senken - Kranführerkabine mit schaltbarer Außenbeleuchtung - Arbeitslampe am Teleskopausleger schaltbar - Mit Onboard-Digitaldecoder und schaltbaren Licht- und Soundfunktionen - Bewegliche Stützausleger - Schutzwagen mit Lagerbock, Gegengewicht und Abstützsockeln - Steuerung mittels Z21 multiMAUS oder Z21 WLANMAUS - Speziell angepasste Kransteuerung in der Z21 App - Steuerung mittels PS4-Controller Voll funktionsfähiges Modell eines 6-achsigen Eisenbahndrehkrans mit beweglichem Teleskopausleger. Der Kran kann selbständig fahren oder, nach von Hand entriegelter Getriebekupplung, im Zugverband mitlaufen. Der Oberwagen ist ohne Anschlag um 360° drehbar. Alle Dreh- und Hebebewegungen mit Soft Start und Stop. Damit lassen sich mit viel Spaß, spielerisch Brücken einheben oder Weichen und Gleisjoche verlegen. Der waagerecht gestellte Ausleger ist für das Arbeiten unter Fahrleitung geeignet. Der Teleskopausleger kann in jeder Arbeitsstellung, auch mit Last am Kranhaken, gewippt und teleskopiert werden. Länge über Puffer 234 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 1 Anzahl Haftreifen: 1 Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2067 105-3, ÖBB Epoche: V/VI Diesellokomotive 2067 105 der Österreichischen Bundesbahnen. - Ausführung im Valousek-Design - Motorvorbau mit nachgebildeter Schubhaube - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Feine Radsätze mit niedrigen Spurkränzen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht Die ÖBB 2067 105 gehört zur bewährten Diesellokreihe 2067, die ab 1959 von SGP für den schweren Verschubdienst entwickelt wurde. Mit ihrem 600-PS-Dieselmotor, dem markanten Stangenantrieb und der robusten Bauweise war sie über Jahrzehnte auf Bahnhöfen in ganz Österreich im Einsatz. Die Lok trägt das charakteristische Valousek-Design mit „Latz“ an den Stirnseiten, das ab den 1990er-Jahren bei vielen ÖBB-Verschublokomotiven eingeführt wurde und für eine bessere Erkennbarkeit sorgte. Die 2067 105 wurde 1977 von SGP-Wien mit der Fabriksnummer 18530 gebaut und an die ÖBB abgeliefert. Länge über Puffer 120 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 232 446-5, SGL Epoche: VI Diesellokomotive 232 446 der Schienen Güter Logistik GmbH. - Zugkräftiges, betriebssicheres Modell für vorbildgerecht lange Züge - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die SGL – Schienen Güter Logistik GmbH ist ein spezialisierter Anbieter für Schienengüterverkehr und Bahnbaulogistik mit Sitz in Dachau. Das Unternehmen übernimmt die Planung und Durchführung von Transporten sowie die komplette Baustellenlogistik auf der Schiene. Zum Einsatz kommen unter anderem leistungsstarke Diesellokomotiven der Baureihe 232, die sich besonders für schwere Güterzüge und flexible Einsätze im Baustellenverkehr eignen. Schnittstelle: PluX16 Länge über Puffer 237 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 754 077-6, CD Epoche: VI Diesellokomotive 754 077 der Tschechischen Staatsbahnen. - Ausführung im aktuellen Betriebszustand, ein besonderes Fahrzeug im CD-Fuhrpark - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit beiliegenden Schildersatz - Im Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen nach CD-Vorbild Die sogenannte Taucherbrille oder Brillenschlange wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die aus dem Vorgängertyp T 478.3 weiterentwickelte T 478.4 erhielt einen stärkeren Motor und eine elektrische Zugheizanlage. 1988 erhielten die 86 Maschinen die neue Reihenbezeichnung 754. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 106 094-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 106 094 der Deutschen Reichsbahn. - Epoche-IV-Ausführung in dunkelroter Lackierung - Mit Regenschutzdach über den Seitenfenstern - Frostschutzabdeckungen der Lüftergitter im offenen und geschlossenem Zustand montierbar - Motorvorbauten aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, Abblendlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Beheimatung Rbd Greifswald, Bw Pasewalk Im Lauf der Entwicklung der Rangierlokomotive BR V 60 der Deutschen Reichsbahn (Ost) begann 1959 die Erprobung der ersten beiden Baumustermaschinen. Vor der Serienfertigung waren noch einige konstruktive Änderungen notwendig, die in einer weiteren Kleinserie von fünf Maschinen erprobt wurden. Von 1962 bis 1964 wurde die erste Serie mit 163 Lokomotiven von LKM Babelsberg an die DR abgeliefert. Noch während des Baus der ersten Hauptserie wurde ein Regenschutzdach über den Seitenfenstern montiert. Auch die Lokfronten der Vorbauten wurden leicht abgeändert. Im Gegensatz zu den ersten Maschinen, deren Vorbauten mit einer leicht um eine senkrechte Achse gekrümmten Ausführung und dadurch auf Konsolen montierte, vorstehende Lampen hatten, waren die neuen Vorbauten ab der Loknummer V 60 1053 bis auf die Eckrundungen gerade ausgeführt und die Lampen direkt auf der Front montiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 125 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 669 0503 Epoche: IV/V Diesellokomotive T 669 0503 einer Tschechoslowakischen Werkbahn. - Ausführung als tschechoslowakische Werkslok - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Ideal für den Einsatz vor Güterzügen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Ihren Spitznamen verdankt die Diesellok-Reihe T 669, später als Reihe 770 geführt, zum einen der russischen Baureihenbezeichnung ???3 („Tschme3“), die dem tschechischen Wort für Hummel „?melák“ klanglich sehr nahe ist, zum anderen ihrem Brummen beim Anfahren, das klanglich ebenfalls Ähnlichkeiten mit einer Hummel hat – zumindest aus der Ferne. Mit ihren 1.400 PS bewährte sie sich im leichten und schweren Verschubdienst. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 198 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR V 100, DR Epoche: III Diesellokomotive Baureihe V 100 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung der 1. Serie in bordeauxroter Lackierung mit zwei Zierstreifen - In die Vorbauten integrierte Dachdeckel - Drehgestelle vollständig mit Bremsleitungen ausgeführt - Hohe Zugkraft und perfekte Betriebseigenschaften - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung Die V 100 der Deutschen Reichsbahn, häufig als „V 100 Ost“ bezeichnet, war eine der wichtigsten Diesellokomotiven im mittleren Leistungsbereich der ehemaligen DDR. Sie wurde ab Anfang der 1960er-Jahre entwickelt, um ältere Dampflokomotiven in der Zugförderung schrittweise abzulösen. Insgesamt wurden von 1966 bis 1985 über 1.100 Lokomotiven dieser Baureihe im VEB Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelsberg gebaut. Die einzelnen Bauserien unterschieden sich in spezifischen Details. So waren bei den ersten Lokomotiven (V100 003 – 043) die Vorbauten und deren Dächer optisch anders ausgeführt, als bei den späteren Serienlokomotiven. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive T 436 4527, OKR Epoche: IV Diesellokomotive T 436 4527 des Ostrau-Karwiner-Steinkohlen-Revieres. - Ausführung als Privatbahnlok - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Frei stehende, filigrane Griffstangen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung Um den Bedarf an schweren Rangierlokomotiven zu decken, bestellte die DR Ende der 1970er Jahre 37 Maschinen bei LEW Henningsdorf, die solche Loks schon für den Export entwickelt hatte. Die von 1981 bis 1983 in drei Baulosen hergestellten Lokomotiven hatten den bewährten 1.000 PS Motor, jedoch ein Getriebe mit geänderter Übersetzung, ähnlich den ersten V 100-Lokomotiven. Die Höchstgeschwindigkeit betrug daher nur 65 km/h. Anstelle des Heizkessels wurde ein Ballastgewicht eingebaut. Drei Loks wurden auch in die CSSR für dortige Werkbahnen exportiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive Rh T 478.3, CSD Epoche: IV Diesellokomotive Reihe T 478.3 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. - Fein detaillierte Ausführung der „Taucherbrille“ in grün/grauer Lackierung. - Im Einsatz vor Personen- und Güterzügen bis zu deutschen und österreichischen Grenzbahnhöfen. - Im Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen nach CSD-Vorbild Die sogenannte Taucherbrille oder Brillenschlange wurde bei CKD in Prag entwickelt und gebaut. Die ersten Prototypen der Diesellokomotive Reihe T 478.3 entstanden 1968. Mit der eigenwilligen Gestaltung der Fensterfront sollten die Sichtverhältnisse für die Lokführer vor allem beim Kuppeln verbessert werden. Zusammen mit den an Bullaugen erinnernden Maschinenraumfenstern ein weiterer Grund für den deutschen Spitznamen Taucherbrille. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 118 068-6, DR Epoche: IV Diesellokomotive 118 068 der Deutschen Reichsbahn. - Betriebszustand ab Oktober 1977 - 4-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen - Mit rundem Türausschnitt - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit senkrechten Griffstangen an der Front - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die 118 068 gehörte zur Diesellokomotivbaureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn. Sie wurde für den Reise- und Güterzugdienst auf nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt. Ursprünglich als V 180 068 bezeichnet, erhielt sie 1970 die Betriebsnummer 118 068-6. Mit ihrer markanten Stirnfront und der vierachsigen Bauweise war sie ein typischer Vertreter der frühen Baureihe 118. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 224 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 751 174-4, ZSSK Cargo Epoche: VI Diesellokomotive 751 174 der ZSSK Cargo. - Variante mit blauem Nummernschild - Ausführung der 3. Bauserie mit gesickten Seitenwänden bis zur Dachkante - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Lichtfunktionen nach ZSSK-Vorbild Die Baureihen T 478.1 und T 478.2 sind dieselelektrische Universallokomotiven. Dem markanten Äußeren verdanken die Lokomotiven ihren Spitznamen „Bardotka“, benannt nach der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot. In den Jahren 1966 bis 1971 entstanden 230 Serienlokomotiven für die ehemalige CSD im Werk CKD in Prag. Mit der Einführung EDV-gerechter Triebfahrzeugnummern 1988 erhielten die Lokomotiven die neue Bezeichnung 751 bzw. 752. Seit 1998 wurden die Lokomotiven der Reihe 751 der ZSSK mit einem einheitlichen grau/roten Anstrich versehen und vorwiegend im Güterverkehr eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 190 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR 280, DB Epoche: IV Diesellokomotive Baureihe 280 der Deutschen Bundesbahn.- Extra angesetzte Griffstangen- Aufwendig profilierte Radscheiben- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/SchlusslichtNeben der V 200 und dem TEE-Triebzug VT 11.5 zählt die V 80 zu den bekanntesten und elegantesten Dieselfahrzeugen der frühen Bundesbahn. Konzipiert war die V 80 mit 1000-PS Dieselmotoren als Mehrzweck-Lokomotive für die Beförderung leichter Reise- und Güterzüge auf Haupt- und Nebenbahnen und für den Rangierdienst. Die Lok war für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgeführt. Die letzten Maschinen wurden 1978 außer Dienst gestellt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 147 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive S-284, NZTK Epoche: V Diesellokomotive S-284 der Nadwislanski Zaklad Transportu Kolejowego. - Variante einer polnischen Privatbahn - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Ideal für den Einsatz vor Güterzügen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangierlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 198 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive BR 203, DB Netz Epoche: VI Diesellokomotive Baureihe 203 der DB Netz AG. Formvariante! - Neuer Rahmen mit extra angesetzter AK-Pufferbohle - Erstmals mit Rangierergriffen unter den Puffern - Platinen-Update - Freistehende, filigrane Griffstangen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Rangierlicht und Führerstandsbeleuchtung - Neuer originalgetreuer Sound Die DB Netz AG ist das Schieneninfrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn AG. Sie ist für das knapp 33.400 Kilometer lange Streckennetz inklusive aller betriebsnotwendigen Anlagen verantwortlich. Für diese Zwecke verfügt sie über einen eigenen Fuhrpark mit Lokomotiven und Wagen. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 164 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive 2143 038-4, ÖBB Epoche: IV Diesellokomotive 2143 038 der Österreichischen Bundesbahnen. Formvariante! - Ausführung der 3. Bauserie mit geradem Rahmen - Valousek-Design in Blutorange/Elfenbein - Vorbildgerechtes Dach mit einer Antenne - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Mit neuem umfangreichen Sound Die Lokomotiven der Reihe 2143 wurden von 1964 bis 1977 gebaut und auf nicht elektrifizierten Haupt- und Nebenbahnen speziell im Osten Österreichs eingesetzt. Sie waren sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen im Einsatz. Insgesamt wurden 77 Lokomotiven von den Simmering-Graz-Pauker-Werken an die ÖBB geliefert. Einen großen Teil des Bestands der Reihe 2143 bildete die dritte Bauserie, welche nochmals innerhalb dieser Serie aufgeteilt war. Die so genannte Serie 3a umfasste die Betriebsnummern 2143.34 – 43, die Serie 3b von 2143.44 – 70. Einige Gemeinsamkeiten teilen sich alle Maschinen der 3. Serie: der Rahmen ist gerade ausgeführt und im Gegensatz zu den ersten Serien nicht nach unten gekröpft dargestellt. Die Bereiche rund um die Führerstandstüren verfügten über lange Regenrinnen, die Türfenster waren in Metall eingefasst. Ebenso wurden die Einfüllbereiche für den Treibstoff anders dimensioniert ausgeführt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 181 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive V 240 001, DR Epoche: III/IV Diesellokomotive V 240 001 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung in Sonderlackierung - 6-achsige Ausführung mit feinen Radsätzen - Mit rundem Türausschnitt - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Mit senkrechten Griffstangen an der Front - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die V 240 001 war eine leistungsstarke Versuchslokomotive der Deutschen Reichsbahn und entstand auf Basis der Baureihe V 180. Die sechsachsige Maschine verfügte über 2 × 1.200 PS und war für eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h ausgelegt. Als besonderes Vorzeigeobjekt des DDR-Lokomotivbaus wurde sie auch auf der Leipziger Messe präsentiert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 224 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Diesellokomotive D.225.6099, FS Epoche: III/IV Diesellokomotive D.225.6099 der Italienischen Staatseisenbahnen. - Prototyp, gebaut von den Jenbacher Werken - Einsatz ohne Umbau bis in die 1990er Jahre - Mit digitaler Rangierkupplung für mehr Spielspaß - Motorvorbau und Getriebeblock aus Zinkdruckguss, daher mehr Eigengewicht und hohe Zugkraft - Fein detaillierte Ausführung mit vielen Steckteilen und freistehenden Griffstangen - Vorbildgerechte Licht- und Soundfunktionen mittels Onboarddecoder schaltbar - Freier Durchblick durch den nachgebildeten Führerstand - Mit Pufferkondensator für unterbrechungsfreie Stromversorgung Die Rangierlokomotiven der Gruppe 225 waren normalspurige Dieselloks, die seit 1955 im Rangierbetrieb auf dem gesamten italienischen Netz eingesetzt wurden. Sie wurden in vier Untertypen mit unterschiedlichen Eigenschaften gebaut: D.225.5000, D.225.2100, D.225.7000 mit Stangenantrieb von verschiedenen italienischen Herstellern. D.225.6000 mit Kardanantrieb als Lizenznachbau der von den Jenbacher Werken für die ÖBB gebauten Reihe 2062. Die Jenbacher Werke lieferten 1958 zwei Prototypen mit unterschiedlichen Motoren die als 225.6098 (entspricht ÖBB 2060) und 225.6099 in den Lokbestand aufgenommen wurden. Als Lizenzbauten wurden 1960/61 insgesamt 20 Serienloks bei Officina Meccanica della Stranga in Padua und Jenbach Diesel Soc.r.l. in Bozen gefertigt und mit den Betriebsnummern 225.6001 bis 6020 eingereiht. Ein Zweitakt-Dieselmotor mit hydraulischer Kraftübertragung sorgte für den Antrieb der Lokomotive. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 30 km/h im Rangiergang und 50 km/h im Streckengang. Das Modell ist mit analogen Fahrgeräten nur eingeschränkt betreibbar. Länge über Puffer 92 mm #N/A Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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ICE-2-Elektrotriebzug Baureihe 402 der Deutschen Bahn. Das dreiteilige Set besteht aus einem motorisiertem Triebkopf, einem Steuerwagen und einem Bordrestaurant-Zwischenwagen. Mit PluX-Schnittstelle in Triebkopf und Steuerwagen LED-Spitzenlicht Modell im Längenmaßstab 1:100 Passende Ergänzungswagen Art.-Nr. 54273 und 54274 Technische Daten: Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Mindestradius 358 mm Anzahl Achsen mit Haftreifen 1 Anzahl angetriebene Achsen 4 Schwungmasse Ja Elektrik Spitzenlicht 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22 LED Spitzenlicht Ja Abmessungen Längen-Maßstab 1:100 Länge über Puffer 742 mm
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