Lokomotiven
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. 3-teilige Ausführung. Fahrgestell beim motorisierten Endwagen aus Druckguss. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen in einem Drehgestell angetrieben. Haftreifen. Führerstände in den beiden Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter sowie Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Endwagenseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Spitzensignal mit vorbildgerechten leicht gelben und roten Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtungen mit warmweißen LED. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. An den Endwagen Darstellung der "Scharfenberg"-Kupplung mit Abdeckung. Für Doppeltraktion liegt eine zusätzliche starre Kupplungsverbindung bei. Im Serienzustand Ausführung der Endwagen mit geschlossenen Übergangstüren. Darstellung der an einem Endwagen zur Seite geschobenen Schwenktüren mit Faltenbalg ist mit beigelegtem Einsteckteil möglich. Gesamtlänge des Zuges 86,6 cm. Vorbild: Dreiteiliger Elektro-Triebzug als Intercity Triebzug Baureihe ICM-1 "Koploper" der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Ausführung in der Gestaltung "Martinair Holland". 1 Motorwagen als Endwagen mBk 2. Klasse, 1 Mittelwagen AB 1./2. Klasse, 1 Steuerwagen als Endwagen sBk 2. Klasse. Triebzug-Betriebsnummer 4012. Betriebszustand Juni 1986. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39426. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung.Mit RailCom-fähigem DCC/mfx Digital-Decoder und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.Zugzielanzeige: Amsterdam CS, Schiphol.
Lieferbar
Dampflokomotive Gattung S 3/6 Hochhaxige Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht separat schaltbar. Lampen weiß ausgelegt. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb. Detaillierte Darstellung des Führerstandes, Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit Vitrinenstellung. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Filigrane Rauchkammertür-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch für Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend. Länge über Puffer 26,7 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive der bayerischen Gattung S 3/6 mit Kohlen-Schlepptender 2´2 T32,5. Königlich Bayerische Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). Unterbaureihe d, Hochhaxige mit 2.000 mm Treibraddurchmesser. Betriebsnummer 3627. Betriebszustand um 1912. Dampflokomotive Gattung S 3/6 bzw. Baureihe 18.4Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher.Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten „Hochhaxigen“ S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert. So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die „Hochhaxigen“ die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar überstanden alle „Hochhaxigen“ den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km hätte bewältigen können. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene „Hochhaxige“ bis heute einen Ehrenplatz einnimmt. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39435. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Markante große Treibräder (Vorbild 2.000 mm Durchmesser). Rauchsatz serienmäßig eingebaut. Detaillierter Führerstand mit Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Magisch – Formschön – Elegant Im Frühjahr 1907 erhielt Maffei den Auftrag zum Bau einer Pazifik-Verbundlokomotive der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Ausgehend von der im gleichen Haus entstandenen badischen „IV f“ entwickelte Maffei die bayerische S 3/6, welche durch ihren zeitlos eleganten Auftritt, vor allem geprägt durch das Vierzylinder-Verbundtriebwerk, bald Generationen von Eisenbahnfreunden faszinieren sollte.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Sofern Sie sich unseren Vorbestellpreis sichern möchten, freuen wir uns über Ihre Bestellung. Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 100,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Grundfarbgebung in Grau/Schwarz/Blau der ehemaligen Central of Georgia Railway. Betriebsnummer 8101. Aktueller Betriebszustand als Heritage-Lokomotive. Dieses Modell wird im Jahr 2025 in einer einmaligen Serie aufgelegt und ist weltweit auf 300 Stück limitiert. Ein durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38443. Limitiertes Sondermodell mit durchnummeriertem Echtheitszertifikat. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich.DCC, mfx- und RailCom-fähig.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus vier Lampen an der Front und zwei nebeneinander positionierten Lampen am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Burlington Northern Santa Fe, LLC (BNSF). Orange Grundfarbgebung. Betriebsnummer 6259. Aktueller Betriebszustand. Eine weitere Diesellokomotive vom Typ GE ES44AC mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25447. Passende Güterwagen finden Sie unter der Artikelnummer 24911 sowie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 45666 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38446. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus vier Lampen an der Front und zwei nebeneinander positionierten Lampen am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Burlington Northern Santa Fe, LLC (BNSF). Orange Grundfarbgebung. Betriebsnummer 5736. Aktueller Betriebszustand. Eine weitere Diesellokomotive vom Typ GE ES44AC mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25446. Passende Güterwagen finden Sie unter der Artikelnummer 24911 sowie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 45666 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38447. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 8127. Aktueller Betriebszustand. Eine weitere Diesellokomotive vom Typ GE ES44AC mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25549. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38448. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar.Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Vorbild: Elektrotriebzug vom Typ Siemens Desiro HC als Baureihe 1462/1862 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ein Endwagen Baureihe 1462.0, 2. Klasse, ein Mittelwagen Baureihe 1862.0, 2. Klasse, ein Mittelwagen Baureihe 1862.5, 2. Klasse und ein Endwagen Baureihe 1462.5, 1./2. Klasse. Fahrzeug des Netz Franken-Südthüringen. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebszustand ab Dezember 2023. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Endwagen A zentral eingebaut. Alle vier Achsen in beiden Drehgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Fernlicht vorbildgerecht in zwei Intensitäten, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung sowie Beleuchtung der Zugzielanzeigen an den Fronten und Seiten digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. In jedem Wagen ist ein Pufferkondensator zur Überbrückung von kurzfristigen stromlosen Stellen eingebaut. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mehrfarbige Inneneinrichtungen. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge des Zuges ca. 112,6 cm. Diesen Elektrotriebzug finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38462. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Ausführung.Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung mit Pufferkondensatoren.Mehrfarbige Inneneinrichtungen.Stromabnehmer digital heb- und senkbar.Beleuchtung der Zugzielanzeigen digital schaltbar.Fernlicht in zwei Intensitätsstufen digital schaltbar.Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar.Viele separat angesetzte Details.Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.DCC, mfx- und RailCom-fähig.
Lieferbar
Vorbild: Elektrotriebzug vom Typ Siemens Desiro HC als Baureihe 1462/1862 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ein Endwagen Baureihe 1462.0, 2. Klasse, ein Mittelwagen Baureihe 1862.0, 2. Klasse, ein Mittelwagen Baureihe 1862.5, 2. Klasse und ein Endwagen Baureihe 1462.5, 1./2. Klasse. Fahrzeug des Netz Rheintal. Gestaltung im Landesdesign Baden-Württemberg (bwegt). Betriebszustand ab 2020. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Endwagen A zentral eingebaut. Alle vier Achsen in beiden Drehgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Fernlicht vorbildgerecht in zwei Intensitäten, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung sowie Beleuchtung der Zugzielanzeigen an den Fronten und Seiten digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. In jedem Wagen ist ein Pufferkondensator zur Überbrückung von kurzfristigen stromlosen Stellen eingebaut. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mehrfarbige Inneneinrichtungen. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge des Zuges ca. 112,6 cm. Diesen Elektrotriebzug finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38463. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Ausführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung mit Pufferkondensatoren. Mehrfarbige Inneneinrichtungen. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Beleuchtung der Zugzielanzeigen digital schaltbar. Fernlicht in zwei Intensitätsstufen digital schaltbar.Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details.Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Elektrolokomotive Baureihe 101 Raw Metal Edition Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive der Baureihe 101 im metallischen Look der Rohmaterialien, ausschließlich transparent schutzlackiert. Zusätzlich ziert die Lok das erhaben gedruckte Logo des Wacken Open Airs (W:O:A®). Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39475. Außergewöhnlicher Look: Die Metallbauweise der Lokomotive bleibt sichtbar. Logo des W:O:A® per 3D-Digitaldruck erhaben aufgedruckt.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Lieferbar
Elektrolokomotive Baureihe 101 W:O:A® Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 mit einer Werbegestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®). Betriebszustand 2026. Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39476. Attraktive Werbegestaltung zum Wacken Open Air (W:O:A®).Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Dampflokomotive Baureihe 477.0 Papagei Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben. Drei weitere Achsen werden über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal an der Front und Zweilicht-Spitzensignal am Lokende konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Oberes Spitzenlicht separat schaltbar. Beleuchtetes Loknummernschild am oberen Spitzenlicht integriert und funktionsfähig. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung sowie Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Pufferhöhe nach NEM. Bremsschläuche, Heizschläuche, Schraubenkupplungsimitationen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Befahrbarer Mindestradius R1=360 mm. Länge über Puffer ca. 19,9 cm. Vorbild: Schwere Tender-Dampflokomotive Baureihe 477.0 mit dem Spitznamen Papagei. Ausführung als Museumslokomotive 477.043 der Tschechischen Staatsbahn (?D), wie sie bis 2021 betriebsfähig im Einsatz war. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38477. Komplette Neukonstruktion .Besonders filigrane Metallkonstruktion. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Werbegestaltung "100 Jahre BR 01". Betriebszustand 2025. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39479. Attraktive Gestaltung anlässlich 100 Jahre Baureihe 01.Auch im Original unterwegs. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Dampflokomotive Reihe 1 Modell: Digital-Decoder mfx mit Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstange angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Stirnseitiges Zweilicht-Spitzensignal digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Uneingeschränkte Kurvengängigkeit der Lok im Radius 437,5 mm (Radius 2). Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitation und Signalhalter liegen bei. Länge über Puffer ca. 28,4 cm Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Reihe 1 der Belgischen Staatsbahn (SNCB/NMBS). Betriebsnummer 1.002. Musealer Betriebszustand. Die Schnellzugdampflok der Reihe 1 der Belgischen StaatsbahnWenn sie „belgische Lokomotiven“ hören, denken die meisten Eisenbahnfreunde natürlich an die Nohab-Dieselloks – die berühmten Kartoffelkäfer, oder auch an eine der Mehrsystemelektroloks, die teilweise bis nach Deutschland kamen. Belgische Dampfloks? Ja klar, nach dem ersten Weltkrieg verblieben etliche preußische Loks in Belgien, unter anderem solche der Bauarten P8, G8 oder auch S9. Doch es gab auch Dampfloks, die in Belgien konstruiert und gebaut wurden – eine davon war die Reihe 1, zweifellos der Höhepunkt des belgischen Dampflokbaus. Doch der Reihe nach … da die belgische Staatsbahn nach dem Waffenstillstand von 1918 eine große Anzahl relativ neuer Loks aus Deutschland bekommen hatte, bestand zunächst kein Bedarf an neuen Lokomotiven. Zusammen mit der bis 1912 gelieferten Reihe 10 genügte diese Maschinen bis in die 1930er Jahre allen Anforderungen des Zugbetriebs. Doch die zunehmende Konkurrenz von Auto und Flugzeug sowie die gestiegenen Zuggewichte – vor allem auf der steigungsreichen Strecke von Brüssel nach Luxemburg – erforderten eine noch leistungsfähigere Lok, und so wurde im Jahre 1935 – passend zur 100 – Jahrfeier der belgischen Eisenbahnen – die erste Lok der Reihe 1 abgeliefert. Als Schnellzuglok wurde sie als Pazifik abgeliefert, also mit der Achsfolge 2'C1'. Der Treibraddurchmesser betrug 1.980 mm, der Laufraddurchmesser vorn 900 mm und hinten 1.067 mm. Charakteristisch war der Außenrahmen des Nachlaufgestells, der wegen dem großen Rost erforderlich war und an amerikanische Loks erinnert. Das Triebwerk hatte 4 Zylinder, allerdings nicht in der sonst in Europa weit verbreiteten Ausführung als Verbundtriebwerk, sondern alle vier Zylinder wurden mit Frischdampf versorgt. Das hatte natürlich den Vorteil des hohen Drehmoments, der guten Beschleunigung und der guten Laufruhe, auch mussten keine übergroßen Niederdruckzylinder untergebracht werden. Allerdings wurde das mit einem hohen Dampf- bzw. Kohlenverbrauch erkauft, so dass eine sehr große Feuerbüchse erforderlich war, die sogar mit zwei Feuertüren ausgestattet war. Bei großer Anstrengung waren zeitweise sogar zwei Heizer im Einsatz. Nach den Erfahrungen aus Frankreich wurde eine Kylchap-Saugzuganlage mit zwei Blasrohren – und damit auch zwei Kaminen – eingebaut, auch wurden die Strömungskanäle der Dampfmaschine thermisch optimal ausgearbeitet. Anders als die deutschen Dampfloks stand der Lokführer auf den belgischen Loks links, so dass auch die Steuerstange auf der linken Seite des Kessels angeordnet war. Interessant wurde die Steuerung der Innenzylinder gelöst: anstatt eine zusätzliche komplette für jeden Innenzylinder einzubauen, wurde die Bewegung der Schieber des Innentriebwerks vom Außentriebwerk abgeleitet – erkennbar an den Hebeln, die vor den Schieberkästen der Außenzylinder eingebaut sind und die Schieber der Innenzylinder ansteuern.Der Rahmen wurde als Barrenrahmen mit Querträgern aus Stahlguss ausgeführt, auch der Zylinderblock war aus Stahlguss hergestellt – genauer aus zwei gegossenen Hälften, die miteinander verschraubt wurden. Äusserlich waren die Loks sofort an der ansatzweise stromlinienförmig verkleideten Front mit der an der Oberkante abgeschrägten Rauchkammertür und den großen Windleitblechen zu erkennen. Sehr modern wirkte auch das stromlinienförmig an den Kessel angepasste Führerhaus und die Kesselverkleidung – die meisten Leitungen waren nicht wie bei den deutschen Loks auf dem Kessel, sondern eben unter dieser Verkleidung angeordnet. So wirkte die Lokomotive sehr elegant und glatt, obwohl sie im eigentlichen Sinne keine Stromlinienverkleidung hatte. Typisch für diese Lok war das einzelne Spitzenlicht, es war sozusagen ein „Einlicht-Spitzensignal“. Später wurden die Loks auf Zweilicht- oder gar Dreilicht-Spitzensignal umgebaut. Gekuppelt waren die Loks mit einem großen Tender, der auf zwei zweiachsigen Drehgestellen rollte. Er fasste 38 m³ Wasser und 10,5 Tonnen Kohle – das entspricht ungefähr der Kapazität des fünfachsigen Tenders der deutschen Baureihe 05 oder 45.Allerdings waren die Loks – mit 126 Tonnen ohne Tender – sehr schwer, auch die Achslast von bis zu 24 Tonnen war für die damalige Zeit ein Rekord. Die Maschinen mit einer Leistung von 2.500 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h konnten alle an sie gestellten Anforderungen erfüllen und übertrafen die Leistung der Vorgängertype der Reihe 10 um bis zu 40%, so dass bis 1938 von mehreren belgischen Lokfabriken insgesamt 35 Stück dieser eindrucksvollen Loks geliefert wurden. Schon bald übernahmen sie alle wichtigen Schnellzugleistungen auf der Hauptstrecke zwischen Oostende, Brüssel und Lüttich sowie auf den steigungsreichen Strecken nach Aachen und nach Luxemburg. Doch bald schon setzte der zweite Weltkrieg dem ein Ende, und so kamen sie auch in untergeordneten Diensten zum Einsatz.Zu Beginn der 1950er Jahre – als sich die Verhältnisse normalisierten – begann auch die Belgische Staatsbahn im großen Rahmen Dieselloks zu beschaffen, allen voran die Reihe 202, die berühmten Nohabs. Bereits nach kurzer Zeit übernahmen diese neuen Loks die wichtigsten Schnellzugleistungen auf den nicht elektrifizierten Strecken, die Hauptstrecke von Oostende nach Lüttich war ab 1955 komplett elektrifiziert. So kam es, dass die Reihe 1 sehr schnell auf auf nachrangige Leistungen verdrängt wurde und statt mit den großen Expresszügen auch mit Inlandsreisezugwagen wie den typischen M2-Personenwagen eingesetzt wurde. Sehr schnell kam dann das Ende, und bis 1962 wurden alle Loks dieser Reihe ausgemustert. Nur eine hat überlebt – die 1.002 blieb erhalten und wurde sogar für die 150-Jahr-Feier der belgischen Eisenbahnen im Jahre 1985 wieder betriebsfähig hergerichtet. Doch heute steht sie in nicht mehr betriebsfähigem Zustand bei der Museumsbahn Chemins de Fer à Vapeur des trois Vallées in Treignes im Süden Belgiens nahe der französischen Grenze. So haben wir auch heute noch die Möglichkeit, eine der recht außergewöhnlichen Loks mit ihrer speziellen Technik anzuschauen – auch wenn wir sie nicht mehr im Betrieb erleben können ... 1926 wurde die Chemins de fer de l’État belge in Société nationale des chemins de fer belges (SNCB) umbenannt, was später im amtlichen deutschen Sprachgebrauch Belgiens in ‚Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen‘ übersetzt wurde. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39481. Vorbildgerechte Formänderungen am Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Zweilicht-Spitzensignal. Serienmäßig mit Rauchgenerator und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Eine Vielzahl angesetzter Details. Digital-Decoder mit Licht- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
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Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender F 1200 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ). Aktueller Betriebszustand, so wie die Lokomotive derzeit betriebsfähig in Gävle beheimatet ist. Modell: Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Das Notlicht an der Rauchkammertür ist separat digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Diverse Ansteckteile wie bspw. Aufstiegstritte, Bremsschläuche, Rohrleitungen und Schraubenkupplungsimitation liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39490. Vorbildgerechte Formänderungen für die Ausführung als F 1200. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Notlicht separat digital schaltbar.
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AC/DC Schlepptender-Dampflokomotive Black Ice Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Frontscheinwerfer mittig auf der Rauchkammertür der Lok und eine Lampe an der Tenderrückseite konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Die Beleuchtung des Frontscheinwerfers kann auf rot umgeschaltet werden. Die AC/DC typischen Teufelshörner sind beleuchtet und können digital zugeschaltet werden. Führerstandsbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Beleuchtung des Tender-Durchgangs digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen und geschlossene Zylinderdeckel liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm. Vorbild: Schlepptender-Dampflokomotive Black Ice, die der Bühnenkulisse der AC/DC Black Ice World Tour 2008 - 2010 nachempfunden ist. Mit den Märklin-Artikeln 46270, 46930 und 48837 kann die Lokomotive ergänzt werden. Tausch auf Gleichstromadsätze erforderlich. ©2025 Leidseplein Presse B.V. Under License to Perryscope Productions LLC Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39966. Viele Details der Bühnenlokomotive nachempfunden.Viele angesetzte Details.Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.AC/DC typische Teufelshörner, digital schaltbar.Führerstands und Tender-Durchgangsbeleuchtung digital schaltbar.Der Used-Look der Bühnenlok wird durch eine Alterung in Handarbeit umgesetzt. Jedes Stück ein Unikat.Mit RailCom-fähigem DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. *Schleppt.-Dampflok Black Ice
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Elektrolokomotive Serie Be 4/6 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide Treibräder und Blindwelle in beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren, Blitzschutzspulen und Dachlaufbrettern. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 4/6 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Umbau-Version bis zur Außerdienststellung. Tannengrüne Grundfarbgebung mit verkehrsgrauem Fahrwerk. Mit Hülsenpuffer. Längsseitige und stirnseitige Führerstandstüren teilweise zugeschweißt und ohne Übergangsbleche. Mit Besandungsanlage, mit Fahrberechtigungssignal und mit Integra-Signum Magneten. Längsseitige Kühlschlangen mit 11 senkrechten Haltern. Lok-Betriebsnummer 12323. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Für den elektrischen Betrieb am Gotthard bestellten die SBB bei der Schweizer Industrie im Juni 1917 zwei Probeloks (Be 4/6 12301 und 12302) zum Einsatz im schweren Schnellzug- und Personenzugverkehr. Noch während des Baus der Probeloks entschlossen sich die SBB im Mai 1918 zu einer ersten modifizierten Serienbestellung bei SLM und BBC, welche die Be 4/6 12303-12312 beinhaltete. Sie bildeten eine deutliche Weiterentwicklung der vorgenannten Be 4/6 12302. Bereits im Juli 1918 gab es eine erste Anschlussbestellung für die Be 4/6 12313-12318, gefolgt von zwei weiteren Losen in 1920/21 als Be 4/6 12319-12328 und 12329-12342. Diese ersten elektrischen Gotthard-Schnellzuglokomotiven nahmen dann ihren Dienst zwischen Februar 1920 und April 1923 auf. Ihr äußeres Erscheinungsbild bestimmte ein kastenförmiger Aufbau auf einem stabilen, an den entscheidenden Stellen verstärkten Rahmen. Dabei lagerte der Rahmen mittels Drehpfannen auf den beiden Triebdrehgestellen mit jeweils vorlaufendem Bissel-Laufradsatz. In jedem Drehgestell wirkten jeweils zwei Fahrmotoren auf eine tief gelagerte Blindwelle an, welche mit den Treibradsätzen über einfache Kuppelstangen verbunden war.Bis 1929 zogen die Be 4/6 alle wichtigen Schnellzüge auf den elektrifizierten Strecken und natürlich vor allem über den Gotthard. Erst dann begannen die neuen Ae 4/7, ihnen das Feld streitig zu machen und bis 1938 war ihr Einsatz im Schnellzugdienst über den Gotthard weitgehend beendet. Sie fristeten nun vor Regional- und Güterzügen ihr Dasein, was schließlich 1962 mit der zunehmenden Inbetriebnahme der Ae 6/6 ein Ende fand. Die Be 4/6 zogen in etwas „flachere“ Gefilde und fanden sich bei den Depots Biel, Luzern und Winterthur wieder. Doch nun machte sich ihr Alter bemerkbar, denn ihre Reparaturanfälligkeit und Wartungsintensität nahm deutlich zu. Im April 1965 erwischte es die Be 4/6 12312 als erste, doch in den folgenden Jahren rissen immer mehr Ausmusterungen Lücken in die altehrwürdigen Gotthard-Schnellzugloks. Als letzter Mohikaner musste schließlich die Be 4/6 12339 am 29. Februar 1976 den Dienst quittieren. Erhalten blieben immerhin drei Exemplare: Die Be 4/6 12320 wurde 1975 nach ihrer Ausmusterung einer umfangreichen Hauptrevision unterzogen mit der weitgehenden Wiederherstellung des Ursprungszustands. Lange Jahre fungierte sie dann als betriebsfähige Museumslok der SBB und gehört heute zum Fundus der SBB Historic. Nach Zwischenstationen als Denkmalslok in Baden und der Ausstellung im Luzerner Verkehrshaus gelangte die Be 4/6 12 332 zum Depot Erstfeld unter Betreuung des SBB Historic Team Erstfeld. Die Be 4/6 12339 konnte nach einem langjährigen Aufenthalt in Italien Ende 2009 von der „Association Swisstrain“ erworben werden und befindet sich inzwischen wieder in Schweizer Obhut im Depot Le Locle. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39513. Vorbildgerechte Formänderungen, wie stirnseitig und längsseitig teilweiße zugeschweißte Führerstandstüren. Geänderte Ausführung mit 11 Kühlschlangen-Halterungen. Hochdetaillierte Metallausführung. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Mit Pufferspeicher, zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Dampflokomotive Baureihe 52 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Steifrahmen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 52, mit Steifrahmen-Tender K4 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Witte-Windleitbleche. Vorlauf-Radsatz mit Vollrädern. Lok-Betriebsnummer 52 6884. Betriebszustand um 1951. Passende epochengerechte Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39535. Neukonstruktion des Steifrahmen-Tenders K4 T30. Vorbildgerecht besitzt Tender keine Drehgestelle. Radsätze im Tender seitenverschiebbar gelagert. Pufferhöhe Lok und Tender nach NEM. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit warmweißen Leuchtdioden (LED). Feste Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Viele separat angesetzte Details wie Leitungen und Sandfallrohre. Bremsleitungen und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei.Länge über Puffer 21 cm. Vorbild: Dampflokomotive der Serie 81 (ehem. preußische G 8.1) mit Kohlen-Schlepptender der Belgischen Staatsbahnen (NMBS/SNCB). Moosgrün/schwarze Grundfarbgebung. Lok-Betriebsnummer 81.340. Betriebszustand Anfang/Mitte der 1950er Jahre. Ein passendes Personenwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43054. Außerdem passen dazu auch diverse Belgische Güterwagen der letzten Jahre, mit den Artikelnummern 48832, 46029 oder 46984. Alle Wagen jeweils mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39539. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen
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VORBESTELLUNG – MIT ANZAHLUNG Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 50,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Diesellokomotive Typ GE ES44AC Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Grundfarbgebung in Grau/Grün/Schwarz der ehemaligen Southern Railway. Betriebsnummer 8099. Aktueller Betriebszustand als Heritage-Lokomotive. Dieses Modell wird im Jahr 2026 in einer einmaligen Serie aufgelegt und ist weltweit auf 300 Stück limitiert. Ein durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38444. Limitiertes Sondermodell mit durchnummeriertem Echtheitszertifikat. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 8136. Aktueller Betriebszustand. Eine weitere Diesellokomotive vom Typ GE ES44AC mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25448. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38449. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar.Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Vorbild: Schwere Doppel-Elektrolokomotive Ae 8/14 "Landilok" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Dunkelgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit 2 Pantographen. Hülsenpuffer mit eckigen Puffertellern. Lok-Betriebsnummer 11852. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. In jeder Lokhälfte ein geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Jeweils 4 Achsen in jeder Lokhälfte angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf 1 rotes Schlusslicht bei Solofahrt. Doppel-A-Licht-Funktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Falschfahrtsignal, Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kulissengeführte Kurzkupplungen an den Enden der Lok, trennbare Kurzkupplung zwischen den Lokhälften. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmern. Beide Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Die Aussparungen in den Frontschürzen neben dem Normschacht können mit den beiliegenden Füllstücken verschlossen werden. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 39,1 cm. Die Ae 8/14 11852 war die dritte der grossen Doppelloks, die für den schweren Verkehr am Gotthard gebaut wurden. Sie war sozusagen eine Weiterentwicklung der 11851, deren Laufwerk und Antrieb – abgesehen von der höheren Leistung – übernommen wurde. Neu war der stromlinienförmige Lokkasten, der in Leichtbauweise ausgeführt wurde um das höhere Gewicht der elektrischen Ausrüstung zu kompensieren. Präsentiert wurde die Lok auf der schweizerischen Landesausstellung 1939, daher erhielt sie auch den Spitznamen „Landilok“. Mit einer Leistung von 8.170 kW – das entspricht rund 11.000 PS – war sie lange Zeit die stärkste Lokomotive der Welt und wurde fast nur am Gotthard eingesetzt. 1971 erlitt die Lok bei der Fahrt im alten Gotthardtunnel einen Kabelbrand, dabei wurde sie so stark beschädigt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnte. Die Lok wurde daraufhin optisch wieder aufgearbeitet und zeitweise im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, sie gehört heute der Stiftung SBB Historic. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38590. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.
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Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 6/8 II „Krokodil“ der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Bauart aus der ersten Bauserie. Tannengrüne Grundfarbgebung. Mit 2 Führerstandstüren, breiten Rangierertreppen an den Vorbauten und bügelförmigen Haltegriffstangen, Hülsenpuffer, ohne Übergangsbleche, mit Falschfahrsignal und Signum-Integra-Magneten. Lok-Betriebsnummer 13254. Betriebszustand zwischen 1960 und 1965. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jedem Treibgestell. Jeweils 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. 3-teiliger Lok-Aufbau mit ausschwenkbaren Vorbauten. Detaillierte Dachausrüstung mit Sicherheitsgitter unterhalb der Stromabnehmer. Länge über Puffer 22,3 cm. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39596. Hochdetaillierte Metall-Ausführung. Vorbildgerecht angepasste Details mit nur noch 2 Führerstandstüren und breiten Rangierertreppen Lokomotive mit 2 Hochleistungsantrieben und Schwungmasse. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
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Diesellokomotive Baureihe 260 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen und Blindwelle über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Fahrwerksbeleuchtung digital schaltbar. Doppel-A-Licht schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplungen vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen und Geländer aus Metall. Länge über Puffer ca. 12 cm. Vorbild: Diesel-Rangierlokomotive Baureihe 260 der Deutschen Bundesbahn (DB). Grundfarbgebung ozeanblau/elfenbein. Dieselhydraulischer Antrieb mit Blindwelle. Vorbauten und Führerhaus der Serienausführung. Kühlergitter in verstärkter Form mit breitem Rahmen. Führerhausdach in der Bauform der Loks bis ca. V 60 390. Führerhausdach mit Lüftungsklappen. Mit Zugbahnfunk und beidseitig Indusi. Erste Form des Schalldämpfers. Mit Dofa-Ofen ohne Kohlebehälter. Betriebsnummer 260 106-0. Betriebszustand um 1980. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38601 Mit Telex-Kupplung vorne und hinten separat digital schaltbar. Mit Kupplungswalzer. Führerstandbeleuchtung. Fahrwerksbeleuchtung. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Digital-Decoder und umfangreiche Geräuschfunktionen. Original Maybach-Motor Fahrgeräusch mit Wechselschalter. Originalgeräusche wie bspw. Signalhorn, Bremsenquietschen, Kompressor, etc.Typisches Geräusch beim Überfahren einer Weiche (Betriebsgeräusch).
Vorbestellung
Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 034-6. Betriebszustand ab 1974. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Stromabnehmern der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer ca. 22,4 cm. Passende Güterwagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24968 bzw. mit weiteren Betriebsnummern im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 00730 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39132. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Neu konstruierte Stromabnehmer der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Separat angesetzte Radimitationen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Anfahrlampe separat digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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