Lokomotiven
Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeits-Triebzuges RABe 501 "Giruno" auf eine 11-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Pantograph auf einem Mittelwagen ist ebenfalls nur im Verbund mit der Grundgarnitur über den Decoder als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge des Wagen-Paares 40,2 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeits-Triebzug RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Mittelwagen D (B9), 2. Klasse, mit Pantograph. 1 Mittelwagen E (B8), 2. Klasse. Aktueller Betriebszustand 2021. Die Grundgarnitur 25810 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 23281, 23282 und 23283 auf eine vorbildgerechte 11-teilige Einheit erweiterbar. Dieses Ergänzungswagen-Set zum RABe 501 "Giruno" finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43462. Komplette Neukonstruktion. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Pantograph als Digital-Funktion nur im Verbund mit der Grundgarnitur separat heb- und senkbar.
Lieferbar
Modell: 2-teiliges Ergänzungswagen-Set zur Erweiterung des Hochgeschwindigkeits-Triebzuges RABe 501 "Giruno" auf eine 11-teilige Einheit. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Beide Mittelwagen sind fest miteinander gekuppelt. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge des Wagen-Paares 40,2 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeits-Triebzug RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Mittelwagen J (A4), 1. Klasse. 1 Mittelwagen K (A3), 1. Klasse. Aktueller Betriebszustand 2021. Die Grundgarnitur 25810 ist mit den Ergänzungswagen-Sets 23281, 23282 und 23283 auf eine vorbildgerechte 11-teilige Einheit erweiterbar. Dieses Ergänzungswagen-Set zum RABe 501 "Giruno" finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43463. Komplette Neukonstruktion. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Lieferbar
Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug ICE 3, Baureihe 403 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ein Endwagen BR 403.0, 1. Klasse, ein Trafowagen BR 403.1, 1. Klasse, ein Speisewagen "BordBistro" BR 403.3, ein Trafowagen BR 403.6, 2. Klasse und ein Endwagen BR 403.5, 2. Klasse. Triebzug Tz 304 mit dem Taufnamen "München" in Gestaltung mit regenbogenfarbenem Streifen als "railbow". Betriebszustand ab Juli 2021. Modell: 5-teilige Ausführung. Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb im Bistrowagen eingebaut. 2 Achsen angetrieben, Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Länge des Zuges 142,2 cm. Highlights Attraktives Design mit dem regenbogenfarbenen Streifen. Fernlicht digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Umfangreiche Soundfunktionen.
Lieferbar
Modell: 3-teilige Ergänzung der Grundgarnitur zum ICE 4 im Längenmaßstab 1:95. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Beide Pantographen auf einem Mittelwagen sind nur im Verbund mit der Grundgarnitur über den Decoder als Digital-Funktion separat heb- und senkbar.Gesamtlänge 90,5 cm.Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 4, Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG). 1 Mittelwagen MW 1, Baureihe 812, 1. Klasse. 1 Mittelwagen TW 1.2, Baureihe 412, 1. Klasse. 1 Mittelwagen MW 2.2-HP, Baureihe 812, 2. Klasse. Ergänzung zum Triebzug 9005 als ICE 786, für den Zuglauf München Hbf - Würzburg Hbf - Fulda - Hamburg-Altona. Aktueller Betriebszustand 2018.Mit dem Ergänzungswagen-Set 23971 sowie dem einzelnen Mittelwagen 23972 ist die Grundgarnitur 22971 erweiterbar.Lieferbar ab 2. Halbjahr 2020.Dieses Ergänzungswagen-Set zum ICE 4 finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43724.Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedliche Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung nur im Verbund mit der Grundgarnitur digital schaltbar.Pantographen als Digital-Funktion nur im Verbund mit der Grundgarnitur separat heb- und senkbar.
Lieferbar
Modell: Ergänzung der Grundgarnitur zum ICE 4 im Längenmaßstab 1:95. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Ein Schiebebildsatz mit weiteren 3 Betriebsnummern dieses Wagen-Typs liegt bei. Länge über Puffer 30,1 cm.Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 4, Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG) als Mittelwagen TW 2.2, Baureihe 412, 2. Klasse. Ergänzung zum Triebzug 9005 als ICE 786, für den Zuglauf München Hbf - Würzburg Hbf - Fulda - Hamburg-Altona. Aktueller Betriebszustand 2018.Mit dem einzelnen Mittelwagen 23972 sowie dem Ergänzungswagen-Set 23971 ist die Grundgarnitur 22971 erweiterbar. Durch Verwendung mehrerer einzelner Mittelwagen ist ein maximal 12-teiliger ICE 4 darstellbar.Lieferbar ab 2. Halbjahr 2020.Diesen Mittelwagen als Ergänzungswagen zum ICE 4 finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Soritment unter der Artikelnummer 43725.Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedliche Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung nur im Verbund mit der Grundgarnitur digital schaltbar.
Lieferbar
Modell: 3-teilige Ergänzung der Grundgarnitur zum ICE 4 im Längenmaßstab 1:95. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Beide Pantographen auf einem Mittelwagen sind nur im Verbund mit der Grundgarnitur über den Decoder als Digital-Funktion separat heb- und senkbar.Gesamtlänge 90,5 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 4, Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG). 1 Mittelwagen MW 1, Baureihe 812, 1. Klasse. 1 Mittelwagen TW 1.2, Baureihe 412, 1. Klasse. 1 Mittelwagen MW 2.2-HP, Baureihe 812, 2. Klasse. Ergänzung zum ICE 4 mit grünem Streifen und Stecker-Symbol an den beiden Endwagen. Aktueller Betriebszustand 2019. Mit dem Ergänzungswagen-Set 23976 sowie dem einzelnen Mittelwagen 23978 ist die Grundgarnitur 25976 erweiterbar. Dieses Ergänzungswagen-Set zum ICE 4 finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43726. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedliche Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung nur im Verbund mit der Grundgarnitur digital schaltbar.Pantographen als Digital-Funktion nur im Verbund mit der Grundgarnitur separat heb- und senkbar.
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Modell: Ergänzung der Grundgarnitur zum ICE 4 im Längenmaßstab 1:95. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges und ist nur funktionsfähig und digital schaltbar im Verbund mit der Grundgarnitur. Ein Schiebebildsatz mit weiteren 3 Betriebsnummern dieses Wagen-Typs liegt bei. Länge über Puffer 30,1 cm. Vorbild: Ergänzungswagen für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 4, Baureihe 412/812 der Deutschen Bahn AG (DB AG) als Mittelwagen TW 2.2, Baureihe 412, 2. Klasse. Ergänzung zum Triebzug 9005 als ICE 786, für den Zuglauf München Hbf - Würzburg Hbf - Fulda - Hamburg-Altona. Aktueller Betriebszustand 2018. Mit dem einzelnen Mittelwagen 23972 sowie dem Ergänzungswagen-Set 23971 ist die Grundgarnitur 22971 erweiterbar. Durch Verwendung mehrerer einzelner Mittelwagen ist ein maximal 12-teiliger ICE 4 darstellbar. Diesen Mittelwagen als Ergänzungswagen zum ICE 4 finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Soritment unter der Artikelnummer 43725. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.Unterschiedliche Beleuchtungs-Szenarien der Innenbeleuchtung nur im Verbund mit der Grundgarnitur digital schaltbar.
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Dampflokomotive Baureihe 19.0 Sachsenstolz Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Schwenkbare Führerstandtüren und Imitation der Vorhänge zwischen Führerstand und Tender. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius R2 437,5 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 26,0 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 19.0 Sachsenstolz (Sächsische Gattung XX HV), mit sächsischem Kohlen-Schlepptender 2´2 T31. Deutsche Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Mit großen Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 19 016. Betriebszustand Epoche IIIa, Anfang der 1950er Jahre. Ein passendes Schnellzugwagen-Set und einen Personenwagen als Ergänzung finden Sie unter der Artikelnummer 42514 und 42522 im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38190. Komplette Neuentwicklung.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Eine Vielzahl angesetzter Details.Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der Sachsenstolz – eine wirklich imposante Lokomotive Die Sachsen sind ein kleines, aber feines Völkchen und ihnen eilt der Ruf voraus, mit besonderem Stolz ein eigenes, meist schmackhaftes Süppchen zu kochen. Natürlich gehörte eine eigene Staatsbahn zum Selbstverständnis im einstigen Königreich. Und die ließ kurz vor dem Ersten Weltkrieg in der Sächsischen Maschinenfabrik zu Chemnitz eine der leistungsfähigsten Dampflokomotiven jener Zeit entwickeln. Mit vier Treibachsen, einer Leistung von 1800 PS und einem Dienstgewicht von 162 Tonnen war sie eine wirklich mächtige Schnellzugmaschine, die besonders im sächsischen Bergland ihre Trümpfe ausspielen konnte. 23 Exemplare kamen zwischen 1918 und 1923 auf die Gleise, die letzten Serien hatte sogar die neue Deutsche Reichsbahn geordert. Einige der als Baureihe 19.0 bezeichneten Kraftprotze liefen anfangs sogar im Schwabenländle. Bald wurden die formschönen und wuchtigen Maschinen liebevoll „Sachsenstolz“ genannt, die sich in ihrer Heimat bestens bewährten. Nach 1945 konnte die spätere Reichsbahn der DDR nicht auf die „Neunzehner“ verzichten, ließ zahlreiche Loks aufwendig aufarbeiten und teilweise sogar rekonstruieren. 1958 endete dann der Planeinsatz, der jahrzehntelange schwere Schnellzugdienst hatte seinen Tribut gefordert. Im kleinen Maßstab kehrt der „Sachsenstolz“ nun als Trix-Lok auf die Schienen zurück. Und dann wird das fein detaillierte und technisch aufwendige Modell sicher bald als „Trix-Stolz“ in der Modellbahnwelt großes Aufsehen erregen. Dampflok 19016,DR/DDR,Ep.IIIa
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich sind vorne an der Lok zwei rote Lampen digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Für große Radien oder Vitrine liegt eine Verkleidung ohne Radausschnitt unterhalb des Führerhauses zum Austausch bei. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen ebenfalls bei. Länge über Puffer 27,2 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive 18 314 mit Öl-Hauptfeuerung und Öl-Tender 2´2´T34 der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Umbau-Version als Versuchslokomotive der VES-M Halle (Saale). Ausführung mit Reko-Kessel und Teilverkleidung, auf Basis der Dampflokomotive 18 314 (ehemalige Badische IVh). Mit Witte-Windleitblechen und einseitiger Indusi. Betriebszustand um 1968. Die 18 314 (ab 1. Juli 1970: 02 0314) bildet ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR in der Reihe der badischen Pacific-Schnellzugloks der Gattung „IV h“, welche von 1918 bis 1920 von Maffei in drei Baulosen mit insgesamt 20 Exemplaren geliefert worden waren. Alle 20 Loks übernahm die DRG als 18 301-303, 18 311-319 und 18 321-328. Prädestiniert waren sie für den schweren Schnellzugdienst, vornehmlich auf der Rheintalbahn Basel – Mannheim. Ab 1933 wanderten die Loks langsam Richtung Norden, und wurden kurzzeitig in Darmstadt, Koblenz und Hamburg-Altona beheimatet, bis sie schließlich alle in Bremen eine neue Heimat fanden. Bis auf die 18 326 überstanden alle Loks den Zweiten Weltkrieg, doch als Splittergattung wurden sie bereits 1948 ausgemustert. Lediglich die 18 316, 319 und 323 blieben für Versuchsdienste des BZA Minden im Bestand. Hingegen gelangte die 18 314 auf Betreiben von Max Baumberg – dem späteren Leiter der VES-M Halle – im April 1948 im Tausch gegen die im Osten verbliebene 18 434 (S 3/6) an die spätere Deutsche Reichsbahn (DR) in der Sowjetzone (ab 1949 DDR).Nach einer Anfang August 1948 abgeschlossenen Hauptuntersuchung im RAW Stendal wurde sie zunächst von Stendal aus, dann ab April 1950 vom Bw Dresden-Altstadt aus für Sonderzugdienste eingesetzt. Ab August 1950 folgte ein längerer Aufenthalt im RAW Meiningen, um wie geplant als Versuchslok für die Versuchs- und Entwicklungsstelle Maschinenwirtschaft in Halle (VES-M Halle) zu dienen. Für ihre Versuchsaufgaben erhielt sie eine Riggenbach-Gegendruckbremse sowie im Tausch den Tender einer französischen Nordbahn-Dampflok. Vorwiegend in den Diensten der VES-M erbrachte die alsbald mit dem Spitznamen „Schorsch“ bezeichnete 18 314 dann bis 1959 eine Jahresfahrleistung zwischen 18.000 und 57.000 km. Ende der 1950er Jahre benötigte die VES-M aber schnellere Loks, um u.a. Reisezugwagen für 160 km/h entsprechend zu testen. Doch so schnell fahrende Loks waren nicht vorhanden. Daher sollte nun auch die 18 314 entsprechend modifiziert werden, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. So begann im April 1960 im Rahmen einer Hauptuntersuchung ihr Umbau im RAW Zwickau. Sie erhielt einen neuen, modifizierten Verbrennungskammerkessel vom Typ 39E, ein neues Führerhaus und einen Einheitstender 2‘2‘T34. Zylinder und Kesselaufbauten wurden mit einer strömungsgünstigen Teilverkleidung versehen sowie kleine, speziell entwickelte Windleitbleche angesetzt. Zu guter Letzt glänzte sie nun auch in grüner Lackierung mit weißen Zierstreifen. So verließ im Dezember 1960 eine völlig neugestaltete 18 314 das RAW und konnte nun mit einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h punkten. Sie brachte es bis 1967 dann auf eine Jahresfahrleistung von bis zu 76.000 km, erstaunlich für ein Lok in Versuchsdiensten, nicht verwunderlich aber, da auch zwischendurch Planeinsätze im Schnellzugdienst gefahren wurden. Eine letzte Hauptuntersuchung ab September 1967 bescherte der Lok auch noch eine Ölhauptfeuerung, was sie noch etwas leistungsfähiger machte. Zwei Jahre stand sie dann noch regelmäßig unter Dampf, dann reduzierten sich ihre Einsätze deutlich. Zwar absolvierte sie ab 1. Juli 1970 unter der EDV-gerechten Nummer 02 0314 noch einige Fahrten, aber ein Zylinderschaden forcierte ihre Abstellung Ende 1971 und so erfolgte ihre Ausmusterung am 1. August 1972. Zunächst gelangte sie in die Obhut des Verkehrsmuseums Dresden und ging von dort 1984 mit der Überführung am 25. Mai 1984 an den Verein „Historische Eisenbahn Frankfurt“ (HEF). Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39029. Besonders filigrane Metallkonstruktion.Eine Vielzahl angesetzter Details.Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der "Schorsch" - ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR). Eine ungewöhnliche, ja außerordentliche Lebensgeschichte weist die später „Schorsch“ genannte Dampflok 18 314 der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR auf. Einst 1919 in Dienst gestellt als badischer „Edelrenner“ der Reihe „IV h“ übernahm ihn die DRG als 18 314. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gelangte die Lok im Tausch gegen eine S 3/6 in die Sowjetzone, wo die spätere VES-M Halle dringend eine schnelle Vierzylinder-Verbunddampflok für Versuchsfahrten benötigte. Um noch schneller zu werden, wurde sie 1960 mit Reko-Kessel, Teilverkleidung, neuem Führerhaus und Tender sowie einer grünen Lackierung versehen. Das Tüpfelchen auf dem „i“ bildete 1967 die Umrüstung auf Ölhauptfeuerung. Ende 1971 wurde sie abgestellt und 1984 in die BRD verkauft. Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. Der badischer „Edelrenner“ der Deutschen Reichsbahn (DR).
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Vorbild: Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 042 mit Öl-Hauptfeuerung und Öl-Tender der Einheitsbauart 2´2´T 34. Umbauversion mit Neubau-Hochleistungskessel. Deutsche Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Witte-Windleitbleche, DB-Reflexglaslampen und beidseitiger Indusi. Lok-Betriebsnummer 042 206-3. Betriebszustand um 1970. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Gleisradiusbezogen verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 27,5 cm. Baureihe 41Im Rahmen des Einheitslokprogramms der DRG entwickelte die Lokomotivindustrie für schnellfahrende Güterzüge die 1’D1’-Lokomotive der Baureihe 41. Die beiden Baumustermaschinen lieferte Schwartzkopff 1936. Das Fahrwerk war eine Neuentwicklung, der Kessel war der gleiche wie bei der Baureihe 03, allerdings wurde er bei der BR 41 für 20 bar ausgelegt. Die Radsatzfahrmasse konnte wahlweise auf 18 t oder 20 t eingestellt werden. Mit der Baureihe 41 entstand erstmals eine universell einsetzbare Mehrzwecklokomotive. Den beiden Vorserienmaschinen folgten 364 Serienlokomotiven, die geringfügig verbessert und von nahezu allen deutschen Lokomotivfabriken bis 1941 geliefert wurden. Die 90 km/h schnellen und rund 1.900 PS starken Lokomotiven kamen in fast allen Bereichen zum Einsatz.Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 216 Loks bei der DB. Als Problem stellten sich aber bald die verschlissenen St47K-Kessel der Maschinen heraus. Da aber auf die Baureihe 41 nicht verzichtet werden konnte, entwickelte die DB als Ersatz einen vollständig geschweißten Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer. Gegenüber dem bisherigen Langrohrkessel hatte dieser einen höheren Anteil an hochwertiger Strahlungsheizfläche und konnte somit höher belastet werden. Zwischen 1957 und 1961 erhielten im Ausbesserungswerk (AW) Braunschweig 102 Loks der Baureihe 41 diesen neuen Kessel, der in Verbindung mit der entfallenen Frontschürze das Erscheinungsbild der 41er deutlich veränderte. 40 dieser Umbauloks kamen zusätzlich in den Genuss einer Ölhauptfeuerung. Die letzten ölgefeuerten Umbaumaschinen mussten 1977 den Dienst quittieren. Passende Güterwagen finden Sie im aktuellen Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37931. Filigranes Modell, weitgehend aus Metall. Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Mächtig Druck im Kessel Die Berliner Maschinenbau AG Schwartzkopff lieferte 1936 die ersten schnellfahrenden Güterzuglokomotiven der Baureihe 41. Diese Maschinen erwiesen sich als Universal-Lokomotiven für mittelschwere Züge. Zwischen 1936 und 1941 entstanden insgesamt 366 Lokomotiven dieser Baureihe, von denen die meisten nach dem Krieg von der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn übernommen wurden.
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Dampflokomotive Baureihe 80 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchsatz. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplung vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Zahlreiche angesetzte Griffstangen und Leitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 11,1 cm. Vorbild: Tenderlokomotive Baureihe 80 der Deutschen Bundesbahn. Ausführung mit drei Kesselaufbauten, Läutewerk und Turbodynamo links, Rauchkammertüre ohne Zentralverschluss mit Nummernschild mittig. Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 80 016. Betriebszustand um 1953. Passende Güterwagen rund um das Thema Hochofen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter den Artikelnummern 46014, 46047, 46221 und 48678 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37066. Einen passenden Bausatz des Hochofen 2 im Duisburger Meidericher Hüttenwerk finden Sie als Jubiläumsmodell zu 80 Jahre Faller im Sortiment der Firma Faller.www.faller.de Filigrane Ausführung weitgehend aus Metall. Freier Durchblick zwischen Rahmen und Kessel. Viele separat angesetzte Details .Erstmalig mit Rauchsatz, serienmäßig eingebaut. Freier Führerhausdurchblick. Mit Telex-Kupplungen vorne und hinten separat digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1189 "Österreichisches Krokodil" der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Blutorange Grundfarbgebung. Betriebsnummer 1189.02. Betriebszustand Mitte/Ende der 1970er-Jahre. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Treibräder in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Details. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer ca. 23,4 cm. Passende Güterwagen-Sets finden Sie unter der Artikelnummer 24121 und unter der Artikelnummer 46231 im Märklin H0-Sortiment mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Diese Wagen-Sets werden im Jahr 2024 mit neuen Betriebsnummern aufgelegt.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39090. Formänderungen für die vorbildgerechte Umsetzung der 1189.02 Hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Bereits in den 1920er Jahren entschlossen sich die österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die wichtigsten Strecken so schnell wie möglich zu elektrifizieren. Speziell für die Rampen in den Bergen wurden die nach Schweizer Vorbild entwickelten sieben Gebirgs-Schnellzugsloks der Reihe 1100 (bei den ÖBB: Reihe 1089) in Jahren 1923/24 an die BBÖ geliefert. Die 20.350 mm langen Maschinen bestanden aus zwei kurzgekuppelten Triebgestellen, auf denen eine kurze Maschinenbrücke mit Transformator, Schlittenschaltwerk und zwei Führerständen gelenkig gelagert war. Aufgrund ihrer langen, niedrigen und schmalen Vorbauhauben auf den Triebgestellen bürgerte sich schnell der Name „Krokodil“ ein, wobei diese Maschinen von allen „Krokodilen“ am „krokodilmäßigsten” aussahen. Da sie sich bestens bewährten erfolgte 1926/27 die Auslieferung von neun Nachbauten als 1100.101-109 (ÖBB: 1189.01-09), die aufgrund einer geänderten Getriebeübersetzung eine höhere Geschwindigkeit erreichten und mit stärkeren Motoren ausgestattet waren.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an beiden Lokseiten jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer ca. 13,9 cm. Vorbild: Diesellokomotive Baureihe 211 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1981. Passende Wagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23127, 23167 und 23337. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38100. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Metallgehäuse. Mittelmotor, alle vier Achsen über Kardan angetrieben. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Geräuschfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal als umgekehrtes L-Signal (2 x gelb unten, 1 x weiß oben) und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet, dann Rangierbeleuchtung je Lokseite 1 x gelb unten. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien gelben, warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Scherenstromabnehmern Faively G5. Am Drehgestell Kurzkupplungen im Normschacht. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 14,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie 1100 der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung. Dunkelblauer Lok-Aufbau mit schwarzem Fahrwerk. Mit erhabenen Zierleisten. Drehgestelle mit abgerundeten Aussparungen. Lok-Betriebsnummer 1108. Betriebszustand Mitte der 1970er Jahre. Ein passendes Kugelbehälterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46632, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38110. Komplette Neukonstruktion.Einmalig zum Jubiläum "75 Jahre Elektrolokomotive Serie 1100". Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung (Lok-Nummer 1101 bis 1150). Filigrane Metallausführung mit vielen angesetzten Details. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung digital schaltbar.Kurzkupplungen im Normschacht. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter oben, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Sonderfunktion L-Signal (2 x gelb unten, 1 x weiß oben) zusätzlich digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet, dann Rangierbeleuchtung je Lokseite 1 x gelb unten. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien gelben, warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Scherenstromabnehmern Faively G5. Am Drehgestell Kurzkupplungen im Normschacht. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 14,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie 1100 der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Aktueller Zustand als Museumslokomotive im Eisenbahnmuseum Utrecht. Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung. Farblich angenäherter Zustand der 1950er Jahre zur Indienststellung mit türkisfarbenem Aufbau und achatgrauem Fahrwerk. Mit erhabenen Zierleisten. Drehgestelle mit eckigen Aussparungen. Lok-Betriebsnummer 1125. Aktueller Museumszustand. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38111. Neukonstruktion mit vorbildgerechten Detail-Änderungen. Ausführung der Museumslokomotive mit Lok-Nummer 1125 des Eisenbahnmuseums in Utrecht. Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung (Lok-Nummer 1101 bis 1150). Filigrane Metallausführung mit vielen angesetzten Details. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungen im Normschacht. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit Stromabnehmern der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Pufferhöhe nach NEM. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Bremsleitungen, Heizleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe E10.3 der Deutschen Bundesbahn (DB). Lokkasten mit aerodynamischer Front, der sogenannten Bügelfalte, mit durchgehendem Lüfterband, umlaufender Regenrinne und stirnseitigen Griffstangen. Mit Pufferverkleidung und Schürze. Stahlblauer Lok-Aufbau mit steingrauem Rahmen. Lok-Betriebsnummer E10 384. Betriebszustand um 1967. Die „Bügelfalte“ oder ganz prosaisch die E10.3: Es gibt kaum eine deutsche Loktype, die die Blütezeit der Bundesbahn ab den 1960er-Jahren so geprägt hat wie die eleganten und windschnittigen Maschinen der Baureihe E10.3. Ihre eindrucksvolle Erfolgsgeschichte begann in den 1950er-Jahren, als die junge Bundesbahn die Elektrifizierung vorantrieb und mit der E10 eine leistungsfähige und schnelle Elektroloktype in großer Zahl bestellte. Die ersten Bauserien (E10.0 und E10.1) besaßen noch einen profanen, eckigen Lokkasten, 1962 erschienen dann die ersten Exemplare mit einer aerodynamischen Front. Das markante Design mit der „Falte“ in der Mitte brachte der als E10.3 eingereihten Variante bald den Namen „Bügelfalte“. Jahrzehntelang waren die E10 die Arbeitstiere im hochwertigen Reiseverkehr der DB und die „Falte“ war sicher einer der Stars auf deutschen Schienen. Ab 1990 wanderten die E10 in den Regionalverkehr und verrichteten auch dort zuverlässig ihre Dienste. Die letzten „Bügelfalten“ wanderten erst im Jahre 2013 mit vielen Millionen Kilometern auf dem Buckel aufs Abstellgleis. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39128. Mit detaillierten Stromabnehmern der Bauart DBS 54, ohne sichtbare Befestigung. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung kurzer stromloser Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht am Führerstand 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Spitzenlicht oben separat digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Länge über Stoßbügel ca. 13,5 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ "Hannover A") als VT 88.9 der DB. Farbgebung purpurrot. Zustand um 1950. VT 88 902, Nürnberg. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38135. Komplette Neukonstruktion weitgehend aus Metall. Inneneinrichtung mehrfarbig gestaltet. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Viele angesetzte Details. Angesetzte Griffstangen aus Metall. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Geräuschfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht am Führerstand 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Spitzenlicht oben separat digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Länge über Stoßbügel ca. 13,5 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ "Hannover A"), der Chemin de Fer à Vapeur des Trois Vallées (CFV3V), Mariembourg, Belgien. Farbe Purpurrot/Reinweiß, Epoche V/VI (Zustand von 1978 bis 2014). Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38138. Komplette Neukonstruktion. Inneneinrichtung mehrfarbig gestaltet. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Viele angesetzte Details. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Vier Achsen angetrieben, davon drei Achsen über Kuppelstangen. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschalten auf ein rotes Schlusslicht. Führerstandbeleuchtung, Fahrwerkbeleuchtung und Feuerbüchsen- / Brenner-Flackern jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei.Länge über Puffer ca. 27,9 cm. Vorbild: Dampflokomotive mit Öl-Tender 141.R.1244 für gemischten Betrieb, im optischen Zustand der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Aktueller Betriebszustand, so wie die Lokomotive derzeit betriebsfähig beim Verein Mikado 1244 in Brugg in der Schweiz beheimatet ist. Wir schreiben das Jahr 1944 und Europa lag in Trümmern. Daher machte sich die französische Exilregierung schon früh Gedanken, wie das Land nach Kriegsende zügig wieder aufgebaut werden kann. Der Eisenbahn wurde dabei eine große Bedeutung zugemessen. Allerdings war der französische Lokpark massiv dezimiert worden und die Lokfabriken würden nicht in der Lage sein, die Lücken kurzfristig aufzufüllen. Daher wandte man sich an den Verbündeten USA und gab dort den Bau von universell einsetzbaren Mikado-Lokomotiven in Auftrag. Diese sollten äußerst zugkräftig, robust, einfach in der Unterhaltung sowie schnell und preiswert zu bauen sein. Daraufhin entwickelten die berühmten Baldwin Locomotive Works auf der Basis der in den USA weit verbreiteten „Light Mikados“ eine den französischen Normen entsprechende Maschine. Die Bezeichnung Mikado beruht übrigens nicht auf dem gleichnamigen japanischen Spiel. So werden nicht nur in den USA Dampfloks mit einer Vor- und Nachlaufachse sowie vier Treibachsen bezeichnet.Eine erste Serie von 700 Loks wurde bereits im Februar 1945 bestellt, als Frankreich weitestgehend befreit war. Um die Maschinen schnellstmöglich liefern zu können, wurde der Auftrag unter den drei großen US-Lokfabriken Baldwin, Lima und dem Big-Boy-Hersteller ALCO aufgeteilt, die dann nur knapp ein Jahr für die Produktion benötigten. Die zweite, 640 Exemplare umfassende Serie erreichte Frankreich bis September 1947, wobei nun auch zwei kanadische Lokfabriken am Bau beteiligt waren. Die Staatsbahn SNCF reihte ihre neuen Lokstars gemäß ihrem Nummernschema als Baureihe 141 R ein. Die Zahl steht für die erwähnte Achsfolge, R für den Zeitpunkt der ersten Übergabe. Die erste Serie besaß bei der Ablieferung ausschließlich eine Kohlefeuerung mit mechanischer Stoker-Beschickung, bei der zweiten Serie baute man bei 284 Loks ab Werk eine Ölfeuerung ein, wobei 1947 320 weitere 141 R auf Öl umgerüstet wurden. Für die SNCF bedeutete die 141 R mit ihrer einfachen Dampfexpansion, einer modernen Konstruktionstechnik und einer indizierten Leistung von über 3000 PS eine wahre Revolution. Sie war einfacher zu bedienen als die früheren französischen Loktypen und die Wartung war weniger aufwendig und erheblich billiger. Dank der hohen Verfügbarkeit, der guten Laufeigenschaften und des geschlossenen Führerstands gehörten die 141 R zu den beliebtesten französischen Dampfloks. Und mit einer Höchstgeschwindigkeit von zunächst 90 und später 100 km/h konnten sie obendrein vor den meisten Zuggattungen eingesetzt werden. Ihre Domäne waren zwar schwere Güter- und Schnellgüterzüge. Aber auch Schnell- und Personenzüge gehörten zum Aufgabengebiet dieser überaus gelungenen Amerikanerin. An der Cote d’Azur zwischen Nizza und Marseille bespannten die 141 R sogar jahrelang den berühmten Nobelzug „Mistral“. Ansonsten waren die 141 R in nahezu allen Regionen Frankreichs zu finden. Eine stolze US-Mikado hatte dann auch die zweifelhafte Ehre, am 31. März 1974 in Saargemünd (Sarreguemines) unweit der deutschen Grenze den letzten kommerziellen SNCF-Dampfzug zu bespannen.Neun dieser erfolgreichen Mikados existieren noch heute, einige davon sogar als betriebsfähige Oldtimer, die an die große Zeit der Dampftraktion in Frankreich erinnern. Das Vorbild der 141 R 1244 wird seit 1977 in der Schweiz vom Verein Mikado 1244 gehegt und gepflegt. Sie besitzt eine Ölfeuerung und wird vor Sonderzügen im ganzen Land eingesetzt. Weitere Infos zu dieser Lokomotive findet man unter www.mikado1244.ch. Ein passendes Wagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43230.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38141. Komplette Neukonstruktion.Serie 141.R. erstmals im Märklin-Programm.Besonders filigrane Metallkonstruktion.Eine Vielzahl angesetzter Details.Serienmäßig mit Rauchgenerator.Führerstandbeleuchtung, Fahrwerkbeleuchtung und Feuerbüchsen- / Brenner-Flackern jeweils separat digitalschaltbar.Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.Pufferhöhe nach NEM. Die 141.R.: Super-Power für Europa Immer größer, immer schneller und effizienter: In den USA bauten die großen Lokfabriken bis zum Zweiten Weltkrieg wirkliche Super-Power-Lokomotiven, die ihre europäischen Pendants regelmäßig in den Schatten stellten. Als Ende des Kriegs die europäische Lokindustrie in Trümmern lag und insbesondere Frankreich einen Großteil des Lokparks verloren hatte, wandte sich die französische Regierung an die USA, um schnell an leistungsfähige Dampfloks zu gelangen. Dabei ging es um Maschinen, die den französischen Normen entsprachen und universell eingesetzt werden konnten. Innerhalb von zwei Jahren stellten dann US-amerikanische und kanadische Lokfabriken über 1300 „Light Mikados“ für die französische SNCF her. Die waren dort aber ganz und gar nicht „light“. Mit einer indizierten Leistung von über 3000 PS gehörten sie zu den leistungsfähigsten Dampfloks in Europa. Lange Jahre bespannten sie sogar berühmte Züge wie den noblen „Mistral“, der die Cote d’Azur mit Paris verband. Die letzten 141 R fuhren bis 1974 in Saargemünd (Sarreguemines) nahe der deutschen Grenze. Dort trafen sie regelmäßig deutsche Dampfrösser, die dann fast wie kleine Jungs wirkten. Ein solch faszinierendes Zusammentreffen kann nun auf der Anlage nachgestellt werden. Oder man platziert die imposante 141 R in der Vitrine neben anderen berühmten Hochleistungs-Dampflokomotiven. Da 141 R 1244 seit Jahrzehnten als Museumslok in der Schweiz fährt, passt das tolle neue Märklin-Modell sogar in die aktuelle Epoche VI.
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Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1800 der Strukton Rail B.V. Gelbe Grundfarbgebung mit auffälliger Seitengestaltung der Strukton Rail. Betriebsnummer 1824 "Nicole". Betriebszustand ab Ende 2021 mit zusätzlicher Beklebung zu "100 Jahre Strukton". Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Weitere Lichtfunktionen wie verschiedene Rangierlichter und Gefahrsignale separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien gelben und roten Leuchtdioden (LED). Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Separat angesetzte Scheibenwischer, Lüftergitter, Griffstangen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer ca. 20,3 cm. Dieses Modell ist in der Spurweite H0 exklusiv bei Trix und Märklin erhältlich. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 48659 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39721. Filigrane Metallausführung mit vielen angesetzten Details.Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Viele schaltbare Rangier- und Sonderzeichen. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Scheibenwischer, Lüftergitter, Griffstangen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und unterschiedliche Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Elektrolokomotive BB 22200 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Steingraue Grundfarbgebung. Betriebsnummer BB 22307. Betriebszustand um 1985. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39723. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 90,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Modell: 4-teilige Einheit. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse in einem Triebkopf, alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung, Führerstandbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, Beleuchtung Küchen-Bereich und Wandlampen im Speiseraum jeweils digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal, zwei rote Schlusslichter und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mehrteilige Inneneinrichtungen. Kulissengeführte mehrpolige stromführende Spezialkupplungen zwischen den Fahrzeugen. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Mit Pufferspeicher. Viele angesetzte Details. An beiden Enden Nachbildung der automatischen Kupplung (ohne Funktion). Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge der 4-teiligen Garnitur ca. 113 cm. Vorbild: Diesel-Schnelltriebwagenzug Baureihe VT 18.16 (Bauart SVT "Görlitz"), im Zustand der wiederaufbereiteten Museumsgarnitur durch die SVT Görlitz gGmbH. Angelehnt an die Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR) aus den 1960er und 1970er Jahren, als Aushängeschild für den internationalen Schnellverkehr. 4-teilige Einheit. 1 Triebkopf VTa, 1 Mittelwagen VMc mit Speiseraum und Küche, 1 Mittelwagen VMd, 1 Triebkopf VTb. Aktueller Betriebszustand ab 2025/26. Märklin unterstützt den Wiederaufbau dieses legendären Triebzuges mit einer Spende von 25.000,-- Euro. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38175. Komplette Neukonstruktion.Maßstäbliche Wiedergabe 1:87.Nachbildung der wiederaufbereiteten 4-teiligen Museumsgarnitur.Hochdetaillierte und schwere Metallausführung.Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse in einem Triebkopf.Alle vier Achsen über Kardan in einem Triebkopf angetrieben.Serienmäßig mit Führerstand-, Fahrpult-, Maschinenraum- und Innenbeleuchtung.RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs-, Geräusch- und Licht-Funktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Elegant, schnell und luxuriös: Der Schnelltriebwagen der Bauart Görlitz stand einst für ein neues Reiseerlebnis auf Schienen. Er war das Prunkstück der Deutschen Reichsbahn der DDR, versprühte internationales Flair und er erfüllte nicht nur die Eisenbahner mit großem Stolz. Drei dieser elfenbein-roten Schienenstars sind erhalten geblieben. Seit 2003 gibt es aber kein betriebsfähiges Exemplar mehr, die schmucken Züge standen ungeschützt im Freien und es drohte ein langsamer Verfall. Dann traten ehemalige Reichsbahner und SVT-Fans auf den Plan und gründeten 2019 eine gemeinnützige gGmbH. Seither wird mit viel Herzblut und großem Sachverstand daran gearbeitet, einen kompletten Zug in altem Glanz erstrahlen zu lassen und als fahrende Legende erlebbar zu machen. Das Projekt steht unter dem Motto „Ein Zug für Mitteldeutschland“ und soll die Verbundenheit mit der mitteldeutschen Region zum Ausdruck bringen. Und als „Botschafter in Europa“ wird dieser Renner an die große Zeit der luxuriösen internationalen Züge erinnern. Unternehmen Sie mit dem neuen Trix-Modell eine Reise in eine Epoche, als schnittige Schnelltriebwagen wie der SVT Görlitz Zugläufe mit klangvollen Namen fuhren – als Neptun nach Kopenhagen, als Vindobona nach Wien und als Karlex in den Nobelkurort Karlsbad.
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Elektrolokomotive Baureihe 181.2 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Separat angesetzte Radimitationen, Griffstangen, Scheibenwischer, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 20,5 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 181.2 der Schlünß Eisenbahn Logistik (SEL). Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 181 218-9. Betriebszustand ab September 2025 mit dem Taufnamen GÖPPINGEN. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39587. Taufname GÖPPINGEN.Formvariante zur korrekten Darstellung der Epoche VI-Variante.Filigrane Metallkonstruktion mit vielen separat angesetzten Details.Stromabnehmer digital heb- und senkbar.Stromabnehmer vorbildgerecht mit unterschiedlichen Schleifstücken ausgestattet.Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.Separat angesetzte Radimitationen.Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.DCC, mfx- und RailCom-fähig.Pufferhöhe nach NEM.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. *E-Lok 181 218-9,SEL,GÖPPINGE
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Länge über Puffer 21,8 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1293 (Vectron) der Österreichische Bundesbahnen (ÖBB). Betriebsnummer 1293 011. Betriebszustand 2018. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46308.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39198. Neukonstruktion.Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss.Viele angesetzte Details.Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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