Lokomotiven
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Einholm-Stromabnehmern. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 22,4 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 035-3. Betriebszustand ab 2008. Passende Güterwagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24182 bzw. mit weiteren Betriebsnummern im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46670 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39133. Formvariante zur korrekten Darstellung der Epoche VI-Variante. Neu konstruierte Einholm-Stromabnehmer.Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Separat angesetzte Radimitationen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Anfahrlampe separat digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit Stromabnehmern der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 22,4 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bahn AG. Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 025-4. Betriebszustand ab 1998. Passende Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46465 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39136. Lokomotive ausgeblichen und gealtert. Detaillierte Stromabnehmer der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Separat angesetzte Radimitationen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Anfahrlampe separat digital schaltbar.Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in beiden Drehgestellen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weitere separat schaltbare Lichtfunktionen: Umschalten auf ein rotes Schlusslicht, umschalten auf zwei rote Schlusslichter, umschalten auf Warnsignal und Rangierlicht. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele angesetzte Details wie Griffstangen aus Metall. Kurzkupplungskinematik. Geschlossene Blenden für den Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 610 der SBB Cargo. Ultramarinblau/Feuerrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 610 519-1 mit Kantonswappen Giubiasco. Betriebszustand ab 2005. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46336 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39366. Mittelmotor mit Antrieb auf vier Achsen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zahlreiche Lichtfunktionen separat digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Kurzkupplungskinematik. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide äußeren Treibradsätze in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Falschfahrsignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung, Führerpultbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 23,3 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 6/8 der Bern-Lötschberg-Simplon Bahn (BLS). Lokomotive aus der 2. Bauserie. Dunkelbraune Grundfarbgebung mit schwarzem Fahrwerk. Ausführung im ursprünglichen Zustand mit 2 Pantographen und Bremswiderstände im Maschinenraum. Mit stirnseitigen Übergangsblechen und Falschfahrsignal. Signum-Integra Magnet am Lokende II. Längsseitig jeweils mit 4 Maschinenraum-Fenster und Lamellen-Lüftergitter. Lok-Betriebsnummer 207. Betriebszustand Ende 1940er-/Anfang 1950er-Jahre. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 46575 im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38680. Komplette Neukonstruktion. Lokomotive aus der 2. Bauserie mit der Lok-Nummer 207. Hochdetaillierte Metallausführung. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand-, Führerpult- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Jakobs-Drehgestell angeordnet. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Triebwagenseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Zugzielanzeige vorbildgerecht mit gelben LEDs. Spitzensignal, Zugzielanzeige und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Freier Durchblick. Geschlossener Faltenbalg und Kulissenführung am Jakobs-Drehgestell zwischen den Fahrzeughälften. An den Enden Darstellung der Mittelpufferkupplungen. Gesamtlänge ca. 48,1 cm. Vorbild: Nahverkehrs-Dieseltriebwagen Baureihe 648.2 (LINT 41) der Deutschen Bahn AG (DB AG). Verkehrsrote Grundfarbgebung. Ausführung mit Tiefeinstiegen. Einsatz im Verkehrsbereich Koblenz, mit Zugzielanzeige "RE25 Gießen". Triebwagen-Betriebsnummern 648 206-0 und 648 706-9. Betriebszustand um 2016. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37714. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder. Beleuchtete Zugzielanzeige "RE25 Gießen".
Lieferbar
Modell: Mit 21-poliger Digital-Schnittstelle. Geregelter Hochleistungsantrieb. Beide Achsen angetrieben, davon eine Achse über die Kuppelstange. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Griffstangen und viele weitere Details separat angesetzt. Pufferhöhe nach NEM. Länge über Puffer ca. 8,5 cm. Vorbild: Dieselrangierlokomotive Baureihe M28 als Werkslokomotive des Märklin Werks in Györ, Ungarn. Ehemalige Rangierlokomotive der Ungarischen Staatsbahn (MÁV). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer M28.1001. Aktueller optisch aufgearbeiteter Zustand im Aussehen der Epoche IV. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 24191 sowie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47327 als exklusives Clubmodell, mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie digitaler, vollausgestatteter Ausführung unter der Artikelnummer 25728 sowie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38280. Die vollausgestatteten Ausführungen sind exklusive Insider- bzw. Trix Clubmodelle 2026. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Kohlen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten zusätzlich jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Serie 150 X, mit Einheits-Kohlentender 2´2´T34 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Schwarze Grundfarbgebung. Mit ÜK-Führerhaus und ohne Windleitbleche. Lok-Betriebsnummer 150 X 192. Betriebszustand um 1958. Ein passendes Autotransportwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 46408 im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39744. Vorbildgerechte Formänderungen Mit Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten digital schaltbar Durchbrochener Barrenrahmen mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel
Lieferbar
Elektrolokomotive EG 524 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Antrieb über Kardan auf beide Achsen in jedem Treibgestell. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Zusätzlich ist das dritte Spitzenlicht als Zugbegegnungslampe und die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen und Bremsschläuche. Beide Treibgestelle über Kuppelstange miteinander verbunden. Pufferhöhe nach NEM. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 13,3 cm. Lokomotive 1 von 6 der Sammelserie Geschichte der Elektrolokomotiven von Epoche I-VI. Vorbild: Elektrolokomotive EG 524 HALLE (spätere Baureihe E 71.1) der Deutschen Reichsbahn (DRB). Braungrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer EG 524. Betriebszustand ab 1921. Schon 1906 beschloss die preußische Staatsbahn, die Fernbahn Magdeburg – Dessau – Leipzig – Halle zu elektrifizieren, und 1911 erfolgte der Beschluss zur Elektrifizierung der schlesischen Gebirgsbahn zwischen Görlitz und dem Waldenburger Kohlenrevier. Für den Betrieb bestellte im Juli 1912 die Eisenbahndirektion Halle neue Elektroloks in größeren Serien, u.a. auch 18 B’B‘-gekuppelte Maschinen für den Güterverkehr als EG 511-528 (spätere Reihe E 71). Schon im nächsten Jahr folgte noch eine Nachbestellung über neun weitere Loks (EG 529-537). Die EG 511 und 512 konnten im Frühjahr 1914 in Betrieb genommen werden und die EG 513 folgte erst im Sommer 1915. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verzögerte den weiteren Bau der bestellten Maschinen. Erst zwischen 1920 und 1921 lieferte dann die AEG die restlichen EG 514-537 aus. Die DRG zeichnete im Herbst 1926 nur die EG 511 und 513-537 in E 71 11 u. 13-37 um, da die EG 512 im gleichen Jahr nach einem schweren Unfall ausgemustert werden musste.Für die damalige Zeit wiesen die E 71 eine durchaus moderne Konzeption auf: Ihr Antrieb erfolgte mittels zweier halbhoch in je einem Triebdrehgestell gelagerter Fahrmotoren, die über ein Vorgelege und Schlitzkuppelstangen auf die Treibräder wirkten. Auf den beiden kurzgekuppelten Triebdrehgestellen befand sich der über Gleitpfannen abgestützte und durch Drehzapfen geführte Kastenaufbau mit den beiden Führerständen sowie auf jeder Seite einem abgerundeten Vorbau. Die Motorspannung wurde durch elektropneumatische Schützen in elf Dauerfahrstufen geregelt. Waren alle Maschinen ab 1923 bei der RBD Halle beheimatet, so erfüllten die E 71 aufgrund steigender Zuglasten schon bald nicht mehr die Anforderungen. Mit der Anlieferung der neuen E 75 ab 1931 konnte auf einige Exemplare verzichtet werden, die dann bis 1932 beim Bw Basel (E 71 11, 13, 14, 17, 22, 23, 25, 26, 29, 31, 32, 33 u. 35) eine neue Heimat fanden. Dort lösten sie auf der Wiesen- und Wehratalbahn die alten badischen Elektroloks ab und wurden wegen ihres Aussehens alsbald liebevoll als „Bügeleisen“ bezeichnet. Um in Baden auch einen Einsatz im Personenzugdienst mit Heraufsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf 65 km/h zu ermöglichen, erhielten die Loks eine verbesserte Fahrmotorlüftung, eine elektrische Zugheizung sowie eine BBC-Sicherheitsfahrschaltung.Zwischen 1930 und 1946 fielen schon die E 71 11, 15-17, 20, 21, 23-25, 27 u. 33-37 der Ausmusterung zum Opfer. Nach Gründung der DB in 1949 liefen nur noch beim Bw Basel neun Maschinen (E 71 13, 14, 18, 19, 22, 26, 28, 29 u. 32) auf der Wiesen- und Wehratalbahn. Zunehmend schwierige Ersatzteilbeschaffung führte ab 1957 zum Ersatz der betagten Maschinen durch die Baureihe E 32. Abgestellt wurden zum 2. Juni 1957 die E 71 14, 18, 19, 22 u. 26). Die Ausrangierung der letzten vier Maschinen erfolgte zwischen November 1957 und Dezember 1958. Erhalten blieben die E 71 19 (DB-Museum Koblenz), E 71 28 (Deutsches Technikmuseum Berlin) und E 71 30 (Verkehrsmuseum Dresden). Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39772. Umfangreiche Formänderungen zur korrekten Umsetzung als Epoche I-Variante. Komplette Neukonstruktion der Stromabnehmer. Besonders filigrane Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mit beiliegendem Booklet über die Geschichte der Lokomotive.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Frankreich und Belgien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Deutschen Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 186 339-8. Betriebszustand ab 2019. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Trix- und Märklin H0-Sortiment.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38800. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien und Frankreich. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, der Schweiz und Italien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Akiem SAS, vermietet an die SBB Cargo International. Lichtgraue Grundfarbgebung mit zwei unterschiedlich gestalteten Seitenflächen. Betriebsnummer 186 904-9 "Ceneri". Betriebszustand ab 2022. Passende Güterwagen der Rollenden Landstraße finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47407, 47408 und 43613 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Einen weiteren Niederflur-Mittelwagen mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24440. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38801. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Viele schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Italien und die Schweiz. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Österreich. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Railpool GmbH, vermietet an die HSL. Betriebsnummer 186 181-4. Betriebszustand ab 2018 mit attraktiver Werbegestaltung "HSL - Wir verbinden Europa". Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Trix H0-Sortiment sowie im Märklin H0-Sortiment mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38803. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien und die Niederlande. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Frankreich und Belgien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Euro Cargo Rail (ECR). Lichtgraue Grundfarbgebung. Betriebsnummer 186 310-9. Betriebszustand ab 2018. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Trix- und Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38804. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien und Frankreich. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: 5-teilige Grundgarnitur. Restaurantwagen G und die beiden links und rechts angeordneten Mittelwagen F und H sind über die Jakobs-Drehgestelle fest miteinander gekuppelt. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Restaurantwagen zentral eingebaut. Alle 4 Achsen in beiden Jakobs-Drehgestellen links und rechts des Restaurantwagens über Kardan angetrieben. Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel). Weitere separat schaltbare Lichtfunktionen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Zusätzlich Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Pantographen auf den Mittelwagen F und H jeweils als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge der Grundgarnitur ca. 112 cm. Vorbild: Elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug EC 250 als RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Endwagen A (Bt1), 2. Klasse. 1 Mittelwagen F (B7), 2. Klasse, mit Behinderten-Einstiegen und Pantograph. 1 Mittelwagen G (WR6), mit Restaurant-Bereich. 1 Mittelwagen H (A5), 1. Klasse, mit Behinderten-Einstiegen und Pantograph. 1 Endwagen L (At2), 1. Klasse. Als Mehrsystem-Triebzug im Einsatz zwischen Zürich Flughafen und Basel sowie alpenquerend durch den Gotthard-Basistunnel bis Mailand. Mit Zulassung auch nach Deutschland und Österreich vorgesehen. Aktueller Betriebszustand 2021. Im Hinblick auf die Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels schrieben die Schweizerische Bundesbahnen (SBB) im Frühjahr 2012 die Lieferung von Triebzügen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h international aus. Letztendlich setzte sich dann im April 2014 die Schweizer Firma Stadler mit ihrem Konzept SMILE (Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug) durch, wobei Stadler nun erstmals einen Hochgeschwindigkeitszug produzierte. Die SBB bestellten 29 elfteilige Einheiten der neuen Reihe RABe 501 für den internationalen Verkehr und verpassten ihnen die Bezeichnung „Giruno“ (abgeleitet aus dem rätoromanischen „girùn“ für „Bussard“). Die Züge können unter drei Stromsystemen (15 kV/16,7 Hz, 25 kV/50 Hz u. 3 kV=) in vier Ländern fahren und erhielten hierfür die Zusicherungssysteme ETCS, PZB, LZB und SCMT.Beim „Giruno“ handelt es sich um einen 202 m langen, einstöckigen und betrieblich nicht trennbaren Gliederzug mit Jakobs-Drehgestellen. Lediglich die Endwagen besitzen unter ihren Köpfen normale Laufdrehgestelle. Dabei werden vier Jakobs-Drehgestelle durch Drehstrom-Asynchronmotoren angetrieben, wobei die Antriebsausrüstung mit vier Traktionsstromrichtern redundant ausgelegt ist. Ein elfteiliger RABe 501 besteht aus vier Wagen der 1. Klasse mit 117 Sitzplätzen in überwiegend 2+1-Anordnung, einem Speisewagen sowie sechs Wagen der 2. Klasse mit 288 Sitzplätzen in 2+2-Anordnung. Der Speisewagen sowie die beiden angrenzenden Wagen sind konsequent behindertengerecht ausgeführt, um den Vorgaben des Schweizer Behindertengleichstellungsgesetzes zu genügen. Der „Giruno“ besitzt für Bahnsteighöhen von 55 und 76 cm stufenfreie Einstiege. Seine druckdichten und klimatisierten Fahrgast- und Führerräume sowie die Multifunktions- und Fahrradabteile im Passagierraum setzen einen neuen Standard für ein komfortables Reisen mit der Bahn. Alle Fahrgäste haben freie Sicht auf die Bildschirme des digitalen Informationssystems. Ferner stehen Mobilfunk-Signalverstärker und WLAN in beiden Klassen zur Verfügung.Am 10. Mai 2021 erfolgte die Abnahme des letzten der 29 Züge durch die SBB. Sie verfügen inzwischen über eine TSI-Zulassung sowie über Netzzulassungen für die Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich. Seit Dezember 2019 fahren sie fahrplanmäßig durch den Gotthard-Basistunnel und verbinden Basel/Zürich mit Chiasso bzw. Lugano. Weiterführende Fahrten nach Italien bis Mailand erfolgten ab dem 12. August 2020, seit September auch in Doppeltraktion. Im nächsten Schritt sind Fahrten zwischen Basel und Frankfurt/Main geplant. Angedacht sind von den SBB auch ein Einsatz der neuen Triebzüge in Richtung Hamburg. Die 5-teilige Grundgarnitur 25810 kann mit den 2-teiligen Ergänzungswagen-Sets 23281, 23282 und 23283 zu einem vorbildgerechten 11-teiligen Triebzug erweitert werden. Die Grundgarnitur des Hochgeschwindigkeits-Triebzuges RABe 501 "Giruno" finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39810. Komplette Neukonstruktion. Maßstäbliche Wiedergabe 1:87. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung digital schaltbar. Pantographen auf den Mittelwagen F und H über Digital-Funktion heb- und senkbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
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Modell: ET 85 als angetriebene Einheit mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter über beide Einheiten an den äußeren Stirnseiten mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Beide Einheiten sind über eine mehrpolige Kupplung fest miteinander gekuppelt. Innenbeleuchtungen im Triebwagen ET 85 und Steuerwagen ES 85 konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Spitzensignal an Triebwagenseite 1 und Steuerwagenseite 2 jeweils separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung an den äußeren Führerständen separat digital schaltbar.Sehr detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall.Mehrteilige und mehrfarbige Inneneinrichtung. Nachgebildete Bremsleitungen und zwei Kurzkupplungsköpfe liegen bei.Gesamtlänge über Puffer ca. 46,8 cm. Vorbild: Elektrischer Triebwagen ET 85 mit Steuerwagen ES 85 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit oben angebrachten Zugschlusssignal-Laternen in purpurroter Farbgebung. Betriebsnummern ET 85 21 und ES 85 20. Heimatbetriebswerk München. Betriebszustand ab 1958. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39853. Komplette Neukonstruktion. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Triebwagen und Steuerwagen in unterschiedlicher und sehr detaillierter Ausführung. Inneneinrichtung individuell und mehrfarbig gestaltet. mit Digital-Decoder DCC/mfx. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.
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Vorbild: Elektrischer Schnelltriebwagen Serie RCe 2/4 "Roter Pfeil", 3. Klasse, als Museumsfahrzeug für Extrafahrten unterhalten durch die Oensingen-Balsthal-Bahn AG (OeBB). Aufgearbeitet gibt der Triebwagen äußerlich den Zustand Mitte der 1950er Jahre in purpurroter Grundfarbgebung der SBB wieder. Triebwagen-Betriebsnummer 607. Betriebszustand 2023. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Spezialmotor mit Schwungmasse und Kardanwelle zum Treibgestell. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Schweizer Lichtwechsel, Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich kann auf ein rotes Schlusslicht umgeschaltet werden. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Über die Funktionstasten können zusätzlich verschiedene Umgebungsgeräusche ausgelöst werden. Länge über Puffer 25,7 cm. Rechtzeitig zum 125-jährigen Jubiläum der Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn wurde der Schnelltriebwagen RCe 2/4 607 "Roter Pfeil" wieder betriebsfähig aufgearbeitet und kann heute wieder für Sonderfahrten angemietet werden. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38860. 125 Jahre Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn. Triebwagen mit serienmäßig eingebauter Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit warmweißen LED.Auf rotes Schlusslicht umschaltbar. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Achsen in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Kupplungshaken liegen separat bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe 193 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. 6 Sandkästen, Anfahrlampe und Indusi. Lok-Betriebsnummer 193 008-0. BD Stuttgart, Bw Kornwestheim. Betriebszustand um 1976. Ellokbaureihe E 93 (193)Ein eher unscheinbares Dasein im Schwabenland führten lange Jahre die 18 Maschinen der Baureihe E 93. Dabei wird leicht übersehen, dass die E 93 eine bahnbrechende Neuentwicklung war, die speziell auf die Anforderungen der ab 1. Juni 1933 elektrisch betriebenen, württembergischen Hauptbahn Stuttgart – Ulm ausgelegt war. Besonders die Bewältigung der Geislinger Steige mit entsprechenden Anhängelasten mussten ihre Konstrukteure berücksichtigen. So bildete die E 93 mit ihren halbhohen Vorbauten nach dem Vorbild von Schweizer Elloks das erste deutsche „Krokodil“ und die Urahnin einer ganzen Generation von sechsachsigen, laufachsenlosen Elektroloks für den schweren Güterzugdienst. Bei ihrer Beschaffung lag es nahe, die Konstruktionsprinzipien der Baureihe E 44 – laufradsatzlose kurzgekuppelte Drehgestelle, Brückenrahmen und Tatzlagerantrieb – auch an einer sechsachsigen Güterzuglok zu erproben. Bei der Konstruktion der E 93 wurde großer Wert auf Kostenreduzierung gelegt. Gegenüber den Vorgängern konnte die elektrische Ausrüstung radikal vereinfacht werden und beim mechanischen Teil kam weitgehend Schweißtechnik zur Anwendung. Um einen guten Bogenlauf zu gewährleisten, mussten die dreiachsigen Drehgestelle sorgfältig ausgebildet werden. Die Spurkränze der mittleren Antriebsradsätze wurden um 10 mm geschwächt, um den Verschleiß an Schienen zu mindern. Ferner sollten Ausgleichshebel in Verbindung mit der Kurzkupplung zwischen den Drehgestellen die Entlastung der hinteren Radsätze beim Anfahren unterdrücken. Hierbei war auch die sogenannte Anfahrlampe von Bedeutung, die sich zunächst auf der Lokführerseite jedes Führerstandes befand. Sie diente vor allem als Bewegungskontrolle, insbesondere bei schweren nächtlichen Anfahrten. Viele Beschädigungen und der Mangel an Ersatzteilen führten ab 1967 zu ihrem Ausbau und dem Ersatz durch eine neue Lampe unter dem Führerstand neben der Aufstiegstreppe.1933 lieferte AEG die zwei ersten Exemplare als E 93 01-02 an das Bw Kornwestheim. Sie erfüllten voll und ganz das vorgesehene Betriebsprogramm, das u.a. die Beförderung von 1.600 t-Zügen auf 5 ‰ Steigung mit 60 km/h vorsah. Über die Geislinger Steige konnten mit Schublok noch 1.200 Tonnen befördert werden. Erst 1935 folgten zwei weitere Maschinen (E 93 03-04). Mit auf 70 km/h heraufgesetzter Höchstgeschwindigkeit erschienen 1937/39 die E 93 05-18, dann trat die stärkere E 94 ihre Nachfolge an. Alle 18 Maschinen überstanden zum Teil beschädigt den Krieg und wurden wiederaufgearbeitet. In den ersten Nachkriegsjahren beheimatete das Bw Ulm die meisten E 93 für Langläufe zwischen Kornwestheim und München. Sie spulten bis Frühjahr 1951 zum Teil über 13.000 km im Monat ab. Bis Mai 1951 landeten dann fast alle Loks wieder beim Bw Kornwestheim. Neben dem Schubdienst auf der Geislinger Steige erledigten die E 93 (ab 1968: 193) vor allem Güterzugleistungen rund um den Stuttgarter „Kirchturm“. Als erste musste im Januar 1977 die 193 010 den Dienst quittieren. Mit der Ausmusterung der 193 004 und 006 im Januar 1985 war das Kapitel abgeschlossen. Neben der DB-Museumslok 193 007 (Museums-Bw Koblenz-Lützel) blieben die 193 008 (KKW Neckarwestheim) und 012 (privat Ettlingen) erhalten. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47371, mit Hinweis zum Radsatztausch auf Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37873. Lokomotive zum Jubiläum "175 Jahre Eröffnung Geislinger Steige". Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Anfahrlampe digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kraftpaket für die Geislinger Steige
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Kohlen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten zusätzlich jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 44, mit Einheits-Kohlentender 2´2´T34 der Bundesbahnen Österreich (BBÖ). Schwarze Grundfarbgebung. Mit Wagner-Windleitblechen der Regelausführung, Reichsbahn-Lampen, Vorlauf-Radsatz mit Speichenräder, mit Rauchkammer-Zentralverschluss und ohne Indusi-Magnet. Lok-Betriebsnummer 44 542. Betriebszustand um 1949. Ein passendes Oldtimer-Kesselwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46755 mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39888. Formvariante.Ausführung mit Wagner-Windleitblechen. Luft- und Speisepumpen am Umlauf versetzt.Vorbildgerechte Formänderung des Umlaufes. Umlauf läuft an der Rauchkammer schräg nach unten zur Pufferbohle. Mit Reichsbahn-Lampen als Zweilicht-Spitzensignal an Lok und Tender. Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten digital schaltbar. Durchbrochener Barrenrahmen mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und verschiedene Rangier- und Sonderzeichen digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Kupplungsraumbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien. Alle vier Stromabnehmer unabhängig voneinander separat digital heb- und senkbar. Lüfterräder auf dem Dach angetrieben und digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive Baureihe 2019 (Stadler Euro9000) der European Loc Pool AG (ELP), vermietet an Rail Force One. Graue/schwarze Grundfarbgebung in attraktiver RFO-Gestaltung. Betriebsnummer 2019 302-9. Betriebszustand ab 2023. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Trix- und Märklin H0-Sortiment.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38901. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Erstmalig alle vier Stromabnehmer separat digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht und Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kupplungsraumbeleuchtung digital schaltbar. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien. Angetriebene Lüfterräder auf dem Dach. Hochdetaillierte Dachgestaltung. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Zweikraftlokomotive Baureihe 2159 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Kupplungsraumbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit zwei neu konstruierten Stromabnehmern. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Lüfterräder auf dem Dach angetrieben und digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive Baureihe 2159 (Stadler Eurodual) der European Loc Pool AG (ELP), vermietet an die Railsystems RP. Silber/Blaue Grundfarbgebung. Betriebsnummer 2159 234-4. Betriebszustand ab 2023. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Trix- und Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38902. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kupplungsraumbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Angetriebene Lüfterräder auf dem Dach. Hochdetaillierte Dachgestaltung. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Dampflokomotive Baureihe 01.5 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 28,2 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01.5, mit Kohlen-Schlepptender 2´2´T34. Reko-Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Schwarze Grundfarbgebung mit weißen Zierstreifen und rotem Fahrwerk. Mit Boxpok-Räder, Witte-Windleitblechen in spezieller Bauform für die BR 01.5, durchgehender Domverkleidung und seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche. Lok-Betriebsnummer 01 504. Betriebszustand der 1960er Jahre. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38206. Formvariante mit seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche.Dampfloktypische schwarze Grundfarbgebung mit rotem Fahrwerk. Filigranes Modell, weitgehend aus Metall. Durchgehende Domverkleidung. Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 95,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Unterschiedliche Betriebsgeräusche wie Öl und Wasser nachfüllen oder Geräusche vom Öffnen und Schließen von Schiebefenster und Lüftungsklappen am Führerstand zusätzlich digital schaltbar. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Stirnlampe an Lok und Tender. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und beleuchtete Nummerntafeln/Markerlights separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Pufferspeicher. Geschwindigkeitsabhängiger dynamischer Rauchausstoß serienmäßig eingebaut und ebenfalls digital schaltbar. Leistungsfähiger Lautsprecher im Tender. Stirnseitig Kupplungsimitation im Normschacht am Schienenräumer einsteckbar. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Dampfleitungen am vorderen Treibgestell schwenkbar mit den Zylindern geführt. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Viele weitere angesetzte Einzelheiten. Lokführer- und Heizer-Figur im Führerstand. Lokomotive auf Präsentationssockel als Transportschutz verschraubt. Länge über Kupplungen 42,5 cm. Vorbild: Schwere US-Dampflokomotive der Klasse 3900 "Challenger", in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung im Zustand als Museumslokomotive im Cody Park in North Platte NE, mit der Betriebsnummer 3977. Epoche III und VI. Der „Challenger“ der Union PacificDie Dampfloks des Typs „Challenger“ feierten ihre Geburtsstunde bei der Union Pacific Railroad (UP). Mitte der 1930er Jahre erkannten UP-Chefingenieur Arthur H. Fetter und Otto Jabelmann (UP-Superintendent für Lokomotiven), dass schwerere Zuglasten mit höheren Geschwindigkeiten mit den vorhandenen Dampfloks nicht mehr entsprechend befördert werden konnten. Vor allem sollte der Güterverkehr auf den 0,82 %-Steigungen in Wyoming beschleunigt werden. In Zusammenarbeit mit der American Locomotive Company (ALCO) entwickelten die beiden UP-Ingenieure eine Gelenkdampflok „Articulated“ mit der Radsatzfolge (2'C)C2'h4. Sie entsprach zwar der Mallet-Bauweise, arbeitete jedoch nicht nach dem Verbundprinzip sondern mit einfacher Dampfdehnung auf jeden Antriebsradsatz. Der erste Prototyp mit der Nr. 3900 ging am 25. August 1936 in Council Bluffs, Iowa, in Betrieb. Die Lok besaß die neueste Dampftechnologie jener Zeit, einschließlich Rollenlager an allen Lauf- und Tenderradsätzen, einen großzügig dimensionierten Kessel sowie eine entsprechend angepasste Verbrennungskammer. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 mph (112,65 km/h) wies sie folgende Hauptdaten auf: Kesseldruck 17,93 atü, vier Zylinder (558,8 x 812,8 mm), Treibraddurchmesser 1.752,6 mm (Boxpokräder), Rostfläche 10,05 m², Heizfläche 499 m², Überhitzer 151,1 m², Gewicht der Lok 256,5 t, Reibungsgewicht 175 t, Semi-Vanderbilt-Tender mit zwei dreiachsigen Drehgestellen.Ihre erste Bewährungsprobe bildete die Bespannung eines schweren Güterzuges von Ogden (Utah) nach Green River (Wyoming) mit Bewältigung der Steigungen des Wasatch-Gebirges. Um die Leistungsfähigkeit der Maschine zu testen, beschlossen die UP-Offiziellen, die Lok ohne Unterstützung laufen zu lassen. Diese Fahrt absolvierte die 3900 mit Bravour und so erklärte Fetter, dass die neue Konstruktion problemlos die Herausforderung („met the challenge“) erfüllt hätte. So blieb der Name „Challenger“ an der Lok hängen. Bis 1937 stellte die UP dann mit drei Lieferungen insgesamt 40 Exemplare mit den Nr. 3900-3939 (ab 1944: 3800-3839) in Dienst, wobei die 3934-3939 gleich nach der Anlieferung auf Ölfeuerung umgebaut wurden und weitere in den nächsten Jahren folgten.1942-1944 stockte die UP mit 65 „Challengern“ (3930-3949, 3950-3969 und 3975-3999) ihren Bestand weiter auf. Mit vielen von den „Big Boys“ übernommenen Verbesserungen (z.B. leistungsfähigerer Kessel, Rollenlager an allen Radsätzen, vergrößertes Führerhaus) bezeichnete man sie nun als „schwere“ Challenger im Gegensatz zu den „leichten“ Challengern der Jahre 1936/37. 1945 wurden die 3975-3984 auf Ölfeuerung umgestellt, 1952 folgten die 3930/31/32/34/37/38/43/44. Sie erhielten im gleichen Jahr die neuen Nummern 3700–3707, während die 3975–3984 in 3708–3717 umgezeichnet wurden.Zogen die Challenger anfangs vor allem Güterzüge über die Steigungen des Wasatch-Gebirges und des Sherman Hill, sah man sie nach Indienstnahme der noch leistungsfähigeren Big Boys im gesamten UP-System in Kalifornien, Nebraska, Oregon, Utah und Wyoming. Ferner waren sie zeitweise auch vor Reisezügen zu finden wie den gleichnamigen „Challenger Streamlinern“ zwischen Chicago und Kalifornien. Mit schneller Verdieselung nach dem Zweiten Weltkrieg gingen die letzten „Challenger“ 1959 aus den Dienst. Lediglich zwei blieben erhalten: die 3977 als Denkmal in North Platte (Nebraska) und die derzeit nicht betriebsfähige, ebenfalls auf Ölfeuerung umgebaute 3985 als Museumslok der UP. Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 360 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden.Products bearing "Union Pacific" are made under trademark license from the Union Pacific Railroad Company. Einmalige Serie. Ein passendes US-Heavyweight-Wagenset finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23729.Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39913. Weltweit limitiert auf 500 Stück. Durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Geschwindigkeitsabhängiger, dynamischer Rauchausstoß serienmäßig eingebaut. Schwere Metall-Ausführung mit vielen angesetzten Details. Lokführer und Heizer im Führerstand. Markante Windleitbleche. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher, zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx und DCC und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden (LED).Länge über Puffer 27,7 cm. Vorbild: Dampflokomotive 003 276-3 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Witte-Windleitblechen. Betriebszustand um 1971 im Bw Ulm. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 36951. Einsteigermodell. Neuer Motor.
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Zweikraftlokomotive Baureihe 2159 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Kupplungsraumbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit zwei neu konstruierten Stromabnehmern. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Lüfterräder auf dem Dach angetrieben und digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive Baureihe 2159 (Stadler Eurodual) der European Loc Pool AG (ELP), vermietet an die Rail Cargo Group. Rote Grundfarbgebung in attraktiver RCG-Gestaltung. Betriebsnummer 2159 269-0. Betriebszustand ab 2025. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46334 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38903. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kupplungsraumbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Angetriebene Lüfterräder auf dem Dach. Hochdetaillierte Dachgestaltung. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zwei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. An beiden Enden mit separat angesetzten Bremsschläuchen, Schraubenkupplungen und Steuerleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Für einen Doppeltraktionsbetrieb liegen geöffnete Blenden, kürzere Steuerleitungen und eine Kuppelstange bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm ohne Beachtung des Lichtraumprofils. Länge über Puffer 29,3 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 als Baureihe 650 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ausführung mit Schraubenkupplung, Puffern und obenliegender Zugzielanzeige. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 650 020-0. Betriebszustand ab 2015. Weitere Varianten des Regio Shuttle mit unterschiedlichen Ausführungen der Fronten finden Sie unter Artikelnummer 25966 und 25967. Diesen Dieseltriebwagen finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 36965. Komplette Neukonstruktion des Regio Shuttle RS1. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Möglichkeit zum Kuppeln mehrerer Fahrzeuge durch beiliegende Kuppelstange. DCC, mfx- und RailCom-fähig.Pufferhöhe nach NEM.
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