Modellbahn Spur H0
Panoramawagen "Glacier Express" Zum 75. Geburtstag des seit 1930 verkehrenden "Glacier Express" präsentierten MGB und RhB ihr neues Zugkonzept GEX 2006: Beide Bahnen stellten mit den Api 1311-1312 (RhB) bzw. 4041-4042 (MGB), Ap 1313-1314/4043-4044, Bp 2531-2536/4061-4066 und WRp 3831-3834 jeweils zwei sechsteilige Panoramawagen-Garnituren in Dienst. 2009 lieferte Stadler mit den Ap 1315-1316, Bp 2537-2538 und WRp 3830 weitere Wagen an die RhB, während die MGB die WRp 3835 und Bp 4067-4068 in Dienst stellte. 2011 folgten die Api 4040 und Ap 4045 als letzte Zugänge. Modelldetails Modell in Kunststoffbauweise vorbereitet für LED Innenbeleuchtung Art. 6545 600 Bremsschläuche und Heizkupplungen liegen zur Montage bei Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 160 Standardkupplung AEA (10 St.) 5400 160 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4789 000 1 Zurüstteile
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Panoramawagen "Glacier Express" Zum 75. Geburtstag des seit 1930 verkehrenden "Glacier Express" präsentierten MGB und RhB ihr neues Zugkonzept GEX 2006: Beide Bahnen stellten mit den Api 1311-1312 (RhB) bzw. 4041-4042 (MGB), Ap 1313-1314/4043-4044, Bp 2531-2536/4061-4066 und WRp 3831-3834 jeweils zwei sechsteilige Panoramawagen-Garnituren in Dienst. 2009 lieferte Stadler mit den Ap 1315-1316, Bp 2537-2538 und WRp 3830 weitere Wagen an die RhB, während die MGB die WRp 3835 und Bp 4067-4068 in Dienst stellte. 2011 folgten die Api 4040 und Ap 4045 als letzte Zugänge. Modelldetails Modell in Kunststoffbauweise vorbereitet für LED Innenbeleuchtung Art. 6545 600 Bremsschläuche und Heizkupplungen liegen zur Montage bei Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 160 Standardkupplung AEA (10 St.) 5400 160 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4789 000 1 Zurüstteile
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RhB und MGB haben 2017 infolge Veränderungen beim Fahrgastverhalten eine Neuausrichtung des „Glacier Express“ (GEX) eingeleitet. Kernpunkte des Programms sind unter anderem eine Erneuerung der Panoramawagen, die Einführung einer Excellence Klasse (Wagengattung Aps) und eine Umstellung des Zugangebots. Aus den RhB Bp 2538 und MGB Bp 4068 entstanden die beiden Aps 1321 bzw. 4046 mit angepaßter Inneneinrichtung sowie gravierenden Änderungen an einem Wagenende. Die beiden neuen Aps-Wagen sind äußerlich am goldenen Streifen erkennbar. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 160 Standardkupplung AEA (10 St.) 5400 160 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4789 141 1 Zurüstteile Excellence Klasse
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Nach und nach erhalten die vorhandenen Personenwagen das neue weiß/ goldene “GoldenPass”-Design.
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 150 Standardkupplung ACA (10 St.) 5400 150 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4793 110 1 Zurüstteile
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 150 Standardkupplung ACA (10 St.) 5400 150 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4793 110 1 Zurüstteile
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 150 Standardkupplung ACA (10 St.) 5400 150 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4793 110 1 Zurüstteile
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 150 Standardkupplung ACA (10 St.) 5400 150 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4793 110 1 Zurüstteile
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 150 Standardkupplung ACA (10 St.) 5400 150 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4793 110 1 Zurüstteile
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50 Jahre „Bernina Express“ Eine Fahrt mit dem „Bernina Express“ (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen „Bernina Express“ auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als „Bernina Express“ bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich. Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den „Bernina Express“ (wie bereits zuvor 1993 für den „Glacier Express“) klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 150 Standardkupplung ACA (10 St.) 5400 150 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4793 110 1 Zurüstteile
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Albula-Gliederzug (AGZ) der Rhätischen Bahn Mit der Beschaffung von modernen Gliederzügen für die Albulabahn setzt die RhB die Erneuerung ihres Rollmaterials fort. Eine siebenteilige Komposition klimatisierter Wagen besteht aus je einem Steuerwagen Ait 578, einem A 570 und AB 572 sowie den vier Zweitklasswagen B 577 (mit Freizeit- und Familienabteil mit Kinderspielecke), B 573, B 574 und dem Bi 576 mit Fotoabteil mit speziellen Panoramafenstern. Zunächst liefen die Züge längere Zeit ohne Steuerwagen auf der Albulalinie. Zugloks sind primär Ge 4/4 III, aber auch „Allegra“-Zweisystemzüge. Ersatzteile 5009 079 Radsatz H0e (10 St.) 5209 079 Radsatz H0m (10 St.) 5300 175 Standardkupplung AHA (10 St.) 5400 175 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 4798 000 1 Zurüstteile nur Endwagen 3298 10x/16x
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Mit der Beschaffung von modernen Gliederzügen für die Albulabahn setzt die RhB die Erneuerung ihres Rollmaterials fort. Die ursprünglich sechsteiligen Albula-Gliederzüge (AGZ) wurden nachträglich um die erstklassigen Steuerwagen At 578 01-06 in passender Lackierung ergänzt. Zusätzlich stellte man die zweitklassigen, rot lackierten Universal-Steuerwagen Bt 528 01-08 in Dienst. Sie sind mit den Loks Ge 4/4 II bzw. Ge 4/4 III sowie den “Allegra” steuerbar. Ersatzteile 5009 079 Radsatz 7,9 mm H0e (10 St.) 5209 079 Radsatz 7,9 mm H0m (10 St.) 5009 093 Radsatz 9,3 mm H0e (10 St.) 5209 093 Radsatz 9,3 mm H0m (10 St.) 5300 175 Standardkupplung AHA (10 St.) 5400 175 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5344 100 Standardkupplung Führerstand (10 St.)
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Albula-Gliederzug (AGZ) der Rhätischen Bahn Mit der Beschaffung von modernen Gliederzügen für die Albulabahn setzt die RhB die Erneuerung ihres Rollmaterials fort. Eine siebenteilige Komposition klimatisierter Wagen besteht aus je einem Steuerwagen Ait 578, einem A 570 und AB 572 sowie den vier Zweitklasswagen B 577 (mit Freizeit- und Familienabteil mit Kinderspielecke), B 573, B 574 und dem Bi 576 mit Fotoabteil mit speziellen Panoramafenstern. Zunächst liefen die Züge längere Zeit ohne Steuerwagen auf der Albulalinie. Zugloks sind primär Ge 4/4 III, aber auch „Allegra“-Zweisystemzüge. Ersatzteile 5009 079 Radsatz H0e (10 St.) 5209 079 Radsatz H0m (10 St.) 5300 175 Standardkupplung AHA (10 St.) 5400 175 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 4798 000 1 Zurüstteile nur Endwagen 3298 10x/16x
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Albula-Gliederzug (AGZ) der Rhätischen Bahn Mit der Beschaffung von modernen Gliederzügen für die Albulabahn setzt die RhB die Erneuerung ihres Rollmaterials fort. Eine siebenteilige Komposition klimatisierter Wagen besteht aus je einem Steuerwagen Ait 578, einem A 570 und AB 572 sowie den vier Zweitklasswagen B 577 (mit Freizeit- und Familienabteil mit Kinderspielecke), B 573, B 574 und dem Bi 576 mit Fotoabteil mit speziellen Panoramafenstern. Zunächst liefen die Züge längere Zeit ohne Steuerwagen auf der Albulalinie. Zugloks sind primär Ge 4/4 III, aber auch „Allegra“-Zweisystemzüge. Ersatzteile 5009 079 Radsatz H0e (10 St.) 5209 079 Radsatz H0m (10 St.) 5300 175 Standardkupplung AHA (10 St.) 5400 175 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 4798 000 1 Zurüstteile nur Endwagen 3298 10x/16x
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Albula-Gliederzug (AGZ) der Rhätischen Bahn Mit der Beschaffung von modernen Gliederzügen für die Albulabahn setzt die RhB die Erneuerung ihres Rollmaterials fort. Eine siebenteilige Komposition klimatisierter Wagen besteht aus je einem Steuerwagen Ait 578, einem A 570 und AB 572 sowie den vier Zweitklasswagen B 577 (mit Freizeit- und Familienabteil mit Kinderspielecke), B 573, B 574 und dem Bi 576 mit Fotoabteil mit speziellen Panoramafenstern. Zunächst liefen die Züge längere Zeit ohne Steuerwagen auf der Albulalinie. Zugloks sind primär Ge 4/4 III, aber auch „Allegra“-Zweisystemzüge. Ersatzteile 5009 079 Radsatz H0e (10 St.) 5209 079 Radsatz H0m (10 St.) 5300 175 Standardkupplung AHA (10 St.) 5400 175 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 4798 000 1 Zurüstteile nur Endwagen 3298 10x/16x
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Niederflurwagen Im Zuge des Behindertengleichstellungsgesetzes beschaffte die MOB 2010/11 bei Raility, Biel insgesamt acht Niederflur-Wagenkasten, die auf Drehgestellen der Firma Alstom laufen und deren Innenausbau in der bahneigenen Werkstätte in Chernex erfolgte. Die als Bs 231-238 bezeichneten Wagen mit zentraler Schwenkschiebetür im Niederflurbereich mit behindertengerechter Toilette sind inzwischen Bestandteil vieler Zugkompositionen. Sie erhielten in ihrer gut 10-jährigen Einsatzzeit verschiedene Farbgebungen. Die Panoramawagen können zusätzlich mit der LED-Innenbeleuchtung Art. 6549 000 ausgestattet werden. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 165 Standardkupplung AFA (10 St.) 5400 165 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5599 300 Drehgestellblende (2 St.) 4799 000 1 Zurüstteile
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Niederflurwagen Im Zuge des Behindertengleichstellungsgesetzes beschaffte die MOB 2010/11 bei Raility, Biel insgesamt acht Niederflur-Wagenkasten, die auf Drehgestellen der Firma Alstom laufen und deren Innenausbau in der bahneigenen Werkstätte in Chernex erfolgte. Die als Bs 231-238 bezeichneten Wagen mit zentraler Schwenkschiebetür im Niederflurbereich mit behindertengerechter Toilette sind inzwischen Bestandteil vieler Zugkompositionen. Sie erhielten in ihrer gut 10-jährigen Einsatzzeit verschiedene Farbgebungen. Die Panoramawagen können zusätzlich mit der LED-Innenbeleuchtung Art. 6549 000 ausgestattet werden. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 165 Standardkupplung AFA (10 St.) 5400 165 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5599 300 Drehgestellblende (2 St.) 4799 000 1 Zurüstteile
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Niederflurwagen Im Zuge des Behindertengleichstellungsgesetzes beschaffte die MOB 2010/11 bei Raility, Biel insgesamt acht Niederflur-Wagenkasten, die auf Drehgestellen der Firma Alstom laufen und deren Innenausbau in der bahneigenen Werkstätte in Chernex erfolgte. Die als Bs 231-238 bezeichneten Wagen mit zentraler Schwenkschiebetür im Niederflurbereich mit behindertengerechter Toilette sind inzwischen Bestandteil vieler Zugkompositionen. Sie erhielten in ihrer gut 10-jährigen Einsatzzeit verschiedene Farbgebungen. Die Panoramawagen können zusätzlich mit der LED-Innenbeleuchtung Art. 6549 000 ausgestattet werden. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 165 Standardkupplung AFA (10 St.) 5400 165 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5599 300 Drehgestellblende (2 St.) 4799 000 1 Zurüstteile
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Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
Lieferbar
Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
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Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
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Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
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Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen.
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