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Grüner Albula-Schnellzug Mit den Neuheiten 2023 legen wir zur Modellpflege einen grünen Schnellzug der 70er-Jahre mit der Ge 6/6 II 704 "Davos und diversen Personenwagen auf. Mit den zwischen 1975 und 1980 gelieferten EW II A 1263-1270, AB 1561-1570 sowie B 2374-2383 und B 2421-2450 für das Stammnetz und Einsätze auf der FO/BVZ vollzog die RhB eine spürbare Komfortsteigerung: Bequemere Sitze mit größeren Abständen oder eine verbesserte Schall- und Wärmeisolation sind nur einige Merkmale der zweiten Neubauwagen-Generation. In den letzten Jahren begann deren Modernisierung - u.a. erkennt man dies an den Dachklimageräten über den Einstiegen. Die EW II Personenwagen sind heute noch in vielen Stammnetz-Zügen eingereiht. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4740 000 1 Zurüstteile
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Grüner Albula-Schnellzug Mit den Neuheiten 2023 legen wir zur Modellpflege einen grünen Schnellzug der 70er-Jahre mit der Ge 6/6 II 704 "Davos und diversen Personenwagen auf. Mit den zwischen 1975 und 1980 gelieferten EW II A 1263-1270, AB 1561-1570 sowie B 2374-2383 und B 2421-2450 für das Stammnetz und Einsätze auf der FO/BVZ vollzog die RhB eine spürbare Komfortsteigerung: Bequemere Sitze mit größeren Abständen oder eine verbesserte Schall- und Wärmeisolation sind nur einige Merkmale der zweiten Neubauwagen-Generation. In den letzten Jahren begann deren Modernisierung - u.a. erkennt man dies an den Dachklimageräten über den Einstiegen. Die EW II Personenwagen sind heute noch in vielen Stammnetz-Zügen eingereiht. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4740 000 1 Zurüstteile
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RhB B 2443 Einheitswagen II refit Spurweite:H0m Epoche: VI Länge: 212mm Mindestradius: 330mm Die Einheitswagen EW II der Rhätischen Bahn (RhB) wurden ab den 1970er-Jahren eingeführt, um den wachsenden Anforderungen im Regional- und Expressverkehr gerecht zu werden. Sie basieren auf der Weiterentwicklung der erfolgreichen EW I und zeichnen sich durch eine robustere Konstruktion, größere Fenster sowie einen gesteigerten Reisekomfort aus. Mit ihrer modernen Leichtbauweise und optimierten Laufeigenschaften waren die EW II sowohl für den Betrieb auf dem Stammnetz als auch auf anspruchsvollen Strecken wie der Albulalinie bestens geeignet. Im Laufe ihrer Einsatzzeit erhielten die EW II mehrere Modernisierungen, darunter Anpassungen der Innenausstattung und teilweise neue Farbgebungen, die sie an die aktuelle Corporate Identity der RhB anpassten. Dank ihrer Vielseitigkeit und Robustheit prägen sie das Erscheinungsbild der RhB bis heute. Neuauflage von jeweils zwei EW II AB- und B-Wagen im aktuellen Erscheinungsbild mit neuen Betriebsnummern.
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RhB B 2375 Einheitswagen II refit Spurweite:H0m Epoche: VI Länge: 212mm Mindestradius: 330mm Die Einheitswagen EW II der Rhätischen Bahn (RhB) wurden ab den 1970er-Jahren eingeführt, um den wachsenden Anforderungen im Regional- und Expressverkehr gerecht zu werden. Sie basieren auf der Weiterentwicklung der erfolgreichen EW I und zeichnen sich durch eine robustere Konstruktion, größere Fenster sowie einen gesteigerten Reisekomfort aus. Mit ihrer modernen Leichtbauweise und optimierten Laufeigenschaften waren die EW II sowohl für den Betrieb auf dem Stammnetz als auch auf anspruchsvollen Strecken wie der Albulalinie bestens geeignet. Im Laufe ihrer Einsatzzeit erhielten die EW II mehrere Modernisierungen, darunter Anpassungen der Innenausstattung und teilweise neue Farbgebungen, die sie an die aktuelle Corporate Identity der RhB anpassten. Dank ihrer Vielseitigkeit und Robustheit prägen sie das Erscheinungsbild der RhB bis heute. Neuauflage von jeweils zwei EW II AB- und B-Wagen im aktuellen Erscheinungsbild mit neuen Betriebsnummern.
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RhB AB 1570 Einheitswagen II refit Spurweite:H0m Epoche: VI Länge: 212mm Mindestradius: 330mm Die Einheitswagen EW II der Rhätischen Bahn (RhB) wurden ab den 1970er-Jahren eingeführt, um den wachsenden Anforderungen im Regional- und Expressverkehr gerecht zu werden. Sie basieren auf der Weiterentwicklung der erfolgreichen EW I und zeichnen sich durch eine robustere Konstruktion, größere Fenster sowie einen gesteigerten Reisekomfort aus. Mit ihrer modernen Leichtbauweise und optimierten Laufeigenschaften waren die EW II sowohl für den Betrieb auf dem Stammnetz als auch auf anspruchsvollen Strecken wie der Albulalinie bestens geeignet. Im Laufe ihrer Einsatzzeit erhielten die EW II mehrere Modernisierungen, darunter Anpassungen der Innenausstattung und teilweise neue Farbgebungen, die sie an die aktuelle Corporate Identity der RhB anpassten. Dank ihrer Vielseitigkeit und Robustheit prägen sie das Erscheinungsbild der RhB bis heute. Neuauflage von jeweils zwei EW II AB- und B-Wagen im aktuellen Erscheinungsbild mit neuen Betriebsnummern.
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RhB AB 1561 Einheitswagen II refit Spurweite:H0m Epoche: VI Länge: 212mm Mindestradius: 330mm Die Einheitswagen EW II der Rhätischen Bahn (RhB) wurden ab den 1970er-Jahren eingeführt, um den wachsenden Anforderungen im Regional- und Expressverkehr gerecht zu werden. Sie basieren auf der Weiterentwicklung der erfolgreichen EW I und zeichnen sich durch eine robustere Konstruktion, größere Fenster sowie einen gesteigerten Reisekomfort aus. Mit ihrer modernen Leichtbauweise und optimierten Laufeigenschaften waren die EW II sowohl für den Betrieb auf dem Stammnetz als auch auf anspruchsvollen Strecken wie der Albulalinie bestens geeignet. Im Laufe ihrer Einsatzzeit erhielten die EW II mehrere Modernisierungen, darunter Anpassungen der Innenausstattung und teilweise neue Farbgebungen, die sie an die aktuelle Corporate Identity der RhB anpassten. Dank ihrer Vielseitigkeit und Robustheit prägen sie das Erscheinungsbild der RhB bis heute. Neuauflage von jeweils zwei EW II AB- und B-Wagen im aktuellen Erscheinungsbild mit neuen Betriebsnummern.
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RhB A 1264 Einheitswagen EW II Spurweite: H0m Länge über Puffer: 212mm Mindestradius: 330mm Epoche: IV-V Einheitswagen EW II Nach je zwei neuen Nummernvarianten von AB- und B-Wagen in aktueller neuroter Farbgebung im Jahr 2025 legen Bemo in diesem Jahr zwei Erstklasswagen auf – allerdings zur Bildung vorbildgerechter Modellzüge in roter Farbgebung vor dem Refit-Programm mit gelben Bremsecken. Der A 1266 wird mit altem Technischem Block ausgeführt, der A 1264 mit der später eingeführten Schriftart Futura fett.
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RhB A 1266 Einheitswagen EW II Spurweite: H0m Länge über Puffer: 212mm Mindestradius: 330mm Epoche: IV-V Einheitswagen EW II Nach je zwei neuen Nummernvarianten von AB- und B-Wagen in aktueller neuroter Farbgebung im Jahr 2025 legen Bemo in diesem Jahr zwei Erstklasswagen auf – allerdings zur Bildung vorbildgerechter Modellzüge in roter Farbgebung vor dem Refit-Programm mit gelben Bremsecken. Der A 1266 wird mit altem Technischem Block ausgeführt, der A 1264 mit der später eingeführten Schriftart Futura fett.
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen EW IV der Rhätischen Bahn Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung 6544 000. Ersatzteile 5009 000 Radsatz H0e (10 St.) 5209 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 155 Standardkupplung ADA (10 St.) 5400 155 Kurzkupplungsadapter (10 St.) 5588 300 Drehgestellblende (2 St.) 4744 000 1 Zurüstteile
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Einheitswagen IV „Bernina Express“ Vorankündigung 2025 – einmalige Auflage FORMNEUHEIT Die Indienststellung der Einheitswagen EW III verhalf 1983 dem „Bernina Express“ zum endgültigen Durchbruch: nicht nur den Komfort betreffend, sondern auch durch die optisch hervorgehobene Farbgebung der kompletten rot/dunkelbraunen Zugeinheit. 1992/93 trafen mit den Einheitswagen EW IV elf weitere Expresszugwagen auf dem Bündner Meterspurnetz ein: die A 1273-1275, B 2491-2497 sowie der BD 2475. Diese wurden gegenüber den gleichzeitig beschafften und komplett rot lackierten Stammnetzwagen leicht verkürzt ausgeführt. Die EW IV fallen durch einen höheren Wagenkasten, Klimageräte und außen bündige Türen auf. 1995 konnte dank der zweiten Zugkomposition der „Heidiland Bernina Express“ von Landquart über Davos und Filisur nach Tirano ins Programm genommen werden. Im Übergangsbahnhof Pontresina wurde dafür speziell ein bezüglich Fahrspannung umschaltbares Gleis installiert, so daß ein einfacher Lokwechsel von Wechselstrom-Stammnetzlok zur Doppeltraktion zweier Gleichstrom-Fahrzeuge der Berninabahn stattfinden konnte. Die Komposition bestand in der Sommersaison meist aus sieben Wagen. Nach der Indienststellung der zweiten Serie Panoramawagen 2006/2007 wurden die EW III und IV schließlich vollends aus dem hochwertigen Expresszuglauf verdrängt und stattdessen zur Komfortsteigerung der Regionalzüge genutzt. Die Wagen wurden einfarbig rot lackiert und zwischen 2013 und 2016 im Rahmen eines Refit-Programms modernisiert. Heute teilen sich EW I, III und IV den Regionalzugverkehr auf der Berninalinie. Wir nehmen das Jubiläum „50 Jahre Bernina Express“ zum Anlaß, die Wagenfamilie der EW IV im Modellmaßstab 1:87 zu realisieren. Allerdings beschränken wir uns auf die verkürzten Fahrzeuge für den Einsatz auf der Berninalinie, berücksichtigen hier aber alle drei Fahrzeugtypen A, B und BD. Bei der ersten Auflage im Jahr 2025 starten wir mit dem Ablieferungszustand in der rot/dunkelbraunen Farbgebung des „Bernina Express“, als die Wagen noch artrein eingesetzt wurden. Wir bieten insgesamt sieben Wagen zur Bildung einer vorbildgetreuen Zugkomposition an. Fein detaillierte Wagenmodelle mit Unterbodengestaltung und durchgestalteter Inneneinrichtung. Drehgestelle mit Stromaufnahme, vorbereitet für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung (6544 000).
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Gemeinsam mit den zehn Dampfloks HG 3/4 1-10 beschaffte die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) 1914 je zehn Zweiachser und vierachsige Gepäck-/Postwagen sowie 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse. Nach Gründung der FO wurden diverse Umbauten ausgeführt: einige Wagen erhielten geschlossene Einstiege oder neue Drehgestelle. Mitte der 80er Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Seit Sommer 2016 setzt die Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB) den wieder aufgebauten AB 4462 in ihren Nostalgiezügen ein. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 195 Standardkupplung ALA (10 St.) 5400 195 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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Gemeinsam mit den zehn Dampfloks HG 3/4 1-10 beschaffte die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) 1914 je zehn Zweiachser und vierachsige Gepäck-/Postwagen sowie 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse. Nach Gründung der FO wurden diverse Umbauten ausgeführt: einige Wagen erhielten geschlossene Einstiege oder neue Drehgestelle. Mitte der 80er Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Seit Sommer 2016 setzt die Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB) den wieder aufgebauten AB 4462 in ihren Nostalgiezügen ein. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 195 Standardkupplung ALA (10 St.) 5400 195 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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FO Umbauwagen Die FO baute 1930/31 zwei der 1914 durch die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) beschafften 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse um und rüstete sie mit geschlossenen Plattformen, Faltenbalg-Übergängen und Drehgestellen Bauart SWS aus. Die beiden C4 260 und BC4 151 wurde zunächst als C4ü 261 und BC4ü 161 und schließlich als B 4261 bzw. AB 4161 bezeichnet. 1943-1949 folgten mit den AB 4162, B 4262 und den beiden A 4061-4062 noch vier weitere Fahrzeuge. Mitte der 80er-Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 190 Standardkupplung AKA (10 St.) 5400 190 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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Abbildung zeigt 3246 231 mit anderen Dachlüftern FO Umbauwagen Die FO baute 1930/31 zwei der 1914 durch die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) beschafften 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse um und rüstete sie mit geschlossenen Plattformen, Faltenbalg-Übergängen und Drehgestellen Bauart SWS aus. Die beiden C4 260 und BC4 151 wurde zunächst als C4ü 261 und BC4ü 161 und schließlich als B 4261 bzw. AB 4161 bezeichnet. 1943-1949 folgten mit den AB 4162, B 4262 und den beiden A 4061-4062 noch vier weitere Fahrzeuge. Mitte der 80er-Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 190 Standardkupplung AKA (10 St.) 5400 190 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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FO Umbauwagen Die FO baute 1930/31 zwei der 1914 durch die Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) beschafften 20 Drehgestellwagen der 1./2., 2./3. bzw. 3.Klasse um und rüstete sie mit geschlossenen Plattformen, Faltenbalg-Übergängen und Drehgestellen Bauart SWS aus. Die beiden C4 260 und BC4 151 wurde zunächst als C4ü 261 und BC4ü 161 und schließlich als B 4261 bzw. AB 4161 bezeichnet. 1943-1949 folgten mit den AB 4162, B 4262 und den beiden A 4061-4062 noch vier weitere Fahrzeuge. Mitte der 80er-Jahre schieden die letzten der Vierachser aus dem Betrieb aus. Ersatzteile 5006 000 Radsatz H0e (10 St.) 5206 000 Radsatz H0m (10 St.) 5300 190 Standardkupplung AKA (10 St.) 5400 190 Adapter Kurzkupplung (10 St.) 4746 000 1 Zurüstteile
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Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
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Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
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Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Die Firma Stadler hat am 23.11.2023 auf dem Straßenweg den ersten der nachträglich bestellten Niederflur-Mitteleinstiegswagen Bs 271-274 in Zweisimmen angeliefert. Die Fahrzeuge sollen zur Sommersaison 2024 in den „GoldenPass Express“ eingereiht werden und damit die Sitzplatzkapazität des mit umspurbaren Drehgestellen Meterspur/Normalspur ausgerüsteten Expresszuges vergrößern. Dieses Fahrzeug ergänzt den bereits letztes Jahr vorangekündigten (GPX). Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
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Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
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Am 11. Dezember 2022 startete ein neues Zugangebot über Strecken mit zwei verschiedenen Spurweiten, das in Sachen technischer Innovation weltweit seinesgleichen sucht: Mittels einer Umspuranlage in Zweisimmen verbindet der futuristisch gestaltete Panoramawagenzug Montreux am Genfersee ohne Umsteigen mit Interlaken im Berner Oberland am Fuße von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die futuristisch gestaltete Zuggarnitur legt dabei auf ihrer 115,34 Bahnkilometern langen Reise 62,43 km auf Meterspur zwischen Montreux und Zweisimmen bzw. 52,91 km auf Normalspurgleisen zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost zurück. Die Zugkomposition besteht derzeit aus zwei Steuerwagen Ast und ABst, zwischen die je ein As und Bs eingereiht sind. Ursprünglich hätte noch einer der vorhandenen behindertengerechten Niederflurwagen Bs 231-238 mitgeführt werden sollen. Diese genügen allerdings nicht den erforderlichen Sicherheitsbestimmungen auf Normalspurgleisen (dort gibt es Mischverkehr mit schweren Personen- und v.a. Güterzügen). Da sich eine notwendige Rahmenverstärkung als zu unwirtschaftlich herausstellte, wurden bei Stadler Rail nachträglich neue Niederflurpanoramawagen geordert, deren Fertigung 2023 beginnt. Auf der Meterspur zieht eine der Loks Ge 4/4 8001, 8002 oder 8004 den Zug Richtung Zweisimmen bzw. schiebt ihn in Gegenrichtung. Die Umspurung der Wagen erfolgt in Zweisimmen aus Montreux kommend bei langsamer Fahrt: Hierbei werden die Wagen durch seitliche Rollenträger an den Drehgestellen abgestützt, während die Drehgestelle für Normalspurbetrieb verbreitert und der Wagenkasten wegen abweichender Bahnsteignormhöhe gleichzeitig angehoben wird. Weiter Richtung Interlaken schiebt eine Ellok Re 465 der BLS die Zugkomposition bzw. zieht in Gegenrichtung. Allerdings wird hier zwischen Lok und MOB-Steuerwagenzug ein sogenannter Interface-Wagen Bsi zwischengeschaltet, der auf der Seite der BLS-Lok Normalspurpuffer und auf der Seite des Steuerwagens die automatische Kupplung des Zuges montiert hat. Modellausführung Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen. In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten. Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird. Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden. Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet. Der GoldenPass Express entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail.
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