Modellbahn Spur H0
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Rungenwagen-Einheit für Holztransport, bestehend aus 2 Wagen, Bauart Laaps 565 der DB AG, Betriebs-Nr. 21 RIV 80 D-DB 4309 093-3, LüP gesamt 327 mm Eine Kuppelstange zum Kuppeln der Einheit liegt bei. Es kann aber auch eine Standard-Steckkupplung nach NEM verwendet werden Holztransportwagen, Bauart Laaps 565 Die in Deutschland als Laaps 565 bezeichneten zweiteiligen Wageneinheiten wurden bis 2006 in Frankreich im Auftrag der VTG France in größeren Stückzahlen aus Hbis-Wagen der SNCB umgebaut. Die fest gekuppelten Wagenpaare sind ausschließlich für den Transport von Rund- oder Schnittholz vorgesehen und besitzen seitlich fest installierte Spanngurte zur Ladungssicherung. Die grün lackierten Wagen wurden von Beginn an von der Firma Railtrans eingesetzt (eingestellt bei der SNCF oder SNCB), 2005 von der Firma On Rail übernommen und danach auch langfristig an verschiedene europäische Bahngesellschaften vermietet. Im Bestand der DB AG bzw. Railion Deutschland waren 2007 noch 100 Einheiten, 2012 jedoch nur noch 20 Einheiten. Da man bei Ausbesserungen oder Neulackierungen in den verschiedenen Ländern den ursprünglichen grünen Original-Lack nicht mehr zur Verfügung hatte, nahm man hierfür entsprechend ähnliche Grüntöne, so dass man mittlerweile in Ganzzügen dieser Wagen – je nach Einsteller-Land – oft ein recht interessantes „grünes Mischmasch“ vorfindet.
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Rungenwagen-Einheit für Holztransport, bestehend aus 2 Wagen, Bauart Laaps der ÖBB, Betriebs-Nr. 21 RIV 81 ÖBB 430 9 029-6, LüP gesamt 327 mm Eine Kuppelstange zum Kuppeln der Einheit liegt bei. Es kann aber auch eine Standard-Steckkupplung nach NEM verwendet werden Holztransportwagen, Bauart Laaps 565 Die in Deutschland als Laaps 565 bezeichneten zweiteiligen Wageneinheiten wurden bis 2006 in Frankreich im Auftrag der VTG France in größeren Stückzahlen aus Hbis-Wagen der SNCB umgebaut. Die fest gekuppelten Wagenpaare sind ausschließlich für den Transport von Rund- oder Schnittholz vorgesehen und besitzen seitlich fest installierte Spanngurte zur Ladungssicherung. Die grün lackierten Wagen wurden von Beginn an von der Firma Railtrans eingesetzt (eingestellt bei der SNCF oder SNCB), 2005 von der Firma On Rail übernommen und danach auch langfristig an verschiedene europäische Bahngesellschaften vermietet. Im Bestand der DB AG bzw. Railion Deutschland waren 2007 noch 100 Einheiten, 2012 jedoch nur noch 20 Einheiten. Da man bei Ausbesserungen oder Neulackierungen in den verschiedenen Ländern den ursprünglichen grünen Original-Lack nicht mehr zur Verfügung hatte, nahm man hierfür entsprechend ähnliche Grüntöne, so dass man mittlerweile in Ganzzügen dieser Wagen – je nach Einsteller-Land – oft ein recht interessantes „grünes Mischmasch“ vorfindet.
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Rungenwagen-Einheit für Holztransport, bestehend aus 2 Wagen, Bauart Laaps der VTG France, zugelassen in Deutschland, Betriebs-Nr. 27 RIV 80 D-VTGF 4309 070-5, LüP gesamt 327 mm. Eine Kuppelstange zum Kuppeln der Einheit liegt bei. Es kann aber auch eine Standard-Steckkupplung nach NEM verwendet werden Holztransportwagen, Bauart Laaps 565 Die in Deutschland als Laaps 565 bezeichneten zweiteiligen Wageneinheiten wurden bis 2006 in Frankreich im Auftrag der VTG France in größeren Stückzahlen aus Hbis-Wagen der SNCB umgebaut. Die fest gekuppelten Wagenpaare sind ausschließlich für den Transport von Rund- oder Schnittholz vorgesehen und besitzen seitlich fest installierte Spanngurte zur Ladungssicherung. Die grün lackierten Wagen wurden von Beginn an von der Firma Railtrans eingesetzt (eingestellt bei der SNCF oder SNCB), 2005 von der Firma On Rail übernommen und danach auch langfristig an verschiedene europäische Bahngesellschaften vermietet. Im Bestand der DB AG bzw. Railion Deutschland waren 2007 noch 100 Einheiten, 2012 jedoch nur noch 20 Einheiten. Da man bei Ausbesserungen oder Neulackierungen in den verschiedenen Ländern den ursprünglichen grünen Original-Lack nicht mehr zur Verfügung hatte, nahm man hierfür entsprechend ähnliche Grüntöne, so dass man mittlerweile in Ganzzügen dieser Wagen – je nach Einsteller-Land – oft ein recht interessantes „grünes Mischmasch“ vorfindet.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sa 705 der DB, Betriebs-Nr. 21 80 480 0 098-6, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Rungen zum Aufstecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sammp 705 der DB AG, Betriebs-Nr. 21 80 482 1 054-4, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Mit Ausbesserungsflecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Sammp der Bundeswehr, eingestellt bei der DB, Betriebs-Nr. 33 80 480 1 539-4 , LüP 152 mm. Abklappbares Geländer Rungen zum Aufstecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Schwerlast-Transportwagen, 6-achsig, Bauart Salmmnp der StLB (Steiermärkische Landesbahnen), Betriebs-Nr. 82 34 482 8 001-1, LüP 152 mm Abklappbares Geländer Mit Ausbesserungsfl ecken Schwerlast-Flachwagen, Bauart SSyms Köln / SSym 46 / Sa 705 / Sammp 705 Zwischen 1942 und 1944 beschaffte die DRB 6-achsige Schwerlast-Flachwagen für den Transport von Panzern, die bis zu 80 Tonnen Gewicht tragen konnten. Die Wagen wurden als SSyms Köln bezeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Wagen überallhin zerstreut, über 300 Wagen kamen danach zur DB und wurden als SSym 46 eingereiht. Hier dienten sie überwiegend dem Brammentransport und wurden 1964 zu Sa 705 umgezeichnet. Erst als ab 1983 neuere Wagen für den Brammentransport zur Verfügung standen, wurden die inzwischen als Sammp 705 bezeichneten Wagen nach und nach ausgemustert – eine Handvoll der Wagen war noch zu Beginn der Epoche V im Bestand der DB AG.
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Transportwagen, SLB, Epoche V Beladen mit einem Gräf & Stift Omnibus in der Farbgebung blau-weiß Kupplungsaufnahme nach NEM 362, Kurzkupplungskinematik, LüP 152 mm. Überlandlinienbus Baujahr 1962 mit 37 Sitzplätzen, Hersteller von Fahrgestell und Technik: Gräf & Stift Wien XIX. Hersteller des Aufbaus: Rohrbacher Wien XIII. Antrieb: 6-Zyl.-Viertakt- Reihen-Vorkammermotor mit 8,5 l Hubraum und 145 PS. Höchstgeschwindigkeit: 78 km/h Die Konstruktion des Gräf & Stift Fahrgestelltyps LVT-5000 geht bereits auf das Jahr 1949 zurück. 1950 wurde ein Autobus konstruiert, der durch sein wuchtiges, sehr an amerikanische Optik angelehntes Äußeres die Produkte der damaligen Mitbewerber in den Schatten stellen sollte.
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Transportwagen mit Gräf & Stift - Salzburger Stadtwerke als Ladegut, Betr.Nr. 80 81 A-SLB 977 0 001-2, SLB Ep.IV
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Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „ELAN“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Österreichische Mineralölverwaltung“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Turmöl“ als Ladegut Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „Landfrisch Molkerei“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Transportwagen der ÖBB, Betriebs-Nr. 977 0 000-4, LüP 152 mm mit Strüver Tankauflieger „ARAL“ als Ladegut. Für die Wagen der Bauart 977 der ÖBB ist neues Ladegut geplant. Die Tankauflieger der Firma Strüver. Diese werden in fünf verschiedenen Varianten produziert. Die Firma Ad. Strüver wurde im Jahre 1893 als Im- und Exporthaus in Hamburg gegründet. Sehr schnell spezialisierte sich die Firma auf die Produktion technischer Erzeugnisse, so ab 1938 kleine Lokomotiven und ab 1951 Dieselaggregate und Tankwagen. Im Jahre 1961 kam Strüver mit dem eingetragenen Monotank-Anhänger unter der Bezeichnung „Strüver Monotank“ auf den Markt, der zur damaligen Zeit innovativ für den Straßentransport von Milch und Kraftstoffen war. Strüver Tankanhänger und -auflieger wurden bis 1993 produziert. Das Vorbild des Modells ist einer der frühen Monotank-Aufliegertypen aus dem Jahre 1961. Es hat in Österreich überlebt und wurde mustergültig restauriert. Liliput hat die Spezialtransportwagen mit Strüver-Tankaufliegern beladen, welche bedruckt sind in den Farben einiger Mineralölfirmen sowie einer Molkerei aus dem Jahre 1957, die in dieser Form noch jahrelang in Betrieb waren.
Vorbestellung
Die polnische PKP übernahm für ihre Coiltransporte zunächst u.a. die alten „Thyssen“-Wagen und reihte sie unter der Bezeichnung Simms ein, bevor speziell für den immer umfangreicheren Coiltransport neue Wagen aus anderen, verschiedenen zweiachsigen Wagen umgebaut bzw. später ganz neu gebaut wurden. Schwerlast-Transportwagen für Coils, 6-achsig, Bauart Simms der PKP, Betriebs-Nr. 31 51 454 4 367-6, LüP 152 mm. verschiebbare Hauben
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Großräumiger Güterwagen, Bauart Hbbks, „OTTO Reitbodensysteme“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nr. 232 0 136-6 , LüP 192 mm. Das Vorbild unseres Wagens wurde von der Firma OTTO Sport International GmbH genutzt, einem der weltweit führenden Unternehmen im Reitbodenbau mit Sitz in Altdorf-Ludersheim. Der Wagen transportierte fast ausschließlich Kunststoff-Lochmatten, welche die Basis für Reitböden bilden. Beheimatet war der Wagen in Feucht. Lange Ausführung des Wagens Leicht gealtert Lenkachsen für optimale Kurvenfahrt
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Großräumiger Güterwagen Bauart Hbks, „Lithosan“eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1972 Betriebs-Nr. 022 0 785-9 LüP 172 mm. Kurze Ausführung des Wagens
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