Modellbahn Spur H0
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 80,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. KISS der WESTbahn Die österreichische WESTbahn nahm 2011 sieben Stadler KISS einer 6-teiligen Fernverkehrs-Variante in Betrieb, bei denen die Höchstgeschwindigkeit 200 km/h betrug. Da sich bei Zugbegegnungen mehrfach die Verankerungen der Türen gelockert hatten, wurde die Höchstgeschwindigkeit zunächst auf 160 km/h herabgesetzt, bis die Türen überarbeitet und der höheren Geschwindigkeit angepasst waren. Die vier Mittelwagen sind mit je einem Cafébereich über einem Drehgestell ausgestattet, über dem anderen Drehgestell liegen je zwei Toiletten, während im Wagen 400 eine große Universaltoilette für Personen mit eingeschränkter Mobilität vorhanden ist. In den Endwagen befinden sich Sitzgruppen mit großen Tischen. Unser Modell zeigt exakt diese 6-teilige Variante des WESTbahn-KISS. 6-teiliger elektrischer Doppelstock-Triebzug, Typ KISS der WESTbahn, Betriebs-Nrn. 4010 003-0, 4010 203-6, 4010 303-4, 4010 403-2, 4010 503-9 und 4010 603-7 CH-WSTBA, Zugzielanzeige „Salzburg“ – nächste Station „Linz“, Betriebszustand 2012, LüK gesamt 1730 mm. Ursprüngliche Variante ohne Umbauten Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stopp-Funktion schaltbar Stadler KISS Der KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail für Normal- und Breitspur. Er wurde von 2008 bis 2010 unter dem Namen „Stadler Dosto“ (Doppelstock) entwickelt und ist seit 2011 mittlerweile in mehreren Serien an die verschiedensten Eisenbahn-Verkehrsunternehmen in 48 Ländern verkauft worden – er fährt dort unter den unterschiedlichsten Bezeichnungen. Das Fahrzeug ist zwar als zwei- bis achtteilige Zugeinheit vorgesehen, wurde jedoch bisher nur als drei-, vier-, sechs und siebenteilige Version gebaut. Es gibt den KISS 160 (160 km/h) für den Regionalverkehr und den KISS 200 (200 km/h) für den Fernverkehr. Der Antrieb des KISS stammt vom GTW und FLIRT, wobei die Leistung auf 750 kW gesteigert wurde. Auch die Triebdrehgestelle wurden vom Flirt übernommen. Ziel der Entwicklung war es, einen Triebzug mit einer höheren Leistung als eine Lokomotive zu bekommen. Durch die Verwendung einheitlicher Baugruppen für die einzelnen Produktfamilien können individuelle Wünsche von Kunden berücksichtigt werden. Das Fahrzeug kann für unterschiedliche Bahnsteighöhen optimiert werden. Durch die Verlegung der Hochspannungsleitung durch alle Wagen kann eine Triebzugeinheit mit nur einem angelegten Stromabnehmer verkehren und die Stromabnehmer können sich sowohl auf den beiden angetriebenen Endwagen als auch auf den Zwischenwagen befi nden.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. KISS der CFL Die CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois) bestellten 2010 insgesamt acht Stadler KISS, die erst ab Dezember 2014 im Verkehr zwischen Luxembourg Ville und Koblenz als RE11 zum Einsatz kamen. Die 2-teiligen Einheiten fahren sogar teilweise in Mehrfachtraktion mit den einstöckigen FLIRTs der DB Regio Südwest – was in dieser Kombination europaweit einmalig ist. Die CFL-KISS sind sowohl mit dem in Deutschland üblichen Zugbeeinflussungssystem PZB 90 als auch mit dem in Luxemburg genutzten ETCS Level 1 ausgestattet. Im Jahr 2017 lieferte Stadler nochmals elf 3-teilige KISS an die CFL. 3-teiliger elektrischer Doppelstock-Triebzug, Typ KISS der CFL (Chemins de Fer Luxembourgeois), Zug Nummer 2319, Betriebs-Nrn. 0023 191-8, 0023 193-4 und 0023 192-6 L-CFL, Zugzielanzeige „RE11 LUXEMBOURG“, Betriebszustand 2017, LüK gesamt 891 mm. Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stadler KISS Der KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail für Normal- und Breitspur. Er wurde von 2008 bis 2010 unter dem Namen „Stadler Dosto“ (Doppelstock) entwickelt und ist seit 2011 mittlerweile in mehreren Serien an die verschiedensten Eisenbahn-Verkehrsunternehmen in 48 Ländern verkauft worden – er fährt dort unter den unterschiedlichsten Bezeichnungen. Das Fahrzeug ist zwar als zwei- bis achtteilige Zugeinheit vorgesehen, wurde jedoch bisher nur als drei-, vier-, sechs und siebenteilige Version gebaut. Es gibt den KISS 160 (160 km/h) für den Regionalverkehr und den KISS 200 (200 km/h) für den Fernverkehr. Der Antrieb des KISS stammt vom GTW und FLIRT, wobei die Leistung auf 750 kW gesteigert wurde. Auch die Triebdrehgestelle wurden vom Flirt übernommen. Ziel der Entwicklung war es, einen Triebzug mit einer höheren Leistung als eine Lokomotive zu bekommen. Durch die Verwendung einheitlicher Baugruppen für die einzelnen Produktfamilien können individuelle Wünsche von Kunden berücksichtigt werden. Das Fahrzeug kann für unterschiedliche Bahnsteighöhen optimiert werden. Durch die Verlegung der Hochspannungsleitung durch alle Wagen kann eine Triebzugeinheit mit nur einem angelegten Stromabnehmer verkehren und die Stromabnehmer können sich sowohl auf den beiden angetriebenen Endwagen als auch auf den Zwischenwagen befi nden.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. 3-teiliger elektrischer Triebzug, Typ FLIRT der WestfalenBahn, Zug-Nr. ET 004, Betriebs-Nrn. 0427 112-8, 0827 112-4 und 0427 612-7 D-WFB, Zugzielanzeige „RB66 Münster Hbf“, Betriebszustand 2008, LüK gesamt 638 mm. Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stopp-Funktion schaltbar FLIRT der WestfalenBahn Die WestfalenBahn GmbH (WFB) ist ein 2005 gegründetes deutsches Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Bielefeld, das sich heute im Besitz der Berliner Abellio GmbH befindet. Auf dem 300 Kilometer langen Streckennetz werden u.a. 14 dreiteilige elektrische Triebwagen des Typs FLIRT von Stadler eingesetzt. Die Züge erreichen auf den Strecken Osnabrück – Münster und Herford – Bielefeld ihre Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, auf den restlichen Strecken wird mit maximal 140 km/h gefahren. Die 2007 beschafften FLIRT-Triebwagen, welche bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 im Teutoburger-Wald-Netz eingesetzt waren, hat der neue Betreiber Eurobahn übernommen. Die Züge werden seither nach und nach im Innen- und Außendesign angepasst. Der Stadler FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional-Triebzug) ist ein elektrischer Niederfl ur-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail, konstruiert speziell für den Regional- und S-Bahn-Verkehr. Neben den vollelektrischen Triebzügen werden aber auch Einheiten mit dieselelektrischem und Zweikraftantrieb sowie seit 2018 auch eine akkubetriebene Variante angeboten. Die Fahrzeuge sind für unterschiedliche Geschwindigkeiten konzipiert, so dass sie auch für den Fernverkehr geeignet sind. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160, bei der zweiteiligen Variante bei 140 km/h. Der gesamte Passagierraum der Züge ist barrierefrei und stufenlos begehbar. Große Türen und ausfahrbare Schiebetritte ermöglichen ein schnelles und bequemes Ein- und Aussteigen. In den Eingangsbereichen befi nden sich großzügig gestaltete Multifunktionsabteile für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen. Für Rollstuhlfahrende besitzt der FLIRT Hublifte oder Rampen. Die Basis-Version des FLIRT wurde für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) unter der Bezeichnung RABe 523 entwickelt. Weitere SBBVarianten sind RABe 521, RABe 522 und RABe 524. Die Triebzüge wurden jedoch auch in andere Länder und sehr viele Bahnunternehmen verkauft, so dass weltweit mehr als 2500 FLIRT unterwegs sind
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 70,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. 4-teiliger elektrischer Triebzug, Typ RABe 521 (FLIRT) der SBB-CFF, Zug Nummer 521 017, Zugzielanzeige „S3 Basel SBB“, Betriebszustand 2024,LüK gesamt 851 mm. Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stopp-Funktion schaltbar FLIRT RABe 521 017 der SBB-CFF Im Herbst 2018 nahm der Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) mit 3700 Studierenden und 800 Mitarbeitenden den Betrieb auf. Damit nicht alle gleichzeitig nach Muttenz fahren müssen, begannen die Vorlesungen für rund ein Drittel von ihnen jeweils etwas später. Um diese Studentinnen und Studenten nicht zu benachteiligen und um den Pendlerverkehr zu entlasten, ermöglichten es die SBB, dass seither zwei entsprechende InterRegio-Züge in Muttenz halten. Als nach außen sichtbarer Werbeträger der Partnerschaft zwischen Bahnunternehmen und Hochschule wurde der RABe 521 017 mit Werbung für die Fachhochschule versehen und auf den Namen „Muttenz“ getauft. Der Stadler FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional-Triebzug) ist ein elektrischer Niederfl ur-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail, konstruiert speziell für den Regional- und S-Bahn-Verkehr. Neben den vollelektrischen Triebzügen werden aber auch Einheiten mit dieselelektrischem und Zweikraftantrieb sowie seit 2018 auch eine akkubetriebene Variante angeboten. Die Fahrzeuge sind für unterschiedliche Geschwindigkeiten konzipiert, so dass sie auch für den Fernverkehr geeignet sind. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160, bei der zweiteiligen Variante bei 140 km/h. Der gesamte Passagierraum der Züge ist barrierefrei und stufenlos begehbar. Große Türen und ausfahrbare Schiebetritte ermöglichen ein schnelles und bequemes Ein- und Aussteigen. In den Eingangsbereichen befi nden sich großzügig gestaltete Multifunktionsabteile für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen. Für Rollstuhlfahrende besitzt der FLIRT Hublifte oder Rampen. Die Basis-Version des FLIRT wurde für die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) unter der Bezeichnung RABe 523 entwickelt. Weitere SBBVarianten sind RABe 521, RABe 522 und RABe 524. Die Triebzüge wurden jedoch auch in andere Länder und sehr viele Bahnunternehmen verkauft, so dass weltweit mehr als 2500 FLIRT unterwegs sind
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 90,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. KISS der WESTbahn Die österreichische WESTbahn nahm 2011 sieben Stadler KISS einer 6-teiligen Fernverkehrs-Variante in Betrieb, bei denen die Höchstgeschwindigkeit 200 km/h betrug. Da sich bei Zugbegegnungen mehrfach die Verankerungen der Türen gelockert hatten, wurde die Höchstgeschwindigkeit zunächst auf 160 km/h herabgesetzt, bis die Türen überarbeitet und der höheren Geschwindigkeit angepasst waren. Die vier Mittelwagen sind mit je einem Cafébereich über einem Drehgestell ausgestattet, über dem anderen Drehgestell liegen je zwei Toiletten, während im Wagen 400 eine große Universaltoilette für Personen mit eingeschränkter Mobilität vorhanden ist. In den Endwagen befinden sich Sitzgruppen mit großen Tischen. Unser Modell zeigt exakt diese 6-teilige Variante des WESTbahn-KISS. 6-teiliger elektrischer Doppelstock-Triebzug, Typ KISS der WESTbahn, Betriebs-Nrn. 4010 003-0, 4010 203-6, 4010 303-4, 4010 403-2, 4010 503-9 und 4010 603-7 CH-WSTBA, Zugzielanzeige „Salzburg“ – nächste Station „Linz“, Betriebszustand 2012, LüK gesamt 1730 mm. Ursprüngliche Variante ohne Umbauten Vorbildgerecht je 1 Motor in jedem Triebkopf Umschaltbar auf Oberleitung Stopp-Funktion schaltbar Stadler KISS Der KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des Schweizer Herstellers Stadler Rail für Normal- und Breitspur. Er wurde von 2008 bis 2010 unter dem Namen „Stadler Dosto“ (Doppelstock) entwickelt und ist seit 2011 mittlerweile in mehreren Serien an die verschiedensten Eisenbahn-Verkehrsunternehmen in 48 Ländern verkauft worden – er fährt dort unter den unterschiedlichsten Bezeichnungen. Das Fahrzeug ist zwar als zwei- bis achtteilige Zugeinheit vorgesehen, wurde jedoch bisher nur als drei-, vier-, sechs und siebenteilige Version gebaut. Es gibt den KISS 160 (160 km/h) für den Regionalverkehr und den KISS 200 (200 km/h) für den Fernverkehr. Der Antrieb des KISS stammt vom GTW und FLIRT, wobei die Leistung auf 750 kW gesteigert wurde. Auch die Triebdrehgestelle wurden vom Flirt übernommen. Ziel der Entwicklung war es, einen Triebzug mit einer höheren Leistung als eine Lokomotive zu bekommen. Durch die Verwendung einheitlicher Baugruppen für die einzelnen Produktfamilien können individuelle Wünsche von Kunden berücksichtigt werden. Das Fahrzeug kann für unterschiedliche Bahnsteighöhen optimiert werden. Durch die Verlegung der Hochspannungsleitung durch alle Wagen kann eine Triebzugeinheit mit nur einem angelegten Stromabnehmer verkehren und die Stromabnehmer können sich sowohl auf den beiden angetriebenen Endwagen als auch auf den Zwischenwagen befi nden.
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Unsere Epoche-III-Version der Lok Nummer 1 der Zillertalbahn ist im selben Zeitraum angesiedelt wie unsere 2-achsigen Personenwagen dieser Epoche, für die wir unseren Zug aktuell wiederum um zwei Ergänzungswagen erweitern. Sie können nun mit den Wagen L344361/62/63/64 und dieser Lok bereits einen kleinen Zug bilden. Die Tenderlokomotiven des Typs U bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt.
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Die Reihe U war ursprünglich eine Schmalspur-Dampfl okomotive der k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) für 760 mm Spurweite. Sie gehört zu den meistgebauten Schmalspur-Lokomotiven Europas. Die Loks bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Das letzte Exemplar der Reihe U wurde erst 1922 für die StLB gebaut, als schon längst modernere Lokomotiv-Typen existierten. Jene Lokomotiven der Reihe U, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besitz der ÖBB übergingen, erhielten ab 1953 die Reihenbezeichnung 298 mit zweistelligen Ordnungsnummern. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt. Die Lok 3 der Niederösterreichischen Landesbahnen wurde 1902 kurz vor der Indienststellung bei den Waldviertler Schmalspurbahnen von Krauss Linz im Fotografieranstrich vor die Werktore gefahren, damit der Fotograf ein optimales Werkfoto machen konnte. Unser Modell gibt exakt diesen Anstrich wieder. Später bekam die Lokomotive die Bezeichnung U 7. Tenderlokomotive, Typ U, Lok 3 der NÖLB (Niederösterreichische Landesbahnen), Fotografieranstrich, Betriebszustand 1902, LüK 92 mm
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Die Reihe U war ursprünglich eine Schmalspur-Dampfl okomotive der k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) für 760 mm Spurweite. Sie gehört zu den meistgebauten Schmalspur-Lokomotiven Europas. Die Loks bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Das letzte Exemplar der Reihe U wurde erst 1922 für die StLB gebaut, als schon längst modernere Lokomotiv-Typen existierten. Jene Lokomotiven der Reihe U, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besitz der ÖBB übergingen, erhielten ab 1953 die Reihenbezeichnung 298 mit zweistelligen Ordnungsnummern. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt. Die Lok mit der Nummer 298.05 passt sehr gut zu den ÖBB-Schmalspurwagen des LILIPUT-Programms, denn sie fuhr als U 25 bzw. 298.05 nicht nur im Steyrtal, sondern war auch auf anderen Schmalspurbahnen Österreichs unterwegs. Sie fährt heute wieder als Museumslok im Steyrtal. Tenderlokomotive, Typ U, Betriebs-Nr. 298.05 der Steyrtalbahn, Betriebszustand 1967, LüK 92 mm
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Die Reihe U war ursprünglich eine Schmalspur-Dampfl okomotive der k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) für 760 mm Spurweite. Sie gehört zu den meistgebauten Schmalspur-Lokomotiven Europas. Die Loks bewährten sich so gut, dass sie von nahezu allen Betreibern schmalspuriger Bahnstrecken Österreichs in großer Stückzahl beschafft und von mehreren Lokomotiv-Fabriken gebaut wurden. Das letzte Exemplar der Reihe U wurde erst 1922 für die StLB gebaut, als schon längst modernere Lokomotiv-Typen existierten. Jene Lokomotiven der Reihe U, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besitz der ÖBB übergingen, erhielten ab 1953 die Reihenbezeichnung 298 mit zweistelligen Ordnungsnummern. Auf Grund ihrer großen Stückzahl sind heute noch zahlreiche Maschinen dieses Typs bei Museums- und Touristikbahnen betriebsfähig erhalten. Einige Exemplare wurden auch als Lokomotiv-Denkmäler aufgestellt. Die U 43 der Murtalbahn ist eine Lokomotive, die seit jeher der STLB gehört. Sie verkehrte von Anfang an auf der „Murtalbahn Unzmarkt – Mauterndorf“, wie die Bahn hieß, nachdem sie nicht mehr durch die k.k. Staatsbahnen, sondern von den Steiermärkischen Landesbahnen verwaltet wurde. Später wurde die Bahn übrigens auch eine Zeit lang „Gaueisenbahn“ genannt. Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Lok 1914 an die Bosnischen Landesbahnen abgegeben werden, kam aber 1918 wieder zur Murtalbahn zurück. Nach dem Krieg wurde die Maschine (insbesondere bei der Talfahrt) teilweise mit Holz oder sogar Torf gefeuert – doch sie hat alle Widrigkeiten bis heute überlebt! Tenderlokomotive, Typ U, Betriebs-Nr. U.43 der Murtalbahn, Betriebszustand 1977, LüK 92 mm.
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Diesellokomotive D14 der Zillertalbahn, mit Werbung „NEUE PENKENBAHN“, LüK 163 mm. LED-Lichtwechsel weiß/rot
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MOUNTOPOLIS Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert. Seit 2022 fahren im Zillertal deshalb in den nächsten Jahren zwei „Winter-Loks“ und eine „Sommer-Lok“ durch das Tal – jeweils mit der „MOUNTOPOLIS“- Werbung der Mayrhofner Bergbahnen versehen Diesellokomotive D16 der Zillertalbahn, mit Werbung „MOUNTOPOLIS“ (Winter), LüK 163 mm. LED-Lichtwechsel weiß / rot Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert.
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Gmeinder D 75 BB-SE Speziell für die Zillertalbahn wurden von der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH vier Diesellokomotiven vom Typ D 75 BB-SE entwickelt und ab 2004 ausgeliefert. Sie wurden dort unter der Bezeichnungen D13 bis D16 geführt. Drei weitere dieser Maschinen gingen an die Pinzgauer Lokalbahn (SLB), deren Bezeichnungen waren Vs81, Vs82 und Vs83. Die letzte Lok rollte im Mai 2012 aus der Werkshalle von Gmeinder. Die Vs81 wurde zunächst bei der ÖBB als Reihe 2096 eingereiht und als 2096 001-0 bezeichnet, fuhr aber dann nicht mehr im Regeldienst, sondern wurde von der Salzburg AG übernommen. Im Jahr 2018 wurde die D13 der Zillertalbahn an die Pinzgauer Lokalbahn verkauft und dort als Vs84 eingereiht. Die (bei der Zillertalbahn übrigens intern liebevoll „Lupo“ genannten) Lokomotiven werden sowohl vor Personen- und Güterzügen als auch im Rangierdienst eingesetzt, sie besitzen zwei Endführerstände sowie eine Wendezugsteuerung. Bei Bedarf können sie mit Meterspur- oder Regelspurdrehgestellen ausgerüstet werden. Die Leistung der Loks beträgt 746 kW (1.040 PS), die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h. Für den Rangierdienst sind sie mit einer Funkfernsteuerungsanlage ausgestattet. LED-Lichtwechsel weiß / rot Die Vs84 der SLB wurde im Jahr 2018 von der Zillertalbahn übernommen. Sie bekam Ende 2022 eine neue Lackierung und im Februar 2023 einen zusätzlichen Schriftzug „OBERPINZGAU“.
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MOUNTOPOLIS Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert. Seit 2022 fahren im Zillertal deshalb in den nächsten Jahren zwei „Winter-Loks“ und eine „Sommer-Lok“ durch das Tal – jeweils mit der „MOUNTOPOLIS“- Werbung der Mayrhofner Bergbahnen versehen Diesellokomotive D15 der Zillertalbahn, mit Werbung „MOUNTOPOLIS“ (Sommer), LüK 163 mm LED-Lichtwechsel weiß / rot Unter dem klingenden Namen MOUNTOPOLIS, eingebettet in eine farbenfrohe und ausdrucksstarke Bildwelt, agiert die neue Wort-Bild-Marke als Erlebnisdachmarke der Mayrhofner Bergbahnen AG. Auf deren Website wird dem Gast unter diesem Namen spielerisch die alpin-touristische Angebotsvielfalt der Mayrhofner Bergbahnen AG serviert.
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3-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „G+H ISOVER“, eingestellt bei der DB AG, Betriebszustand 1992, Betriebs-Nrn. 232 0 019-1 , 232 0 048-0 und 232 0 064-7 , LüP je Wagen 192 mm. Die Vorbilder unseres Sets gehören zu einer Flotte von über 100 Wagen, die die Firma Grünzweig + Hartmann mit der bekannten „ISOVER“-Werbung europaweit sogar in Ganzzügen einsetzte. Die in Speyer oder Düsseldorf-Derendorf stationierten Wagen waren fast so bekannt wie ihr Ladegut. Lange Ausführung der Wagen Lenkachsen für optimale Kurvenfahrt
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2-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „METZELER“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1976, Betriebs-Nrn. 022 0 360-1 und 022 0 368-4 , LüP je Wagen 183 mm Mittellange Ausführung der Wagen Vorbildgerecht übermalte Bremsecken bei einem der Wagen
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Die Kesselwagen 972 3 009-4 und 972 3 105-0 – jeweils Baujahr 1943 – waren ursprünglich Bestandteile des im Bw Seelze beheimateten Wasser- versorgungszuges Nr. 10, sie bildeten die Löschwasser-Reserve bei erhöhter Waldbrandgefahr. Beide Wagen wurden im AW Paderborn im Mai/ Juni 1991 gelb umlackiert und für den ab 1992 im Rbf Seelze stationierten Feuerlöschzug „Wilhelm Köhler“ als Wasserwagen umgerüstet. Seinen Namen erhielt dieser Zug nach dem ehemaligen Leiter der Bahnfeuerwehr des Aw Leinhausen, Wilhelm Köhler. Der komplette Zug bestand aus diesen beiden Wasserwagen und einem Löschmittelwagen (aus einem der früheren Tunnelrettungszüge), der mit Pumpen ausgestattet und mittig zwischen beiden angeordnet war. So konnte bei Bränden entlang der Schiene oder bei Waldbränden auf je 48.000 Liter Wasser in den Wasser- wagen und 20.000 Liter im Löschmittelwagen gleichzeitig zugegriffen werden. Die letzte HU erhielten beide Wagen 1997, im Jahr 2000 wurden sie ausgemustert und befinden sich seitdem bei der Bundesschule des THW in Hoya, wo sie zu Übungszwecken verwendet werden. 2-teiliges Set „Löschzug Wilhelm Köhler“, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der DB AG, Ausführung als Wasserwagen, Deutzer Bauart, Betriebs-Nrn. 972 3 009-4 und 972 3 105-0, Betriebszustand 1992, LüP je Wagen 145 mm.
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Vor über 40 Jahren hatte das Hartsteinwerk Kitzbühel (HWK) mehr als 40 eigene Schotterwagen mit dem markanten, seitlich aufgedruckten Schriftzug in Betrieb, die bei der ÖBB eingestellt waren. Da im Hartsteinwerk Kitzbühel vor allen Dingen Schotter für die Bahn sowie Kies und Sand produziert werden, waren die Wagen in erster Linie für den Transport dieser Erzeugnisse nach ganz Europa im Einsatz. 3-teiliges Schotterwagen-Set, „Hartsteinwerk Kitzbühel“, Betriebs-Nrn. 067 8 003-2 , 067 8 006-5 und 067 8 007-3 , eingestellt bei der ÖBB, LüP je Wagen 133 mm.
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1978 ließ die Firma THYSSEN aus ehemaligen SSym 46 insgesamt 26 Wagen für den Coiltransport mit Coilmulden und dreiteiligen Stahlhauben ausstatten, die für den firmeneigenen Coiltransport verwendet und bei der DB eingestellt wurden. 2-teiliges Set Schwerlast-Transportwagen für Coils, „THYSSEN“, 6-achsig, Umbau aus ex. Bauart SSym 46, eingestellt bei der DB, Betriebs-Nrn. 20 80 046 7 206-8 und 20 80 046 7 211-8 LüP je Wagen 152 mm. verschiebbare Hauben
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Gedeckter Fährbootwagen für den Güterverkehr zwischen England und dem Kontinent, Privatwagen „HANNOVER PAPIER“, Betriebs-Nr. 21 80 214 0 001-3 P, LüP 142 mm. Korrekt kleineres englisches Lichtraumprofil Verschiedene Bremssysteme am Fahrzeug Verstellbare Lüftungsklappen aus Metall
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Die Wagen der Bauart Gs Oppeln wurden 1936 von der Deutschen Reichsbahn für den Stückgutverkehr entwickelt. Sie konnten wegen ihres Achsstandes von 6000 mm bis 90 km/h eingesetzt werden und fielen durch ihr bauartbedingt spitzes Sprengwerk auf. Ab 1938 wurden durch den kriegsbedingt hohen Bedarf an Güterwagen 28077 Wagen mit Handbremse und 6150 Stück ohne Handbremse gebaut. Viele Wagen konnten sogar als Stückgutwagen in Eil- und Schnellzüge eingestellt werden, da eine Dampf- bzw. später auch Elektroheizung eingebaut wurde. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges fand man die Wagen bei Bahnverwaltungen in ganz Europa. Bei der DB wurden die „Gs Oppeln" zum „Gms 30" umbenannt, sie waren international verwendungsfähig und viele der Wagen wurden ab 1961 zu UIC-Standardwagen Gmms 40 aufgearbeitet. Die letzten Gms 30 wurden nach 1964 zu Glms 200 und fuhren bis in die Epoche IV hinein, die letzten DB-Wagen wurden etwa 1979 ausgemustert.
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