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Inhalt: Lokomotive mit 2 Besucherwagen, Gleise und Batteriekasten mit Vorwärts-/Rückwärts-/StoppSchalter (2 x 1,5 V Batterien LR6/AA, nicht enthalten). Inkl. Ausschneidebogen mit selbstklebenden Motiven zur Dekoration der Besucherwagen (als Abenteuerbahn, Stadt- oder Parkbahn bzw. Parkeisenbahn Chemnitz usw.). Das funktionsfähige Modell ist nach dem Vorbild der Parkeisenbahn in Chemnitz (www.parkeisenbahnchemnitz.de) gestaltet. Ursprünglich wurde die Lok (Grubenbahnlokomotive B 360, Baujahr 1985) mit den Mannschaftswagen im Bergbaubetrieb Hartenstein, dem mit 1500 Metern tiefsten Bergwerk Europas, eingesetzt. Die »Technische Arbeitsgemeinschaft der Parkeisenbahn« erhielt die Bahn nach ihrer Ausmusterung 1994 als Spende der Firma Wismut. Lok und Wagen wurden für den Einsatz in Chemnitz aufgearbeitet und sind dort bis heute im Einsatz. Die Parkbahn ist eine Schmalspurbahn und mit der Busch Feldbahn (H0f) kompatibel, d.h. es können die gleichen Gleise und Stromversorgung verwendet und die Lokomotiven und Wagen beider Systeme miteinander »verkuppelt« werden. Durch einen eingebauten Magneten in der Lok und eine integrierte Metalleinlage in den Feldbahngleisen wird der Anpressdruck auf die Schienen erhöht. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Das Gleisoval hat einen Platzbedarf von ca. 375 x 250 mm und besteht aus 8 Bogengleisen Radius 115 mm, 1 gerades Gleis und 1 Anschlussgleis je 133,2 mm. Zum Betrieb der Bahn werden zwei 1,5 V Mignon-Batterien LR6/AA benötigt (nicht enthalten) oder ein Netzgerät mit 3 V Gleichspannung. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange.
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Inhalt: Diesellokomotive Deutz OMZ 122 F mit zwei Einzelrungenwagen, einer davon mit Bremserbühne. Gleisoval bestehend aus 8 Bogengleisen Radius 115 mm, 1 gerades Gleis 133,2 mm und 1 Anschlussgleis 133,2 mm. Batteriekasten mit Schalter (Vorwärts/Rückwärts/Stopp) für 2 x 1,5 V Batterien (LR6/AA, nicht enthalten). Durch einen eingebauten Magneten in der Lok und eine integrierte Metalleinlage in den Feldbahngleisen wird der Anpressdruck auf die Schienen erhöht. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Das Gleisoval hat einen Platzbedarf von ca. 375 x 250 mm. Zum Betrieb der Bahn werden zwei 1,5 V Mignon-Batterien LR6/AA benötigt (nicht enthalten) oder ein Netzgerät mit 3 V Gleichspannung. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange.
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Jetzt gibt es auch ein Maisfeld im Maßstab 1:87, hergestellt in einem besonderen Kunststoff-Spritzgussverfahren. Jede einzelne Maispflanze hat bis zu 8 Blätter und 2 Maiskolben. Jeweils 20 Maispflanzen sind zusammenhängend auf einem Bodenstreifen angeordnet, so dass auch das Pflanzen eines größeren Maisfeldes sehr einfach möglich wird. Inhalt: 100 cm² Maisfeld = 400 Maispflanzen, ca. 25 mm hoch inkl. speziellem Feinflock für Blütenimitation.
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Inhalt: Grubenbahnlokomotive B 360 mit Bergwerksloren. Gleise und Batteriekasten für 2 Batterien LR6/AA (nicht enthalten) und Schalter (Vorwärts/Rückwärts/Stopp). Die Feldbahngleise enthalten eine integrierte Metalleinlage zur Erhöhung des Anpressdrucks der Räder auf die Schienen. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Das Gleisoval hat einen Platzbedarf von ca. 265 x 375 mm. Zum Betrieb der Bahn werden zwei 1,5 V Mignon-Batterien LR6/AA benötigt (nicht enthalten) oder ein Netzgerät mit 3 V Gleichspannung. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange.
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Inhalt: Grubenbahnlokomotive B 360 mit 2 Mannschaftswagen. Gleise und Batteriekasten mit Vorwärts-/Rückwärts-/Stopp-Schalter (2 x 1,5 V Batterien LR6/AA, nicht enthalten). Die Grubenbahn ist eine Schmalspurbahn und mit der Busch Feldbahn (H0f) kompatibel, d.h. es können die gleichen Gleise und Stromversorgung verwendet und die Lokomotiven und Wagen beider Systeme miteinander »verkuppelt« werden. Durch einen eingebauten Magneten in der Lok und eine integrierte Metalleinlage in den Feldbahngleisen wird der Anpressdruck auf die Schienen erhöht. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Das Gleisoval hat einen Platzbedarf von ca. 375 x 250 mm und besteht aus 8 Bogengleisen Radius 115 mm, 1 gerades Gleis und 1 Anschlussgleis je 133,2 mm. Zum Betrieb der Bahn werden zwei 1,5 V Mignon-Batterien LR6/AA benötigt (nicht enthalten) oder ein Netzgerät mit 3 V Gleichspannung. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange.
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Feldbahn-Diesellokomotive LKM Ns2 in geschlossener Ausführung mit 2 Muldenkippern nach einem Vorbild von O&K (Baujahr 1936, 1,5 cbm Inhalt). Ein Wagen mit Bremserbühne. Die Mulden sind kippbar. Länge der Wagen: 29 und 34 mm. Inklusive Gleisen, Batteriekasten (für 2 Batterien LR6/AA, nicht enthalten) und Schalter (Vorwärts/Rückwärts/Stopp). Die Feldbahngleise enthalten eine integrierte Metalleinlage zur Erhöhung des Anpressdrucks der Räder auf die Schienen. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Im Start-Set enthalten sind 8 Bogengleise Radius 115 mm, 1 gerades Gleis und 1 Anschlussgleis je 133,2 mm. Dies ergibt ein Gleisoval mit einem Platzbedarf von 375 x 250 mm. Zum Betrieb der Bahn kann anstelle von zwei 1,5 V Mignon-Batterien optional auch ein Netzgerät (3 V Gleichspannung) verwendet werden. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange
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Die Farne sind optimal zur Begrünung von Bachläufen, als Bewuchs von Waldböden oder Ziersträucher in Gärten geeignet. Jede einzelne Farnpflanze besteht aus mehreren Blättern, die die typische Farnform aufweist. Das Set beinhaltet auch Birkenpilze und (fertig bedruckte) Stein- und Fliegenpilze. Inhalt: Material für über 20 Farnpflanzen und 28 Pilze.
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Kaum zu glauben - ein Weizenfeld im Maßstab 1:87. Die Weizenhalme haben feine Blätter und verdickte Spitzen (Korn). Jeweils ca. 50 Ähren sind zusammenhängend auf einem Bodenstreifen angeordnet, so dass auch das Pflanzen eines größeren Feldes einfach möglich ist. Der »Weizen« kann auch als trockenes Gras z.B. entlang von Bahndämmen, Mauern, Zäunen usw. verwendet werden. Packungsinhalt: 100 cm2 Weizenfeld = über 4000 Ähren, ca. 10 mm hoch
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Bausatz für 120 Rosen in fünf unterschiedlichen Farben. Inklusive 20 »Erdhaufen« um die Rosenstöcke arrangieren zu können. Blühende Landschaften - Versprochen! In diesem Jahr sorgt Busch dafür, dass zumindest für die Modellbahner Helmut Kohls Aussage von 1990 wahr wird. In H0 kommen Rosen, Tulpen und Margeriten. Blüten müssen nicht mehr durch farbig eingefärbtes Streumaterial dargestellt werden, sondern ganze Blumen werden mit Hilfe modernster Kunststoffspritzgusstechnik vorbildgetreu nachempfunden: Filigranes Blattwerk an den Stielen der entsprechenden Blumentypen, praktische Grundplatten für die sichere Befestigung der Pflanzen auf dem Gelände der Modelleisenbahn und Dioramen sowie die originalgetreue Darstellung der Blüten in realistischen Farben.
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Bausatz für 120 Tulpen in fünf unterschiedlichen Farben (einschließlich Grundplatten).
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Bausatz für 120 Margeriten (Wiesenblumen) in weiß und gelb (einschließlich Grundplatten).
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Bausatz für 6 Blumenkästen mit weißen, rosa, roten und blauen Blumen.
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Bausatz für 20 Pflanzbehälter: Große, mittlere und kleine runde Blumentöpfe mit Untersetzer. Eckige Blumenkübel, Blumenspindeln mit Standfuß. Inklusive Rosen, Tulpen, Margeriten, Lupinen und Dahlien zum »Pflanzen«.
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Set zur Gestaltung von realistischen Garten- und Landschaftsteichen. Die spezielle Teichfolie mit Tiefenwirkung zeigt verblüffende Details: Unter der Wasseroberfläche sind schwimmende Fische und Wasserpflanzen zu erkennen. In Verbindung mit der beigefügten Wasserfolie ergibt sich eine verblüffend echt wirkende Teichoberfläche. Für die weitere Gestaltung enthält das Set Seerosenblüten und Seerosenblätter, Schilfpflanzen, kleine Steinchen für die Uferdekoration, Holzsteg, Pflanzkübel und Bausatz für einen kleinen Hühner- oder Hasenstall. Komplett mit Spezialnadel zum einfachen »Pflanzen« der verschiedenen Gewächse.
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Umfangreiches Ausgestaltungs-Set rund um das Thema Garten- und Landschaftsbau. Mit dem Inhalt können mehr als 40 Pflanzkübel, Blumentöpfe und Schalen natürlich bepflanzt werden: Schefflera, Philodendron, Gerbera, Farn usw. können äußerst realistisch dargestellt werden. Das Set beinhaltet außerdem 4 Parkbäume und 2 Tannen, die ebenfalls als Topfpflanzen verwendet werden können. Ergänzt wird das Set durch einen Autoanhänger, Schubkarren, Sandhaufen, Werkzeug, Rosenkugeln und Streumaterial. Incl. Ausschneidebogen mit passenden Werbemotiven, wie Gärtnerei, Gartencenter usw. und Plakattafeln zur Befestigung. Lieferung komplett mit Spezialnadel zum einfachen »Pflanzen« der verschiedenen Gewächse.
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Mit funktionierendem Scheinwerfer! Nachbildung einer Gmeinder Feldbahnlok 15/18 PS mit offenem Führerhaus. Achsfolge B. Länge: ca. 35 mm. Diesel-Lokomotive Gmeinder 15/18 Die Feldbahnlok entspricht einem Typ, der in diesem Bauprinzip ab Mitte der zwanziger Jahre von der badischen Firma Gmeinder gefertigt wurde. Die Lokomotive wurde in hohen Stückzahlen bis in die fünfziger Jahre produziert, und ist aufgrund ihrer Robustheit teilweise noch heute im Einsatz. Das Vorbild der Feldbahnlokomotive ist entsprechend ihrer PS-Leistung mit »Gmeinder 15/18« bezeichnet (15 PS Dauerleistung/ 18 PS kurzfristige Leistung) und wird über einen Dieselmotor mit Dreiganggetriebe und Kettenantrieb mit einer Maximalgeschwindigkeit von 12 km/h angetrieben. Die Spurweite beträgt 600 mm. Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden.
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18 Heuballen, 6 Strohhaufen und 18 Strohrollen. Inklusive Spezialbeflockung für »strohige« Oberflächen der Ballen und Anleitung für die Gestaltung von Strohballenfiguren wie man sie zur Erntezeit häufig auf den Feldern sieht. Die Farben sind passend zum Busch Gelände-Teppich Kornfeld 7255 und Grasfasern naturtrocken 7112.
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Feldbahnlokomotive in geschlossener Ausführung. Nach einem Vorbild ursprünglich aus dem Kalkwerk Gernrode. Sie ist noch heute bei der Stumpfwaldbahn in Ramsen im Einsatz. Achsfolge B. Länge: 36 mm. Die Feldbahnlok Ns2f Die Feldbahnlok Ns2f des Lokomotivbau Karl Marx war in der DDR eine der meistgebauten Feldbahnlokomotiven. Mit der Fabriknummer 48318 wurde Sie erstmals im Jahr 1952 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Der Antrieb erfolgt über einen 30 PS Motor, der seine Kraft über Kuppelstangen auf die beiden Achsen der Lokomotive weitergibt. Das Getriebe erhielt für die ersten beiden Gänge Lamellen-Nasskupplungen und einen dritten Gang mit einer Lamellen-Trockenkupplung für Geschwindigkeiten bis 14 km/h. Die Lokomotive besitzt eine elektrische Anlage und ist für Spurweiten von 485 bis 630 mm ausgelegt. Von 1952 bis 1959 wurden 550 Exemplare dieser beliebten Feldbahnlokomotive gefertigt. Aufgrund ihrer Robustheit ist sie auch heute noch vielfach bei Parkeisenbahnen und Museumsbahnen, auch in westlichen Regionen, im Einsatz. Das Modell Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden. Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg Der VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) war der bedeutendste Hersteller von dieselbetriebenen Feldbahnlokomotiven in der DDR und ging aus dem Werk der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft, vormals Orenstein & Koppel in Berlin, hervor. 1948 erfolgte die Eingliederung in die VVB LOWA (mit dem Kürzel LOWA wurde die 1945 gegründete Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR bezeichnet). Das 1950 gestartete Dieselloktypenprogramm beinhaltete zahlreiche schmalspurige Varianten. Der VEB LKM existierte bis zum Ende der DDR im Jahr 1990 und wurde 1992 nach Umwandlung in eine GmbH und der darauf folgenden »Abwicklung« geschlossen. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände des LKM in Potsdam ein Gewerbepark.
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Mit funktionierendem Scheinwerfer! Feldbahnlokomotive in geschlossener Ausführung. Achsfolge B. Länge: 36 mm. Die Feldbahnlok Ns2f Die Feldbahnlok Ns2f des Lokomotivbau Karl Marx war in der DDR eine der meistgebauten Feldbahnlokomotiven. Mit der Fabriknummer 48318 wurde Sie erstmals im Jahr 1952 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Der Antrieb erfolgt über einen 30 PS Motor, der seine Kraft über Kuppelstangen auf die beiden Achsen der Lokomotive weitergibt. Das Getriebe erhielt für die ersten beiden Gänge Lamellen-Nasskupplungen und einen dritten Gang mit einer Lamellen-Trockenkupplung für Geschwindigkeiten bis 14 km/h. Die Lokomotive besitzt eine elektrische Anlage und ist für Spurweiten von 485 bis 630 mm ausgelegt. Von 1952 bis 1959 wurden 550 Exemplare dieser beliebten Feldbahnlokomotive gefertigt. Aufgrund ihrer Robustheit ist sie auch heute noch vielfach bei Parkeisenbahnen und Museumsbahnen, auch in westlichen Regionen, im Einsatz. Das Modell Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden. Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg Der VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) war der bedeutendste Hersteller von dieselbetriebenen Feldbahnlokomotiven in der DDR und ging aus dem Werk der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft, vormals Orenstein & Koppel in Berlin, hervor. 1948 erfolgte die Eingliederung in die VVB LOWA (mit dem Kürzel LOWA wurde die 1945 gegründete Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR bezeichnet). Das 1950 gestartete Dieselloktypenprogramm beinhaltete zahlreiche schmalspurige Varianten. Der VEB LKM existierte bis zum Ende der DDR im Jahr 1990 und wurde 1992 nach Umwandlung in eine GmbH und der darauf folgenden »Abwicklung« geschlossen. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände des LKM in Potsdam ein Gewerbepark.
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Mit funktionierendem Scheinwerfer! Diesellokomotive in offener Ausführung. Farbgebung: Schwarz mit rotem Fahrwerk. Achsfolge B. Länge: 36 mm. Die Feldbahnlok Ns2f Die Feldbahnlok Ns2f des Lokomotivbau Karl Marx war in der DDR eine der meistgebauten Feldbahnlokomotiven. Mit der Fabriknummer 48318 wurde Sie erstmals im Jahr 1952 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Der Antrieb erfolgt über einen 30 PS Motor, der seine Kraft über Kuppelstangen auf die beiden Achsen der Lokomotive weitergibt. Das Getriebe erhielt für die ersten beiden Gänge Lamellen-Nasskupplungen und einen dritten Gang mit einer Lamellen-Trockenkupplung für Geschwindigkeiten bis 14 km/h. Die Lokomotive besitzt eine elektrische Anlage und ist für Spurweiten von 485 bis 630 mm ausgelegt. Von 1952 bis 1959 wurden 550 Exemplare dieser beliebten Feldbahnlokomotive gefertigt. Aufgrund ihrer Robustheit ist sie auch heute noch vielfach bei Parkeisenbahnen und Museumsbahnen, auch in westlichen Regionen, im Einsatz. Das Modell Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden. Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg Der VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) war der bedeutendste Hersteller von dieselbetriebenen Feldbahnlokomotiven in der DDR und ging aus dem Werk der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft, vormals Orenstein & Koppel in Berlin, hervor. 1948 erfolgte die Eingliederung in die VVB LOWA (mit dem Kürzel LOWA wurde die 1945 gegründete Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR bezeichnet). Das 1950 gestartete Dieselloktypenprogramm beinhaltete zahlreiche schmalspurige Varianten. Der VEB LKM existierte bis zum Ende der DDR im Jahr 1990 und wurde 1992 nach Umwandlung in eine GmbH und der darauf folgenden »Abwicklung« geschlossen. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände des LKM in Potsdam ein Gewerbepark.
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Jeweils 8 Rotkohl-, Weißkohl-, Blumenkohl-, Brokolli- und 16 Salatköpfe.
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Mit funktionierendem Scheinwerfer. Geschlossene Ausführung. Achsfolge B. Länge: 43 mm. Die Feldbahnlok Deutz OMZ 122 F Mit der Feldbahnlok Deutz OMZ 122 hat Busch ein populäres Zugfahrzeug realisiert. Die Lok wurde zwischen 1932 und 1942 von Humboldt-Deutz in Köln gebaut und vorrangig für den Rangierdienst eingesetzt. Die Konstruktion beschränkt sich auf das Wesentliche: Die Loks sind nur mit einem einfachen Schaltgetriebe ausgestattet und haben nicht einmal eine Druckluftbremse. Ein Radsatz wird direkt angetrieben, der zweite über eine Kuppelstange mitgenommen. Die Version mit 600 mm Spurweite hat eine Leistung von 40 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 17,5 km/h. Der Motor wird mit Pressluft gestartet. Im Modell sind die Details wie Kurbelstangen, Auspuff, Typenschild usw. filigran wiedergegeben. Übrigens - Deutz hat für seine Lokomotiven keine eigenständigen Typenbezeichnungen gehabt, sondern die Bezeichnung der Motoren auch für die Loks verwendet. Damit man die Loks namentlich unterscheiden kann, hat es sich eingebürgert ein »F« für Feldbahnlok, ein »R« für Rangierlok und ein »F« für Grubenlok an die Motorenbezeichnung anzuhängen.
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Jeweils sechs Gurken- und Tomatenpflanzen. Sowohl die Blattformen als auch die Früchte entsprechen den großen Vorbildpflanzen. Zu jeder Tomatenpflanze gehört eine spiralförmige Rankhilfe aus Metall. Höhe der Pflanzen ca. 25 mm. Bausatz.
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Nach einer Vorbildlok, die 1950 - 57 in der Dampfziegelei Weißwasser im Einsatz war. Mit Typenschild. Achsfolge B. Länge: 42 mm. Das Vorbild stammt aus der Werkstatt des französischen Feldbahn-Pioniers Paul Decauville (1846 - 1922), der ab 1875 ein eigenes Feldbahnsystem bestehend aus Schienen, Loren und Lokomotiven entwickelte. Aufgrund ihrer Verbreitung und langen Laufzeit in verschiedenen Epochen ist diese Dampflok universell für viele Einsatzmöglichkeiten wie Waldbahn, Ziegeleibahn, Tourismusbahn, Straßenbahn, im Tagebau und als Heeresfeldbahn geeignet. Heute sind noch vier dieser robusten Lokomotiven im Original erhalten. Eine davon kann man betriebsfähig im Frankfurter Feldbahnmuseum (www.feldbahn-ffm.de) bewundern. Das Fahrzeug aus dem frühen 20. Jahrhundert hat ein Dienstgewicht von 6,5 Tonnen und eine Leistung von 20 PS. Typisch sind die großen Wasserkästen, die der Lok einen beachtlichen Aktionsradius ermöglichen. Viele Details, wie z.B. die Bauweise mit außen liegendem Rahmen, sind im Modell perfekt umgesetzt. Die filigranen Treibstangen sind sogar voll beweglich ausgeführt. Neue (größere) Wagen für die verschiedensten Transportzwecke runden diese Neuheitenentwicklung ab, wobei die Dampflok natürlich alle Wagen aus dem Busch Feldbahnsortiment ziehen kann.
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