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Busch 12136 - Deutz OMZ 122 F mit Licht H0 1:87

Produktinformationen "Busch 12136 - Deutz OMZ 122 F mit Licht H0 1:87"

Mit funktionierendem Scheinwerfer. Geschlossene Ausführung. Achsfolge B. Länge: 43 mm.

Die Feldbahnlok Deutz OMZ 122 F
Mit der Feldbahnlok Deutz OMZ 122 hat Busch ein populäres Zugfahrzeug realisiert. Die Lok wurde zwischen 1932 und 1942 von Humboldt-Deutz in Köln gebaut und vorrangig für den Rangierdienst eingesetzt. Die Konstruktion beschränkt sich auf das Wesentliche: Die Loks sind nur mit einem einfachen Schaltgetriebe ausgestattet und haben nicht einmal eine Druckluftbremse. Ein Radsatz wird direkt angetrieben, der zweite über eine Kuppelstange mitgenommen. Die Version mit 600 mm Spurweite hat eine Leistung von 40 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 17,5 km/h. Der Motor wird mit Pressluft gestartet. Im Modell sind die Details wie Kurbelstangen, Auspuff, Typenschild usw. filigran wiedergegeben.

Übrigens - Deutz hat für seine Lokomotiven keine eigenständigen Typenbezeichnungen gehabt, sondern die Bezeichnung der Motoren auch für die Loks verwendet. Damit man die Loks namentlich unterscheiden kann, hat es sich eingebürgert ein »F« für Feldbahnlok, ein »R« für Rangierlok und ein »F« für Grubenlok an die Motorenbezeichnung anzuhängen.
Art: Zubehör
Digital: nein
Sound: nein
Spurweite: Spur H0
Zubehör: Feldbahn, Gebäude / Landschaftsbau
Eigenschaften
Art: Zubehör
Digital: nein
Sound: nein
Spurweite: Spur H0
Zubehör: Feldbahn, Gebäude / Landschaftsbau
Angaben zur Produktsicherheit

Busch GmbH & Co. KG

Heidelbergerstr. 26

DE-68519 Viernheim

www.busch-modell.de

info@busch-model.com

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Alternativartikel

Busch 12116 - Gmeinder 15/18 offen mit Licht H0 1:87
Busch 12116 - Gmeinder 15/18 offen mit Licht H0 1:87

Mit funktionierendem Scheinwerfer! Nachbildung einer Gmeinder Feldbahnlok 15/18 PS mit offenem Führerhaus. Achsfolge B. Länge: ca. 35 mm. Diesel-Lokomotive Gmeinder 15/18 Die Feldbahnlok entspricht einem Typ, der in diesem Bauprinzip ab Mitte der zwanziger Jahre von der badischen Firma Gmeinder gefertigt wurde. Die Lokomotive wurde in hohen Stückzahlen bis in die fünfziger Jahre produziert, und ist aufgrund ihrer Robustheit teilweise noch heute im Einsatz. Das Vorbild der Feldbahnlokomotive ist entsprechend ihrer PS-Leistung mit »Gmeinder 15/18« bezeichnet (15 PS Dauerleistung/ 18 PS kurzfristige Leistung) und wird über einen Dieselmotor mit Dreiganggetriebe und Kettenantrieb mit einer Maximalgeschwindigkeit von 12 km/h angetrieben. Die Spurweite beträgt 600 mm. Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden.

Produktnummer: bu12116

Lieferbar

86,99 €*
UVP des Herstellers: 99,99 €
Busch 12123 - LKM Ns 2f mit Licht H0 1:87
Busch 12123 - LKM Ns 2f mit Licht H0 1:87

Mit funktionierendem Scheinwerfer! Feldbahnlokomotive in geschlossener Ausführung. Achsfolge B. Länge: 36 mm. Die Feldbahnlok Ns2f Die Feldbahnlok Ns2f des Lokomotivbau Karl Marx war in der DDR eine der meistgebauten Feldbahnlokomotiven. Mit der Fabriknummer 48318 wurde Sie erstmals im Jahr 1952 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Der Antrieb erfolgt über einen 30 PS Motor, der seine Kraft über Kuppelstangen auf die beiden Achsen der Lokomotive weitergibt. Das Getriebe erhielt für die ersten beiden Gänge Lamellen-Nasskupplungen und einen dritten Gang mit einer Lamellen-Trockenkupplung für Geschwindigkeiten bis 14 km/h. Die Lokomotive besitzt eine elektrische Anlage und ist für Spurweiten von 485 bis 630 mm ausgelegt. Von 1952 bis 1959 wurden 550 Exemplare dieser beliebten Feldbahnlokomotive gefertigt. Aufgrund ihrer Robustheit ist sie auch heute noch vielfach bei Parkeisenbahnen und Museumsbahnen, auch in westlichen Regionen, im Einsatz. Das Modell Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden. Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg Der VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) war der bedeutendste Hersteller von dieselbetriebenen Feldbahnlokomotiven in der DDR und ging aus dem Werk der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft, vormals Orenstein & Koppel in Berlin, hervor. 1948 erfolgte die Eingliederung in die VVB LOWA (mit dem Kürzel LOWA wurde die 1945 gegründete Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR bezeichnet). Das 1950 gestartete Dieselloktypenprogramm beinhaltete zahlreiche schmalspurige Varianten. Der VEB LKM existierte bis zum Ende der DDR im Jahr 1990 und wurde 1992 nach Umwandlung in eine GmbH und der darauf folgenden »Abwicklung« geschlossen. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände des LKM in Potsdam ein Gewerbepark.

Produktnummer: bu12123

Vorbestellung

86,99 €*
UVP des Herstellers: 99,99 €
Busch 12126 - LKM Ns 2f offen mit Licht H0 1:87
Busch 12126 - LKM Ns 2f offen mit Licht H0 1:87

Mit funktionierendem Scheinwerfer! Diesellokomotive in offener Ausführung. Farbgebung: Schwarz mit rotem Fahrwerk. Achsfolge B. Länge: 36 mm. Die Feldbahnlok Ns2f Die Feldbahnlok Ns2f des Lokomotivbau Karl Marx war in der DDR eine der meistgebauten Feldbahnlokomotiven. Mit der Fabriknummer 48318 wurde Sie erstmals im Jahr 1952 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Der Antrieb erfolgt über einen 30 PS Motor, der seine Kraft über Kuppelstangen auf die beiden Achsen der Lokomotive weitergibt. Das Getriebe erhielt für die ersten beiden Gänge Lamellen-Nasskupplungen und einen dritten Gang mit einer Lamellen-Trockenkupplung für Geschwindigkeiten bis 14 km/h. Die Lokomotive besitzt eine elektrische Anlage und ist für Spurweiten von 485 bis 630 mm ausgelegt. Von 1952 bis 1959 wurden 550 Exemplare dieser beliebten Feldbahnlokomotive gefertigt. Aufgrund ihrer Robustheit ist sie auch heute noch vielfach bei Parkeisenbahnen und Museumsbahnen, auch in westlichen Regionen, im Einsatz. Das Modell Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden. Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg Der VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) war der bedeutendste Hersteller von dieselbetriebenen Feldbahnlokomotiven in der DDR und ging aus dem Werk der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft, vormals Orenstein & Koppel in Berlin, hervor. 1948 erfolgte die Eingliederung in die VVB LOWA (mit dem Kürzel LOWA wurde die 1945 gegründete Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR bezeichnet). Das 1950 gestartete Dieselloktypenprogramm beinhaltete zahlreiche schmalspurige Varianten. Der VEB LKM existierte bis zum Ende der DDR im Jahr 1990 und wurde 1992 nach Umwandlung in eine GmbH und der darauf folgenden »Abwicklung« geschlossen. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände des LKM in Potsdam ein Gewerbepark.

Produktnummer: bu12126

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86,99 €*
UVP des Herstellers: 99,99 €
Busch 12219 - Kipplore mit Bremser H0 1:87
Busch 12219 - Kipplore mit Bremser H0 1:87

Wagen mit Bremserbühne und Figur. Länge: 34 mm.

Produktnummer: bu12219

Lieferbar

22,99 €*
UVP des Herstellers: 26,99 €
Busch 12136 - Deutz OMZ 122 F mit Licht H0 1:87
Busch 12136 - Deutz OMZ 122 F mit Licht H0 1:87

Mit funktionierendem Scheinwerfer. Geschlossene Ausführung. Achsfolge B. Länge: 43 mm. Die Feldbahnlok Deutz OMZ 122 F Mit der Feldbahnlok Deutz OMZ 122 hat Busch ein populäres Zugfahrzeug realisiert. Die Lok wurde zwischen 1932 und 1942 von Humboldt-Deutz in Köln gebaut und vorrangig für den Rangierdienst eingesetzt. Die Konstruktion beschränkt sich auf das Wesentliche: Die Loks sind nur mit einem einfachen Schaltgetriebe ausgestattet und haben nicht einmal eine Druckluftbremse. Ein Radsatz wird direkt angetrieben, der zweite über eine Kuppelstange mitgenommen. Die Version mit 600 mm Spurweite hat eine Leistung von 40 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 17,5 km/h. Der Motor wird mit Pressluft gestartet. Im Modell sind die Details wie Kurbelstangen, Auspuff, Typenschild usw. filigran wiedergegeben. Übrigens - Deutz hat für seine Lokomotiven keine eigenständigen Typenbezeichnungen gehabt, sondern die Bezeichnung der Motoren auch für die Loks verwendet. Damit man die Loks namentlich unterscheiden kann, hat es sich eingebürgert ein »F« für Feldbahnlok, ein »R« für Rangierlok und ein »F« für Grubenlok an die Motorenbezeichnung anzuhängen.

Produktnummer: bu12136

Vorbestellung

91,99 €*
UVP des Herstellers: 105,99 €