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H0 Gedeckter Güterwagen Gmms "Carl Zeiss Jena" DR 21 50 120 0095-0 Vorbildinformation:Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht. Modelldetails: Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm
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H0 Gedeckter Güterwagen Gs212 DB AG 01 80 125 3 827-0 Vorbildinformation:Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht. Modelldetails: Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm
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H0 Offener Güterwagen Eas [5965] DR 31 50 596 6627-5 Vorbildinformation:Zum Transport von Holzabfällen aus Abfallbetrieben überarbeitete die DB AG einige Wagen der Gattung Eas 070. Um für das leichte Ladegut mehr Raum zu schaffen, wurden die Wände erhöht. Insgesamt 378 nun als Ealos 053 bezeichnete Wagen entstanden so durch Umbau in den Jahren 1995 und 1996. Weitere 198 ähnlich aussehende Ealos-x entstanden aus anderen Basiswagen. Modelldetails: Metallachslager Drehgestell mit Dreipunktlagerung Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Präzise Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 161,6 mm
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H0 Offener Güterwagen Eas070 DB AG 11 80 596 6 118-1 Vorbildinformation:Zum Transport von Holzabfällen aus Abfallbetrieben überarbeitete die DB AG einige Wagen der Gattung Eas 070. Um für das leichte Ladegut mehr Raum zu schaffen, wurden die Wände erhöht. Insgesamt 378 nun als Ealos 053 bezeichnete Wagen entstanden so durch Umbau in den Jahren 1995 und 1996. Weitere 198 ähnlich aussehende Ealos-x entstanden aus anderen Basiswagen. Modelldetails: Metallachslager Drehgestell mit Dreipunktlagerung Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Präzise Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 161,6 mm
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H0 Gedeckter Güterwagen Gmhs55 "Moser Roth" DB 291 248 Vorbildinformation:Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht. Modelldetails: Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm
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Gedeckter Güterwagen Gs212 DB AG Betriebs-Nr. 01 80 125 3 827-0 Das ist einmal mehr wahre Liebe zum Detail: Besonders realitätsliebende Fans können sich einmal mehr auf ausgewählte BRAWA Modelle mit realistischen Alterungsspuren freuen. Die Auflage ist jeweils streng limitiert und jedes Modell wird einzeln und von professioneller Hand patiniert. Die mit Pinsel und Airbrush-Technik aufgetragenen Rostund Schmutzstellen wirken täuschend echt – für noch mehr Spaß an einer Modellbahn „wie aus dem wirklichen Leben“.
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Inhalt: 1 x Gaslaterne (Glühbirne) Modell: Höhe 50 mm Ersatzbirne 3293
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Inhalt: 1 x Leuchte Boulevard, 2-fach (Glühbirne) Modell: Höhe 155 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: 1 x Parkleuchte, 2-fach (Glühbirne) Modell: Höhe 84 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: 1 x Parkleuchte, 3-fach (Glühbirne) Modell: Höhe 90 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: •1x Parkleuchte (Glühbirne) Modell: Höhe 84 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: 1 x Parkleuchte, 2-fach (Glühbirne) Modell: Höhe 90 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: 1 x Wand- oder Bahnsteiguhr (Glühbirne) Modell: Vertikal und horizontal einbaubar Beleuchtet Ø 12 mm
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Inhalt: 1 x Bahnsteiguhr mit Richtungsanzeiger (Glühbirne) Modell: Beleuchtet Höhe 53 mm Ersatzbirne 3293
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Inhalt: 1 x Uhr mit Werbewürfel (Glühbirne) Modell: Mit 4-Kant-Betonmast Beleuchtet Höhe 75 mm Ersatzbirne 3293
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Inhalt: 1 x Soffitte zum Verspannen (Glühbirne) Modell: Komplett mit Spanndraht Länge 24 mm Ersatzbirne 3293
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Inhalt: 1 x Wandlaterne (Glühbirne) Modell: Höhe 24 mm Ersatzbirne 3293
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Inhalt: 1 x Wandlaterne (Glühbirne) Modell: Höhe 22 mm Ersatzbirne 3293
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Inhalt: 1 x Wandlaterne Nürnberg (Glühbirne) Modell: Höhe 20 mm Ersatzbirne 3287
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Inhalt: 1 x Wandlampe (Glühbirne) Modell: Wandlampe für BWs, BD, Fabriken etc. Abmessung: 13 x 15 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: 1 x Alte Wanduhr Baden-Baden Modell: Beleuchtet Zeiger verstellbar Ersatzbirne 3293
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Inhalt: 1 x Uhr Stettiner Bahnhof Berlin Modell: Beleuchtet MS-Zifferblatt, Zeiger verstellbar Höhe 79 mm Ersatzbirne 3293
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Inhalt: 1 x Uhr auf Mast mit Podest Modell: Beleuchtet Höhe 110 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: 1 x Englische Telefonzelle Modell: Beleuchtet Ersatzbirne 3287
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