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Inhalt: 1 x Telefonzelle Model: Höhe 27 mm Ersatzbirne 3287
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Inhalt: 1 x Telefonzelle Modell: Typ FeH 78 Beleuchtet Runde Ausführung Höhe 28,5 mm Ersatzbirne 3287
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Inhalt: 1 x Telefonzelle Telekom, geschlossen Modell: Typ Tel H 90, Telekom Beleuchtet Ersatzbirne 3268 mit Widerstand
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Inhalt: 1 x Telefonzelle Telekom, offen Modell: Typ Tel Hb 90, Telekom Stand- und Wandausführung, lila/grau Ersatzbirne 3268 mit Widerstand
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Inhalt: 1 x Telefonzelle FH 32 Modell: Typ FH 32 Beleuchtet Ersatzbirne 3268
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Inhalt: 1 x Telefonzelle Modell: Beleuchtet Ersatzbirne 3268
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Contents: 1 x Ringleuchte (Glühbirne) Model: Höhe 85 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: 1 x Gittermastleuchte (Glühbirne) Modell: Höhe 145 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: 1 x Gittermastleuchte, 2-fach (Glühbirne) Modell: Höhe 145 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: 1 x Leuchte Bahnbetriebswerk (Glühbirne) Modell: Höhe 120 mm Ersatzbirne 3293 Baujahr 1910
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Inhalt: 1 x Aufsteckleuchte für Oberleitungsmast (Glühbirne) Modell: Ersatzbirne 3275
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Inhalt: 1 x Bahnsteigbeleuchtung (Glühbirne) Modell: Bahnsteigbeleuchtung zum Befestigen am Bahnsteigdach Höhe 75 mm Ersatzbirne 3252
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Inhalt: 1 x Bahnhofsleuchte, modern (Glühbirne) Modell: Höhe 5 mm Länge 20 mm Ersatzbirne 3293
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Zeiger verstellbar Höhe 45 mm Ersatzbirne 3 x 3293
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Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Ausführung der genieteten Dächer und überlappenden Dachblechen Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Frei stehende Griffstangen
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Personenwagen Bymb421 der DB Betriebs-Nr. 50 80 21-11 422-0 Modell: Maßstäbliche Fenster; vorbildgerechte Inneneinrichtung; Gummiwulst am Übergang gefedert; Kurzkupplungskinematik nach NEMNorm; fein gravierte Dachnieten; präzise Bedruckung und Lackierung; extra angesetzte Tritte; frei stehende Griffstangen
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Personenwagen Bymb421 der DB Betriebs-Nr. 50 80 21-11 422-0 Modell: Maßstäbliche Fenster; vorbildgerechte Inneneinrichtung; Gummiwulst am Übergang gefedert; Kurzkupplungskinematik nach NEMNorm; fein gravierte Dachnieten; präzise Bedruckung und Lackierung; extra angesetzte Tritte; frei stehende Griffstangen
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Personenwagen Byl421 der DB Betriebs-Nr. 50 80 21-11 171-3 Modell: Maßstäbliche Fenster; vorbildgerechte Inneneinrichtung; Gummiwulst am Übergang gefedert; Kurzkupplungskinematik nach NEMNorm; fein gravierte Dachnieten; präzise Bedruckung und Lackierung; extra angesetzte Tritte; frei stehende Griffstangen
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Personenwagen AByl411 der DB Betriebs-Nr. 50 80 30-11 070-6 Modell: Maßstäbliche Fenster; vorbildgerechte Inneneinrichtung; Gummiwulst am Übergang gefedert; Kurzkupplungskinematik nach NEMNorm; fein gravierte Dachnieten; präzise Bedruckung und Lackierung; extra angesetzte Tritte; frei stehende Griffstangen
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Personenwagen Bylb421 der DB Betriebs-Nr. 50 80 21-11 237-3 Modell: Maßstäbliche Fenster; vorbildgerechte Inneneinrichtung; Gummiwulst am Übergang gefedert; Kurzkupplungskinematik nach NEMNorm; fein gravierte Dachnieten; präzise Bedruckung und Lackierung; extra angesetzte Tritte; frei stehende Griffstangen
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Personenwagen Mitteleinstiegswagen yl Deutsche Bundesbahn Ep.III Betriebsnummer: 30182 Nür / Nür Hbf Ausführung: DC Die 26,4 m langen Eilzugwagen wurden vor den Schnellzugwagen gleicher Länge eingeführt. Um 1950 hat die DB zusammen mit einer Anzahl von Waggonfabriken, unter Führung der Firma Wegmann, mit der Neuentwicklung vierachsiger Reisezugwagen für den Bezirks- und Fernverkehr begonnen. Nach dem Bau von drei 26,4 m langen Probewagen, mit Mittel- und Endeinstiegen, hat man sich endgültig für diese Bauart entschlossen. Ende 1951 wurde der erste Auftrag über 500 dieser Wagen bei 15 Wagenbauanstalten erteilt. In den folgenden Jahren kamen weitere Aufträge über 245 Stück hinzu, deren Auslieferung sich bis Anfang 1955 hinzog. Die zwei Grundtypen waren der gemischtklassige AB- und der einklassige B-Wagen. Aus der letztgenannten Type wurden zur Erfüllung zugförderungstechnischer Forderungen verschiedene Wendezugsteuerwagen und aus verkehrtechnischen Gründen auch Wagen mit Gepäck- und Speiseraum entwickelt. Das Laufwerk (Drehgestell, Bauart Minden/Deutz) und der konstruktive Aufbau sind bei allen Bauarten grundsätzlich gleich. Untergestell und Kastengerippe sind eine geschweißte Profilstahlkonstruktion. Besondere Berücksichtigung fand eine Schall- und Wärmeisolation, deren Aufwand sich – dem Einsatz der Wagen im Bezirksverkehr entsprechend – in mäßigen Grenzen zu halten hatte. Wände und Untergestell wurden mit Steinwolle, das Dach mit einer Spritzisolierung (aus Asbestflocken) ausgekleidet. Von zwei Bauarten abgesehen, werden die Wagen durch die nicht genau in Wagenmitte liegenden Mitteleinstiege in zwei Fahrgastgroßräume verschiedener Länge geteilt. Die Mitteleinstiege besitzen zwei verhältnismäßig schmale Drehtüren und eine Mittelsäule, während die Endeinstiege mit ihren breiten Drehtüren, deren Drehpunkt nach innen verlegt ist, und der etwas günstigeren Anordnung der Trittstufen ein bequemes Ein- und Aussteigen gestatten. Den Stirnwandabschluss bilden mehrteilige Falttüren, die im geschlossenen Zustand zur Freihaltung des Berner Raumes kastenförmig in den Vorraum hineinragen. Die Sitzanordnung in den Fahrgastgroßräumen ist 1 + 2 in der oberen und 2 + 2 in der unteren Wagenklasse. Die an den Wagenenden befindlichen Aborte ragen in die großflächigen Vorräume hinein. Die Innenausstattung der Wagen ist verhältnismäßig einfach, aber trotzdem gediegen. In der 1. Klasse sind die Wände und die Gestelle der Polstersitze mit Edelholzfurnier verkleidet. In der 2. Klasse haben die Wandflächen eine Kunststofftapete. Die Polsterung der 1. Klasse entspricht der normalen Ausführung der DB. Die 2. Klasse ist mit gepolsterten Doppelsitzen versehen, die mit Kunstleder bezogen sind. Die Gepäckträger bestehen in beiden Klassen aus dünnwandigen Stahlrohren mit hoher Festigkeit und sind mit Einbrennlack (im Neusilberton) überzogen. Als Heizung ist eine Hochdruckheizung eingebaut, die durch Öffnen und Schließen von wärmedämmenden Klappen feinstufig geregelt werden kann. Die bisher übliche Hauptdampfleitung unter dem Wagen ist entfallen. Außer der Dampfheizung ist eine normale elektrische Heizung für 1000 Volt eingebaut, deren Widerstandsheizkörper unter den Sitzen so angeordnet sind, dass der Fußboden frei bleibt. Im Hinblick auf die Bedeutung, die dem Zugwendebetrieb im Rahmen der Strukturwandlung des Zugförderungsdienstes sowie der Entlastung hochbeanspruchter (Kopf-) Bahnhöfe zukommt, wurden sämtliche Eilzugwagen für diesen Einsatz vorgesehen. Der spätere Einbau der zusätzlichen Einrichtungen, wie Steuerleitungen und Hauptbehälterluftleitung (8 atü), ist konstruktiv vorbereitet. 118 Wagen haben Führerstände erhalten. Jedoch wurde vorerst nur ein Teil dieser Wagen und der dazugehörigen Leitungswagen, mit vollständigen Einrichtungen für den Betrieb mit Fernsteuerung, eingerichtet. Die an einem Wagenende befindlichen Führerstände gleichen sich bei den drei Bauarten der Wendezugsteuerwagen vollkommen. Aus der betrieblichen Forderung, diese Wagen auch wie normale Wagen freizügig einsetzen zu können, entstand ein Wagenkopf mit Übergang. Aus den Grundrissen ist die Anordnung des Führerstandes und des Zugführerabteils im Wagenkopf zu beiden Seiten des mittleren Durchgangs zu erkennen. Zwei Drehtüren mit Fensterscheiben sind so angeordnet, dass die eine beim Einsatz als Steuerwagen den Stirnwandabschluss nach außen bildet oder in gewöhnlichen Zügen als Abschluss des Zugführerabteils dient. Die andere Tür schließt sinngemäß den Wagenkopf zum Wageninnern oder nur den Führerstandsraum ab. Durch diese sinnvolle Anordnung der Türen wird im Bedarfsfalle ein freier Übergang von Wagen zu Wagen ermöglicht. Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Ausführung der genieteten Dächer und überlappenden Dachblechen Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen Mitteleinstiegswagen yl Deutsche Bundesbahn Ep.III Betriebsnummer: 40583 Nür / Nür Hbf Ausführung: DC Die 26,4 m langen Eilzugwagen wurden vor den Schnellzugwagen gleicher Länge eingeführt. Um 1950 hat die DB zusammen mit einer Anzahl von Waggonfabriken, unter Führung der Firma Wegmann, mit der Neuentwicklung vierachsiger Reisezugwagen für den Bezirks- und Fernverkehr begonnen. Nach dem Bau von drei 26,4 m langen Probewagen, mit Mittel- und Endeinstiegen, hat man sich endgültig für diese Bauart entschlossen. Ende 1951 wurde der erste Auftrag über 500 dieser Wagen bei 15 Wagenbauanstalten erteilt. In den folgenden Jahren kamen weitere Aufträge über 245 Stück hinzu, deren Auslieferung sich bis Anfang 1955 hinzog. Die zwei Grundtypen waren der gemischtklassige AB- und der einklassige B-Wagen. Aus der letztgenannten Type wurden zur Erfüllung zugförderungstechnischer Forderungen verschiedene Wendezugsteuerwagen und aus verkehrtechnischen Gründen auch Wagen mit Gepäck- und Speiseraum entwickelt. Das Laufwerk (Drehgestell, Bauart Minden/Deutz) und der konstruktive Aufbau sind bei allen Bauarten grundsätzlich gleich. Untergestell und Kastengerippe sind eine geschweißte Profilstahlkonstruktion. Besondere Berücksichtigung fand eine Schall- und Wärmeisolation, deren Aufwand sich – dem Einsatz der Wagen im Bezirksverkehr entsprechend – in mäßigen Grenzen zu halten hatte. Wände und Untergestell wurden mit Steinwolle, das Dach mit einer Spritzisolierung (aus Asbestflocken) ausgekleidet. Von zwei Bauarten abgesehen, werden die Wagen durch die nicht genau in Wagenmitte liegenden Mitteleinstiege in zwei Fahrgastgroßräume verschiedener Länge geteilt. Die Mitteleinstiege besitzen zwei verhältnismäßig schmale Drehtüren und eine Mittelsäule, während die Endeinstiege mit ihren breiten Drehtüren, deren Drehpunkt nach innen verlegt ist, und der etwas günstigeren Anordnung der Trittstufen ein bequemes Ein- und Aussteigen gestatten. Den Stirnwandabschluss bilden mehrteilige Falttüren, die im geschlossenen Zustand zur Freihaltung des Berner Raumes kastenförmig in den Vorraum hineinragen. Die Sitzanordnung in den Fahrgastgroßräumen ist 1 + 2 in der oberen und 2 + 2 in der unteren Wagenklasse. Die an den Wagenenden befindlichen Aborte ragen in die großflächigen Vorräume hinein. Die Innenausstattung der Wagen ist verhältnismäßig einfach, aber trotzdem gediegen. In der 1. Klasse sind die Wände und die Gestelle der Polstersitze mit Edelholzfurnier verkleidet. In der 2. Klasse haben die Wandflächen eine Kunststofftapete. Die Polsterung der 1. Klasse entspricht der normalen Ausführung der DB. Die 2. Klasse ist mit gepolsterten Doppelsitzen versehen, die mit Kunstleder bezogen sind. Die Gepäckträger bestehen in beiden Klassen aus dünnwandigen Stahlrohren mit hoher Festigkeit und sind mit Einbrennlack (im Neusilberton) überzogen. Als Heizung ist eine Hochdruckheizung eingebaut, die durch Öffnen und Schließen von wärmedämmenden Klappen feinstufig geregelt werden kann. Die bisher übliche Hauptdampfleitung unter dem Wagen ist entfallen. Außer der Dampfheizung ist eine normale elektrische Heizung für 1000 Volt eingebaut, deren Widerstandsheizkörper unter den Sitzen so angeordnet sind, dass der Fußboden frei bleibt. Im Hinblick auf die Bedeutung, die dem Zugwendebetrieb im Rahmen der Strukturwandlung des Zugförderungsdienstes sowie der Entlastung hochbeanspruchter (Kopf-) Bahnhöfe zukommt, wurden sämtliche Eilzugwagen für diesen Einsatz vorgesehen. Der spätere Einbau der zusätzlichen Einrichtungen, wie Steuerleitungen und Hauptbehälterluftleitung (8 atü), ist konstruktiv vorbereitet. 118 Wagen haben Führerstände erhalten. Jedoch wurde vorerst nur ein Teil dieser Wagen und der dazugehörigen Leitungswagen, mit vollständigen Einrichtungen für den Betrieb mit Fernsteuerung, eingerichtet. Die an einem Wagenende befindlichen Führerstände gleichen sich bei den drei Bauarten der Wendezugsteuerwagen vollkommen. Aus der betrieblichen Forderung, diese Wagen auch wie normale Wagen freizügig einsetzen zu können, entstand ein Wagenkopf mit Übergang. Aus den Grundrissen ist die Anordnung des Führerstandes und des Zugführerabteils im Wagenkopf zu beiden Seiten des mittleren Durchgangs zu erkennen. Zwei Drehtüren mit Fensterscheiben sind so angeordnet, dass die eine beim Einsatz als Steuerwagen den Stirnwandabschluss nach außen bildet oder in gewöhnlichen Zügen als Abschluss des Zugführerabteils dient. Die andere Tür schließt sinngemäß den Wagenkopf zum Wageninnern oder nur den Führerstandsraum ab. Durch diese sinnvolle Anordnung der Türen wird im Bedarfsfalle ein freier Übergang von Wagen zu Wagen ermöglicht. Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Ausführung der genieteten Dächer und überlappenden Dachblechen Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen Mitteleinstiegswagen yl Deutsche Bundesbahn Ep.III Betriebsnummer: 40578 Nür / Nür Hbf Ausführung: DC Die 26,4 m langen Eilzugwagen wurden vor den Schnellzugwagen gleicher Länge eingeführt. Um 1950 hat die DB zusammen mit einer Anzahl von Waggonfabriken, unter Führung der Firma Wegmann, mit der Neuentwicklung vierachsiger Reisezugwagen für den Bezirks- und Fernverkehr begonnen. Nach dem Bau von drei 26,4 m langen Probewagen, mit Mittel- und Endeinstiegen, hat man sich endgültig für diese Bauart entschlossen. Ende 1951 wurde der erste Auftrag über 500 dieser Wagen bei 15 Wagenbauanstalten erteilt. In den folgenden Jahren kamen weitere Aufträge über 245 Stück hinzu, deren Auslieferung sich bis Anfang 1955 hinzog. Die zwei Grundtypen waren der gemischtklassige AB- und der einklassige B-Wagen. Aus der letztgenannten Type wurden zur Erfüllung zugförderungstechnischer Forderungen verschiedene Wendezugsteuerwagen und aus verkehrtechnischen Gründen auch Wagen mit Gepäck- und Speiseraum entwickelt. Das Laufwerk (Drehgestell, Bauart Minden/Deutz) und der konstruktive Aufbau sind bei allen Bauarten grundsätzlich gleich. Untergestell und Kastengerippe sind eine geschweißte Profilstahlkonstruktion. Besondere Berücksichtigung fand eine Schall- und Wärmeisolation, deren Aufwand sich – dem Einsatz der Wagen im Bezirksverkehr entsprechend – in mäßigen Grenzen zu halten hatte. Wände und Untergestell wurden mit Steinwolle, das Dach mit einer Spritzisolierung (aus Asbestflocken) ausgekleidet. Von zwei Bauarten abgesehen, werden die Wagen durch die nicht genau in Wagenmitte liegenden Mitteleinstiege in zwei Fahrgastgroßräume verschiedener Länge geteilt. Die Mitteleinstiege besitzen zwei verhältnismäßig schmale Drehtüren und eine Mittelsäule, während die Endeinstiege mit ihren breiten Drehtüren, deren Drehpunkt nach innen verlegt ist, und der etwas günstigeren Anordnung der Trittstufen ein bequemes Ein- und Aussteigen gestatten. Den Stirnwandabschluss bilden mehrteilige Falttüren, die im geschlossenen Zustand zur Freihaltung des Berner Raumes kastenförmig in den Vorraum hineinragen. Die Sitzanordnung in den Fahrgastgroßräumen ist 1 + 2 in der oberen und 2 + 2 in der unteren Wagenklasse. Die an den Wagenenden befindlichen Aborte ragen in die großflächigen Vorräume hinein. Die Innenausstattung der Wagen ist verhältnismäßig einfach, aber trotzdem gediegen. In der 1. Klasse sind die Wände und die Gestelle der Polstersitze mit Edelholzfurnier verkleidet. In der 2. Klasse haben die Wandflächen eine Kunststofftapete. Die Polsterung der 1. Klasse entspricht der normalen Ausführung der DB. Die 2. Klasse ist mit gepolsterten Doppelsitzen versehen, die mit Kunstleder bezogen sind. Die Gepäckträger bestehen in beiden Klassen aus dünnwandigen Stahlrohren mit hoher Festigkeit und sind mit Einbrennlack (im Neusilberton) überzogen. Als Heizung ist eine Hochdruckheizung eingebaut, die durch Öffnen und Schließen von wärmedämmenden Klappen feinstufig geregelt werden kann. Die bisher übliche Hauptdampfleitung unter dem Wagen ist entfallen. Außer der Dampfheizung ist eine normale elektrische Heizung für 1000 Volt eingebaut, deren Widerstandsheizkörper unter den Sitzen so angeordnet sind, dass der Fußboden frei bleibt. Im Hinblick auf die Bedeutung, die dem Zugwendebetrieb im Rahmen der Strukturwandlung des Zugförderungsdienstes sowie der Entlastung hochbeanspruchter (Kopf-) Bahnhöfe zukommt, wurden sämtliche Eilzugwagen für diesen Einsatz vorgesehen. Der spätere Einbau der zusätzlichen Einrichtungen, wie Steuerleitungen und Hauptbehälterluftleitung (8 atü), ist konstruktiv vorbereitet. 118 Wagen haben Führerstände erhalten. Jedoch wurde vorerst nur ein Teil dieser Wagen und der dazugehörigen Leitungswagen, mit vollständigen Einrichtungen für den Betrieb mit Fernsteuerung, eingerichtet. Die an einem Wagenende befindlichen Führerstände gleichen sich bei den drei Bauarten der Wendezugsteuerwagen vollkommen. Aus der betrieblichen Forderung, diese Wagen auch wie normale Wagen freizügig einsetzen zu können, entstand ein Wagenkopf mit Übergang. Aus den Grundrissen ist die Anordnung des Führerstandes und des Zugführerabteils im Wagenkopf zu beiden Seiten des mittleren Durchgangs zu erkennen. Zwei Drehtüren mit Fensterscheiben sind so angeordnet, dass die eine beim Einsatz als Steuerwagen den Stirnwandabschluss nach außen bildet oder in gewöhnlichen Zügen als Abschluss des Zugführerabteils dient. Die andere Tür schließt sinngemäß den Wagenkopf zum Wageninnern oder nur den Führerstandsraum ab. Durch diese sinnvolle Anordnung der Türen wird im Bedarfsfalle ein freier Übergang von Wagen zu Wagen ermöglicht. Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Ausführung der genieteten Dächer und überlappenden Dachblechen Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen Mitteleinstiegswagen yl Deutsche Bundesbahn Ep.III Betriebsnummer: 99121 Nür / Nür Hbf Ausführung: Gleichstrom Analog BASIC+ Die 26,4 m langen Eilzugwagen wurden vor den Schnellzugwagen gleicher Länge eingeführt. Um 1950 hat die DB zusammen mit einer Anzahl von Waggonfabriken, unter Führung der Firma Wegmann, mit der Neuentwicklung vierachsiger Reisezugwagen für den Bezirks- und Fernverkehr begonnen. Nach dem Bau von drei 26,4 m langen Probewagen, mit Mittel- und Endeinstiegen, hat man sich endgültig für diese Bauart entschlossen. Ende 1951 wurde der erste Auftrag über 500 dieser Wagen bei 15 Wagenbauanstalten erteilt. In den folgenden Jahren kamen weitere Aufträge über 245 Stück hinzu, deren Auslieferung sich bis Anfang 1955 hinzog. Die zwei Grundtypen waren der gemischtklassige AB- und der einklassige B-Wagen. Aus der letztgenannten Type wurden zur Erfüllung zugförderungstechnischer Forderungen verschiedene Wendezugsteuerwagen und aus verkehrtechnischen Gründen auch Wagen mit Gepäck- und Speiseraum entwickelt. Das Laufwerk (Drehgestell, Bauart Minden/Deutz) und der konstruktive Aufbau sind bei allen Bauarten grundsätzlich gleich. Untergestell und Kastengerippe sind eine geschweißte Profilstahlkonstruktion. Besondere Berücksichtigung fand eine Schall- und Wärmeisolation, deren Aufwand sich – dem Einsatz der Wagen im Bezirksverkehr entsprechend – in mäßigen Grenzen zu halten hatte. Wände und Untergestell wurden mit Steinwolle, das Dach mit einer Spritzisolierung (aus Asbestflocken) ausgekleidet. Von zwei Bauarten abgesehen, werden die Wagen durch die nicht genau in Wagenmitte liegenden Mitteleinstiege in zwei Fahrgastgroßräume verschiedener Länge geteilt. Die Mitteleinstiege besitzen zwei verhältnismäßig schmale Drehtüren und eine Mittelsäule, während die Endeinstiege mit ihren breiten Drehtüren, deren Drehpunkt nach innen verlegt ist, und der etwas günstigeren Anordnung der Trittstufen ein bequemes Ein- und Aussteigen gestatten. Den Stirnwandabschluss bilden mehrteilige Falttüren, die im geschlossenen Zustand zur Freihaltung des Berner Raumes kastenförmig in den Vorraum hineinragen. Die Sitzanordnung in den Fahrgastgroßräumen ist 1 + 2 in der oberen und 2 + 2 in der unteren Wagenklasse. Die an den Wagenenden befindlichen Aborte ragen in die großflächigen Vorräume hinein. Die Innenausstattung der Wagen ist verhältnismäßig einfach, aber trotzdem gediegen. In der 1. Klasse sind die Wände und die Gestelle der Polstersitze mit Edelholzfurnier verkleidet. In der 2. Klasse haben die Wandflächen eine Kunststofftapete. Die Polsterung der 1. Klasse entspricht der normalen Ausführung der DB. Die 2. Klasse ist mit gepolsterten Doppelsitzen versehen, die mit Kunstleder bezogen sind. Die Gepäckträger bestehen in beiden Klassen aus dünnwandigen Stahlrohren mit hoher Festigkeit und sind mit Einbrennlack (im Neusilberton) überzogen. Als Heizung ist eine Hochdruckheizung eingebaut, die durch Öffnen und Schließen von wärmedämmenden Klappen feinstufig geregelt werden kann. Die bisher übliche Hauptdampfleitung unter dem Wagen ist entfallen. Außer der Dampfheizung ist eine normale elektrische Heizung für 1000 Volt eingebaut, deren Widerstandsheizkörper unter den Sitzen so angeordnet sind, dass der Fußboden frei bleibt. Im Hinblick auf die Bedeutung, die dem Zugwendebetrieb im Rahmen der Strukturwandlung des Zugförderungsdienstes sowie der Entlastung hochbeanspruchter (Kopf-) Bahnhöfe zukommt, wurden sämtliche Eilzugwagen für diesen Einsatz vorgesehen. Der spätere Einbau der zusätzlichen Einrichtungen, wie Steuerleitungen und Hauptbehälterluftleitung (8 atü), ist konstruktiv vorbereitet. 118 Wagen haben Führerstände erhalten. Jedoch wurde vorerst nur ein Teil dieser Wagen und der dazugehörigen Leitungswagen, mit vollständigen Einrichtungen für den Betrieb mit Fernsteuerung, eingerichtet. Die an einem Wagenende befindlichen Führerstände gleichen sich bei den drei Bauarten der Wendezugsteuerwagen vollkommen. Aus der betrieblichen Forderung, diese Wagen auch wie normale Wagen freizügig einsetzen zu können, entstand ein Wagenkopf mit Übergang. Aus den Grundrissen ist die Anordnung des Führerstandes und des Zugführerabteils im Wagenkopf zu beiden Seiten des mittleren Durchgangs zu erkennen. Zwei Drehtüren mit Fensterscheiben sind so angeordnet, dass die eine beim Einsatz als Steuerwagen den Stirnwandabschluss nach außen bildet oder in gewöhnlichen Zügen als Abschluss des Zugführerabteils dient. Die andere Tür schließt sinngemäß den Wagenkopf zum Wageninnern oder nur den Führerstandsraum ab. Durch diese sinnvolle Anordnung der Türen wird im Bedarfsfalle ein freier Übergang von Wagen zu Wagen ermöglicht. Maßstäbliche Nachbildung der Fenster Radsätze der Bauart 094/096 mit beidseitig gewellten Radscheiben Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Ausführung der genieteten Dächer und überlappenden Dachblechen Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: PluX22 Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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