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H0 Diesellok BR 360 DB 360 345-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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H0 Diesellok BR 362 DB AG, Bahnbau 362 556-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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H0 Diesellok BR 362 DB AG, Bahnbau 362 556-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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H0 Diesellok BR 362 DB AG, Bahnbau 362 556-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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H0 Diesellok BR V60 DB V60 121 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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H0 Diesellok BR V60 DB V60 121 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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H0 Diesellok BR V60 DB V60 121 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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Diesellok BR 261 / 265 / Gravita® SGL Ep.VI Betriebsnummer: 92 80 1261 309-9 Ausführung: Gleichstrom Analog BASIC+ Nach kurzer Entwicklungszeit zeigte Voith Turbo Lokomotivtechnik 2008 auf der InnoTrans das erste Exemplar der Gravita®-Familie. Projektiert sind hier fünf verschiedene Leistungsklassen von der vierachsigen Gravita® 20BB, bis zum „Küken“, das auf den Namen Gravita® 5BB hört und nur zweiachsig ist. Obwohl das Fahrzeug bisher nur als Prototyp existierte und noch nicht weitgehend erprobt war, entschied sich DB Schenker bei seiner 2007 erfolgten Ausschreibung über 130 Loks für die Gravita® 10BB. Inzwischen sind die Lokomotiven der Gravita® 10BB bei der Northrail auf deutschen Gleisen im Einsatz. Die beauftragten DB-Maschinen sind unter der Baureihenbezeichnung BR 261 bundesweit im Einsatz. Außer an Northrail gingen bisher weitere 5 Lokomotiven in die Schweiz. Um diesen Erfolg fortzusetzen, zeigte man 2010 in Berlin die nächstgrößere Schwester dieser Reihe, die Gravita® 15D. Obwohl nur 1,2 m länger als die Gravita® 10BB, leistet sie bis zu 1800 kW und ist damit sowohl für den Streckendienst als auch für den Rangierdienst geeignet. Alle von Voith Lokomotivtechnik gebauten Lokomotiven sind außerdem untereinander mehrfachtraktionstauglich. Extra angesetzte Handläufe Feinst detailliertes, dreidimensionales Drehgestell Feinste Lackierung und Bedruckung Fein gravierte Lüftergitter Vorbildgerechte Detailierung und scharfe Gravuren Alle Achsen angetrieben LED-Beleuchtung Führerstandsbeleuchtung und rotes Schlusslicht Länge über Puffer: 180,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: vorbereitet
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Diesellok BR 261 / 265 / Gravita® SGL Ep.VI Betriebsnummer: 92 80 1261 309-9 Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Nach kurzer Entwicklungszeit zeigte Voith Turbo Lokomotivtechnik 2008 auf der InnoTrans das erste Exemplar der Gravita®-Familie. Projektiert sind hier fünf verschiedene Leistungsklassen von der vierachsigen Gravita® 20BB, bis zum „Küken“, das auf den Namen Gravita® 5BB hört und nur zweiachsig ist. Obwohl das Fahrzeug bisher nur als Prototyp existierte und noch nicht weitgehend erprobt war, entschied sich DB Schenker bei seiner 2007 erfolgten Ausschreibung über 130 Loks für die Gravita® 10BB. Inzwischen sind die Lokomotiven der Gravita® 10BB bei der Northrail auf deutschen Gleisen im Einsatz. Die beauftragten DB-Maschinen sind unter der Baureihenbezeichnung BR 261 bundesweit im Einsatz. Außer an Northrail gingen bisher weitere 5 Lokomotiven in die Schweiz. Um diesen Erfolg fortzusetzen, zeigte man 2010 in Berlin die nächstgrößere Schwester dieser Reihe, die Gravita® 15D. Obwohl nur 1,2 m länger als die Gravita® 10BB, leistet sie bis zu 1800 kW und ist damit sowohl für den Streckendienst als auch für den Rangierdienst geeignet. Alle von Voith Lokomotivtechnik gebauten Lokomotiven sind außerdem untereinander mehrfachtraktionstauglich. Extra angesetzte Handläufe Feinst detailliertes, dreidimensionales Drehgestell Feinste Lackierung und Bedruckung Fein gravierte Lüftergitter Vorbildgerechte Detailierung und scharfe Gravuren Alle Achsen angetrieben LED-Beleuchtung Führerstandsbeleuchtung und rotes Schlusslicht Länge über Puffer: 180,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Funktionsfähiger, digital schaltbarer Lüfter: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
Lieferbar
Diesellok BR 261 / 265 / Gravita® SGL Ep.VI Betriebsnummer: 92 80 1261 309-9 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Nach kurzer Entwicklungszeit zeigte Voith Turbo Lokomotivtechnik 2008 auf der InnoTrans das erste Exemplar der Gravita®-Familie. Projektiert sind hier fünf verschiedene Leistungsklassen von der vierachsigen Gravita® 20BB, bis zum „Küken“, das auf den Namen Gravita® 5BB hört und nur zweiachsig ist. Obwohl das Fahrzeug bisher nur als Prototyp existierte und noch nicht weitgehend erprobt war, entschied sich DB Schenker bei seiner 2007 erfolgten Ausschreibung über 130 Loks für die Gravita® 10BB. Inzwischen sind die Lokomotiven der Gravita® 10BB bei der Northrail auf deutschen Gleisen im Einsatz. Die beauftragten DB-Maschinen sind unter der Baureihenbezeichnung BR 261 bundesweit im Einsatz. Außer an Northrail gingen bisher weitere 5 Lokomotiven in die Schweiz. Um diesen Erfolg fortzusetzen, zeigte man 2010 in Berlin die nächstgrößere Schwester dieser Reihe, die Gravita® 15D. Obwohl nur 1,2 m länger als die Gravita® 10BB, leistet sie bis zu 1800 kW und ist damit sowohl für den Streckendienst als auch für den Rangierdienst geeignet. Alle von Voith Lokomotivtechnik gebauten Lokomotiven sind außerdem untereinander mehrfachtraktionstauglich. Extra angesetzte Handläufe Feinst detailliertes, dreidimensionales Drehgestell Feinste Lackierung und Bedruckung Fein gravierte Lüftergitter Vorbildgerechte Detailierung und scharfe Gravuren Alle Achsen angetrieben LED-Beleuchtung Führerstandsbeleuchtung und rotes Schlusslicht Länge über Puffer: 180,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Funktionsfähiger, digital schaltbarer Lüfter: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Diesellokomotive BR 245 „Fernverkehr Sylt” der DB AG Betriebsnummer: 92 80 1245 024-5 Modelldetails Angesetzte Griffstangen (stirnseitig) Beleuchtete Zugzielanzeige (bei Personenzugmodellen) Feinste Bedruckung undLackierung Führerraumbeleuchtung Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Geätzte Trittbleche Inkl. Schneepflug LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Unterschiedliche Ausführung der Bahnräumer PluX22-Schnittstelle Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren auch in Fahrstufe 1 möglich Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Optimale Stromaufnahme Drehgestelle mit freiem Durchblick und originalgetreu detailliert Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Variantengetreue Dachaufbauten mit 2 bzw. 4 Pantographen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Rahmen aus Metall Informationen zum Vorbild Im April 2011 wurde zwischen der Deutschen Bahn AG und Bombardier Transportation ein Rahmenvertrag unterzeichnet, der die Lieferung von bis zu 200 Stück neuen TRAXX P160 DE ME vorsieht. Die Lokomotiven, eine Neubesetzung der Baureihe 245, sind als Ersatz für die mittlerweile in die Jahre gekommenen Großdiesellokomotiven der Baureihe 218 gedacht. Die dieselelektrischen Lokomotiven besitzen vier Dieselmotoren (ME – Multi Engine), die vier Generatoren zur Stromerzeugung antreiben, welche wiederum die Fahrmotoren über die Stromrichter speisen. Die Dieselmotoren schalten sich automatisch zu bzw. ab – je nach geforderter Leistung der Lokomotive. Dies dient einer Reduzierung der Leerlaufzeit der Motoren, was sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Somit passt diese Motorisierung hervorragend in das neue ökologische und nachhaltige Umweltkonzept der DB AG. Aufgrund der Ableitung aus der TRAXX Produktfamilie sind etwa 70 % aller verwendeten Komponenten kompatibel zu den bestehenden TRAXX Lokomotiven. Zusammengebaut und konstruiert wird die Baureihe 245 im ehemaligen Henschel & Sohn Werk in Kassel, das heute zu Bombardier gehört. Großkomponenten wie Lokkasten und Drehgestelle werden unter anderem aus den Werken Wroclaw und Siegen zugeliefert. Das erste Baulos von 20 Lokomotiven für DB Regio wurde direkt mit der Vertragsunterzeichnung abgerufen. Auf der InnoTrans 2012 wurde mit 245 003-9 die neue Lokomotivbaureihe offiziell vorgestellt. Die ersten 245er werden bei DB Regio in Kempten und Frankfurt a. M. beheimatet und haben auch schon erfolgreich erste Probefahrten absolviert.
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Diesellokomotive BR 245 „Fernverkehr Sylt” der DB AG Betriebsnummer: 92 80 1245 024-5 Modelldetails Angesetzte Griffstangen (stirnseitig) Beleuchtete Zugzielanzeige (bei Personenzugmodellen) Feinste Bedruckung undLackierung Führerraumbeleuchtung Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Geätzte Trittbleche Inkl. Schneepflug LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Unterschiedliche Ausführung der Bahnräumer PluX22-Schnittstelle Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren auch in Fahrstufe 1 möglich Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Optimale Stromaufnahme Drehgestelle mit freiem Durchblick und originalgetreu detailliert Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Variantengetreue Dachaufbauten mit 2 bzw. 4 Pantographen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Rahmen aus Metall Informationen zum Vorbild Im April 2011 wurde zwischen der Deutschen Bahn AG und Bombardier Transportation ein Rahmenvertrag unterzeichnet, der die Lieferung von bis zu 200 Stück neuen TRAXX P160 DE ME vorsieht. Die Lokomotiven, eine Neubesetzung der Baureihe 245, sind als Ersatz für die mittlerweile in die Jahre gekommenen Großdiesellokomotiven der Baureihe 218 gedacht. Die dieselelektrischen Lokomotiven besitzen vier Dieselmotoren (ME – Multi Engine), die vier Generatoren zur Stromerzeugung antreiben, welche wiederum die Fahrmotoren über die Stromrichter speisen. Die Dieselmotoren schalten sich automatisch zu bzw. ab – je nach geforderter Leistung der Lokomotive. Dies dient einer Reduzierung der Leerlaufzeit der Motoren, was sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Somit passt diese Motorisierung hervorragend in das neue ökologische und nachhaltige Umweltkonzept der DB AG. Aufgrund der Ableitung aus der TRAXX Produktfamilie sind etwa 70 % aller verwendeten Komponenten kompatibel zu den bestehenden TRAXX Lokomotiven. Zusammengebaut und konstruiert wird die Baureihe 245 im ehemaligen Henschel & Sohn Werk in Kassel, das heute zu Bombardier gehört. Großkomponenten wie Lokkasten und Drehgestelle werden unter anderem aus den Werken Wroclaw und Siegen zugeliefert. Das erste Baulos von 20 Lokomotiven für DB Regio wurde direkt mit der Vertragsunterzeichnung abgerufen. Auf der InnoTrans 2012 wurde mit 245 003-9 die neue Lokomotivbaureihe offiziell vorgestellt. Die ersten 245er werden bei DB Regio in Kempten und Frankfurt a. M. beheimatet und haben auch schon erfolgreich erste Probefahrten absolviert.
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H0 Ellok BR E75 DRG E75 60; Bw Magdeburg-Buckau Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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H0 Ellok BR E75 DRG E75 60; Bw Magdeburg-Buckau Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Ellok BR E75 DRG E75 60; Bw Magdeburg-Buckau Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Ellok BR E75 DB E75 11 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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H0 Ellok BR E75 DB E75 11 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Ellok BR E75 DB E75 11 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Ellok BR 175 DB 175 063-7 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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H0 Ellok BR 175 DB 175 063-7 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Ellok BR 175 DB 175 063-7 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Aus Ankauf - unbenutzt mit Originalverpackung Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Zustand: - neu in Originalverpackung - ohne Gebrauchsspuren - Digitaldecoder mit Sound - Zurüstbeutel - Anleitung ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
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Ellok BR E44 DB Ep.IV Betriebsnummer: 144 086-6 / BD München; BW Rosenheim Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch, die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen, konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ.Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen, was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG, den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands,welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassenen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Angesetzte Griffstangen aus Metall und geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Epochengerechte Beleuchtung Fein detailliertes Fahrwerk Frei stehende Dachleitungen aus Metall Führerstandsbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut (Version BASIC+) Wiedergabe der verschiedenen Stromabnehmer- und Hauptschalterbauarten LED-Beleuchtung Kupplungsaufnahme nach NEM Maschinenraumbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Rahmen und Räder aus Metall Viele einzeln angesetzte Teile Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Mechanisch funktionsfähige Stromabnehmer aus Metall (keine Stromabnahme möglich) Länge über Puffer: 175,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Ellok BR E44 DB Ep.IV Betriebsnummer: 144 086-6 / BD München; BW Rosenheim Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch, die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen, konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ.Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen, was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG, den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands,welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassenen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Angesetzte Griffstangen aus Metall und geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Epochengerechte Beleuchtung Fein detailliertes Fahrwerk Frei stehende Dachleitungen aus Metall Führerstandsbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut (Version BASIC+) Wiedergabe der verschiedenen Stromabnehmer- und Hauptschalterbauarten LED-Beleuchtung Kupplungsaufnahme nach NEM Maschinenraumbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Rahmen und Räder aus Metall Viele einzeln angesetzte Teile Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Mechanisch funktionsfähige Stromabnehmer aus Metall (keine Stromabnahme möglich) Länge über Puffer: 175,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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