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TRAXX® Ellok BR 185.5 BEACON Betriebs-Nr. 91 80 6185 567-5 Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag der DB AG, ist eine große Anzahl an Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall
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TRAXX® Ellok BR 187 METRANS Betriebs-Nr. 91 80 6187 513-7 Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag der DB AG, ist eine große Anzahl an Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall
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TRAXX® Ellok BR 187 METRANS Betriebs-Nr. 91 80 6187 513-7 Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag der DB AG, ist eine große Anzahl an Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall
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TRAXX® Ellok BR 187 METRANS Betriebs-Nr. 91 80 6187 513-7 Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag der DB AG, ist eine große Anzahl an Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall
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H0 TRAXX Ellok BR 484 SBB Cargo 91 85 4484 004-7 Vorbildinformation:Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modelldetails: Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Länge über Puffer: 217,2 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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H0 TRAXX Ellok BR 484 SBB Cargo 91 85 4484 004-7 Vorbildinformation:Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modelldetails: Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Länge über Puffer: 217,2 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 TRAXX Ellok BR 484 SBB Cargo 91 85 4484 004-7 Vorbildinformation:Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen- und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Modelldetails: Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Länge über Puffer: 217,2 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Elektrotriebwagen elT 517 DRG ("Rübezahl") Breslau 517 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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H0 Elektrotriebwagen elT 517 DRG ("Rübezahl") Breslau 517 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Elektrotriebwagen elT 517 DRG ("Rübezahl") Breslau 517 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Elektrotriebwagen elT 1011-1021 DRG ("Rübezahl") Breslau 1012; Rbd Breslau; Bw Hirschberg Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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H0 Elektrotriebwagen elT 1011-1021 DRG ("Rübezahl") Breslau 1012; Rbd Breslau; Bw Hirschberg Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Elektrotriebwagen elT 1011-1021 DRG ("Rübezahl") Breslau 1012; Rbd Breslau; Bw Hirschberg Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Elektrotriebwagen BR ET89 DB ("Rübezahl") ET89 04 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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H0 Elektrotriebwagen BR ET89 DB ("Rübezahl") ET89 04 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Elektrotriebwagen BR ET89 DB ("Rübezahl") ET89 04 Vorbildinformation:Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante man in Preußen die Elektrifizierung einiger schlesischer Gebirgsstrecken, darunter auch der sogenannten „Zackenbahn" (nach dem Fluss Zacken) Hirschberg-Polaun. Bei einer Bewährung der noch jungen Traktionsart versprach man sich aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse erhebliche Einsparungen und eine günstigere Betriebsführung. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte aber einen schnellen Abschluss der Arbeiten und so kam es erst 1923 zur durchgehenden Betriebsaufnahme.$Da die Betriebsführung mit lokbespannten Zügen aufgrund des wechselnden Verkehrsaufkommens sehr umständlich war, kamen früh Überlegungen auf, den Betrieb mit Triebwagen durchzuführen. Die gute Eignung der ursprünglich für den Berliner Vorortverkehr beschafften ET88, bewogen die DRG weitere vierachsige elektrische Triebwagen zu beschaffen. 1926 - 1927 lieferten die LHW Breslau und WUMAG in Görlitz in Zusammenarbeit mit den SSW-Werken insgesamt 11 Triebwagen, die zu dem Symbol der elektrischen Zugförderung in Schlesien werden sollten. Die markanten Fahrzeuge mit den offenen Einstiegsbühnen wurden von der Bevölkerung „Rübezahl" getauft, ein Name der eigentlich einen launischen Berggeist des Riesengebirges bezeichnet.$Die anfänglich grün lackierten und als „Breslau 511-521" bezeichneten Triebwagen wurden immer paarweise mit bis zu acht leichten Einheitsnebenbahnwagen als Beiwagen eingesetzt. Zwischen Josephinenhütte und Grünthal verkehrte dann wegen des geringen Bedarfs ein Triebwagen solo. Der größte Ansturm an Reisenden war an Wochenenden mit schönem Wetter und zur Wintersportzeit. Hier verkehrten dann bis zu drei Triebwagen mit zwölf Beiwagen als Zug.$Anfang der 1930er Jahre erhielten die Triebwagen die neue Bezeichnung elT 1011-1019 und den zweifarbigen Triebwagenanstrich. 1941 erhielten die vierachsigen Triebwagen ihre letzte Nummer und wurden nun zu ET89 01-11.$Bis auf ET89 11, der wegen eines Unfalls 1943 ausgemustert werden musste, erlebten alle das Kriegsende und das Ende der elektrischen Zugförderung in Schlesien. Vier Triebwagen gelangten zur PKP, wurden dort aber nicht eingesetzt. Von weiteren drei ist der genaue Verbleib unbekannt. ET89 01, 04 und 07 gelangten bis in die westlichen Besatzungszonen und so in den Bestand der 1949 gegründeten DB. Aufgearbeitet wurde nur der ET89 04 und leistete beim Bw München Hbf Dienst. Anfänglich noch als Wagen 2. und 3. Klasse geführt, zeigen ihn spätere Fotos als reines 3. Klasse Fahrzeug, das nach der Klassenreform 1956 dann ausschließlich die 2. Klasse führte.$Am 02.09.1959 schlägt dann seine letzte Stunde – ET89 04 wird als letztes Exemplar seiner Gattung ausgemustert und wenig später zerlegt, so dass heute nur noch wenige Fotos an die einmaligen Triebwagen erinnern. Modelldetails: NEU: Beleuchtete Oberwagenlaternen, bzw. Zugschlussleuchten Separat schaltbare Innenbeleuchtung 3. Spitzenlicht getrennt schaltbar Neuer Motor Neuer Sound Länge über Puffer: 251,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Triebwagen BR 4023 / 2024 / 425 / Talent ÖBB Ep.VI Betriebsnummer: 4024 127-4 Ausführung: Gleichstrom Analog BASIC+ Trat der „Talent“ seinen Siegeszug in Deutschland vor allem als Dieseltriebwagen an, so ist in Österreich die elektrische Variante vorherrschend. Als Reihe 4024 bestellten die ÖBB insgesamt 140 vierteilige Garnituren. Sie verkehren in allen Gebieten mit großem Fahrgastaufkommen, vor allem auf den S-Bahn-Netzen in Wien, Graz und Tirol. Mit Rosenheim und Lindau erreichen sie auch Bahnhöfe auf deutschem Gebiet. Als Reihe 4124 bestellte man außerdem 37 der 66,87 m langen Züge als Zweisystemfahrzeuge für den Einsatz unter 25 kV nach Ungarn. Auch MAV-Start besitzt 10 entsprechende Züge und fährt mit ihnen bis nach Wien. Zugzielanzeige: Wien Handelskai Schleiferumschaltung im analogen und digitalen Betrieb Erweiterte Schnittstelle (26-polig für analoge Schleiferumschaltung), die PluX22-Schnittstelle ist mittig angeordnet Analoge Schiebeschalter auf der Leiterplatte zum Abschalten des Lichtes an den Enden der Triebköpfe Sounddecoder und Lautsprecher im Motorwagen Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feinste Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut LED-Beleuchtung Originalgetreue Detaillierung der Drehgestelle Scheibenwischer einzeln angesetzt Verschiedene Beleuchtungen (im analogen Betrieb stehen nicht alle Funktionen zur Verfügung): Beleuchtete Zugzielanzeigen Notfallbeleuchtung Innenbeleuchtung Beleuchtung des Führerstandes Lichtwechsel weiß/rot und Fernlicht Länge über Puffer: 762 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: vorbereitet
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Triebwagen BR 4023 / 2024 / 425 / Talent ÖBB Ep.VI Betriebsnummer: 4024 039-1 Ausführung: Gleichstrom Analog BASIC+ Trat der „Talent“ seinen Siegeszug in Deutschland vor allem als Dieseltriebwagen an, so ist in Österreich die elektrische Variante vorherrschend. Als Reihe 4024 bestellten die ÖBB insgesamt 140 vierteilige Garnituren. Sie verkehren in allen Gebieten mit großem Fahrgastaufkommen, vor allem auf den S-Bahn-Netzen in Wien, Graz und Tirol. Mit Rosenheim und Lindau erreichen sie auch Bahnhöfe auf deutschem Gebiet. Als Reihe 4124 bestellte man außerdem 37 der 66,87 m langen Züge als Zweisystemfahrzeuge für den Einsatz unter 25 kV nach Ungarn. Auch MAV-Start besitzt 10 entsprechende Züge und fährt mit ihnen bis nach Wien. Zugzielanzeige: Leoben Hbf Schleiferumschaltung im analogen und digitalen Betrieb Erweiterte Schnittstelle (26-polig für analoge Schleiferumschaltung), die PluX22-Schnittstelle ist mittig angeordnet Analoge Schiebeschalter auf der Leiterplatte zum Abschalten des Lichtes an den Enden der Triebköpfe Sounddecoder und Lautsprecher im Motorwagen Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feinste Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut LED-Beleuchtung Originalgetreue Detaillierung der Drehgestelle Scheibenwischer einzeln angesetzt Verschiedene Beleuchtungen (im analogen Betrieb stehen nicht alle Funktionen zur Verfügung): Beleuchtete Zugzielanzeigen Notfallbeleuchtung Innenbeleuchtung Beleuchtung des Führerstandes Lichtwechsel weiß/rot und Fernlicht Länge über Puffer: 762 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: vorbereitet
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Triebwagen BR 4023 / 2024 / 425 / Talent ÖBB Ep.VI Betriebsnummer: 4024 039-1 Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Trat der „Talent“ seinen Siegeszug in Deutschland vor allem als Dieseltriebwagen an, so ist in Österreich die elektrische Variante vorherrschend. Als Reihe 4024 bestellten die ÖBB insgesamt 140 vierteilige Garnituren. Sie verkehren in allen Gebieten mit großem Fahrgastaufkommen, vor allem auf den S-Bahn-Netzen in Wien, Graz und Tirol. Mit Rosenheim und Lindau erreichen sie auch Bahnhöfe auf deutschem Gebiet. Als Reihe 4124 bestellte man außerdem 37 der 66,87 m langen Züge als Zweisystemfahrzeuge für den Einsatz unter 25 kV nach Ungarn. Auch MAV-Start besitzt 10 entsprechende Züge und fährt mit ihnen bis nach Wien. Zugzielanzeige: Leoben Hbf Schleiferumschaltung im analogen und digitalen Betrieb Erweiterte Schnittstelle (26-polig für analoge Schleiferumschaltung), die PluX22-Schnittstelle ist mittig angeordnet Analoge Schiebeschalter auf der Leiterplatte zum Abschalten des Lichtes an den Enden der Triebköpfe Sounddecoder und Lautsprecher im Motorwagen Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feinste Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut LED-Beleuchtung Originalgetreue Detaillierung der Drehgestelle Scheibenwischer einzeln angesetzt Verschiedene Beleuchtungen (im analogen Betrieb stehen nicht alle Funktionen zur Verfügung): Beleuchtete Zugzielanzeigen Notfallbeleuchtung Innenbeleuchtung Beleuchtung des Führerstandes Lichtwechsel weiß/rot und Fernlicht Länge über Puffer: 762 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Triebwagen BR 4023 / 2024 / 425 / Talent ÖBB Ep.VI Betriebsnummer: 4024 039-1 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Trat der „Talent“ seinen Siegeszug in Deutschland vor allem als Dieseltriebwagen an, so ist in Österreich die elektrische Variante vorherrschend. Als Reihe 4024 bestellten die ÖBB insgesamt 140 vierteilige Garnituren. Sie verkehren in allen Gebieten mit großem Fahrgastaufkommen, vor allem auf den S-Bahn-Netzen in Wien, Graz und Tirol. Mit Rosenheim und Lindau erreichen sie auch Bahnhöfe auf deutschem Gebiet. Als Reihe 4124 bestellte man außerdem 37 der 66,87 m langen Züge als Zweisystemfahrzeuge für den Einsatz unter 25 kV nach Ungarn. Auch MAV-Start besitzt 10 entsprechende Züge und fährt mit ihnen bis nach Wien. Zugzielanzeige: Leoben Hbf Schleiferumschaltung im analogen und digitalen Betrieb Erweiterte Schnittstelle (26-polig für analoge Schleiferumschaltung), die PluX22-Schnittstelle ist mittig angeordnet Analoge Schiebeschalter auf der Leiterplatte zum Abschalten des Lichtes an den Enden der Triebköpfe Sounddecoder und Lautsprecher im Motorwagen Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feinste Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut LED-Beleuchtung Originalgetreue Detaillierung der Drehgestelle Scheibenwischer einzeln angesetzt Verschiedene Beleuchtungen (im analogen Betrieb stehen nicht alle Funktionen zur Verfügung): Beleuchtete Zugzielanzeigen Notfallbeleuchtung Innenbeleuchtung Beleuchtung des Führerstandes Lichtwechsel weiß/rot und Fernlicht Länge über Puffer: 762 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Verbrennungstriebwagen BR VT 758 der DRG Betriebsnummer: Nürnberg VT 758 Modelldetails Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Vielteilige Inneneinrichtung Passgenau eingesetzte Fenster Führerstandsbeleuchtung Feinste Speichenräder aus Metall Antrieb auf zwei Achsen Innenbeleuchtung Feinste Gravuren Kurzkupplungskinematik Fein detaillierte Drehgestelle Epochengerechte Beleuchtung Jubiläum: 150 Jahre erste Vizinalbahn in Bayern Siegelsdorf – Langenzenn
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Verbrennungstriebwagen BR VT 758 der DRG Betriebsnummer: Nürnberg VT 758 Modelldetails Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Vielteilige Inneneinrichtung Passgenau eingesetzte Fenster Führerstandsbeleuchtung Feinste Speichenräder aus Metall Antrieb auf zwei Achsen Innenbeleuchtung Feinste Gravuren Kurzkupplungskinematik Fein detaillierte Drehgestelle Epochengerechte Beleuchtung Jubiläum: 150 Jahre erste Vizinalbahn in Bayern Siegelsdorf – Langenzenn
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Verbrennungstriebwagen BR VT 66.9 der DB Betriebsnummer: VT 66 903 Nürnberg Modelldetails Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Vielteilige Inneneinrichtung Passgenau eingesetzte Fenster Führerstandsbeleuchtung Feinste Speichenräder aus Metall Antrieb auf zwei Achsen Innenbeleuchtung Feinste Gravuren Kurzkupplungskinematik Fein detaillierte Drehgestelle Epochengerechte Beleuchtung
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Verbrennungstriebwagen BR VT 66.9 der DB Betriebsnummer: VT 66 903 Nürnberg Modelldetails Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Vielteilige Inneneinrichtung Passgenau eingesetzte Fenster Führerstandsbeleuchtung Feinste Speichenräder aus Metall Antrieb auf zwei Achsen Innenbeleuchtung Feinste Gravuren Kurzkupplungskinematik Fein detaillierte Drehgestelle Epochengerechte Beleuchtung
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