- Gutscheine
- Neuheiten
- Modellbahn-Marken
- Modellbahn-Größe
-
Modellauto-Marken
- Artitec
- Auhagen
- BoS-Models
- Brekina
- Busch
- Herpa
- Kibri
- Lemke Minis
- LeGrand
- Märklin
- Mehlhose
- mini Car
- NPE
- PCX
- Rietze
- Tillig
-
Wiking
- Restposten / Einzelstücke / Sonderpreis
- Neuheiten 2026-09 September
- Neuheiten 2026-08 August
- Neuheiten 2026-07 Juli
- Neuheiten 2026-06 Juni
- Neuheiten 2026-05 Mai
- Neuheiten 2026-04 April
- Neuheiten 2026-03 Maerz
- Neuheiten 2026-02 Februar
- Neuheiten 2026-01 Januar
- Sortiment 1:87
- Sortiment 1:160
- Sondermodelle Postmuseumsshop
- Ersatzteile
- Gebraucht
- Sonderpreis
Sortiment 1:160
WIKING Modellbau Sortiment 1:160 – Detailreiche Modelle für die Spur N
Entdecken Sie das WIKING Modellbau Sortiment im Maßstab 1:160 (Spur N) mit detailgetreuen Modellfahrzeugen für Modellbahnanlagen, Dioramen und Sammlungen. Das Sortiment umfasst Pkw, Lkw, Nutzfahrzeuge und weitere Klassiker der Automobil- und Verkehrsgeschichte. Trotz des kleinen Maßstabs überzeugen die WIKING Modelle mit authentischen Formen, Farben und liebevoll ausgearbeiteten Details. Ideal zur realistischen Ausgestaltung Ihrer Spur-N-Modellbahn und für abwechslungsreiche Straßen-, Industrie- und Alltagsszenen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle in 1:160 online und erweitern Sie Ihre Modellbahnanlage mit passenden Fahrzeugen.
Die große Stunde des Rundhauber-Tankwagens Die historischen Modelle im Maßstab 1:160 erhalten wieder Klassiker-Zuwachs. Der Magirus Rundhauber erscheint in der letzten Einsatzvariante in Feuerwehrdiensten. Damals war das Fahrgestell vielerorts weiß lackiert worden. Bis 1963 wurde die Kabine mit der prägnanten Alligatorhaube von den Ulmer Feuerwehrexperten für den Tanklöschfahrzeugaufbau TLF 16 genutzt, ehe der Eckhauber die Nachfolge antrat. Fahrerhaus und Mannschaftsaufbau rot, Fahrgestell mit Kotflügeln weiß. Leitern braun aufgesteckt. Felgen schwarz. Kühlergrill mit gesilbertem Rahmen und Magirus-Logo, Scheinwerfer, Türgriffe und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Seitliche Aufbaubedruckung mit schwarzem Schriftzug „Notruf 112“ auf weißem Band.
Lieferbar
Ulmer Drehleiter-Legende mit Truppkabine Dieser Feuerwehrklassiker besitzt eine unverwechselbare nostalgische Aura – auch in 1:160! Denn der Rundhauber zählt zu den wirklichen Einsatzlegenden mit Ulmer Herkunft. WIKING miniaturisiert die Drehleiter DL 25 h mit beweglichem Leiterpark und stattet das Einsatzfahrzeug mit Truppkabine aus. Fahrerhaus, Verglasung blautransparent, Fahrgestell schwarz. Aufbau mit Leiterbock rot. Leiterteile silber. Scheinwerfer und Kühlergrill mit Zierrahmen und Magirus-Logo silbern bedruckt.
Lieferbar
Stadtbus mit leuchtender Farbgebung Das WIKING-Modell des Mercedes-Benz O 305 erinnert an einen Strategiewechsel hin zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr – der ÖPNV sollte auffälliger werden. In den späten Siebzigerjahren wich das gelernte Bus-Beige vielerorts langsam, aber sicher der individuelleren Farbgestaltung der Verkehrsgesellschaften, die den Aufmerksamkeitswert ihrer Flotte steigern wollten. Zahlreiche Betreiber stellten auf eine breit umlaufende Bauchbinde in leuchtender Farbe um – der Sockel und das Dachteil waren fortan weiß lackiert. Mit dem O 305 hatte eine neue Stadtbus-Bauart von Mercedes-Benz rasch Einzug ins bundesdeutsche Straßenbild gehalten. Insgesamt wurden bis 1985 rund 16.000 Einheiten des O 305 produziert. Nahezu alle großen Nahverkehrsunternehmen setzten den O 305 viele Jahre erfolgreich ein. Karosserie weiß, schwarzgraues Fahrgestell mit schiefergrauer Inneneinrichtung. Scheinwerfer und Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Stoßstange schwarz bedruckt. Feuerrote Flankengestaltung. Heckseitig silberner Mercedes-Benz-Stern und rot bedruckte Rückleuchten.
Lieferbar
Mit dem O 302 kam die Reisegruppe bequem ans Ziel So fuhren in den sechziger und siebziger die meisten Verkehrsbetriebe durchs Land. Hellelfenbein war eine bevorzugte Standardlackierung, die auch der Mercedes-Benz Reisebus O 302 bei seiner Rückkehr in den Maßstab 1:160 trägt. Die Traditionsmodellbauer miniaturisierten in der frühen Phase ihres Spur N-Programms das 1:87-Modell – jetzt gibt es ein Wiedersehen. Karosserie hellelfenbein, Fahrgestell schwarzgrau, Karosserie vorn und hinten Rahmen mit Linie sowie Mercedes-Benz-Stern mit gesilberten Scheinwerfern, Rücklichter rot bedruckt. Seitlich und hinten zwei rote Flankenstreifen.
Lieferbar
Sein Pendant gibt es in 1:87 bei WIKING schon über vier Jahrzehnte, in der Spur N ist er freilich ein Newcomer – und ein erfolgreicher dazu! Jetzt stellt WIKING den Unimog U 411 mit der geschlossenen Westfalia-Kabine, die ihn so gefällig erscheinen lässt, als Feuerwehreinsatzfahrzeug vor. Mit Pritsche und Plane fährt WIKINGs kleinster Unimog zusätzlich mit einer Seilwinde an der Frontstoßstange ausgerüstet ins Programm. Fahrgestell mit Seilwinde in schwarz, Fahrerhaus und Pritsche in rot. Plane in grau, Verglasung getönt. Frontseitig Mercedes-Benz-Stern sowie Kühlergrillzierrat in silber, „Unimog“-Schriftzug auf der Haube ebenfalls in silber. Frontseitige Scheinwerfer in silber handcoloriert.
Lieferbar
Unimog U 411 von 1:87 auf Maßstabsgröße 1:160 miniaturisiert Der Unimog U 411 mit geschlossenem Fahrerhaus hatte eine frühe Programmpräsenz im 1:87-Sortiment von WIKING. So konnten die Konstrukteure bei der Miniaturisierung in die Spur N nahe am modellbauerischen Vorbild bleiben. Die gefälligen Proportionen lassen auch in der 1:160-Miniatur den WIKING-Charme längst vergangener Jahrzehnte erkennen. Auch im Maßstabsvergleich kann der jüngste Unimog überzeugen – die Spur N hat auf Dauer einen epochalen Klassiker in ihren Reihen. Fahrerhaus und Pritsche taubenblau, Inneneinrichtung und Fahrgestell schwarz. Plane staubgrau aufgesetzt. Scheinwerfer mit Grill-Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt.
Lieferbar
Dem zeitgleich erscheinenden 1:87-Modell stellt WIKING auch die 1:160-Miniatur zur Seite – in vorbildgleicher „Salamander“-Museumsgestaltung. Ein schönes Pendant, das den traditionsreichen Maßstabskontrast von H0 und Spur N deutlich macht. Vorgestellt wurde die 1:160-Miniatur erstmals 1982. Karosserie beige, Fahrgestell schwarzgrau. Dachfläche silbergrau bedruckt. Seitliche Werbegestaltung mit Schriftzug „Wir tragen Salamander“ auf roter Fläche. Seitlich zentriertes Logo „BVG“ in schwarz.
Lieferbar
Baustellen-Klassiker in 1:160 mit WIKING-Historie in 1:87 WIKING-Geschichte kann so facettenreich sein: Nur so lässt sich auf den Punkt bringen, wie WIKING aus einem Radlader-Klassiker in 1:87 jetzt einen Klassiker für die Spur N formt. Der Hanomag Radlader B11 wird maßstabskonform miniaturisiert und erhält sich dabei sogar die Beweglichkeit des Fronthebers mit Schaufel. Der Hanomag B11 gilt als großer Bruder des B8 und verfügte einst über einen kraftvollen 6-Zylinder Motor, der für 110 PS sorgte. Immerhin 2423 Radlader dieses zehn Tonnen schweren Typs wurden ausgeliefert. Es waren schon immer die „großen“ 1:87-Vorbilder, die für erfolgreiche WIKING-Miniaturen in der Spur N Pate standen. Das soll auch bei dem Baumaschinenklassiker in der 160-fachen Miniaturisierung so bleiben! Karosserie sowie Fahrgestell und Frontlader mit Schaufel maisgelb. Vordere Scheinwerfer gesilbert. Felgen maisgelb. Schwarzer Typenschriftzug Hanomag B11. Rücklichter karminrot
Lieferbar
Klein, fein und funktionell: Hanomag Radlader in 1:160 Als Radlader gehörte der Hanomag B11 einst zu den Standardfahrzeugen auf den Baustellen der Sechziger- und Siebzigerjahre – vorzugsweise in den werkseitigen Standardfarben. Dazu zählte auch der olivgraue Lack, deren Gestaltung WIKING für das Spur N-Modell übernahm. Der Hanomag Radlader B11 wird maßstabskonform miniaturisiert und erhält sich dabei sogar die Beweglichkeit des Fronthebers mit Schaufel. Der Hanomag B11 gilt als großer Bruder des B8 und verfügte einst über einen kraftvollen 6-Zylinder Motor, der für 110 PS sorgte. Immerhin 2423 Radlader dieses zehn Tonnen schweren Typs wurden ausgeliefert. Karosserie sowie Fahrgestell und Frontlader mit Schaufel olivgrau. Vordere Scheinwerfer gesilbert. Felgen olivgrau. Rücklichter karminrot. Frontlader mit Schriftzug „Hanomag“ sowie Aufbau mit Schriftzug „Hanomag“ und „B11“.
Lieferbar
Wie belgischer Fina-Kraftstoff Deutschland eroberte Der Büssing 8000 hat in Fina-Farben Kraftstoffgeschichte geschrieben. WIKING hat das Vorbild 160-fach miniaturisiert. Im wendigen Zubringerverkehr wurde seinerzeit der vierachsige Tanksattelzug in den markanten Markenfarben eingesetzt, brachte Benzin und Diesel zu den Treibstoffstationen in den alten Bundesländern. Es ist ein wirklich typischer Tankzug jener Jahre, vor allem auch durch den heckseitigen Pumpenstand. Eigentlich als „Compagnie financière belge des pétroles“, kurz Petrofina, schon 1920 in Antwerpen gegründet, verschwand das bis dahin gültige Abkürzungslogo in den 1960er-Jahren mit dem wachsenden Wettbewerb der vielen Mineralunternehmen. Es sollte kurz und knapp die Marke „Fina“ daraus werden, der fortan die rotblaue Farbkombination gewidmet sein sollte. Immerhin noch bis in die 1980er-Jahre hinein betrieb „Fina“ nahezu 800 Tankstellen in den alten Bundesländern. Fahrerhaus karminrot, Fahrgestell von Zugmaschine und Auflieger schwarz. Tankkessel himmelblau. Tankkessel mit roten „FINA“-Lettern mit weißer Rahmenkontur und darunterliegendem roten Horizontalstreifen bedruckt. Heckseitig Pumpenstandabdeckung mit „Fina“-Logo.
Lieferbar