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Sortiment 1:160
WIKING Modellbau Sortiment 1:160 – Detailreiche Modelle für die Spur N
Entdecken Sie das WIKING Modellbau Sortiment im Maßstab 1:160 (Spur N) mit detailgetreuen Modellfahrzeugen für Modellbahnanlagen, Dioramen und Sammlungen. Das Sortiment umfasst Pkw, Lkw, Nutzfahrzeuge und weitere Klassiker der Automobil- und Verkehrsgeschichte. Trotz des kleinen Maßstabs überzeugen die WIKING Modelle mit authentischen Formen, Farben und liebevoll ausgearbeiteten Details. Ideal zur realistischen Ausgestaltung Ihrer Spur-N-Modellbahn und für abwechslungsreiche Straßen-, Industrie- und Alltagsszenen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle in 1:160 online und erweitern Sie Ihre Modellbahnanlage mit passenden Fahrzeugen.
Alltagstrio mit VW Käfer und zwei Transportern Die späten Sechzigerjahre sind zurück – auch in der 160-fachen Miniaturisierung. WIKING schickt ein typisches Alltagstrio jener Jahre in Sammlerhände und bringt VW Käfer, Mercedes-Benz L 406 und VW T2 Kasten in jeweils drei wechselnden Farben zurück. VW Käfer, Mercedes-Benz L 406 und VW T2 Kastenwagen wechselweise mit tieforanger, kobaltblauer und perlweißer Karosserie. Scheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt.
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Achtzigerjahre-Trio von Mercedes-Benz, BMW und Ford Nichts ist passender, als sich in der 160-fachen Miniaturisierung auch der Achtzigerjahre zu erinnern. WIKING verkleinerte einst die 1:87-Modelle von BMW 320i, Mercedes-Benz 260 E und Ford Sierra XR4. Karosserien wechselweise schwarz, gelb und kupferbraun. Fahrgestell schwarzgrau gehalten.
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Pkw-Vierlinge des Wirtschaftswunders Als WIKING Ende der Sechzigerjahre den aufkommenden Boom der Spur N aktiv mitgestaltete, durften auch die passenden Automobile für die Miniaturstraßen der Eisenbahnanlagen keinesfalls fehlen. Die Fahrzeuge im Maßstab 1:160 wurden damals als reine Standmodelle konzipiert – konstruiert ohne rollende Achsen, aber bereits mit der gewohnten Liebe zum Detail aus Karosserie, Verglasung und Fahrgestell. Ein prägnantes Modellquartett prägte diese Epoche und brachte Zeitgeist auf die Spur N. Heute sind es allesamt begehrte Youngtimer: Der stilprägende Audi 100 als Viertürer (1968–1976), der Sportwagen-Klassiker Porsche 911 (1963–1973) sowie der VW 411 (1968–1972) und der Ford Capri (1968–1972) machen das vierteilige Modell-Ensemble komplett. Mit dieser fein ausgearbeiteten Fahrzeugauswahl bot WIKING die perfekte Kulisse für eine authentische Straßenansicht der späten Sechziger- und Siebzigerjahre. Karosserien von Porsche 911 und Ford Capri wechselweise elfenbein und weißblau, Karosserien von VW 411 und Audi 100 wechselweise schwarz und melonengelb. Fahrgestelle schwarzgrau.
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Camper-Traumurlaub mit Opel Rekord und Chevy Malibu So war es damals, als der Sommer begann und die Menschen vom Urlaub an der Nordsee oder am Gardasee in Italien träumten: Mit dem Chevrolet Malibu oder dem Opel Rekord Coupé ging es damals auf große Fahrt, natürlich die zeitgemäßen Wohnwagen im Schlepp. Wer es sich nicht leisten konnte, dem blieb der Traum vom Camper-Urlaub. Die beiden Wohnwagengespanne zählen zu den Modellen der Startphase des Spur N-Sortiments bei WIKING und erscheinen jetzt mit zwei farblich wechselnden Karosseriefarben. Karosserie von Opel Rekord und Chevrolet Malibu wechselweise in achatgrau und schokobraun. Wohnwagen und Reiseanhänger grauweiß. Fahrgestelle für Pkw und Anhänger schwarzgrau. Verglasung topaz.
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Man glaubt es kaum: Sage und schreibe 53 Jahre ist es her, dass WIKING das Vorbild für diese Spur N-Neuheit vorstellte. Der erste Landrover 88 feierte 1962 Premiere, drei Jahre später folgte die Ergänzung des Faltdachs. Dass dieser legendäre Off-Roader sich die künftige Präsenz auch in der 160-fachen Miniaturisierung verdient hat, liegt auch am unantastbaren Klassiker-Status. Kein Wunder, dass die WIKING-Modellbauer diese Miniatur gern dem Spur N-Sortiment hinzugesellen. Chassis in graublau, Karosserie helltürkis. Frontscheinwerfer gesilbert, Rücklichter rot, Fensterrahmen ebenfalls helltürkis bedruckt.
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Freunde der Spur N wissen erste Bulli-Generation zu schätzen Auch in der Spur N bleibt der VW Bulli der ersten Generation ein beliebter Klassiker. Beim Transporter-Vorbild war die Bicolor-Gestaltung des VW T1 einst so alltagspräsent, dass die WIKING-Freunde in der 160-fachen Miniaturisierung nicht darauf verzichten müssen. Der Traditionsmodellbauer weiß, welche automobile Bedeutung das Vorbild besitzt, und würdigt das mit einem Modell in 1:160 – die Spur N-Freunde werden sich freuen. Karosserieunterteil graubeige, Karosserieoberteil perlweiß gehalten. Inneneinrichtung schwarzgrau. Stoßstangen perlweiß gestaltet. Scheinwerfer, Felgen und VW-Logo silbern bedruckt. Blinker orange, Rückleuchten rot gehalten.
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Der VW Golf III fährt erstmals als Einsatzleitfahrzeug der Feuerwehr ins Programm der Spur N. Dazu rüsten die Traditionsmodellbauer den Youngtimer mit einer Signaleinrichtung auf dem Dach aus. Karosserie rot, Fahrgestell schwarzgrau, weißer Warnlichtbalken mit blautransparenten Warnleuchten. Auf den Karosserieseiten Schriftzug Feuerwehr in weiß. VW-Logo vorn gesilbert, Scheinwerfer ebenfalls.
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In der Spur N macht der VW T5 GP eine gute Figur Der VW T5 bleibt als Gerätewagen für alle Fälle einer der Favoriten der deutschen, aber auch europäischen Feuerwehren. Damit steht der facegeliftete VW T5 mit seinem damals jüngsten Facelift in einer guten WIKING-Tradition. Karosserie rot, Fahrgestell und Inneneinrichtung in schwarz. Scheinwerfer und VW-Logo frontseitig silbern bedruckt, schwarzer Kühlergrill. Warnlichter in blautransparent aufgesteckt. Heckleuchten rot bedruckt. Felgen silber. Seitlich schwarze Fensterrahmenbedruckung.
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Dieses Feuerwehr-Trio ist ein wirklicher Klassiker unter den Miniaturen der Spur N. Bereits seit den 1970er-Jahren im Programm aktualisiert WIKING die Feuerwehrminiaturen und wertet sie jetzt mit Drucken deutlich auf. Rote Karosserien von Mercedes Benz RTW sowie VW T2 GW und VW Käfer ELF auf schwarzen Fahrgestellen am Spritzling fixiert.
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Grüne Karosserien von Mercedes Benz RTW sowie VW T2 GW und VW Käfer ELF auf grauen Fahrgestellen am Spritzling fixiert.
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Der Vorkriegsklassiker mit der mächtigen Haube So schafft die Spur N viel Authentizität: Seit über drei Jahrzehnten ist der Mercedes-Benz L 10000 nicht mehr aus dem Programm wegzudenken – ein Vorkriegsklassiker, der auch in der 160-fachen Miniaturisierung von seiner mächtigen Haubengröße kündet. WIKING-Gründer Friedrich Peltzer lagen diese Klassiker lange Jahre am Herzen, bevor er sie auf den Weg in die 1:87-Formen schickte. Es sollten noch einige Jahre vergehen, ehe der L 10000 schließlich auch in der 160-fachen-Verkleinerung erhältlich war. Fahrerhaus und Pritsche azurblau. Fahrgestell schwarzgrau, Fahrerhausdach perlweiß. Verdeck olivgrau. Seitliche Pritsche mit perlweißem Rautenmuster bedruckt.
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Der wasserblaue Betonmischer für den 1:160-Fuhrpark Die wasserblaue Baustellenserie wächst weiter – jetzt mit dem Mercedes-Benz Betonmischer. Zu den N-Spur-Modellen der ersten Stunde zählten seinerzeit die Baufahrzeuge, gehörten sie doch zur Standardbestückung einer Eisenbahnlandschaft im Maßstab 1:160. Wiking-Modellbau pflegt die seit 1969 laufende Miniaturreihe gern. Fahrerhaus und Betonmischeraufbau wasserblau, Verglasung topaz sowie schwarzgraues Fahrgestell. Scheinwerfer, Kühlergrillumrandung, Zierleiste und MB-Stern gesilbert.
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Mercedes-Benz Muldenkipper für den Baustellen-Fuhrpark Mit der kubischen Generation hatten die Mercedes-Benz-Frontlenker seit den Sechzigerjahren erstmals die veritable Chance, im Baustellengeschäft der großen Muldenkipper ein Wörtchen mitzureden. Bis dahin waren die Baufirmen und Steinbrüche auf zumeist imposante Hauber eingeschworen. Fahrerhaus mit Mulde wasserblau, Fahrgestell anthrazitgrau.
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Pritschenkipper nach Ulmer Magirus-Vorbild Der Magirus-Deutz mit Pritsche zählt zu den frühen Baufahrzeugen in der Spur N. Nun wächst dank der revitalisierten Formen die wasserblaue Baustellenserie weiter. Zu den Spur N-Modellen der ersten Stunde zählten seinerzeit die Baufahrzeuge, gehörten sie doch zur Standardbestückung einer Eisenbahnlandschaft im Maßstab 1:160. Wiking-Modellbau pflegt die damals allesamt ohne bewegliche Räder erstellten Miniaturen gerne. Dazu zählen auch die Baufahrzeug-Klassiker mit Muldenkipper und Betonmischer. Fahrerhaus und Kipperaufbau wasserblau, Verglasung topaz sowie schwarzgraues Fahrgestell. Scheinwerfer, Kühlergrillumrandung, Zierleiste und Magirus-Zeichen gesilbert
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Der Braunschweiger Waldarbeiter Der Büssing 8000 musste als Vorbild einst alles geben, damit die lange Fracht aus dem Forst zum Sägewerk kam. Als Sattelzug sorgt dieser Braunschweiger Waldarbeiter für Abwechslung. Der Langholztransporter bringt einen authentischen Klassiker in die Spur N. Fahrerhaus und Rungen in steingrau. Fahrgestell mit Kotflügeln in schwarzgrau, Holzstämme in mischbraun.
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Speditionsklassiker „Union Transport“ auch in 1:160 Union-Transport – die weißen Lettern auf tiefrotem Grund waren in den 1960er-Jahren weithin bekannt. Die einstige Spedition mit Hauptsitz in Düsseldorf und weiteren Standorten im ganzen Land sorgte damals sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. WIKING nimmt den Magirus-Rundhauber zum Anlass, um ein zeitgenössisch attraktives Vorbild 160-fach zu miniaturisieren. Fahrerhaus mit Pritsche karminrot. Basaltgraue Plane, Fahrgestell mit Rädern schwarz. Inneneinrichtung staubgrau. Fahrerhausfront mit silbernen Scheinwerfern und silbern bedruckter Magirus-Logo. Seitliche Planen- und Pritschenbedruckung „Union Transport-Betriebe“ in weiß mit schwarzem Schatten.
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Der mächtige Lanz Bulldog im kleinen Maßstab Der Lanz Bulldog 8506 in der 1:160-fachen Miniaturisierung läuft und läuft. Er ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich aus einem 1:87-Programmdauerläufer ein heutiger Spur N-Favorit machen lässt! Der Bulldog gilt als der große Landmaschinenklassiker der deutschen Schleppergeschichte und steht auf Schleppertreffen immer noch im Mittelpunkt des Publikumsinteresses. Motor- und Karosserieblock sowie Lenkrad sowie Auspuffrohr schwarz. Goldener Lanz-Schriftzug auf dem Kühlergrill. Frontscheinwerfer gesilbert. Felgen rot.
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Universalstreuer von Joskin für die Großlandwirtschaft Joskin gilt als Experte für die Großlandwirtschaft. Kein Wunder, dass der Universalstreuer gerade auf den Agrarflächen bei Hektargiganten im Einsatz ist. WIKING hat ihn passend zu dem Großschlepper 160-fach miniaturisiert. Fahrgestell, Pritsche und Streuwerk gelbgrün, Felgen silber. Seitlich weißer Joskin-Schriftzug.
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Transporter für topaktuelle Schlepper-Gespanne Ein wirklicher Jumbo! Der Pöttinger Ladewagen bringt die aktuelle Dimension der Landmaschinen-Gegenwart in den Maßstab 1:160. Der leistungsstarke Ladewagen „Jumbo“ von Pöttinger macht auch in der 160-fachen Verkleinerung eine gute und ebenso volumenreiche Figur. Aufwändig gestaltet kann das Gespann mit einem Top-Schlepper in jeder Miniaturszenerie hervorragend harmonieren. Roter Karosserieaufbau mit lichtgrauen Seitenteilen. Vordere Grasaufnahme sowie Deichsel in rot. Seitlich gelber Ladeschutz, lichtgraue Felgen. Seitliche Bedruckung mit grünem Schriftzug und Logo „Pöttinger“. Schwarze Kotflügel. Weißer „Jumbo“-Schriftzug an den Grasaufnahmeseiten.
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Transeuropa-Sattelzug in 160-facher Miniaturisierung Das stufige Transeuropa-Fahrerhaus war 1963 das optische Signal für die neue Frontlenker-Generation von Magirus-Deutz. Nach der IAA kündete der Ulmer Fernverkehrs-Lkw damals vom Aufbruch von Magirus in eine neue Zeit. Der Pritschensattelzug in 160-facher Miniaturisierung steht damit für die damalige Logistikinitiative leistungsfähiger Lkw-Gespanne. Fahrerhaus orange, Fahrgestell schwarzgrau. Fahrerhausfront mit silbernem Magirus-Logo und Kühlergrillstegen. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Aufliegerfahrgestell, Kotflügel mit Achsen und Rädern schwarzgrau. Pritsche orange, Plane silbergrau.
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Der Lastenträger in der heutigen Landwirtschaft Auch die aktuelle Landwirtschaft erfährt sorgsame Modellpflege: WIKING miniaturisiert den landwirtschaftlichen Anhänger, der heute auf Höfen und Felder zu finden ist. Damit können neue, attraktive Gespanne zusammengestellt werden – die zugehörigen Schlepper hält WIKING im Programm bereit. Basaltgrauer Aufbau, schwarzes Fahrgestell.
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Ihre große Schwester erfreut bereits die Liebhaber des Maßstabs 1:87, jetzt kommen auch die Freunde der Spur N zu dem Modellgenuss. Die Strohballenpresse war eine Errungenschaft der Landwirtschaft, die die Erntearbeit dank verlässlicher Maschinisierung erheblich erleichterte. Die CLAAS Ballenpresse „Markant“ zählte seit den frühen 1970er-Jahren zu den Wegbereitern dieser Entwicklung und reiht sich nahtlos als „Youngtimer“-Landmaschine ins Spektrum der 1:160-Spezialisten ein. Fahrgestell mit Pressenaufbau in claasgrün, Strohaufnahme und Ballenauswurf ebenfalls in claasgrün gehalten. Linksseitig CLAAS-Logo und „Markant“-Schriftzug in rot, vorder- und rückseitig CLAAS-Schriftzug in rot.
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Schlepper-Gespann für den Alltag der Landwirtschaft Es war der erste Fendt, den WIKING sowohl in 1:87, als auch in 1:160 miniaturisierte. Und das Vorbild ist bis heute vielerorts im Einsatz. Dieses Fendt-Gespann besitzt auch in der Spur N zeitlosen Charakter, wenngleich es vornehmlich in den Neunzigerjahren auf den Höfen aktiv war. Karosserie maigrün, Dach transparent, Fahrgestell und Kühlergrill schwarzgrau, Felgen karminrot. Anhänger mit karminrotem Fahrgestell und rehbrauner Hochbordpritsche. Frontscheinwerfer gesilbert, Heckleuchten rot bedruckt.
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Das Löschfahrzeug für Brandeinsatz und technische Hilfe Es war die erste Frontlenker-Generation mit dem Ulmer Münster auf dem Kühlergrill. Dieser Magirus war bereits in den 1980er-Jahren eines der meist beschafften Einsatzfahrzeuge nach gültiger Feuerwehr-DIN und befindet sich auch heute noch vereinzelt im Einsatz. Das LF 16 stand sozusagen für die erste Generation von Löschfahrzeugen, die mit Komponenten der technischen Hilfeleistung ausgerüstet waren. Fahrgestell schwarz, Fahrerhaus und Aufbau in feuerwehrrot. Jalousien gesilbert. Leitern silber. Seitlicher Feuerwehrnotruf 112 weiß, frontseitiger Schriftzug ,,Feuerwehr" ebenfalls weiß, Scheinwerfer gesilbert.
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