WIKING
Neuheiten August 2026 – Klassiker, Nutzfahrzeuge und
(Hier nicht mehr angezeigte Modelle sind bereits ausverkauft)
Die WIKING Neuheiten August 2026 bringen erneut eine abwechslungsreiche Auswahl detailgetreuer Miniaturen in den Maßstab 1:87 (H0) und lassen die Automobil- und Verkehrsgeschichte vergangener Jahrzehnte lebendig werden. Im Mittelpunkt stehen legendäre Pkw, historische Nutzfahrzeuge und charmante Klassiker aus der Zeit des Wirtschaftswunders.
Amerikanisches Flair versprühen der elegante Ford Continental Mark II sowie der enzianblaue Ford Mustang mit weißem Cabrio-Dach. Motorsportfreunde dürfen sich auf den BMW 2002 im WIKING-Motorsport-Design freuen. Ein echter Zeitzeuge der 1950er-Jahre ist der Messerschmitt KR 201 Kabinenroller, der mit schwarzer Lackierung und silbern abgesetzten Kotflügeln zum besonderen Blickfang wird.
Auch für Freunde historischer Nutzfahrzeuge hält die August-Auslieferung interessante Modelle bereit. Der Henschel HS 140 Pritschen-Lkw im Design der Deutschen Bundesbahn erinnert an den klassischen Stückgutverkehr der Nachkriegszeit. Der imposante Magirus Deutz Abschleppwagen als Eckhauber ergänzt historische Einsatz- und Verkehrsszenen. Industriegeschichte lässt sich mit dem VW T1 Bus im gelb-blauen Kaelble-Kundendienst-Design besonders authentisch darstellen.
Für Modellbahnanlagen und Dioramen bietet WIKING außerdem eine neue Zubehörpackung mit Baumstämmen für Langholztransporte in den Maßstäben 1:87 und 1:160. Den Abschluss bildet der Steyr 80 Traktor in Karminrot, ein Klassiker der österreichischen Landwirtschaft und ein attraktives Modell für ländliche Szenen.
Die WIKING Neuheiten August 2026 sind ab sofort lieferbar. Entdecken Sie die neuen WIKING Modelle und erweitern Sie Ihre Sammlung mit liebevoll gestalteten Klassikern und historischen Nutzfahrzeugen.
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24 Baumstämme passgenau für Forst- und Landwirtschaft Die filigranen Baumstämme von WIKING sind weit mehr als nur einfaches Zubehör, sie bilden seit Jahrzehnten das Herzstück für eine authentische Inszenierung von Langholztransporten in den beliebten Maßstäben 1:87 und 1:160. Insgesamt 24 Baumstämme erhält das Zubehör-Set – natürlich in wechselnder baumtypischer Farbgebung. Ursprünglich eingeführt, um den stetig wachsenden Fuhrpark der WIKING-Modell-Lkw – wie etwa die klassischen Mercedes-Benz oder MAN Langholztransporter – mit einer realistischen Ladung auszustatten, haben sich diese Kunststoff-Stämme als vorbildgerechter Standard für Sammler etabliert. Durch ihre charakteristische, leicht strukturierte Oberfläche, die die Rinde von Nadelhölzern nachempfindet, und ihre maßstäbliche Länge sowie im H0- als auch im Spur N-Maßstab verleihen sie den Modell-Lkw erst die typische Optik eines schweren Holztransporters, wie man sie aus der Forstwirtschaft kennt. Über die Jahre hinweg wurden diese Stämme kontinuierlich in Form und changierender Farbgebung angepasst, wobei sie stets ihren hohen Wiedererkennungswert behielten. Sie ermöglichen es Modellbauern, komplexe Logistikszenarien nachzubilden, sei es bei der Beladung im Wald, während des Transports auf kurvigen Landstraßen oder beim Abladen im Sägewerk. Das Zusammenspiel zwischen den detaillierten Zugmaschinen und der passgenauen Ladung vermittelt bis heute den Eindruck einer lebendigen, arbeitenden Miniaturwelt, in der die Faszination für das Transportwesen in jeder kleinen Nuance greifbar bleibt. 4x4 Baumstämme in 1:87 dunkelbraun, braunbeige, hellbraun und Echtholz changierend, 2x4 Baumstämme 1:160 hellbraun und Echtholz changierend.
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Dem Landie ist keine Aufgabe zu schwer Der Land Rover 88 der „Serie II“, der im Zeitraum von 1958 bis 1971 gefertigt wurde, gilt weltweit als Synonym für den geländegängigen Arbeitstier-Klassiker und hat die Geschichte der Allradfahrzeuge maßgeblich geprägt. Mit seinem charakteristischen Design, das durch die zurückgesetzten Scheinwerfer und die robuste, kantige Karosserie besticht, verkörpert er eine Ära, in der Zuverlässigkeit und Funktionalität die obersten Gebote waren. Dass WIKING diesen legendären Geländewagen im Maßstab 1:87 in einem authentischen forstwirtschaftlichen Grün samt passender Planen-Nachbildung miniaturisiert hat, trifft bei Sammlern und Liebhabern historischer Forsttechnik genau den richtigen Nerv. Das Modell spiegelt seit Jahrzehnten die hohe Wertschätzung wider, die der „Landie“ in der damaligen Zeit genoss, da er – weit über die britischen Grenzen hinaus – als unverzichtbarer Allrounder in der Forstwirtschaft auf abgelegenen Bauernhöfen und bei fordernden Geländeeinsätzen eingesetzt wurde. Die grüne Lackierung unterstreicht dabei den zweckmäßigen Charakter des Originals, das für den harten Alltag abseits befestigter Straßen konzipiert war. Während das echte Fahrzeug durch seine außergewöhnliche Geländegängigkeit und die einfache, aber beinahe unzerstörbare Mechanik überzeugte, fängt das WIKING-Modell die gedrungene und zugleich robuste Ausstrahlung des Originals perfekt ein. Für Dioramenbauer stellt diese Variante des Land Rover 88 ein essenzielles Element dar, um ländliche Arbeitsszenarien oder forstwirtschaftliche Szenen der Sechzigerjahre detailgetreu in Szene zu setzen, wodurch die Faszination für diesen britischen Klassiker in der Miniaturwelt eindrucksvoll fortlebt. Karosserie, Plane und Felgen hellgrün, Sitz chromoxidgrün. Drei-Speichen-Lenkrad schwarz eingesteckt. Frontscheibe mit hellgrün bedrucktem Rahmen. Türgriffe und Tank schwarz bedruckt. Scheinwerfer, Blinker und Rücklichter silbern, gelborange und karminrot handbemalt.
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Neue Klasse: BMW 2002 im legendären Motorsport-Look Der BMW 2002 zählt zu den legendärsten Fahrzeugen der automobilen Geschichte und prägte den Ruf der Marke BMW als Hersteller sportlicher Mittelklassewagen nachhaltig. In den späten Sechziger- und Siebzigerjahren avancierte die „Neue Klasse“ nicht nur auf den Straßen, sondern vor allem auf den Rennstrecken dieser Welt zum Publikumsliebling. Besonders ikonisch ist dabei die klassische Fahrzeuggestaltung von BMW Motorsport: Die unverwechselbaren Streifen in Hellblau, Dunkelblau und Rot auf strahlend weißem Lack symbolisieren bis heute pure Performance, Rennsporttradition und Dynamik. In dieser Rennsport-Optik verkörpert der BMW 2002 die Faszination der Tourenwagen-Meisterschaften jener Ära, in denen er mit seinem drehfreudigen Motor und dem agilen Fahrwerk der Konkurrenz regelmäßig das Nachsehen gab. Diese Begeisterung für den bayerischen Klassiker lässt sich auch im Miniaturmaßstab perfekt erleben. WIKING hat den BMW 2002 im Maßstab 1:87 als filigranes Modell miniaturisiert, das mit erstaunlicher Detailtreue, exakten Karosseriekonturen und einer präzisen Bedruckung des legendären BMW-Motorsport-Designs überzeugt. Für Markenfreunde und Liebhaber historischer Rennsportfahrzeuge ist dieses WIKING-Modell ein echter Blickfang, der den Geist der goldenen Tourenwagen-Ära auf den Punkt bringt. Karosserie und Frontspoiler weiß, Fahrgestell mit Inneneinrichtung und Lenkrad in schwarz. Felgen aluminiumsilber. Schwarzer Kühlergrill mit silberner Zieroptik. Fensterbegrenzungen in schwarz, Türgriffe gesilbert. Dreifarbiger BMW Motorsportstreifen mittig über Motorhaube, Dach und Kofferraum verlaufend. Seitlich ebenfalls dreifarbiger BMW Motorsportstreifen am unteren Fahrzeugrand mit weißem Schriftzug „BMW Motorsport“.
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Ford Mustang ist für Cabrio-Fans ein Traumauto geblieben Der Ford Mustang der ersten Generation, der zwischen 1964 und 1966 das Licht der Welt erblickte, gilt als Begründer der legendären „Pony-Car“-Klasse und steht bis heute für den Inbegriff amerikanischer automobiler Freiheit und Lebenslust. Kalifornischer Lifestyle lässt beim WIKING-Modell grüßen. Mit seinem dynamischen Design, das durch die lange Motorhaube und das kurze Heck perfekt in Szene gesetzt wurde, revolutionierte das Original den Markt und löste weltweit eine Welle der Begeisterung aus. Dass WIKING diesen Meilenstein der Automobilgeschichte in der geschlossenen Cabrio-Version miniaturisiert hat, erfreut Sammler und Modell-Enthusiasten gleichermaßen, denn die kleine Nachbildung fängt die jugendliche Frische und die elegante Sportlichkeit des Originals im Maßstab 1:87 hervorragend ein. Die feinen Linien der Karosserie, gepaart mit dem typischen „Mustang“-Charakter, lassen den Geist der US-amerikanischen Straßen der Sechzigerjahre spürbar werden. Das WIKING-Modell überzeugt dabei durch seine kompakte Detailtreue, die den unbeschwerten Lifestyle der Ära – von sonnigen Küstenstraßen bis hin zum urbanen Lebensgefühl – in eine filigrane Miniatur überträgt. Während das Original als Meilenstein in der Geschichte von Ford für den rasanten Aufstieg einer ganzen Modellfamilie steht, fungiert die Miniatur als ein Stück mobiler Zeitgeschichte, das die Faszination für das amerikanische Design dieser Epoche bewahrt und den Mustang als zeitloses Symbol für sportlichen Fahrspaß würdigt. Karosserie enzianblau, Interieur und Lenkrad taubenblau. Cabriodach weiß. Fahrgestell schwarz, Kühlergrill ebenfalls schwarz mit silberner Zieroptik. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückleuchten rot ausgeführt. Frontseitig Fensterrahmen sowie „Ford“-Schriftzug silbern, Blinker orange bedruckt. Seitliche Zierleisten sowie Türgriffe mit Mustang-Logo silbern bedruckt. Heckseitiges Rundlogo mit Mustang in silberschwarz aufgedruckt.
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Ford Continental steht für US-Fahrzeugeleganz Der Ford Continental Mark II, der in der kurzen Zeit von 1956 bis 1957 gebaut wurde, markiert einen der exklusivsten Höhepunkte der amerikanischen Automobilgeschichte und ist ein herausragendes Beispiel für das Design der damaligen Zeit. Als Versuch der Ford Motor Company, mit einer eigenständigen Marke in den Bereich der absoluten Luxusklasse vorzustoßen, war der Mark II kein Produkt der Massenfertigung, sondern ein handgefertigtes Statement von ungewöhnlicher Eleganz. Mit seinen langen, klaren Linien, dem markant angedeuteten Reserverad auf dem Kofferraumdeckel und einem Interieur von kompromissloser Qualität setzte dieses Fahrzeug Maßstäbe, die selbst prestigeträchtige Konkurrenten wie Rolls-Royce oder Cadillac herausforderten. Dass dieser amerikanische Exot auch im Sortiment von WIKING eine Miniaturisierung erfahren hat, zeugt von der besonderen Wertschätzung, die dieses Modell bei WIKING-Gründer Fritz Peltzer genoss. Das WIKING-Modell mit der Handschrift von Modellbaumeister Alfred Kedzierski fängt die elegante Silhouette und die fast architektonische Strenge des Originals erstaunlich präzise im Maßstab 1:87 ein, wobei die filigranen Proportionen den luxuriösen Charakter des Vorbilds in der großen Welt der kleinen Automodelle greifbar machen. Für Sammler stellt der Continental Mark II im WIKING-Programm ein besonderes Juwel dar, da er den Kontrast zwischen dem europäischen Fokus des Modellherstellers und der monumentalen amerikanischen Automobilkultur perfekt verkörpert. Während das Original aufgrund seines damals immensen Preises und der aufwendigen Fertigung ein seltenes Objekt blieb, erlaubt die Miniatur es heute, diesen Inbegriff amerikanischen Luxusdesigns der Fünfzigerjahre als festen Bestandteil in jede Sammlung zu integrieren, wodurch ein Stück transatlantische Automobilgeschichte im kleinen Format lebendig bleibt. Karosserie bright-caramel-metallic mit Klarlackfinishing, Fahrgestell mit Stoßstangen aluminiumsilbern lackiert. Inneneinrichtung braunrot. Seitliche Türgriffe und Schloss gesilbert. Heckseitiges Continental-Logo und -Schriftzug silbern aufgedruckt, Weißwandringe an den Reifenflanken. Kühlergrill und Scheinwerfer per Hand gesilbert. Rücklichter per Hand karminrot bemalt.
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Bulli garantierte schwäbischen Kaelble-Service Der VW T1 (Typ 2) ist nicht nur ein Symbol des deutschen Wirtschaftswunders, sondern war lange Zeit das unverzichtbare Rückgrat des technischen Kundendienstes. In seiner Rolle als Servicefahrzeug für die Firma Kaelble – dem renommierten Hersteller von Baumaschinen, Zugmaschinen und Schwerlasttransportern – avancierte der T1 (Typ 2) zu einem mobilen Aushängeschild für den Kaelble-Servicegedanken. Was dieses spezifische Modell so besonders macht, ist seine unverwechselbare Optik, die perfekt den Zeitgeist der Industrie der Fünfziger- und Sechzigerjahre widerspiegelt und damit die Szenerie zu den WIKING-Giganten KDV 22Z, KV 34 und PR 610 perfekt ergänzt. Das Fahrzeug präsentiert sich in der typischen Kaelble-Hausfarbenkombination. Stets dominierte ein kräftiges, funktionales Kaelble-Gelb, das am Bulli mit blauer Gestaltung kontrastiert. Diese Farbwahl war nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern sorgte auch für eine hohe Sichtbarkeit auf viel befahrenen Baustellen. Stolz prangt beim WIKING-Modell der geschwungene Kaelble-Schriftzug auf den Seitenflächen des Bulli, das runde Markenzeichen ziert hingegen die Stirn. Das Logo steht bis heute als Synonym für schwäbische Wertarbeit und verleiht dem kleinen Transporter genauso wie den großen Muldenkippern, Zugmaschinen und Planierraupen eine Aura von Stabilität und Verlässlichkeit, die in direktem Kontrast zu seiner kompakten Größe steht. Für Fans von Nutzfahrzeugen und Oldtimer-Liebhaber ist der VW T1 im Kaelble-Look weit mehr als ein historisches Transportmittel. Er ist ein mobiles Denkmal der deutschen Industriegeschichte. Während die Kaelble-Maschinen selbst die Schwerstarbeit leisteten, war der T1 das wendige Bindeglied, das den reibungslosen Betrieb sicherstellte. Karosserieoberteil maisgelb, Karosserieunterteil blau. Fahrgestell, Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Stoßstange vorn und hinten blau eingesetzt. Scheinwerfer transparent eingesteckt. Vorne und an den Seiten blaues Kaelble-Logo. Scheinwerferflächen silbern hinterdruckt. Rückleuchten karminrot, Heckklappengriff, Rückscheinwerfer und seitliche Türgriffe silbern aufgedruckt. Seitliche Bedruckung mit maisgelbem Schriftzug „Kaelble Kundendienst“. Maisgelbe Zierleiste auf Stoßstange gedruckt.
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Kabinenroller galt als Kompromissgefährt der Mikromobilität In den Jahren des beginnenden Wirtschaftswunders markierte der Messerschmitt Kabinenroller KR 201 den passenden Übergang auf dem Weg vom Zweirad zum ersten eigenen Automobil. Als echtes Minimal-Vehikel konzipiert, bot er zwar kaum mehr als den absolut notwendigen automobilen Komfort, traf jedoch den Nerv einer aufstrebenden Generation. WIKING hat nach einem Klassikervorbild den Kabinenroller schwarz mit silbern abgesetzten Kotflügeln gestaltet. Besonders in den Sommermonaten versprach der KR 201 ein Cabriovergnügen der ganz besonderen Art: Wer bei der Bestellung das Glück hatte, eine Ausführung mit dem angedeuteten Faltdach zu ergattern, genoss die Sonnenstrahlen auf ganz individuelle Weise. Seine auffällige Karosserieform galt damals als absolut trendig und garantierte dem Fahrer auf jeder Landstraße neugierige und bewundernde Blicke vom Straßenrand. Als sympathisches Kompromissgefährt prägte der schnittige Dreirad-Klassiker das Straßenbild der Nachkriegszeit über Jahre hinweg. Erst zu Beginn der Sechzigerjahre kam der KR 201 langsam in die Jahre. Mit steigendem Wohlstand verlangte die Bevölkerung nach echten Autos mit deutlich mehr Raum und Kleinwagenkomfort, was schließlich das stilvolle Ende dieser ganz besonderen Epoche der Mikromobilität einläutete. Karosserie und Faltdach schwarz, Fahrgestell und Lenkrad in schwarzgrau. Nummernschild schwarz. Kotflügel und Zierleisten silbern bedruckt. Felgen ebenfalls gesilbert.
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Steyr 80: Kleiner Kraftprotz mit großer Wendigkeit Der Steyr Typ 80, der in der Zeit von 1949 bis 1964 produziert wurde, gilt als eines der wichtigsten Symbole des österreichischen Wiederaufbaus und der Mechanisierung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft. Mit seiner ikonischen Lackierung in sattem Karminrot und der kompakten, schnörkellosen Bauweise prägte dieser Schlepper über eineinhalb Jahrzehnte hinweg das Bild der Alpenregionen. Angetrieben von einem robusten, wassergekühlten Einzylinder-Dieselmotor mit 13 PS, bot der Steyr 80 eine für seine Zeit bemerkenswerte Zuverlässigkeit und einfache Wartungsfreundlichkeit, die ihn zum idealen Partner für kleine und mittlere Betriebe machte. Während größere Traktoren oft überdimensioniert waren, füllte der „kleine Steyr“ genau die Lücke für jene Landwirte, die ihre Zugtiere durch maschinelle Kraft ersetzen wollten, ohne dabei an Wendigkeit auf den oft schmalen Feldwegen oder in unwegsamem Gelände einzubüßen. Die solide Konstruktion, kombiniert mit der unverkennbaren Farbgebung, verlieh dem Fahrzeug einen hohen Wiedererkennungswert und machte es zu einem treuen Begleiter bei der täglichen Feldarbeit. Trotz seiner bescheidenen Leistung war der Typ 80 für seine enorme Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen bekannt, was ihm den Ruf eines „kleinen Kraftprotzes“ einbrachte. Auch heute, Jahrzehnte nach dem Auslaufen der Produktion, erfreut sich der Steyr 80 bei Oldtimer-Enthusiasten und Sammlern größter Beliebtheit, er gilt als technisches Kulturgut, das die Ära des Übergangs von der manuellen Arbeit hin zur modernen Agrartechnik in den österreichischen Tälern und Ebenen maßgeblich mitgestaltet hat. Chassis mit Kardanteil, Frontachse und Sitz in betongrau. Motorhaube und hintere Kotflügel karminrot, Auspuffrohr und Lenkrad schwarz. Rücklichter rot. Scheinwerfer gesilbert. Motorhaube mit Steyr-Schriftzug und -Logo. Felgen sandgelb.
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Pkw-Vierlinge des Wirtschaftswunders Als WIKING Ende der Sechzigerjahre den aufkommenden Boom der Spur N aktiv mitgestaltete, durften auch die passenden Automobile für die Miniaturstraßen der Eisenbahnanlagen keinesfalls fehlen. Die Fahrzeuge im Maßstab 1:160 wurden damals als reine Standmodelle konzipiert – konstruiert ohne rollende Achsen, aber bereits mit der gewohnten Liebe zum Detail aus Karosserie, Verglasung und Fahrgestell. Ein prägnantes Modellquartett prägte diese Epoche und brachte Zeitgeist auf die Spur N. Heute sind es allesamt begehrte Youngtimer: Der stilprägende Audi 100 als Viertürer (1968–1976), der Sportwagen-Klassiker Porsche 911 (1963–1973) sowie der VW 411 (1968–1972) und der Ford Capri (1968–1972) machen das vierteilige Modell-Ensemble komplett. Mit dieser fein ausgearbeiteten Fahrzeugauswahl bot WIKING die perfekte Kulisse für eine authentische Straßenansicht der späten Sechziger- und Siebzigerjahre. Karosserien von Porsche 911 und Ford Capri wechselweise elfenbein und weißblau, Karosserien von VW 411 und Audi 100 wechselweise schwarz und melonengelb. Fahrgestelle schwarzgrau.
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