PCX
PCX Modellautos 1:87
Exklusive Miniaturen
für Sammler & Modellbahnfans
Sichern Sie sich jetzt hochwertige PCX Modellautos im
Maßstab 1:87! Jede Miniatur besticht durch authentische Details, präzise Lackierung
und perfekte Proportionen. Von Klassikern über Kult-Youngtimer
bis zu modernen Fahrzeugen – ideal für Vitrinen,
Dioramen oder Modellbahnanlagen. Limitierte Auflagen
verfügbar – erweitern Sie Ihre Sammlung noch heute!
Der Saab 900 Cabrio, erstmals 1986 vorgestellt, gilt als eine der Ikonen der schwedischen Automobilgeschichte und als Symbol für Individualität und Stil. Auf Basis des erfolgreichen Saab 900 entwickelte die Marke ein vollwertiges viersitziges Cabriolet – zu einer Zeit, als viele Hersteller offene Fahrzeuge aus dem Programm nahmen. Das 900 Cabrio verband die charakteristische Linienführung des Coupés mit einem hochwertigen Stoffverdeck, das sich vollelektrisch öffnen und schließen ließ.Unter der Haube bot Saab robuste Vierzylindermotoren, häufig mit Turbolader, die zwischen 130 und über 160 PS leisteten. Besonders die Turbo-Version machte das Cabrio zu einem sportlichen, aber dennoch komfortablen Reisewagen. Der Frontantrieb, kombiniert mit der soliden Fahrwerksabstimmung, sorgte für gute Fahreigenschaften auch bei schlechter Witterung – ein Alleinstellungsmerkmal für ein Cabrio dieser Zeit.Im Innenraum bot der Saab 900 Cabrio skandinavische Schlichtheit und hohe Funktionalität. Das cockpitartige Armaturenbrett war stark fahrerorientiert, während die Sitze für langen Fahrkomfort bekannt waren.Das 900 Cabrio entwickelte sich schnell zum Kultfahrzeug, besonders auf dem US-Markt, wo es als Lifestyle-Ikone galt. Heute ist es ein gesuchter Klassiker, der zeitlose Eleganz, Alltagstauglichkeit und technische Innovation auf einzigartige Weise verbindet.
Lieferbar
Der BMW Alpina C2 Cabrio von 1986 ist eine besonders seltene und exklusive Variante der BMW 3er-Reihe (E30), die vom Veredler Alpina in Buchloe verfeinert wurde. Basis war das elegante BMW 325i Cabriolet, das Alpina mit eigenständigen Motoren, Fahrwerkskomponenten und optischen Details zu einem unverwechselbaren Sportwagen machte.Im Herzen arbeitete ein von Alpina überarbeiteter Reihensechszylinder. In der Version C2 2.5 leistete er 185 PS, später gab es auch Ausführungen mit 2,7 Litern Hubraum und bis zu 210 PS. Damit beschleunigte das Cabrio in rund 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte eine Spitze von knapp 230 km/h – beeindruckende Werte für ein offenes Viersitzer-Cabrio der 1980er Jahre. Das Fahrwerk erhielt straffere Federn, Bilstein-Dämpfer und stärkere Bremsen, wodurch der C2 deutlich agiler und präziser fuhr als das Serienmodell.Optisch war der C2 Cabrio sofort als Alpina erkennbar: typische mehrteilige Alpina-Leichtmetallräder, dezente Front- und Heckspoiler sowie die charakteristischen Zierstreifen in Gold oder Silber setzten Akzente. Innen gab es ein Sportlenkrad, Alpina-Instrumente und auf Wunsch exklusive Polsterungen.Der BMW Alpina C2 Cabrio von 1986 vereinte offene Fahrfreude, hohe Alltagstauglichkeit und handwerklich veredelte Sportlichkeit – ein gesuchter Klassiker für Kenner und Liebhaber individueller Performance.
Lieferbar
Der Opel Adam, vorgestellt 2013, war Opels Antwort auf den wachsenden Trend zu trendigen, individualisierbaren Citycars. Mit nur etwa 3,70 m Länge, 1,72 m Breite und 1,48 m Höhe positionierte er sich im Segment der stylischen Kleinwagen, vergleichbar mit dem Fiat 500 oder Mini. Sein Design fiel durch kurze Überhänge, eine kräftige Schulterlinie und auffällige Zweifarbenlackierungen auf. Besonders markant war das „schwebende Dach“, das durch eine farblich abgesetzte Dachlinie betont wurde.Ein Alleinstellungsmerkmal war die enorme Individualisierbarkeit: Käufer konnten aus dutzenden Dachfarben, Interieur-Designs, Felgen und Dekorelementen wählen – fast kein Adam glich dem anderen. Auch im Innenraum setzte Opel auf hochwertige Materialien und frisches Design mit bunten Akzenten, LED-Sternenhimmel im Dachhimmel oder austauschbaren Dekorflächen.Motorisch startete der Adam 2013 mit drei Vierzylinder-Benzinern von 1,2 bis 1,4 Litern, deren Leistungsspanne von 70 bis 100 PS reichte. Alle Motoren waren auf Alltagstauglichkeit ausgelegt, mit moderatem Verbrauch zwischen ca. 5 und 6 l/100 km. Ein sportlicher Adam S mit 150 PS folgte später.Fahrdynamisch punktete der Adam mit seiner Wendigkeit, ideal für die Stadt, und einem kompakten Wendekreis. Der Opel Adam aus 2013 vereinte damit Lifestyle, Praktikabilität und eine große Portion Individualität – ein echtes Statement im Kleinwagen-Segment.
Lieferbar
Der Saab 9000 CC (Combi Coupe) von 1985 war ein viertüriges Schräghecklimousinenmodell, das von Saab, dem schwedischen Automobilhersteller, hergestellt wurde. Hier sind einige Merkmale dieses Fahrzeugs: Design: Der Saab 9000 CC zeichnete sich durch sein markantes und aerodynamisches Design aus. Die charakteristische Front mit dem schräg stehenden Saab-Logo und den integrierten Scheinwerfern war typisch für Saab-Fahrzeuge dieser Ära. Plattform: Der Saab 9000 CC teilte sich die Plattform mit anderen Modellen von Saab, Fiat, Lancia und Alfa Romeo. Es war Teil eines Projekts, das von Saab, Fiat und Lancia gemeinsam entwickelt wurde. Motorisierung: Der Saab 9000 CC war mit verschiedenen Benzin- und Dieselmotoren erhältlich. Die Turbovarianten waren besonders leistungsstark und trugen zur sportlichen Ausrichtung des Fahrzeugs bei. Innenraum: Der Innenraum des Saab 9000 CC zeichnete sich durch sein ergonomisches Design und seine Funktionalität aus. Saab war bekannt für seine unkonventionellen, flugzeuginspirierten Instrumentenpaneele. Sicherheitsmerkmale: Saab legte großen Wert auf Sicherheit, und der 9000 CC war mit fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen ausgestattet, darunter eine robuste Karosserie und Airbags. Fahrverhalten: Der Saab 9000 CC bot eine angenehme Fahrqualität und wurde für sein stabiles Fahrverhalten sowie seine gute Straßenlage gelobt. Produktionszeitraum: Die Produktion des Saab 9000 CC begann in den frühen 1980er Jahren, und das Modell wurde bis Mitte der 1990er Jahre produziert. Legacy: Der Saab 9000 CC hat einen Platz in der Geschichte von Saab und wird von Enthusiasten als charakteristisches Modell der Marke angesehen.
Lieferbar
Der Alfa Romeo Alfetta GT von 1974 verkörpert stilvolle Sportlichkeit und technische Raffinesse. Mit einem markanten Design, das von Giugiaro gestaltet wurde, präsentiert sich dieser Sportcoupé mit einer fließenden Linienführung und einer markanten Frontpartie. Unter der Motorhaube verbirgt sich ein kraftvoller Twin-Cam-Vierzylinder-Motor, der für dynamische Fahrleistungen sorgt. Die Alfetta GT-Reihe gilt als Vorreiter für das Transaxle-Layout von Alfa Romeo, bei dem sich Motor und Getriebe auf Vorder- und Hinterachse verteilen. Der Alfetta GT von 1974 ist ein zeitloser Klassiker, der die Eleganz und die sportliche DNA von Alfa Romeo repräsentiert.
Lieferbar
Die Chevrolet Corvette C8, vorgestellt 2020, markiert einen historischen Wendepunkt in der Geschichte der amerikanischen Sportwagenikone. Erstmals seit ihrer Einführung 1953 verzichtete die Corvette auf das klassische Frontmotor-Layout und setzte stattdessen auf ein Mittelmotor-Konzept. Damit rückte die achte Generation näher an europäische Supersportwagen heran – sowohl in Bezug auf Fahrdynamik als auch auf Proportionen. Das Design präsentiert sich flach, breit und scharf gezeichnet, mit großen Lufteinlässen und einer aggressiven Linienführung, die den Performance-Anspruch klar unterstreicht.Angetrieben wird die Corvette C8 in ihrer Grundversion von einem 6,2-Liter-V8-Saugmotor, der 495 PS und über 630 Nm Drehmoment leistet. In Kombination mit einem Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe beschleunigt der Wagen in unter 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h – Werte, die bisher nur Supersportwagen im mehrfachen Preisbereich erreichten. Dank Mittelmotor-Bauweise bietet die C8 ein ausgewogenes Handling, präzise Lenkung und hohe Fahrstabilität.Im Innenraum setzt Chevrolet auf eine fahrerzentrierte Gestaltung mit klar abgetrenntem Cockpit, hochwertigen Materialien und moderner Infotainment-Technologie. Trotz Supersportwagen-Genen bleibt die Corvette C8 vergleichsweise alltagstauglich, mit zwei Gepäckfächern und gutem Komfort.Die C8 gilt heute als mutiger Neuanfang, der die Corvette in eine neue Ära führte und weltweit Begeisterung auslöste.
Lieferbar
Der Rolls-Royce Corniche Cabrio, vorgestellt 1971, war die luxuriöse Cabriolet-Variante des erfolgreichen Silver Shadow und avancierte schnell zu einem Symbol britischer Eleganz und Exklusivität. Der Name „Corniche“, abgeleitet von der malerischen Küstenstraße an der französischen Riviera, unterstrich bereits den Anspruch: ein stilvoller Reisewagen für die oberen Gesellschaftsschichten.Optisch präsentierte sich der Corniche Cabrio mit klassisch-eleganten Proportionen: langer Vorderwagen, markante, aufrechte Kühlergrill-Partie mit der „Spirit of Ecstasy“-Figur sowie fließende Linien, die in ein weiches Stoffverdeck übergingen. Das elektrisch bedienbare Dach verschwand sauber hinter der Rückbank und verlieh dem Wagen eine harmonische Silhouette – offen wie geschlossen.Unter der Haube arbeitete ein 6,75-Liter-V8-Motor, gekoppelt an ein Automatikgetriebe, der sanfte, nahezu lautlose Kraftentfaltung bot. Fahrkomfort stand an oberster Stelle: hydropneumatische Federung, Servolenkung und großzügig dimensionierte Bremsen sorgten für müheloses Reisen.Der Innenraum war ein Meisterwerk britischer Handwerkskunst: feinstes Connolly-Leder, edle Wurzelholzfurniere und eine Fülle individueller Ausstattungsoptionen machten jedes Exemplar einzigartig. Mit Platz für vier Personen kombinierte das Cabrio den Charme klassischer Coupés mit der Exklusivität eines offenen Luxuswagens.Der Corniche Cabrio von 1971 verkörperte Luxus, Eleganz und Handwerkskunst – ein Wagen für Staatsmänner, Prominente und Liebhaber zeitloser Automobile.
Lieferbar
Der Ford Taunus TC3 von 1979 ist ein charakteristischer Vertreter der europäischen Mittelklassewagen jener Zeit. Mit seinem zeitgenössischen Design, gestaltet von Uwe Bahnsen, zeigt der TC3 eine klare, stromlinienförmige Karosserie und eine markante Frontpartie. Erhältlich als Limousine, Coupé und Kombi, bietet er vielseitige Karosserievarianten. Die Motorenpalette reicht von effizienten Vierzylindern bis zu leistungsstarken V6-Motoren. Der Innenraum präsentiert sich mit modernem Komfort und fortschrittlicher Ausstattung. Der Ford Taunus TC3 von 1979 bleibt ein Symbol für die Fusion von Stil und Funktionalität in der Autodesigngeschichte der späten 1970er Jahre.
Lieferbar
Der Alfa Romeo 164 wurde 1987 vorgestellt und war die große Limousine des italienischen Herstellers in der oberen Mittelklasse bzw. im Luxussegment. Er entstand auf der sogenannten „Tipo-4-Plattform“, die auch von Fiat Croma, Lancia Thema und Saab 9000 genutzt wurde – allerdings verlieh Alfa Romeo dem 164 ein unverwechselbares, sportlich-elegantes Profil.Das Design stammte von Pininfarina und zeichnete sich durch klare, kantige Linien, eine keilförmige Silhouette und den typischen Alfa-Kühlergrill aus. Mit rund 4,56 m Länge, 1,76 m Breite und 1,40 m Höhe wirkte er flach und dynamisch, ohne an Eleganz zu verlieren. Der Innenraum bot Platz für fünf Personen und verband italienisches Flair mit moderner Technik: digitale Anzeigen, ergonomisch angeordnete Bedienelemente und hochwertige Materialien prägten das Ambiente.Motorseitig war die Auswahl typisch vielfältig: vom 2,0-Liter Twin Spark mit 148 PS über den kultigen 3,0-Liter V6 „Busso“ mit bis zu 192 PS bis hin zu Turbodiesel-Varianten für Langstreckenfahrer. Später kamen leistungsstarke QV-Versionen (Quadrifoglio Verde) hinzu, die sportliche 232 PS erreichten. Frontantrieb, präzise Lenkung und aufwendige Fahrwerksabstimmung sorgten für agiles, fahraktives Handling – ungewöhnlich für eine große Limousine.Der Alfa Romeo 164 von 1987 verband stilvolles italienisches Design mit kräftigen Motoren und einem Hauch Luxus. Er war ein Meilenstein für die Marke und gilt heute als charismatischer Klassiker der späten 1980er Jahre.
Lieferbar
Der Saab 900 Turbo von 1986 gilt als eine automobile Ikone der 1980er Jahre und war ein Symbol für innovative Technik, Sicherheit und skandinavisches Design. Mit seinem unverwechselbaren, aerodynamischen Profil, der großen, steilen Frontscheibe und der charakteristischen „Hockeyschläger“-Fensterlinie hob er sich klar von der Masse ab. Der Turbo war das Herzstück der Baureihe und machte den 900 zu einem der ersten Serienfahrzeuge, bei dem Turbotechnologie alltagstauglich und zuverlässig eingesetzt wurde.Der 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit Turbolader lieferte rund 160 PS, was dem 900 Turbo für die damalige Zeit beeindruckende Fahrleistungen ermöglichte. Das markante Turboloch und der plötzliche Leistungsschub prägten das Fahrerlebnis und machten ihn zu einem echten Enthusiastenfahrzeug. Saab kombinierte dies mit einem robusten Frontantrieb, der auch bei schwierigen Straßenbedingungen für gute Traktion sorgte – besonders geschätzt in den nordischen Heimatmärkten.Innen bot der Saab 900 Turbo eine fahrerorientierte Ergonomie: Das Cockpit war von Flugzeugen inspiriert, übersichtlich und sicherheitsbetont gestaltet. Mit verstärkter Karosserie, Sicherheitszelle und optionalem ABS setzte er Maßstäbe in der Fahrzeugsicherheit.Heute genießt der Saab 900 Turbo Kultstatus – ein charismatischer Klassiker, der Leistung, Alltagstauglichkeit und eigenständiges Design auf einzigartige Weise verband.
Lieferbar
Der Saab 900 Cabrio, erstmals 1986 vorgestellt, gilt als eine der Ikonen der schwedischen Automobilgeschichte und als Symbol für Individualität und Stil. Auf Basis des erfolgreichen Saab 900 entwickelte die Marke ein vollwertiges viersitziges Cabriolet – zu einer Zeit, als viele Hersteller offene Fahrzeuge aus dem Programm nahmen. Das 900 Cabrio verband die charakteristische Linienführung des Coupés mit einem hochwertigen Stoffverdeck, das sich vollelektrisch öffnen und schließen ließ.Unter der Haube bot Saab robuste Vierzylindermotoren, häufig mit Turbolader, die zwischen 130 und über 160 PS leisteten. Besonders die Turbo-Version machte das Cabrio zu einem sportlichen, aber dennoch komfortablen Reisewagen. Der Frontantrieb, kombiniert mit der soliden Fahrwerksabstimmung, sorgte für gute Fahreigenschaften auch bei schlechter Witterung – ein Alleinstellungsmerkmal für ein Cabrio dieser Zeit.Im Innenraum bot der Saab 900 Cabrio skandinavische Schlichtheit und hohe Funktionalität. Das cockpitartige Armaturenbrett war stark fahrerorientiert, während die Sitze für langen Fahrkomfort bekannt waren.Das 900 Cabrio entwickelte sich schnell zum Kultfahrzeug, besonders auf dem US-Markt, wo es als Lifestyle-Ikone galt. Heute ist es ein gesuchter Klassiker, der zeitlose Eleganz, Alltagstauglichkeit und technische Innovation auf einzigartige Weise verbindet.
Lieferbar
Der Ford Escort MK VII Turnier, eingeführt 1995, war die letzte Generation des Escort vor der Ablösung durch den Focus. Als Kombiversion („Turnier“) bot er vor allem viel Platz und Alltagstauglichkeit in der unteren Mittelklasse. Im Design zeigte er sich moderner und fließender als sein Vorgänger, mit runderen Linien, einer harmonischeren Frontpartie und klar gezeichnetem Heck. Trotz seiner kompakten Außenmaße von knapp 4,3 Metern Länge verfügte der Turnier über ein großzügiges Ladevolumen, das ihn besonders für Familien und Handwerker interessant machte.Unter der Motorhaube standen Benziner von 1,3 bis 1,8 Litern sowie 1,8-Liter-Dieselvarianten zur Wahl, mit Leistungen zwischen etwa 60 und 130 PS. Die sportlichste Ausführung, der Escort RS2000, war auch als Turnier erhältlich und kombinierte Fahrspaß mit Praktikabilität. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, bot aber zugleich ausreichend Stabilität für längere Autobahnfahrten.Im Innenraum herrschte eine sachliche, funktionale Gestaltung mit solider Verarbeitung. Abhängig von der Ausstattungslinie reichte das Angebot von einfachen Basismodellen bis hin zur komfortablen „Ghia“-Version mit Extras wie elektrischen Fensterhebern oder Klimaanlage. Der Escort MK VII Turnier etablierte sich als vielseitiger, preislich attraktiver Kombi und ist bis heute ein Symbol für robuste, praktische Fahrzeuge der 1990er Jahre.
Lieferbar
Der Renault 5 GT Turbo, eingeführt im Jahr 1985, war ein kompakter, leistungsstarker Hot Hatch, der in der automobilen Welt rasch an Beliebtheit gewann. Dieses sportliche Modell zeichnete sich durch mehrere charakteristische Merkmale aus: Motorisierung: Der Renault 5 GT Turbo war mit einem 1,4-Liter-Turbomotor ausgestattet, der für seine Zeit beeindruckende Leistungswerte bot. Die Turboaufladung verlieh dem Fahrzeug eine sportliche Dynamik. Leichtbau: Dank seines kompakten Designs und einer gezielten Gewichtsreduzierung konnte der Renault 5 GT Turbo eine beeindruckende Leistung bei geringem Gewicht erzielen, was sich positiv auf Beschleunigung und Handhabung auswirkte. Design: Das Äußere des Renault 5 GT Turbo war geprägt von sportlichen Elementen, darunter markante Schwellerverkleidungen, Lufteinlässe und ein charakteristischer Spoiler am Heck, der nicht nur das Design betonte, sondern auch für verbesserte Aerodynamik sorgte. Innenraum: Der Innenraum war auf Fahrspaß ausgerichtet. Sportsitze, ein Sportlenkrad und spezielle Instrumente unterstrichen den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. Fahrverhalten: Der Renault 5 GT Turbo bot ein agiles Fahrverhalten und reagierte dank seines sportlich abgestimmten Fahrwerks präzise auf Lenkbewegungen. Die straffe Federung trug zur Sportlichkeit des Fahrerlebnisses bei. Beliebtheit im Rallye-Sport: Der Renault 5 GT Turbo etablierte sich auch im Rallye-Sport und wurde in verschiedenen Rennveranstaltungen erfolgreich eingesetzt. Kultstatus: Aufgrund seiner einzigartigen Kombination aus Leistung, kompaktem Design und sportlicher Ausstrahlung hat der Renault 5 GT Turbo bis heute einen Kultstatus in der Welt der klassischen Hot Hatches erreicht. Dieses kompakte, leistungsstarke Modell aus den 1980er Jahren bleibt ein beliebtes Sammlerstück und wird von Enthusiasten für seine herausragende Leistung und seinen einprägsamen Stil geschätzt.
Lieferbar
Der Ford Escort MK VII Turnier, eingeführt 1995, war die letzte Generation des Escort vor der Ablösung durch den Focus. Als Kombiversion („Turnier“) bot er vor allem viel Platz und Alltagstauglichkeit in der unteren Mittelklasse. Im Design zeigte er sich moderner und fließender als sein Vorgänger, mit runderen Linien, einer harmonischeren Frontpartie und klar gezeichnetem Heck. Trotz seiner kompakten Außenmaße von knapp 4,3 Metern Länge verfügte der Turnier über ein großzügiges Ladevolumen, das ihn besonders für Familien und Handwerker interessant machte.Unter der Motorhaube standen Benziner von 1,3 bis 1,8 Litern sowie 1,8-Liter-Dieselvarianten zur Wahl, mit Leistungen zwischen etwa 60 und 130 PS. Die sportlichste Ausführung, der Escort RS2000, war auch als Turnier erhältlich und kombinierte Fahrspaß mit Praktikabilität. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, bot aber zugleich ausreichend Stabilität für längere Autobahnfahrten.Im Innenraum herrschte eine sachliche, funktionale Gestaltung mit solider Verarbeitung. Abhängig von der Ausstattungslinie reichte das Angebot von einfachen Basismodellen bis hin zur komfortablen „Ghia“-Version mit Extras wie elektrischen Fensterhebern oder Klimaanlage. Der Escort MK VII Turnier etablierte sich als vielseitiger, preislich attraktiver Kombi und ist bis heute ein Symbol für robuste, praktische Fahrzeuge der 1990er Jahre.
Lieferbar
Der Ford Escort MK VII Turnier, eingeführt 1995, war die letzte Generation des Escort vor der Ablösung durch den Focus. Als Kombiversion („Turnier“) bot er vor allem viel Platz und Alltagstauglichkeit in der unteren Mittelklasse. Im Design zeigte er sich moderner und fließender als sein Vorgänger, mit runderen Linien, einer harmonischeren Frontpartie und klar gezeichnetem Heck. Trotz seiner kompakten Außenmaße von knapp 4,3 Metern Länge verfügte der Turnier über ein großzügiges Ladevolumen, das ihn besonders für Familien und Handwerker interessant machte.Unter der Motorhaube standen Benziner von 1,3 bis 1,8 Litern sowie 1,8-Liter-Dieselvarianten zur Wahl, mit Leistungen zwischen etwa 60 und 130 PS. Die sportlichste Ausführung, der Escort RS2000, war auch als Turnier erhältlich und kombinierte Fahrspaß mit Praktikabilität. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, bot aber zugleich ausreichend Stabilität für längere Autobahnfahrten.Im Innenraum herrschte eine sachliche, funktionale Gestaltung mit solider Verarbeitung. Abhängig von der Ausstattungslinie reichte das Angebot von einfachen Basismodellen bis hin zur komfortablen „Ghia“-Version mit Extras wie elektrischen Fensterhebern oder Klimaanlage. Der Escort MK VII Turnier etablierte sich als vielseitiger, preislich attraktiver Kombi und ist bis heute ein Symbol für robuste, praktische Fahrzeuge der 1990er Jahre.
Lieferbar
Der Aston Martin DBS Superleggera von 2019 ist das Flaggschiff der britischen Luxusmarke und verkörpert die perfekte Balance aus Eleganz, Exklusivität und brachialer Leistung. Mit seiner geschwungenen, muskulösen Karosserie und den betont aerodynamischen Linien knüpft er an die Tradition der legendären DBS-Modelle an und kombiniert diese mit moderner Leichtbauweise – das Namenszusatz Superleggera verweist auf die italienische Inspiration ultraleichter Konstruktion.Unter der langen Motorhaube arbeitet ein 5,2-Liter-V12-Biturbo, der beeindruckende 725 PS und 900 Nm Drehmoment liefert. Damit beschleunigt der Grand Tourer in nur 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 340 km/h. Trotz seiner immensen Kraft bleibt der DBS Superleggera ein Langstreckenauto: Das adaptive Fahrwerk, der Hinterradantrieb und die präzise abgestimmte Aerodynamik ermöglichen sowohl Komfort auf langen Reisen als auch atemberaubende Dynamik auf kurvigen Straßen.Der Innenraum ist geprägt von luxuriösen Materialien wie handvernähtem Leder, Alcantara und Carbon. Fahrer und Beifahrer sitzen in einer exklusiven, sportlich orientierten Umgebung, die modernste Technik mit klassischem Aston-Martin-Charme verbindet.Der DBS Superleggera von 2019 ist mehr als nur ein Supersportwagen: Er ist eine fahrende Skulptur, die britische Handwerkskunst, unvergleichliche Performance und zeitlose Eleganz in sich vereint.
Lieferbar
Der Saab 900 Turbo von 1986 gilt als eine automobile Ikone der 1980er Jahre und war ein Symbol für innovative Technik, Sicherheit und skandinavisches Design. Mit seinem unverwechselbaren, aerodynamischen Profil, der großen, steilen Frontscheibe und der charakteristischen „Hockeyschläger“-Fensterlinie hob er sich klar von der Masse ab. Der Turbo war das Herzstück der Baureihe und machte den 900 zu einem der ersten Serienfahrzeuge, bei dem Turbotechnologie alltagstauglich und zuverlässig eingesetzt wurde.Der 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit Turbolader lieferte rund 160 PS, was dem 900 Turbo für die damalige Zeit beeindruckende Fahrleistungen ermöglichte. Das markante Turboloch und der plötzliche Leistungsschub prägten das Fahrerlebnis und machten ihn zu einem echten Enthusiastenfahrzeug. Saab kombinierte dies mit einem robusten Frontantrieb, der auch bei schwierigen Straßenbedingungen für gute Traktion sorgte – besonders geschätzt in den nordischen Heimatmärkten.Innen bot der Saab 900 Turbo eine fahrerorientierte Ergonomie: Das Cockpit war von Flugzeugen inspiriert, übersichtlich und sicherheitsbetont gestaltet. Mit verstärkter Karosserie, Sicherheitszelle und optionalem ABS setzte er Maßstäbe in der Fahrzeugsicherheit.Heute genießt der Saab 900 Turbo Kultstatus – ein charismatischer Klassiker, der Leistung, Alltagstauglichkeit und eigenständiges Design auf einzigartige Weise verband.
Lieferbar
Der Fiat 130 wurde 1969 als neues Flaggschiff der Marke vorgestellt und sollte Fiat in die Oberklasse bringen. Mit seiner klaren, sachlichen Linienführung, die stark an die nüchterne Eleganz damaliger italienischer Limousinen erinnert, wirkte der 130 modern und repräsentativ. Die Karosserie war großzügig dimensioniert, mit breiter Frontpartie, rechteckigen Scheinwerfern und einem kraftvollen, aber zurückhaltenden Auftritt. Innen bot der Fiat 130 viel Komfort: weiche Sitze, hochwertige Materialien und ein aufgeräumtes Cockpit, das bereits elektrische Bedienelemente und eine gehobene Ausstattung enthielt – für Fiat damals ein Novum.Unter der Haube arbeitete ein eigens entwickelter V6-Motor, zunächst mit 2,8 Litern Hubraum und 140 PS. Dieser sorgte für kultivierten Lauf und angemessene Fahrleistungen, auch wenn das Auto mit rund 1,5 Tonnen Gewicht nicht als Sportler galt. Später folgte eine 3,2-Liter-Version mit bis zu 165 PS, die das Modell spürbar agiler machte. Die Kraftübertragung erfolgte über ein Viergang-Schaltgetriebe oder eine Dreistufen-Automatik.Besonders geschätzt wurde das ruhige Fahrverhalten: Die Einzelradaufhängung, die Servolenkung und die gute Geräuschdämmung machten den Fiat 130 zu einem echten Reisewagen. Trotz seiner Qualitäten blieb der Absatz überschaubar, da er im Luxussegment gegen etablierte Marken wie Mercedes und BMW antreten musste. Heute gilt er als stilvoller Klassiker mit Understatement.
Lieferbar
Der Jaguar XJ-S aus dem Jahr 1981 repräsentiert eine Ära des Luxus und der Sportlichkeit in der Geschichte von Jaguar. Hier sind einige Merkmale dieses Modells: Design: Der XJ-S war ein eleganter Grand Tourer mit einer fließenden, coupéhaften Karosserie. Die lange Motorhaube und das abfallende Heck verliehen dem Fahrzeug eine zeitlose Ästhetik. Motorisierung: Verschiedene Motorvarianten standen zur Verfügung, darunter leistungsstarke V12-Motoren. Diese Motoren boten eine beeindruckende Leistung, die den XJ-S zu einem kraftvollen und schnellen Fahrzeug machte. Innenraum: Der Innenraum des XJ-S war von Luxus geprägt, mit hochwertigen Materialien und sorgfältig verarbeiteten Details. Bequeme Sitze, edle Holzeinlagen und Leder trugen zum exklusiven Ambiente bei. Technologische Features: Für seine Zeit war der XJ-S mit fortschrittlichen Technologien ausgestattet, darunter elektrische Fensterheber, Klimaanlage und eine hochwertige Audioanlage. Fahrverhalten: Der XJ-S wurde als komfortabler Grand Tourer konzipiert, der lange Strecken mit Leichtigkeit bewältigen konnte. Die Fahrwerksabstimmung war auf angenehmes Reisen ausgelegt. Getriebe: Es gab verschiedene Getriebeoptionen, darunter manuelle Schaltgetriebe und automatische Getriebe, um den Vorlieben der Fahrer gerecht zu werden. Entwicklung: Der XJ-S wurde als Nachfolger des legendären Jaguar E-Type eingeführt und repräsentierte eine Weiterentwicklung in Bezug auf Luxus und Komfort. Marktpositionierung: Der XJ-S wurde als High-End-Fahrzeug positioniert und war für Käufer gedacht, die nach einem luxuriösen Sportwagen mit großem Reisekomfort suchten. Der Jaguar XJ-S von 1981 hat aufgrund seines eleganten Designs und seiner leistungsstarken Motorisierung einen Platz in der Geschichte der Luxusautos eingenommen. Heutzutage wird er von Liebhabern klassischer Fahrzeuge geschätzt und als Sammlerstück betrachtet.
Lieferbar
Der Renault Mégane R.S. Facelift (2021) präsentiert sich als kompromissloser Hot-Hatch mit messerscharfer Optik: verbreiterte Radkästen, ein markanter Frontspoiler mit F1-inspirierter „Blade“ und ein diffuser Heck mit zentraler Doppelrohrauspuffanlage verleihen ihm robuste Sportlichkeit Technisch stellt Renault klar: Unter der Haube arbeitet ein 1,8-Liter Turbo-Vierzylinder mit rund 296 PS (220 kW) und 420 Nm Drehmoment – verfügbar als RS 300 oder RS 300 Trophy. Die Leistungsdaten sind beeindruckend: 0–100 km/h in etwa 5,7 Sekunden, Spitze rund 255 km/h Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist das 4Control Allradlenksystem, das die Hinterräder je nach Tempo gegen- oder gleichsinnig zur Vorderachse lenkt. Das erhöht die Wendigkeit bei engen Manövern und die Stabilität bei schnellen Autobahnfahrten Der Innenraum wirkt moderner denn je: ein voll digitales Kombiinstrument (10-Zoll) und ein 9,3-Zoll-Infotainment-Touchscreen mit neuen Klimasteuerungen prägen das Cockpit. Die RS-Trophy-Modelle bieten sportliche Recaro- oder Alcantara-Sitze mit guten Seitenhalt Fahrwerkstechnisch setzt das Trophy-Modell auf das Cup-Chassis mit Torsen-Sperrdifferenzial, firmer Abstimmung und Brembo-Bremsen – ideal für ambitionierte Fahrer und Track-Days
Lieferbar
Der Jaguar XJ-S aus dem Jahr 1981 repräsentiert eine Ära des Luxus und der Sportlichkeit in der Geschichte von Jaguar. Hier sind einige Merkmale dieses Modells: Design: Der XJ-S war ein eleganter Grand Tourer mit einer fließenden, coupéhaften Karosserie. Die lange Motorhaube und das abfallende Heck verliehen dem Fahrzeug eine zeitlose Ästhetik. Motorisierung: Verschiedene Motorvarianten standen zur Verfügung, darunter leistungsstarke V12-Motoren. Diese Motoren boten eine beeindruckende Leistung, die den XJ-S zu einem kraftvollen und schnellen Fahrzeug machte. Innenraum: Der Innenraum des XJ-S war von Luxus geprägt, mit hochwertigen Materialien und sorgfältig verarbeiteten Details. Bequeme Sitze, edle Holzeinlagen und Leder trugen zum exklusiven Ambiente bei. Technologische Features: Für seine Zeit war der XJ-S mit fortschrittlichen Technologien ausgestattet, darunter elektrische Fensterheber, Klimaanlage und eine hochwertige Audioanlage. Fahrverhalten: Der XJ-S wurde als komfortabler Grand Tourer konzipiert, der lange Strecken mit Leichtigkeit bewältigen konnte. Die Fahrwerksabstimmung war auf angenehmes Reisen ausgelegt. Getriebe: Es gab verschiedene Getriebeoptionen, darunter manuelle Schaltgetriebe und automatische Getriebe, um den Vorlieben der Fahrer gerecht zu werden. Entwicklung: Der XJ-S wurde als Nachfolger des legendären Jaguar E-Type eingeführt und repräsentierte eine Weiterentwicklung in Bezug auf Luxus und Komfort. Marktpositionierung: Der XJ-S wurde als High-End-Fahrzeug positioniert und war für Käufer gedacht, die nach einem luxuriösen Sportwagen mit großem Reisekomfort suchten. Der Jaguar XJ-S von 1981 hat aufgrund seines eleganten Designs und seiner leistungsstarken Motorisierung einen Platz in der Geschichte der Luxusautos eingenommen. Heutzutage wird er von Liebhabern klassischer Fahrzeuge geschätzt und als Sammlerstück betrachtet.
Lieferbar
Der Volvo 740, vorgestellt 1984, war eine prägende Limousine der oberen Mittelklasse und gilt bis heute als Symbol für schwedische Solidität. Mit seiner kantigen, klaren Linienführung verkörperte er das typisch funktionale Volvo-Design der 1980er Jahre: schnörkellos, sachlich und auf Langlebigkeit ausgelegt. Die großzügige Glasfläche, die markante Frontpartie mit rechteckigen Scheinwerfern und das hohe Dach verliehen dem Wagen ein unverwechselbares, zeitloses Erscheinungsbild.Technisch setzte Volvo beim 740 auf bewährte Konzepte. Die Motorenpalette reichte von sparsamen Vierzylindern bis hin zu leistungsstärkeren Turbo-Aggregaten und Sechszylindern. Besonders bekannt wurde der 740 Turbo, der mit rund 160 PS für damalige Verhältnisse sportliche Fahrleistungen bot. Gleichzeitig blieb das Fahrwerk komfortabel und robust – ausgelegt für lange Laufleistungen und schwierige Straßenbedingungen.Im Innenraum bot der 740 viel Platz, große Sitze mit exzellentem Langstreckenkomfort und eine übersichtliche, ergonomische Gestaltung. Typisch Volvo stand die Sicherheit im Vordergrund: verstärkte Karosseriestrukturen, hohe Crashsicherheit und optionale Ausstattungen wie ABS machten ihn zu einem der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse.Der Volvo 740 verband Praktikabilität, Komfort und Langlebigkeit. Er wurde zum bevorzugten Auto von Familien, Vielfahrern und Behörden – ein unzerstörbarer Klassiker, der das Image von Volvo als Hersteller sicherer und zuverlässiger Autos nachhaltig prägte.
Lieferbar
Der Ford Escort MK VII Turnier, eingeführt 1995, war die letzte Generation des Escort vor der Ablösung durch den Focus. Als Kombiversion („Turnier“) bot er vor allem viel Platz und Alltagstauglichkeit in der unteren Mittelklasse. Im Design zeigte er sich moderner und fließender als sein Vorgänger, mit runderen Linien, einer harmonischeren Frontpartie und klar gezeichnetem Heck. Trotz seiner kompakten Außenmaße von knapp 4,3 Metern Länge verfügte der Turnier über ein großzügiges Ladevolumen, das ihn besonders für Familien und Handwerker interessant machte.Unter der Motorhaube standen Benziner von 1,3 bis 1,8 Litern sowie 1,8-Liter-Dieselvarianten zur Wahl, mit Leistungen zwischen etwa 60 und 130 PS. Die sportlichste Ausführung, der Escort RS2000, war auch als Turnier erhältlich und kombinierte Fahrspaß mit Praktikabilität. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, bot aber zugleich ausreichend Stabilität für längere Autobahnfahrten.Im Innenraum herrschte eine sachliche, funktionale Gestaltung mit solider Verarbeitung. Abhängig von der Ausstattungslinie reichte das Angebot von einfachen Basismodellen bis hin zur komfortablen „Ghia“-Version mit Extras wie elektrischen Fensterhebern oder Klimaanlage. Der Escort MK VII Turnier etablierte sich als vielseitiger, preislich attraktiver Kombi und ist bis heute ein Symbol für robuste, praktische Fahrzeuge der 1990er Jahre.
Lieferbar
Der Ferrari Dino 246 GT von 1969 ist ein ikonisches Sportwagenmodell, benannt nach Enzo Ferraris Sohn Alfredo "Dino" Ferrari. Hier sind einige Merkmale dieses legendären Fahrzeugs: Design: Der Dino 246 GT verfügt über ein zeitloses Design, entworfen von Pininfarina. Die klaren Linien und die harmonische Formgebung machten ihn zu einem ästhetischen Meisterwerk. Motorisierung: Das Herzstück des Dino 246 GT ist der Mittelmotor, ein 2,4-Liter-V6, der von Ferrari entwickelt wurde. Die Platzierung des Motors hinter den Sitzen trug zu einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und verbessertem Handling bei. Leistung: Der V6-Motor erzeugte beeindruckende Leistung für seine Zeit, was zu einer dynamischen Fahrerfahrung beitrug. Die genaue Leistungsangabe variierte je nach Modell und Produktionsjahr. Getriebe: Der Dino 246 GT war mit einem manuellen Getriebe ausgestattet, was den Fahrspaß und die Kontrolle über das Fahrzeug betonte. Interieur: Das Interieur des Dino 246 GT war auf Fahrerfokussierung ausgerichtet. Klare Instrumente, Sportsitze und hochwertige Materialien trugen zum luxuriösen Ambiente bei. Fahrverhalten: Das Fahrwerk und die Federung wurden sorgfältig abgestimmt, um ein präzises und agiles Fahrverhalten zu gewährleisten. Der Dino bot eine ausgewogene Kombination aus Komfort und Sportlichkeit. Bedeutung: Der Dino 246 GT spielte eine entscheidende Rolle bei der Einführung von Mittelmotor-Sportwagen für den Straßenverkehr und legte den Grundstein für zukünftige Ferrari-Modelle. Sammlerwert: Heutzutage wird der Dino 246 GT als begehrtes Sammlerstück angesehen, nicht nur wegen seiner Leistung, sondern auch aufgrund seiner historischen Bedeutung und seines zeitlosen Designs. Der Ferrari Dino 246 GT ist ein Klassiker, der die Essenz von Ferraris Engagement für herausragende Leistung und Ästhetik verkörpert. Sein Erbe lebt in der Automobilgeschichte fort.
Lieferbar