Auto H0 1:87
Auf den folgenden Seiten finden Sie das Gesamtsortiment der Firma Brekina. Modellautos im Maßstab 1:87
Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der VW Typ 3 wurde 1961 vorgestellt und war ein Versuch von Volkswagen, sein Modellangebot oberhalb des legendären Käfers zu erweitern. Technisch basierte er stark auf dem Käfer: Hinterradantrieb, luftgekühlter Vierzylinder-Boxermotor im Heck sowie die bewährte Plattformtechnik. Allerdings erhielt der Typ 3 eine modernere, flachere Karosserie und bot deutlich mehr Platz. Angeboten wurde er in drei Hauptvarianten: die Stufenhecklimousine („Notchback“), der sportlich wirkende „Fastback“ sowie der praktische „Variant“, ein früher Kombi.Besonders innovativ war die platzsparende Anordnung des Motors mit Flachkühlung. Dadurch entstand zusätzlicher Stauraum, sowohl im Bug als auch im Heck – ein seltenes Merkmal für Fahrzeuge dieser Klasse. Motorisiert war der Typ 3 zunächst mit 1,5-Liter-Motoren, später auch mit 1,6 Litern. Ab 1968 gehörte er zu den ersten Serienfahrzeugen weltweit mit elektronischer Benzineinspritzung (Bosch D-Jetronic).Optisch wirkte der VW Typ 3 sachlich und zurückhaltend, aber eleganter und erwachsener als der Käfer. Er traf damit den Geschmack vieler Kunden, die mehr Komfort und Variabilität suchten, ohne auf die Zuverlässigkeit der VW-Technik verzichten zu müssen. Bis 1973 wurden über 2,5 Millionen Fahrzeuge gebaut, ehe er schrittweise vom VW Passat abgelöst wurde.
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