Brekina
Die Firma Brekina Automodelle mit Sitz in Tenningen ist ein renommierter Hersteller von hochwertigen Modellfahrzeugen im Maßstab 1:87 (auch als H0-Maßstab bekannt). Mit einer langen Tradition und einem starken Fokus auf Detailtreue und Qualität hat sich Brekina einen herausragenden Ruf in der Modellbauindustrie erarbeitet. Seit ihrer Gründung hat die Firma Brekina Automodelle eine breite Palette von Miniaturfahrzeugen entwickelt und hergestellt, darunter Autos, Lastwagen, Busse und weitere Fahrzeuge aus verschiedenen Epochen der Automobilgeschichte. Diese Modelle zeichnen sich durch ihre präzise Nachbildung und Liebe zum Detail aus, was sie bei Sammlern und Modellbauenthusiasten gleichermaßen beliebt macht. Mit einer breiten Palette von Fahrzeugen und einer ständigen Innovation bei Modellbau- und Fertigungstechniken bleibt Brekina Automodelle ein führender Akteur in der Welt der Miniaturfahrzeuge und bietet Sammlern und Modellbauenthusiasten die Möglichkeit, die Faszination der Automobilgeschichte im kleinen Maßstab zu erleben.
Der Volkswagen T1a, auch bekannt als VW Transporter T1a oder einfach VW Bus, ist die erste Generation des berühmten Volkswagen Transporters, der oft als Bulli bezeichnet wird. Der T1 wurde erstmals 1950 eingeführt und war ein ikonisches Fahrzeug der Nachkriegszeit. Der Buchstabe "a" in "T1a" bezieht sich auf die erste Phase oder Ausführung des Modells. Hier sind einige charakteristische Merkmale des Volkswagen T1a: Produktionszeitraum: Der T1a wurde von 1950 bis 1955 produziert. In dieser Zeit wurden verschiedene Varianten des T1a hergestellt, darunter auch Lieferwagen, Kleinbusse und Pick-ups. Design: Der T1a hat ein charakteristisches, geschwungenes Design mit einem geteilten Frontfenster, einer geteilten Frontklappe und einer V-förmigen Frontpartie. Das Design spiegelt die Ästhetik der 1950er Jahre wider. Motorisierung: Die Motorisierung variierte, aber oft wurde der T1a von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren angetrieben. Die Leistung und Hubraumgröße variierte je nach Modell und Baujahr. Nutzlast und Vielseitigkeit: Der T1a wurde als Lieferwagen und als Kleinbus angeboten. Seine Vielseitigkeit und der geräumige Innenraum machten ihn sowohl für den gewerblichen Gebrauch als auch für den Freizeitsektor beliebt. Kultstatus: Der T1a hat im Laufe der Jahre einen Kultstatus erreicht und ist zu einem Symbol für Freiheit, Abenteuer und den Lebensstil der 1960er Jahre geworden. Insbesondere die Camper-Versionen des T1a werden von Liebhabern geschätzt und sind heute oft Sammlerstücke. Es ist wichtig zu beachten, dass der T1a nur die erste Phase des Volkswagen Transporters repräsentiert, und es folgten weitere Generationen, die das Erbe des T1 fortführten. Der T1 bleibt jedoch ein ikonisches Fahrzeug in der Geschichte von Volkswagen.
Lieferbar
Der Opel Rekord A Caravan der frühen 1960er Jahre verkörpert den wirtschaftlichen Aufschwung und den wachsenden Mobilitätsanspruch der Nachkriegszeit in Deutschland. Als Kombivariante der Rekord-A-Baureihe, die ab 1963 produziert wurde, richtete sich der Caravan an Familien, Handwerker und kleine Betriebe, die ein praktisches, zuverlässiges und zugleich repräsentatives Fahrzeug suchten.Optisch orientierte sich der Rekord A stark am amerikanisch geprägten Design der damaligen Opel-Modelle. Die Karosserie war klar gegliedert, mit harmonischen Linien, dezenten Heckflossenansätzen und einer breiten Frontpartie. Der verchromte Kühlergrill, die großzügigen Stoßstangen und die markanten Scheinwerfer verliehen dem Wagen ein elegantes, fast luxuriöses Erscheinungsbild. Als Caravan wirkte der Rekord zugleich sachlich und funktional: Das verlängerte Dach, die große Heckklappe und die seitlichen Fensterflächen sorgten für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Nutzwert und Stil.Der Innenraum bot für seine Zeit ein überraschend hohes Maß an Komfort. Breite Sitzbänke, ein übersichtlich gestaltetes Armaturenbrett und solide Materialien vermittelten Wertigkeit und Alltagstauglichkeit. Besonders der Laderaum des Caravan war ein zentrales Merkmal: Mit umklappbarer Rückbank entstand eine großzügige, ebene Ladefläche, die den Rekord A zu einem vielseitigen Transportfahrzeug machte – vom Familienurlaub bis zum Warentransport für das Gewerbe.Motorisch war der Rekord A mit verschiedenen Vierzylindermotoren erhältlich, die für Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt waren. Sie boten ausreichend Leistung für den Alltagsbetrieb und zeichneten sich durch moderate Verbräuche aus. Das Fahrverhalten war komfortorientiert, mit weicher Federung und gutmütigem Handling, ideal für lange Überlandfahrten.Heute gilt der Opel Rekord A Caravan als begehrter Klassiker. Er steht sinnbildlich für das Wirtschaftswunder, für solide deutsche Ingenieurskunst und für eine Zeit, in der das Automobil zunehmend zum festen Bestandteil des Familien- und Arbeitslebens wurde.
Lieferbar
Der Ferrari 365 GTS Cabriolet, oft auch als Teil der legendären „Daytona“-Baureihe (365 GTB/4) aus den späten 1960er und frühen 1970er Jahren bezeichnet, ist ein Paradebeispiel für italienische Sportwagenkunst: kraftvoll, elegant und kompromisslos luxuriös. Als offenes 2-Sitzer-Cabriolet kombinierte er die rohe Performance eines Hochleistungsfahrzeugs mit dem Fahrspaß eines offenen Roadsters, wodurch er sowohl auf der Rennstrecke als auch auf der Landstraße glänzte.Optisch besticht das 365 GTS Cabrio durch eine klassische Ferrari-Silhouette: lange Motorhaube, niedrige Windschutzscheibe und weit zurückgesetztes Cockpit vermitteln Dynamik und Geschwindigkeit, selbst im Stand. Die fließenden Karosserielinien wurden von Pininfarina entworfen und zeichnen sich durch ausgewogene Proportionen aus – markante Kotflügel, eine sportliche Front mit abgerundeten Doppelscheinwerfern und eine elegante Heckpartie mit runden Rückleuchten betonen die zeitlose Ästhetik. Das Cabriolet verfügte über ein manuell oder elektrisch zu öffnendes Stoffverdeck, das den offenen Fahrspaß unterstreicht, ohne die stilvolle Linienführung zu stören.Im Inneren kombiniert der Ferrari 365 GTS Komfort und Sportlichkeit. Die Sitze waren stark konturiert und hochwertig gepolstert, meist in Leder gehalten, während das Armaturenbrett übersichtlich gestaltet war und klassische Rundinstrumente bot. Fahrer und Beifahrer genossen großzügige Platzverhältnisse, während Details wie verchromte Schalthebel, Holzlenkradoptionen und feine Lederapplikationen den luxuriösen Charakter betonten.Unter der Haube arbeitete ein 4,4-Liter-V12-Motor, der rund 352 PS leistete und den Wagen zu beeindruckenden Fahrleistungen befähigte: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in rund 6,4 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von etwa 280 km/h waren für die damalige Zeit herausragend. Das Fahrwerk war sportlich abgestimmt, während die präzise Lenkung und die kraftvollen Bremsen für ein direktes Fahrerlebnis sorgten.Der Ferrari 365 GTS Cabrio gilt heute als Inbegriff des klassischen Ferrari-Cabriolets der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Mit seiner Kombination aus atemberaubendem Design, kompromissloser Leistung und luxuriösem Innenraum symbolisiert er die Eleganz, Sportlichkeit und Exklusivität, für die Ferrari weltberühmt ist, und bleibt ein begehrtes Sammlerstück unter Liebhabern klassischer Supersportwagen.
Lieferbar
Der Ford Anglia der 1960er Jahre zählt zu den markantesten Kleinwagen seiner Zeit und verkörpert auf eindrucksvolle Weise den britischen Automobilbau der Nachkriegsära. Besonders bekannt ist die Baureihe 105E, die ab 1959 produziert wurde und das Erscheinungsbild der frühen 1960er Jahre maßgeblich prägte. Der Anglia war als erschwingliches, sparsames Alltagsauto konzipiert und richtete sich vor allem an junge Familien und Pendler.Sein Design hob sich deutlich von anderen Fahrzeugen der Klasse ab. Charakteristisch war die ungewöhnliche, nach hinten abfallende Heckscheibe, die dem Wagen eine eigenständige, fast futuristische Silhouette verlieh. Die kantige Karosserie mit klaren Linien, kleinen Flossenansätzen am Heck und einer schmalen Front mit ovalem Kühlergrill spiegelte den Zeitgeist wider. Trotz seiner kompakten Abmessungen wirkte der Anglia selbstbewusst und modern.Im Innenraum zeigte sich der Ford Anglia schlicht, aber funktional. Das Armaturenbrett bestand aus lackiertem Blech, ergänzt durch wenige, klar angeordnete Instrumente. Platzangebot und Komfort waren begrenzt, jedoch für damalige Verhältnisse ausreichend. Die Sitze waren einfach gepolstert, die Materialien zweckmäßig gewählt. Luxus spielte kaum eine Rolle – entscheidend waren Übersichtlichkeit, einfache Bedienung und Zuverlässigkeit.Technisch war der Anglia seiner Zeit voraus. Besonders der neu entwickelte 997- oder später 1.198-cm³-Reihenvierzylinder mit obenliegender Nockenwelle sorgte für gute Fahrleistungen bei niedrigem Verbrauch. In Kombination mit dem geringen Fahrzeuggewicht bot der Wagen ein erstaunlich agiles Fahrverhalten. Der Hinterradantrieb und das präzise Lenkgefühl machten ihn zudem beliebt bei Motorsport-Einsteigern.Der Ford Anglia der 1960er Jahre gilt heute als kultiger Klassiker. Er steht für Mobilität im Alltag, britischen Erfindergeist und ein eigenwilliges Design, das ihn bis heute unverwechselbar macht und ihm einen festen Platz in der Automobilgeschichte sichert.
Lieferbar
Der Ford C-Series Truck war einer der bekanntesten und langlebigsten Lkw-Typen in der Geschichte von Ford. Produziert von 1957 bis 1990, diente er über drei Jahrzehnte hinweg als zuverlässiges Arbeitstier in unzähligen Branchen – vom Feuerwehrwesen über den Lieferverkehr bis hin zum Baustellenbetrieb. Seine charakteristische Cab-over-Engine-Bauweise (COE), also die Anordnung der Fahrerkabine über dem Motor, machte ihn kompakt, wendig und besonders praktisch für den Einsatz in Städten und auf engen Baustellen. Das Design des Ford C-Series war funktional, aber markant. Die flache Front mit großen, runden Scheinwerfern und dem massiven Kühlergrill verlieh dem Truck einen eigenständigen Charakter, der ihn sofort erkennbar machte. Durch die vorverlagerte Kabine wurde die Ladefläche verlängert, ohne die Gesamtlänge des Fahrzeugs zu vergrößern – ein großer Vorteil für Logistik- und Kommunalfahrzeuge. Viele Aufbauhersteller nutzten das C-Series-Fahrgestell als Grundlage für Feuerwehrautos, Müllwagen, Betonmischer, Kipper oder Abschleppfahrzeuge. Unter der Haube standen im Laufe der Produktionsjahre verschiedene Sechs- und Achtzylinder-Benzin- sowie Dieselmotoren zur Verfügung. Typische Varianten boten Leistungen zwischen 150 und über 300 PS, je nach Modell und Einsatzzweck. Das robuste Leiterrahmen-Fahrgestell, die langlebige Technik und die einfache Wartung machten den Ford C-Series zu einem Fahrzeug, das für seine Zuverlässigkeit geschätzt wurde – viele Exemplare blieben jahrzehntelang im Einsatz. Im Innenraum herrschte typische Nutzfahrzeug-Zweckmäßigkeit: ein schlichter, übersichtlicher Arbeitsplatz mit großem Lenkrad, klar angeordneten Instrumenten und robusten Materialien. Dennoch bot die Kabine dank der hohen Sitzposition und der großen Frontscheibe eine hervorragende Rundumsicht – ein entscheidender Vorteil im Stadtverkehr oder bei präzisen Rangierarbeiten. Heute ist der Ford C-Series Truck ein geschätzter Klassiker unter Sammlern und Oldtimerfreunden. Sein unverwechselbares Erscheinungsbild, seine Vielseitigkeit und seine enorme Langlebigkeit haben ihn zu einer Ikone amerikanischer Nutzfahrzeuggeschichte gemacht. Er steht sinnbildlich für eine Zeit, in der einfache, solide Technik und praktische Konstruktion den Alltag auf den Straßen bestimmten.
Lieferbar
Der Tyrrell P34 aus dem Jahr 1976 ist eines der markantesten und ungewöhnlichsten Formel-1-Autos der Motorsportgeschichte und gilt als technisches Experiment, das bis heute fasziniert. Entwickelt unter der Leitung von Derek Gardner für das Tyrrell-Team, stach der P34 vor allem durch seine außergewöhnliche sechsradige Konzeption hervor: statt der üblichen vier Räder besaß er vier kleine 10-Zoll-Vorderräder und zwei normale Hinterräder. Dieses radikale Design sollte die aerodynamische Effizienz erhöhen und den Luftwiderstand verringern, während gleichzeitig die Fronttraktion verbessert wurde.Optisch wirkte der P34 futuristisch und zugleich kompromisslos funktional. Der niedrige, flache Vorderwagen wurde durch die kleinen Vorderräder dominiert, die in die Karosserie integriert waren und nur durch minimale Achsschenkel sichtbar blieben. Der Heckbereich war länger und schmaler gestaltet, um den Luftstrom zu optimieren und die Anströmung der Hinterreifen und des Heckflügels zu verbessern. Die insgesamt sehr kompakte Frontpartie verlieh dem Wagen einen unverwechselbaren Look, der sich sofort von allen anderen Formel-1-Boliden der Zeit abhob.Angetrieben wurde der P34 von einem Ford-Cosworth-DFV-V8-Motor mit 3,0 Litern Hubraum, der rund 485 PS leistete. In Kombination mit einem leichtgewichtigen Monocoque und einem innovativen Radaufhängungssystem sorgte der Wagen für exzellente Kurvenstabilität und Bremsleistung. Die kleinen Vorderräder reduzierten den Auftrieb vorne und ermöglichten zugleich eine größere Bremsfläche, wodurch sich der P34 insbesondere in Kurven schnell behaupten konnte.Im Wettkampf war der P34 trotz seiner unkonventionellen Optik durchaus erfolgreich. Die Konstruktion zeigte Vorteile auf Strecken mit vielen Kurven, und das Team erzielte 1976 mit Jody Scheckter und Patrick Depailler mehrere Podiumsplatzierungen. Der Höhepunkt war der Doppelsieg beim Großen Preis von Schweden 1976 – bis heute der einzige Sieg eines sechsrädrigen Formel-1-Fahrzeugs.Der Tyrrell P34 von 1976 bleibt ein Symbol für Innovationsgeist und Mut zum Risiko in der Formel 1. Seine gewagte Technik, sein futuristisches Design und der messbare Rennsport-Erfolg machen ihn zu einem legendären Kapitel der Motorsportgeschichte, das bis heute Ingenieure, Fans und Sammler gleichermaßen fasziniert.
Vorbestellung
Der Porsche 917/10 (oft „917/10 Turbo“) mit Bosch-Einspritzung war einer der brutalsten Rennwagen, die je gebaut wurden – ein kompromissloses Can-Am-Monster der frühen 1970er Grundkonzept Einsatz in der Can-Am-Serie (1972) in Nordamerika Offener Spyder-Rennwagen ohne Dach, extrem leicht und breit Entwickelt speziell für das Penske-Team, gefahren u. a. von Mark Donohue Die Bezeichnung „2-Bosch“ wird meist im Zusammenhang mit der Bosch-Kraftstoffeinspritzung bzw. dem Bosch-Zünd-/Einspritzsystem verwendet, das für die enorme Leistung entscheidend war Motor & Technik 5,0–5,4-Liter luftgekühlter 12-Zylinder-Boxermotor Zwei Turbolader (Twin-Turbo) Bosch-Einspritzsystem, hochpräzise und standfest für extreme Leistungsstufen Leistung: Rennbetrieb: ca. 850–900 PS Qualifying-Trim: über 1.000 PS, teils bis 1.100+ PS Heckantrieb, manuelles Renngetriebe Leistungsgewicht jenseits von gut und böse: unter 800 kg Fahrwerk & Aerodynamik Rohrrahmen mit Kunststoff-Karosserie Riesige Heckflügel-Konstruktion für Abtrieb (trotzdem schwer zu bändigen) Breite Slicks, gewaltige Spurbreite Kaum elektronische Hilfen – alles Fahrerarbeit Fahrcharakter Der 917/10 galt als extrem anspruchsvoll: Turboloch bei niedrigen Drehzahlen Explosiver Leistungseinsatz Gewaltige Beschleunigung, aber ständig an der Haftungsgrenze Viele Fahrer beschrieben ihn als respekteinflößend bis furchteinflößend. Bedeutung Dominierte die Can-Am-Serie 1972 Legte den Grundstein für den noch extremeren Porsche 917/30 Symbol für eine Ära nahezu unreglementierter Renntechnik Heute eine Ikone des Motorsports und einer der legendärsten Porsche überhaupt Kurz gesagt: Der Porsche 917/10 mit Bosch-Einspritzung war kein Rennwagen für Feinschliff – sondern ein roher, lauter, kompromissloser Ausdruck von Ingenieurs-Wahnsinn und Rennsport-Freiheit
Vorbestellung
Der Porsche 917/10 (oft „917/10 Turbo“) mit Bosch-Einspritzung war einer der brutalsten Rennwagen, die je gebaut wurden – ein kompromissloses Can-Am-Monster der frühen 1970er Grundkonzept Einsatz in der Can-Am-Serie (1972) in Nordamerika Offener Spyder-Rennwagen ohne Dach, extrem leicht und breit Entwickelt speziell für das Penske-Team, gefahren u. a. von Mark Donohue Die Bezeichnung „2-Bosch“ wird meist im Zusammenhang mit der Bosch-Kraftstoffeinspritzung bzw. dem Bosch-Zünd-/Einspritzsystem verwendet, das für die enorme Leistung entscheidend war Motor & Technik 5,0–5,4-Liter luftgekühlter 12-Zylinder-Boxermotor Zwei Turbolader (Twin-Turbo) Bosch-Einspritzsystem, hochpräzise und standfest für extreme Leistungsstufen Leistung: Rennbetrieb: ca. 850–900 PS Qualifying-Trim: über 1.000 PS, teils bis 1.100+ PS Heckantrieb, manuelles Renngetriebe Leistungsgewicht jenseits von gut und böse: unter 800 kg Fahrwerk & Aerodynamik Rohrrahmen mit Kunststoff-Karosserie Riesige Heckflügel-Konstruktion für Abtrieb (trotzdem schwer zu bändigen) Breite Slicks, gewaltige Spurbreite Kaum elektronische Hilfen – alles Fahrerarbeit Fahrcharakter Der 917/10 galt als extrem anspruchsvoll: Turboloch bei niedrigen Drehzahlen Explosiver Leistungseinsatz Gewaltige Beschleunigung, aber ständig an der Haftungsgrenze Viele Fahrer beschrieben ihn als respekteinflößend bis furchteinflößend. Bedeutung Dominierte die Can-Am-Serie 1972 Legte den Grundstein für den noch extremeren Porsche 917/30 Symbol für eine Ära nahezu unreglementierter Renntechnik Heute eine Ikone des Motorsports und einer der legendärsten Porsche überhaupt Kurz gesagt: Der Porsche 917/10 mit Bosch-Einspritzung war kein Rennwagen für Feinschliff – sondern ein roher, lauter, kompromissloser Ausdruck von Ingenieurs-Wahnsinn und Rennsport-Freiheit
Vorbestellung
Der Mercedes-Benz G4 war ein Geländewagen, der in den 1930er Jahren von der deutschen Marke Mercedes-Benz produziert wurde. Der G4 wurde als Reiselimousine für hochrangige Persönlichkeiten konzipiert und war ein repräsentatives Fahrzeug, das besonders für Staatsbesuche und Paraden verwendet wurde. Hier sind einige Merkmale und Informationen zum Mercedes-Benz G4: Karosserie und Design: Der G4 hatte eine beeindruckende, repräsentative Erscheinung. Es gab verschiedene Karosserievarianten, darunter Limousinen und Cabriolets. Der Wagen war groß und hatte einen markanten Kühlergrill, der typisch für Fahrzeuge von Mercedes-Benz in dieser Ära war. Antrieb: Der G4 wurde von einem leistungsstarken Achtzylinder-Motor angetrieben, der dem Fahrzeug ausreichend Leistung für Geländefahrten und den Transport von Insassen und Fracht in anspruchsvollem Gelände verlieh. Allradantrieb: Der G4 war mit einem Allradantriebssystem ausgestattet, was ihn besonders für den Einsatz in schwierigem Gelände geeignet machte. Dieser Allradantrieb trug zu seiner Beliebtheit als Reisefahrzeug in unterschiedlichem Terrain bei. Innenraum und Luxus: Der Innenraum des G4 war geräumig und luxuriös gestaltet. Er bot Platz für mehrere Insassen und war mit hochwertigen Materialien ausgestattet, um Komfort und Eleganz zu gewährleisten. Historische Bedeutung: Der Mercedes-Benz G4 wurde während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland verwendet und war das offizielle Reisefahrzeug von Adolf Hitler. Es wurde oft bei offiziellen Anlässen und Paraden eingesetzt. Seltenheit und Sammlerwert: Aufgrund seiner begrenzten Produktion und seiner historischen Bedeutung ist der Mercedes-Benz G4 ein äußerst seltenes Fahrzeug. Gut erhaltene Modelle haben einen hohen Sammlerwert und werden oft in Oldtimer-Sammlungen aufgenommen. Der Mercedes-Benz G4 bleibt ein faszinierendes Beispiel für automobile Handwerkskunst und Technologie aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg.
Lieferbar
Der Fiat 124 Familiare war die Kombiversion des erfolgreichen Fiat 124, der ab 1966 von Fiat produziert wurde. Der Familiare bot die gleiche technische Basis wie die Limousine – jedoch mit erweitertem Platzangebot für Familie, Gepäck oder gewerbliche Nutzung. Er verband italienisches Design mit praktischer Alltagstauglichkeit und war einer der populärsten Kombis Europas in den späten 1960er- und 1970er-Jahren. Angetrieben wurde der 124 Familiare von robusten Vierzylinder-Benzinmotoren mit 1,2 bis 1,4 Litern Hubraum und Leistungen von etwa 60 bis 75 PS. Das Fahrzeug war mit einem handgeschalteten 4-Gang-Getriebe ausgestattet und verfügte über Hinterradantrieb. Typisch war das geradlinige, funktionale Design mit großer Heckklappe, flacher Ladefläche und hoher Variabilität im Innenraum. Der Familiare bot Platz für fünf Personen (später optional sieben) und viel Stauraum – ideal für Familien, Handwerker oder Behörden. Mit seiner einfachen Technik, geringen Unterhaltskosten und solider Verarbeitung wurde er ein Verkaufserfolg in ganz Europa und diente auch als Basis für Lizenzbauten, etwa beim sowjetischen Lada 2102. Heute ist der Fiat 124 Familiare ein seltener, aber geschätzter Oldtimer – charmant, praktisch und ein Stück Automobilgeschichte der italienischen Nachkriegszeit.
Lieferbar
Das Citroën DS Cabriolet von Henri Chapron, oft als "offenes Cabrio Chapron" bezeichnet, ist eine elegante und luxuriöse Variante der ikonischen Citroën DS. Diese besondere Karosserieausführung wurde ab 1960 in Zusammenarbeit mit dem renommierten Karosseriebauer Henri Chapron gefertigt, der für seine exklusiven Umbauten bekannt war. Das Cabriolet behielt die markante, futuristische Formensprache der DS bei, bot jedoch durch das Fehlen eines festen Daches und den Einsatz eines hochwertigen Stoffverdecks ein einzigartiges Fahrerlebnis. Charakteristisch sind die fließenden Linien, die klar definierten Heckflügel und die sorgfältig abgestimmten Proportionen, die dem Fahrzeug eine unvergleichliche Eleganz verleihen. Unter der Haube arbeitete ein leistungsstarker Vierzylindermotor, der das Cabriolet souverän vorantrieb. Typisch für die DS waren auch die hydropneumatische Federung, die für außergewöhnlichen Fahrkomfort sorgte, sowie die innovativen, in den Kurven mitlenkenden Scheinwerfer. Das Chapron Cabriolet wurde in limitierter Stückzahl und größtenteils in Handarbeit gefertigt, was es zu einem begehrten Sammlerstück macht. Jedes Fahrzeug wurde individuell nach Kundenwunsch gestaltet und veredelt, wodurch es ein unverwechselbares Symbol für französische Automobilkunst und Luxus darstellt.
Lieferbar
Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.
Lieferbar
Der Mercedes-Benz L 406 ist ein Kleintransporter der Daimler-Benz AG, der von 1967 bis 1981 produziert wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Baureihe T2, die im Werk Düsseldorf gefertigt wurde und sich durch ihre Vielseitigkeit und Robustheit auszeichnete. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen war der L 406 vor allem für Handwerk, Handel und kommunale Betriebe konzipiert und wurde rasch zu einem der meistverwendeten Transporter im mittelschweren Segment. Das Modell basierte auf einem klassischen Leiterrahmen mit Hinterradantrieb, wodurch eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht wurde. Der L 406 war in zahlreichen Karosserievarianten verfügbar, darunter Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell für Sonderaufbauten sowie als Kleinbus. Besonders beliebt war er auch als Basis für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Angetrieben wurde der L 406 überwiegend von Vierzylinder-Dieselmotoren aus der Baureihe OM 615 und OM 616 mit Hubräumen zwischen 2,0 und 2,4 Litern, die Leistungen von rund 55 bis 65 PS entwickelten. Später standen auch stärkere Fünfzylinder-Diesel sowie Benzinmotoren zur Verfügung. Die Motoren zeichneten sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was die Beliebtheit des Modells im gewerblichen Alltag erhöhte. Optisch präsentierte sich der L 406 mit klaren, funktionalen Linien. Die kantige Front mit rechteckigem Kühlergrill, runden Scheinwerfern und dem großen Mercedes-Stern verlieh dem Fahrzeug ein sachliches, aber unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, bot jedoch eine für die Zeit vergleichsweise gute Ergonomie und Übersichtlichkeit. Der L 406 bildete über viele Jahre das Rückgrat der Transporterflotte von Mercedes-Benz. Er verband hohe Nutzlast mit zuverlässiger Technik und erwies sich damit als ideales Arbeitstier. 1981 wurde er von der modernisierten zweiten Generation des T2 abgelöst. Heute gilt der L 406 als Klassiker unter den Transportern, der insbesondere in gut erhaltenem oder zu Spezialfahrzeugen ausgebautem Zustand bei Sammlern geschätzt wird.
Lieferbar
Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
Lieferbar
Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
Lieferbar
Der Dodge LCF (Low Cab Forward) war ein mittelschwerer bis schwerer Frontlenker-Lastkraftwagen, den Dodge von Mitte der 1950er bis in die 1970er Jahre produzierte. „LCF“ stand für die Bauweise mit vorverlagerter Kabine, die über dem Motor positioniert war. Diese Konstruktion erlaubte eine kompakte Fahrzeuglänge und gleichzeitig eine größere Lade- oder Aufliegerkapazität – ein entscheidender Vorteil in Zeiten strenger Längenbeschränkungen in den USA. Der LCF war in verschiedenen Gewichtsklassen erhältlich und wurde sowohl als Fahrgestell für Aufbauten, als Kipper, als Tankwagen wie auch als Sattelzugmaschine eingesetzt. Angetrieben wurde er wahlweise von großvolumigen Dodge-Benzinmotoren oder, in späteren Jahren, auch von Cummins-Dieseln. Die Leistung variierte je nach Ausführung, bewegte sich aber meist zwischen 160 und 250 PS. Ein manuelles Mehrgang-Getriebe sorgte für die nötige Kraftübertragung. Optisch fiel der Dodge LCF durch seine schlichte, kantige Kabinenform auf, die auf Funktionalität ausgerichtet war. Das Fahrerhaus bot zwei bis drei Sitzplätze, war aber spartanisch ausgestattet – Komfort spielte nur eine untergeordnete Rolle. Heute gilt der Dodge LCF als seltener Klassiker der US-Truck-Geschichte, geschätzt für seine Vielseitigkeit, robuste Technik und seine typische 1960er-Jahre-Optik.
Lieferbar
Der Ferrari 412 P von 1967 ist ein seltener, aber herausragender Sportwagenprototyp, der die Innovationskraft und Renntradition von Ferrari in den 1960er Jahren eindrucksvoll verkörpert. Entwickelt für Langstreckenrennen wie die 24 Stunden von Le Mans und andere Sportwagen-Weltmeisterschaftsläufe, war der 412 P ein spezieller Prototyp, der die fortschrittlichen Technologien der großen Ferrari-Sportwagen wie den 330 P4 in kompakterer und leichterer Form vereinte.Optisch wirkt der 412 P elegant und zugleich aggressiv. Die stromlinienförmige Karosserie wurde für optimale Aerodynamik geformt, mit flacher Front, breiten Lufteinlässen für die Kühlung und einem kompakten Heck, das den Luftwiderstand minimierte. Die offene Barchetta-Variante bot ein niedrigeres Gewicht und ein sportlich-offenes Fahrerlebnis, während das geschlossene Coupé für Langstreckenrennen mit höherer Stabilität sorgte. Charakteristisch sind die langen Rundungen über den Radkästen, die schmale Windschutzscheibe und die klassische rote Ferrari-Lackierung, die zusammen einen zeitlosen Rennwagen-Look erzeugen.Technisch zeichnete sich der 412 P durch seinen V12-Motor aus, der aus einem Hubraum von 4,0 Litern rund 450 PS mobilisierte. Die Kraftübertragung erfolgte über ein Fünfgang-Getriebe an die Hinterräder, während das Fahrwerk auf Doppelquerlenkern vorne und hinten sowie individuell einstellbaren Stoßdämpfern basierte. Dieses Zusammenspiel aus Leistung, Gewicht und Fahrwerk ermöglichte hervorragende Agilität und Stabilität, insbesondere auf kurvenreichen Strecken, wodurch der Wagen für die hochkarätige Konkurrenz in Langstreckenrennen gerüstet war.Der Ferrari 412 P war kein Serienfahrzeug, sondern ein reiner Rennprototyp, der speziell auf die Bedürfnisse der Ferrari-Werksfahrer zugeschnitten wurde. Trotz seiner geringen Stückzahl erzielte er beachtliche Erfolge, unter anderem in den USA bei Sportwagenrennen in Daytona und Sebring, wo er seine Stärke in Kurven und auf schnellen Geraden demonstrierte.Heute gilt der Ferrari 412 P als seltenes Sammlerstück und Zeugnis der Innovationsfreude Ferraris in den 1960er Jahren. Mit seinem harmonischen Design, der beeindruckenden Technik und der Renngeschichte ist er ein Paradebeispiel für die goldene Ära der Sportwagenprototypen.
Lieferbar
Der Wartburg Kombi der 1950er und 1960er Jahre ist ein klassisches Beispiel für die Vielseitigkeit und Zweckmäßigkeit der DDR-Automobilproduktion. Basierend auf der beliebten Wartburg 311-Baureihe, die ab Mitte der 1950er Jahre produziert wurde, verband der Kombi die bewährte Technik der Limousine mit einem erweiterten Laderaum, was ihn besonders für Familien, Handwerker und kleinere Gewerbetreibende attraktiv machte.Optisch unterschied sich der Kombi durch seine verlängerte Karosserie und das höhere Dach von den Limousinenvarianten. Die Frontpartie blieb markentypisch mit rundlichen Kotflügeln, breitem Kühlergrill und runden Scheinwerfern, während die Heckpartie mit großer Heckklappe und großzügigen Seitenscheiben funktional gestaltet war. Diese boten nicht nur ein helles Innenraumgefühl, sondern erleichterten auch das Be- und Entladen. Die schlichte, klare Linienführung spiegelte den pragmatischen Charakter des Fahrzeugs wider und verlieh dem Kombi eine gewisse zeitlose Eleganz.Im Innenraum stand Funktionalität klar im Vordergrund. Die hintere Ladefläche konnte durch Umklappen der Rückbank vergrößert werden, sodass sperrige Gegenstände wie Möbel oder Gepäck problemlos transportiert werden konnten. Die Ausstattung war einfach, aber robust: Vinyl- oder Stoffpolster, ein übersichtliches Armaturenbrett mit den wichtigsten Instrumenten und leicht zu reinigende Oberflächen prägten das Interieur. Komfort und Luxus spielten eine untergeordnete Rolle – entscheidend waren Alltagstauglichkeit und Langlebigkeit.Angetrieben wurde der Wartburg Kombi von dem bewährten 992-cm³-Drei-Zylinder-Zweitaktmotor des 311, der rund 45 PS leistete. Dies ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 120 km/h, was für Stadtverkehr und Überlandfahrten ausreichend war. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten bot trotz einfacher Technik einen akzeptablen Fahrkomfort, während das geringe Gewicht des Fahrzeugs das Handling erleichterte.Der Wartburg Kombi der 1950er und 1960er Jahre gilt heute als ein Stück ostdeutscher Automobilgeschichte. Er vereint praktische Nutzbarkeit, robuste Technik und zeitloses Design und symbolisiert die Mobilitätsbedürfnisse der DDR-Bürger jener Zeit. Als Klassiker ist er bei Sammlern und Liebhabern historischer Fahrzeuge besonders begehrt.
Lieferbar
Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete.Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung.Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück.Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion.Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.
Lieferbar
Der Škoda 9 Tr (oft auch als „Skoda Tr9“ bezeichnet) war einer der bekanntesten Oberleitungsbusse des ehemaligen Ostblocks und gilt bis heute als Klassiker des elektrischen Nahverkehrs. Das Fahrzeug wurde vom tschechoslowakischen Hersteller Škoda entwickelt und zwischen 1961 und 1982 in der Stadt Ostrov produziert. In dieser Zeit entstanden mehr als 7.400 Fahrzeuge, die in zahlreichen Städten Europas und Asiens eingesetzt wurden. Der Škoda 9 Tr war als einachsiger Solotrolleybus mit einer Länge von rund 11 Metern konzipiert. Sein charakteristisches Design mit den abgerundeten Front- und Heckpartien verlieh ihm ein modernes Erscheinungsbild für die damalige Zeit. Die Karosserie bestand aus einer selbsttragenden Stahlkonstruktion, die für Robustheit und eine lange Lebensdauer sorgte. Viele Fahrzeuge blieben weit über die geplante Einsatzdauer hinaus im Betrieb. Angetrieben wurde der Bus durch einen Elektromotor mit einer Leistung von etwa 110 bis 120 kW. Die Energie erhielt er über zwei Stromabnehmer von einer Oberleitung mit einer Nennspannung von 600 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 60 km/h, was für den städtischen Linienverkehr vollkommen ausreichend war. Je nach Ausführung bot der Bus zwischen 23 und 41 Sitzplätze sowie zusätzlichen Stehraum für zahlreiche Fahrgäste. Der 9 Tr wurde nicht nur in der Tschechoslowakei eingesetzt, sondern auch nach Deutschland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Indien, Afghanistan und in viele Städte der damaligen Sowjetunion exportiert. Besonders in Osteuropa prägte er jahrzehntelang das Stadtbild. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, einfachen Wartung und soliden Konstruktion genießt er unter Verkehrshistorikern und Nahverkehrsfreunden bis heute einen hervorragenden Ruf. Heute sind nur noch wenige Exemplare im regulären Betrieb. Zahlreiche Fahrzeuge wurden jedoch von Museen und Vereinen erhalten und restauriert, sodass der Škoda 9 Tr als bedeutendes Zeugnis der europäischen Verkehrsgeschichte weiterhin erlebbar bleibt.
Vorbestellung
Der Škoda 9 Tr (oft auch als „Skoda Tr9“ bezeichnet) war einer der bekanntesten Oberleitungsbusse des ehemaligen Ostblocks und gilt bis heute als Klassiker des elektrischen Nahverkehrs. Das Fahrzeug wurde vom tschechoslowakischen Hersteller Škoda entwickelt und zwischen 1961 und 1982 in der Stadt Ostrov produziert. In dieser Zeit entstanden mehr als 7.400 Fahrzeuge, die in zahlreichen Städten Europas und Asiens eingesetzt wurden. Der Škoda 9 Tr war als einachsiger Solotrolleybus mit einer Länge von rund 11 Metern konzipiert. Sein charakteristisches Design mit den abgerundeten Front- und Heckpartien verlieh ihm ein modernes Erscheinungsbild für die damalige Zeit. Die Karosserie bestand aus einer selbsttragenden Stahlkonstruktion, die für Robustheit und eine lange Lebensdauer sorgte. Viele Fahrzeuge blieben weit über die geplante Einsatzdauer hinaus im Betrieb. Angetrieben wurde der Bus durch einen Elektromotor mit einer Leistung von etwa 110 bis 120 kW. Die Energie erhielt er über zwei Stromabnehmer von einer Oberleitung mit einer Nennspannung von 600 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 60 km/h, was für den städtischen Linienverkehr vollkommen ausreichend war. Je nach Ausführung bot der Bus zwischen 23 und 41 Sitzplätze sowie zusätzlichen Stehraum für zahlreiche Fahrgäste. Der 9 Tr wurde nicht nur in der Tschechoslowakei eingesetzt, sondern auch nach Deutschland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Indien, Afghanistan und in viele Städte der damaligen Sowjetunion exportiert. Besonders in Osteuropa prägte er jahrzehntelang das Stadtbild. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, einfachen Wartung und soliden Konstruktion genießt er unter Verkehrshistorikern und Nahverkehrsfreunden bis heute einen hervorragenden Ruf. Heute sind nur noch wenige Exemplare im regulären Betrieb. Zahlreiche Fahrzeuge wurden jedoch von Museen und Vereinen erhalten und restauriert, sodass der Škoda 9 Tr als bedeutendes Zeugnis der europäischen Verkehrsgeschichte weiterhin erlebbar bleibt.
Vorbestellung
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Dodge Charger 1970–1974 – das klassische Muscle-Car Design Breite, aggressive Karosserie auf der B-Body-Plattform Lange Motorhaube, kurzes Heck, tief sitzend Markant: versteckte Klappscheinwerfer, durchgehende Heckleuchten Pure „Bad-Boy“-Optik der frühen 70er Motoren V8-Palette legendär: 318 & 340 cui Small Block 383 cui Big Block 440 Magnum / Six Pack 426 HEMI (das absolute Highlight) Leistung bis über 425 PS (HEMI) Charakter Laut, schwer, brutal Geradeaus-Performance wichtiger als Kurven Ikone der amerikanischen Muscle-Car-Ära
Lieferbar
Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten
Vorbestellung