Modellauto-Marken
Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten Landmaschinen-Hersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Die am weitesten verbreiteten und bekanntesten Varianten waren dabei die Modelle MTS-80 und MTS-82. Die Serienproduktion des MTS-80/82 startete 1974 zunächst mit der kleinen Kabine, die ab 1983/84 um eine breitere Sicherheitskabine aufgewertet und so zum Standard des 75-80 PS starken Belarus wurde. Ab dem Jahr 1990 wurden die zunächst freistehenden Scheinwerfer in die Front des Traktors unterhalb des Kühlergrills integriert. Das Modell mit der großen eckigen und kantigen Kabine zeigt sich mit scharfer Konturenführung und beweglicher Vorderachse. Genau wie sein großes Vorbild ist die Miniatur als Standard-Traktor MTS-80 mit schmaler feinprofiliger Frontbereifung oder als Allrader MTS-82 mit grobstolliger Profilierung und breiterer Frontbereifung zu bekommen. Na dann, jetzt rauschen die beliebten roten Weißrussen auch durch die H0-Felder.
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Hochstapler! Der T 182 Frontlader des VEB Landmaschinenbau Güstrow (Betrieb des VEB WeimarKombinat), der siebtgrößten Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, wurde hauptsächlich zum Anbau an Belarus-Traktoren konzipiert. Seinen Einsatz findet der T 182 im Bereich Lagerarbeiten in der Viehund Volkswirtschaft sowie in Zweigen der Pflanzenproduktion. Neben den üblichen Beladearbeiten wurde der Frontlader auch durch seine funktionelle Eignung für andere Arbeiten gerne genutzt: Stapeln von Stalldung, Transport und Verteilen von Rau- und Saftfutter sowie Streustroh, Reinigen von Betonflächen durch Abschieben, Transportieren und Stapeln von Paletten und großen Kisten sowie Entmisten von Stallungen durch Ausschieben mittels eines Schiebeschildes. Damit ist der T 182 ein richtiges Allround-Einsatzgerät.
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Russischer Traktor mit T 182 Frontlader. Der T 182 wurde im VEB Landmaschinenbau Güstrow – ein Betrieb des VEB Weimar-Kombinats – zunächst zum Anbau an den Belarus MTS-50 konzipiert. Später wurde er dann auch an die Modelle des MTS-80 übernommen. Die breite Schaufel eignete sich besonders für Beladearbeiten in der Viehwirtschaft sowie in Zweigen der Pflanzenproduktion. Doch die Nutzung der Schaufel konnte durch ihre Funktionalität auch für das Entmisten von Stallanlagen, Reinigen von Betonflächen durch Ausschieben, Stapeln von Stalldung, Transport und Verteilen von Rauh- und Saftfutter sowie Streustroh erweitert werden. Die gelbe Farbgebung des Schaufelanbaus macht auch im Modell richtig was her…
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Der sehr robuste Allzweck-Ackerschlepper Typ MTS 50 wurde ab 1961 in Minski Traktorny Sawod hergestellt. Der 55 PS starke Traktor erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 23 km/h und wurde hauptsächlich in die DDR importiert. Drei Jahre nach dem Start der Serienfertigung des MTS 50 folgte die Allradversion MTS 52. Schon 1970 erfolgte eine Überarbeitung, bei der es sich vor allen Dingen um die Erhöhung der Motorleistung auf 60 PS (44 kW) drehte, aber auch ein Schalldämpfer wurde montiert und man überarbeitete die Front des Traktors. In den 24 Jahren Bauzeit wurden ca. 1,25 Millionen beider Modelle produziert, im Durchschnitt etwa 52.300 Stück pro Jahr. Kein Wunder, dass auch heute noch in den Feldern oder auf Höfen ein Traktor dieses robusten Typs anzutreffen ist.
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Der sehr robuste Allzweck-Ackerschlepper Typ MTS 50 wurde ab 1961 in Minski Traktorny Sawod hergestellt. Der 55 PS starke Traktor erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 23 km/h und wurde hauptsächlich in die DDR importiert. Drei Jahre nach dem Start der Serienfertigung des MTS 50 folgte die Allradversion MTS 52. Schon 1970 erfolgte eine Überarbeitung, bei der es sich vor allen Dingen um die Erhöhung der Motorleistung auf 60 PS (44 kW) drehte, aber auch ein Schalldämpfer wurde montiert und man überarbeitete die Front des Traktors. In den 24 Jahren Bauzeit wurden ca. 1,25 Millionen beider Modelle produziert, im Durchschnitt etwa 52.300 Stück pro Jahr. Kein Wunder, dass auch heute noch in den Feldern oder auf Höfen ein Traktor dieses robusten Typs anzutreffen ist.
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Hochstapler! Der T 182 Frontlader des VEB Landmaschinenbau Güstrow (Betrieb des VEB WeimarKombinat), der siebtgrößten Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, ist hauptsächlich zum Anbau an Belarus-Traktoren konzipiert. Seinen Einsatz findet der T 182 im Bereich Lagerarbeiten in der Viehund Volkswirtschaft sowie in Zweigen der Pflanzenproduktion. Neben den üblichen Beladearbeiten wurde der Frontlader auch durch seine funktionelle Eignung für andere Arbeiten gerne genutzt: Stapeln von Stalldung, Transport und Verteilen von Rau- und Saftfutter sowie Streustroh, Reinigen von Betonflächen durch Abschieben, Transportieren und Stapeln von Paletten und großen Kisten sowie Entmisten von Stallungen durch Ausschieben mittels eines Schiebeschildes. Damit ist der T 182 ein richtiges Allround-Einsatzgerät.
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Der sehr robuste Allzweck-Ackerschlepper Typ MTS 50 wurde ab 1961 in Minski Traktorny Sawod hergestellt. Der 55 PS starke Traktor erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 23 km/h und wurde hauptsächlich von der DDR importiert. Drei Jahre nach dem Start der Serienfertigung des MTS 50 folgte die Allradversion MTS 52. Schon 1970 erfolgte eine Überarbeitung, bei der es sich vor allen Dingen um die Erhöhung der Motorleistung auf 60 PS (44 kW) drehte. Aber auch ein Schalldämpfer wurde montiert und man überarbeitete die Front des Traktors. In den 24 Jahren Bauzeit wurden ca. 1,25 Millionen beider Modelle produziert, im Durchschnitt etwa 52.300 Stück pro Jahr. Kein Wunder, dass auch heute noch in den Feldern oder auf Höfen ein Traktor dieses robusten Typs anzutreffen ist. Auch im Winter setzt man den verlässlichen Helfer gerne mit einem vorgebauten Schneepflug zum Räumen der verschneiten Straßen ein.
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Einsatzfahrzeug des ADMV (Allgemeiner Deutscher Motorsport Verband). Am 2. Juni 1957 wurde der ADM-Verband in Ost-Berlin (DDR) gegründet und war Dachverband für den nationalen Automobil-,Motorrad- und Motorwassersport, alle zugelassenen Motorsportclubs und –Vereine der DDR waren darin zusammengeschlossen. Der Verband war sogar bis 1990 ordentliches Mitglied der FIA, FIM und der U.I.M. Das Vorbild der 1:87er-Miniatur wurde zur Absicherung und Kontrolle bei Motorsportveranstaltungen eingesetzt.
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Roter Traktor mit Rückeschild. Das Schild am Heck ist nicht nur als Heckschutz in der Forstwirtschaft gedacht, es dient auch zur Kontrolle der Baumstämme beim Rücken und erleichtert zudem den Abtransport der Stämme. Auch kann das Schild sehr gut als Bergstütze genutzt werden.
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Zugegen, in dieser Lackierung sieht der Traktor aus, wie von einem anderen Stern, vielleicht war das auch gewollt, wenn er über die Landesgrenze exportiert wurde. Die Tatsache, dass viele Traktoren in dieser blauen Exportlackierung gefertigt wurden, setzt aber auch voraus, dass der gute Ruf des Traktors ebenfalls über die Landesgrenzen drang.
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Grauer Traktor Belarus aus den Diensten der Deutschen Reichsbahn (DR) aus dem Bereich der Verladestationen. In einem Staat, in dem so viel für den Export gearbeitet wird, ist es natürlich unerlässlich, entsprechende Transportmöglichkeiten zu gewährleisten. Da jedoch die DDR nicht über entsprechend viele Transportfahrzeuge verfügte und auch bezüglich der westlichen Grenzüberfahrten Vorsicht walten ließ, musste der Transport hauptsächlich auf die Schiene verlegt werden. Das Staatsunternehmen Deutsche Reichsbahn (DR) war somit einer der größten Arbeitgeber der DDR. Unter dem Namen der DR wurde die Staatsbahn in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) bzw. auch Deutschen Demokratischen Republik (DDR) betrieben. Nach der Wiedervereinigung am 31. Dezember 1993 wurde die Deutsche Reichsbahn mit der Deutschen Bundesbahn (DB) vereinigt und später dann weiterhin als bundeseigene Deutsche Bahn AG (DB AG) bis heute weitergeführt.
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Fahrzeug der beliebten Sammelserie: LPG Roter Oktober. Der Traktor wurde sehr gerne in der Landwirtschaft zum Einsatz gebracht….
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Den Zweischarrpflug B 110 für 25 bis 40 PS starke Schlepper konnte in einer zwei- und dreifurchigen Ausführung für die Sommer- und Winterfurche über die VEB Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig bestellt werden. Da bei diesem Modell die Land-, Furchen- und Hinterräder sowie der Automat entfielen, war er viel wendiger als all die anderen bekannten Anhängerpflüge. Weitere Vorteile konnte man auch in der Flächenleistung erzielen. Zudem war die Herstellung günstiger und bei eventuellen Reparaturen mussten weniger Material und Einzelteile aufgewendet werden. Deutsche Reichsbahn In einem Staat, in dem so viel für den Export gearbeitet wird, ist es natürlich unerlässlich, entsprechende Transportmöglichkeiten zu gewährleisten. Da jedoch die DDR nicht über entsprechend genügend Transportfahrzeuge verfügte und auch bezüglich der westlichen Grenzüberfahrten Vorsicht walten ließ, musste der Transport hauptsächlich auf die Schiene verlegt werden. Das Staatsunternehmen Deutsche Reichsbahn (DR) war somit einer der größten Arbeitgeber der DDR. Unter dem Namen der DR wurde die Staatsbahn in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) bzw. auch Deutschen Demokratischen Republik (DDR) betrieben. Nach der Wiedervereinigung am 31. Dezember 1993 wurde die Deutsche Reichsbahn mit der Deutschen Bundesbahn (DB) vereinigt und später dann weiterhin als bundeseigene Deutsche Bahn AG (DB AG) bis heute weitergeführt.
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten Landmaschinen-Hersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Die am weitesten verbreiteten und bekanntesten Varianten waren dabei die Modelle MTS-80 und MTS-82. Die Serienproduktion des MTS-80/82 startete 1974 zunächst mit der kleinen Kabine, die ab 1983/84 um eine breitere Sicherheitskabine aufgewertet und so zum Standard des 75-80 PS starken Belarus wurde. Das Modell mit der großen eckigen und kantigen Kabine zeigt sich mit scharfer Konturenführung und beweglicher Vorderachse. Genau wie sein großes Vorbild ist die Miniatur als Standard-Traktor MTS-80 mit schmalem, feinem Profil der Frontbereifung oder als Allrader MTS-82 mit grobstolliger Profilierung und breiterer Frontbereifung erhältlich. Na dann, jetzt rauschen die beliebten roten Weißrussen auch durch die H0-Felder und können ordentlich düngen.
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Der rote Einsatzleitwagen (ELW) mit seinen weißen Radkästen der nordrhein-westfälischen Feuerwehr in Düsseldorf wurde 1984 als Führungsfahrzeug der Rettungswache 1 in Dienst gestellt. Später nutzte die LG-Logistik des Technik- und Kommunikationszugs die G-Klasse als Kommandowagen.
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Einsatzleitwagen des Deutschen Roten Kreuz in Lampertheim / Hessen. Das Fahrzeug wurde zwischen 1999 und 2000 als Vorführfahrzeug von Mercedes-Benz erworben. Zu diesem Zeitpunkt wurden insgesamt 10 Fahrzeuge dieses Typs von der Firma Ziegler umgebaut und danach an Hilfsorganisationen und Feuerwehren verkauft. In Lampertheim wird das ELW auch als Zugfahrzeug für größere Anhänger genutzt. Gleich nach Anschaffung wurde der 220 PS starke Wagen für viele Jahre als regulärer Notarzt für den ganzen Kreis Bergstraße eingesetzt. Auch heute ist er noch für das DRK verlässlich im Dienst.
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Der global operierende Erdölkonzern wurde 1901 gegründet und fusionierte 1984 mit Chevron. Der Markenname existiert selbst heute noch, wenn auch unter verschiedenen Besitzverhältnissen. Hauptsitz des Unternehmens ist in Pittsburgh/Pennsylvania, dort residiert Gulf in einem Art-Déco-Wolkenkratzer, der bis 1970 das höchste Gebäude der Stadt war. Die Geschichte von Gulf im Rennsport geht bis in die 30er Jahre zurück und ist einzigartig. Unverkennbar ist das in den 60er Jahren hellblau-/orangefarbene Marken-Label, das heute längst Kultstatus erreicht hat. Rennwagen in diesen auffälligen Gulf-Oil-Lackierungen gewannen mehrmals das 24-Stunden-Rennen von Le Mans.
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Armeegrüner Flugfeldwagen mit aufwändig rot/weiß karierter Bedruckung auf der Oberseite des Modells. Diese Markierung gibt Segelfliegern eine Orientierungshilfe. Um schnelle Starts per Seilwinde zu haben, benutzen viele Kleinflughäfen solch ausgemusterte Bundeswehrfahrzeuge.
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Rotes Einsatzfahrzeug mit weißen Applikationen der baden-württembergischen Stadt Reutlingen.
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Nein, das Feuerwehr-Einsatzfahrzeug der Bundeswehr ist natürlich nicht in Olivgrün oder einer anderen Tarnfarbe. Es ist ebenso im auffälligen RAL 3000-Ton wie alle anderen Feuerwehrfahrzeuge auch. Darüber hinaus ist es neben den üblichen Rundumleuchten noch mit einem zusätzlichen Lautsprecher ausgestattet. Besonderer Clou an dem Modell ist das Reserverad samt Kanister in einer speziellen Halterung auf dem Dach.
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Rotes Einsatzfahrzeug der nordrhein-westfälischen Feuerwehr der Großstadt Essen. Auch wenn das Fahrzeug nur in der Kontrastfarbe Weiß beklebt wurde, das sehr moderne und ansprechende WappenDesign macht das Fahrzeug zu einer absoluten Besonderheit
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