Modellauto-Marken
Dieser ansprechende grüne Unimog / Geräteträger Baureihe 405 (UGE) wird bei der Daimler Truck als Ausstellungs- und Vorführfahrzeug eingesetzt. Als Reminiszenz an die ersten Unimog U25 von 1948 wurde er mit dem berühmten »Ochsenkopf«- Logo beklebt. Bis 1953 war dieses UnimogMarkenzeichen auf der Motorhaube angebracht, erst danach kam der Mercedes-Stern am Kühler hinzu. Damit soll damals wie heute die Zugkraft des Unimogs hervorgehoben werden. Zusätzlich erhielten die Pritschenbordwände des aktuellen Fahrzeuges noch den »UNIMOG«-Schriftzug.
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Schon kurz nachdem die ersten Unimog gebaut wurden, fanden sie bereits Abnehmer in der Speditions-und Transportbranche. Viele namhafte Unternehmen verfügen bis heute über Unimog. Gute Übersicht, Wendigkeit, kompakte Fahrzeugabmessungen, hohe Geländegängigkeit und große Zugkraft mit hohen zulässigen Anhängelasten und ein großer Geschwindigkeitsbereich waren hierfür die Basis. Vorteilhaft auch, dass Material und Ausrüstung auf der Pritsche transportiert werden können. Als Begleitfahrzeug eines Schwertransportes verfügt das Modell über eine an der Heckseite angebrachte Warn- und Informationstafel für den nachfolgenden Verkehr.
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Neben der Bundeswehr nutzen sehr viele Armeen der Welt den Unimog. Neben seiner überragenden Geländegängigkeit bietet er auch die Möglichkeit zum Betrieb von Anbaugeräten, wie einer Seilwinde für Bergungszwecke und Arbeiten mit Lasten. Diese wird von der Unimog Hydraulikanlage angetrieben. Neben dem Transport von Personal und Material kann der Unimog auch zum Ziehen verschiedenster Anhängelasten wie Anhänger oder Waffensystemen genutzt werden.
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Alle Mann an Bord – die Doppelkabine macht´s möglich! Bereits im April 2013 wurde die neue, extremgeländegängige Unimog Baureihe 437.4 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit passenderen Werbeproklamationen wie »geländegängig«, »robust« und »effizient« kann man dieses Fahrzeug nicht beschreiben. Es ist dafür konzipiert, fast jede Hürde zu nehmen. Mit der neuen ReifendruckRegelanlage »tirecontrol plus« erfolgt stets die richtige Einstellung für den jeweiligen Untergrund. Die Schalterlogik lässt dem Anwender die Auswahl zwischen »Straße«, »Sand« und »Schlechtweg«. Durch Absenkung des Reifendrucks bei Fahrten im Gelände wird beispielsweise die Traktion verbessert und zugleich der Boden geschont - durchdachte Technik für mehr Komfort. Im Juni 2014 startete dann im Werk Wörth der Daimler AG die Serienfertigung. Die neue Baureihe umfasst die Typen U 4023 und U 5023, jeweils mit 170 kW bzw. 231 PS Motorleistung, entsprechend der aktuellen Euro 6 Abgasnorm. Der Radstand beträgt 3.850 mm, das zulässige Gesamtgewicht je nach Ausführung 8,5-14,5 Tonnen. Äußerlich ähnlich zu den bewährten Vorgängern wurde das komplette Fahrzeug jedoch technisch auf den neuesten Stand gebracht, so unter anderem der Antriebsstrang und das Fahrerhaus, so dass die neuen Unimog Maßstäbe in Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Bedienerfreundlichkeit setzen. Unverändert sind die altbewährten Unimog Tugenden wie Langlebigkeit, Robustheit, Effizienz und eine enorme Geländegängigkeit. Diese ermöglicht auch das Erreichen schwierigster Einsatzstellen, die für andere Radfahrzeuge unzugänglich bleiben, auch unter widrigsten topografischen und klimatischen Verhältnissen. Die Haupteinsatzgebiete der neuen Unimog-Generation sind weltweit in den Bereichen Feuerwehr- und Hilfsdienste, Katastrophenschutz, Exploration und in der Rohstoffgewinnung. Auch als Basis für Wohnmobile und Expeditionsfahrzeuge sind diese hervorragenden Eigenschaften des neuen Off-Road Profis von sehr großem Interesse. Das Modell mit der Doppelkabine im Maßstab 1:87 des leistungsstarken Kraftpakets wirkt schlicht, was jedoch beim zweiten Hinsehen durch verschiedene Features widerlegt wird. Der Frontbereich wird durch einen sehr breiten Kühlergrill und eine große Motorhaube geprägt. Aufgrund seiner verschiedenen Einsatzmöglichkeiten z.B. in überfluteten Gebieten, hat der U 5023 einen hochgezogenen Ansaugkamin sowie hochgelegte Entlüftungsleitungen. Filigrane hochdetaillierte Außenspiegel und Scheibenwischer in feinster Spritzgusstechnik sind als separate Teile eingesteckt. Auch ein Blick unter das Modell ist absolut lohnenswert. Hier sind sämtliche Details vom Fahrzeugrahmen bis hin zur Achsaufhängung, den Aggregaten und den seitlichen Aufstiegstritten zu erkennen. Die große Pritsche ist mit einer Plane bespannt, auf der jede noch so kleine Falte und der komplette Umriss des Spriegels zu sehen ist. Grobstollige Reifen mit modelltypischen Felgen sind an der Miniatur natürlich eine absolute Selbstverständlichkeit. Dieses Modell mit seinen haarscharfen Konturen und feinsten Gravuren bereichert die Mercedes-Benz Nutzfahrzeugflotte um ein weiteres Highlight »Made in Germany«.
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Alle Mann an Bord – die Doppelkabine macht´s möglich! Bereits im April 2013 wurde die neue, extremgeländegängige Unimog Baureihe 437.4 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit passenderen Werbeproklamationen wie »geländegängig«, »robust« und »effizient« kann man dieses Fahrzeug nicht beschreiben. Es ist dafür konzipiert, fast jede Hürde zu nehmen. Mit der neuen ReifendruckRegelanlage »tirecontrol plus« erfolgt stets die richtige Einstellung für den jeweiligen Untergrund. Die Schalterlogik lässt dem Anwender die Auswahl zwischen »Straße«, »Sand« und »Schlechtweg«. Durch Absenkung des Reifendrucks bei Fahrten im Gelände wird beispielsweise die Traktion verbessert und zugleich der Boden geschont - durchdachte Technik für mehr Komfort. Im Juni 2014 startete dann im Werk Wörth der Daimler AG die Serienfertigung. Die neue Baureihe umfasst die Typen U 4023 und U 5023, jeweils mit 170 kW bzw. 231 PS Motorleistung, entsprechend der aktuellen Euro 6 Abgasnorm. Der Radstand beträgt 3.850 mm, das zulässige Gesamtgewicht je nach Ausführung 8,5-14,5 Tonnen. Äußerlich ähnlich zu den bewährten Vorgängern wurde das komplette Fahrzeug jedoch technisch auf den neuesten Stand gebracht, so unter anderem der Antriebsstrang und das Fahrerhaus, so dass die neuen Unimog Maßstäbe in Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Bedienerfreundlichkeit setzen. Unverändert sind die altbewährten Unimog Tugenden wie Langlebigkeit, Robustheit, Effizienz und eine enorme Geländegängigkeit. Diese ermöglicht auch das Erreichen schwierigster Einsatzstellen, die für andere Radfahrzeuge unzugänglich bleiben, auch unter widrigsten topografischen und klimatischen Verhältnissen. Die Haupteinsatzgebiete der neuen Unimog-Generation sind weltweit in den Bereichen Feuerwehr- und Hilfsdienste, Katastrophenschutz, Exploration und in der Rohstoffgewinnung. Auch als Basis für Wohnmobile und Expeditionsfahrzeuge sind diese hervorragenden Eigenschaften des neuen Off-Road Profis von sehr großem Interesse. Das Modell mit der Doppelkabine im Maßstab 1:87 des leistungsstarken Kraftpakets wirkt schlicht, was jedoch beim zweiten Hinsehen durch verschiedene Features widerlegt wird. Der Frontbereich wird durch einen sehr breiten Kühlergrill und eine große Motorhaube geprägt. Aufgrund seiner verschiedenen Einsatzmöglichkeiten z.B. in überfluteten Gebieten, hat der U 5023 einen hochgezogenen Ansaugkamin sowie hochgelegte Entlüftungsleitungen. Filigrane hochdetaillierte Außenspiegel und Scheibenwischer in feinster Spritzgusstechnik sind als separate Teile eingesteckt. Auch ein Blick unter das Modell ist absolut lohnenswert. Hier sind sämtliche Details vom Fahrzeugrahmen bis hin zur Achsaufhängung, den Aggregaten und den seitlichen Aufstiegstritten zu erkennen. Die große Pritsche ist mit einer Plane bespannt, auf der jede noch so kleine Falte und der komplette Umriss des Spriegels zu sehen ist. Grobstollige Reifen mit modelltypischen Felgen sind an der Miniatur natürlich eine absolute Selbstverständlichkeit. Dieses Modell mit seinen haarscharfen Konturen und feinsten Gravuren bereichert die Mercedes-Benz Nutzfahrzeugflotte um ein weiteres Highlight »Made in Germany«.
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Alle Mann an Bord – die Doppelkabine macht´s möglich! Bereits im April 2013 wurde die neue, extremgeländegängige Unimog Baureihe 437.4 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit passenderen Werbeproklamationen wie »geländegängig«, »robust« und »effizient« kann man dieses Fahrzeug nicht beschreiben. Es ist dafür konzipiert, fast jede Hürde zu nehmen. Mit der neuen ReifendruckRegelanlage »tirecontrol plus« erfolgt stets die richtige Einstellung für den jeweiligen Untergrund. Die Schalterlogik lässt dem Anwender die Auswahl zwischen »Straße«, »Sand« und »Schlechtweg«. Durch Absenkung des Reifendrucks bei Fahrten im Gelände wird beispielsweise die Traktion verbessert und zugleich der Boden geschont - durchdachte Technik für mehr Komfort. Im Juni 2014 startete dann im Werk Wörth der Daimler AG die Serienfertigung. Die neue Baureihe umfasst die Typen U 4023 und U 5023, jeweils mit 170 kW bzw. 231 PS Motorleistung, entsprechend der aktuellen Euro 6 Abgasnorm. Der Radstand beträgt 3.850 mm, das zulässige Gesamtgewicht je nach Ausführung 8,5-14,5 Tonnen. Äußerlich ähnlich zu den bewährten Vorgängern wurde das komplette Fahrzeug jedoch technisch auf den neuesten Stand gebracht, so unter anderem der Antriebsstrang und das Fahrerhaus, so dass die neuen Unimog Maßstäbe in Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Bedienerfreundlichkeit setzen. Unverändert sind die altbewährten Unimog Tugenden wie Langlebigkeit, Robustheit, Effizienz und eine enorme Geländegängigkeit. Diese ermöglicht auch das Erreichen schwierigster Einsatzstellen, die für andere Radfahrzeuge unzugänglich bleiben, auch unter widrigsten topografischen und klimatischen Verhältnissen. Die Haupteinsatzgebiete der neuen Unimog-Generation sind weltweit in den Bereichen Feuerwehr- und Hilfsdienste, Katastrophenschutz, Exploration und in der Rohstoffgewinnung. Auch als Basis für Wohnmobile und Expeditionsfahrzeuge sind diese hervorragenden Eigenschaften des neuen Off-Road Profis von sehr großem Interesse. Das Modell mit der Doppelkabine im Maßstab 1:87 des leistungsstarken Kraftpakets wirkt schlicht, was jedoch beim zweiten Hinsehen durch verschiedene Features widerlegt wird. Der Frontbereich wird durch einen sehr breiten Kühlergrill und eine große Motorhaube geprägt. Aufgrund seiner verschiedenen Einsatzmöglichkeiten z.B. in überfluteten Gebieten, hat der U 5023 einen hochgezogenen Ansaugkamin sowie hochgelegte Entlüftungsleitungen. Filigrane hochdetaillierte Außenspiegel und Scheibenwischer in feinster Spritzgusstechnik sind als separate Teile eingesteckt. Auch ein Blick unter das Modell ist absolut lohnenswert. Hier sind sämtliche Details vom Fahrzeugrahmen bis hin zur Achsaufhängung, den Aggregaten und den seitlichen Aufstiegstritten zu erkennen. Die große Pritsche ist mit einer Plane bespannt, auf der jede noch so kleine Falte und der komplette Umriss des Spriegels zu sehen ist. Grobstollige Reifen mit modelltypischen Felgen sind an der Miniatur natürlich eine absolute Selbstverständlichkeit. Dieses Modell mit seinen haarscharfen Konturen und feinsten Gravuren bereichert die Mercedes-Benz Nutzfahrzeugflotte um ein weiteres Highlight »Made in Germany«.
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Auf der 112 Rescue Messe in Dortmund 2024 ein Besuchermagnet: der Unimog Doppelkabiner mit Plane und Seilwinde im Design der Johanniter Unfallhilfe.
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In edlem Schwarz präsentiert sich dieser an einen Privatkunden in Ulm ausgelieferte Unimog U5023 der Baureihe 437.4 (UHE). Die Doppelkabine ist für diese Baureihe optional lieferbar und bietet bis zu 5 Personen Platz. Wie das Vorbild, so hat auch das Modell auf der Pritsche einen Überrollbügel montiert.
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Die 2013 vorgestellte hochgeländegängige Baureihe 437.4 UHE bietet bereits ab Werk sehr viele Ausstattungsmöglichkeiten, darunter auch eine Doppelkabine für bis zu 5 Personen. Auch im militärischen Bereich wird diese Version weltweit genutzt, so können Material- und Personentransporte mit nur einem Fahrzeug durchgeführt werden. Zum Beispiel bei Drohneneinheiten, bei denen eine mehrköpfige Besatzung erforderlich ist. Die überragende Geländegängigkeit ermöglicht auch das Erreichen von schwer zugänglichen Einsatzgebieten, die ansonsten nur von Kettenfahrzeugen erreicht werden können.
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In leuchtrot/weiß gestaltetes Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Feuerwehr des westfälischen Lünen
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Leuchtrotes Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) mit blauem Kontrastdruck der Feuerwehr des nordrheinwestfälischen Solingen.
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Brandlöscher! So ein Mist, die Limokisten im Keller sind leer und jetzt noch wegfahren, um welche zu holen – keine Lust. Ein Glück, dass es die Flaschenpost gibt, ein Anruf genügt und innerhalb der nächsten zwei Stunden werden die Kisten nach Hause geliefert. Das im August 2012 in Münster durch den Unternehmer Dieter Büchl gegründete Unternehmen führte sehr rasch zu einer Überlastung der Logistikprozesse und musste daher zunächst Ende Januar 2015 wieder eingestellt werden. Doch bereits Anfang 2016 wurde das Konzept wieder aufgenommen und weitere Niederlassungen in Köln und Mannheim gegründet. Aus dem schnellwachsenden Unternehmen entstand eine Aktiengesellschaft und wenig später die heutige Flaschenpost SE. Neben Getränken sind nun auch Lebensmittel an Bord. Pendant hierzu ist das Modell Ford Transit (Art.-Nr. 52437).
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Weißes Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) mit auffälliger roter Beklebung des Deutschen Roten Kreuz aus der niedersächsischen Stadt Verden.
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Hat da wohl einer am Römer ein »Dubbeglas« gestohlen oder gar einen Bembel??? Die Stadtpolizei der hessischen Bankenmetropole Frankfurt (auch Mainhatten genannt) ist mit ihrem silber lackierten Einsatzfahrzeug mit der markanten blau/leuchtgelben Beklebung den Tätern schon auf der Spur.
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Das weiße Bestattungsfahrzeug mit schwarzem Oberteil ist wirklich etwas Besonderes. Auch wenn der Anlass nicht gerade erfreulich ist, das Fahrzeug hat auf jeden Fall Stil und Eleganz, einen Anspruch, den sehr viele Menschen für einen solchen Bedarfsfall nutzen möchten. Ehre, wem Ehre gebührt!
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Das weiße Bestattungsfahrzeug mit schwarzem Oberteil ist wirklich etwas Besonderes. Auch wenn der Anlass nicht gerade erfreulich ist, das Fahrzeug hat auf jeden Fall Stil und Eleganz, einen Anspruch, den sehr viele Menschen für einen solchen Bedarfsfall nutzen möchten. Ehre, wem Ehre gebührt!
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Kleinkariert! Leuchtgelbes Einsatzfahrzeug mit gelb/blaugrünem Karomuster der Uniklinik der norwegischen Hauptstadt Oslo.
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Einsatzleitwagen (ELW) des Bayerischen Roten Kreuzes des Kreisverbandes der wunderschönen Stadt Würzburg, bekannt durch ihre Barock- und Rokokogebäude.
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Reserve-Einsatzwagen der Berufsfeuerwehr der niedersächsischen Stadt Braunschweig. Dort wird das Fahrzeug als Reserve für B- und C-Dienste eingesetzt. (B = Verbandsführer, Einsatzleiter bei Einsätzen / C = Zugführer, Einsatzleiter an Einsatzstellen). Belarus Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Die am weitesten verbreiteten und bekanntesten Varianten waren dabei die Modelle MTS-80 und MTS-82. Die Serienproduktion des MTS-80/82 startete 1974 zunächst mit der kleinen Kabine, die ab 1983/84 um eine breitere Sicherheitskabine aufgewertet und so zum Standard des 75-80 PS starken Belarus wurde. Das Modell mit der großen, eckigen und kantigen Kabine zeigt sich mit scharfer Konturenführung und beweglicher Vorderachse. Genau wie sein großes Vorbild ist die Miniatur als Standard-Traktor MTS-80 mit schmaler feinprofiliger Frontbereifung oder als Allrader MTS-82 mit grobstolliger Profilierung und breiterer Frontbereifung zu bekommen. Na dann, jetzt rauschen die beliebten roten Weißrussen auch durch die H0-Felder.
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Weißes Einsatzfahrzeug mit roter Beklebung der Feuerwehr der nordrhein-westfälischen Stadt Datteln. Der Vito wird dort als Notarzt-Einsatz-Fahrzeug (NEF) eingesetzt.
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Weißes Servicefahrzeug der Berliner Polizei. Der leichte Lastkraftwagen wird für interne Service- und Logistikaufgaben eingesetzt und ist beim Service-Polizeipräsidium angegliedert. Das Modell trägt daher keinen Signalbalken.
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