Modellauto-Marken
Signalbalken, V-Balken usw. für die Ausrüstung moderner amerikanischer Einsatzfahrzeuge.
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Signalbalken, Signalhörner und andere Zurüstteile für amerikanische Einsatzfahrzeuge der 50er Jahre.
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2 verschiedene Signalbalken, Suchscheinwerfer usw. für die Ausrüstung moderner amerikanischer Einsatzfahrzeuge.
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Verchromte Zubehörteile und Umbausatz für einen Monster-Truck.
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Kleine Smart-Hartbox mit Palette inklusive zwei verschiedener Haltestifte, daher für alle Smart-Modelle einsetzbar. Passend für den Smart-Car-Sammel-Tower (Artikel-Nr. 1001). Größe= 51 x 25 x 25 mm.
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Mittlere Präsentations-Box mit schwarzem Stufensockel. Geeignet für alle Modellautos, die eine besondere Präsentation verdient haben. Größe= 89 x 46 x 53 mm.
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Alles für den Laster!!! Niederdruckbereifung mit Felgen zum Umrüsten von 3 LKW und Klein- transportern.
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Traktor der im Jahre 1906 von Georg Allgaier im württembergischen Hattenhofen gegründeten Allgaier Werke GmbH. Speziell für die Motorisierung kleinerer Betriebe wurde der 1952 vorgestellte kleinste Tragschlepper A 111 »Bauernschlepper« von Allgaier in drei Varianten hergestellt. Der A 111 L mit der Porsche-Motorhaube und runden Kotflügeln wurde von 1952 bis 1955 produziert und war eine perfekte Kombination aus Zugmaschine und Geräteträger. Die Version A 111 V ab 1954 war eine kürzere Version für den Einsatz in Grünlandbetrieben. Der A 111 wurde unter Porsche-Regie zum P 111 und später zum Junior weiterentwickelt. Dieses besondere Glanzstück wurde zusätzlich mit einem Einachsanhänger ausgestattet, in dem ein Kind auf einer Werkzeugkiste sitzt, während sein bester Freund – ein Golden Retriever – neugierig vom Anhänger schaut. Sein Vater sitzt auf dem Traktor und fährt das lustige Gespann Richtung Feld.
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Traktor der im Jahre 1906 von Georg Allgaier im württembergischen Hattenhofen gegründeten Allgaier Werke GmbH. Speziell für die Motorisierung kleinerer Betriebe wurde der 1952 vorgestellte, kleinste Tragschlepper A 111 »Bauernschlepper« von Allgaier in drei Varianten hergestellt. Der A 111 L mit der Porsche-Motorhaube und runden Kotflügeln wurde von 1952 bis 1955 produziert und war eine perfekte Kombination aus Zugmaschine und Geräteträger. Die Version A 111 V ab 1954 war eine kürzere Version für den Einsatz in Grünlandbetrieben. Der A 111 wurde unter Porsche-Regie zum P 111 und später zum Junior weiterentwickelt. Das Modell wurde wie sein großes Vorbild zusätzlich mit einem ausklappbaren Mähbalken ausgestattet.
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Lada (zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen«). Das im russischen Togliatti ansässige staatliche Automobilwerk Awto WAS (Wolga-Automobil-Werk) produzierte das Modell Shiguli bzw. Lada 2101 (Exportname) nach Vorbild des Fiat 124. Im ersten Produktionsjahr rollten bereits 200.000 Stück des 60 PS starken Ladas vom Band und noch heute kann man das einstige Kultfahrzeug der DDR im Straßenverkehr wiederfinden.
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Lada (zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen«). Das im russischen Togliatti ansässige staatliche Automobilwerk Awto WAS (Wolga-Automobil-Werk) produzierte das Modell Shiguli bzw. Lada 2101 (Exportname) nach Vorbild des Fiat 124. Im ersten Produktionsjahr rollten bereits 200.000 Stück des 60 PS starken Ladas vom Band und noch heute kann man das einstige Kultfahrzeug der DDR im Straßenverkehr wiederfinden.
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Lada (zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen«). Das im russischen Togliatti ansässige staatliche Automobilwerk Awto WAS (Wolga-Automobil-Werk) produzierte das Modell Shiguli bzw. Lada 2101 (Exportname) nach Vorbild des Fiat 124. Im ersten Produktionsjahr rollten bereits 200.000 Stück des 60 PS starken Ladas vom Band und noch heute kann man das einstige Kultfahrzeug der DDR im Straßenverkehr wiederfinden.
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Lada (zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen«). Das im russischen Togliatti ansässige staatliche Automobilwerk Awto WAS (Wolga-Automobil-Werk) produzierte das Modell Shiguli bzw. Lada 2101 (Exportname) nach Vorbild des Fiat 124. Im ersten Produktionsjahr rollten bereits 200.000 Stück des 60 PS starken Ladas vom Band und noch heute kann man das einstige Kultfahrzeug der DDR im Straßenverkehr wiederfinden.
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Lada (zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen«). Das im russischen Togliatti ansässige staatliche Automobilwerk Awto WAS (Wolga-Automobil-Werk) produzierte das Modell Shiguli bzw. Lada 2101 (Exportname) nach Vorbild des Fiat 124. Im ersten Produktionsjahr rollten bereits 200.000 Stück des 60 PS starken Ladas vom Band und noch heute kann man das einstige Kultfahrzeug der DDR im Straßenverkehr wiederfinden.
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Beiger Sanitäts-Kraftwagen des bewährten Nachfolgemodells Robur LO 1800/1801 A in ziviler Messeausführung.
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Dieses nach der Wende entstandene Einsatzfahrzeug der Wasserwehr wurde aus ausgemusterten Feuerwehrfahrzeugen entsprechend umgerüstet und mit großen Suchscheinwerfern auf dem Dach ausgestattet.
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Jede LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) in der DDR verfügte über Werkstattwagen. Die geländegängigen Fahrzeuge führten Schweißgeräte bis hin zu Gewindeschneidern und Ersatzmuttern mit, damit bei der Ernte auf den Feldern alles glatt lief, falls ein Traktor technische Probleme bekommen würde. Alle anfallenden Reparaturen wurden vor Ort auf den Feldern durchgeführt, damit die Ernte zu keiner Zeit gefährdet war.
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Mattolivgrün lackierter Robur, ausgerüstet als Sanitäts-Kraftwagen. Konzipiert wurde der Robur Sankra für den Transport von sechs liegenden und vier sitzenden bzw. vier liegenden und acht sitzenden Patienten. Besonders beliebt bei den Streitkräften war die hohe Geländegängigkeit des Robur, die es ermöglichte, Verwundete auch in schwer zugänglichen Geländeabschnitten zu bergen. Das Vorbild des Modells war bei den DDR Grenztruppen integriert. Die Grenztruppen unterstanden dem Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV) und war eine eigenständige, militärische Formation der bewaffneten Organe der DDR zur Sicherung der territorialen Integrität. Ihr Aufgabengebiet bestand in der Überwachung der land- und seeseitigen Staatsgrenze der DDR.
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Nach der Wende fand der als Kino-Rundfunk-Wagen eingesetzte Robur LO 2002 A aus dem NVAFuhrpark der DDR einen neuen Verwendungszweck. Ausgestattet mit einem Spezialkoffer verstärkte er das Team des Deutschen Roten Kreuz (DRK) im Kreisverband Frankenthal (Rheinland-Pfalz) als Einsatzleitwagen (ELW). Nach so bewegten Zeiten wurde der Robur »berentet« und befindet sich nun in Privatbesitz. Das Modell ist besonders aufwändig bedruckt!!!
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Ob wohl Dr. Marsh Tracy mit seinem schielenden Löwen Clarence und Judy der cleveren Schimpan-sendame noch immer einen Land Rover fahren würde? Da es die kultige US-Fernseh-Serie »Daktari« leider nicht mehr gibt, kann man keine 100% ige Aussage mehr treffen. Doch eines ist sicher, den hohen Bekanntheitsgrad verdankte dieses Fahrzeug zunächst dieser populären Filmreihe, die 1966 - 1969 von dem amerikanischen Tierfilmer Ivan Tors produziert wurde. Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 gleichnamiges Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Endlich fährt dieses Kraftpaket auch in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein und begeistert nicht nur die Miniatur-Bevölkerung. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach mit den schmalen seitlichen Fensterschlitzen. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Feinste Drucke von Fensterstreben und Fenstergummis sowie die präzisen Drucke der Rücklichter vervollkommnen den Detailreichtum der Miniatur. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
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Ob wohl Dr. Marsh Tracy mit seinem schielenden Löwen Clarence und Judy der cleveren Schimpan-sendame noch immer einen Land Rover fahren würde? Da es die kultige US-Fernseh-Serie »Daktari« leider nicht mehr gibt, kann man keine 100% ige Aussage mehr treffen. Doch eines ist sicher, den hohen Bekanntheitsgrad verdankte dieses Fahrzeug zunächst dieser populären Filmreihe, die 1966 - 1969 von dem amerikanischen Tierfilmer Ivan Tors produziert wurde. Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 gleichnamiges Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Endlich fährt dieses Kraftpaket auch in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein und begeistert nicht nur die Miniatur-Bevölkerung. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach mit den schmalen seitlichen Fensterschlitzen. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Feinste Drucke von Fensterstreben und Fenstergummis sowie die präzisen Drucke der Rücklichter vervollkommnen den Detailreichtum der Miniatur. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
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