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Sogar die Jaguar-Figur blitzt auf der Kühlerspitze Viel Silberzierrat ist bei einem britischen Pkw-Klassiker nicht wegzudenken. WIKING miniaturisiert den Jaguar MK II und spendiert der edlen Limousine sogar die silbern blitzende Jaguar-Figur auf dem Kühlergrill. Beim Vorbild wurde sie später wegen des Fußgängerschutzes abgeschafft. Soviel Detailfeinheit und Rückbesinnung auf den MK II entfaltet schon besondere modellbauerische Bedeutung. Kaum eine britische Alltagslimousine der mittleren Oberklasse besitzt bis heute eine solche Aura wie der Jaguar Mark II. Die viertürige Limousine wirkte allein schon im Design sportlich, ohne an britischem Understatement vermissen zu lassen – typisch Jaguar. Immerhin 155 km/h brachte die 2,4 Liter-Maschine auf die Straße, während dem 3,4 Liter Aggregat sogar rasante 195 km/h Höchstgeschwindigkeit gelingen sollte. Karosserie perlweiß mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung hellgrün, Lenkrad schwarz. Fahrgestell schwarz. Felgen, Kühlergrill, Jaguar-Figur sowie Stoßstangen vorn und hinten aluminium-silbern lackiert. Zierleisten und Scheinwerferringe sowie Fensterumrandungen mit Türgriffen und Türschlössern gesilbert. Vordere Blinker orange. Heckseitiger Typenschriftzug „Jaguar MK II“ und Kofferraumgriff silbern bedruckt. Rücklichter karminrot.
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Der moosgrüne TR4 als britischer Evergreen Moosgrün – ein britischer Evergreen! Der TR4 zählt zu den Top 5-Klassikern aus britischer Produktion. Und tatsächlich ist und bleibt dieser Triumph ein britischer Roadster-Klassiker, der die klassischen Farbkontraste sucht. So kennt man ihn, so lieben ihn seine Fans. Der Triumph TR4, einst auch auf britischen Rennstrecken durchaus erfolgreich, erscheint mit moosgrüner Karosserie und beigem Interieur und erinnert an das junge, britische Open-Air-Feeling der Sechzigerjahre. Karosserie moosgrün, Verdeck sowie Inneneinrichtung und Lenkrad beige. Fahrgestell schwarzgrau, Stoßstangen vorne und hinten alusilber lackiert. Kühlergrill ebenso. Moosgrüne Felgen. Frontseitiges Triumph-Logo und -Schriftzug gesilbert. Heckseitig ebenfalls Triumph-Logo sowie Typenzeichen „TR4“ und Kofferraumgriff sowie Scharniere und Tankdeckel gesilbert. Rücklichter verkehrsrot mit silbernem Rahmen bedruckt. Türgriffe silber.
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Das britische Racing-Cabrio Über 60 Jahre gibt es ihn – den Jaguar E-Type. Er wurde in dieser Zeit unsterblich und gilt heute als Autolegende der britischen Nobelmarke Jaguar, die sich nicht umsonst auch heute noch zahlreicher Liebhaber erfreut. Denn sowohl als klassisches Coupé als auch als Cabrio darf der E-Type von sich behaupten, ein wirklich untadeliges wie eigenständiges Fahrzeugdesign zu besitzen, das bislang von niemandem erreicht wurde. Und der Vorbildblick unter die mächtige Haube zeigt, woher der Jaguar seine Kraft nimmt. Karosserie und Motorhaube blau. Lenkrad, Sitz und Armaturenbrett beige, Verdeck kobaltblau. Stoßstange vorne und hinten sowie Rücklichterplatte und Felgen silbern lackiert. Motorblock silbern, Motorhaube mit Scheinwerfern silbern bedruckt. Heckseitiger Schriftzug „Jaguar E-Type“ silbern bedruckt. Rücklichter karminrot per Hand bemalt.
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Traum der Corvette: So schön kann der American Dream sein Perlweißer Lack, himmelblaue Flanken und passendes Interieur – der Traum eines US-Cabrios! Die Corvette steht unverändert für den „American Dream“ der 1950er-Jahre – in Form, Farbe und Chrom. WIKING nahm sich eines historischen Vorbilds an, so dass ein unverwechselbar stilvoller Auftritt entstanden ist. Nach dem Debütjahr 1953 wurde mit dem Modelljahr 1956 das WIKING-Vorbild mit einem neuen „Gesicht“ und seitlichen Buchten eingeführt, die anfänglichen Heckflossen waren fortan verschwunden. Damit wurde die zweite Reihe der C1-Generation gefälliger und mit 283 PS auch sportlich kraftvoll. Karosserie perlweiß, Inneneinrichtung mit Sitzen und Lenkrad himmelblau. Fahrgestell schwarz, chromsilberne Stoßstangen vorne und hinten eingesteckt. Felgen perlweiß, Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Scheinwerfer mit silbernem Hintergrund und Chromringen verziert. Seitliche Karosseriefläche himmelblau mit silbernem Rahmen bedruckt. Motorhaube mit silbernem Emblem sowie himmelblauen Rallyestreifen.
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Buckeltaunus brachte Ford Einstieg in Nachkriegsproduktion Damit begann im Nachkriegsdeutschland der Pkw-Bau von Ford. Während allerorts die Spuren der Kölner Bombennächte noch sichtbar waren, lief der Ford Taunus G73A, liebevoll als „Buckeltaunus“ bezeichnet, in den Produktionshallen in Niehl vom Band. Dabei begann seine Geschichte bereits 1939 als Nachfolger des Ford Eifel, doch der Zweite Weltkrieg stoppte die zivile Produktion. Erst 1948 lief die Fertigung in der Domstadt wieder an, womit der G73A zum ersten wichtigen Personenwagen der Nachkriegszeit für Ford Deutschland wurde. In einer Zeit des Mangels und des Wiederaufbaus war er für viele das Symbol für den mühsam erkämpften, neuen Wohlstand und den Traum von individueller Mobilität. Technisch blieb der Wagen konservativ, was in den späten Vierzigerjahren jedoch ein Vorteil war: Die bewährte Technik ließ sich leicht warten. Unter der charakteristischen, buckeligen Motorhaube arbeitete ein seitengesteuerter Vierzylindermotor mit 1,2 Litern Hubraum und etwa 34 PS. Damit war der Taunus kein Rennwagen, aber ein zuverlässiger Begleiter auf den oft noch beschädigten Straßen der jungen Bundesrepublik. WIKING nahm sich den Taunus des Modelljahres 1949/50 zum Vorbild, der über eine bereits aufgewertete Ausstattung verfügte. Gleichwohl konnte er seine Verwandtschaft zum Buckeltaunus aus Vorkriegsjahren nie verhehlen – der Name blieb ihm erhalten. Karosserie blaugrau, Inneneinrichtung achatgrau. Fahrgestell silbergrau, Felgen blaugrau. Karosserie vorn und hinten mit silbernem „Taunus“-Logo. Frontseitig silberne Grillstege, Fensterumrandung mit Mittelsteg ebenfalls gesilbert. Seitliche Türgriffe, Zierleiste und Umrandung des hinteren Seitenfensters und Felgen gesilbert. Rücklichter rot bedruckt. Scheinwerfer per Hand gesilbert.
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Der Ford Capri I im Sundowner-Look In der Werbung tauchte immer wieder dieses Kupferbraun-Metallic auf. Meist präsentierte sich der Ford Capri I passend dazu im Licht des Sonnenuntergangs. Tatsächlich prägte der Capri I das Coupé-Verständnis der 1970er-Jahre: Ein sportliches Ambiente und dennoch Platz genug für die Passagiere auf der Rückbank Das Vorbild wurde von 1969 bis 1972 produziert und kann zweifellos in die sehr individuelle Sparte jener sportlichen Coupés eingeordnet werden, die an der Wende der 60er/70er-Jahre die „neue Sportlichkeit“ im europäischen Automobilbau definierten. Karosserie kuperbraun-metallic, Dach schwarz bedruckt. Fahrgestell mit Lenkrad und Kühlergrill schwarz, sandgelbe Inneneinrichtung mit schwarzem Lenkrad. Silberne Felgen, Stoßstangen silber lackiert. Scheinwerfer vorn transparent und hinten rottransparent eingesetzt. Rundumlaufende silberne Zierratbedruckung. Karosse frontseitig mit silbernen „Ford“-Schriftzug, heckseitig „Ford“ & „Capri“ in silber.
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König der Pariser Straßen: Der Citroën 15 SIX Wer an die Meilensteine der Automobilgeschichte denkt, kommt an ihm nicht vorbei: dem Citroën 15 SIX. Vorgestellt im Jahr 1938, krönte dieses Modell die berühmte „Traction Avant“-Baureihe der französischen Traditionsmarke. Die bahnbrechende Kombination aus Frontantrieb, selbsttragender Ganzstahlkarosserie und einem tiefen Schwerpunkt revolutionierte den Fahrzeugbau und bescherte dem Wagen eine für damalige Verhältnisse konkurrenzlose Straßenlage. Gerade deshalb nahm ihn WIKING 1983 in die Reihe der Klassiker auf, die bereits zu Lebzeiten von Gründer Fritz Peltzer seiner Wertschätzung sicher waren. Das Herzstück und der Namensgeber des „15 SIX“ war sein bulliger Sechszylinder-Reihenmotor mit knapp 2,9 Litern Hubraum. Mit rund 77 PS beschleunigte das Triebwerk die repräsentative Limousine auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 km/h. Wegen seiner Souveränität und der enormen Spurtreue erhielt das Auto in Frankreich ehrfürchtig den Spitznamen „Reine de la Route“ („Königin der Straße“). Doch der Wagen hatte zwei Gesichter: Einerseits schätzten ihn Regierungsbeamte und die Pariser Prominenz als komfortable Staatskarosse, andererseits wurde er in den Vierziger- und Fünfzigerjahren zum Lieblingsfahrzeug von Gangsterbanden und Polizei gleichermaßen – als perfektes Flucht- und Verfolgerauto. Karosserie schwarz mit weiß bedruckten Türflanken. Fahrgestell mit Kühlergrill aluminiumsilber lackiert, Inneneinrichtung kupferbraun. Vordererer Fensterrahmen und Türgriffe gesilbert. Kühlergrill schwarz bedruckt, Trittflächen sowie Scheinwerfer gesilbert. Rücklichter rot bedruckt.
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Trendiger Lack des Wirtschaftswunders für Heckflosse Die Peilstege am Heck machten beim Mercedes-Benz 220 S den Unterschied und waren zugleich eine Abrechnung der Konstrukteure mit der Pontonform der Nachkriegsjahre. Im Volksmund war eher von den später namensgebenden Heckflossen die Rede, wenn es um das WIKING-Vorbild der Untertürkheimer Nobel-Limousine ging. Wer damals hinter ihrem Steuer Platz genommen hatte, sollte es geschafft haben. Dass das Pastelltürkis seinerzeit für Modernität stand, wusste jeder auf den ersten Blick – das war purer Zeitgeist. Alle anderen fuhren die mächtige Chromkarosse lieber in schwarzem Lack. Fahrgestell schwarz, Karosserie pastelltürkis. Inneneinrichtung ist schwarz gehalten. Vordere Stoßstange und Kühlergrill sowie heckseitige Chrom-Stoßfänger. Reifenwände weiß bedruckt, pastelltürkise Felgen mit Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Zierleisten und Griffe an den Türen sowie Mercedes-Benz-Stern am Kofferraum samt Typenschriftzug „220S“ gesilbert. Scheinwerfer vorn transparent und hinten rottransparent eingesetzt.
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Horch 850 in 1:87 mit viel Geschichte in 1:200 Für WIKING-Gründer war der Horch 850 mehr als ein Klassiker, dem er einst ein modellbauerisches Denkmal setzen wollte. Es war eine automobile Schönheit der Dreißigerjahre! Der Horch 850 war ein luxuriöser Oberklassewagen der Marke Horch, die seinerzeit zur Auto Union AG gehörte. Er wurde 1935 als Nachfolger des Typs 500 B vorgestellt und bis 1940 im Werk Zwickau produziert. Insgesamt entstanden rund 2.200 Fahrzeuge, bevor die Fertigung kriegsbedingt eingestellt wurde. Der Wagen war ein Symbol für Eleganz und technische Raffinesse in den 1930er Jahren und konkurrierte mit Marken wie Mercedes-Benz, Maybach und Rolls-Royce. Technisch beeindruckte der Horch 850 mit einem Reihen-Achtzylinder-Motor von 5,0 Litern Hubraum, der zunächst 100 PS und später bis zu 120 PS leistete. Das Fahrzeug verfügte über ein Vierganggetriebe mit optionalem Schnellgang (Overdrive), hydraulische Trommelbremsen mit Servounterstützung und ein robustes Leiterrahmen-Fahrwerk. Der Horch 850 lief damit als veritabler Personenwagen vom Band – für die meisten blieb er unerschwinglich. Für WIKING-Gründer Friedrich Peltzer besaß aber gerade der Horch Klassikercharakter und symbolische Bedeutung zugleich. Bereits in den Dreißigerjahren miniaturisierte er einen Horch für die erste Reihe von Automodellen im Maßstab 1:200. In den Siebzigerjahren stand der Horch 850 dann am Beginn der Reihe von Klassikern in der 87-fachen Miniaturisierung. Karosserie grüngrau mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell mit Kühlergrill aluminium-silbern lackiert. Felgen grüngrau. Inneneinrichtung schokobraun, Lenkrad hell-elfenbein. Faltdachfläche farblich grau abgesetzt. Karosseriefront mit silberner Fensterumrandung. Seitliche Türgriffe gesilbert. Horch-Logo heckseitig silbern bedruckt.
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Der Roadster als „Traum von der Isar“ gehuldigt Der BMW 507 galt weltweit als einer der schönsten Sportwagen der 1950er-Jahre, viele halten ihn bis heute für das schönste Automobil aller Zeiten. Als der Wagen im September 1955 auf der IAA in Frankfurt erstmals vorgestellt wurde, feierte ihn die Presse als „Traum von der Isar“. Seine Form besitzt ikonischen Charakter und gilt bis heute als zeitlos. Vorgestellt wurde der BMW 507 bereits 1955 auf der Frankfurter IAA, ging damals mit einem 150 PS starken V8-Motor mit 3.168 cm³ Hubraum an den Start, um dem legendären Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer Paroli zu bieten. Tatsächlich ist der BMW 507 deutlich kompakter und auch im Hinblick auf die erreichten Stückzahlen und erhalten gebliebener Exemplare deutlich seltener als der 300 SL. Lediglich 252 Einheiten wurden zwischen 1956 und 1959 ausgeliefert – der Preis lag damals bei rund 26.000 Mark. Bis heute stieg der Sammelwert auf über 700.000 Euro. Bei WIKING zählt der BMW 507 inzwischen zu den Klassikern aus neuen Formen und damit zu den Meilensteinen der deutschen Automobilhistorie. Karosserie in rot, rote Einrichtung mit weißem Lenkrad und Verdeckeinsatz in schwarzgrau. Fahrgestell in schwarzgrau. Stoßstangen und Felgen chromsilber eingesteckt. Zierleisten und Kühlergrillrahmen sind vorbildgerecht gesilbert, ebenso die Lufteinlässe vorn. Rückleuchten rot bemalt.
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Farbenfroher Brezelkäfer zum Sieper-Jubiläum So farbenfroh hat man den Brezelkäfer bei WIKING noch nie gesehen! Aber der Anlass ist Grund genug für das leuchtende Orange des Wolfsburger Dauerläufers: 100 Jahre Sieper Unternehmensgruppe – das ist ein Jahrhundert im Zeichen von Formgebung, Spielwaren und Modellbau. Seit 1984 findet nach der damaligen Übernahme von Wiking-Modellbau durch die Lüdenscheider Unternehmensgruppe die traditionsreiche Markengeschichte ihre facettenreiche Fortsetzung. Die Tradition der großen Welt der kleinen Miniaturen lebt zur Freude vieler Sammler an der Seite der Schwestermarke siku mit vielen modellbauerischen Impulsen weiter. Aus Anlass des Jubiläums gibt es nach dem VW T1 Kastenwagen nun auch den VW Brezelkäfer zur denkwürdigen Erinnerung. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs begann man bei VW im Mai 1945 mit der ersten Produktion, ehe bis zum Jahresende 1.785 Wagen gebaut waren. Im Folgejahr liefen schon 10.020 Fahrzeuge vom Band. Der Brezelkäfer wurde bis Februar 1953 produziert. Im Produktionszeitraum von fast acht Jahren wurden 402.921 Brezelkäfer gebaut. 1953 wurde die Rundumsicht am Wagenheck verbessert und der entfallende Mittelsteg, macht aus dem Brezelkäfer den sogenannten Ovali. Karosserie orange, Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Fahrgestell mit Stoßstange und Felgen perlweiß. Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert, Rückleuchten karminrot gedruckt. Felgen mit oranger Buckelkappe.
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Der Brezelkäfer hielt sich mit seiner Farbe dezent zurück 1946 war nicht die Zeit der hellen Farben, stattdessen prägten dunkle La-ckierungen die Auslieferungen der ersten Nachkriegsgeneration des VW Käfers. Das schmale Brezelfenster über der heckseitigen Motorhaube gab dem ersten Käfer seinen vielsagenden Namen. Der Blick nach hinten war für die Insassen zwar deutlich eingeschränkt, dennoch begründete der „Brezelkäfer“ eine ungeahnte Erfolgsstory, die letztlich mit den weiteren Käfer-Baureihen die Mobilisierung Deutschlands meint. Karosserie sowie Fahrgestell mit Stoßstange dunkelmattgrün, Inneneinrichtung mit Lenkrad orangebraun. Buckelfelge lachsrot mit dunkelgrüner Radkappe, Zierstreifen an der Stoßstange ebenfalls lachsrot.
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Ihn gab es tatsächlich: Mercedes-Benz 300 SL im hellen Gelb Ja, das Vorbild gab es wirklich! Lange war ein Streit darüber entbrannt, ob es den Mercedes-Benz 300 SL tatsächlich im ungewöhnlich leuchtenden Gelb gegeben hat. Inzwischen sind sich die Experten sicher, dass bei diesem Original alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Besondere Autos hatten schon in den Fünfzigerjahren besondere Bestellwünsche. Der Mercedes-Benz 300 SL gilt als Roadster-Legende und ließ jeden Betrachter angesichts seiner automobilen Eleganz schwach werden. Dieser SL war ein automobiler Traum und ist es bis heute geblieben. Das WIKING-Modell verfügt über eine entsprechend attraktive Detaillierung – Exterieur und Interieur werden vorbildgerecht miniaturisiert. Was heute nur allzu oft vergessen wird, bedeutete bei der seinerzeitigen Modellvorstellung eine viel beachtete Innovation: Bei WIKING besitzt der Mercedes-Benz 300 SL Roadster seither besonderen Charakter, immerhin zählt er zu den wenigen Modellen, deren geöffnete Motorhaube den Blick auf den Motorblock frei gibt. Und der ist auch diesmal silberglänzend! Karosserie mit Motorhaube zinkgelb mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill und Stoßstangen sowie Fahrgestell und Motorblock silber lackiert. Heckseitig gesilberter Mercedes-Benz-Stern und Schriftzug „300 SL“. Seitliche Türgriffe und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen zinkgelb mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern.
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Als die Tempo-Werke auf Opel Blitz setzten Zwar bauten die Hamburger Tempo-Werke pro Woche Hunderte ihrer begehrten Transporter. Doch im Werksverkehr musste es der Opel Blitz richten. Er galt als Lieferfahrzeug für Beschaffung von Werkzeugen und Einzelteilen. Damit wurde der Rüsselsheimer Nachkriegstransporter seiner Bestimmung gerecht. Der Blitz-Hauber galt als Allzweck-Lkw nicht nur während der Kriegsjahre, sondern auch danach. Ohne den Opel Blitz aus Kriegsjahren wäre der Wiederaufbau nach dem Krieg mühseliger geworden. Der Pritschen-Lkw galt als zuverlässig, zumal es seinerzeit noch genügend Ersatzteile gab. Fahrerhaus mit Felgen, Fahrgestell mit Kardanteil und hintere Kotflügel schwarzgrau. Pritsche basaltgrau. Kühlergrill mit Blitz-Logo gesilbert. Frontseitige Grillstege schwarz gehalten. Rücklichter heckseitig karminrot bedruckt. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Tür- und Pritschenheckbedruckung mit perlweißem Schriftzug „Tempo Werk“.
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Adenauer-Benz im edlen Farbauftritt Es ist eine Reminiszenz an die Kanzlerschaft von Konrad Adenauer – der erste Kanzler gab dem 300er seinen Kosenamen. Heute gilt der Klassiker als Rarität. Und die Reimporte aus dem Sonnenstaat Kalifornien zurück nach Europa machen eines deutlich: Deutschlands Staatskarosse der späten Fünfzigerjahre wurde in den USA auch in den edlen Farben geschätzt, die auf heimischen Straßen der Wirtschaftswunderjahre eher selten anzutreffen waren. Karosserie azurblau hell, Sitz und Lenkrad lachsrot. Kühlergrill sowie Stoßstangen aluminiumsilber lackiert. Fahrgestell mit Kardanwelle schwarzgrau gehalten. Felgen azurblau hell mit silberner Absetzung, Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Kühlergrillflächen schwarz bedruckt. Umlaufend gesilberte Fensterrahmen sowie Zierleisten und Türgriffe. Heckseitig silbern bedruckter Mercedes-Benz-Stern und Typenschriftzug „300“ mit Kofferraumgriff und Kennzeichenbeleuchtung. Rückleuchten rot.
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Britisch edel: Chauffeur-Limousine mit den grauen Flanken Tiefes Schwarz der Karosserie, zwischen den geschwungenen Kotflügeln hellgraue Flanken: Im diesem edlen Auftritt lenkten einst Chauffeure den legendären Rolls Royce Silver Wraith über die Straßen Großbritanniens. Nur 1883 Vorbilder liefen bei Rolls Royce vom Band – der Silver Wraith war von den britischen Autobauern die erste Neukonstruktion nach dem zweiten Weltkrieg. Das nach deutscher Übersetzung „silberne Gespenst“ erfüllt WIKING mit dem modellbauerischen Charme der Fürstenhäuser – der Bicolorgestaltung gelingt die Aufwertung. WIKING-Gründer Friedrich Peltzer hatte zum Ende der Siebzigerjahre selbst automobile Recherche betrieben und die Klassiker der ersten Stunde ausgewählt. Dazu zählte auch der Rolls Royce Silver Wraith, der kurz darauf zusätzlich 160-fach miniaturisiert wurde. Karosserie schwarz mit Klarlackfinishing und seitlich grauer Flankenbedruckung. Inneneinrichtung lichtblau. Fahrgestell und Kühlergrill aluminiumsilber lackiert. Fensterumrandungen gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt.
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Das schwedische Charakterauto mit dem mächtigen Buckel Freunde schwedischer Autoklassiker nennen ihn immer zuerst, wenn es um den eigenständigen Charakter geht. Der Buckel sollte ihn unverwechselbar machen. Kein anderer Volvo war im Design so differenzierend wie der PV 544. Kein Wunder also, dass seine Besitzer gestern wie heute als Liebhaber von wirklichen Charakterautos Wertschätzung erfahren. Karosserie beigegrau, Fahrgestell, Kühlergrill und Lenkrad in Schwarz gehalten. Inneneinrichtung hellelfenbein. Die Frontscheinwerfer sind transparent, die Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Die Felgen erscheinen beigegrau, die Stoßstangen sind aluminiumsilber lackiert. Bedruckung von Scheinwerferringen, Grillrahmen sowie Volvo-Schriftzug vorn. Seitliche Zierleisten auf den Kotflügeln sowie an der Motorhaube. Außerdem erscheinen die Türgriffe gesilbert. Heckseitig ist die Rückleuchtenfläche gesilbert, hinzu kommt der Schriftzug „Volvo PV544“
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Gewaltiger Hannoveraner Ketten-Kraftprotz Der Kettenschlepper K55 aus den Hannoveraner Hanomag-Werken, dessen Typenkennzeichen für den 55 PS starken Dieselmotor steht, besitzt in der Modellhistorie der WIKING-Chronologie eine einzigartige Alleinstellung: Er wurde bereits in den 1950er-Jahren im Maßstab 1:25 von den Berliner Modellbauern als reines Anschauungsmodell ausschließlich für Hanomag konzipiert. Beim Abnehmen der Haube war der Blick auf den nachgebildeten Motor freigegeben. Mehr noch fiel auf: Es war mehr als ungewöhnlich, dass Kettenfahrzeuge mit einem Lenkrad gesteuert wurden. Der Hanomag K55 war die seltene Ausnahme, denn ansonsten war die gelernte Hebelsteuerung an der Tagesordnung. Kein Wunder also, dass der K55 mit Räumschild – egal ob in Forst und oder auf der Baustelle – auch für die unerfahrenen Männer auf dem Fahrersitz leichter zu steuern war. Karosserie, Fahrgestell, Motorhaube sowie Inneneinrichtung hellblau. Ebenso Räumschild mit zugehöriger Hydraulik. Sitz, Lenkrad, Auspuff und Scheinwerfer schwarz eingesteckt. Ketten in schwarzgrau gehalten. Motorhaubenbedruckung mit weißen Schriftzügen „Hanomag“ und „K55“. Frontseitig mit Hanomag-Logo. Lüftungsgitter an der Motorhaube schwarz bedruckt. Heckseitig schwarzer Hanomag-Schriftzug auf dem Hydraulikrahmen. Scheinwerfer gesilbert.
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Hanomags Nachkriegs-Lkw in Hamacher-Diensten Die Berliner Spedition Harry W. Hamacher kennen WIKING-Freunde schon länger. Jetzt miniaturisieren die Traditionsmodellbauer den Hanomag HD5N nach dem gleichnamigen Vorbild. Schon in den dreißiger Jahren hatte Hanomag sich im Lkw-Bau versucht, der wirkliche Erfolg im zivilen Geschäft blieb jedoch aus. Stattdessen wurde 1948 auf Basis der Zugmaschine ST 100 ein Fünftonner entwickelt – die 100 PS reichten allerdings kaum aus. 1948/49 folgte dann mit zurückversetzter Vorderachse und verlängerten Radstand ein erwachsen gewordener Lkw vom Typ HD5N mit gleichem Motor. Nach zwei Jahren waren bescheidene 41 Fahrzeuge gebaut worden – deutlich zu wenig, um von einer wirtschaftlichen Produktion und weiteren Entwicklungschancen zu sprechen. Bei Hanomag konzentrierte man sich fortan auf die dann erfolgreichen 1,5 bis 3 Tonnen schweren Lkw. Fahrerhaus mit Kühlergrill sowie Flachpritsche ohne Bordwände im dunklen Schokobraun. Dach perlweiß, Sitz olivbraun. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen schwarz. Perlweiße Türbedruckung mit Berliner Firmenschriftzug „Harry W. Hamacher“. Kühlergrill schwarz, Hanomag-Schriftzug silbern bedruckt. Rückleuchten rot
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Büssing-Klassiker erinnert an Boomzeit der Ölheizung Auf Veteranentreffen ist der Büssing BS 16 L eine wirkliche Sympathiekundgebung für die einstigen Braunschweiger Lkw-Bauer. Ganz im Zeichen des Löwen fährt der letzte große Frontlenker aus Büssing-Produktion auch bei WIKING vor. Miniaturisiert und gestaltet wurde er nach dem Klassiker-Vorbild von Bruns, der damals die Heizkessel für die boomenden Ölheizungen transportierte und an die Klempnerbetriebe auslieferte. 1967 vorgestellt erhielt die Fernverkehrsversion 1968 jenes erhöhte Fahrerhaus, welches die von WIKING weiter gepflegte Traditionsmarke Roskopf zum Vorbild nahm. Als Büssing 1971 mehrheitlich von MAN übernommen wurde, war der BS 16 L gerade vier Jahre in Serie. Der BS 16 L steht in Form und Technik für die späten Sechzigerjahre – ein Youngtimer und charaktertragender Fernlastzug dazu. Fahrerhaus mit weißem Ober- und Unterteil. Kühlergrillgravur sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad und Außenspiegel anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle, Auspuff, Lufttank sowie hinteren Kotflügeln und Felgen in rot. Pritsche weiß mit silbergrauem Verdeck. Fahrerhausbedruckung mit silbernem Zierrat, silbernem Büssing Logo, „320 PS“ Hinweis sowie Firmenhinweis Gebr. Bruns und zweifarbigem Unternehmenslogo. Blinker orange bedruckt. Scheibenwischer sowie Fensterumrandungen gesilbert.
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Henschel wird Baumeister des Wirtschaftswunders Die Geschichte von Readymix ist eng mit dem Boom der Bauindustrie nach dem Zweiten Weltkrieg und der Entwicklung des Transportbetons verbunden – da kommt das erste Henschel-Fahrgestell für den Betonmischer gerade recht. Das Konzept von Ready Mixed Concrete („fertig gemischter Beton“) stammt ursprünglich aus den USA und Großbritannien. Die Ready Mixed Concrete (RMC) Group wurde 1930 in Großbritannien gegründet und entwickelte sich schnell zu einem weltweit führenden Baustoffkonzern. Schon in den Fünfzigerjahren expandierte die RMC Group nach Deutschland und gründete die Readymix AG. Die erste deutsche Transportbetonanlage entstand 1955 in Düsseldorf. Durch zahlreiche Zukäufe von Zementwerken und Kiesgruben wurde Readymix zu einem der größten Baustoffproduzenten in Deutschland. Das Markenzeichen: Die orangefarbenen Mischer! Ein frühes Vorbild miniaturisiert WIKING mit dem ersten Nachkriegsfrontlenker der Kasseler Autobauer. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Betonmischeraufbau mit Halterung, hinterer Kotflügel und Schütte hellrotorange. Stoßstange inklusive vorderer Kotflügel und Kühlergrill schwarz. Inneneinrichtung basaltgrau. Felgen, Mischtrommel mit Schließung und Aufsatz ebenfalls hellrotorange. Fahrerhaustüren sowie Mischtrommel beidseitig mit Schriftzug „Readymix“. Frontscheinwerfer per Hand silbern bemalt. Henschel-Schriftzug und -Stern an der Front silbern aufgedruckt, Fensterbegrenzungen schwarz. Zierleisten und Türgriffe gesilbert.
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Die Weltkugel gab dem ersten Ponton-Taunus den Spitznamen Wasserblauer Lack, dazu viel Chrom – das war in den Fünfzigerjahren beim Weltkugel-Ford beliebt. Der Ford Taunus 12M, besser bekannt als „Weltkugel-Taunus“, gilt heute als einer der Meilensteine der deutschen Automobilgeschichte und war das erste komplett neu entwickelte Ford-Modell nach dem Zweiten Weltkrieg. Als der Wagen 1952 auf den Markt kam, war er eine Sensation. Er löste den veralteten „Buckeltaunus“ ab und führte bei Ford Deutschland die moderne Pontonkarosserie mit glatten Seitenwänden ein. Den Spitznamen erhielt er durch das markante Emblem an der Front: Eine kleine Plastik-Weltkugel saß zentral über dem Kühlergrill und symbolisierte den weltweiten Anspruch des Ford-Konzerns. So mochten ihn die Autobesitzer der Fünfzigerjahre! Karosserie wasserblau, Fahrgestell aluminiumsilbern lackiert. Inneneinrichtung papyrusweiß. Türgriffe und Zierleisten gesilbert. Fensterumrandung vorne mit Scheibenwischern gesilbert. Heckseitig Türschloss und Schriftzug „12m“ gesilbert. Rückleuchten karminrot aufgedruckt. Blinker orange bedruckt. Reifen in Weißwandring-Optik. Scheinwerfer gesilbert und Riffelkappe der Räder per Hand wasserblau bemalt.
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D 2016 als Schlepper-Schlusspunkt der Lanz-Eigenständigkeit Es war die letzte große Schlepperbaureihe der Mannheimer Traktorenschmiede. Der Lanz D 2016 entstammte der HE-Baureihe der Heinrich Lanz AG und wurde erstmals 1955 auf der DLG-Ausstellung in München präsentiert. Bis 1960 produziert gehört der D 2016 zur letzten Schleppergeneration von Lanz, galt als Volldiesel, weil bei dieser Version auf die Benzineinspritzung beim Startvorgang verzichtet wurde. Mit der Übernahme durch John Deere änderte sich 1958 die ausgelieferte Farbe von Blau nach Grün. Der bordeauxviolette Farbauftritt des WIKING-Vorbilds war in Deutschland seltener zu finden. Fahrgestell mit Motorblock und -haube bordeauxviolett, Felgen silber. Motorhaube mit Lanz-Logo in goldener und roter Bedruckung. Scheinwerfer gesilbert, Heckleuchten karminrot bedruckt.
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Rundhauber mit Flachpritsche für Kabeltrommeln geeignet Die Kabeltrommeln nach Vorbild des Kabelwerkes Rheydt gibt es schon, jetzt folgt der Magirus S 7500 mit Flachpritsche dem Ruf ins Programm. Damit erfährt der Kabeltransport seine Komplettierung. Der Boom des Telefonnetzes in der Bundesrepublik begann frühzeitig und damit der Auftragsboom beim Kabelwerk Rheydt. Unvermeidbar waren die mächtigen Transporte mit Kabeltrommeln, deren Leitungen in aufgebaggerten Gräben kilometerweise verschwanden. Fahrerhaus himbeerrot, brillantblauer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Magirus-Zeichen. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad weinrot eingesetzt. Fahrgestell mit Kardanteil und Tank, aber auch vordere und hintere Kotflügel brillantblau. Fahrerhausbedruckung mit Schriftzug „KWR“. Flachpritsche himbeerrot, Spritzling mit Scheibenwischer, Spiegeln und Peilstangen ebenso. Felgen brillantblau. Seitliche Winker am Fahrerhaus schwarz bedruckt, Türgriffe gesilbert. Stoßstange mit schwarzem Schriftzug, seitlich ebenfalls schwarzer „Magirus-Deutz“-Schriftzug. Rücklichter karminrot bedruckt.
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