Modellauto-Marken
WIKING-Gebäudebogen macht Straßenplan historisch komplett Als der historische WIKING-Straßenplan unlängst als Original-Reprint in Sammlerhand zurückkehrte, sollte das Lob der Sammlerfreunde nicht lange auf sich warten lassen. Tatsächlich war die Begeisterung so groß, dass die Traditionsmodellbauer von WIKING auf vielfachen Wunsch dem Straßenplan auch den zugehörigen Gebäude-Ausschnittbogen folgen lassen. Damit kann endlich mit wenig Aufwand die komplette WIKING-Verkehrswelt authentisch erlebt werden – als Straßenplandiorama im zeitgenössischen Flair einer stilisierten Häuserstadt. Heute mutet der Ausschnittbogen freilich stilisiert an, anders 1952, als WIKING-Gründer Friedrich Peltzer damit die Erlebniswelt „seiner“ noch jungen Verkehrsmodelle sinnvoll komplettierte. Plastikbausätze gab es noch nicht, stattdessen gehörten Ausschnittbögen mit vielfältigen Themen für Jungen und Mädchen gleichermaßen zum greifbaren Spielzeug-Portfolio jener Jahre. Papierbausätze oder – vorzugsweise für Mädchen – Ankleidebögen zum Ausschneiden standen zwar für Minimalismus und Bescheidenheit jener Jahre, konnten aber die damit erfreuten Kinder stunden-, tage-, ja gar wochenlang begeistern. Und bei WIKING wuchs dank des immerhin bis 1965 produzierten Gebäude-Ausschnittbogens gleich eine ganze Stadt maßstabsgerecht in die Höhe. WIKING macht den jetzt passend zum Straßenplan erhältlichen Original-Reprint noch verwenderfreundlicher, weil die Stanzung das früher recht mühselige Ausschneiden hilfreicherweise entbehrlich machen. Nach gut einstündiger Arbeit sind die unterschiedlichen Häuser – Schule, Fisch-Pavillon und Halbrund-Café sind legendär – zusammengeklebt und punktgenau platziert. Alles andere bleibt der Fantasie des WIKING-Freunds überlassen, der mit den historischen Modellen und dem ergänzenden Zubehör aus revitalisierten Formen oder gar seinen Sammlerstücken die WIKING-Verkehrswelt in allen Details arrangieren und bestaunen kann. Tatsächlich erinnert nichts so authentisch an die eigentliche WIKING-Produktphilosophie des legendären Gründers Friedrich Peltzer wie der ausrollbare Verkehrsplan – einst für jeden Küchentisch, jede Schulbank geeignet.
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Landhaus repräsentiert schwedischen Lebensstil Das Schwedenhaus von WIKING steht für ländliche Idylle, nordische Baukultur und zeitlose Architektur. Mit seiner typischen Anmutung erinnert es an skandinavische Holzhäuser, wie sie seit vielen Jahrzehnten mit Naturverbundenheit, Ruhe und Beständigkeit assoziiert werden. Als Modell fügt sich das schwedische Landhaus harmonisch in ländliche Szenerien ein. Charakteristisch für das Schwedenhaus sind die klare, funktionale Formensprache und der wohnliche Gesamteindruck. Das Modell vermittelt Behaglichkeit und Alltag zugleich – ein Haus, das nicht repräsentieren will, sondern zum Leben gedacht ist. Gerade diese Zurückhaltung macht seinen Reiz aus und verleiht ihm eine hohe Authentizität. WIKING setzt das Landhaus aus historischen Formen mit viel Gespür für Proportionen und Details um, spendiert ihm dazu noch wertvollen Bedruckungskomfort. Fenster, Dachform und Fassadengliederung sind so gestaltet, dass das Gebäude sowohl als Einzelobjekt als auch im Zusammenspiel mit Fahrzeugen, Gärten oder Nebengebäuden überzeugt. Als WIKING-Modell ist das Schwedenhaus nicht nur ein traditionsreiches Programmelement, sondern ein atmosphärischer Baustein, der der Szenerie Leben verleiht und Geschichten erzählt. Es repräsentiert den WIKING-Anspruch, Alltagswelten realistisch und mit Liebe zum Detail im Modell festzuhalten. Dach korallenrot mit Schindeloptik bedruckt. Bodenplatte gelbgrün. Seitenwände und Innenwände weiß. Außenoptik der Seitenwände im schwedischen Holzstil mit Bretterstreben bedruckt.
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Diese Garage gibt es wirklich! 1967 als Bausatz von WIKING vorgestellt, kehrt sie 55 Jahre später als Fertigmodell zurück. Rund 60.000 dieser Garagenmodelle bestellte allein der 3S-Garagenhersteller nach der 1:87-Vorstellung 1967 und bot sie überdies im eigenen Garagenprospekt an. Und tatsächlich: Zu jeder „großen“ Garage gab es für die Kinder die „kleine“ Garage dazu. Als Bausatz ein wirklich ansprechendes Präsent, das überall prächtig ankam, erinnerte man sich beim Hersteller gern. 1971 verschwand die Garage dann aus dem WIKING-Programm. Sie markierte zugleich das Auslaufen des großen Zubehör-Programms, das WIKING-Gründer Fritz Peltzer bis dahin gepflegt hatte. Die Selbstbau-Garage orientierte sich tatsächlich am Original-Vorbild. Drei mal sechs Meter Grundfläche besitzt das Original und kann natürlich auch als Reihengarage realisiert werden. Seitenteile und Dach elfenbein, Grundplatte und Garagentor blassbraun.
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Garage für das perfekte Schwedenhaus-Ensemble Die Garage im Stil des Schwedenhauses ergänzt die ländliche Wohnszenerie um ein stimmiges und funktionales Einzelgebäude. In ihrer Gestaltung greift es die typische nordische Architektur mit klaren Linien und einer ruhigen Formensprache auf. Damit fügt sie sich harmonisch in das Umfeld des passend zugehörigen Schwedenhauses ein und wirkt wie ein selbstverständlicher Bestandteil eines skandinavisch geprägten Grundstückensemble. Als Nebengebäude steht die Garage für Ordnung, Alltag und praktisches Leben auf dem Land. Die Umsetzung überzeugt durch ausgewogene Proportionen und eine dezente Detailgestaltung. Dachform, Wandstruktur und Tor passen sich dank des WIKING-Bedruckungskomforts optisch dem Schwedenhaus an, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Gerade diese Zurückhaltung macht den Reiz der Garage aus: Sie unterstützt die Szenerie, ohne sie zu dominieren. Als WIKING-Zubehörelement ist sie ein atmosphärischer Baustein, der das Schwedenhaus sinnvoll ergänzt und Modellwelten lebendig und authentisch wirken lässt. Seitenwände weiß mit Bretterwand-Optik im Schwedenstil bedruckt. Garagentor braunrot, Dach schiefergrau. Bodenplatte gelbgrün.
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Parkhallen-Klassiker mit geschwungenem Blechdach Silbergrau bedeutet bei WIKING traditionell eine besondere Farbgebung. Diesmal kommt sie bei der Parkhalle zum Tragen, denn anders als bislang üblich, wenn die geschwungenen Dachteile Transparenz verkörperten, spiegelt sich im neuen Silbergrau die Blechoptik der Fünfzigerjahre wieder. Das architektonische Vorbild der Parkhalle gab es vielerorts zu bewundern, da es mit schlichten Fundamenten an nahezu jedem Ort innerhalb weniger Tage flexibel aufgebaut werden konnte. Selbst progressive Autohäuser jener Ära setzten begeistert auf die charakteristischen Stahlträger mit der elegant geschwungenen Dachfläche. Später wurden auch bei den Vorbildern die transparenten Dachelemente durch langlebige Blechteile ausgetauscht. WIKING greift diese Ästhetik nun auf und präsentiert das legendäre Zubehörteil als Klassiker in einer zeitlos betongrauen Gestaltung aus den historischen Originalformen und spendiert der Bodenplatte zusätzlich eine Pflasterstein-Optik. Anders als viele der populären WIKING-Automodelle aus jenen Produktionsjahren, blieb die Parkhalle damals den meisten Sammlern vorenthalten. Sie wurde im Katalog zwar fertig montiert angeboten, nahm allerdings in den Mehrstückkartons viel Platz weg. Mangels geringer Nachfrage führte sie beim Handel bei der regelmäßigen Order eher ein Schattendasein – eine Zurückhaltung, die das Modell heute zu einem umso begehrteren Schatz macht. Dementsprechend ist ihr Beliebtheitsgrad in Sammlerkreisen über die Jahrzehnte erheblich gestiegen. Mit der Revitalisierung der Formen der ursprünglich von 1962 bis 1968 erhältlichen Parkhalle erfüllt WIKING nun die lang gehegten Wünsche vieler Sammler. In der betongrauen Farbgebung wirkt das Architekturmodell überraschend modern und setzt zeitgenössische Modellfahrzeuge perfekt in Szene. Bodenplatte betongrau mit Pflasterstein-Motiv bedruckt, Streben resedagrün, Dach silbern.
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Bereitschaftspolizei fand mit Gabelstapler Entlastung Die Bereitschaftspolizei war so etwas wie ein Selbstversorger, wenn es um die Lösung von Transportaufgaben ging. So gehörten in vielen Bundesländern schon früh Gabelstapler als hilfreiche Spezialgefährten zum Fuhrpark, selten verließen sie das Polizeigelände. Der Esslingen-Stapler aus den Sechzigerjahren nahm WIKING zum Vorbild. Er hatte bereits den Lackwechsel vom dunklen Tannengrün aufs helle Dienstgrün der Neunzigerjahre hinter sich. Grundkörper mit Fahrgestell und Hubgerüst minzgrün. Lenkrad schwarz, Hubgabel anthrazitgrau. Schutzbügel weiß eingesteckt. Warnlicht blautransparent aufgesetzt. Seitlich weiße Polizei-Schriftzüge. Felgen silbern abgesetzt.
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1:87-Clark-Gabelstapler nach WIKING-Vorbild miniaturisiert WIKING selbst lieferte das Vorbild - seine Geschichte schrieben die Nachkriegsjahre: Als die Alliierten den Wiederaufbau des Landes vorantrieben, hatten sie die amerikanische Industrie als wirtschaftliche Aufbauhelfer gleich mitgebracht. Darunter auch der US-Hersteller Clark, der die dringend benötigten Gabelstapler im Ruhrgebiet in Lizenz fertigte und mit Unterstützung eines WIKING-Werbemodells auch erfolgreich verkaufte. Modellbaumeister Alfred Kedzierski schuf zu Beginn der 1950er-Jahre den Clark Gabelstapler in 1:25. Gut 65 Jahre später entstand daraus ein Filigran-Stapler in 1:87, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Manchmal bedarf es keiner langen Überlegung, denn die schönsten Vorbilder hat WIKING doch selbst gebaut. So viel Markengeschichte und modellbauerische Kontinuität gelingt eben nur WIKING. Jetzt erscheint das Modell in gleicher Perfektion in 1:87, nachdem die Konstrukteure das modellbauerische 1:25-Vorbild entsprechend heruntergerechnet und die Funktionen peinlichst genau eingearbeitet haben. Das Fahrgestell mit Aufbau erscheint in der 87-fachen Miniaturisierung ausgesprochen kompakt. Der Stapler verfügt auch diesmal über einen kippbaren Hubmast mit beweglicher Gabel. Überdies werden ein separater Sitz sowie ein neues Lenkrad mit angesetzter Konsole eingefügt. Karosserie und Chassis sowie Hubmast und Gabel blassgrün. Lenkrad, Sitz und Reifen schwarz. Umlaufend weiße Zierstreifen sowie weißer rückwärtiger Clark-Schriftzug. Seitlich weiße Clark-Lettern am Hubmast. Felgen gelb abgesetzt.
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Clark-Stapler startete aus dem Revier auf die Transporthöfe Seine Lizenz-Heimat war das Ruhrgebiet, sein Ziel die Transporthöfe der jungen Bundesrepublik. So hatten es die US-Eigner von Clark vorgehabt, als sie nach Kriegsende den alliierten Streitkräften aus den USA nach Deutschland folgten. Modellbaumeister Alfred Kedzierski schuf zu Beginn der 1950er-Jahre den Clark Gabelstapler in 1:25. Gut 65 Jahre später entstand daraus ein Filigran-Stapler in 1:87, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Manchmal bedarf es keiner langen Überlegung, denn die schönsten Vorbilder hat WIKING selbst gebaut. Der Stapler verfügt auch diesmal über einen kippbaren Hubmast mit beweglicher Gabel. Überdies werden ein separater Sitz sowie ein neues Lenkrad mit angesetzter Konsole eingefügt. Karosserie und Chassis sowie Hubmast und Gabel rot. Lenkrad, Sitz und Reifen schwarz. Umlaufend anthrazitgrauer Zierstreifen sowie rückwärtiger Clark-Schriftzug. Seitlich anthrazitgraue Clark-Lettern am Hubmast. Felgen rot.
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Wiking / PMS, Set Große Marken - 2018 II: Startset, 1:87
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