Modellauto-Marken
Der Allgaier-Schlepper mit den Porsche-Genen Das satte Orange, das WIKING dem Allgaier-Schlepper spendiert, macht aus dem modellbauerischen Bestseller einen zeitgenössischen Landmaschinenvertreter, der für den Aufschwung der kleinen bäuerlichen Betriebe im Nachkriegsdeutschland steht. Der Allgaier-Schlepper mit dem „System Porsche“ brachte dem Traktorenbauer am Bodensee lange Zeit wirtschaftliche Erfolge, immerhin stieg der Schlepperbau zu Beginn der 1950er-Jahre rasant an. Dass damit Porsche im Wiederaufbau ein wichtiger Schlepperbauer wurde, war auch dem langjährigen Chefkonstrukteur Karl Rabe zu verdanken, der gleich nach Kriegsende damit begann, einen stückzahlentauglichen „Volksschlepper“ zu bauen, so wie ihn sich Ferdinand Porsche vorgestellt hatte. Erst 1956 firmierte die Allgaier Maschinenbau GmbH dann um zur Porsche-Diesel-Motorenbau GmbH in Friedrichshafen am Bodensee. Karosserie mit Kotflügeln tieforange. Dreispeichen-Lenkrad schwarz eingesetzt. Felgen in rot. Seitliche Haubenbedruckung mit Zierlinie und Schriftzug „Allgaier Diesel“ und „System Porsche“ in silber gehalten. Felgen mit tieforanger Radnabenbedruckung. Handbemalte Frontscheinwerfer in silber.
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Der Allgaier Einachsanhänger ist bei WIKING unsterblich Über 50 Jahre ist er aus dem WIKING-Programm nicht wegzudenken und erlebt immer wieder eine erfreuliche Neuauflage. Denn die Schlichtheit macht den Allgaier-Einachsanhänger so beliebt und unverwechselbar. Der Allgaier-Einachsanhänger ist so etwas wie ein Symbol für die Struktur der Landwirtschaft in den 1950er- und 1960er-Jahren, die durch viele kleine Betriebe und eine damit einhergehende Landmaschinengröße geprägt war. 1958 hatte WIKING das Modell erstmals vorgestellt. Pritsche rehbraun und Fahrgestell purpurrot, Felgen purpurrot.
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Mannheimer Schlepper-Legende leuchtet wie die Sonne Ein Auftritt, der unübersehbar ist – so wirkt der gelbe Lanz Bulldog, den WIKING jetzt in seiner Reihe historischer Landwirtschaftsschlepper ergänzt. Dabei gewinnt der Traktor aus der Mannheimer Landmaschinenschmiede durch das zeitgenössische Dach mit Windschutzscheibe spürbar an Authentizität. Dass WIKING bereits 1973 den Lanz Bulldog in den Klassiker-Status erhob, beweist die schon frühe Themenkompetenz. So ist es nur folgerichtig, dass diese Miniatur im neuen, komplettierten Ambiente eine starke Lanz-Aura besitzt. Beim WIKING-Modell, das der einstige Chef Friedrich Peltzer 1973 zum Start der Klassiker-Serie debütieren ließ, wählte er als Vorbild den D1506 mit 55 PS. Rein äußerlich unterscheiden sich die großen Bulldogs mit 10,3 Liter Hubraum ohnehin nicht, denn die Anzahl der Kühlelemente (vier Stück bei den 10,3 Liter-Maschinen, drei bei den „kleinen“ 4,7 Liter-Bulldogs) lässt die Baureihe zweifelsfrei zuordnen. Am ebenfalls miniaturisierten Tankstutzentrio ist überdies erkennbar, dass es sich um die Ackerluftversion mit Benzinstarteinrichtung handelt. Außerdem verfügte diese Baureihe über Luftbereifung. Karosserie mit Fahrgestell und Fachaufbau calcitgelb. Sitz, Lenkrad und Auspuff schwarz. Felgen rot. Frontseitig schwarzes Stirnlogo „Lanz Bulldog“. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Schwungscheibe mit schwarzem „Lanz“-Schriftzug. Dachfläche anthrazitgrau abgesetzt.
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Der wahre Thyssen-Tanker im historischen Original-Auftritt So sah er wirklich aus: WIKING lässt den Thyssen-Tanker im Originalauftritt ins Programm fahren, genauso wie er damals in Wuppertal von Blumhardt-Fahrzeugbau für die Duisburger Auftraggeber ausgeliefert wurde. Wie einst die Thyssen‘sche Gas- und Wasserwerke GmbH als Grundversorger in Duisburg und Umgebung diente, sorgte die Thyssen’sche Energie- und Wirtschafts GmbH für Heizöl und in Zusammenarbeit Walsum-Kohle für die Belieferung der Haushalte mit Brenn- und Baustoffen. Der Traditionsmodellbauer WIKING, der einst in kleinster Auflage den legendären „Thysssen-Tanker“ baute, aber nie als Großserie auslieferte, lässt nun den MAN-Hauber nach zeitgenössischem Vorbild entstehen. Es erinnert an den beginnenden Umbruch im Revier, als immer mehr Haushalte von Kohlebefeuerung auf Ölheizung umstellten – Thyssen sah sich in der Pflicht, die Versorgung der eigenen Belegschaft sicherzustellen. Fahrerhaus, Fahrgestell, Kardanwelle und hintere Kotflügel maigrün. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Sattelplatte silbergrau, Felgen karminrot. Kühlergrill mit Markenzeichen MAN Diesel und Zierleisten gesilbert. Motorhaube und Türgriffe silbern bedruckt. Tankauflieger mit Fahrgestell, Kotflügeln maigrün. Felgen karminrot. Seitliche Bedruckung mit Schriftzügen „Heizöl Walsumkohle Baustoffe“ sowie darunterliegend „Thyssen'sche Kohlen- und Energiewirtschafts GmbH Duisburg-Hamborn“.
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Shell-Tanker ist ein Stück automobiler Kultur Dieser Tankwagen ist ein Stück automobiler Kultur der fünfziger Jahre – eine Neuheit in 1:87! Das Vorbild des Magirus S 7500 verfügte einst über ein großes Fahrerhaus, das damals im Verteilverkehr der Tanklager durchaus üblich war. Allerdings wurde der hintere Teil des Fahrerhauses vorzugsweise als praktischer „Kannenschrank“ genutzt. Der Magirus Rundhauber in den zeitgenössischen Shell-Farben brachte damit nicht nur den Kraftstoff zur Tankstelle, sondern sorgte auch für eine kleinteilige Belieferung der Stationen mit Öldosen und anderen Kleingebinden. Der Aufbau ist charakteristisch für den Tankwagenbau der fünfziger Jahre. Damals wurde entsprechend der Omnibusbauweise jener Zeit der Tankaufbau vollends verkleidet, hinter den seitlichen Türen lagerten Schläuche und mobile Armaturen. Die geschwungenen Kotflügel gelten dabei als Relikt der späten dreißiger Jahre, als die Karosseriebauer die ersten großen Serien von Tankfahrzeugen auf die Straßen schickten. Der Klassiker-Tankwagen war mit zwei Achsen ziemlich wendig und jederzeit in der Lage, an der Tankstelle für Nachschub zu sorgen. Fahrerhaus, Chassis mit Kardanteil sowie Tankplatte und Kühlergrill und Felgen blutorange. Anthrazitgraue Inneneinrichtung. Tankaufbau mit Bodenplatte rapsgelb gehalten. Seitliches „Shell“-Logo auf den Fahrerhaustüren. Aufbau mit rotem „Shell“-Schriftzug. Heckseitig rotes „Shell“-Logo. Rahmen und Magirus-Logo auf dem Kühlergrill sowie Türgriffe und Winker gesilbert. Spiegel, Scheibenwischer und Peilstangen anthrazitgrau beigelegt.
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Als Strohballen wie Torpedos auf den Erntehänger flogen Sie galt als zuverlässig, im Ernteeinsatz war sie so etwas wie eine willkommene Wurfmaschine. Straff geschnürte Ballen, die überdies noch im hohen Bogen auf den Ballenflaggen geworfen wurde – das war damals neu und wirklich arbeitserleichternd. Die Claas Ballenpresse „Markant 40“ zählte seit den frühen Siebzigerjahren zu den Wegbegleitern dieser Entwicklung und reiht sich nahtlos als „Youngtimer“-Landmaschine ins bewährte 1:87-Klassikersortiment ein. Der WIKING-Sammler findet dazu passend zahlreiche Schlepper, die als Gespann die „Markant 40“-Ballenpresse authentisch in Szene setzen. So erhält das Thema Landwirtschaft bei WIKING neue Impulskraft, denn die Modellfreunde wissen die Philosophie der Details seit jeher zu schätzen. Fahrgestell und Pressenaufbau in claasgrün, Strohaufnahme und Ballenauswurf ebenfalls in claasgrün gehalten. Felgen in rot. Linksseitig rotes Claas-Logo und „Markant 40“-Schriftzug, vorder- und rückseitig ebenfalls roter Claas-Schriftzug.
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Wenn der Tierdung aufs Feld musste In den siebziger Jahren wurden die Landmaschinen durchaus innovativer. Das galt auch für die Farbgestaltung. Der Fortuna Stalldung-Breitstreuer erschien mit Alu-Planken und löste vielerorts damit die bis dahin übliche Holzversion ab. WIKING setzt die Bicolor-Gestaltung vorbildgerecht um, sodass der landwirtschaftliche Anhänger in der Modellpflege eine deutliche Aktualisierung erfährt. Der Miststreuer galt in den landwirtschaftlichen Betrieben als Dauerläufer, denn lange vor Beginn der intensiven Viehhaltung sorgte jeder Landwirt selbst für den Abtransport des Tierdungs – der Miststreuer mit heckseitig rotierender Schnecke gewährleistete per Hydraulikantrieb des Schleppers das Aufwirbeln des Ladegutes und eine flächendeckend gleichmäßige Verteilung auf den Feldern. Fahrgestell mit Stützrad und Spindel sowie Streuwerkgehäuse mit beidseitiger Getriebeabdeckung karminrot. Pritsche silber. Felgen elfenbein. Radnabe und Pritschenrahmen karminrot abgesetzt.
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Als das Düngen in der Landwirtschaft leichter wurde Verstärkung für die Nachkriegslandwirtschaft: Eine lange Tradition im Bau von landwirtschaftlichen Geräten kann Amazone vorweisen. Kein Wunder also, dass WIKING einen historischen Walzen-Düngestreuer für die 87-fache Verkleinerung zum Vorbild nahm. Der Düngestreuer wurde gerade in den Sechzigerjahren immer häufiger eingesetzt – im Vorbild gibt es nur noch sehr wenige Exemplare. Im Gespann mit den historischen WIKING-Schleppern wird der authentische Zeitbezug wiederhergestellt. Fahrgestell und Düngeeinrichtung mit Deichsel in smaragdgrün, Felgen silbern.
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Kurzhauber gehörte zur weiß-roten Union-Flotte Die Revierstadt war einst Europas größte Bierstadt – inzwischen ist dieser Superlativ Geschichte. Für WIKING Grund genug, die automobile Vergangenheit der Brauindustrie in der Ruhrgebietsmetropole immer wieder lebendig zu machen. Diesmal fährt der typische Getränke-Lkw auf dem Fahrgestell des Mercedes-Benz Kurzhaubers vor. Die Dortmunder Union-Brauerei zählte in den Fünfziger- und Sechzigerjahren zu den größten Brauereien nicht nur im Revier, sondern in der gesamten Bundesrepublik. Das Dortmunder Export wurde deshalb nicht nur im Herzen Westfalens mit den markenstarken Lkw ausgefahren, sondern an zahlreichen Niederlassungen in der gesamten Bundesrepublik tauchte die weiß-rote Lkw-Flotte auf. Fahrerhaus und Getränkeaufbau mit Werbebrücke weiß. Fahrgestell und Felgen verkehrsrot. Inneneinrichtung anthrazit. Getränkekästen holzfarben changierend. Seitliche Türen mit farbigem Union-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Getränkebrücke mit Schriftzug Dortmunder Union Bier. Heckseitig zusätzlich Bierglas und Union-Logo. Kästenbedruckung mit Schriftzug Union-Brauerei und Kronkorken.
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So kannte man den Menck-Bagger in Werksfarben Dieses WIKING-Modell ist ein Statement an die Fünfzigerjahre: Wenn der Menck-Bagger seinerzeit auf Baustellen der Wirtschaftswunderjahre auftauchte, ging es um Wiederaufbau und bauliche Großprojekte. WIKING hat dem Baumaschinen-Giganten einen zeitgenössischen Auftritt in Werksfarben gewidmet. Die Schriftzüge erstrahlen im damals typischen Zinkgelb, die Karosseriefarbe überzeugt in Enzianblau – zeitgenössischer kann eine Farbkombination beim Menck-Löffelbagger kaum wirken. Die Funktionalität des mächtigen Oberwagens beeindruckt. Vor allem die Löffelhochbagger-Einrichtung mit ihrem weich arbeitenden Seilvorschub konnten die WIKING-Modellbauer im Maßstab 1:87 funktionsfähig machen. Die Löffelstiele mit ihren beim Vorbild mächtigen Zahnstangen machen dank Gummiseilverwendung die Lastaufnahme des Baugerätes problemlos nachvollziehbar. Oberwagen- und Unterwagenbauteile enzianblau. Ebenso Ausleger sowie Löffelstiele mit Baggerlöffel. Laufrollen für Baggerseilzugmechanik, Kettenlaufräder enzianblau. Heckseitig oben und unten zinkgelber „MENCK“-Schriftzug, seitliches Firmenlogo „Menck-Hambrock“ ebenfalls zinkgelb gehalten.
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Dieselwalze aus dem Herzen Westfalens Zahlreiche Tiefbaufirmen präferierten die rote Lackierung ihrer Baufahrzeuge. Auch der Straßenwalzen-Hersteller Ruthemeyer aus dem westfälischen Soest lackierte seine Baufahrzeuge bereits genauso ab Werk. Die von WIKING im Maßstab 1:87 miniaturisierte Ruthemeyer-Straßenwalze aus der einstigen Baumaschinenschmiede im Herzen Westfalens zählte über viele Jahre zu den zentralen Baufahrzeugen in Deutschland – viele waren noch bis weit in die Achtzigerjahre im Einsatz. Gleich mehrere Vorbilder dieser Dieselwalze sind erhalten geblieben, dienen heute meist auf Bau- und Betriebshöfen als Reminiszenz an längst vergangene Jahrzehnte. Motorhaube mit Bodenplatte und Getriebe sowie Dachträger mit Dach, aber auch Walzenreiniger vorne und hinten sowie Lenkrad purpurrot. Walzen in silbergrau mit purpurroten Seitenteilen. Motorhaube seitlich mit silberner Bedruckung „Ruthemeyer“ auf schwarzem Feld.
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Alltagstrio mit VW Käfer und zwei Transportern Die späten Sechzigerjahre sind zurück – auch in der 160-fachen Miniaturisierung. WIKING schickt ein typisches Alltagstrio jener Jahre in Sammlerhände und bringt VW Käfer, Mercedes-Benz L 406 und VW T2 Kasten in jeweils drei wechselnden Farben zurück. VW Käfer, Mercedes-Benz L 406 und VW T2 Kastenwagen wechselweise mit tieforanger, kobaltblauer und perlweißer Karosserie. Scheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt.
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Achtzigerjahre-Trio von Mercedes-Benz, BMW und Ford Nichts ist passender, als sich in der 160-fachen Miniaturisierung auch der Achtzigerjahre zu erinnern. WIKING verkleinerte einst die 1:87-Modelle von BMW 320i, Mercedes-Benz 260 E und Ford Sierra XR4. Karosserien wechselweise schwarz, gelb und kupferbraun. Fahrgestell schwarzgrau gehalten.
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Pkw-Vierlinge des Wirtschaftswunders Als WIKING Ende der Sechzigerjahre den aufkommenden Boom der Spur N aktiv mitgestaltete, durften auch die passenden Automobile für die Miniaturstraßen der Eisenbahnanlagen keinesfalls fehlen. Die Fahrzeuge im Maßstab 1:160 wurden damals als reine Standmodelle konzipiert – konstruiert ohne rollende Achsen, aber bereits mit der gewohnten Liebe zum Detail aus Karosserie, Verglasung und Fahrgestell. Ein prägnantes Modellquartett prägte diese Epoche und brachte Zeitgeist auf die Spur N. Heute sind es allesamt begehrte Youngtimer: Der stilprägende Audi 100 als Viertürer (1968–1976), der Sportwagen-Klassiker Porsche 911 (1963–1973) sowie der VW 411 (1968–1972) und der Ford Capri (1968–1972) machen das vierteilige Modell-Ensemble komplett. Mit dieser fein ausgearbeiteten Fahrzeugauswahl bot WIKING die perfekte Kulisse für eine authentische Straßenansicht der späten Sechziger- und Siebzigerjahre. Karosserien von Porsche 911 und Ford Capri wechselweise elfenbein und weißblau, Karosserien von VW 411 und Audi 100 wechselweise schwarz und melonengelb. Fahrgestelle schwarzgrau.
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Camper-Traumurlaub mit Opel Rekord und Chevy Malibu So war es damals, als der Sommer begann und die Menschen vom Urlaub an der Nordsee oder am Gardasee in Italien träumten: Mit dem Chevrolet Malibu oder dem Opel Rekord Coupé ging es damals auf große Fahrt, natürlich die zeitgemäßen Wohnwagen im Schlepp. Wer es sich nicht leisten konnte, dem blieb der Traum vom Camper-Urlaub. Die beiden Wohnwagengespanne zählen zu den Modellen der Startphase des Spur N-Sortiments bei WIKING und erscheinen jetzt mit zwei farblich wechselnden Karosseriefarben. Karosserie von Opel Rekord und Chevrolet Malibu wechselweise in achatgrau und schokobraun. Wohnwagen und Reiseanhänger grauweiß. Fahrgestelle für Pkw und Anhänger schwarzgrau. Verglasung topaz.
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Man glaubt es kaum: Sage und schreibe 53 Jahre ist es her, dass WIKING das Vorbild für diese Spur N-Neuheit vorstellte. Der erste Landrover 88 feierte 1962 Premiere, drei Jahre später folgte die Ergänzung des Faltdachs. Dass dieser legendäre Off-Roader sich die künftige Präsenz auch in der 160-fachen Miniaturisierung verdient hat, liegt auch am unantastbaren Klassiker-Status. Kein Wunder, dass die WIKING-Modellbauer diese Miniatur gern dem Spur N-Sortiment hinzugesellen. Chassis in graublau, Karosserie helltürkis. Frontscheinwerfer gesilbert, Rücklichter rot, Fensterrahmen ebenfalls helltürkis bedruckt.
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Freunde der Spur N wissen erste Bulli-Generation zu schätzen Auch in der Spur N bleibt der VW Bulli der ersten Generation ein beliebter Klassiker. Beim Transporter-Vorbild war die Bicolor-Gestaltung des VW T1 einst so alltagspräsent, dass die WIKING-Freunde in der 160-fachen Miniaturisierung nicht darauf verzichten müssen. Der Traditionsmodellbauer weiß, welche automobile Bedeutung das Vorbild besitzt, und würdigt das mit einem Modell in 1:160 – die Spur N-Freunde werden sich freuen. Karosserieunterteil graubeige, Karosserieoberteil perlweiß gehalten. Inneneinrichtung schwarzgrau. Stoßstangen perlweiß gestaltet. Scheinwerfer, Felgen und VW-Logo silbern bedruckt. Blinker orange, Rückleuchten rot gehalten.
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Der VW Golf III fährt erstmals als Einsatzleitfahrzeug der Feuerwehr ins Programm der Spur N. Dazu rüsten die Traditionsmodellbauer den Youngtimer mit einer Signaleinrichtung auf dem Dach aus. Karosserie rot, Fahrgestell schwarzgrau, weißer Warnlichtbalken mit blautransparenten Warnleuchten. Auf den Karosserieseiten Schriftzug Feuerwehr in weiß. VW-Logo vorn gesilbert, Scheinwerfer ebenfalls.
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In der Spur N macht der VW T5 GP eine gute Figur Der VW T5 bleibt als Gerätewagen für alle Fälle einer der Favoriten der deutschen, aber auch europäischen Feuerwehren. Damit steht der facegeliftete VW T5 mit seinem damals jüngsten Facelift in einer guten WIKING-Tradition. Karosserie rot, Fahrgestell und Inneneinrichtung in schwarz. Scheinwerfer und VW-Logo frontseitig silbern bedruckt, schwarzer Kühlergrill. Warnlichter in blautransparent aufgesteckt. Heckleuchten rot bedruckt. Felgen silber. Seitlich schwarze Fensterrahmenbedruckung.
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Dieses Feuerwehr-Trio ist ein wirklicher Klassiker unter den Miniaturen der Spur N. Bereits seit den 1970er-Jahren im Programm aktualisiert WIKING die Feuerwehrminiaturen und wertet sie jetzt mit Drucken deutlich auf. Rote Karosserien von Mercedes Benz RTW sowie VW T2 GW und VW Käfer ELF auf schwarzen Fahrgestellen am Spritzling fixiert.
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Grüne Karosserien von Mercedes Benz RTW sowie VW T2 GW und VW Käfer ELF auf grauen Fahrgestellen am Spritzling fixiert.
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Der Vorkriegsklassiker mit der mächtigen Haube So schafft die Spur N viel Authentizität: Seit über drei Jahrzehnten ist der Mercedes-Benz L 10000 nicht mehr aus dem Programm wegzudenken – ein Vorkriegsklassiker, der auch in der 160-fachen Miniaturisierung von seiner mächtigen Haubengröße kündet. WIKING-Gründer Friedrich Peltzer lagen diese Klassiker lange Jahre am Herzen, bevor er sie auf den Weg in die 1:87-Formen schickte. Es sollten noch einige Jahre vergehen, ehe der L 10000 schließlich auch in der 160-fachen-Verkleinerung erhältlich war. Fahrerhaus und Pritsche azurblau. Fahrgestell schwarzgrau, Fahrerhausdach perlweiß. Verdeck olivgrau. Seitliche Pritsche mit perlweißem Rautenmuster bedruckt.
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Der wasserblaue Betonmischer für den 1:160-Fuhrpark Die wasserblaue Baustellenserie wächst weiter – jetzt mit dem Mercedes-Benz Betonmischer. Zu den N-Spur-Modellen der ersten Stunde zählten seinerzeit die Baufahrzeuge, gehörten sie doch zur Standardbestückung einer Eisenbahnlandschaft im Maßstab 1:160. Wiking-Modellbau pflegt die seit 1969 laufende Miniaturreihe gern. Fahrerhaus und Betonmischeraufbau wasserblau, Verglasung topaz sowie schwarzgraues Fahrgestell. Scheinwerfer, Kühlergrillumrandung, Zierleiste und MB-Stern gesilbert.
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Mercedes-Benz Muldenkipper für den Baustellen-Fuhrpark Mit der kubischen Generation hatten die Mercedes-Benz-Frontlenker seit den Sechzigerjahren erstmals die veritable Chance, im Baustellengeschäft der großen Muldenkipper ein Wörtchen mitzureden. Bis dahin waren die Baufirmen und Steinbrüche auf zumeist imposante Hauber eingeschworen. Fahrerhaus mit Mulde wasserblau, Fahrgestell anthrazitgrau.
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