Modellauto-Marken
Pritschenkipper nach Ulmer Magirus-Vorbild Der Magirus-Deutz mit Pritsche zählt zu den frühen Baufahrzeugen in der Spur N. Nun wächst dank der revitalisierten Formen die wasserblaue Baustellenserie weiter. Zu den Spur N-Modellen der ersten Stunde zählten seinerzeit die Baufahrzeuge, gehörten sie doch zur Standardbestückung einer Eisenbahnlandschaft im Maßstab 1:160. Wiking-Modellbau pflegt die damals allesamt ohne bewegliche Räder erstellten Miniaturen gerne. Dazu zählen auch die Baufahrzeug-Klassiker mit Muldenkipper und Betonmischer. Fahrerhaus und Kipperaufbau wasserblau, Verglasung topaz sowie schwarzgraues Fahrgestell. Scheinwerfer, Kühlergrillumrandung, Zierleiste und Magirus-Zeichen gesilbert
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Der Braunschweiger Waldarbeiter Der Büssing 8000 musste als Vorbild einst alles geben, damit die lange Fracht aus dem Forst zum Sägewerk kam. Als Sattelzug sorgt dieser Braunschweiger Waldarbeiter für Abwechslung. Der Langholztransporter bringt einen authentischen Klassiker in die Spur N. Fahrerhaus und Rungen in steingrau. Fahrgestell mit Kotflügeln in schwarzgrau, Holzstämme in mischbraun.
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Speditionsklassiker „Union Transport“ auch in 1:160 Union-Transport – die weißen Lettern auf tiefrotem Grund waren in den 1960er-Jahren weithin bekannt. Die einstige Spedition mit Hauptsitz in Düsseldorf und weiteren Standorten im ganzen Land sorgte damals sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. WIKING nimmt den Magirus-Rundhauber zum Anlass, um ein zeitgenössisch attraktives Vorbild 160-fach zu miniaturisieren. Fahrerhaus mit Pritsche karminrot. Basaltgraue Plane, Fahrgestell mit Rädern schwarz. Inneneinrichtung staubgrau. Fahrerhausfront mit silbernen Scheinwerfern und silbern bedruckter Magirus-Logo. Seitliche Planen- und Pritschenbedruckung „Union Transport-Betriebe“ in weiß mit schwarzem Schatten.
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Der mächtige Lanz Bulldog im kleinen Maßstab Der Lanz Bulldog 8506 in der 1:160-fachen Miniaturisierung läuft und läuft. Er ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich aus einem 1:87-Programmdauerläufer ein heutiger Spur N-Favorit machen lässt! Der Bulldog gilt als der große Landmaschinenklassiker der deutschen Schleppergeschichte und steht auf Schleppertreffen immer noch im Mittelpunkt des Publikumsinteresses. Motor- und Karosserieblock sowie Lenkrad sowie Auspuffrohr schwarz. Goldener Lanz-Schriftzug auf dem Kühlergrill. Frontscheinwerfer gesilbert. Felgen rot.
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Universalstreuer von Joskin für die Großlandwirtschaft Joskin gilt als Experte für die Großlandwirtschaft. Kein Wunder, dass der Universalstreuer gerade auf den Agrarflächen bei Hektargiganten im Einsatz ist. WIKING hat ihn passend zu dem Großschlepper 160-fach miniaturisiert. Fahrgestell, Pritsche und Streuwerk gelbgrün, Felgen silber. Seitlich weißer Joskin-Schriftzug.
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Landwirtschaftliche Größe bedarf der Transportlösungen Aktualisierung für die Landwirtschaft in der 160-fachen Miniaturisierung: 1968 von Victor Joskin gegründet konnten sich belgische Landmaschinenbauer schnell profilieren. Heute steht ihr Name für Landmaschinen für die Großlandwirtschaft, zu deren Spektrum auch der Joskin-Futtertransporter zählt. Produktdetails Fahrgestell und Felgen silber, Fahrzeugaufbau gelbgrün gehalten.
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Transporter für topaktuelle Schlepper-Gespanne Ein wirklicher Jumbo! Der Pöttinger Ladewagen bringt die aktuelle Dimension der Landmaschinen-Gegenwart in den Maßstab 1:160. Der leistungsstarke Ladewagen „Jumbo“ von Pöttinger macht auch in der 160-fachen Verkleinerung eine gute und ebenso volumenreiche Figur. Aufwändig gestaltet kann das Gespann mit einem Top-Schlepper in jeder Miniaturszenerie hervorragend harmonieren. Roter Karosserieaufbau mit lichtgrauen Seitenteilen. Vordere Grasaufnahme sowie Deichsel in rot. Seitlich gelber Ladeschutz, lichtgraue Felgen. Seitliche Bedruckung mit grünem Schriftzug und Logo „Pöttinger“. Schwarze Kotflügel. Weißer „Jumbo“-Schriftzug an den Grasaufnahmeseiten.
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Transeuropa-Sattelzug in 160-facher Miniaturisierung Das stufige Transeuropa-Fahrerhaus war 1963 das optische Signal für die neue Frontlenker-Generation von Magirus-Deutz. Nach der IAA kündete der Ulmer Fernverkehrs-Lkw damals vom Aufbruch von Magirus in eine neue Zeit. Der Pritschensattelzug in 160-facher Miniaturisierung steht damit für die damalige Logistikinitiative leistungsfähiger Lkw-Gespanne. Fahrerhaus orange, Fahrgestell schwarzgrau. Fahrerhausfront mit silbernem Magirus-Logo und Kühlergrillstegen. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Aufliegerfahrgestell, Kotflügel mit Achsen und Rädern schwarzgrau. Pritsche orange, Plane silbergrau.
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Der Lastenträger in der heutigen Landwirtschaft Auch die aktuelle Landwirtschaft erfährt sorgsame Modellpflege: WIKING miniaturisiert den landwirtschaftlichen Anhänger, der heute auf Höfen und Felder zu finden ist. Damit können neue, attraktive Gespanne zusammengestellt werden – die zugehörigen Schlepper hält WIKING im Programm bereit. Basaltgrauer Aufbau, schwarzes Fahrgestell.
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Ihre große Schwester erfreut bereits die Liebhaber des Maßstabs 1:87, jetzt kommen auch die Freunde der Spur N zu dem Modellgenuss. Die Strohballenpresse war eine Errungenschaft der Landwirtschaft, die die Erntearbeit dank verlässlicher Maschinisierung erheblich erleichterte. Die CLAAS Ballenpresse „Markant“ zählte seit den frühen 1970er-Jahren zu den Wegbereitern dieser Entwicklung und reiht sich nahtlos als „Youngtimer“-Landmaschine ins Spektrum der 1:160-Spezialisten ein. Fahrgestell mit Pressenaufbau in claasgrün, Strohaufnahme und Ballenauswurf ebenfalls in claasgrün gehalten. Linksseitig CLAAS-Logo und „Markant“-Schriftzug in rot, vorder- und rückseitig CLAAS-Schriftzug in rot.
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Schlepper-Gespann für den Alltag der Landwirtschaft Es war der erste Fendt, den WIKING sowohl in 1:87, als auch in 1:160 miniaturisierte. Und das Vorbild ist bis heute vielerorts im Einsatz. Dieses Fendt-Gespann besitzt auch in der Spur N zeitlosen Charakter, wenngleich es vornehmlich in den Neunzigerjahren auf den Höfen aktiv war. Karosserie maigrün, Dach transparent, Fahrgestell und Kühlergrill schwarzgrau, Felgen karminrot. Anhänger mit karminrotem Fahrgestell und rehbrauner Hochbordpritsche. Frontscheinwerfer gesilbert, Heckleuchten rot bedruckt.
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Das Löschfahrzeug für Brandeinsatz und technische Hilfe Es war die erste Frontlenker-Generation mit dem Ulmer Münster auf dem Kühlergrill. Dieser Magirus war bereits in den 1980er-Jahren eines der meist beschafften Einsatzfahrzeuge nach gültiger Feuerwehr-DIN und befindet sich auch heute noch vereinzelt im Einsatz. Das LF 16 stand sozusagen für die erste Generation von Löschfahrzeugen, die mit Komponenten der technischen Hilfeleistung ausgerüstet waren. Fahrgestell schwarz, Fahrerhaus und Aufbau in feuerwehrrot. Jalousien gesilbert. Leitern silber. Seitlicher Feuerwehrnotruf 112 weiß, frontseitiger Schriftzug ,,Feuerwehr" ebenfalls weiß, Scheinwerfer gesilbert.
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Die große Stunde des Rundhauber-Tankwagens Die historischen Modelle im Maßstab 1:160 erhalten wieder Klassiker-Zuwachs. Der Magirus Rundhauber erscheint in der letzten Einsatzvariante in Feuerwehrdiensten. Damals war das Fahrgestell vielerorts weiß lackiert worden. Bis 1963 wurde die Kabine mit der prägnanten Alligatorhaube von den Ulmer Feuerwehrexperten für den Tanklöschfahrzeugaufbau TLF 16 genutzt, ehe der Eckhauber die Nachfolge antrat. Fahrerhaus und Mannschaftsaufbau rot, Fahrgestell mit Kotflügeln weiß. Leitern braun aufgesteckt. Felgen schwarz. Kühlergrill mit gesilbertem Rahmen und Magirus-Logo, Scheinwerfer, Türgriffe und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Seitliche Aufbaubedruckung mit schwarzem Schriftzug „Notruf 112“ auf weißem Band.
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Ulmer Drehleiter-Legende mit Truppkabine Dieser Feuerwehrklassiker besitzt eine unverwechselbare nostalgische Aura – auch in 1:160! Denn der Rundhauber zählt zu den wirklichen Einsatzlegenden mit Ulmer Herkunft. WIKING miniaturisiert die Drehleiter DL 25 h mit beweglichem Leiterpark und stattet das Einsatzfahrzeug mit Truppkabine aus. Fahrerhaus, Verglasung blautransparent, Fahrgestell schwarz. Aufbau mit Leiterbock rot. Leiterteile silber. Scheinwerfer und Kühlergrill mit Zierrahmen und Magirus-Logo silbern bedruckt.
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Stadtbus mit leuchtender Farbgebung Das WIKING-Modell des Mercedes-Benz O 305 erinnert an einen Strategiewechsel hin zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr – der ÖPNV sollte auffälliger werden. In den späten Siebzigerjahren wich das gelernte Bus-Beige vielerorts langsam, aber sicher der individuelleren Farbgestaltung der Verkehrsgesellschaften, die den Aufmerksamkeitswert ihrer Flotte steigern wollten. Zahlreiche Betreiber stellten auf eine breit umlaufende Bauchbinde in leuchtender Farbe um – der Sockel und das Dachteil waren fortan weiß lackiert. Mit dem O 305 hatte eine neue Stadtbus-Bauart von Mercedes-Benz rasch Einzug ins bundesdeutsche Straßenbild gehalten. Insgesamt wurden bis 1985 rund 16.000 Einheiten des O 305 produziert. Nahezu alle großen Nahverkehrsunternehmen setzten den O 305 viele Jahre erfolgreich ein. Karosserie weiß, schwarzgraues Fahrgestell mit schiefergrauer Inneneinrichtung. Scheinwerfer und Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Stoßstange schwarz bedruckt. Feuerrote Flankengestaltung. Heckseitig silberner Mercedes-Benz-Stern und rot bedruckte Rückleuchten.
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Mit dem O 302 kam die Reisegruppe bequem ans Ziel So fuhren in den sechziger und siebziger die meisten Verkehrsbetriebe durchs Land. Hellelfenbein war eine bevorzugte Standardlackierung, die auch der Mercedes-Benz Reisebus O 302 bei seiner Rückkehr in den Maßstab 1:160 trägt. Die Traditionsmodellbauer miniaturisierten in der frühen Phase ihres Spur N-Programms das 1:87-Modell – jetzt gibt es ein Wiedersehen. Karosserie hellelfenbein, Fahrgestell schwarzgrau, Karosserie vorn und hinten Rahmen mit Linie sowie Mercedes-Benz-Stern mit gesilberten Scheinwerfern, Rücklichter rot bedruckt. Seitlich und hinten zwei rote Flankenstreifen.
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Sein Pendant gibt es in 1:87 bei WIKING schon über vier Jahrzehnte, in der Spur N ist er freilich ein Newcomer – und ein erfolgreicher dazu! Jetzt stellt WIKING den Unimog U 411 mit der geschlossenen Westfalia-Kabine, die ihn so gefällig erscheinen lässt, als Feuerwehreinsatzfahrzeug vor. Mit Pritsche und Plane fährt WIKINGs kleinster Unimog zusätzlich mit einer Seilwinde an der Frontstoßstange ausgerüstet ins Programm. Fahrgestell mit Seilwinde in schwarz, Fahrerhaus und Pritsche in rot. Plane in grau, Verglasung getönt. Frontseitig Mercedes-Benz-Stern sowie Kühlergrillzierrat in silber, „Unimog“-Schriftzug auf der Haube ebenfalls in silber. Frontseitige Scheinwerfer in silber handcoloriert.
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Unimog U 411 von 1:87 auf Maßstabsgröße 1:160 miniaturisiert Der Unimog U 411 mit geschlossenem Fahrerhaus hatte eine frühe Programmpräsenz im 1:87-Sortiment von WIKING. So konnten die Konstrukteure bei der Miniaturisierung in die Spur N nahe am modellbauerischen Vorbild bleiben. Die gefälligen Proportionen lassen auch in der 1:160-Miniatur den WIKING-Charme längst vergangener Jahrzehnte erkennen. Auch im Maßstabsvergleich kann der jüngste Unimog überzeugen – die Spur N hat auf Dauer einen epochalen Klassiker in ihren Reihen. Fahrerhaus und Pritsche taubenblau, Inneneinrichtung und Fahrgestell schwarz. Plane staubgrau aufgesetzt. Scheinwerfer mit Grill-Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt.
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Dem zeitgleich erscheinenden 1:87-Modell stellt WIKING auch die 1:160-Miniatur zur Seite – in vorbildgleicher „Salamander“-Museumsgestaltung. Ein schönes Pendant, das den traditionsreichen Maßstabskontrast von H0 und Spur N deutlich macht. Vorgestellt wurde die 1:160-Miniatur erstmals 1982. Karosserie beige, Fahrgestell schwarzgrau. Dachfläche silbergrau bedruckt. Seitliche Werbegestaltung mit Schriftzug „Wir tragen Salamander“ auf roter Fläche. Seitlich zentriertes Logo „BVG“ in schwarz.
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Baustellen-Klassiker in 1:160 mit WIKING-Historie in 1:87 WIKING-Geschichte kann so facettenreich sein: Nur so lässt sich auf den Punkt bringen, wie WIKING aus einem Radlader-Klassiker in 1:87 jetzt einen Klassiker für die Spur N formt. Der Hanomag Radlader B11 wird maßstabskonform miniaturisiert und erhält sich dabei sogar die Beweglichkeit des Fronthebers mit Schaufel. Der Hanomag B11 gilt als großer Bruder des B8 und verfügte einst über einen kraftvollen 6-Zylinder Motor, der für 110 PS sorgte. Immerhin 2423 Radlader dieses zehn Tonnen schweren Typs wurden ausgeliefert. Es waren schon immer die „großen“ 1:87-Vorbilder, die für erfolgreiche WIKING-Miniaturen in der Spur N Pate standen. Das soll auch bei dem Baumaschinenklassiker in der 160-fachen Miniaturisierung so bleiben! Karosserie sowie Fahrgestell und Frontlader mit Schaufel maisgelb. Vordere Scheinwerfer gesilbert. Felgen maisgelb. Schwarzer Typenschriftzug Hanomag B11. Rücklichter karminrot
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Klein, fein und funktionell: Hanomag Radlader in 1:160 Als Radlader gehörte der Hanomag B11 einst zu den Standardfahrzeugen auf den Baustellen der Sechziger- und Siebzigerjahre – vorzugsweise in den werkseitigen Standardfarben. Dazu zählte auch der olivgraue Lack, deren Gestaltung WIKING für das Spur N-Modell übernahm. Der Hanomag Radlader B11 wird maßstabskonform miniaturisiert und erhält sich dabei sogar die Beweglichkeit des Fronthebers mit Schaufel. Der Hanomag B11 gilt als großer Bruder des B8 und verfügte einst über einen kraftvollen 6-Zylinder Motor, der für 110 PS sorgte. Immerhin 2423 Radlader dieses zehn Tonnen schweren Typs wurden ausgeliefert. Karosserie sowie Fahrgestell und Frontlader mit Schaufel olivgrau. Vordere Scheinwerfer gesilbert. Felgen olivgrau. Rücklichter karminrot. Frontlader mit Schriftzug „Hanomag“ sowie Aufbau mit Schriftzug „Hanomag“ und „B11“.
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Wie belgischer Fina-Kraftstoff Deutschland eroberte Der Büssing 8000 hat in Fina-Farben Kraftstoffgeschichte geschrieben. WIKING hat das Vorbild 160-fach miniaturisiert. Im wendigen Zubringerverkehr wurde seinerzeit der vierachsige Tanksattelzug in den markanten Markenfarben eingesetzt, brachte Benzin und Diesel zu den Treibstoffstationen in den alten Bundesländern. Es ist ein wirklich typischer Tankzug jener Jahre, vor allem auch durch den heckseitigen Pumpenstand. Eigentlich als „Compagnie financière belge des pétroles“, kurz Petrofina, schon 1920 in Antwerpen gegründet, verschwand das bis dahin gültige Abkürzungslogo in den 1960er-Jahren mit dem wachsenden Wettbewerb der vielen Mineralunternehmen. Es sollte kurz und knapp die Marke „Fina“ daraus werden, der fortan die rotblaue Farbkombination gewidmet sein sollte. Immerhin noch bis in die 1980er-Jahre hinein betrieb „Fina“ nahezu 800 Tankstellen in den alten Bundesländern. Fahrerhaus karminrot, Fahrgestell von Zugmaschine und Auflieger schwarz. Tankkessel himmelblau. Tankkessel mit roten „FINA“-Lettern mit weißer Rahmenkontur und darunterliegendem roten Horizontalstreifen bedruckt. Heckseitig Pumpenstandabdeckung mit „Fina“-Logo.
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Die großartigen „Heuler“ mit der eckigen Haube Vor rund 50 Jahren erstaunte Magirus Deutz die Fachwelt mit einer neuen Haubenwagengeneration. Zwar schien die Zeit für Haubenwagen auszulaufen, doch gerade im Baubereich etablierten sich die neue Ulmer Lkw-Generation als robuste Alleskönner. Industriedesigner Louis Lepoix hatte für Magirus die Karosseriehülle der Haube entworfen. Gerade auf der Baustelle hatten sich die Ulmer Lkw einen tadellosen Ruf erworben – auch dank der luftgekühlten Deutz-Motoren, die bei vielen Bauunternehmen lange Zeit als alternativlos galt. „Die deutschen Bullen. Mit Kraft und Fortschritt“, so warben die Lkw-Bauer 1970 und waren damals sogar beim Bau des Münchener Olympiastadiums eingebunden. Später übernehmen sie sogar das Trikotsponsoring beim FC Bayern München. Die „Baubullen“ von Magirus Deutz waren insgesamt fast 30 Jahre lang in Produktion. Hunderte der Magirus Muldenkipper mit Deutz-Motor waren damals dabei, als die Baikal-Amur-Magistrale entstand. Die Luftkühler konnten den niedrigsten Temperaturen widerstehen – mehr Würdigung für die Verlässlichkeit der „Deutschen Bullen“ konnte es nicht geben. WIKING baute schon in den siebziger Jahren die letzte Eckhauber-Generation mit legendärer Meiller-Mulde und Kipper. Inzwischen sind sie fester Bestandteil der Oldtimerszene und erfreuen sich dort wachsender Beliebtheit. Dabei wirken sie – auch 50 Jahre nach ihrem Erscheinen – noch immer progressiv. Kipper: Fahrerhaus mit Pritsche, Heckklappe und Haken kieselgrau, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen feuerrot. Inneneinrichtung basaltgrau. Kühlergrillfläche schwarz bedruckt mit gesilberten Logo und Schriftzug Magirus Deutz. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Tritt-kanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert. Heckseitig mit schwarz-silbernem Meiller-Schriftzug. Muldenkipper: Fahrerhaus mit Pritsche, Heckklappe und Haken minzgrün, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen karminrot. Inneneinrichtung basaltgrau. Kühlergrillfläche schwarz bedruckt mit gesilberten Logo und Schriftzug Magirus Deutz. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert. Kotflügelaußen- und Trittkante sowie Haltegriff schwarz bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt. Zugmaschine: Fahrerhaus himmelblau mit basaltgrauem Sitz und Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügel und Felgen karminrot. Hintere Kotflügel himmelblau. Kühlergrill schwarz bedruckt und mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz silbern bedruckt. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert.
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Rollfeld-Erinnerungen an die Tempelhofer Airport-Jahre Als der Flughafen Tempelhof angesichts der Viermächtestatus von Berlin noch unter alliierter Verwaltung stand, brachen West-Berliner in den sechziger Jahren auf, um ihre Erholung in der Ferne zu suchen. WIKING nimmt sich dieses Themas an, denn damals besaßen nur die Airlines der Alliierten eine Start- und Landegenehmigung. Pan Am sorgte für den Anschluss ans europäische Luftfahrtnetz und sorgte auf dem Flugfeld für Service. Und die Mercedes-Benz Kurzhauber der Schultheiss-Brauerei kamen regelmäßig vorbei, um für Getränke fürs Catering an Bord zu sorgen. Der VW T1 mit Doppelkabine zog während des Flugbetriebs die Gepäckkarren, um die Koffer übers Rollfeld zu transportieren – das WIKING-Themenset erinnert an eine längst vergangene Zeit vor mehr als einem halben Jahrhundert. VW T1 Doka Doppelkabinen-Oberteil weiß, Doppelkabinen-Unterteil blau. Scheinwerfer vorn transparent, hinten rottransparent eingesetzt. Inneneinrichtung mausgrau, Lenkrad sowie Stoßstange und Fahrgestell mit Anhängerkupplung weiß. Blinkerfläche Verkehrsorange bedruckt, Chromringe gesilbert. Vordere Scheinwerferfläche gesilbert. Bulli-Stirn mit Pan Am-Globus blau bedruckt. Türgriffe gesilbert. Seitlich ebenfalls Pan Am-Globus weiß bedruckt. Umlaufender weißer Zierstreifen. Buckelradkappe blau bedruckt. Gepäckkarren Gepäckkarren mit weißem Fahrgestell, Drehschemel sowie Gitterteil und Zughaken. Kofferspritzling 1 purpurrot, Kofferspritzling 2 grünblau. Mercedes-Benz Getränke-Lkw Fahrerhaus sowie Pritsche und Fahrgestell fenstergrau, Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill mit purpurroter Grillfläche sowie gesilberten Zierstreifen und Mercedes-Benz-Stern. Schultheiss-Logo auf den Fahrerhaustüren. Gesilberten Türgriffe. Hellbraune Getränkekisten-Beladung mit weiß bedruckten Kronkorken. Pritschenrückwand mit Schultheiss-Schriftzug. Rückleuchten karminrot bedruckt.
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