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»Hereinspaziert, die Vorstellung beginnt...« Die letzten Requisiten wurden angeliefert und stehen jetzt am Seiteneingang des großen Zeltes. Mit Zirkus Busch ist auch eine lange Geschichte mit Auf und Ab dicht verknüpft. Nach dem Tod von Fritz van der Heydt, dem Pflegesohn des Zirkusgründers Jacob Busch, kam das Unternehmen 1951 unter die Treuhandverwaltung der Stadt Magdeburg. 1960 gehörte »Busch« zusammen mit »Zirkus Barlay« zu den Gründungsunternehmen des »VEB Zentral-Zirkus«, dem bereits ein Jahr später »Zirkus Aeros« beitrat. 1961 entstandt durch eine technische Umstrukturierung des »Zirkus Barlay« zusätzlich ein neuer Reisebetrieb unter dem Namen »Olympia«, der kleinere Städte bespielte. 1968 wurde »Zirkus Olympia« in »Berolina« umbenannt. 1980 wurde der »VEB Zentral-Zirkus« in »Staatszirkus der DDR« umbenannt. Nach der Wende 1990 endete die Weiterführung des Staatszirkus und er wurde der Treuhandanstalt zugeordnet. Die Treuhand spaltete die Zirkusunternehmen kurzerhand in vier Einzel-GmbH, Aeros, Berolina, Busch und Circ-Commerz. Bereits im August musste der einst so erfolgreiche »Zirkus Busch« den Spielbetrieb einstellen. Nach und nach folgten ihm auch die anderen. Eine einst sehr erfolgreiche Zirkus-Ära wird »beerdigt«. Grund genug, diesem Zirkus ein Denkmal in Form liebevoll gestalteter Modelle zu setzen – ganz besondere »Erinnerungsstücke«
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Bausatz. Fein detailliertes Modell des Aufenthaltsanhänger HL40.43. Das maßstäbliche Fahrzeug zeichnet sich durch bedruckte Rückleuchten, Kennzeichen und Fenstereinfassungen, vorbildgerechte beschriftete Bereifung, offen dargestellte Türen sowie einer authentischen Inneneinrichtung aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Rollfähige und lenkbare Neukonstruktion.
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Bausatz. Fein detailliertes Modell des Multicar M24. Mit Kofferaufbau ist das maßstäbliche Fahrzeug für das "Kombinat Industrielle Mast" (KIM) unterwegs. Das Logo sowie die Lampenzierringe, die Rückleuchten, die Türgriffe und die Kennzeichen sind aufwendig mehrfach bedruckt. Offen darstellbare Türen, eine Motorattrappe, vorbildgerechte beschriftete Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen und Rollfähigkeit zeichnen das komplett neu konstruierte Modellfahrzeug aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt bei. Inklusive sitzender Figur. Maße 44 x 24 x 27 mm Der Multicar 24 wurde ab 1974 im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR gefertigt. Zunächst nur mit einsitziger Kabine ausgerüstet, führten Forderungen von Kunden 1977 zur Weiterentwicklung M24-0 mit zweisitziger Kabine. Gegenüber seinem Vorgänger M22 war er jetzt mit einem wesentlich stärkeren, neu entwickelten Vierzylinder-Viertakt-Wirbelkammer-Diesel-Motor aus dem Motorenwerk Cunewalde mit 45 PS und Wasserkühlung ausgerüstet. Durch einen ebenfalls neuen verwindungsweichen Stahlprofilrahmen mit standardisiertem Lochbild für die Aufbauten waren eine Vielzahl von Varianten möglich, so z. B. Pritschenfahrzeug, Dreiseitenkipper, Muldenkipper, Hochbordkipper, Drehleiterfahrzeug, Sammelbehälterfahrzeug, Kofferfahrzeug und viele mehr. Gebaut wurde das Fahrzeug bis 1978 in einer Stückzahl von 25659 Exemplaren mit einer Exportquote von 48 Prozent bis zu seiner Ablösung durch den Multicar 25.
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Bausatz. Fein detailliertes und maßstäbliches Modell des Robur LD3000 Kastenwagens. Die originalgetreuen ROBUR-Logos, die Lampenzierringe und Zierlinien sowie die Türgriffe sind aufwendig mehrfach bedruckt. Einlenkbar darstellbare Vorderräder, vorbildgerechte Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen, auf der Hinterachse Zwillingsbereifung und Rollfähigkeit zeichnen das komplett neu konstruierte Modellfahrzeug aus. Zierliche Trittbügel und Rückspiegel, filigrane Scheibenwischer und eine Ersatzradhalterung ergänzen den universellen Leicht-LKW authentisch. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt bei. Maße 53,5 x 21,5 x 24 mm
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Bausatz. Fein detailliertes Modell des Multicar M24-0. Mit Hochbordpritsche und Doppelkabine ist das maßstäbliche Fahrzeug für den Kohlehandel unterwegs. Das entsprechende Logo sowie die Lampenzierringe, die Rückleuchten, die Türgriffe und die Kennzeichen sind aufwendig mehrfach bedruckt. Offen dargestellte Türen, eine Motorattrappe, vorbildgerechte beschriftete Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen und Rollfähigkeit zeichnen das komplett neu konstruierte Modellfahrzeug aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Zubehör wie Bündelbriketts, ein Schubkarren mit Werkzeugen wie Schaufel und Besen vervollständigen den Bausatz. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt ebenfalls bei. Inklusive sitzender Figur. Maße 44 x 24 x 25 mm Der Multicar 24 wurde ab 1974 im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR gefertigt. Zunächst nur mit einsitziger Kabine ausgerüstet, führten Forderungen von Kunden 1977 zur Weiterentwicklung M24-0 mit zweisitziger Kabine. Gegenüber seinem Vorgänger M22 war er jetzt mit einem wesentlich stärkeren, neu entwickelten Vierzylinder-Viertakt-Wirbelkammer-Diesel-Motor aus dem Motorenwerk Cunewalde mit 45 PS und Wasserkühlung ausgerüstet. Durch einen ebenfalls neuen verwindungsweichen Stahlprofilrahmen mit standardisiertem Lochbild für die Aufbauten waren eine Vielzahl von Varianten möglich, so z. B. Pritschenfahrzeug, Dreiseitenkipper, Muldenkipper, Hochbordkipper, Drehleiterfahrzeug, Sammelbehälterfahrzeug, Kofferfahrzeug und viele mehr. Gebaut wurde das Fahrzeug bis 1978 in einer Stückzahl von 25659 Exemplaren mit einer Exportquote von 48 Prozent bis zu seiner Ablösung durch den Multicar 25.
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Bausatz. Fein detailliertes Modell des Multicar M24-0. Vielfältige Anbaugeräte machten den Multicar M24 mit Doppelkabine universell einsetzbar. Das maßstäbliche Fahrzeug mit Schiebeschild hilft im Winter Verkehrswege schneefrei zu halten. Die Lampenzierringe, die Blinker und Rückleuchten, die Türgriffe und die Kennzeichen sind aufwendig mehrfach bedruckt. Offen darstellbare Türen, eine Motorattrappe, vorbildgerechte beschriftete Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen und Rollfähigkeit zeichnen das komplett neu konstruierte Modellfahrzeug aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt bei. Inklusive sitzender Figur. Maße 52 x 19 x 28 mm Der Multicar 24 wurde ab 1974 im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR gefertigt. Zunächst nur mit einsitziger Kabine ausgerüstet, führten Forderungen von Kunden 1977 zur Weiterentwicklung M24-0 mit zweisitziger Kabine. Gegenüber seinem Vorgänger M22 war er jetzt mit einem wesentlich stärkeren, neu entwickelten Vierzylinder-Viertakt-Wirbelkammer-Diesel-Motor aus dem Motorenwerk Cunewalde mit 45 PS und Wasserkühlung ausgerüstet. Durch einen ebenfalls neuen verwindungsweichen Stahlprofilrahmen mit standardisiertem Lochbild für die Aufbauten waren eine Vielzahl von Varianten möglich, so z. B. Pritschenfahrzeug, Dreiseitenkipper, Muldenkipper, Hochbordkipper, Drehleiterfahrzeug, Sammelbehälterfahrzeug, Kofferfahrzeug und viele mehr. Gebaut wurde das Fahrzeug bis 1978 in einer Stückzahl von 25659 Exemplaren mit einer Exportquote von 48 Prozent bis zu seiner Ablösung durch den Multicar 25.
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Bausatz. Fein detailliertes und maßstäbliches Modell des Multicar M25. Mit seinem neuen Fahrerhaus wird der M25 mit Plane auf der Leipziger Messe 1978 als Neuheit ausgestellt und mehrfach ausgezeichnet. Das IFA-Logo sowie die Lampenzierringe, die Rückleuchten, die Türgriffe und die Kennzeichen sind aufwendig mehrfach bedruckt. Offen darstellbare Türen, eine Motorattrappe, vorbildgerechte beschriftete Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen und Rollfähigkeit zeichnen das komplett neu konstruierte Modellfahrzeug aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt bei. Inklusive sitzender Figur. Maße 44 x 19 x 28 mm Der Multicar 24 wurde ab 1974 im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR gefertigt. Zunächst nur mit einsitziger Kabine ausgerüstet, führten Forderungen von Kunden 1977 zur Weiterentwicklung M24-0 mit zweisitziger Kabine. Gegenüber seinem Vorgänger M22 war er jetzt mit einem wesentlich stärkeren, neu entwickelten Vierzylinder-Viertakt-Wirbelkammer-Diesel-Motor aus dem Motorenwerk Cunewalde mit 45 PS und Wasserkühlung ausgerüstet. Durch einen ebenfalls neuen verwindungsweichen Stahlprofilrahmen mit standardisiertem Lochbild für die Aufbauten waren eine Vielzahl von Varianten möglich, so z. B. Pritschenfahrzeug, Dreiseitenkipper, Muldenkipper, Hochbordkipper, Drehleiterfahrzeug, Sammelbehälterfahrzeug, Kofferfahrzeug und viele mehr. Gebaut wurde das Fahrzeug bis 1978 in einer Stückzahl von 25659 Exemplaren mit einer Exportquote von 48 Prozent bis zu seiner Ablösung durch den Multicar 25.
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Gegen Ende der 50er Jahre produzierte Carl F. W. Borgward in seinem Goliath-Werk in Bremen den sehr modern konstruierten Goliath Express 1100. Die Fahrzeuge waren in den 50er Jahren als ungewöhnlich vielseitig und leistungsfähig bekannt. Als Kastenwagen zählte der Express mit einem fast 6 m³ umfassenden Laderaum zu den größten Lieferfahrzeugen seiner Klasse. Durch eine breite Hecktür und eine seitliche Doppeltür ließ sich der Wagen sehr bequem beladen, und man konnte mit ihm annähernd eine Tonne an Ladegut transportieren. Mit diesen Eigenschaften bot sich der Goliath Express für vielfältigste Beförderungsaufgaben an. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 18 x 20 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Gegen Ende der 50er Jahre produzierte Carl F. W. Borgward in seinem Goliath-Werk in Bremen den sehr modern konstruierten Goliath Express 1100. Die Fahrzeuge waren in den 50er Jahren als ungewöhnlich vielseitig und leistungsfähig bekannt. Als Kastenwagen zählte der Express mit einem fast 6 m³ umfassenden Laderaum zu den größten Lieferfahrzeugen seiner Klasse. Durch eine breite Hecktür und eine seitliche Doppeltür ließ sich der Wagen sehr bequem beladen, und man konnte mit ihm annähernd eine Tonne an Ladegut transportieren. Mit diesen Eigenschaften bot sich der Goliath Express für vielfältigste Beförderungsaufgaben an. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 18 x 20 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Gegen Ende der 50er Jahre produzierte Carl F. W. Borgward in seinem Goliath-Werk in Bremen den sehr modern konstruierten Goliath Express 1100. Die Fahrzeuge waren in den 50er Jahren als ungewöhnlich vielseitig und leistungsfähig bekannt. Als Kastenwagen zählte der Express mit einem fast 6 m³ umfassenden Laderaum zu den größten Lieferfahrzeugen seiner Klasse. Durch eine breite Hecktür und eine seitliche Doppeltür ließ sich der Wagen sehr bequem beladen, und man konnte mit ihm annähernd eine Tonne an Ladegut transportieren. Mit diesen Eigenschaften bot sich der Goliath Express für vielfältigste Beförderungsaufgaben an. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 18 x 20 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Gegen Ende der 50er Jahre produzierte Carl F. W. Borgward in seinem Goliath-Werk in Bremen den sehr modern konstruierten Goliath Express 1100. Die Fahrzeuge waren in den 50er Jahren als ungewöhnlich vielseitig und leistungsfähig bekannt. Als Kastenwagen zählte der Express mit einem fast 6 m³ umfassenden Laderaum zu den größten Lieferfahrzeugen seiner Klasse. Durch eine breite Hecktür und eine seitliche Doppeltür ließ sich der Wagen sehr bequem beladen, und man konnte mit ihm annähernd eine Tonne an Ladegut transportieren. Mit diesen Eigenschaften bot sich der Goliath Express für vielfältigste Beförderungsaufgaben an. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 18 x 20 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Gegen Ende der 50er Jahre produzierte Carl F. W. Borgward in seinem Goliath-Werk in Bremen den sehr modern konstruierten Goliath Express 1100. Die Fahrzeuge waren in den 50er Jahren als ungewöhnlich vielseitig und leistungsfähig bekannt. Als Kastenwagen zählte der Express mit einem fast 6 m³ umfassenden Laderaum zu den größten Lieferfahrzeugen seiner Klasse. Durch eine breite Hecktür und eine seitliche Doppeltür ließ sich der Wagen sehr bequem beladen, und man konnte mit ihm annähernd eine Tonne an Ladegut transportieren. Mit diesen Eigenschaften bot sich der Goliath Express für vielfältigste Beförderungsaufgaben an. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 18 x 20 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Gegen Ende der 50er Jahre produzierte Carl F. W. Borgward in seinem Goliath-Werk in Bremen den sehr modern konstruierten Goliath Express 1100. Die Fahrzeuge waren in den 50er Jahren als ungewöhnlich vielseitig und leistungsfähig bekannt. Als Kastenwagen zählte der Express mit einem fast 6 m³ umfassenden Laderaum zu den größten Lieferfahrzeugen seiner Klasse. Durch eine breite Hecktür und eine seitliche Doppeltür ließ sich der Wagen sehr bequem beladen, und man konnte mit ihm annähernd eine Tonne an Ladegut transportieren. Mit diesen Eigenschaften bot sich der Goliath Express für vielfältigste Beförderungsaufgaben an. Unser Modell fährt für die HAKA-Werke das „schäumende Wundermittel“ - die Haka-Neutralseife - aus. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 18 x 20 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Gegen Ende der 50er Jahre produzierte Carl F. W. Borgward in seinem Goliath-Werk in Bremen den sehr modern konstruierten Goliath Express 1100. Die Fahrzeuge waren in den 50er Jahren als ungewöhnlich vielseitig und leistungsfähig bekannt. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 18 x 20 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Gegen Ende der 50er Jahre produzierte Carl F. W. Borgward in seinem Goliath-Werk in Bremen den sehr modern konstruierten Goliath Express 1100. Die Fahrzeuge waren in den 50er Jahren als ungewöhnlich vielseitig und leistungsfähig bekannt. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 18 x 20 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Gegen Ende der 50er Jahre produzierte Carl F. W. Borgward in seinem Goliath-Werk in Bremen den sehr modern konstruierten Goliath Express 1100. Die Fahrzeuge waren in den 50er Jahren als ungewöhnlich vielseitig und leistungsfähig bekannt. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 18 x 20 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Der Goliath Express 1100 Luxusbus wurde als das Topmodell der gesamten Express-Baureihe angeboten. Er basierte in seiner Grundstruktur auf dem Kombi, unterschied sich aber in vielen Ausstattungsdetails von diesem. Das auffälligste Merkmal war wohl die großzügige Rundumverglasung. Ergänzend zur großen, gewölbten Frontscheibe hatte der Luxusbus links und rechts insgesamt zehn Seitenfenster und zur ohnehin schon breiten Heckscheibe kamen hinten zwei Eckfenster hinzu. Weitere acht Dachfenster erhellten den Innenraum noch mehr und ermöglichten während der Fahrt einen schönen Blick nach oben. Bei der Entwicklung des Fahrzeuges hat man besonderes Augenmerk daraufgelegt, für die Innenausstattung einen zeitgemäßen Luxus umzusetzen. So verfügten alle Sitze über weiche, mit farbigem Kunstleder überzogene Vollpolster. Und selbst kleinen Annehmlichkeiten für eine bequeme Reise, wie z. B. Kleiderhaken, Ascher, Gepäcknetze, eine Innenraumbeleuchtung und Halteschlaufen gehörten hier zur Serienausstattung. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 20 x 21 mm
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Goliath Express 1100 Fertigmodell mit detaillierter Bedruckung. Der Goliath Express 1100 Luxusbus wurde als das Topmodell der gesamten Express-Baureihe angeboten. Er basierte in seiner Grundstruktur auf dem Kombi, unterschied sich aber in vielen Ausstattungsdetails von diesem. Das auffälligste Merkmal war wohl die großzügige Rundumverglasung. Ergänzend zur großen, gewölbten Frontscheibe hatte der Luxusbus links und rechts insgesamt zehn Seitenfenster und zur ohnehin schon breiten Heckscheibe kamen hinten zwei Eckfenster hinzu. Weitere acht Dachfenster erhellten den Innenraum noch mehr und ermöglichten während der Fahrt einen schönen Blick nach oben. Bei der Entwicklung des Fahrzeuges hat man besonderes Augenmerk daraufgelegt, für die Innenausstattung einen zeitgemäßen Luxus umzusetzen. So verfügten alle Sitze über weiche, mit farbigem Kunstleder überzogene Vollpolster. Und selbst kleinen Annehmlichkeiten für eine bequeme Reise, wie z. B. Kleiderhaken, Ascher, Gepäcknetze, eine Innenraumbeleuchtung und Halteschlaufen gehörten hier zur Serienausstattung. Zusätzlich liegen dem maßstäblichen Modell Kennzeichen und Rückspiegel zur Selbstmontage bei. 52 x 20 x 21 mm
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