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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Das Set besteht aus einem Fuchs Bagger, einem MB Rundhauber, einem Kohlebansen (Lasercut-Bausatz), einer Tüte Kohle, sowie drei Figuren von NOCH.
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Das Set besteht aus einem Müllwagen MAN F90 in orangener Farbgebung, drei Mülltonnen, sowie drei Figuren von NOCH.
Vorbestellung
Das Set besteht aus einem Müllwagen MAN F90 in orangener Farbgebung, drei Mülltonnen, sowie drei Figuren von NOCH.
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Letzte Lackierung bis 1942 (Kühlergrill blau, Dach hellgrau)
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Lackierung bei Auslieferung (Kühlergrill gold, Dach schwarz)
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ohne Lackierung und Aufdrucke, Zustand bei der Erprobung
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Versuchs-Anstrich rot, ohne Aufdrucke. Die rote Versuchs-Lackierung gefiel dem Verlaghaus Ullstein nicht, deshalb das Fahrzeug dann umlackiert wurde.
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Letzte Lackierung bis 1942 (Kühlergrill grün, Dach hellgrau)
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Letzte Lackierung bis 1942 (Kühlergrill gold, Dach schwarz)
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Robust und unverwüstlich! Der beliebte Kleintransporter Multicar M22 wurde von 1964-1974 im Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR hergestellt und in vielen Firmen und Betriebszweigen eingesetzt. Auch in ländlichen Gegenden war das Fahrzeug mit dem Zwei-Zylinder luftgekühlten Dieselmotor mit 15 PS Motor-Leistung häufig im Einsatz. Die mögliche Nutzlast betrug 2 Tonnen, sollte der Platz nicht ausreichen, konnte auch ein passender Anhänger angekoppelt werden. In den zehn Produktionsjahren verließen über 42.500 Multicar M22 mit verschiedenen Aufbauvarianten das Werk. Am häufigsten wurde der Typ M22 mit Kipper, Muldenkipper und Pritsche ausgestattet, aber auch Varianten mit Drehleitern zählten zu den typischen Vertretern des M22. Darüber hinaus wurde das Multicar auch für Wintereinsätze mit Schneeschieber und Streuaufsatz bzw. Streuanhänger ausgestattet. Auch heute noch sind sehr viele Multicar M22 im Einsatz, jedoch häufiger im privaten Bereich. Dabei zeigt sich, wie robust und zuverlässig dieses Fahrzeug ist. Das Multicar mit Nachläufer ist in der Forstwirtschaft ein beliebter Helfer. Gerade weil er schmäler ist, kommt er in dicht bewaldeten Gebieten gut voran.
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Originalgetreue Fahrzeuge, Anhänger und Traktoren beliebter Modelltypen im Maßstab 1:87, 1:120 und 1:160 des deutschen Herstellers Harold Mehlhose aus Bernsdorf. Berliner Roller Unter der regulären Bezeichnung IWL SR59 Berlin ist der von 1959-1963 im VEB Industriewerk Ludwigsfelde produzierte »Berliner Roller« eher nicht geläufig. Mit 114.000 hergestellten Modellen ist er der meist gebaute Roller der DDR und heute ein absolutes Kultobjekt. Schwalbe Überflieger! Sage und schreibe eine Million Exemplare des Kleinkraftrades »Schwalbe« (genaue Bezeichnung KR51) verließen in den Jahren 1964-1986 das Produktionswerk Simson in Suhl/Thüringen. Zu DDR-Zeiten war das Fahrzeug im gesamten Ostblock zu finden und seit der Wiedervereinigung 1990 schwappte die Begeisterungswelle auch in das gesamte Bundesgebiet über. Einer der Gründe liegt wohl darin, dass es eines der wenigen Mopeds der BRD war, das 60 km/h schnell fahren durfte. Der Hubraum des luftgekühlten Ein-Zylinder- Zweitaktmotors beträgt 50 ccm mit einer Motorleistung von 3,4 PS. Auch die Schwalbe zählt heute zu den Kultfahrzeugen.
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Grünes Balkancar mit Kipp-Pritsche und Kiesladung.
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Gelbes Balkancar mit Kipp-Pritsche und Kiesladung.
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