Autos 1:87
Kundendienstfahrzeug der VEB Diamantwerke in Karl-Marx-Stadt (heutiges Chemnitz) in Sachsen. Das 1885 von den Brüdern Nevoigt in Reichenbrand bei Chemnitz gegründete Unternehmen fertigte zunächst Zubehör für Wirkmaschinen, Schreibfedern und Flachstickmaschinen. Doch schon zum Ende desselben Jahres begann man mit der Produktion von Fahrrädern. Technisch und optisch befand sich das Unternehmen in den 1950er Jahren auf dem Höhepunkt, die revolutionäre Entwicklung der filigranen Rundscheibengabel machte die Touren-, Sport- und Rennräder zu Verkaufsschlagern, die im Gegensatz zu anderen Rädern ihrer Zeit weit voraus waren. Heute gehört Diamant zu dem amerikanischen Hersteller Trek und stellt im Jahr ca. 300.000 Fahrräder her.
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Einsatzfahrzeug des ADMV (Allgemeiner Deutscher Motorsport Verband). Am 2. Juni 1957 wurde der ADM-Verband in Ost-Berlin (DDR) gegründet und war Dachverband für den nationalen Automobil-, Motorrad- und Motorwassersport, alle zugelassenen Motorsportclubs und –Vereine der DDR waren darin zusammengeschlossen. Der Verband war sogar bis 1990 ordentliches Mitglied der FIA, FIM und der U.I.M. Das Vorbild der 1:87er-Miniatur wurde zur Absicherung und Kontrolle bei Motorsportveranstaltungen eingesetzt.
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Packesel! Nicht nur der Innenraum des Framo wurde vollgestopft; wenn es nicht ausreichte, dann wurden auch noch weitere Dinge auf den Dachgarten verladen und je nach Transportgut entsprechend mit einer Schutzplane abgedeckt.
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten Landmaschinen-Hersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Die am weitesten verbreiteten und bekanntesten Varianten waren dabei die Modell MTS-80 und MTS-82. Die Serienproduktion des MTS-80/82 startete 1974 zunächst mit der kleinen Kabine, die ab 1983/84 um eine breitere Sicherheitskabine aufgewertet und so zum Standard des 75-80 PS starken Belarus wurde. Das Modell mit der großen eckigen und kantigen Kabine zeigt sich mit scharfer Konturenführung und beweglicher Vorderachse. Genau wie sein großes Vorbild ist die Miniatur als Standard-Traktor MTS-80 mit schmaler feinprofiliger Frontbereifung oder als Allrader MTS-82 mit grobstolliger Profilierung und breiterer Frontbereifung zu bekommen. Na dann, jetzt rauschen die beliebten roten Weißrussen auch durch die H0-Felder.
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten Landmaschinen-Hersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Die am weitesten verbreiteten und bekanntesten Varianten waren dabei die Modell MTS-80 und MTS-82. Die Serienproduktion des MTS-80/82 startete 1974 zunächst mit der kleinen Kabine, die ab 1983/84 um eine breitere Sicherheitskabine aufgewertet und so zum Standard des 75-80 PS starken Belarus wurde. Das Modell mit der großen eckigen und kantigen Kabine zeigt sich mit scharfer Konturenführung und beweglicher Vorderachse. Genau wie sein großes Vorbild ist die Miniatur als Standard-Traktor MTS-80 mit schmaler feinprofiliger Frontbereifung oder als Allrader MTS-82 mit grobstolliger Profilierung und breiterer Frontbereifung zu bekommen. Na dann, jetzt rauschen die beliebten roten Weißrussen auch durch die H0-Felder.
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten Landmaschinen-Hersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Die am weitesten verbreiteten und bekanntesten Varianten waren dabei die Modelle MTS-80 und MTS-82. Die Serienproduktion des MTS-80/82 startete 1974 zunächst mit der kleinen Kabine, die ab 1983/84 um eine breitere Sicherheitskabine aufgewertet und so zum Standard des 75-80 PS starken Belarus wurde. Ab dem Jahr 1990 wurden die zunächst freistehenden Scheinwerfer in die Front des Traktors unterhalb des Kühlergrills integriert. Das Modell mit der großen eckigen und kantigen Kabine zeigt sich mit scharfer Konturenführung und beweglicher Vorderachse. Genau wie sein großes Vorbild ist die Miniatur als Standard-Traktor MTS-80 mit schmaler feinprofiliger Frontbereifung oder als Allrader MTS-82 mit grobstolliger Profilierung und breiterer Frontbereifung zu bekommen. Na dann, jetzt rauschen die beliebten roten Weißrussen auch durch die H0-Felder.
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten Landmaschinen-Hersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Die am weitesten verbreiteten und bekanntesten Varianten waren dabei die Modelle MTS-80 und MTS-82. Die Serienproduktion des MTS-80/82 startete 1974 zunächst mit der kleinen Kabine, die ab 1983/84 um eine breitere Sicherheitskabine aufgewertet und so zum Standard des 75-80 PS starken Belarus wurde. Ab dem Jahr 1990 wurden die zunächst freistehenden Scheinwerfer in die Front des Traktors unterhalb des Kühlergrills integriert. Das Modell mit der großen eckigen und kantigen Kabine zeigt sich mit scharfer Konturenführung und beweglicher Vorderachse. Genau wie sein großes Vorbild ist die Miniatur als Standard-Traktor MTS-80 mit schmaler feinprofiliger Frontbereifung oder als Allrader MTS-82 mit grobstolliger Profilierung und breiterer Frontbereifung zu bekommen. Na dann, jetzt rauschen die beliebten roten Weißrussen auch durch die H0-Felder.
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Hochstapler! Der T 182 Frontlader des VEB Landmaschinenbau Güstrow (Betrieb des VEB WeimarKombinat), der siebtgrößten Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, wurde hauptsächlich zum Anbau an Belarus-Traktoren konzipiert. Seinen Einsatz findet der T 182 im Bereich Lagerarbeiten in der Viehund Volkswirtschaft sowie in Zweigen der Pflanzenproduktion. Neben den üblichen Beladearbeiten wurde der Frontlader auch durch seine funktionelle Eignung für andere Arbeiten gerne genutzt: Stapeln von Stalldung, Transport und Verteilen von Rau- und Saftfutter sowie Streustroh, Reinigen von Betonflächen durch Abschieben, Transportieren und Stapeln von Paletten und großen Kisten sowie Entmisten von Stallungen durch Ausschieben mittels eines Schiebeschildes. Damit ist der T 182 ein richtiges Allround-Einsatzgerät.
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Russischer Traktor mit T 182 Frontlader. Der T 182 wurde im VEB Landmaschinenbau Güstrow – ein Betrieb des VEB Weimar-Kombinats – zunächst zum Anbau an den Belarus MTS-50 konzipiert. Später wurde er dann auch an die Modelle des MTS-80 übernommen. Die breite Schaufel eignete sich besonders für Beladearbeiten in der Viehwirtschaft sowie in Zweigen der Pflanzenproduktion. Doch die Nutzung der Schaufel konnte durch ihre Funktionalität auch für das Entmisten von Stallanlagen, Reinigen von Betonflächen durch Ausschieben, Stapeln von Stalldung, Transport und Verteilen von Rauh- und Saftfutter sowie Streustroh erweitert werden. Die gelbe Farbgebung des Schaufelanbaus macht auch im Modell richtig was her…
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Der sehr robuste Allzweck-Ackerschlepper Typ MTS 50 wurde ab 1961 in Minski Traktorny Sawod hergestellt. Der 55 PS starke Traktor erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 23 km/h und wurde hauptsächlich in die DDR importiert. Drei Jahre nach dem Start der Serienfertigung des MTS 50 folgte die Allradversion MTS 52. Schon 1970 erfolgte eine Überarbeitung, bei der es sich vor allen Dingen um die Erhöhung der Motorleistung auf 60 PS (44 kW) drehte, aber auch ein Schalldämpfer wurde montiert und man überarbeitete die Front des Traktors. In den 24 Jahren Bauzeit wurden ca. 1,25 Millionen beider Modelle produziert, im Durchschnitt etwa 52.300 Stück pro Jahr. Kein Wunder, dass auch heute noch in den Feldern oder auf Höfen ein Traktor dieses robusten Typs anzutreffen ist.
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Der sehr robuste Allzweck-Ackerschlepper Typ MTS 50 wurde ab 1961 in Minski Traktorny Sawod hergestellt. Der 55 PS starke Traktor erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 23 km/h und wurde hauptsächlich in die DDR importiert. Drei Jahre nach dem Start der Serienfertigung des MTS 50 folgte die Allradversion MTS 52. Schon 1970 erfolgte eine Überarbeitung, bei der es sich vor allen Dingen um die Erhöhung der Motorleistung auf 60 PS (44 kW) drehte, aber auch ein Schalldämpfer wurde montiert und man überarbeitete die Front des Traktors. In den 24 Jahren Bauzeit wurden ca. 1,25 Millionen beider Modelle produziert, im Durchschnitt etwa 52.300 Stück pro Jahr. Kein Wunder, dass auch heute noch in den Feldern oder auf Höfen ein Traktor dieses robusten Typs anzutreffen ist.
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Hochstapler! Der T 182 Frontlader des VEB Landmaschinenbau Güstrow (Betrieb des VEB WeimarKombinat), der siebtgrößten Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, ist hauptsächlich zum Anbau an Belarus-Traktoren konzipiert. Seinen Einsatz findet der T 182 im Bereich Lagerarbeiten in der Viehund Volkswirtschaft sowie in Zweigen der Pflanzenproduktion. Neben den üblichen Beladearbeiten wurde der Frontlader auch durch seine funktionelle Eignung für andere Arbeiten gerne genutzt: Stapeln von Stalldung, Transport und Verteilen von Rau- und Saftfutter sowie Streustroh, Reinigen von Betonflächen durch Abschieben, Transportieren und Stapeln von Paletten und großen Kisten sowie Entmisten von Stallungen durch Ausschieben mittels eines Schiebeschildes. Damit ist der T 182 ein richtiges Allround-Einsatzgerät.
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Allrader mit eingesetzten Frontscheinwerfern in hellbeige/roter Farbgebung. Diese spezielle Sonderlackierung kam nur bei Traktoren zum Einsatz, die für den Export vorgesehen waren
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Der sehr robuste Allzweck-Ackerschlepper Typ MTS 50 wurde ab 1961 in Minski Traktorny Sawod hergestellt. Der 55 PS starke Traktor erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 23 km/h und wurde hauptsächlich von der DDR importiert. Drei Jahre nach dem Start der Serienfertigung des MTS 50 folgte die Allradversion MTS 52. Schon 1970 erfolgte eine Überarbeitung, bei der es sich vor allen Dingen um die Erhöhung der Motorleistung auf 60 PS (44 kW) drehte. Aber auch ein Schalldämpfer wurde montiert und man überarbeitete die Front des Traktors. In den 24 Jahren Bauzeit wurden ca. 1,25 Millionen beider Modelle produziert, im Durchschnitt etwa 52.300 Stück pro Jahr. Kein Wunder, dass auch heute noch in den Feldern oder auf Höfen ein Traktor dieses robusten Typs anzutreffen ist. Auch im Winter setzt man den verlässlichen Helfer gerne mit einem vorgebauten Schneepflug zum Räumen der verschneiten Straßen ein.
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Einsatzfahrzeug des ADMV (Allgemeiner Deutscher Motorsport Verband). Am 2. Juni 1957 wurde der ADM-Verband in Ost-Berlin (DDR) gegründet und war Dachverband für den nationalen Automobil-,Motorrad- und Motorwassersport, alle zugelassenen Motorsportclubs und –Vereine der DDR waren darin zusammengeschlossen. Der Verband war sogar bis 1990 ordentliches Mitglied der FIA, FIM und der U.I.M. Das Vorbild der 1:87er-Miniatur wurde zur Absicherung und Kontrolle bei Motorsportveranstaltungen eingesetzt.
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Roter Traktor mit Rückeschild. Das Schild am Heck ist nicht nur als Heckschutz in der Forstwirtschaft gedacht, es dient auch zur Kontrolle der Baumstämme beim Rücken und erleichtert zudem den Abtransport der Stämme. Auch kann das Schild sehr gut als Bergstütze genutzt werden.
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Zugegen, in dieser Lackierung sieht der Traktor aus, wie von einem anderen Stern, vielleicht war das auch gewollt, wenn er über die Landesgrenze exportiert wurde. Die Tatsache, dass viele Traktoren in dieser blauen Exportlackierung gefertigt wurden, setzt aber auch voraus, dass der gute Ruf des Traktors ebenfalls über die Landesgrenzen drang.
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Grauer Traktor Belarus aus den Diensten der Deutschen Reichsbahn (DR) aus dem Bereich der Verladestationen. In einem Staat, in dem so viel für den Export gearbeitet wird, ist es natürlich unerlässlich, entsprechende Transportmöglichkeiten zu gewährleisten. Da jedoch die DDR nicht über entsprechend viele Transportfahrzeuge verfügte und auch bezüglich der westlichen Grenzüberfahrten Vorsicht walten ließ, musste der Transport hauptsächlich auf die Schiene verlegt werden. Das Staatsunternehmen Deutsche Reichsbahn (DR) war somit einer der größten Arbeitgeber der DDR. Unter dem Namen der DR wurde die Staatsbahn in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) bzw. auch Deutschen Demokratischen Republik (DDR) betrieben. Nach der Wiedervereinigung am 31. Dezember 1993 wurde die Deutsche Reichsbahn mit der Deutschen Bundesbahn (DB) vereinigt und später dann weiterhin als bundeseigene Deutsche Bahn AG (DB AG) bis heute weitergeführt.
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Fahrzeug der beliebten Sammelserie: LPG Roter Oktober. Der Traktor wurde sehr gerne in der Landwirtschaft zum Einsatz gebracht….
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Den Zweischarrpflug B 110 für 25 bis 40 PS starke Schlepper konnte in einer zwei- und dreifurchigen Ausführung für die Sommer- und Winterfurche über die VEB Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig bestellt werden. Da bei diesem Modell die Land-, Furchen- und Hinterräder sowie der Automat entfielen, war er viel wendiger als all die anderen bekannten Anhängerpflüge. Weitere Vorteile konnte man auch in der Flächenleistung erzielen. Zudem war die Herstellung günstiger und bei eventuellen Reparaturen mussten weniger Material und Einzelteile aufgewendet werden. Deutsche Reichsbahn In einem Staat, in dem so viel für den Export gearbeitet wird, ist es natürlich unerlässlich, entsprechende Transportmöglichkeiten zu gewährleisten. Da jedoch die DDR nicht über entsprechend genügend Transportfahrzeuge verfügte und auch bezüglich der westlichen Grenzüberfahrten Vorsicht walten ließ, musste der Transport hauptsächlich auf die Schiene verlegt werden. Das Staatsunternehmen Deutsche Reichsbahn (DR) war somit einer der größten Arbeitgeber der DDR. Unter dem Namen der DR wurde die Staatsbahn in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) bzw. auch Deutschen Demokratischen Republik (DDR) betrieben. Nach der Wiedervereinigung am 31. Dezember 1993 wurde die Deutsche Reichsbahn mit der Deutschen Bundesbahn (DB) vereinigt und später dann weiterhin als bundeseigene Deutsche Bahn AG (DB AG) bis heute weitergeführt.
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»Hereinspaziert, die Vorstellung beginnt...« Die letzten Requisiten wurden angeliefert und stehen jetzt am Seiteneingang des großen Zeltes. Mit Zirkus Busch ist auch eine lange Geschichte mit Auf und Ab dicht verknüpft. Nach dem Tod von Fritz van der Heydt, dem Pflegesohn des Zirkusgründers Jacob Busch, kam das Unternehmen 1951 unter die Treuhandverwaltung der Stadt Magdeburg. 1960 gehörte »Busch« zusammen mit »Zirkus Barlay« zu den Gründungsunternehmen des »VEB Zentral-Zirkus«, dem bereits ein Jahr später »Zirkus Aeros« beitrat. 1961 entstandt durch eine technische Umstrukturierung des »Zirkus Barlay« zusätzlich ein neuer Reisebetrieb unter dem Namen »Olympia«, der kleinere Städte bespielte. 1968 wurde »Zirkus Olympia« in »Berolina« umbenannt. 1980 wurde der »VEB Zentral-Zirkus« in »Staatszirkus der DDR« umbenannt. Nach der Wende 1990 endete die Weiterführung des Staatszirkus und er wurde der Treuhandanstalt zugeordnet. Die Treuhand spaltete die Zirkusunternehmen kurzerhand in vier Einzel-GmbH, Aeros, Berolina, Busch und Circ-Commerz. Bereits im August musste der einst so erfolgreiche »Zirkus Busch« den Spielbetrieb einstellen. Nach und nach folgten ihm auch die anderen. Eine einst sehr erfolgreiche Zirkus-Ära wurde »beerdigt«. Grund genug, diesem Zirkus ein Denkmal in Form liebevoll gestalteter Modelle zu setzen – ganz besondere »Erinnerungsstücke«.
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