Autos 1:87
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Post-Auto aus Graubünden / Schweiz. Dieses Fahrzeug dient auch dem Personenverkehr des vollständig in den Alpen liegenden Gebietes. Es verbindet die Ortschaften: Fideris, Jenaz, Furna, Jenaz und Küblis. Wahrscheinlich befördert der Bus gelegentlich auch verschiedene Pakete den langen Weg durch die Alpen. Die interessante Farbgebung des Fahrzeugs sticht besonders ins Auge, gerade in den Winter-monaten wird man sich über einen Farbtupfer in dieser Region freuen.
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Garage seines Erbonkels öffnet. Unter einer dicken, stark verschmutzten Plane findet er dieses Schmuckstück. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: zu Geld machen oder behalten?!
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Mmmhh… Der Duft vom Barbecue-Grill, der auf der Ladefläche des Chevy steht, weht herüber, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, frisch Gegrilltes und dazu ein Bier – lecker. Das Modell mit dem filigranen Sonderaufbau ist ein Muss für jeden Sammler und Hobbybastler.
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Im Herzen des Broadway Korridors (San Antonio/Texas) befindet sich das kultige Restaurant »Cheesy Jane´s«, in dem die charakteristischen Burger serviert werden. Von außen ähnelt der Burger-Tempel einer Autowerkstatt, aber im Innern ist es gemütlich und es gibt Leckeres zu essen. Auf die Kalorien sollte man dabei nicht achten, denn die käselastigen Gerichte haben´s in sich. Wer es eilig hat, nimmt sich einfach sein Essen mit, die Bequemen lassen sich ihr Diner nach Hause liefern, denn zwanzig Jahre nach der Eröffnung des Restaurants sind auch zwei Food Trucks in ganz San Antonio unterwegs und bieten auch dort diese Spezialitäten an. Genauso originell wie das Restaurant ist auch der Lieferservice unterwegs. Der Chevy greift das farbliche Konzept des Burgerlokals voll auf und ist eine Augenweide.
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Alles frisch, alles knackig im Konstanzer Hofladen von Casimir Urban. Nicht nur das Obst und Gemüsemacht von sich reden, auch der originelle Chevy zieht alle Blicke auf sich. Der Oldtimer mit seinem extravaganten Aufdruck lockt viele interessierte Kunden an, und diese werden mit allerhand vitaminreicher Kost belohnt. Auch die Kisten auf der Ladefläche mit dem köstlichen Obst sprechen für sich.
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Old fashion – eher nicht! Der Old Crow Speed Shop ist viel mehr als ein kleiner Hot Rod Shop in Burbank (Großstadt in Los Angeles County, US-Bundesstaat Kalifornien). Er ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher Handwerker, die nur aus einem Grund zusammenkamen, Qualitätsprodukte herzustellen. Dabei wird hoher Wert auf besondere Artikel gelegt mit einem Auge für Details. So ntstehen nach altmodischer, amerikanischer Handwerkskunst Autos, Kleidung und andere Designartikel in hochwertiger Verarbeitung, man spürt sofort die Qualität und Sorgfalt, die bei der Herstellung in die Produkte eingeflossen sind. Der Pick-up mit dem lustigen Krähen-Aufdruck wurde ebenfalls sehr liebevoll restauriert.
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Weißes Teilnehmerfahrzeug während des Auto-Rennens am 19.06.1931 auf der Nordschleife des Nürburgrings. Mit der schwarzen Start-Nr. 8 siegte der Fahrer Rudolf Caracciola. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise war der Große Preis von Deutschland abgesagt worden, der ursprünglich im internationalen Rennkalender als Grande Épreuve eingetragen war. Damit war er auch nicht als Lauf zur Grand-Prix-Europameisterschaft 1931 vorgesehen und die vorgeschriebene Mindestdauer von 10 Stunden musste nicht eingehalten werden. Durch diesen Umstand legte der Veranstalter »Automobilclub von Deutschland (A.v.D.) ein eigenes Regelwerk fest. Das Rennen wurde in zwei Gruppen eingeteilt: Gruppe 1 = Fahrzeuge über 1100 cm3 / 22 Runden à 22.809 km (Gesamtdistanz vom 508,77 km) und Gruppe 2 = Fahrzeuge ab 500 bis 1100 cm3 / 18 Runden à 22.809 km (Distanz von 410,58 km). Dieses Rennen war auch eines der letzten Grand-Prix-Veranstaltungen, bei der ein Beifahrer als Mechaniker an Bord zugelassen war. Der weiße SSK mit den superfeinen SpeichenRädern und dem verchromten Zierrat ist ein ganz besonderes Sammlerstück.
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Prince Charming! Der NSU 1000 TT oder auch Prinz 1000 TT stammt aus der Firma NSU Motorwerke AG, die aus den Neckarsulmer Radwerken hervorging. Ursprünglich wurden hier zunächst Fahrräder herstellt. Rückblick: 1900 wurde die Produktion von Motorrädern aufgenommen und 1905 baute NSU noch in Pipe-Lizenzfertigung (belgischer Hersteller) die ersten Automobile. 1927 verlegte NSU die Automobilproduktion in ein neues Werk nach Heilbronn. Allerdings musste die Produktion aufgrund großer finanzieller Schwierigkeiten schon nach zwei Jahren eingestellt werden und das Werk wurde an Fiat abgetreten. 1934/35 wurden im alten Werk Neckarsulm drei von Ferdinand Porsche entwickelte Fahrzeuge fertig gestellt. Erst im Jahre 1958 wurde dann der eigentliche Produktionsbetrieb mit dem Modell NSU Prinz wieder aufgenommen. Mit diesem viersitzigen Kleinwagen (583 ccm, 2-Zylinder, 20 PS) gelang gleich ein erfolgreicher (Wieder-)Einstieg in die Autoproduktion. Mit dem Modell NSU 1000 wurde 1963 erneut ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse präsentiert. Der Radstand wurde gegenüber dem Vorgängermodell Prinz IV um 25 cm auf 250 cm verlängert. Das Grundmodell hatte einen 4-Zylinder Reihenmotor mit 1000 ccm und 43 PS und brachte eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h. Die Ausführung 1000 TT kam mit einem auf 1100 ccm aufgebohrten Motor mit einer Leistung von 55 PS. 1969 wurden NSU und Audi zur Audi NSU Auto Union AG zusammen-geschlossen, einem Tochterunternehmen von Volkswagen. Im Jahre 1977 wurde das Markenzeichen NSU von Volkswagen aufgegeben.
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Prince Charming! Der NSU 1000 TT oder auch Prinz 1000 TT stammt aus der Firma NSU Motorwerke AG, die aus den Neckarsulmer Radwerken hervorging. Ursprünglich wurden hier zunächst Fahrräder herstellt. Rückblick: 1900 wurde die Produktion von Motorrädern aufgenommen und 1905 baute NSU noch in Pipe-Lizenzfertigung (belgischer Hersteller) die ersten Automobile. 1927 verlegte NSU die Automobilproduktion in ein neues Werk nach Heilbronn. Allerdings musste die Produktion aufgrund großer finanzieller Schwierigkeiten schon nach zwei Jahren eingestellt werden und das Werk wurde an Fiat abgetreten. 1934/35 wurden im alten Werk Neckarsulm drei von Ferdinand Porsche entwickelte Fahrzeuge fertig gestellt. Erst im Jahre 1958 wurde dann der eigentliche Produktionsbetrieb mit dem Modell NSU Prinz wieder aufgenommen. Mit diesem viersitzigen Kleinwagen (583 ccm, 2-Zylinder, 20 PS) gelang gleich ein erfolgreicher (Wieder-)Einstieg in die Autoproduktion. Mit dem Modell NSU 1000 wurde 1963 erneut ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse präsentiert. Der Radstand wurde gegenüber dem Vorgängermodell Prinz IV um 25 cm auf 250 cm verlängert. Das Grundmodell hatte einen 4-Zylinder Reihenmotor mit 1000 ccm und 43 PS und brachte eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h. Die Ausführung 1000 TT kam mit einem auf 1100 ccm aufgebohrten Motor mit einer Leistung von 55 PS. 1969 wurden NSU und Audi zur Audi NSU Auto Union AG zusammen-geschlossen, einem Tochterunternehmen von Volkswagen. Im Jahre 1977 wurde das Markenzeichen NSU von Volkswagen aufgegeben.
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Prince Charming! Der NSU 1000 TT oder auch Prinz 1000 TT stammt aus der Firma NSU Motorwerke AG, die aus den Neckarsulmer Radwerken hervorging. Ursprünglich wurden hier zunächst Fahrräder herstellt. Rückblick: 1900 wurde die Produktion von Motorrädern aufgenommen und 1905 baute NSU noch in Pipe-Lizenzfertigung (belgischer Hersteller) die ersten Automobile. 1927 verlegte NSU die Automobilproduktion in ein neues Werk nach Heilbronn. Allerdings musste die Produktion aufgrund großer finanzieller Schwierigkeiten schon nach zwei Jahren eingestellt werden und das Werk wurde an Fiat abgetreten. 1934/35 wurden im alten Werk Neckarsulm drei von Ferdinand Porsche entwickelte Fahrzeuge fertig gestellt. Erst im Jahre 1958 wurde dann der eigentliche Produktionsbetrieb mit dem Modell NSU Prinz wieder aufgenommen. Mit diesem viersitzigen Kleinwagen (583 ccm, 2-Zylinder, 20 PS) gelang gleich ein erfolgreicher (Wieder-)Einstieg in die Autoproduktion. Mit dem Modell NSU 1000 wurde 1963 erneut ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse präsentiert. Der Radstand wurde gegenüber dem Vorgängermodell Prinz IV um 25 cm auf 250 cm verlängert. Das Grundmodell hatte einen 4-Zylinder Reihenmotor mit 1000 ccm und 43 PS und brachte eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h. Die Ausführung 1000 TT kam mit einem auf 1100 ccm aufgebohrten Motor mit einer Leistung von 55 PS. 1969 wurden NSU und Audi zur Audi NSU Auto Union AG zusammen-geschlossen, einem Tochterunternehmen von Volkswagen. Im Jahre 1977 wurde das Markenzeichen NSU von Volkswagen aufgegeben.
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Neee, das ist kein Schreibfehler! Die Bolizei mit »B« stimmt. Mit diesem originellen Aufdruck ist die blau/weiße Ape auf der schwäbischen Alb im Einsatz. Natürlich ist die Ape nicht wirklich im Polizeidienst, sondern wird von dem Laienschauspieler Charly Knorr (aus Hayingen/Kreis Reutlingen) zu besonderen Anlässen gebucht. Ursprünglich wurde die »flotte Italienerin« eigens für ein Theaterstück umlackiert. In diesem Stück spielte Knorr einen Polizisten, der ein Gauner-Duo über die Bühne jagte und zwar so erfolgreich, dass er nach den vielen Zuschriften beschloss, den Wagen in dieser Lackierung zu belassen. Das Interesse an dem originellen Flitzer ist so groß, dass der Wagen nicht nur auf der Bühne, sondern auch bei Hochzeiten vorfährt. Auch zu einem Grillabend der Polizei mit 50 Beamten hatte das »Bolizei«-Mobil seinen Einsatz. Na dann: dadüü daddaa….
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Einsatzfahrzeug der rheinland-pfälzischen Stadt Alzey. Dort wird das Fahrzeug hauptsächlich zu Werbezwecken und kleineren Besorgungsfahrten eingesetzt.
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