Autos 1:87
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Der Entwurf des 57er Bel Air geht auf das Jahr 1953 zurück, damals hielt man ihn noch für zu »gewagt«. In dieser Angelegenheit betrieb man bei Chevrolet eine eher vorsichtige Modellpolitik. Die Vorgängermodelle der Jahre 55 und 56 wirken tatsächlich im Vergleich zum eigenständigeren 57er recht bieder, dennoch wurde die grobe Linie beibehalten. Den Beinamen »Bel Air« trug schon das Hardtop-Coupé der Two-Ten-Baureihe des Modelljahrs 1952, der dann ein Jahr später bei der eigenen Baureihe mit Seriennummer 2400C benutzt wurde. Schon zum Zeitpunkt des Erscheinens galt der Bel Air als absolutes Top-Modell von Chevrolet. Mit vielen Extras wie: Klimaanlage, Servolenkung, Servopumpe und Automatikgetriebe, ab 1955 sogar mit V8-Motor, konnte der Bel Air ausgerüstet werden. Neben der zwei- und viertürigen Limousine, Coupé und Kombi gab es ihn auch als Cabrio mit Stoffdach oder als Hardtop-Version. Mit diesem Modell traf Chevrolet genau ins Schwarze, was den Modegeschmack jener Zeit anging. Besonders schick war das 57er Modell mit seiner Heckflosse, das auch heute noch bei Oldtimerliebhabern ganz hoch im Kurs steht. Dass der Wagen darüber hinaus noch sehr viel Platz bot und sehr günstig im Verbrauch war, bescherte dem BelAir eine exakte Verkaufszahl von 702.226 Stück. Da die Grundversion des Heckflosslers zudem zwischen 2.239 und 3.465 US-Dollar lag, war das Fahrzeug im Vergleich zu Konkurrenz-Modellen auch noch recht preisgünstig. Das 1:87er Modell des Bel Air ist ebenfalls in vielen Varianten lieferbar und bereichert so die Sammelszene durch wunderschöne, farbharmonische Miniaturen.
Lieferbar
Lieferbar
Lieferbar
Lieferbar
Lieferbar
Toujour l'amour. Das frisch verliebte Paar fährt mit seinen eleganten Caddy durch die sommerliche Landschaft. Das hübsche Cabrio mit Weißwandreifen ist nicht nur in Spielfilmen ein beliebtes Fahrzeug, das auch von Elvis Presley favorisiert wurde. Es ist DAS amerikanische Luxusauto der 50er Jahre und auch ein absoluter Klassiker im Cadillac-Programm. Der 5,27 Meter lange Eldorado mit seiner charakteristischen Heckflosse und dem vielen chromglänzenden Zierrat war mit einem Anschaffungspreis von über 13.000 Dollar allerdings auch mit Abstand das teuerste amerikanische Auto seiner Zeit.
Lieferbar
Frauenpower!!! Die wilde Hilde mit ihrer wehenden Mähne braust mit Bleifuß durch die Stadt. Freund Roman versucht sie auszubremsen und hebt ermahnend die Hand – keine Chance! Nierentisch, Petticoat und Rock ´n´ Roll - die wilden 1950er. Gerade der richtige Zeitpunkt für einen extravaganten »frechen« Sportflitzer – den Ford Thunderbird. Der noble Zweisitzer mit seinem V8-Motor wurde zunächst als Konkurrenz zur Chevrolet Corvette platziert, die im Februar 1953 vorgestellt wurde. Der von Anfang an größere, leistungsstärkere und komfortablere Thunderbird, produziert im Ford Werk Dearborn, feierte sein Debüt Anfang 1955 auf den Straßen der Welt. Das elegante Cabrio ist wie speziell für die schönen Sonnentage gemacht. Verdeck zurück oder Hardtop runter und dann heißt es, frische Luft und rundum einen freien Ausblick genießen
Lieferbar
In den USA eine absolute Ikone unter den Sportwagen - die Corvette, benannt nach einem schnellen Schiff der Kriegsmarine. Das wunderschöne Modell der 1911 durch den Gründer von General Motors, Billy Durant, geschaffenen Marke Chevrolet (nach Louis Chevrolet/Planer der ersten ChevroletFahrzeuge) ist der »einzig wahre amerikanische Sportwagen« und bis heute ununterbrochen in Dauerproduktion. Bis ins Jahr 2010 wurden über 1,5 Millionen Corvettes produziert und es geht stetig weiter. So verteilen sich mehr als 40 Corvette-Jahrgänge auf fünf Karosserie-Generationen und nicht mehr als drei Fahrgestell-Typen. Dabei zählt die zweite Generation der Baujahre 1956-1957 mit einem 4,3-Liter V8-Motor mit 210 oder 225 PS (Spitzengeschwindigkeit von über 190 km/h) noch heute zu den elegantesten und klassischsten Corvettes. Das 1:87er Modell dieses »amerikanischen Traums« bringt seine sportliche Eleganz en miniaure. Für den Miniaturfahrer wurde der amerikanische Traum Realität.
Lieferbar
Vorbestellung
Vorbestellung
Großbrand in der City, alle feuerwehrroten LaFrance-Einsatzfahrzeuge sind ausgerückt, hoffentlich ist alles glimpflich abgelaufen…
Lieferbar
Großbrand in der City, alle feuerwehrroten LaFrance-Einsatzfahrzeuge sind ausgerückt, hoffentlich ist alles glimpflich abgelaufen…
Lieferbar
Großbrand in der City, alle feuerwehrroten LaFrance-Einsatzfahrzeuge sind ausgerückt, hoffentlich ist alles glimpflich abgelaufen…
Lieferbar
So klein und schon bei der Polizei. Das Einsatzfahrzeug der nordrhein-westfälischen Stadt Bochum ist ein absoluter Hingucker und sorgt bei seinem Erscheinen überall für Aufsehen. Durch die Größe reagieren viele Passanten mit Staunen oder lächeln amüsiert. Aber dennoch hat der Kleine alle Sonderrechte der Polizei. Die liebevoll bezeichnete Knutschkugel gehört zur Pressestelle und zur Einstellungsberatung.
Lieferbar
Lieferbar
Lieferbar
Schon während der Besatzung Frankreichs durch Deutschland hatten Ferdinand Picard und Edmond Serre vom Entwicklungsbüro Renault Ideen für die Entwicklung eines neuen Automobils: ökonomisch, preiswert und mit wenig Verbrauch, obgleich es unter der besatzungstreuen Vichy-Regierung verboten war, zivile Fahrzeuge zu entwickeln. Ein erster Prototyp des späten 4 CV, hellgrün lackiert, entstand schon 1942 in der Besatzungszeit. Im November 1945 kam ein weiteres Modell auf den Markt. Auf Anforderung von Pierre Lefaucheux waren für dieses leichten Fahrzeug vier Türen vorgesehen, von welchen die vorderen sich nach vorn öffneten. Pierre L., ein gelernter Eisenbahn-Ingenieur, war ein begeisterter Befürworter des Projektes 4 CV. Er starb am 11. Februar 1955. Das neue Automobil hatte einen revolutionären Heckmotor ähnlich dem »KDF« (Volkswagen), den Edmond Serre bereits 1939 auf dem Berliner Autosalon gesehen hatte. Nach dem Krieg wurde sogar Prof. Ferdinand Porsche für kurze Zeit aus seinem Hausarrest alsKriegsgefangener in Zell am See geholt, und er führte einige Tests und Probefahrten durch. Am 3. Oktober 1946 wurde der neue Renault 4 CV im Grand Palais anlässlich des 33. Automobil-Salons der Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant war die Produktion von 170.000 Modellen im Laufe von fünf Jahren. Am »denkwürdigen Dienstag«, dem 12. August 1947, verließ der erste 4 CV die Produktionsbänder der Ille Seguin in Billancourt. Der erste einer Serie von 300 Stück, sandgelb lackiert mit Farben aus Beständen des ehemaligen Deutschen Afrikakorps. In jenen Jahren kam in den USA ein Auto auf fünf Bürger, in England ein Auto auf 50 und in Frankreich ein Auto auf 80 Einwohner. Aus den Renault-Werken in Billancourt wurden 1.000.000 4 CV in alle Länder der Welt geschickt. Insgesamt sechs ausländische Montagewerke bauten die mechanischen Motoraggregate und Karosserieteile selbst zusammen, die aus Billancourt zugingen, und rund 6.000 Renault-Vertreter sicherten in der ganzen Welt die Wartung des 4 CV. Alle verfügten über ein komplettes Lager von Renault-Originalersatzteilen. Technische Einzelheiten des liebevoll »Cremeschnittchen« genannten Autos: - 5,7 Liter Benzin auf 100 km - Heckmotor, Viertakt, 4 Zylinder, - Gesamthubraum: 747 ccm - 26,4 PS - 3-Gang-Getriebe Vorbild des Busch-Modells in 1:87 ist die 1958er Version. Die Unterschiede zwischen der 58er und 46er Baureihe liegen in der Gestaltung des Kühlers. Den Kühler der ersten Fahrzeuge zierten sechs verchromte Zierleisten, die wenige Jahre später auf nur insgesamt drei Zierleisten reduziert wurden. 1954 erschien das erste Modell mit drei Kühler-Zierleisten und einem runden Emblem, welches sich vier Jahre später wieder in das bekannte rautenförmige Renault-Logo abänderte. Von dem ab Oktober 1949 auf dem Pariser Autosalon vorgestellten Renault 4CV Décopotable (Cabrio-Limousine) wurden bis zum Produktionsende 1957, 71.068 Fahrzeuge gefertigt. Das Modell besticht durch die exakte Nachbildung der Form, scharfe Konturen und diverse Chromteile. Besonders beachtenswert ist der superfeine, verchromte Kühler.
Lieferbar
Schon während der Besatzung Frankreichs durch Deutschland hatten Ferdinand Picard und Edmond Serre vom Entwicklungsbüro Renault Ideen für die Entwicklung eines neuen Automobils: ökonomisch, preiswert und mit wenig Verbrauch, obgleich es unter der besatzungstreuen Vichy-Regierung verboten war, zivile Fahrzeuge zu entwickeln. Ein erster Prototyp des späten 4 CV, hellgrün lackiert, entstand schon 1942 in der Besatzungszeit. Im November 1945 kam ein weiteres Modell auf den Markt. Auf Anforderung von Pierre Lefaucheux waren für dieses leichten Fahrzeug vier Türen vorgesehen, von welchen die vorderen sich nach vorn öffneten. Pierre L., ein gelernter Eisenbahn-Ingenieur, war ein begeisterter Befürworter des Projektes 4 CV. Er starb am 11. Februar 1955. Das neue Automobil hatte einen revolutionären Heckmotor ähnlich dem »KDF« (Volkswagen), den Edmond Serre bereits 1939 auf dem Berliner Autosalon gesehen hatte. Nach dem Krieg wurde sogar Prof. Ferdinand Porsche für kurze Zeit aus seinem Hausarrest alsKriegsgefangener in Zell am See geholt, und er führte einige Tests und Probefahrten durch. Am 3. Oktober 1946 wurde der neue Renault 4 CV im Grand Palais anlässlich des 33. Automobil-Salons der Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant war die Produktion von 170.000 Modellen im Laufe von fünf Jahren. Am »denkwürdigen Dienstag«, dem 12. August 1947, verließ der erste 4 CV die Produktionsbänder der Ille Seguin in Billancourt. Der erste einer Serie von 300 Stück, sandgelb lackiert mit Farben aus Beständen des ehemaligen Deutschen Afrikakorps. In jenen Jahren kam in den USA ein Auto auf fünf Bürger, in England ein Auto auf 50 und in Frankreich ein Auto auf 80 Einwohner. Aus den Renault-Werken in Billancourt wurden 1.000.000 4 CV in alle Länder der Welt geschickt. Insgesamt sechs ausländische Montagewerke bauten die mechanischen Motoraggregate und Karosserieteile selbst zusammen, die aus Billancourt zugingen, und rund 6.000 Renault-Vertreter sicherten in der ganzen Welt die Wartung des 4 CV. Alle verfügten über ein komplettes Lager von Renault-Originalersatzteilen. Technische Einzelheiten des liebevoll »Cremeschnittchen« genannten Autos: - 5,7 Liter Benzin auf 100 km - Heckmotor, Viertakt, 4 Zylinder, - Gesamthubraum: 747 ccm - 26,4 PS - 3-Gang-Getriebe Vorbild des Busch-Modells in 1:87 ist die 1958er Version. Die Unterschiede zwischen der 58er und 46er Baureihe liegen in der Gestaltung des Kühlers. Den Kühler der ersten Fahrzeuge zierten sechs verchromte Zierleisten, die wenige Jahre später auf nur insgesamt drei Zierleisten reduziert wurden. 1954 erschien das erste Modell mit drei Kühler-Zierleisten und einem runden Emblem, welches sich vier Jahre später wieder in das bekannte rautenförmige Renault-Logo abänderte. Von dem ab Oktober 1949 auf dem Pariser Autosalon vorgestellten Renault 4CV Décopotable (Cabrio-Limousine) wurden bis zum Produktionsende 1957, 71.068 Fahrzeuge gefertigt. Das Modell besticht durch die exakte Nachbildung der Form, scharfe Konturen und diverse Chromteile. Besonders beachtenswert ist der superfeine, verchromte Kühler.
Lieferbar
Lieferbar
Lieferbar
Vorbestellung
Der Motor ist nicht totzukriegen! Auch wenn das Äußere schon mehrfach ausgebessert wurde, der Motor ist top. Auf der Fahrerseite musste schon die hintere Tür ausgewechselt werden, gleichzeitig mit dem Kofferraumdeckel. Etwas später musste sogar der Kotflügel und die Tür auf der Beifahrerseite ausgetauscht werden. Ob da wohl die Gattin das Hoftor übersehen hat? Aber auch hier beginnen schon wieder die ersten Teile zu rosten. Wasser hat das arme Mobil bestimmt auch schon lange nicht mehr gesehen, geschweige denn, etwas wohltuendes Wachs. Darüber hinaus hat man noch alles Mögliche auf den Dachgepäckträger aufgeladen. Das Fahrzeug ist einfach unverwüstlich.
Lieferbar
Lieferbar
Lieferbar