Autos 1:87
Schützenpanzer BMP-1 „NVA“
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Schützenpanzer BMP-1 „Tschechoslowakische Armee“
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VW Käfer Typ Feuerwehr mit LED-Beleuchtung und Blaulicht, Funktionsmodell Aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde der Käfer 1302 auch von Feuerwehren als Einsatzleitfahrzeug genutzt. Seine kompakte Größe ermöglichte schnelle Einsätze, insbesondere in engen Stadtgebieten. Die robuste Bauweise und einfache Wartung machten ihn zu einem geschätzten Fahrzeug im Feuerwehrdienst. Insgesamt kombinierte der VW Käfer 1302 klassische Designmerkmale mit technischen Verbesserungen, was ihn sowohl bei Privatpersonen als auch bei Organisationen wie der Feuerwehr beliebt machte. Das Fahrzeug ist mit funktionsfähigem Blaulicht sowie Front- und Heckbeleuchtung ausgestattet. Wartungsfrei dank LED-Beleuchtung. L 4,8 x B 1,9 x H 1,9 cm
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Maße:Höhe: 400mm Breite: 640 mm Tiefe: 40mm (ohne Inhalt)
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WIKING bringt Farbe in die Modellordnung Die bislang transparenten Sammelboxen haben sich bewährt. Damit die Ordnung der Modelle auch in farblicher Hinsicht eine Vereinfachung erfahren kann, gibt’s die Sammelboxen weiterhin in durchsichtiger Optik."
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Exklusive Hintergründe zu WIKING und seinen Modellen Druckfrisch liegt die Markenlektüre des Jahres auf dem Tisch – das WIKING-MAGAZIN 2021 erzählt Geschichten über Hintergründe, die keine andere Modellmarke zu berichten weiß. Das beweist die Themenzusammenstellung, die Reportagen über Miniaturen und Hintergründe ebenso zusammengetragen hat wie die Modellchronologie über die Wohnwagen und Wohnmobile. Diesmal steht der Clark Stapler ebenso wie der Normag Faktor I im Mittelpunkt, wie sie vom großen Industriemodell des ersten Nachkriegsjahrzehnts mehr als 60 Jahre später den Weg in den Maßstab 1:87 gefunden haben. Außerdem berichtet das Magazin darüber, wie WIKING dem Mercedes-Benz-Service ein modellbauerisches Gesicht gibt und wie der Henschel HS 140 zum Hauber-Gigant in 1:87 wird. Anlässlich von 100 Jahre Sieper-Gruppe wird ausführlich daran erinnert, als WIKING im Jahr 1984 in Folge Nachlassregelung von Gründer Friedrich Peltzer in das Lüdenscheider Familienunternehmen integriert wurde. Selbstverständlich gibt es wieder einen Rückblick auf die Neuheiten vor 25 und 50 Jahren, aber auch ein Diorama wird gezeigt. Es erzählt die lebendige Geschichte vom Leben an der Hafenmole in den 1960er-Jahren. Zugleich schlägt das WIKING MAGAZIN 2021 die Brücke zur Gegenwart und lässt die letztjährigen Neuheiten und die Modellpflege Revue passieren.
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Das Markenmagazin mit Hintergründen und noch mehr Ideen Informationen aus erster Hand, Hintergründe zu Modellen und Marke: Das WIKING-Magazin 2022 schlägt in seiner 28. Ausgabe einmal mehr die Brücke von der Historie zur Gegenwart – ein Markenmagazin mit klarem Profil und Lesespaß. Auch diesmal gibt’s überraschende Hintergründe, die bislang unveröffentlicht geblieben sind und erstmals einem breiten Publikum präsentiert werden. Innerhalb der Modellchronologie beleuchtet die Lektüre die Entwicklung von Vorbild und Modell des alten Culemeyers, eben jenes Straßenrollers, der bereits in der unverglasten Epoche ins Programm kam. Außerdem gibt es die Vorstellung einer ganz individuellen Sammleridee. Denn wer auf die WIKING-Welt im Wohnzimmer nicht verzichten möchte, erhält die Idee einer Straßenplaninszenierung im Wohnzimmertisch. Selbstverständlich beleuchtet das WIKING-Magazin 2022 wieder zahlreiche Neuheiten und berichtet vom legendären WIKING-Treffen in Obertrubach – natürlich mit beeindruckenden Dioramen aus Sammlerhand. Weitere Reportagen, aber auch die Modellpflege des Vorjahres runden die Jahrespublikation auf 52 munteren Seiten ab, die auch diesmal durch die brillante Modellfotografie überzeugen.
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Nostalgie auf Rädern: Modellneuheiten und viele Hintergründe Das WIKING-Magazin 2026 präsentiert sich als eine facettenreiche Hommage an die Automobilgeschichte und vereint Hintergründe zu technischen Meilensteinen mit Geschichten zu liebevoller Modellpflege. Ein besonderer Fokus liegt diesmal auf den schweren Lastwagen der Straße: Während der neue schwere Kurzhauber als langgehegter „Wunscherfüller“ demnächst die Herzen der Sammler erobert, setzen der Henschel HS 140 in den Ausführungen mit Plane und Koffer sowie der markante Thyssen-Tanker eindrucksvolle Akzente im Bereich historischer Lkw. Ergänzt wird diese Riege durch industrielle Klassiker wie die Clark-Stapler von Ruhr Intrans und den robusten Toyota Land Cruiser der Siebzigerjahre – eine Formenneuheit, die 2026 zur Auslieferung kommt. Doch auch die Eleganz und der Charme des Alltags kommen nicht zu kurz. Mit der Rückkehr des Mercedes-Benz 300 SL Roadster und der Modellneuheit des legendären Citroën 2 CV in ihrer unverwechselbaren Wellblech-Optik werden echte Stilikonen gewürdigt. Dass Größe nicht immer entscheidend ist, beweist zudem die italienische Ape. Und angesichts des Granulat-Mixes berichtet das WIKING-Magazin über den besonderen Deutz-Traktor, der optisch direkt vom Acker zu kommen scheint. Dank seiner bei der Spritzung erreichten Gestaltungsindividualität wird jedes Modell zu einem Unikat. Neben den Fahrzeug-Neuheiten, zu denen auch ein exklusives Ferrari-Projekt in Zusammenarbeit mit The Loh Collection und das beeindruckende Highlight-Duo im Maßstab 1:32 gehören, widmet sich der fotografische Rückblick als Chronistenpflicht selbstverständlich der eigenen Historie. Ein Rückblick auf die Meilensteine von WIKING vor 25 und 50 Jahren sowie persönliche Erinnerungen an den Gründer Fritz Peltzer zu DDR-Zeiten schlagen die Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft. Abgerundet wird die Lektüre des WIKING-Magazin durch Einblicke in die lebendige Sammlerszene, etwa durch das Schwarz-Bau Diorama oder Berichte vom WIKING-Treffen in Obertrubach. Überdies ebnet der neue Katalog 2026 den Weg für kommende Entdeckungen. Jahrespublikation auf 64 Seiten – inklusive Katalogseiten.
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Neues Buch zur Marke: WIKING-Verkehrsmodelle seit 75 Jahren 75 Jahre WIKING-Verkehrsmodelle – eine faszinierende Leidenschaft mit ganz individueller Handschrift. Die Währungsreform 1948 machte es möglich, denn die junge Kindergeneration konnte gleich nach dem Krieg ein neues Spielfeld entdecken: die WIKING-Autos! Das großformatige, reich illustrierte Buch erzählt auf 168 Seiten die lange und exklusive Geschichte von Menschen und Modellen, berichtet von Sammlern und präsentiert imposante Dioramen aus der WIKING-Verkehrswelt. Authentische, weitgehend unveröffentlichte Fotos aus der Historie beleuchten das modellbauerische Gesamtwerk von seinen facettenreichen Seiten. 75 Jahre WIKING-Verkehrsmodelle – das Jubiläum ist der richtige Anlass für ein großes, lebendiges Buch über WIKING-Autos. Mit über 300 Abbildungen versteht sich! Tatsächlich sollten in der oft widrigen Wirklichkeit der Nachkriegsjahre Kraftfahrzeuge den Wiederaufbau in den Besatzungszonen meistern helfen – in der Folge kündigte sich der Autoboom langsam, aber stetig an. Und Wiking-Modellbau schuf die große Welt der kleinen Miniaturen passgenau dazu. Zunächst noch mit schlichten und heiß eingesetzten Drahtachsen wurden die ersten Pkw und Lkw im Maßstab 1:100 konstruiert. Als dann die Währungsreform und der Marschall-Plan für das Wiedererstarken der westlichen Besatzungszonen und gefüllte Ladenregale sorgen sollten, hatte WIKING-Chef Fritz Peltzer die Weichen schon gestellt. Die ersten Formen für den Kunststoffspritzguss – zu jener Zeit noch eine Seltenheit – standen 1948 bereit, um Personenwagen, schlichte Cabrios, aber auch bereits US-Zugmaschinen mit Aufliegern in einem beachtlichen Sortiment auf den Weg zu bringen. Ein mutiger Schritt, der alsbald Kinderherzen höherschlagen ließ. Von nun an ging es bergauf. Ganze Kindergenerationen wuchsen mit WIKING-Autos auf und hatten Spaß daran, wie die Detaillierung der Miniaturen immer weiter voranschritt. 1984 wechselte das Unternehmen dann in neue Hände, weil WIKING-Gründer Fritz Peltzer zeitlebens keine Nachfolgeregelung getroffen hatte. In Lüdenscheid fand das Lebenswerk von Wiking-Modellbau seine Fortsetzung, weil sich das Familienunternehmen Sieper, bekannt durch die Siku-Spielzeugmodelle, mit gleicher Leidenschaft der WIKING-Philosophie annahm. 168 Seiten, über 500 Fotos und Abbildungen, Format 27,0 x 29,0 cm, gebunden, eingeschweißt. ISBN 978-3-66712760-0
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Früher war Willys Jeep ein modellbauerisches Muss Dieser Willys Jeep zählte zu den ganz frühen WIKING-Modellen, die das Programm der Verkehrsmodelle aus gutem Grund prägte. Denn der amerikanische Jeep zählte angesichts der alltagsdominanten Präsenz der Alliierten zu einem der populärsten Allrad-Fahrzeuge der frühen Fünfzigerjahre – für WIKING-Chef Fritz Peltzer ein modellbauerisches Muss! Der CJ-3A wurde 1949 eingeführt und verfügte bereits über eine einteilige Windschutzscheibe. Mit dem Modelljahr 1951 gab es herstellerseitig einen leicht abgespeckten Farm Jeep, den WIKING zum Vorbild nimmt. Bis 1953 wurden immerhin 131.843 Jeeps vom Typ CJ-3A gefertigt. Die militärische Variante des CJ-3A lief unter Bezeichnung M38, hatte eine 2,2 Liter-Maschine und wog bei einer Fahrzeuglänge von 3,3 Metern gerade mal 823 kg. Karosse elfenbeinbeige, Fahrgestell schwarz. Sitz lehmbraun, Lenkrad schwarz eingesteckt. Felgen orange. Frontscheinwerfer gesilbert, "Willys"-Schriftzug schwarz bedruckt. Seitlich ebenfalls schwarzer „Willys“-Schriftzug. Rückleuchten rot bedruckt. Verglasung mit schwarzem Rahmen
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Die richtige Beladung für den Kuhn-Ballenwickler Damit kann der Vorher- und Nachher-Effekt perfekt simuliert werden – das neue Rundballen-Set macht’s möglich. Die sinnvolle und allseits gewünschte Ergänzung ließ nicht lange auf sich warten, so dass die Rundballen zeitgleich zum Kuhn-Ballenwickler jetzt als Zubehör greifbar sind! Damit setzt WIKING den konsequenten Weg zur hilfreichen, maßstabsgerechten Ergänzung der Erntekette fort. Ernteballen in currygelb, folierte Rundballen in weiß, gehalten.
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Neues Ernte- und Ladegut für die Landwirtschaft Neben Rundballen hält bei WIKING die immer präsenter werdende Form der Quaderballen weiter Einzug. Im praktischen Ernteeinsatz haben die quaderförmigen Ballen gegenüber ihren runden Pendants den großen Vorteil, dass sie deutlich besser gestapelt und somit platzsparend gelagert werden können. Quaderballen können 80 cm bis 1,2 m breit sein, ihre Höhe kann zwischen 50 cm und 1,30 m variieren. Aufgrund der Tatsache, dass das Erntegut in Quaderballen stärker zusammengepresst wird, ist das Gewicht dieser Ballen höher als bei Rundballen. Deshalb werden Quaderballen aufgrund ihres Gewichts und der mächtigen Abmessungen vorzugsweise mit einem Frontlader verladen oder transportiert. Zweiteilige Quaderballen currygelb.
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WIKING-Gründer Friedrich Peltzer hätte seine Freude an der prächtigen Resonanz seiner einstigen Verkehrsidee! Nach der ausgesprochen erfreulichen Resonanz auf den Original-Reprint des historischen WIKING-Verkehrsplans, der innerhalb weniger Wochen zeitweise sogar vergriffen war, beantworten die Traditionsmodellbauer die große Themennachfrage durch die Zubehörpackung "Straßenverkehr". Sie enthält wesentliche Gestaltungselemente, die sich integrativ in die Straßenszenerie des Verkehrsplans einbinden lassen. Die WIKING-Accessoires aus historischen Formen wie Drehampel, Telefonzelle, aber auch Leuchten und Verkehrsinseln zählten in den 1950er- und 1960er-Jahren zum Standardprogramm von WIKING, gerieten dann aber in den Hintergrund. Bei Markenfreunden erfreuen sie sich seit Jahren großer Beliebtheit, weil sie die Verkehrsidee des Gründers Friedrich Peltzers rund um die Autominiaturen auszugestalten helfen. Farbliche und technische Änderungen behalten wir uns vor.
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WIKING-Freunde können jetzt ihren Straßenplan genauso bestücken, wie es sich der Gründer von WIKING-Modellbau Friedrich Peltzer gewünscht hätte. Erst den Straßenplan ausrollen, dann den Gebäudebogen aufbauen und anschließend alle Accessoires entlang der Straßen und Gehwege aufstellen, um den WIKING-Modellen das passende Umfeld einer Großstadt zu ermöglichen. Mit der Zubehörpackung "Verkehrsschilder zum Straßenplan" sind die Modellfreunde der perfekten Ausgestaltung wieder ein Stück näher gekommen. Gerade in den letzten Monaten findet die Idee der Wiederentstehung eines wundervoll bestückten Straßenplans immer mehr Liebhaber. Gleichwohl hat WIKING großen Wert auf die Abgrenzung zu den historischen und sehr begehrten Verkehrszeichen gelegt. So sind die Verkehrszeichen in einem anderen Weiß gespritzt als die historischen Originale, die vor mehr als vier Jahrzehnten heller waren. Bei den Aufklebern, die vorgestanzt sind und sich mühelos auf den Verkehrszeichen platzieren lassen, sind die Druckfarben intensiver und das Weiß auf den Schildern heller - auch dadurch kann der Unterschied festgestellt werden. Mit dem Straßenplan und auch dem zugehörigen Gebäude-Ausschnittbogen gelingt es endlich, dass mit wenig Aufwand die komplette WIKING-Verkehrswelt authentisch erlebbar ist - als Straßenplandiorama im zeitgenössischen Flair einer stilisierten Häuserstadt. Heute mutet der Ausschnittbogen freilich schlicht an. Anders 1952, als WIKING-Gründer Friedrich Peltzer damit die Erlebniswelt "seiner" noch jungen Verkehrsmodelle sinnvoll komplettierte. Farbliche und technische Änderungen behalten wir uns vor.
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Willkommener Nachschub für die WIKING-Containerflotte Jetzt also „Messageries Maritimes“, „Clou“ und „Interpool“ – die WIKING-Containerflotte erhält willkommenen Nachschub. Im Zubehör-Set enthalten sind zwei 20 ft.-Container – in der Norm- und der Open-Top-Version – sowie ein typischer 40 ft.-Container. WIKING-Sammler erinnern sich gut an die Markenchronologie, die sich Ende der 1960er-Jahre eines ganz neuen Logistikthemas angenommen hatte: Die ersten Containerzüge mit den 20-feet- und doppelt so großen 40-feet-Containern wurden von WIKING miniaturisiert und auf vielfältigen Aufliegerzügen verlastet. Dass fortan über viele Jahre hinweg auch zahlreiche Industrieaufträge entstanden, lag in der Natur der Sache, zumal WIKING damals sehr offensiv mit den Automodellen als „Werbegeschenk“ für die Kunden jener Jahre warb. Die reichhaltige Auswahl an Vorbildern sollte sich bis weit in die 1980er-Jahre hinein auch im Programm niederschlagen – ein beliebtes Sammelthema entstand! Darüber hinaus hielt WIKING schon damals ein Zubehör-Set bereit, das jetzt wieder auflebt und damit die Gestaltungsvarianten für Sammler erweitert. Miniaturisiert werden Container aus den frühen Tagen des Atlantikverkehrs in Anlehnung an alte WIKING Werbeauftritte. 40-ft.-Container mit Dach und Türen lichtgrau. Seitlich verkehrsrote und schwarze Bedruckung mit Logo in „MM“ sowie Schriftzug „Messageries Maritimes“ sowie „SLTC“ mit Identifikationsnummer. 20-ft.-Open-Top-Container mit grünen Wänden und laubgrünem Dach. Seitliche rapsgelbe Bedruckung „CLOU“ sowie Identifikationsnummer. 20-ft.-Norm-Container signalblau mit signalblauen Containertüren. Seitlich weiße Bedruckung mit Interpool-Logo sowie Identifikationsnummer.
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Die Container-Logistik erhält Verstärkung Ohne Container geht es nicht! WIKING ergänzt rechtzeitig zur Vorstellung des Seitenstaplers das Programm mit zwei zeitgenössischen 20'-Containern. Schon zum Ende der 1960er-Jahre hatte sich WIKING dieses neuen Logistikthemas angenommen und damit thematische Akzente gesetzt, die bis heute Wirkung entfalten. Die Modellbauer miniaturisierten über die Jahrzehnte hinweg immer wieder Containerauflieger mit wechselnden Zugmaschinen. Hinzu kamen zahlreiche Industrieaufträge, die die Transportboxen für WIKING-Freunde noch attraktiver machten. 20'-Container I: alle Bauteile sandgelb gehalten mit seitlicher Bedruckung „MSC“. 20'-Container II: Container oxidrot mit weißem Schriftzug „ACL“.
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Frischer Wind für Normcontainer-Logistik Die traditionsreichen Container-Logistiker Seatrain und Contrans sind zurück. Als Duo des 20'-Normcontainers bringen sie frischen Transportwind ins Zubehörprogramm. WIKING-Sammler erinnern sich gut an die Markenchronologie, die sich Ende der Sechzigerjahre eines ganz neuen Logistikthemas angenommen hatte: Die ersten Container-Züge mit den 20'- und doppelt so großen 40'-Containern wurden von WIKING miniaturisiert und auf vielfältigen Aufliegerzügen verlastet. Dass fortan über viele Jahre hinweg auch zahlreiche Industrieaufträge entstanden, lag in der Natur der Sache, zumal WIKING damals sehr offensiv mit den Automodellen als „Werbegeschenk“ für die Kunden jener Jahre warb. Die reichhaltige Auswahl an Vorbildern sollte sich lange Zeit auch im Programm niederschlagen – ein beliebtes Sammelthema entstand. Container 1 „Seatrain“: Container papyrusweiß, Dach und Türen zeltgrau. Bedruckung mit signalblauen Pfeilen sowie Seatrain-Schriftzug. Zusätzlich seitlich schwarze Containernummer. Container 2 „Contrans“: Container grauweiß, schwarzes Contrans-Logo sowie Containernummer auf den Seiten. „Feuergefährlich“-Warnzeichen über dem Logo.
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WIKING zeigte früh ein Herz für Radfahrer Wer heute den historischen Straßenplan ausrollte, der darf die Szenerie jetzt auch mit Radfahrern aus historischen Formen ergänzen. Paarweise revitalisiert WIKING das einstige Zubehör und lässt die miniaturisierten Verkehrsteilnehmer in drei unterschiedlichen Farben ins Programm fahren. Einst sollten die Räder fahrenden Figuren die „Verkehrsschule“ im angenäherten Maßstab 1:90 beflügeln. Dazu hatte WIKING-Gründer Fritz Peltzer gleich mehrere Straßenpläne gestalten lassen, sozusagen als verkehrsgerechte Spielfläche. Als Papierrollen waren sie über viele Jahre im Handel erhältlich und konnten mühelos auf dem Küchentisch des Hauses ausgerollt werden – lebendige Verkehrserziehung mit spielerischem Antrieb war die Idee hinter dem WIKING-Spielsystem, das einst weit über die modellbauerische Idee hinausgehen sollte. Vor einiger Zeit hatte WIKING den Verkehrsplan als Reprint wiederaufgelegt. Paarweise Gestaltung mahagonibraun, himmelblau und rapsgelb. Gesichter und Hände handkoloriert.
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Handwagenfahrer und Motorräder gehörten zur WIKING-Welt Die Motorräder mit und ohne Beiwagen, aber auch der Handwagenfahrer waren bei WIKING als gern gewähltes Zubehör gesetzt, um die große Welt der kleinen Miniaturen entstehen zu lassen. Wer sich mit der WIKING-Geschichte beschäftigt, weiß um die sinnstiftenden Gedanken des Programms der Fünfziger- und Sechzigerjahre. WIKING-Gründer Fritz Peltzer besaß damals ausgesprochenes Sendungsbewusstsein und wollte seinen Beitrag zur Verkehrserziehung leisten. Mit dem Straßenplan, den WIKING bereits auf vielfachen Sammlerwunsch als originalgetreuen Reprint vorgestellt hat, sollten die Modelle und das Zubehör ihre verkehrserzieherische Lernidee in die Kinderhände tragen. Der Handwagenfahrer und die Motorräder zählten lange Zeit dazu. Handwagenfahrer mit Gepäck, Motorrad mit Fahrer, zugehöriger Beiwagen mit Beifahrerin, Motorrad mit Fahrer. Gestaltung jeweils mahagonibraun, himmelblau und rapsgelb. Gesicht und Hände handkoloriert.
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Historische Kabeltrommeln sind willkommenes Ladegut Wenn es um das Zubehör geht, besitzen WIKING-Freunde durchaus ein besonderes Faible. Das gilt auch für die Kabeltrommeln, die einst auf dem kubischen Mercedes-Benz-Lkw und später auf dem Magirus-Tieflader-Sattelzug ins Programm rollten. Danach folgten immer wieder modellbauerische Begegnungen, die Lust auf mehr machen. Das wird jetzt nach authentischen Vorbildherstellern ergänzt. Die Zubehör-Packung mit den Kabeltrommeln ist auch deshalb so besonders, weil die kreisrunden Flanken zeitgenössische Absender tragen. So sind im Zubehör-Set die Firmen Felten & Guilleaume A.G. aus Wien, kurz F & G, Nordkabel Berlin oder Rheydt Kabelwerke AG zu finden. Mit dabei ist auch die Kabeltrommel-Nachbildung in den Farben der staatlich norwegischen Telefon- und Telegrafendienste Televerket. WIKING-Sammler werden ebenso wie Modellbahner ziemlich schnell Verwendung für die technischen Accessoires finden. Kabeltrommel 1: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle silber, mausgraue Fläche bedruckt mit schwarzem Logo „F & G“. Kabeltrommel 2: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle silbergrau, mit weiß-schwarzer Firmenbedruckung „Felten & Guilleaume A.G. Wien. X.“. Kabeltrommel 3: Kabeltrommelhalter braunbeige, Kabeltrommelrolle himmelblau, Seitenteile mit lachsroter Flächenbedruckung und perlweißem Firmenzeichen „SJ“ inklusive Schwinge. Kabeltrommel 4: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle himmelblau, Bedruckung schwarz „Nordkabel & NK 28 Berlin 89124“ sowie Druck Schraubenknöpfe & Achslager. Kabeltrommel 5: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle ginstergelb, mit schwarzer Bedruckung „Nordkabel & NK 28 Berlin 89124“ sowie Schraubenknöpfe & Achslager. Kabeltrommel 6: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle ginstergelb. Kabeltrommel 7: Kabeltrommelhalter braunbeige, -seitenteile saphirblau, Kabeltrommelrolle schwarzgrau, weiße Bedruckung „Rheydt Aktiengesellschaft Kabelwerke“. Kabeltrommel 8: Kabeltrommelhalter braunbeige, -seitenteile gelborange, Kabeltrommelrolle schwarzgrau, schwarze Logo-Bedruckung „Televerket“ mit Krone und Stern.
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Die Zeit der nackten Lkw-Pritschen ist vorbei Wenn es ums Zubehör geht, sind die WIKING-Freunde hellwach. Immerhin ergeben sich mancherlei modellbauerische Kreationen, denen man mangels Bauteilen ansonsten nicht so schnell habhaft werden konnte. In Sachen von Fahrzeugplanen werden viele Pritschen und damit das Erscheinungsbild zahlreicher Opel Blitz und Hanomag-Schnelllaster mit dem neuen Zubehör-Set aufgewertet werden können. WIKING hat dazu ein zeitgenössisches Planen-Set zusammengestellt. Vier Planen/Verdecke silbergrau, staubgrau, schiefergrau und graubeige.
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Absperrschranken im historischen Speditionsauftritt Die Baustellen- und Schwertransport-Themen genießen bei WIKING-Freunden einen hohen Stellenwert. Schon deshalb pflegen die Traditionsmodellbauer diese Modell-Zyklen mit immer neuen, vor allem attraktiven Miniaturen. Da ist es nur folgerichtig, dass für die Dioramenfreunde die Absperrschranken im unternehmensindividuellen Auftritt folgen. Dementsprechend hat WIKING dieses Zubehör in den Farben von August Alborn, Paul Rosenkranz und Toense gestaltet. Jeweils drei Absperrschranken: Grün für August Alborn, Rot für Paul Rosenkranz und Gelb für Toense. Den Absperrschranken liegen drei Aufkleberbögen bei.
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