Alles H0 - Wechselstrom
Kleine Schweizer Haltestelle Typisches Wartehäuschen mit Holzwänden und Vorbau, wie man es überall in der Schweiz, aber auch in anderen ländlichen Gegenden Deutschlands und Österreichs finden kann. Einsetzbar sowohl als Bus-, Tram- oder Bahn-Haltestelle von Epoche III bis heute. Fertigmodell für den sofortigen Einsatz auf der Anlage oder dem Modul. Drei Tafeln mit Stationsnamen D / F / I liegen bei. Abmessungen ca. (B x T x H) 70 x 50 x 45 mm.
Lieferbar
Lieferbar
Gebogenes Gleis. Länge 1/4 = 7° 30'.
Lieferbar
Länge 1/4 = 7° 30'. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Länge 1/8 = 3° 45". Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Kreuzungswinkel 14° 26'. Länge der Gleise 225 mm. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
Lieferbar
Mit abnehmbarem elektromagnetischem Antrieb (75491). Weichenbogen 22° 30'. Bogen entspricht 2232. Länge des geraden Gleises 168,9 mm. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung. m
Lieferbar
Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder mfx und Spezialmotor mit Schwungmasse. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Wagen mit Kulissenführung und Relex-Kupplungen.Länge des Zuges 51 cm.Inhalt: 12 gebogene Gleise 24130, 4 gerade Gleise 24188, 4 gerade Gleise 24172. Gleisanschlussbox, Schaltnetzteil 36 VA/230 V und Mobile Station. Illustriertes Spielbuch mit vielen Tipps und Anregungen. Erweiterungsmöglichkeiten mit den C-Gleis-Erweiterungspackungen und mit dem gesamten C-Gleis-Programm. Vorbild: Tenderlokomotive Baureihe 74, offener Güterwagen Om 12, gedeckter Güterwagen Gr 20 und Rungenwagen Rlmms 56 der Deutschen Bundesbahn (DB). Idealer Einstieg in die digitale Welt von Märklin H0.Automatische Anmeldung an der Mobile Station durch eingebauten mfx-Decoder.Aufbaufreundliche C-Gleis-Anlage.Lok mit spielspaßerhöhender Relexkupplung.
Lieferbar
Vorbild: InterCity Express Baureihe 402 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Dreiteilige Zuggarnitur: Triebkopf, Großraumwagen 1. Klasse und Steuer- wagen 2. Klasse. Modell: Triebkopf mit Digital-Decoder mfx und schaltbaren Geräusch- funktionen. Spezialmotor. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital am Triebkopf schaltbar (Steuerwagen immer an). Dachstromabnehmer mechanisch funktionsfähig. Zuglänge 76,2 cm. Inhalt: 14 gebogene Gleise 24130, 9 gerade Gleise 24188, 9 gerade Gleise 24172 und 1 Paar Weichen 24671 und 24672. Gleisanschluss- box. Schaltnetzteil 36 VA/230 V. Mobile Station. Illustriertes Spielbuch mit vielen Tipps und Anregungen. Erweiterungsmöglichkeiten mit den C-Gleis-Ergänzungspackungen und mit dem gesamten C-Gleis-Programm.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Spezialmotor im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kessel aus Metall. Rauchsatz 72270 serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Vorne an der Lok Kurzkupplung im NEM-Schacht. Länge über Puffer 19,4 cm. Vorbild: Personenzug-Dampflokomotive mit Schlepptender Baureihe 24 der Deutschen Bundesbahn (DB). Einheitslokomotive mit Wagner-Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 24 044. Betriebszustand um 1957. Lokomotive mit mfx-Decoder und vielfältigen Soundfunktionen.Detailliertes, preiswertes Einsteigermodell.Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Das Steppenpferd
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Achsen in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Kupplungshaken liegen separat bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe 193 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. 6 Sandkästen, Anfahrlampe und Indusi. Lok-Betriebsnummer 193 008-0. BD Stuttgart, Bw Kornwestheim. Betriebszustand um 1976. Ellokbaureihe E 93 (193)Ein eher unscheinbares Dasein im Schwabenland führten lange Jahre die 18 Maschinen der Baureihe E 93. Dabei wird leicht übersehen, dass die E 93 eine bahnbrechende Neuentwicklung war, die speziell auf die Anforderungen der ab 1. Juni 1933 elektrisch betriebenen, württembergischen Hauptbahn Stuttgart – Ulm ausgelegt war. Besonders die Bewältigung der Geislinger Steige mit entsprechenden Anhängelasten mussten ihre Konstrukteure berücksichtigen. So bildete die E 93 mit ihren halbhohen Vorbauten nach dem Vorbild von Schweizer Elloks das erste deutsche „Krokodil“ und die Urahnin einer ganzen Generation von sechsachsigen, laufachsenlosen Elektroloks für den schweren Güterzugdienst. Bei ihrer Beschaffung lag es nahe, die Konstruktionsprinzipien der Baureihe E 44 – laufradsatzlose kurzgekuppelte Drehgestelle, Brückenrahmen und Tatzlagerantrieb – auch an einer sechsachsigen Güterzuglok zu erproben. Bei der Konstruktion der E 93 wurde großer Wert auf Kostenreduzierung gelegt. Gegenüber den Vorgängern konnte die elektrische Ausrüstung radikal vereinfacht werden und beim mechanischen Teil kam weitgehend Schweißtechnik zur Anwendung. Um einen guten Bogenlauf zu gewährleisten, mussten die dreiachsigen Drehgestelle sorgfältig ausgebildet werden. Die Spurkränze der mittleren Antriebsradsätze wurden um 10 mm geschwächt, um den Verschleiß an Schienen zu mindern. Ferner sollten Ausgleichshebel in Verbindung mit der Kurzkupplung zwischen den Drehgestellen die Entlastung der hinteren Radsätze beim Anfahren unterdrücken. Hierbei war auch die sogenannte Anfahrlampe von Bedeutung, die sich zunächst auf der Lokführerseite jedes Führerstandes befand. Sie diente vor allem als Bewegungskontrolle, insbesondere bei schweren nächtlichen Anfahrten. Viele Beschädigungen und der Mangel an Ersatzteilen führten ab 1967 zu ihrem Ausbau und dem Ersatz durch eine neue Lampe unter dem Führerstand neben der Aufstiegstreppe.1933 lieferte AEG die zwei ersten Exemplare als E 93 01-02 an das Bw Kornwestheim. Sie erfüllten voll und ganz das vorgesehene Betriebsprogramm, das u.a. die Beförderung von 1.600 t-Zügen auf 5 ‰ Steigung mit 60 km/h vorsah. Über die Geislinger Steige konnten mit Schublok noch 1.200 Tonnen befördert werden. Erst 1935 folgten zwei weitere Maschinen (E 93 03-04). Mit auf 70 km/h heraufgesetzter Höchstgeschwindigkeit erschienen 1937/39 die E 93 05-18, dann trat die stärkere E 94 ihre Nachfolge an. Alle 18 Maschinen überstanden zum Teil beschädigt den Krieg und wurden wiederaufgearbeitet. In den ersten Nachkriegsjahren beheimatete das Bw Ulm die meisten E 93 für Langläufe zwischen Kornwestheim und München. Sie spulten bis Frühjahr 1951 zum Teil über 13.000 km im Monat ab. Bis Mai 1951 landeten dann fast alle Loks wieder beim Bw Kornwestheim. Neben dem Schubdienst auf der Geislinger Steige erledigten die E 93 (ab 1968: 193) vor allem Güterzugleistungen rund um den Stuttgarter „Kirchturm“. Als erste musste im Januar 1977 die 193 010 den Dienst quittieren. Mit der Ausmusterung der 193 004 und 006 im Januar 1985 war das Kapitel abgeschlossen. Neben der DB-Museumslok 193 007 (Museums-Bw Koblenz-Lützel) blieben die 193 008 (KKW Neckarwestheim) und 012 (privat Ettlingen) erhalten. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie ebenfalls im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47371. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25873. Lokomotive zum Jubiläum "175 Jahre Eröffnung Geislinger Steige". Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Anfahrlampe digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kraftpaket für die Geislinger Steige
Lieferbar
Vorbild: Diesellokomotive BR 220 der Deutschen Bahn AG (DB AG), auch bekannt unter dem Spitznamen „Taigatrommel“. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart, Ansauggitter mit senkrechten Lamellen und Kühlerlüfter mit Flatterlamellen. Betriebszustand 1994. Betriebsnummer 220 274. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitig Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Frontschürzen gegen geschlossene Frontschürzen austauschbar. Das DB AG Logo liegt als Schiebebild bei. Länge über Puffer ca. 20,2 cm. Wir schreiben das Jahr 1966. Die Deutsche Reichsbahn der DDR (DR) hatte seit einigen Jahren recht erfolgreich die Verdieselung ihrer Lokomotivflotte mit DDR-Fahrzeugen wie der V 100 und der V 180 vorangetrieben. Kurz zuvor hatte der große Bruder Sowjetunion im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe allerdings bestimmt, dass fortan Großdiesellokomotiven für die sozialistischen Bruderländer nur noch in der sowjetischen Lokomotivfabrik Luhansk gebaut werden dürfen. Diese gehörte damals zu den größten Lokfabriken der Welt. Sie hatte deutsche Wurzeln, denn sie war 1896 als Russische Maschinenbaugesellschaft von Gustav Hartmann in Luhansk gegründet worden. Der Gründer war der Sohn von Richard Hartmann, dem Besitzer der Sächsischen Maschinenfabrik in Chemnitz. 1965 bestellte die Reichsbahn schließlich notgedrungen eine erste Serie der sechsachsigen, dieselektrischen Type M 62. Der von der Firma Kolomna gebaute 12-Zylinder-Dieselmotor leistete 2000 PS, was bei der DR zur Bezeichnung V 200 führte.Die ersten Maschinen erregten in der DDR großes Aufsehen. Allerdings nicht im positiven Sinne. Der infernalische Lärm der Zweitaktdieselmotoren riss Anwohner des Nachts aus dem Schlaf und ließ der Legende nach das Geschirr von Kaffeetafeln klappern. Bald nannte man die Ungetüme „Taigatrommel“, „Stalins letzte Rache“ oder einfach nur „Wumme“. Da der Zweitaktdiesel der V 200 eine Leerlaufdrehzahl von 400 U/min und eine Höchstdrehzahl von 750 U/min hatte, erzeugte er ein Geräusch, der an das Schlagen einer Trommel erinnerte.Der Hauptgrund für die übermäßige Lärmentwicklung der ersten 177 Exemplare war der fehlende Schalldämpfer. Nach massiven Beschwerden aus der Bevölkerung entwickelte das Ausbesserungswerk Meiningen einen wirkungsvollen Lärmschutz, der in die ersten 108 Loks eingebaut wurde. Die restlichen „Wummen“ erhielten dann einen in Luhansk entwickelten Schalldämpfer. Die Geräuschkulisse der V 200 blieb aber dennoch sehr hoch. Wenn sich eine „Trommel“ mit einem schweren Güterzug näherte, erkannte man sofort, welche Loktype vorgespannt war. Für viele Eisenbahnfreunde waren die „Taigatrommeln“ deshalb Kult. Des einen Leid, des anderen Freud.Auch die Betriebseisenbahner zeigten sich weitgehend zufrieden mit der Leistung und der Zuverlässigkeit der V 200, die wegen der fehlenden Zugheizung nur im Sommer vereinzelt vor Reisezügen zu sehen war. Ihr Haupteinsatzgebiet war der schwere Güterverkehr, zumal ihre Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt wurde.1975 lieferte Luhansk die 378. „Wumme“ an die DR aus, dann war Schluss. Die Nachfolge der inzwischen als Baureihe 120 bezeichneten Loktype traten die stärkeren und moderneren „Ludmillas“ der Baureihen 130, 131, 132 und 142 an. Als nach der Wende der Güterverkehr bei der Reichsbahn massiv zurückging, wanderten die „Trommeln“ mehr und mehr aufs Abstellgleis. Zum einen waren die Maschinen jahrelang stark beansprucht worden, zum anderen galten sie als wahre Spritschlucker. 1992 zeichnet die DR noch 200 „Trommeln“ in die Baureihe 220 um, drei Jahre später kam aber bereits das Ende dieser wohl lautesten Diesellokomotive auf Deutschen Gleisen. Zahlreiche Loks konnten danach ins Ausland und an deutsche Privatbahnen verkauft werden. So gingen 29 „Wummen“ nach Litauen, 33 nach Nordkorea und 31 nach Polen. Ab 2011 trommelte dann keine Luhansker „Trommel“ mehr durch deutsche Lande, bis der Erfurter Bahnservice die 2021 aus Polen zurückgekaufte 220 507 einer Hauptuntersuchung unterzog. Seit dem 27. Januar 2022 kann diese Kultlok wieder hierzulande in Betrieb bewundert werden. Allerdings ohne großes Trommelgetöse, denn die Maschine besitzt einen leiseren 232-Motor. Eine richtige „Wumme“ ist die Lok aber auch heute noch. Ein passendes Wagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47154. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25201. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart. Pufferhöhe nach NEM. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive weitgehend aus Metall. Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Soundfunktionen. Aufwendig gestaltete Drehgestelle. Taigatrommel oder einfach nur „Wumme“
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Alle 3 Treibräder angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 16,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 3/6 I der SBB. Lokomotive aus dem achten Baulos. Gealterte, exklusive und stark limitierte Sonderausführung mit Stangenpuffer, stirnseitigen Übergangsblechen und 4 seitlichen Führerstandstüren. Falschfahrsignal über der jeweils oberen Lampe. Lokomotive für den Einsatz vor Leichtschnellzügen im Flachland auf der Strecke Genf-Bern-Zürich. Lok-Betriebsnummer 10703. Betriebszustand Anfang der 1950er Jahre. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Mit fein detaillierter Nachbildung des Buchli-Antriebes auf der linken Seite
Lieferbar
Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender F 1200 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ). Aktueller Betriebszustand, so wie die Lokomotive derzeit betriebsfähig in Gävle beheimatet ist. Modell: Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Das Notlicht an der Rauchkammertür ist separat digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Diverse Ansteckteile wie bspw. Aufstiegstritte, Bremsschläuche, Rohrleitungen und Schraubenkupplungsimitation liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25490. Vorbildgerechte Formänderungen für die Ausführung als F 1200. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Notlicht separat digital schaltbar. Kraftvolle und formschöne Schienenkönigin Sie waren einst Königinnen auf europäischen Schienen: die vierzylindrigen Schnellzugsloks aus Sachsen, Baden, Württemberg, aus Bayern und auch aus Schweden. Inspiriert von den deutschen Schienenstars ließ die Schwedische Staatsbahn SJ zwischen 1914 und 1916 bei NOHAB elf Pazifik-Schnellzugloks der Gattung F bauen, deren Konstruktion auf der berühmten württembergischen C beruhte. Dabei legten auch die Schweden Wert auf ein elegantes und formschönes Erscheinungsbild samt windschnittigem Führerhaus. Bald eroberten die F-Loks die wichtigen Hauptstrecken Stockholm – Malmö und Stockholm – Göteborg, die allerdings schon in den 1930er Jahren durchgehend elektrisch betrieben wurden. In Dänemark fanden die leistungsfähigen F ab 1937 schließlich eine neue Heimat. Sie liefen dort als Baureihe E bis in die 1960er Jahre, ihre dänischen Nachbauten sogar noch etwas länger. In ihrer alten Heimat Schweden blieben die imposanten Maschinen der Reihe F unvergessen. Bereits im Jahre 1963 kaufte das Schwedische Eisenbahnmuseum die ehemalige F 1200 zurück, 1999 folgte die F 1202. Heute präsentiert sich Lok 1200 perfekt restauriert im betriebsfähigen Originalzustand im Museum von Gävle. Mit ihrer Lackierung erinnert sie an ihr Vorbild, die württembergische Dampflokkönigin der Reihe C. Im realen Leben werden sich die beiden Majestäten leider nicht mehr treffen können, denn alle C wurden verschrottet. Daher bleibt nur noch die Märklin-Eisenbahn, wo beide Königinnen einen großen Auftritt zelebrieren können.
Lieferbar
Triebwagen elT mit Steuerwagen elS Modell: Triebwagen elT als angetriebene Einheit mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter über beide Einheiten an den äußeren Stirnseiten mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Zusätzlich 3. Spitzenlicht oben als Zugbegegnungslicht jeweils in Fahrtrichtung vorne separat digital schaltbar. Beide Einheiten sind über eine mehrpolige Kupplung fest miteinander Gekuppelt. Innenbeleuchtungen im Triebwagen elT und Steuerwagen elS konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Spitzensignal an Triebwagenseite 1 und Steuerwagenseite 2 jeweils separat digital abschaltbar. Führerstandbeleuchtung an den äußeren Führerständen separat digital schaltbar.Mit Pufferspeicher. Sehr detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Mehrteilige und mehrfarbige Inneneinrichtung. Nachgebildete Glocke, Bremsleitungen und zwei Kurzkupplungsköpfe liegen bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 46,8 cm. Vorbild: Elektrischer Triebwagen elT mit Steuerwagen elS der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Ausführung mit Fronttüren am Triebwagen und Steuerwagen mit stirnseitigen Übergangsblechen. Oben angebrachte Zugschlusssignal-Laternen. Anordnung der Sandkästen im Ablieferungszustand. Farbgebung in beige/weinrot. Betriebsnummern elT 1126 und elS 2126. Steuerwagen elS mit Laufschild „Nach Ismaning - Nach München Ost Pbf“. Heimatbahnhof München. Betriebszustand 1932. Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25852. Vorbildgerechte Formänderungen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Triebwagen und Steuerwagen in unterschiedlicher und sehr detaillierter Ausführung. Inneneinrichtung individuell und mehrfarbig gestaltet. Mit Digital-Decoder mfx+. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Aufwendige Lackierung entsprechend den DRG-Normalien. Pionier im elektrischen Nahverkehr
Lieferbar
Modell: Komplette Neukonstruktion der EWIII-Wagenfamilie. Mehrfarbige Inneneinrichtungen. Beide Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung. In jedem Wagen ist ein Pufferkondensator zur Überbrückung von kurzfristigen stromlosen Stellen eingebaut. Ausgestattet mit trennbaren, stromführenden Kurzkupplungen. Die Innenbeleuchtung funktioniert im Verbund mit dem Schlusslichtwagen aus dem Set 42190, die vorgegebene Fahrzeugreihenfolge ist dafür einzuhalten. Typspezifisch gestaltete Drehgestelle, Dachformen, Seitenwände und Unterböden mit vielen angesetzten Details. Pufferhöhe nach NEM. Separat angesetzte Lüfter, Griffstangen, Steuerleitungen und Trittstufen an den Drehgestellen. Aufgedruckte Wagenlaufschilder und Ordnungsnummern. Jedem Wagen liegen zwei ansteckbare Überführungs-Stirntüren bei, die beim Vorbild für Überführungen angebracht wurden. Zudem liegen beiden Wagen je ein Schiebebildsatz mit vier weiteren Betriebs- und Ordnungsnummern bei. Zusammen mit dem Set 42190 kann durch Verwendung von fünf Ergänzungssets eine vorbildgerechte 14-teilige Garnitur dargestellt werden. Beide Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge über Puffer ca. 56,6 cm. Vorbild: Zwei Einheits-Personenwagen Typ EWIII der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Ein Großraumwagen Bauart A, 1. Klasse und ein Großraumwagen Bauart B, 2. Klasse. Kieselgrau/Blutorange Grundfarbgebung des Swiss Express. Zuglauf: Genève–Lausanne–Bern–Zürich HB. Wagen-Ordnungsnummern 2 und 12. Betriebszustand ab 1975. Ein ergänzendes Wagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 42190. Eine passende Elektrolokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38420. Die passenden Rangier-Kuppelwagen "Sputnik" finden Sie ebenfalls als Neukonstruktion unter der Artikelnummer 46850. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23691. Komplette Neukonstruktion der EWIII-Wagenfamilie. Zum Jubiläum "50 Jahre Swiss Express". Mehrfarbige Inneneinrichtungen. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung mit Pufferkondensatoren. Trennbare, stromführende Kurzkupplungen. Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM. Mit Schiebebildsatz mit weiteren Betriebs- und Ordnungsnummern.
Lieferbar
Modell: Typspezifisch gestalteter Unterboden. Drehgestelle mit Scheibenbremse. Separat angesetzte Griffstangen an den Wagenenden. Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel vom Dreilicht-Spitzensignal auf zwei rote Schlusslichter analog und digital funktionsfähig mittels Schleppschalter. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Vorbereitet für den Einbau von stromführenden Kupplungen 7319 oder 72020/72021 und der Innenbeleuchtung 73410/73411.Länge über Puffer 28,2 cm. Vorbild: Steuerwagen Bauart Bnrdzf 477, 2. Klasse, der Deutschen Bahn AG. Bauart "Silberling" in verkehrsroter Grundfarbgebung. Modernisierter "Karlsruher Kopf" ohne Gepäckraum mit Fahrradabteil. Betriebszustand ab 2012. Bei ziehender Lokomotive (Lok voraus) leuchten am Steuerwagen zwei rote Schlusslichter. Eine passende Lokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39216. Weitere passende Personenwagen zur Bildung eines authentischen Nahverkehrszuges finden Sie unter Artikelnummer 43806 und 43816. Wiederauflage mit neuer Betriebsnummer. Separat angesetzte Griffstangen an den Wagenenden. Lichtwechsel digital und analog funktionsfähig.
Lieferbar
Modell: Beide Seiten sind unterschiedlich gestaltet. Mit Relex-Kupplungen. Länge über Puffer 11,5 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Kühlwagen als Privatwagen in der Gestaltung zum Internationalen Tag der Modelleisenbahn am 2. Dezember. Am 2. Dezember 2025 - Internationaler Tag der Modelleisenbahn
Lieferbar
Modell: Ohne angedeutete Stirnwandtüren, mit Sprengwerk und zusätzlichen Trittbrettern.Modell mit Werbeaufschrift Stern-Radio Sonneberg. Länge über Puffer ca. 13,9 cm.Gleichstromradsatz E700580.Trix-Express-Radsatz E258259. Vorbild: Gedeckter Güterwagen Gbkl der früheren Austauschbauart Gl "Dresden" der Deutschen Reichsbahn (DR). Kurze Ausführung, ohne Handbremse, Bremserbühne und Bremserhaus. Ausführung ohne Stirnwandtüren. Betriebszustand um 1972. Einmalige Serie.
Lieferbar
Packung mit 10 Stück. Die Stecker und Muffen sind nicht mit der früheren Ausführung (Packung Art.-Nr. 7130) kombinierbar. Muffen passen mit Einschränkungen in Buchsen der früheren Ausführung von Stell- und Schaltpulten. Viele Steuergeräte und Decoder im Märklin-Programm sind heute bereits auf den neuen Standard umgestellt.
Lieferbar
Packung mit 10 Stück. Die Stecker und Muffen sind nicht mit der früheren Ausführung (Packung Art.-Nr. 7130) kombinierbar. Muffen passen mit Einschränkungen in Buchsen der früheren Ausführung von Stell- und Schaltpulten. Viele Steuergeräte und Decoder im Märklin-Programm sind heute bereits auf den neuen Standard umgestellt.
Lieferbar
Modellgrundstücke perfekt gestaltenHandbemalte Mauern aus KunststoffDie Mauern aus Kunststoff sind perfekt geeignet, um Gebäude, Felder, Grundstücke, Gärten uvm. einzugrenzen. Die Mauern entstehen im Kunststoff-Spritzgussverfahren und sind damit stabil und belastbar. Sie wirken sehr natürlich, da sie aufwendig, mehrfarbig handkoloriert sind.Jedes Set enthält zwölf Teile: Vier Mauerelemente mit je einem Pfeiler, drei Mauerelemente ohne Pfeiler sowie fünf einzelne Pfeiler. Zur Verarbeitung empfehlen wir eine kleine Säge (z. B. Puksäge) und Kuntststoffkleber oder Heißkleber.Die Bruchsteinmauer, bestehend aus Naturstein, ist ein beliebtes mittel, um in einem Naturgarten Abgrenzungen zu schaffen. Durch die zufällige Mischung aus dem Naturstein mit Mörtel entsteht die einzigartige Beschaffenheit der Bruchsteinmauer.Zur farblichen Nachgestaltung sind die NOCH Detailmarker oder das Patina-Pulver bestens geeignet.
Lieferbar
Tüt... tüt... - hier ist was los!Das NOCH Laser-Cut mini "Verkehrsinsel-Set" finden sich ideal in einer realistisch ausgestalteten Verkehrslandschaft wieder. Vorbeibrausende Autos, hupende LKWs, Menschen auf dem Fahrrad und auch Fußgänger sind hier unterwegs. Hier ist viel los und Chaos vorprogrammiert. Doch das "Verkehrsinsel-Set" bringt Ordnung mit sich - ein Zebrastreifen führt die Fußgänger sicher über die Straße, die Autos halten sich an die Straßenschilder und schon ist das Chaos beseitigt. Um auch jeder Modelllandschaft im Verkehr Ordnung zu erhalten eignet sich die "Verkehrsinsel-Set" perfekt. Bringen Sie diesen realistisch nachgestalteten Laser-Cut mini mit auf Ihre Landschaft und sorgen Sie für einen sicheren Verkehr.
Lieferbar
Verkäufer und Kunden auf dem Wochenmarkt.Das Set enthält sechs Modellfiguren und einen Hund. Drei der Figuren stellen Verkäufer dar, wie sie auf typischen Marktstand zu finden sind. Eine junge Verkäuferin hält einen Kürbis hoch, eine ältere, sitzende Verkäuferin hält Rüben in den Händen, die dritte Verkäuferin unterhält sich mit einem Kunden. Drei weitere Modellfiguren stellen Kunden dar. Eine elegante Dame mit einem Korb im Arm wählt Gemüse aus. Ein älterer Herr im blauen Anzug greift nach seiner Brieftasche und eine alte Dame mit ihrem kleinen Dackel ist im angeregten Gespräch mit einer Verkäuferin.Die Modellfiguren sind im Maßstab 1:87 (Spur H0, ca. 2 cm hoch) ausgeführt und handbemalt. Die Figuren sind ideal im einen Markt auf einem Dorfplatz oder in einer Stadt realistisch zu dekorieren.
Lieferbar