Alles H0 - Gleichstrom
Modell einer modernen, Wegleuchte. Die filigrane Ausführung dieser Lampe hat besonderen Charme. Damit eignet sie sich im besonderen Maße zur Beleuchtung von Wegen, Parks und Gärten. Die Sockelleuchte ist mit langlebiger LED-Technik ausgestattet. Höhe: 12 mm. Lichtfarbe: warmweiß. Das Produkt ist anschlussfertig für 12 V, Gleichspannung (DC). Nutzen Sie für den Betrieb der Leuchte den Transformator, Art. 180641. Maße (L x B x H): 12 mm
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Modell einer modernen, Wegleuchte. Die filigrane Ausführung dieser Lampe hat besonderen Charme. Damit eignet sie sich im besonderen Maße zur Beleuchtung von Wegen, Parks und Gärten. Die Sockelleuchte ist mit langlebiger LED-Technik ausgestattet. Höhe: 16 mm. Lichtfarbe: warmweiß. Das Produkt ist anschlussfertig für 12 V, Gleichspannung (DC). Nutzen Sie für den Betrieb der Leuchte den Transformator, Art. 180641. Maße (L x B x H): 16 mm
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Modell einer modernen, Wegleuchte. Die filigrane Ausführung dieser Lampe besonderen Charme. Damit eignet sie sich im besonderen Maße zur Beleuchtung von Wegen, Parks und Gärten. Die Sockelleuchte ist mit langlebiger LED-Technik ausgestattet. Höhe: 12 mm. Lichtfarbe: warmweiß. Das Produkt ist anschlussfertig für 12 V, Gleichspannung (DC). Nutzen Sie für den Betrieb der Leuchte den Transformator, Art. 180641. Maße (L x B x H): 12 mm
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Die Luft ist erfüllt von schallendem Kinderlachen, durchdrungen vom verlockenden Duft nach Sommer. Der Grillplatz mit seiner einladenden Hütte, dem plätscherndem Brunnen, den knisternden Grill- und gemütlichen Sitzgelegenheiten und allerlei weiterem Zubehör verspricht ein idyllisches Verweilen. Daneben ragt ein steinerner Aussichtsturm empor, der dazu einlädt, die Umgebung zu erkunden. Doch das ist nicht alles! Klettergerüste und viele abenteuerliche Spielgeräte in Holzoptik setzen der Modellbau-Fantasie keine Grenzen und machen Lust auf einen unbeschwerten Tag im Freien. Hier ist die Bühne für Miniatur-Abenteuer auf dem Spiel- und Grillplatz gesetzt! Inhalt: Grill (2 x), Turm, Hütte, Sitzgelegenheiten, Tische, Gerüste, Sandkasten, Wippen, Holz, Brunnen, Fahnen, Schaukel, Holzstapel, Spiellokomotive mit Anhänger Bausatz enthält Dieser Bausatz enthält: 375 Einzelteile in 7 Farben, 1 Deko und 3 Bauanleitungen. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber. Maße Ø 52 x 280 mm, 78 x 54 x 48 mm
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Das Aktions-Set »Schulbeginn« enthält ein charmantes Grundschulgebäude, welches in freundlichem Hellblau strahlt und mit seinem verspielten Türmchen auf dem rot geziegelten Dach den ersten Schultag einläutet! Eine große Rundbogentür lässt die Schüler eintreten und durch die weißen Fenster können sie das Treiben auf dem Pausenhof beobachten. Dort sorgen eine Vielzahl von Spielgeräten für Spaß und Bewegung. Schaukeln, Klettergerüste und ein Sandkasten laden zum Spielen ein. Ein Fußballtor wartet auf das nächste Match und ein Karussell dreht sich ausgelassen im Kreis! Passend hierzu enthält das Set außerdem noch acht Miniaturschüler, die die Szenerie beleben. Inhalt: Schulgebäude, 8 Figuren, Spielgerätschaften für den Schulhof (Schaukeln, Rutsche, Klettergerüste, Karussell, Sandkasten, Klettergeräte, Fußballtor) Maße (LxBxH) 145 x 98 x 148 mm Epoche IV Schwierigkeitsgrad: Einfach
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O Tannenbaum, o Tannenbaum – festlich erklingt der Gesang durch die Miniaturwelt. Vor dem funkelnd erleuchteten Weihnachtsbaum versammelt sich der kleine Chor, um gemeinsam vor dem Rathaus stimmungsvolle Weihnachtslieder zu singen. Das Rathaus selbst präsentiert sich in rustikalem Charme: eine Kombination aus Blau und Braun, mit dunklen Ziegeln gedeckt und einem verträumten Türmchen auf dem Dach. Inhalt: Rathaus, Weihnachtsbaum (und Beleuchtung), 7 Figuren Maße (LxBxH) 145 x 98 x 148 mm Epoche III Schwierigkeitsgrad: Einfach
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Mehrteiliges Kieswerk bestehend aus einem Vorratssilo mit Eisenfachwerk für die Zwischenlagerung und einem für verschiedene Modellgleise oder als LKW-Fahrstraße geeigneten Verladesilo mit Treppe. Zwei kleine Schuppen und ein Förderband für die Beschickung und den Abtransport des Schüttguts komplettieren das Set. Dieser Bausatz enthält: 118 Einzelteile in 5 Farben und 3 Bauanleitungen.Verwenden Sie zum Basteln FALLER - Plastikkleber.
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Typischer Bahnhof in Backsteinoptik, der sich an das bekannte Original an der berühmten Höllentalbahn im Schwarzwald anlehnt. Wartebänke und runde Zeigeruhren, Treppenaufgänge und Geländer sind liebevolle Details. Maße (L x B x H): 298 x 160 x 126 mm Epoche: II
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Bausatz. Mit Stecksystem. Hergestellt im Zweifarben-Spritzgießverfahren. Maße: L 12 x B 11 x H 9,5 cm. Schwierigkeitsgrad: 2 (Fortgeschrittene).
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Dampflokomotive BR 93 der ÖBB, Epoche III mit Giesl Injector Reihe 378 / 93 der BBÖ / ÖBB Der erste Weltkrieg mit seinen Folgeerscheinungen machte in Österreich eine Neuordnung des überalterten Fahrzeugparks erforderlich. Für den Betrieb auf vielen Nebenbahnen wurde eine neue, 60 km/h schnelle 1’D1‘-Tenderlok entwickelt. Sie sollte im Personen- und Güterverkehr gleichermaßen einsatzfähig sein. Aber erst 1927 kam es zur Auslieferung der ersten von insgesamt 167 Maschinen. Diese Loks wurden bei der BBÖ als 378.01 bis 378.167 bezeichnet – in der Reichsbahnzeit mit 93 1301 bis 93 1467. Bei der ÖBB behielten die Maschinen dann ihre Nummern, nur die Schreibweise änderte sich (z.B. 93.1301). Am 20.09.1982 wurde mit der 93.1326 die letzte Lok ausgemustert, allerdings sind mehrere Loks als Museumslok erhalten geblieben, z.B. bei der Tegernseebahn und der Wutachtalbahn. - Tenderlokomotive, Reihe 93.13 - der ÖBB, ehemalige Reihe 378 - der BBÖ, Betriebs-Nr. 93.1447 - mit Giesl-Ejektor - Betriebszustand um 1969 - LüP 137 mm
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Die 378.04 gehört zur ersten Serie der Reihe 378, die ursprünglich mit normalem Rundschlot ausgeliefert wurde. Tenderlokomotive, Reihe 378 der BBÖ, Betriebs-Nr. 378.04 mit Rundschlot, Betriebszustand um 1930, LüP 137 mm. ACHTUNG! Wir haben ein offenes Ohr für unsere Kunden! Aus diesem Grund haben wir bei dieser Lok auf vielfachen Kundenwunsch hin eine Form- änderung vorgenommen und machen nun eine Variante, die es bisher bei LILIPUT noch nicht gab. Deshalb wird die Lok auch nicht – wie ursprünglich angekündigt und wie es im Katalog 2021/22 zu lesen ist – die Betriebsnummer 378.08 tragen, sondern die Betriebsnummer 378.04. Wie Sie auf den Zeichnungen sehen können, wird diese Version der Lok auf beiden Seiten komplett nach vorn gezogene Wasserkästen und noch einige andere ent- sprechende Detailänderungen gegenüber den bisherigen Ausführungen vorweisen. In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als Nebenbahn- Lokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befindlichen Verschub-Lokomotive der Baureihe 478 kompati- bel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Baureihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Baureihenbezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flach- ejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfloks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampflokliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Einige der 378er bekamen zur besseren Fotografierbarkeit einen so genannten Fotografieranstrich in Grau, bevor sie dann schwarz lackiert in Dienst gestellt wurden – so auch die 378.27. Tenderlokomotive, Reihe 378 der BBÖ, Betriebs-Nr. 378.27 mit Rundschlot, Betriebszustand 1927, LüP 137 mm. In den 20er-Jahren beauftragte die BBÖ die Lokomotivfabrik Floridsdorf mit der Herstellung einer Heißdampf-Tenderlok, die als Nebenbahn- Lokomotive eingesetzt werden sollte. Sie sollte mehr Leistung als bisherige Baureihen bringen und diese nach und nach ersetzen. Zudem sollten die wesentlichen Bauteile mit der sich gleichzeitig in der Entwicklung befindlichen Verschub-Lokomotive der Baureihe 478 kompati- bel sein. Man begann ab 1926 mit der Serienfertigung der Lok, ohne dass ein Prototyp gefertigt worden war, und baute bis 1931 insgesamt 167 Stück der neuen Maschinen mit der Baureihen-Bezeichnung 378. Seit ihrer Indienststellung prägte die Baureihe 378 mit der Achsformel 1‘D1‘ das Bild der Tenderlokomotiven in Österreich entscheidend mit. Auf fast allen österreichischen Nebenstrecken waren die Loks hauptsächlich im Personenverkehr im Einsatz und daher bis zum Ende des Dampfbetriebes schier unentbehrlich. Die Deutsche Reichsbahn benannte die Baureihenbezeichnung später um in die Baureihe 93. Diese Bezeichnung behielt sie auch danach bei der ÖBB bei, 128 Lokomotiven wurden in den österreichischen Fahrzeugpark übernommen. 1957/58 wurden 72 Loks mit Giesl-Flach- ejektoren ausgerüstet, wodurch die Leistung von 875 auf fast 1000 PS gesteigert werden konnte. Die Loks waren die letzten Normalspur-Dampfloks im Bestand der ÖBB. Der planmäßige Dampfbetrieb auf Normalspuren der ÖBB endete zum Jahresschluss 1976, doch einige der Loks wurden als „strategische Reserve“ sogar noch bis 1982 erhalten. Es sind etliche Fahrzeuge museal erhalten geblieben, einige davon dampfen sogar heute noch zur Freude vieler Dampflokliebhaber bei Vereinen und Sonderfahrten.
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Güterzug-Dampfl okomotive mit Schlepptender, Baureihe 42 („Kriegslokomotive“) Betriebs-Nr. 42 547 mit Aufschriften „Allied Forces – British“ Federpuffer an Lok und Tender LüP 268 mm Fahrgestell, Gestänge, Räder und Tender aus Metalldruckguss Ausführung mit kurzem Schlot Normale Lichter
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In den 1970er Jahren wurden die Strecken der Graz-Köflacher Bahn vermehrt zum Anziehungspunkt für Eisenbahnliebhaber und -fotografen, da die GKB eine der letzten Bahnverwaltungen in Österreich war, die im Rangier- und Verschubdienst sowie teilweise noch im Streckendienst Dampflokomotiven einsetzte. So blieb, betreut vom Verein „Steirische Eisenbahnfreunde" (StEF), der in enger Zusammenarbeit mit der GKB steht, die Dampflokomotive 671 (Baureihe 29), Baujahr 1860 und damit eine der ältesten betriebsfähigen und die dienstälteste Dampflokomotive der Welt, erhalten. Sie ist 2004 unter Denkmalschutz gestellt worden.
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Elektrolokomotive Baureihe 110 der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche IV. Voserienlok mit Lok-Nr.: 110 001-5; Einsatz hauptsächlich vor Nahverkehrszügen oder Güterzügen. Modell mit 21-poliger Schnittstelle (NEM 660) zur Aufnahme eines Digitaldecoders, vorbereitet für Einbau von Sound-Decoder und Lautsprecher. Motor mit Schwungmasse. Haftreifen. Drei Spitzenlichter (LED), wechselnd mit der Fahrtrichtung. NEM 362 Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik. Speisung des Modells von der Oberleitung möglich. Lokmodell serienmäßig mit Heizscheiben und Indusi; teilweise aus Metalldruckguss. Silberfarbene Seitenlüfter und vorbildgerechte Dachstromabnehmer mit einer Diagonalstrebe und einem Zweifachschleifstück.
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Diesellokomotive D14 der Zillertalbahn, mit Werbung „NEUE PENKENBAHN“, LüK 163 mm. LED-Lichtwechsel weiß/rot
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2-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „METZELER“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1976, Betriebs-Nrn. 022 0 360-1 und 022 0 368-4 , LüP je Wagen 183 mm Mittellange Ausführung der Wagen Vorbildgerecht übermalte Bremsecken bei einem der Wagen
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Die Kesselwagen 972 3 009-4 und 972 3 105-0 – jeweils Baujahr 1943 – waren ursprünglich Bestandteile des im Bw Seelze beheimateten Wasser- versorgungszuges Nr. 10, sie bildeten die Löschwasser-Reserve bei erhöhter Waldbrandgefahr. Beide Wagen wurden im AW Paderborn im Mai/ Juni 1991 gelb umlackiert und für den ab 1992 im Rbf Seelze stationierten Feuerlöschzug „Wilhelm Köhler“ als Wasserwagen umgerüstet. Seinen Namen erhielt dieser Zug nach dem ehemaligen Leiter der Bahnfeuerwehr des Aw Leinhausen, Wilhelm Köhler. Der komplette Zug bestand aus diesen beiden Wasserwagen und einem Löschmittelwagen (aus einem der früheren Tunnelrettungszüge), der mit Pumpen ausgestattet und mittig zwischen beiden angeordnet war. So konnte bei Bränden entlang der Schiene oder bei Waldbränden auf je 48.000 Liter Wasser in den Wasser- wagen und 20.000 Liter im Löschmittelwagen gleichzeitig zugegriffen werden. Die letzte HU erhielten beide Wagen 1997, im Jahr 2000 wurden sie ausgemustert und befinden sich seitdem bei der Bundesschule des THW in Hoya, wo sie zu Übungszwecken verwendet werden. 2-teiliges Set „Löschzug Wilhelm Köhler“, bestehend aus zwei 4-achsigen Kesselwagen der DB AG, Ausführung als Wasserwagen, Deutzer Bauart, Betriebs-Nrn. 972 3 009-4 und 972 3 105-0, Betriebszustand 1992, LüP je Wagen 145 mm.
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Gedeckter Fährbootwagen für den Güterverkehr zwischen England und dem Kontinent, Privatwagen „HANNOVER PAPIER“, Betriebs-Nr. 21 80 214 0 001-3 P, LüP 142 mm. Korrekt kleineres englisches Lichtraumprofil Verschiedene Bremssysteme am Fahrzeug Verstellbare Lüftungsklappen aus Metall
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Die Wagen der Bauart Gs Oppeln wurden 1936 von der Deutschen Reichsbahn für den Stückgutverkehr entwickelt. Sie konnten wegen ihres Achsstandes von 6000 mm bis 90 km/h eingesetzt werden und fielen durch ihr bauartbedingt spitzes Sprengwerk auf. Ab 1938 wurden durch den kriegsbedingt hohen Bedarf an Güterwagen 28077 Wagen mit Handbremse und 6150 Stück ohne Handbremse gebaut. Viele Wagen konnten sogar als Stückgutwagen in Eil- und Schnellzüge eingestellt werden, da eine Dampf- bzw. später auch Elektroheizung eingebaut wurde. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges fand man die Wagen bei Bahnverwaltungen in ganz Europa. Bei der DB wurden die „Gs Oppeln" zum „Gms 30" umbenannt, sie waren international verwendungsfähig und viele der Wagen wurden ab 1961 zu UIC-Standardwagen Gmms 40 aufgearbeitet. Die letzten Gms 30 wurden nach 1964 zu Glms 200 und fuhren bis in die Epoche IV hinein, die letzten DB-Wagen wurden etwa 1979 ausgemustert.
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