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Vorbild: Tenderlokomotive Baureihe 74 der Deutschen Bundesbahn (DB). Modell: Mit Digital-Decoder und Spezialmotor mit Schwungmasse. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Viele angesetzte Einzelheiten. Länge über Puffer 12,7 cm. Highlights: Eingebauter Digital-Decoder. Detailliertes, preiswertes Einsteigermodell. Dieses Modell in Gleichstrom-Ausführung finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22854
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Vorbild: Nassdampf-Maschine nach Länderbahn-Bauart. Achsfolge C. Modell: Mit mfx Digital-Decoder. 1 Achse angetrieben. Haftreifen. Kupplungshaken. Länge über Puffer 10,8 cm. Attraktive rot/schwarze Farbgebung.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden (LED). Länge über Puffer 27,7 cm. Vorbild: Dampflokomotive 003 276-3 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Witte-Windleitblechen. Betriebszustand um 1971 im Bw Ulm. Preisgünstiges Einsteigermodell. Technisch überarbeitet. Mit LED-Beleuchtung.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zwei rote Schlusslichter separat digital zuschaltbar. Zusätzlich ist die Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Zahlreiche angesetzte Griffstangen und Leitungen aus Metall. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche, Heizleitungen und Schraubenkupplungsimitationen liegen separat bei. Länge über Puffer 16,0 cm. Vorbild: Tender-Dampflokomotive Baureihe 86 der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Grundfarbgebung schwarz mit rotem Fahrwerk. Ausführung mit 4 Kesselaufbauten. Geschweißte Wasserkästen mit langen Ausschnitten über den Zylindern und gerundeter vorderer Kante. Dreilicht-Spitzensignal. Läutewerk, Turbodynamo links, Rauchkammertür mit Zentralverschluss, Nummernschild unterhalb der Mitte auf der Rauchkammertür. Ohne Indusi. Kohlekasten mit Aufsatz. Vorlauf-Gestell mit Speichenradsatz. Nachlauf-Gestell mit Scheibenradsatz. Betriebsnummer 86 1360-6. Beheimatung RBD Cottbus, Bw Zittau. Betriebszustand um 1973. Es ist die Zeit der Goldenen Zwanziger, als die im Jahre 1920 neu gegründete Deutsche Reichsbahn vor allem in der Fahrzeugtechnik zum großen Sprung nach vorne ansetzt. Aus dem Erbe der aufgelösten Länderbahnen hatte man unzählige Loktypen übernommen, deren Unterhaltung kompliziert und unwirtschaftlich war. Besonders kritisch war die Situation auf Nebenstrecken, wo rund 50 verschiedene Baureihen durch die Lande zuckelten, dazu kamen Hauptbahnloks, die dort ihr Gnadenbrot fristeten.Ein eilends eingerichteter Ausschuss zur Normung der Lokomotiven sollte einheitlich konstruierte Baureihen entwerfen, die möglichst viele austauschbare Teile enthalten: ein Quantensprung in der damals sehr kleinteiligen Fahrzeugbeschaffung.Auf den Nebenbahnen sollte neben den Baureihen 64 und 24 eine universell einsetzbare, sehr starke und schnelle Tenderlok eine neue Ära einleiten. Die Wahl fiel auf eine 70 Tonnen schwere Konstruktion mit vier Antriebsachsen und je einer Vor- und Nachlaufachse. Für diese rund 1000 PS leistende Loktype war die Baureihenbezeichung 86 vorgesehen.1928 kam die erste von 16 Vorserienloks auf die Reichsbahngleise. Und damit begann eine wahrhafte Erfolgsgeschichte. Die Maschinen bewährten sich hervorragend – und das nicht nur auf Nebenbahnen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 bzw. 80 km/h und der hohen Zugkraft konnten sie auch im Personen- und Nahgüterzugdienst auf Hauptbahnen eingesetzt werden. Bis 1943 wurden dann 774 Exemplare der Baureihe 86 an die Reichsbahn ausgeliefert, wobei alle namhaften Lokfabriken wie die BMAG, Borsig, Krupp, Henschel & Sohn, die Maschinenfabrik Esslingen, Orenstein & Koppel und Schichau (Elbing) am Bau beteiligt waren. Die 86 gehörte damit zu den meistgebauten Einheitslokomotiven, wobei keine andere Einheits-Tenderloktype nur annähernd an deren Stückzahl herankam.Im Laufe der langen Produktionszeit gab es zahlreiche konstruktive Verbesserungen, einige veränderten auch die Optik der gelungenen Lokomotive. Markant war der 1941 ab 86 378 eingeführte Wasserkasten mit der im vorderen Teil verlängerten unteren Aussparung. Damit verbunden war eine bessere Zugänglichkeit zum Steuerstangenhebel, zur Kuhnschen Schleife und zur Schwinge.Nach dem Kriegsende befanden sich 365 Exemplare der Baureihe 86 auf dem Netz der späteren Bundesbahn, die bis auf eine Lok alle in den Betriebsbestand übergingen. 1957 kamen dann noch 14 Exemplare aus dem Bestand der Saarbahnen hinzu. Bei der DB begann daraufhin eine zweite Blütezeit der beliebten und zuverlässigen „Sechsundachziger“. Sie musste nun wirklich ein Mädchen für alles sein: Auf Hauptbahnen sah man sie vor langen Personen- und teilweise sogar vor Eilzügen, große Bahnhöfe wie Frankfurt, Nürnberg oder Kassel wurden tagtäglich angefahren. Güterzüge standen ebenso in den Laufplänen dieses universellen Arbeitstiers wie der Rangierdienst auf Güterbahnhöfen. Vor allem im Bayerischen und Fränkischen war die 86 die dominante Baureihe auf zahlreichen Nebenbahnen. Dort sah man sie noch lange vor uralten Lokalbahnbahnwagen durch reizvolle Landschaften dampfen und auch im typischen ländlichen Nahgüterzugdienst bewährten sie sich nach wie vor bestens.Welche Bedeutung die 86 in der Wirtschaftswunderzeit hatte, zeigt die Ausmusterungsstatistik: Obwohl bis Ende 1964 bereits 595 Exemplare der Baureihe V 100 ausgeliefert waren, betrug der 86-Bestand damals noch stolze 352 Exemplare. Ab 1965 begann ihr Stern dann aber rapide zu sinken. Eine neue Nummer nach dem 1968 eingeführten EDV-Nummernsystem erhielten schließlich nur noch 38 Maschinen, die letzten drei 86 schob die DB im Jahre 1974 aufs Abstellgleis. Zehn „Sechsundachziger“ können noch heute in der Bundesrepublik bewundert werden, 86 333 und 744 der Pressnitztalbahn sind sogar betriebsfähig und erinnern unter Dampf an eine der erfolgreichsten Loktypen auf deutschen Schienen. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25087. Komplette Neukonstruktion.Filigrane Ausführung weitgehend aus Metall.Vorbild-Auswahl ist längere Variante der Baureihe 86.Geschweißte Wasserkästen mit abgerundeter vorderer Kante. Langer Ausschnitt an den Wasserkästen. Vorlauf-Gestell mit Speichenradsatz.Nachlauf-Gestell mit Scheibenradsatz.Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar.Rote Schlusslichter separat digital schaltbar.Eingerichtet für Rauchsatz 72270.Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Geräuschfunktionen.Pufferhöhe nach NEM. Die Brot- und Butterlok in Sachsen Es war die Zeit der Goldenen Zwanziger, als die im Jahre 1920 neu gegründete Deutsche Reichsbahn vor allem in der Fahrzeugtechnik zum großen Sprung nach vorne ansetzte. Besonders erfolgreich war die neue Baureihe 86, eine 70 Tonnen schwere und 1000 PS starke Konstruktion mit vier Antriebsachsen und je einer Vor- und Nachlaufachse. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 bzw. 80 km/h und einer hohen Zugkraft konnten sie auch im Personen- und Nahgüterzugdienst auf Hauptbahnen eingesetzt werden. Bis 1943 wurden 774 Exemplare der Baureihe 86 an die Reichsbahn ausgeliefert. Nach dem Kriegsende verfügte die Reichsbahn der DDR über 164 einsatzfähige Loks der Reihe 86, die vor allem in Sachsen zu Hause waren. Auf den teils schwierigen Strecken im dortigen Mittelgebirge konnten sie ihre Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis stellen. Sogar Eil- und Schnellzüge wurden mit den flinken und starken Tenderloks bespannt. Das war auch beim ostsächsischen Bahnbetriebswerk Zittau der Fall, wo beispielsweise der E 681 Berlin – Zittau im Umlaufplan der Baureihe 86 stand. Ab 1968 hatten 16 Sechsundachtziger die alten badischen Tenderloks beim Bw Zittau abgelöst. Eine der Starloks in Zittau war 86 1360-6, die im wahrsten Sinne des Wortes durch ihren perfekten Pflegezustand glänzte. Insbesondere für den Modellbahner interessant ist die Tatsache, dass die Zittauer 86 sowohl mit alten Länderbahnwagen als auch mit damals hochmodernen Rekowaggons unterwegs waren. Die Zeit der 86 lief in Zittau 1976 ab. Ihre Nachfolge traten moderne Dieselloks der Reihe V 100 und Kriegsloks der Reihen 52/52.80 an.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung pro Führerstand jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. Längsseitige Geländer am Rahmen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden.Länge über Puffer 20 cm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 272 (Vossloh G2000 BB) mit symmetrischem Führerhaus der AIXrail GmbH, Aachen. Tiefschwarze Grundfarbgebung mit Sondergestaltung der AIXrail GmbH. Betriebsnummer 272 407-8. Betriebszustand ab März 2024. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22923. Attraktive Gestaltung der AIXrail.Fahrgestell und Teile des Aufbaus aus Metall.Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien.Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Achsen in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Kupplungshaken liegen separat bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe 193 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. 6 Sandkästen, Anfahrlampe und Indusi. Lok-Betriebsnummer 193 008-0. BD Stuttgart, Bw Kornwestheim. Betriebszustand um 1976. Ellokbaureihe E 93 (193)Ein eher unscheinbares Dasein im Schwabenland führten lange Jahre die 18 Maschinen der Baureihe E 93. Dabei wird leicht übersehen, dass die E 93 eine bahnbrechende Neuentwicklung war, die speziell auf die Anforderungen der ab 1. Juni 1933 elektrisch betriebenen, württembergischen Hauptbahn Stuttgart – Ulm ausgelegt war. Besonders die Bewältigung der Geislinger Steige mit entsprechenden Anhängelasten mussten ihre Konstrukteure berücksichtigen. So bildete die E 93 mit ihren halbhohen Vorbauten nach dem Vorbild von Schweizer Elloks das erste deutsche „Krokodil“ und die Urahnin einer ganzen Generation von sechsachsigen, laufachsenlosen Elektroloks für den schweren Güterzugdienst. Bei ihrer Beschaffung lag es nahe, die Konstruktionsprinzipien der Baureihe E 44 – laufradsatzlose kurzgekuppelte Drehgestelle, Brückenrahmen und Tatzlagerantrieb – auch an einer sechsachsigen Güterzuglok zu erproben. Bei der Konstruktion der E 93 wurde großer Wert auf Kostenreduzierung gelegt. Gegenüber den Vorgängern konnte die elektrische Ausrüstung radikal vereinfacht werden und beim mechanischen Teil kam weitgehend Schweißtechnik zur Anwendung. Um einen guten Bogenlauf zu gewährleisten, mussten die dreiachsigen Drehgestelle sorgfältig ausgebildet werden. Die Spurkränze der mittleren Antriebsradsätze wurden um 10 mm geschwächt, um den Verschleiß an Schienen zu mindern. Ferner sollten Ausgleichshebel in Verbindung mit der Kurzkupplung zwischen den Drehgestellen die Entlastung der hinteren Radsätze beim Anfahren unterdrücken. Hierbei war auch die sogenannte Anfahrlampe von Bedeutung, die sich zunächst auf der Lokführerseite jedes Führerstandes befand. Sie diente vor allem als Bewegungskontrolle, insbesondere bei schweren nächtlichen Anfahrten. Viele Beschädigungen und der Mangel an Ersatzteilen führten ab 1967 zu ihrem Ausbau und dem Ersatz durch eine neue Lampe unter dem Führerstand neben der Aufstiegstreppe.1933 lieferte AEG die zwei ersten Exemplare als E 93 01-02 an das Bw Kornwestheim. Sie erfüllten voll und ganz das vorgesehene Betriebsprogramm, das u.a. die Beförderung von 1.600 t-Zügen auf 5 ‰ Steigung mit 60 km/h vorsah. Über die Geislinger Steige konnten mit Schublok noch 1.200 Tonnen befördert werden. Erst 1935 folgten zwei weitere Maschinen (E 93 03-04). Mit auf 70 km/h heraufgesetzter Höchstgeschwindigkeit erschienen 1937/39 die E 93 05-18, dann trat die stärkere E 94 ihre Nachfolge an. Alle 18 Maschinen überstanden zum Teil beschädigt den Krieg und wurden wiederaufgearbeitet. In den ersten Nachkriegsjahren beheimatete das Bw Ulm die meisten E 93 für Langläufe zwischen Kornwestheim und München. Sie spulten bis Frühjahr 1951 zum Teil über 13.000 km im Monat ab. Bis Mai 1951 landeten dann fast alle Loks wieder beim Bw Kornwestheim. Neben dem Schubdienst auf der Geislinger Steige erledigten die E 93 (ab 1968: 193) vor allem Güterzugleistungen rund um den Stuttgarter „Kirchturm“. Als erste musste im Januar 1977 die 193 010 den Dienst quittieren. Mit der Ausmusterung der 193 004 und 006 im Januar 1985 war das Kapitel abgeschlossen. Neben der DB-Museumslok 193 007 (Museums-Bw Koblenz-Lützel) blieben die 193 008 (KKW Neckarwestheim) und 012 (privat Ettlingen) erhalten. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie ebenfalls im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47371. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25873. Lokomotive zum Jubiläum "175 Jahre Eröffnung Geislinger Steige". Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Anfahrlampe digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kraftpaket für die Geislinger Steige
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 28,2 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01.5, mit Kohlen-Schlepptender 2´2´T34. Reko-Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Dunkelgrüne Grundfarbgebung mit weißen Zierstreifen. Mit Boxpok-Räder, Witte-Windleitblechen in spezieller Bauform für die BR 01.5, durchgehender Domverkleidung und seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche. Lok-Betriebsnummer 01 504. Betriebszustand um 1964. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25905. Formvariante mit seitlicher Verkleidung der Umlaufbleche. Attraktive dunkelgrüne Farbgebung mit weißen Zierstreifen. Filigranes Modell, weitgehend aus Metall. Durchgehende Domverkleidung. Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.
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Vorbild: Schwere Doppel-Elektrolokomotive Ae 8/14 Landilok der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Dunkelgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit 2 Pantographen. Hülsenpuffer mit eckigen Puffertellern. Lok-Betriebsnummer 11852. Betriebszustand Anfang der 1970er Jahre. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. In jeder Lokhälfte ein geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Jeweils 4 Achsen in jeder Lokhälfte angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf 1 rotes Schlusslicht bei Solofahrt. Doppel-A-Licht-Funktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Falschfahrtsignal, Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kulissengeführte Kurzkupplungen an den Enden der Lok, trennbare Kurzkupplung zwischen den Lokhälften. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmern. Beide Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Die Aussparungen in den Frontschürzen neben dem Normschacht können mit den beiliegenden Füllstücken verschlossen werden. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 39,1 cm. Die Ae 8/14 11852 war die dritte der großen Doppelloks, die für den schweren Verkehr am Gotthard gebaut wurden. Sie war sozusagen eine Weiterentwicklung der 11851, deren Laufwerk und Antrieb – abgesehen von der höheren Leistung – übernommen wurde. Neu war der stromlinienförmige Lokkasten, der in Leichtbauweise ausgeführt wurde um das höhere Gewicht der elektrischen Ausrüstung zu kompensieren. Präsentiert wurde die Lok auf der schweizerischen Landesausstellung 1939, daher erhielt sie auch den Spitznamen „Landilok“. Mit einer Leistung von 8.170 kW – das entspricht rund 11.000 PS – war sie lange Zeit die stärkste Lokomotive der Welt und wurde fast nur am Gotthard eingesetzt. 1971 erlitt die Lok bei der Fahrt im alten Gotthardtunnel einen Kabelbrand, dabei wurde sie so stark beschädigt, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnte. Die Lok wurde daraufhin optisch wieder aufgearbeitet und zeitweise im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ausgestellt, sie gehört heute der Stiftung SBB Historic. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25590. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Frankreich und Belgien. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Deutschen Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 186 339-8. Betriebszustand ab 2019. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Märklin H0-Sortiment.Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25800. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien und Frankreich. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Führerpultbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Österreich. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen, Steckdosen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 186 der Railpool GmbH, vermietet an die HSL. Betriebsnummer 186 181-4. Betriebszustand ab 2018 mit attraktiver Werbegestaltung "HSL - Wir verbinden Europa". Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Märklin H0-Sortiment.Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25803. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details.Fernlicht, Führerstands- und Führerpultbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien und die Niederlande. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Vorbild: Elektrischer Schnelltriebwagen Serie RCe 2/4 Roter Pfeil, 3. Klasse, als Museumsfahrzeug für Extrafahrten unterhalten durch die Oensingen-Balsthal-Bahn AG (OeBB). Aufgearbeitet gibt der Triebwagen äußerlich den Zustand Mitte der 1950er Jahre in purpurroter Grundfarbgebung der SBB wieder. Triebwagen-Betriebsnummer 607. Betriebszustand 2023. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Spezialmotor mit Schwungmasse und Kardanwelle zum Treibgestell. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Schweizer Lichtwechsel, Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich kann auf ein rotes Schlusslicht umgeschaltet werden. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Über die Funktionstasten können zusätzlich verschiedene Umgebungsgeräusche ausgelöst werden. Länge über Puffer 25,7 cm. Rechtzeitig zum 125-jährigen Jubiläum der Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn wurde der Schnelltriebwagen RCe 2/4 607 Roter Pfeil wieder betriebsfähig aufgearbeitet und kann heute wieder für Sonderfahrten angemietet werden. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25860. 125 Jahre Eröffnung der Oensingen-Balsthal-Bahn. Triebwagen mit serienmäßig eingebauter Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit warmweißen LED. Auf rotes Schlusslicht umschaltbar. Spielewelt mfx+ Decoder mit vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Viele separat angesetzte Details. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,7 cm. Vorbild: Dieselelektrische Güterzuglokomotive JT42CWRM, besser bekannt als Class 77. Diesellokomotive der DB Cargo AG. Betriebszustand 2021. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25300. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Digital-Decoder mfx+.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit Stromabnehmern der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Teile wie Radimitationen, Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Lokführerfigur im Führerstand 1 sitzend. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und verschiedene Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 22,4 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 151 der Deutschen Bahn AG. Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 151 025-4. Betriebszustand ab 1998. Einmalige Serie. Passende Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46465. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25655. Lokomotive ausgeblichen und gealtert. Detaillierte Stromabnehmer der Bauart DBS 54. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Viele separat angesetzte Details. Lokführerfigur in Führerstand 1 sitzend.Separat angesetzte Radimitationen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Anfahrlampe separat digital schaltbar.. Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 103 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit „kurzem“ Führerstand, Einholmstromabnehmern, Frontschürze und Pufferverkleidung. Purpurrot/Beige Grundfarbgebung. Betriebsnummer 103 152-5. Betriebszustand ab 1979. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Separat angesetzte Radimitationen, Griffstangen, Scheibenwischer, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Steckdosen, Trittstufen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schürzen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 22,4 cm. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43852, 43861 und 43872. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22931. Ein weiterer Märklin-Klassiker. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Separat angesetzte Radimitationen. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. mfx+-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
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Vorbild: Diesellokomotive BR 220 der Deutschen Bahn AG (DB AG), auch bekannt unter dem Spitznamen „Taigatrommel“. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart, Ansauggitter mit senkrechten Lamellen und Kühlerlüfter mit Flatterlamellen. Betriebszustand 1994. Betriebsnummer 220 274. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitig Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Frontschürzen gegen geschlossene Frontschürzen austauschbar. Das DB AG Logo liegt als Schiebebild bei. Länge über Puffer ca. 20,2 cm. Wir schreiben das Jahr 1966. Die Deutsche Reichsbahn der DDR (DR) hatte seit einigen Jahren recht erfolgreich die Verdieselung ihrer Lokomotivflotte mit DDR-Fahrzeugen wie der V 100 und der V 180 vorangetrieben. Kurz zuvor hatte der große Bruder Sowjetunion im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe allerdings bestimmt, dass fortan Großdiesellokomotiven für die sozialistischen Bruderländer nur noch in der sowjetischen Lokomotivfabrik Luhansk gebaut werden dürfen. Diese gehörte damals zu den größten Lokfabriken der Welt. Sie hatte deutsche Wurzeln, denn sie war 1896 als Russische Maschinenbaugesellschaft von Gustav Hartmann in Luhansk gegründet worden. Der Gründer war der Sohn von Richard Hartmann, dem Besitzer der Sächsischen Maschinenfabrik in Chemnitz. 1965 bestellte die Reichsbahn schließlich notgedrungen eine erste Serie der sechsachsigen, dieselektrischen Type M 62. Der von der Firma Kolomna gebaute 12-Zylinder-Dieselmotor leistete 2000 PS, was bei der DR zur Bezeichnung V 200 führte.Die ersten Maschinen erregten in der DDR großes Aufsehen. Allerdings nicht im positiven Sinne. Der infernalische Lärm der Zweitaktdieselmotoren riss Anwohner des Nachts aus dem Schlaf und ließ der Legende nach das Geschirr von Kaffeetafeln klappern. Bald nannte man die Ungetüme „Taigatrommel“, „Stalins letzte Rache“ oder einfach nur „Wumme“. Da der Zweitaktdiesel der V 200 eine Leerlaufdrehzahl von 400 U/min und eine Höchstdrehzahl von 750 U/min hatte, erzeugte er ein Geräusch, der an das Schlagen einer Trommel erinnerte.Der Hauptgrund für die übermäßige Lärmentwicklung der ersten 177 Exemplare war der fehlende Schalldämpfer. Nach massiven Beschwerden aus der Bevölkerung entwickelte das Ausbesserungswerk Meiningen einen wirkungsvollen Lärmschutz, der in die ersten 108 Loks eingebaut wurde. Die restlichen „Wummen“ erhielten dann einen in Luhansk entwickelten Schalldämpfer. Die Geräuschkulisse der V 200 blieb aber dennoch sehr hoch. Wenn sich eine „Trommel“ mit einem schweren Güterzug näherte, erkannte man sofort, welche Loktype vorgespannt war. Für viele Eisenbahnfreunde waren die „Taigatrommeln“ deshalb Kult. Des einen Leid, des anderen Freud.Auch die Betriebseisenbahner zeigten sich weitgehend zufrieden mit der Leistung und der Zuverlässigkeit der V 200, die wegen der fehlenden Zugheizung nur im Sommer vereinzelt vor Reisezügen zu sehen war. Ihr Haupteinsatzgebiet war der schwere Güterverkehr, zumal ihre Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt wurde.1975 lieferte Luhansk die 378. „Wumme“ an die DR aus, dann war Schluss. Die Nachfolge der inzwischen als Baureihe 120 bezeichneten Loktype traten die stärkeren und moderneren „Ludmillas“ der Baureihen 130, 131, 132 und 142 an. Als nach der Wende der Güterverkehr bei der Reichsbahn massiv zurückging, wanderten die „Trommeln“ mehr und mehr aufs Abstellgleis. Zum einen waren die Maschinen jahrelang stark beansprucht worden, zum anderen galten sie als wahre Spritschlucker. 1992 zeichnet die DR noch 200 „Trommeln“ in die Baureihe 220 um, drei Jahre später kam aber bereits das Ende dieser wohl lautesten Diesellokomotive auf Deutschen Gleisen. Zahlreiche Loks konnten danach ins Ausland und an deutsche Privatbahnen verkauft werden. So gingen 29 „Wummen“ nach Litauen, 33 nach Nordkorea und 31 nach Polen. Ab 2011 trommelte dann keine Luhansker „Trommel“ mehr durch deutsche Lande, bis der Erfurter Bahnservice die 2021 aus Polen zurückgekaufte 220 507 einer Hauptuntersuchung unterzog. Seit dem 27. Januar 2022 kann diese Kultlok wieder hierzulande in Betrieb bewundert werden. Allerdings ohne großes Trommelgetöse, denn die Maschine besitzt einen leiseren 232-Motor. Eine richtige „Wumme“ ist die Lok aber auch heute noch. Ein passendes Wagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47154. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25201. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart. Pufferhöhe nach NEM. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive weitgehend aus Metall. Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Soundfunktionen. Aufwendig gestaltete Drehgestelle. Taigatrommel oder einfach nur „Wumme“
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Vorbild: Diesellokomotive T 679.1266 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen CSD, auch bekannt unter dem Spitznamen „Taigatrommel“. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart, Ansauggitter mit waagerechten Lamellen und Kühlerlüfter mit Gitter. Betriebszustand um 1980. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitig Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Frontschürzen gegen geschlossene Frontschürzen austauschbar. Länge über Puffer ca. 20,2 cm. Ein passendes Wagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46463. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25202. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart. Pufferhöhe nach NEM. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive weitgehend aus Metall. Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Soundfunktionen. Aufwendig gestaltete Drehgestelle.
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Vorbild: Diesellokomotive Baureihe 218 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ozeanblau/Elfenbeinfarbene Grundfarbgebung. Betriebsnummer 218 401-8. Betriebszustand ab 1976. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen seitlich und stirnseitig aus Metall. Pufferhöhe nach NEM. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Bremsleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43897, 43898 und 43899. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22431. Ein weiterer Märklin-Klassiker. Erstmalig mit digital schaltbarer Maschinenraumbeleuchtung. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Vorbildgerechte Dachausführung der 218.4 mit großem Lüfter. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Digitaldecoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Vierlicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Wenn das Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann wird beidseitig das Rangierlicht eingeschaltet. Zahlreiche unterschiedliche Lichtsignale digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Kunststoff und Metall. Rückspiegel montiert. Bremsleitungen, Schraubenkupplungsimitationen und ein geschlossener Schienenräumer liegen bei. Länge über Puffer 17,7 cm Vorbild: Elektrolokomotive Rc 6 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ). Ausführung in blauer Grundfarbgebung mit Scherenstromabnehmern. Betriebszustand um das Jahr 2000. Ein passendes Wagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43789. Fahrgestell und Aufbau weitgehend aus Metall. Zahlreiche angesetzte Details. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Zahlreiche unterschiedliche Lichtsignale digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
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Vorbild: Zweikraftlokomotive BR 248 (Vectron Dual Mode) der BUG Verkehrsbau SE, Berlin. Aus der Vectron-Produktfamilie von Siemens. Betriebsnummer 248 024-2. Betriebszustand ab 2023. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Pufferhöhe nach NEM. Bremsschläuche liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer ca. 23 cm. Dieses Modell ist in den Spurweiten H0 und N exklusiv bei Märklin, Trix und Minitrix erhältlich. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25295. Exklusiv bei Märklin und Trix. Fahrgestell und Aufbau weitgehend aus Metall. Zahlreiche angesetzte Details. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
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Vorbild: Elektrolokomotive BR 193 (Vectron) der Siemens Dispo GmbH, vermietet an MRCE, untervermietet an Mercitalia Rail S.r.l. (Rom). Loknummer X4 E – 643. Betriebszustand 2016. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Lichtfunktion Falschfahrt und Fernlicht separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Länge über Puffer 21,9 cm. Ein passendes Güterwagenset finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47228. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25195. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Details. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Zahlreiche weitere Lichtfunktionen digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Lichtfunktion Rangiersonderzeichen und Fernlicht separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 383 (Vectron) mit Werbegestaltung der ČD-Cargo. Loknummer 383 006-4. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25196. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss.Viele angesetzte Details.Führerstandbeleuchtung digital schaltbar.Zahlreiche weitere Lichtfunktionen digital schaltbar.Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 370 (Siemens Vectron MS) der PKP Cargo. Betriebsnummer 370 058. Betriebszustand 2023. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25199. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Details.Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen.
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Vorbild: Elektrolokomotive EB 3200 (Vectron) der Dänischen Staatsbahnen (DSB). Aktueller Betriebszustand. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 21,9 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25188. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Details. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Alle 3 Treibräder angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 16,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 3/6 I der SBB. Lokomotive aus dem achten Baulos. Gealterte, exklusive und stark limitierte Sonderausführung mit Stangenpuffer, stirnseitigen Übergangsblechen und 4 seitlichen Führerstandstüren. Falschfahrsignal über der jeweils oberen Lampe. Lokomotive für den Einsatz vor Leichtschnellzügen im Flachland auf der Strecke Genf-Bern-Zürich. Lok-Betriebsnummer 10703. Betriebszustand Anfang der 1950er Jahre. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Mit fein detaillierter Nachbildung des Buchli-Antriebes auf der linken Seite
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