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Der Klassiker unter den französischen Lieferwagen. In Silbermetallic lackiert. 34 Jahre (1947 - 1981) hielt sich der legendäre Lieferwagen von Citroën in der Produktion. Sein technisches Konzept ist immer noch mehr oder weniger vorbildlich, sein Komfort allerdings weniger. Ausgestattet mit 1,6 oder 1,9 Liter Maschine mit 45 oder 58 PS brachte es der Citroën H auf knappe 100 km/h.
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Universell einsetzbare Peitschenleuchte mit Metallmast. Die Siemens-Lampenserie AHL 52 wird aufgrund der Keilform ihres Glasschirmes auch »Hackebeilchen« genannt und ist heute eine Kultleuchte unter Sammlern und Lampenfreaks. Realistische Nachbildung des weißen Lichtes, das im Original durch Quecksilberdampflampen erzeugt wird, durch weiße Neon-LED. Fertigmodell. Höhe: ca. 90 mm.
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Universell einsetzbare Peitschenleuchte mit Metallmast. Die Lampen der AEG-Serie »Koffer 70« stellen in ihrer typischen Bauform eine modernere und bis heute weit verbreitete Straßenbeleuchtung dar. Realistische Nachbildung des weißen Lichtes, das im Original durch Quecksilberdampflampen erzeugt wird, durch weiße Neon-LED. Fertigmodell. Höhe: ca. 82 mm.
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Universell einsetzbare Platzleuchte mit drei Lampenkörpern. Die Lampen der AEG-Serie »Koffer 70« stellen in ihrer typischen Bauform eine modernere und bis heute weit verbreitete Straßenbeleuchtung dar. Realistische Nachbildung des weißen Lichtes, das im Original durch Quecksilberdampflampen erzeugt wird, durch weiße Neon-LED. Fertigmodell. Höhe: ca. 89 mm.
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Der blaue Multicar mit Nachläufer ist in der Forstwirtschaft ein beliebter Helfer. Gerade weil er schmäler ist, kommt er in dicht bewaldeten Gebieten gut voran. Die Ausstattung mit dem Langmaterialnachläufer HM 10.59 erlaubt es auch, längere Baumstämme zu transportieren
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Einsatzfahrzeug der Volkswagen AG in Wolfsburg. Der wendige und kleine Multicar kann dort auch für andere Arbeiten eingesetzt werden, denn man sollte die Größe des Fahrzeugs nicht unterschätzen.
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Blaues Einsatzfahrzeug mit markanter weißer Bauchbinde des Technischen Hilfswerks. Dort wird das Multicar zum Abtransport verschiedener Dinge eingesetzt. Gerade in Gebieten nach Hochwasser, in denen viel Unrat angeschwemmt wird, zieht man das wendige Fahrzeug gerne zur Arbeit heran.
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Der grüne Multicar mit Nachläufer ist auch im Straßenbau ein beliebter Helfer. Gerade weil er schmäler ist, kommt er in engen Straßen und Gassen gut voran. Die Ausstattung mit dem LangmaterialNachläufer HM 10.59 erlaubt es auch, längere Betonmasten zu transportieren.
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Der Winter kann kommen! Multicar mit praktischem Gitteraufbau und Beladung mit Holzscheiten.
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mit Glühbirnen 14-16 V.
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Traktor Fortschritt ZT 300 Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 unter Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZT´s, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbremsung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien etc. vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 300 Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 unter Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZT´s, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbremsung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien etc. vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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Traktor Fortschritt ZT 303, Allrad Zur Verbesserung der Landwirtschaft wurde 1962 durch Beschluss des Ministerrates der DDR die Entwicklung eines neuen Traktors festgelegt. Mit der Zielvorgabe 100 PS und einer Zugkraft von 14.000 kN sollte der Traktor »Welthöchststand« erreichen. Das erste Funktionsmuster des ZT 300 stand dann 1964 für ausgiebige Tests zur Verfügung. 1967 wurde der ZT 300 von der Zentralen Prüfstelle für Landtechnik Potsdam-Bornim durch Dipl. Ing. Erwin Stieglitz geprüft und im Juli 1967 wurden die Tests mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Der Chefkonstrukteur Dipl. Ing. Reinhard Blumenthal und das Team des Traktorenwerks Schönebeck haben mit dem ZT 300 einen modernen und leistungsfähigen Traktor entwickelt, der noch im selben Jahr in Serie ging. Anfang der 80er Jahre gab es insgesamt 35.000 ZTs, denen erst 1978 der verbesserte ZT 320/323 folgte, der ab 1984 in Serie ging. Da er jedoch keine wesentlichen Neuerungen außer dem Erscheinungsbild erhielt, ging der Anschluss an den Weltmaßstab verloren. Technische Daten Motor: 4 VD 14,5/12-1 SRW MAN System (4 Takt Diesel/Direkteinspritzung) Getriebe: Muffenschaltgetriebe mit unter Last schaltbarer Stufe / Doppelkupplung Kupplung: Doppelkupplung DK 80 Zapfwelle: Vorn, mittig und hinten, Drehzahlen 540 und 1000 U/min mit 650 Nm Drehmoment Hydraulik: Zweistrom-Radialkolbenpumpe Kraftheber: Regelautomatik mit Tiefenregelung, Hubkraft 1800 kp, Schwenkwinkel 800 Lenkung: Mechanisches Hydrolenkgetriebe Typ 440 mit hydr. Unterstützung (später vollhydraulische Lenkung) Bremsanlage: Fußbremse, hydr. Innenbackenbremse Handbremse, mech. Bandbremse auf Bremstrommel wirkend Hydraulischer Bremsumschalter für Einzelradabbrem- sung Elektrische Anlage: Schubschraubentriebanlasser 24 Volt, 4 PS, Lichtmaschine 12 V 500 W Tank: 130 Liter Hauptabmessung: Länge: 4690 mm, Breite: 2020 mm (bei Spurweite 1550 mm), Höhe ü. Haube: 1800 mm, Radstand: 2800 mm, Spurweite: 1550 - 2000 mm, Bodenfreiheit: ca. 460 mm Fahrzeuggewicht: 4820 kg Leergewicht Folgende Typ-Bezeichnungen geben Auskunft über das Modell: C steht für die überarbeitete Version mit 100 PS (bisher 90 PS). D steht für eine nochmals überarbeitete Version der C-Reihe mit vielen Details, wie z.B. Tankanzeige im Armaturenbrett, optionale Scheibenwaschanlage, ausziehbare untere Lenker am Kraftheber, verstärkter Fangrahmen, um nur einige wichtige zu nennen. E steht für eine Art »Luxusversion«, eine Weiterentwicklung der D-Reihe, die ausschließlich für den Export nach u.a. Frankreich, Belgien, Angola, Vietnam, Spanien vorgesehen war. Diese Modelle wurden hauptsächlich den Anforderungen des Lieferlandes angepasst, so wurden z.B. Anlasser und Lichtmaschinen der Firma Bosch eingebaut oder die Hydraulik auf Wunsch tropensicher gemacht. Die detaillierte Miniatur im Maßstab 1:87 des Allraders mit den grobstolligen Reifen und der perfekten Formgebung mit haarscharfen Konturlinien ist ein besonderes Modell, das in keiner Sammlung und auf keiner Modellbahnanlage fehlen sollte.
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»Ab auf die Felder!« Jetzt können die H0-Traktoren den Miniatur-Acker bestellen. Mit dem hoch filigranen Aufsattel-Beetpflug B200 vom VEB Weimar-Kombinat Landmaschinen (Betrieb Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig), lassen sich alle Traktoren aufrüsten und realistisch in Szene setzen.
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»Wir machen Blau!« Jedenfalls was die Farbe betrifft. Denn nun ist der hoch filigrane Aufsattel-Beetpflug B200 vom VEB Weimar-Kombinat Landmaschinen (Betrieb Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig) auch in der Farbe Blau bereit (speziell passend zu allen blauen Fortschritt-Traktoren sowie allen anderen Traktoren in H0), die Miniatur-Äcker zu bestellen. So aufgerüstet lassen sich viele Szenen realistisch nachbauen.
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Allradtraktor ZT 303 mit angebautem Schleuderdüngerstreuer D 028/5 mit einem 600 Liter fassenden Behälter. Der Anbau-Düngemittelstreuer aus dem Jahr 1986 wurde im VEB Landmaschinenbau »Rotes Banner« im sächsischen Döbeln hergestellt
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Der kopflastige Tandemanhänger HTS 100.27 wurde hauptsächlich zum Transportieren und Verteilen von Mist auf Feldern eingesetzt. Dieser Anhänger ist eine ideale Ergänzung aller Fortschritt ZTTraktoren.
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Tankanhänger aus dem Fuhrpark des ehemaligen Agro Chemisches Zentrum (ACZ) im sächsischen Delitzsch, das den Sprung in die Marktwirtschaft gewagt hatte und als Delitzscher Landhandels und Dienste GmbH firmierte. Zu den Hauptaufgaben des ACZ der DDR zählten u.a. die Lagerung und Ausbringung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln.
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Gelber Bagger T 174-2 mit Trichter BA Z 37 für die Düngemittelbeladung des ACZ (Agrar Chemisches Zentrum) im brandenburgischen Pritzwalk.
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Rotes Löschgruppenfahrzeug mit Funkrufname »Florian Rhede 1 LF 20/2« der Feuerwehr Rhede (Nordrhein-Westfalen). Das Fahrzeug mit dem zweitürigen Ziegleraufbau besitzt einen 1600 LiterTank, steht im Gerätehaus Rhede und ist für 1/8 Mann Besatzung. Die Miniatur der Rheder Feuerwehr ist sehr aufwändig bedruckt und brilliert mit fast 30 Einzeldrucken.
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Feuerwehrroter Notarztwagen (NAW) der Flughafenfeuerwehr im hessischen Frankfurt im Design der späten 1980er bzw. frühen 90er Jahre mit mittelblau/dunkelblauer Bauchbinde. (Siehe auch Pendant Mercedes-Benz VF 123 Miesen »Feuerwehr Fraport Frankfurt« / Art.-Nr. 52223)
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Heutransport-Anhänger mit Heurollen.
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Eine glänzende Sache! Amerikanischer Wohnwagen »Airstream« mit Gardinen in der typisch hochglänzenden Alubedampfung.
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»Braeburn, Boskop und Elstar, alle Äpfel sind schon da«. Herrlich duftend liegen die Äpfel in Kisten oder in Säcken verpackt auf dem Anhänger. Es war ein gutes Apfeljahr, alle Behältnisse sind voll und werden nun ausgefahren. Die schönen Äpfel in den Kisten gehen in die Obstgeschäfte, die weniger schönen in den Säcken, gehen zur Obstpresse. Den leckeren Apfelsaft lassen wir uns bald schmecken. Das Modell mit der üppigen Beladung ist ein Muss für jede gepflegte Anlage mit bäuerlichen Anmutung, aber auch als Sammlerstück eine Augenweide.
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