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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat Ducato II (Typ 230/244) wurde von 1994 bis 2006 produziert und war die zweite Generation des beliebten Transporters, der in Zusammenarbeit mit Peugeot und Citroën entwickelt wurde. Er war nahezu baugleich mit dem Peugeot Boxer und dem Citroën Jumper, wurde jedoch unter verschiedenen Markennamen mit leichten Design- und Ausstattungsunterschieden angeboten. Design & Varianten Der Ducato II war als Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell mit Kabine, Kleinbus und Wohnmobil-Basis erhältlich. Optisch erhielt er eine modernisierte Front mit einer aerodynamischeren Form, größeren Scheinwerfern und einer kürzeren, abgerundeten Motorhaube. Durch seine kompakte Bauweise in Kombination mit einem großen Ladevolumen blieb er ein bevorzugtes Fahrzeug für Handwerker, Lieferdienste und Wohnmobilhersteller. Technik & Motorisierung Fiat bot den Ducato II mit einer Reihe robuster Dieselmotoren an, darunter: - 2.0 i.e. Benziner (109 PS) - 1.9 D / TD (64–90 PS) - 2.5 D / TD (75–103 PS) - 2.8 D / JTD (90–146 PS) Mit der Modellpflege 2002 (Typ 244) wurden die stärkeren JTD-Common-Rail-Diesel eingeführt, die für mehr Effizienz und bessere Fahrleistungen sorgten. Die Motoren waren für ihre Langlebigkeit bekannt, insbesondere in Wohnmobilversionen. Fahrwerk & Nutzlast Der Ducato II verfügte über eine McPherson-Vorderachse und eine starre Hinterachse mit Blattfedern, was ihm eine hohe Belastbarkeit bei gleichzeitig komfortablem Fahrverhalten verlieh. Die Nutzlast reichte je nach Version von 800 kg bis über 2 Tonnen. Bedeutung & Erbe Der Fiat Ducato der zweiten Generation war einer der meistverkauften Transporter seiner Zeit und wurde besonders als Basisfahrzeug für Wohnmobile beliebt. Seine robuste Bauweise, die effizienten Dieselmotoren und die vielseitigen Aufbauten machten ihn zu einem weit verbreiteten und zuverlässigen Nutzfahrzeug, das auch heute noch häufig auf den Straßen zu sehen ist.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Die Alfa Romeo Giulia (Baureihen 105/115) ist eine legendäre Sportlimousine, die zwischen 1962 und 1977 produziert wurde und bis heute als eines der ikonischsten Fahrzeuge der Marke gilt. Mit ihrer Kombination aus stilvollem Design, sportlichen Fahreigenschaften und innovativer Technik setzte sie neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Design & Karosserie Die Giulia wurde als Limousine, Coupé und Cabriolet angeboten, wobei besonders das Bertone-Coupé (GTV) und die von Pininfarina entworfene Spider-Version große Popularität erlangten. Das kantige, aerodynamisch optimierte Design der Limousine mit ihrem leicht abfallenden Heck und der charakteristischen Frontpartie verlieh ihr eine unverwechselbare Optik. Trotz der eher kompakten Abmessungen bot sie ein überraschend großzügiges Platzangebot. Technik & Motorisierung Unter der Haube arbeitete ein fortschrittlicher Reihenvierzylinder-Aluminium-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war. Die Hubräume reichten von 1,3 bis 2,0 Litern, je nach Modell und Baujahr, mit Leistungen von bis zu 132 PS (z. B. in der sportlichen Giulia Super 2000). Kombiniert mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe bot die Giulia eine überdurchschnittlich dynamische Fahrweise. Fahrwerk & Handling Dank ihres leichten Gewichts (ca. 1.000 kg), einer ausgewogenen Gewichtsverteilung und einer gut abgestimmten Einzelradaufhängung an der Vorderachse war die Giulia für ihre exzellenten Fahreigenschaften bekannt. Die präzise Lenkung und die kräftigen Scheibenbremsen machten sie zu einem der besten sportlichen Limousinen ihrer Zeit. Bedeutung & Erbe Die Alfa Romeo Giulia war nicht nur im Straßenverkehr erfolgreich, sondern auch im Motorsport, insbesondere bei Rallyes und Tourenwagenrennen. Ihr markanter Sound, das temperamentvolle Fahrverhalten und das italienische Design machten sie zu einer Legende. Bis heute wird sie von Klassiker-Fans und Alfa-Romeo-Liebhabern geschätzt und gilt als eines der wichtigsten Modelle in der Geschichte der Marke.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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Modell exclusiv von Starline gefertigt für LemkeMinis Der Fiat 128 wurde 1969 vorgestellt und war eine der wichtigsten Modellreihen des italienischen Herstellers. Als kompakter Mittelklassewagen setzte er mit seinem innovativen Frontantrieb und quer eingebautem Motor neue Maßstäbe im Fahrzeugbau. Entwickelt unter der Leitung von Dante Giacosa, war der 128 eine der ersten Serienlimousinen, die dieses Konzept konsequent umsetzte, was ihm eine sehr gute Raumausnutzung und ein agiles Fahrverhalten verlieh. Das Modell war als viertürige Limousine, zweitürige Limousine, Kombi (Familiare) und später als dreitüriges Sportcoupé erhältlich. Der 1,1-Liter-Vierzylindermotor leistete zunächst 55 PS, was für die damalige Zeit eine ordentliche Motorisierung darstellte. Spätere Versionen, insbesondere der 128 Rally und die Sport-Coupé-Modelle, erhielten stärkere Motoren mit bis zu 75 PS. Der Fiat 128 überzeugte durch sein leichtes Fahrverhalten, die gute Straßenlage und die für einen Kompaktwagen großzügigen Platzverhältnisse. Seine moderne Konstruktion beeinflusste zahlreiche spätere Modelle anderer Hersteller. Aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde er international geschätzt und in verschiedenen Ländern produziert. Die Produktion des Fiat 128 endete in Europa 1985, doch in einigen Ländern wurde das Modell noch bis in die 2000er-Jahre weitergebaut.
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2024 jährte sich das 100-jährigen Jubiläum der Berliner S-Bahn, wobei die Baureihe 481/482 eine wichtige Rolle spielte: Ein modernisierter Zug dieser Baureihe wurde mit Folierungen in verschiedenen historischen S-Bahn-Farben beklebt und als Jubiläumszug eingesetzt, um die Geschichte der S-Bahn zu repräsentieren. Rollfähiges Souvenirmodell. Epoche: VI 2024 marked the 100th anniversary of the Berlin S-Bahn, with the 481/482 series playing an important role: a modernized train from this series was covered with foil in various historical S-Bahn colors and used as an anniversary train to represent the history of the S-Bahn. Rollable souvenir model.
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2024 jährte sich das 100-jährigen Jubiläum der Berliner S-Bahn, wobei die Baureihe 481/482 eine wichtige Rolle spielte: Ein modernisierter Zug dieser Baureihe wurde mit Folierungen in verschiedenen historischen S-Bahn-Farben beklebt und als Jubiläumszug eingesetzt, um die Geschichte der S-Bahn zu repräsentieren. Rollfähiges Souvenirmodell. Epoche: VI 2024 marked the 100th anniversary of the Berlin S-Bahn, with the 481/482 series playing an important role: a modernized train from this series was covered with foil in various historical S-Bahn colors and used as an anniversary train to represent the history of the S-Bahn. Rollable souvenir model.
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Dieses Jahr begeht die Firma Henkel ihr 150-jähriges Jubiläum. Die Geschichte von Henkel beginnt mit Fritz Henkel am 26. September 1876, da gründete er gemeinsam mit zwei Partnern das Unternehmen Henkel & Cie in Aachen. Sie brachten ein Universalwaschmittel auf Silikatbasis auf den Markt. Heute ist Henkel ein Weltkonzern mit Sitz in Düsseldorf und vor allem durch sein Waschmittel „Persil“ über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Das Portfolio wurde schnell erweitert und Henkel bietet heute neben Waschmitteln, auch Reinigungsmittel und Industrieklebstoffe an. Im Stammwerk in Düsseldorf verfügt das Unternehmen über einen Gleisanschluss und sogar über eine eigene Flotte von Rangierlokomotiven. Sechs Dieselloks der Bauart DHG 500C wurden zwischen 1966 und 1970 bei Henschel beschafft. Jede der Lokomotiven bekam ihren eigenen Namen: Fritz, Alter Herr, Persil, Hugo, Jost und Konrad. Heute sind nur noch Fritz und der Alte Herr im Einsatz. Letztere bekam in den 2000er Jahren einen neuen Anstrich mit den bekannten Pril-Blumen. ZUGSET BESTEHEND AUS EINER DIESELLOK HENSCHEL DHG 500C UND ZWEI LEICHTBAU-KESSELWAGEN - HENKEL, EPOCHE V, DC/DCC Modelleigenschaften: - Exklusive Sonderserie der DHG 500C für Lemke Collection - LED-Beleuchtung mit Lichtwechsel rot/weiß, Rangierlicht und einseitig Dreilicht-Spitzensignal - DCC-Decoder von Uhlenbrock mit Analogfunktion - Jeweils ans Vorbild angepasste Geländer- und Lüfteranordnung - Zwei Schwungmassen für sanftes Fahren - Hochwertiger 5-poliger Motor - Limitierte Auflage
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Das Set besteht aus einem Fuchs Bagger, einem MB Rundhauber, einem Kohlebansen (Lasercut-Bausatz), einer Tüte Kohle, sowie drei Figuren von NOCH.
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Das Set besteht aus einem Müllwagen MAN F90 in orangener Farbgebung, drei Mülltonnen, sowie drei Figuren von NOCH.
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Das Set besteht aus einem Müllwagen MAN F90 in orangener Farbgebung, drei Mülltonnen, sowie drei Figuren von NOCH.
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An den Schaltdecoder LS101, Nachfolger des bekannten LS100, können vier Weichen oder Signale usw. angeschlossen werden. An den Ausgängen liegt Gleichspannung an. Das ist beim Einsatz von Leuchtdioden zu beachten. Über die Klemmen R und S des LS101 wird die für die Rückmeldung der Weichenstellung nötige Verbindung mit der Zentrale hergestellt, die Weichen- oder Signalstellung wird dann zum Beispiel im Handregler angezeigt oder als Information an ein Steuerungsprogramm weitergegeben. Abmessungen: 120 x 60 x 20 mm
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Der LRB08 ist ein kombinierter Belegt- und Rückmelder. Es können 8 Gleisabschnitte unabhängig überwacht werden. Die Meldung der Zustände erfolgt über den R,S-Bus an die Zentrale LZV200 (LZV100, LZ100).Die maximale Strombelastbarkeit jedes Abschnitts beträgt 4A. Die Gesamtbelastbarkeit (Stromfluss an allen Ausgängen) darf 5A nicht überschreiten.
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Und für den Spielspaß zu zweit lässt sich an die kleine Zentrale ein zweiter Handregler - Art.-Nr. 21020 - anschließen. Dieser Handregler funktioniert nur an der Zentrale aus dem Starter Digital SET, nicht an anderen Zentralen aus dem Digital plus Programm! Andere Handregler aus dem Digital plus Programm können nicht an dieser Zentrale eingesetzt werden.
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