Neuheiten
Sehr zum Ärger der Bahn werden jedes Jahr tausende Wagen und Triebfahrzeuge mit Graffitis überzogen – allerdings muss man aber auch zugeben, finden sich immer wieder auch Motive, die zum Schmunzeln oder auch Nachdenken anregen. Mit einer Serie von großflächigen Motiven sind zahlreiche Schiebewandwagen der Bauart Hbbillns der SBB verziert worden. Mit der Serie „Zukunft ist Luxus“ entstanden verschiedene Motive rund um den Kapitalismus, Flüchtlingskrise und sogenannten First World Problems. Beim Besprühen der „Wholecars“ werden bewusst alle Anschriftenfelder vom Künstler frei gelassen, damit steigt nämlich die Chance, dass das Graffiti nicht entfernt wird.Jeder Schiebewandwagen ist von beiden Seiten absolut authentisch und vorbildgetreu bedruckt. Modelleigenschaften:– Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc.– umfangreiche und detaillierte Bedruckung– Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstangen– Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen– Kinematik mit NEM-Kupplungsaufnahme– LüP: 95,6 mm Epoche: VI Much to the annoyance of the railway company, thousands of carriages and locomotives are covered in graffiti every year – although it must be said that there are always motifs that make you smile or even think. Numerous Hbbillns sliding wall cars belonging to SBB have been decorated with a series of large-scale motifs. The "Future is Luxury" series features various motifs relating to capitalism, the refugee crisis, and so-called First World Problems. When spraying the "wholecars," the artist deliberately leaves all address fields blank, as this increases the chance that the graffiti will not be removed.Each sliding wall car is printed on both sides in an absolutely authentic and true-to-life manner. Model features:– Consideration of design differences, e.g., door mechanism, GPS antenna, etc.– Extensive and detailed printing– Attached etched parts, filigree grab rails– Metal chassis with smooth-running axles– Kinematics with NEM coupling mount– Overall length: 95.6 mm
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Zweiachsiger Güterwagen mit zweiteiligen Aluminium-Schiebewänden und sechs verriegelbaren Trennwänden. Wenn's empfindlich wird: Dieser großräumige Wagen ist mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur gesamten Ladefläche von beiden Seiten möglich. Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Dieser Wagen ist für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art mit der Transportschutzeinrichtung "verriegelbare Trennwände" ausgestattet. Bei Transportschutzeinrichtungen kann der Wagenraum in einzelne Kammern unterteilt werden. Die Wagen sind in unterschiedlichen Ausführungen bei DB Cargo, der SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF und FS im Einsatz. Einige der SBB Wagen sind durch ganzseitige Comic-Graffitis besonders auffällig. Unser Modell berücksichtigt die Bauartunterschiede zwischen der DB und der SBB Ausführung.Modelleigenschaften: - Berücksichtigung der Bauartunterschiede z.B. Türmechanismus, GPS Antenne, etc.- Angesetzte Ätz-Teile, filigrane Griffstange- Metallchassis mit leichtlaufenden Achsen- Kinematik Mit NEM-Kupplungsaufnahme- LüP: 95,6 mm Epoche: VI Two-axle freight car with two-part aluminum sliding walls and six lockable partition walls. When things get delicate: This spacious car is equipped with sliding walls that can be moved by one person. When open, the entire loading area is accessible from both sides. This means that loading and unloading with forklifts is possible both from a ramp and from ground level. This car is equipped with "lockable partition walls" as a transport protection device for the careful transport of various types of highly sensitive goods. Transport protection devices allow the wagon compartment to be divided into individual chambers. The wagons are used in various designs by DB Cargo, SBB Cargo, PKP Cargo, SNCF, and FS. Some of the SBB wagons are particularly eye-catching due to their full-length comic graffiti. Our model takes into account the design differences between the DB and SBB versions.Model features: - Takes into account the design differences, e.g., door mechanism, GPS antenna, etc.- Attached etched parts, filigree grab rail- Metal chassis with smooth-running axles- Kinematics with NEM coupling mount- Overall length: 95.6 mm
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Ab 1941 baute die Waggonfabrik Uerdingen zusammen mit einigen anderen Firmen wie MAN über 3700 Leichtbau-Kesselwagen. Die zweiachsigen Wagen hatten ein Fassungsvermögen von 30m3. Im Zuge des 2.Weltkrieges kamen die Wagen zu fast allen europäischen Bahnverwaltungen und wurden wie in Deutschland teilweise bis in die frühen 2000er Jahre noch genutzt. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Mit und ohne Bremserhaus – Angesetzte Ätzteile – Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Dieses Jahr begeht die Firma Henkel ihr 150-jähriges Jubiläum. Die Geschichte von Henkel beginnt mit Fritz Henkel am 26. September 1876, da gründete er gemeinsam mit zwei Partnern das Unternehmen Henkel & Cie in Aachen. Sie brachten ein Universalwaschmittel auf Silikatbasis auf den Markt. Heute ist Henkel ein Weltkonzern mit Sitz in Düsseldorf und vor allem durch sein Waschmittel „Persil“ über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Das Portfolio wurde schnell erweitert und Henkel bietet heute neben Waschmitteln, auch Reinigungsmittel und Industrieklebstoffe an. Im Stammwerk in Düsseldorf verfügt das Unternehmen über einen Gleisanschluss und sogar über eine eigene Flotte von Rangierlokomotiven. Sechs Dieselloks der Bauart DHG 500C wurden zwischen 1966 und 1970 bei Henschel beschafft. Jede der Lokomotiven bekam ihren eigenen Namen: Fritz, Alter Herr, Persil, Hugo, Jost und Konrad. Heute sind nur noch Fritz und der Alte Herr im Einsatz. Letztere bekam in den 2000er Jahren einen neuen Anstrich mit den bekannten Pril-Blumen. Modelleigenschaften: - Berücksichtigung aller Bauartunterschiede - Mit Bremserbühne - Angesetzte Ätzteile - Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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Dieses Jahr begeht die Firma Henkel ihr 150-jähriges Jubiläum. Die Geschichte von Henkel beginnt mit Fritz Henkel am 26. September 1876, da gründete er gemeinsam mit zwei Partnern das Unternehmen Henkel & Cie in Aachen. Sie brachten ein Universalwaschmittel auf Silikatbasis auf den Markt. Heute ist Henkel ein Weltkonzern mit Sitz in Düsseldorf und vor allem durch sein Waschmittel „Persil“ über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Das Portfolio wurde schnell erweitert und Henkel bietet heute neben Waschmitteln, auch Reinigungsmittel und Industrieklebstoffe an. Im Stammwerk in Düsseldorf verfügt das Unternehmen über einen Gleisanschluss und sogar über eine eigene Flotte von Rangierlokomotiven. Sechs Dieselloks der Bauart DHG 500C wurden zwischen 1966 und 1970 bei Henschel beschafft. Jede der Lokomotiven bekam ihren eigenen Namen: Fritz, Alter Herr, Persil, Hugo, Jost und Konrad. Heute sind nur noch Fritz und der Alte Herr im Einsatz. Letztere bekam in den 2000er Jahren einen neuen Anstrich mit den bekannten Pril-Blumen. Modelleigenschaften: - Berücksichtigung aller Bauartunterschiede - Mit Bremserbühne - Angesetzte Ätzteile - Kinematik mit NEM Kupplungsaufnahme
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EINMALIGE UND LIMITIERTE AUFLAGE IN HOCHWERTIGER GESCHENKVERPACKUNG Seit 1. Oktober 2021 ist das Klimaticket bei der ÖBB erhältlich. Mit dem Klimaticket kann jedes teilnehmende öffentliche Verkehrsmittel in Österreich genutzt werden. Anlässlich der Einführung des neuen Tickets wurden zwei Züge der ÖBB und Westbahn mit einer entsprechenden Vollwerbung versehen. Für die ÖBB wirbt der Klimajet für das neue Ticket. Der achtteilige Railjet hat eine Gesamtlänge von 205 m und besteht aus der Lokomotive 1116 244, fünf Waggons, Speisewagen sowie einem Steuerwagen. Insgesamt 1.660m² Folie und knapp 500 Arbeitsstunden waren nötig um den ganzen Zug zu folieren.
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EINMALIGE UND LIMITIERTE AUFLAGE IN HOCHWERTIGER GESCHENKVERPACKUNG Das Jahr 2023 ist für die ÖBB ein Jubiläumsjahr – 100 Jahre ÖBB gilt es zu feiern. Aus diesem Anlass wurde eine Railjet-Garnitur samt Lok entsprechend foliert. Den siebenteiligen Zug zieren 100 Gründe für die ÖBB zu arbeiten. Diese Gründe kommen aus dem Team der ÖBB – von 100 ÖBB-Mitarbeiter aus ganz unterschiedlichen Berufen – sie alle wollen die Fahrgäste einladen, auch beruflich bei den ÖBB einzusteigen. Denn die ÖBB suchen in den nächsten Jahren wegen des Generationenwechsels neue Mitarbeiter.
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Railjet und Railjet Xpress (abgekürzt RJ bzw. RJX) sind Zuggattungen für Fernverkehrszüge, die vor allem von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und der Ceské dráhy (CD) betrieben werden. Internationale Railjet-Züge verkehren unter Beibehaltung der Zuggattung in den meisten Nachbarstaaten Österreichs. Der Einsatz der Railjets begann mit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2008. Epoche: VI Railjet and Railjet Xpress (abbreviated RJ and RJX) are train types for long-distance trains, which are mainly operated by Austrian Federal Railways (ÖBB) and Ceské dráhy (CD). International Railjet trains operate under the same train type in most of Austria's neighboring countries. Railjets began operating with the timetable change on December 14, 2008.
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Railjet und Railjet Xpress (abgekürzt RJ bzw. RJX) sind Zuggattungen für Fernverkehrszüge, die vor allem von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und der Ceské dráhy (CD) betrieben werden. Internationale Railjet-Züge verkehren unter Beibehaltung der Zuggattung in den meisten Nachbarstaaten Österreichs. Der Einsatz der Railjets begann mit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2008. Epoche: VI Railjet and Railjet Xpress (abbreviated RJ and RJX) are train types for long-distance trains, which are mainly operated by Austrian Federal Railways (ÖBB) and Ceské dráhy (CD). International Railjet trains operate under the same train type in most of Austria's neighboring countries. Railjets began operating with the timetable change on December 14, 2008.
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Railjet und Railjet Xpress (abgekürzt RJ bzw. RJX) sind Zuggattungen für Fernverkehrszüge, die vor allem von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und der Ceské dráhy (CD) betrieben werden. Internationale Railjet-Züge verkehren unter Beibehaltung der Zuggattung in den meisten Nachbarstaaten Österreichs. Der Einsatz der Railjets begann mit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2008. Epoche: VI Railjet and Railjet Xpress (abbreviated RJ and RJX) are train types for long-distance trains, which are mainly operated by Austrian Federal Railways (ÖBB) and Ceské dráhy (CD). International Railjet trains operate under the same train type in most of Austria's neighboring countries. Railjets began operating with the timetable change on December 14, 2008.
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Railjet und Railjet Xpress (abgekürzt RJ bzw. RJX) sind Zuggattungen für Fernverkehrszüge, die vor allem von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und der Ceské dráhy (CD) betrieben werden. Internationale Railjet-Züge verkehren unter Beibehaltung der Zuggattung in den meisten Nachbarstaaten Österreichs. Der Einsatz der Railjets begann mit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2008. Epoche: VI Railjet and Railjet Xpress (abbreviated RJ and RJX) are train types for long-distance trains, which are mainly operated by Austrian Federal Railways (ÖBB) and Ceské dráhy (CD). International Railjet trains operate under the same train type in most of Austria's neighboring countries. Railjets began operating with the timetable change on December 14, 2008.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Der KISS (komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des in der Schweiz ansässigen Hersteller Stadler Rail. Der Triebzug ist von zwei- bis achtteilig verfügbar. Der größte Betreiber ist die SBB, dort werden die als RABe 511 bezeichneten Triebzüge in vier- und sechsteiligen Varianten im regionalen- und überregionalen Verkehr eingesetzt. Auch die Schweizer BLS verfügt über 39 KISS Garnituren – jedoch mit dem neuen Crash optimierten Fahrzeugkopf. 2019 kaufte die Deutsche Bahn AG 17 KISS von der österreichischen Westbahn und rüstete diese für den Einsatz im Intercity-Verkehr um. Die vierteiligen IC2 Züge laufen auf den Strecken Dresden – Rostock, sowie Wien – Rostock. Dieses Jahr sollen die diese auf sechs Wagen aufgestockt werden. Weitere Betreiber sind die CFL, die Westfalenbahn, die ODEG und die MAV. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Detaillierte Ausführung unter Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Lichtwechsel weiß/rot – Beleuchtete Zugzielanzeiger – Detaillierte Inneneinrichtung – Next18-Schnittstelle – Fünfpoliger Motor mit Schwungmassen – Vorbereitet für Sound – Mit Innenbeleuchtung – Stromführende Kupplung
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Der KISS (komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des in der Schweiz ansässigen Hersteller Stadler Rail. Der Triebzug ist von zwei- bis achtteilig verfügbar. Der größte Betreiber ist die SBB, dort werden die als RABe 511 bezeichneten Triebzüge in vier- und sechsteiligen Varianten im regionalen- und überregionalen Verkehr eingesetzt. Auch die Schweizer BLS verfügt über 39 KISS Garnituren – jedoch mit dem neuen Crash optimierten Fahrzeugkopf. 2019 kaufte die Deutsche Bahn AG 17 KISS von der österreichischen Westbahn und rüstete diese für den Einsatz im Intercity-Verkehr um. Die vierteiligen IC2 Züge laufen auf den Strecken Dresden – Rostock, sowie Wien – Rostock. Dieses Jahr sollen die diese auf sechs Wagen aufgestockt werden. Weitere Betreiber sind die CFL, die Westfalenbahn, die ODEG und die MAV. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Detaillierte Ausführung unter Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Lichtwechsel weiß/rot – Beleuchtete Zugzielanzeiger – Detaillierte Inneneinrichtung – Next18-Schnittstelle – Fünfpoliger Motor mit Schwungmassen – inkl. Sounddecoder – Mit Innenbeleuchtung – Stromführende Kupplung
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Der KISS (komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug) ist ein elektrischer Doppelstock-Triebzug des in der Schweiz ansässigen Hersteller Stadler Rail. Der Triebzug ist von zwei- bis achtteilig verfügbar. Der größte Betreiber ist die SBB, dort werden die als RABe 511 bezeichneten Triebzüge in vier- und sechsteiligen Varianten im regionalen- und überregionalen Verkehr eingesetzt. Auch die Schweizer BLS verfügt über 39 KISS Garnituren – jedoch mit dem neuen Crash optimierten Fahrzeugkopf. 2019 kaufte die Deutsche Bahn AG 17 KISS von der österreichischen Westbahn und rüstete diese für den Einsatz im Intercity-Verkehr um. Die vierteiligen IC2 Züge laufen auf den Strecken Dresden – Rostock, sowie Wien – Rostock. Dieses Jahr sollen die diese auf sechs Wagen aufgestockt werden. Weitere Betreiber sind die CFL, die Westfalenbahn, die ODEG und die MAV. Modelleigenschaften: – Neukonstruktion – Detaillierte Ausführung unter Berücksichtigung aller Bauartunterschiede – Lichtwechsel weiß/rot – Beleuchtete Zugzielanzeiger – Detaillierte Inneneinrichtung – Next18-Schnittstelle – Fünfpoliger Motor mit Schwungmassen – Vorbereitet für Sound – Mit Innenbeleuchtung – Stromführende Kupplung
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Formneuheit. Die Railjet / Nightjet-Züge der neuen Generation. die neuen Rail-Nightjets entstammen der Reisezugwagenfamilie „Viaggio Comfort next level“. die bei Siemens gebauten Wagen können beliebig konfiguriert werden. ob Hochflur- oder Niederflureinstieg, mit oder ohne Speisewagen, ob einheitliches oder Dreiklassensystem bis hin zur Version als Nachtreisezug. Die Fahrzeuge sind für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten geschaffen.Die neuen Day- und Nightjets auf einen Blick: Die neuartigen Züge für die ÖBB Vereinen die neusten Innovationen und bieten zahlreiche Neuerungen. Durch innovative Leichtbau-Drehgestelle aus Graz wird der Zug leise und sanft auf den Schienen unterwegs sein und so eine ruhige Fahrt für alle garantieren.
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Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Die Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik Schlieren (SWS) fertigten zwischen 1980 und 1981 dreißig Großraumwagen der Bauart UIC-Z1 für die SBB. Der Wagen orientierte sich stark an den Eurofima-Wagen, unterschied sich jedoch in einigen Punkten deutlich von ihnen – so verfügten die zweitklassigen Wagen über eine Reihenbestuhlung in der Anordnung 2+2, sowie die großen breiten Fenster, wie man sie bisher bei den 1.Klasse Wagen vorfand. Die als Bpm 20-70 bezeichneten Wagen wurden von der SBB vorwiegend im internationalen Verkehr eingesetzt und erhielten alle Farbschemen der SBB, von Eurofima-Orange, über grau/steingrau bis hin zur heutigen schwarz/weißen Farbgebung. Ab 1999 wurden die Wagen für den Inlandseinsatz umgebaut und erhielten eine neue Vis-à- Vis-Bestuhlung. 2016 wurden wurden 25 dieser Wagen an die tschechischen Bahngesellschaft Regiojet verkauft
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