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EMW 340 Die Produktion des EMW 340 begann 1949, ursprünglich unter dem Namen BMW 340, im Eisenacher Motorenwerk (EMW). Die Wurzeln des Fahrzeugs liegen im BMW 326, einem Modell aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. 1951 wurde eine weiterentwickelte Variante eingeführt, die auch als Kombi erhältlich war. Nach der Teilung Deutschlands und einem Patentstreit mit den BMW-Werken in München wurde das Modell ab dem 1. Juli 1952 in EMW 340 umbenannt und bis 1955 weiterproduziert.
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Die Produktion des EMW 340 begann 1949, ursprünglich unter dem Namen BMW 340, im Eisenacher Motorenwerk (EMW) in Eisenach, Thüringen. Die Wurzeln des Fahrzeugs liegen im BMW 326, einem Modell aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. 1951 wurde eine weiterentwickelte Variante eingeführt, die auch als Kombi erhältlich war. Nach der Teilung Deutschlands und einem Patentstreit mit den BMW-Werken in München wurde das Modell ab dem 1. Juli 1952 in EMW 340 umbenannt und bis 1955 weiterproduziert.
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Typische Industrieleuchte, wie sie seit den 1960er Jahren in der DDR eingesetzt wurde und auch heute noch weit verbreitet ist. Die Bauform eignet sich hervorragend zur Kombination mit LPG-Gebäuden, ist aber auch für sonstige Industrie-Szenen geeignet. Filigrane Ausführung vom Gittermast aus Metall und den Isolatoren am oberen Mast. Eckiger Leuchtenkörper mit gelb/orangenem Licht, das im Original durch Natriumdampflampen erzeugt wurde. Dies wird hier im Modell durch gelb/orange-leuchtende LEDs vorbildlich wiedergegeben. Der Gittermast kann mit weiteren Leuchtkörpern aus dem Set H0 TT 4132 bestückt werden. Fertigmodell. Höhe H0: 105 mm. Höhe TT: 78 mm.
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Typische Industrieleuchte, wie sie seit den 1960er Jahren in der DDR eingesetzt wurde und auch heute noch weit verbreitet ist. Filigrane Ausführung vom Gittermast aus Metall und den Isolatoren am oberen Mast. Die ovale Leuchtenform stellt das Modell einer häufig eingesetzten Leuchtentype aus der Fertigung des ehemaligen VEB Leuchtenbau Leipzig (LBL) dar. Das gelb/orangene Licht wurde im Original durch Natriumdampflampen erzeugt und wird hier im Modell durch gelb/orange-leuchtende LEDs vorbildlich wiedergegeben. Der Gittermast kann mit weiteren Leuchtkörpern aus dem Set H0 TT 4133 bestückt werden. Fertigmodell. Höhe H0: 105 mm. Höhe TT: 78 mm.
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Die Produktion des EMW 340 begann 1949, ursprünglich unter dem Namen BMW 340, im Eisenacher Motorenwerk (EMW) in Eisenach, Thüringen. Die Wurzeln des Fahrzeugs liegen im BMW 326, einem Modell aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. 1951 wurde eine weiterentwickelte Variante eingeführt, die auch als Kombi erhältlich war. Nach der Teilung Deutschlands und einem Patentstreit mit den BMW-Werken in München wurde das Modell ab dem 1. Juli 1952 in EMW 340 umbenannt und bis 1955 weiterproduziert.
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EMW 340 Die Produktion des EMW 340 begann 1949, ursprünglich unter dem Namen BMW 340, im Eisenacher Motorenwerk (EMW). Die Wurzeln des Fahrzeugs liegen im BMW 326, einem Modell aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. 1951 wurde eine weiterentwickelte Variante eingeführt, die auch als Kombi erhältlich war. Nach der Teilung Deutschlands und einem Patentstreit mit den BMW-Werken in München wurde das Modell ab dem 1. Juli 1952 in EMW 340 umbenannt und bis 1955 weiterproduziert.
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Die Produktion des EMW 340 begann 1949, ursprünglich unter dem Namen BMW 340, im Eisenacher Motorenwerk (EMW) in Eisenach, Thüringen. Die Wurzeln des Fahrzeugs liegen im BMW 326, einem Modell aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. 1951 wurde eine weiterentwickelte Variante eingeführt, die auch als Kombi erhältlich war. Nach der Teilung Deutschlands und einem Patentstreit mit den BMW-Werken in München wurde das Modell ab dem 1. Juli 1952 in EMW 340 umbenannt und bis 1955 weiterproduziert.
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EMW 340 Die Produktion des EMW 340 begann 1949, ursprünglich unter dem Namen BMW 340, im Eisenacher Motorenwerk (EMW). Die Wurzeln des Fahrzeugs liegen im BMW 326, einem Modell aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. 1951 wurde eine weiterentwickelte Variante eingeführt, die auch als Kombi erhältlich war. Nach der Teilung Deutschlands und einem Patentstreit mit den BMW-Werken in München wurde das Modell ab dem 1. Juli 1952 in EMW 340 umbenannt und bis 1955 weiterproduziert.
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Typische Industrieleuchte, wie sie seit den 1960er Jahren in der DDR eingesetzt wurde und auch heute noch weit verbreitet ist. Filigrane Ausführung vom Gittermast aus Metall und den Isolatoren am oberen Mast. Die ovale Leuchtenform stellt das Modell einer häufig eingesetzten Leuchtentype aus der Fertigung des ehemaligen VEB Leuchtenbau Leipzig (LBL) dar. Das weiße Licht wurde im Original durch Quecksilberdampflampen erzeugt und wird hier im Modell durch weiße Neon-LEDs vorbildlich wiedergegeben. Der Gittermast kann mit weiteren Leuchtkörpern aus dem Set H0 TT 4153 bestückt werden. Fertigmodell. Höhe H0: 105 mm. Höhe TT: 78 mm.
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Dacia 1300 / Renault 12 Der Dacia 1300 ist ein Pkw, der auf der Basis des Renault 12 entwickelt und von der rumänischen Automarke Dacia zwischen 1969 und 1982 produziert wurde (die Produktion des Renault 12 endete bereits 1980). Karosserie, Motor und Fahrwerk der beiden Modelle waren identisch, jedoch war der Dacia etwas einfacher ausgestattet und in der Verarbeitung weniger hochwertig. Der Dacia 1300 war in Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern äußerst beliebt und wurde zu einer Ikone des rumänischen Automobilbaus. In fast 35 Jahren Produktion wurden beinahe zwei Millionen Exemplare hergestellt. Der Wagen wurde auch in zahlreiche Länder exportiert, darunter nach Afrika, in den Nahen Osten und nach Lateinamerika.
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Universell einsetzbare Bahnhofsleuchte in eckiger Form mit Mast aus echtem Holz. Auch für Industriegelände geeignet. Mit filigranem Lampenfuß aus Metall. Das weiße Licht wurde im Original durch Quecksilberdampflampen erzeugt und wird hier im Modell durch weiße Neon-LEDs vorbildlich wiedergegeben. Fertigmodell. Höhe H0: 142 mm. Höhe TT: 103 mm.
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Weimar Mobilbagger T 174-2 (FORMNEUHEIT) Die Einführung des Weimar Mobilbaggers T174 (VEB Weimar Werk) begann bereits 1965. Mit der Serieneinführung des T 174.2 ab 1974 wurden nach der Überarbeitung des Unterwagens zusätzliche hydraulische Abstützungen angebracht. Selbst heute noch werden die Bagger in der Landwirtschaft, im Bauwesen oder in anderen Industriezweigen eingesetzt. Das Modell mit vollbeweglichem Greifer und hydraulischer Abstützung am Unterwagen wurde liebevoll en miniature umgesetzt. Die Bedruckung der Beschriftungen und Lüftungsgitter sind hauchdünn ausgeführt, sodass man jede Raute des Drahtgitters fast mit bloßem Auge problemlos erkennen kann. Selbst die Sicherheitstexte und Warnhinweise auf den Gelenkarmen sind lupenrein aufgedruckt und verleihen den Modellen ihre volle Authentizität. Die grobstolligen Reifen unterstützen die Geländegängigkeit und lassen dem Einsatz im unwegsamen TT-Terrain nichts mehr im Wege stehen.
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Weimar Mobilbagger T 174-2 (FORMNEUHEIT) Die Einführung des Weimar Mobilbaggers T174 (VEB Weimar Werk) begann bereits 1965. Mit der Serieneinführung des T 174.2 ab 1974 wurden nach der Überarbeitung des Unterwagens zusätzliche hydraulische Abstützungen angebracht. Selbst heute noch werden die Bagger in der Landwirtschaft, im Bauwesen oder in anderen Industriezweigen eingesetzt. Das Modell mit vollbeweglichem Greifer und hydraulischer Abstützung am Unterwagen wurde liebevoll en miniature umgesetzt. Die Bedruckung der Beschriftungen und Lüftungsgitter sind hauchdünn ausgeführt, sodass man jede Raute des Drahtgitters fast mit bloßem Auge problemlos erkennen kann. Selbst die Sicherheitstexte und Warnhinweise auf den Gelenkarmen sind lupenrein aufgedruckt und verleihen den Modellen ihre volle Authentizität. Die grobstolligen Reifen unterstützen die Geländegängigkeit und lassen dem Einsatz im unwegsamen TT-Terrain nichts mehr im Wege stehen.
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