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Minitrix Lokomotiven
Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 140 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Mit „Klatte“-Lüftergitter und einteiligem, abgerundetem Maschinenraumfenster. Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 140 024-1. Einsatz: Güterzüge. Die Güterzugbaureihe E 40 (ab 1968: 140) ist die meistgebaute der DB-Einheitselektroloks und wurde mit 879 Exemplaren zwischen 1957 und 1973 in Dienst gestellt. Zu der ersten in Betrieb genommenen Serie gehört die 140 024, die im Laufe ihres Lebens wie viele andere ihr Aussehen durch einige Umbauten erheblich veränderte. Die einfachen unteren Stirnlampen wurden durch Doppellampen ersetzt, die Lüfter der Bauart Schweiger wichen rechteckigen Lüftern der Bauart Klatte, die umlaufende Dachregenrinne verschwand und stattdessen gelangten Gummileisten über Türen und Frontscheiben zum Einbau. Ferner wurde die anfangs vorhandenen, an den Stirnseiten umlaufenden Griffstangen und Stehleisten entfernt und durch einen einfachen Griff ersetzt. Einmalige Serie. Das dazu passende Wagenset finden Sie unter der Artikelnummer 18297. Lokomotive stark ausgeblichen und gealtert. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Bei Wind und Wetter
Lieferbar
Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 243 357-1 der Deutschen Reichsbahn. Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1984. Betriebszustand um 1990.Einsatz: Güter- und Personenzüge. Neukonstruktion Viele Soundfunktionen Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstandsbeleuchtung Spitzensignal wahlweise abschaltbar Stolz der Reichsbahn Neukonstruktion
Lieferbar
Modell: Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 2-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. Feuerbüchsenflackern mittels prozessorgesteuerten Leuchtdioden (rot-orange). 2-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Rauchkammertür zu öffnen.Länge über Puffer 141 mm. Vorbild: Schlepptender-Dampflokomotive Serie 150 X (Bauart 1´E h3 ) der Französischen Staatseisenbahn (SNCF). Im Zustand um 1950. Einsatz: Schwere Güterzüge. T16442 – SNCF-Dampflok 150.XDie Geschichte der französischen Dampflokreihe 150.X beginnt mitten im Zweiten Weltkrieg, da nach der Besetzung Frankreichs durch Deutschland die einheimischen Lokfabriken Batignolles-Châtillon (Nantes), SFCM Cail (Denain) ), Fives-Lille (Lille), Schneider-Creusot (Le Creusot) und Grafenstaden (Illkirch-Grafenstaden) zur Produktion der kriegswichtigen deutschen Baureihen 44, 50 und 52 herangezogen wurden. Nach der Befreiung Frankreichs von den deutschen Besatzungstruppen lieferten die französischen Lokbauer die von der DRG bestellten 44er direkt an die französischen Staatsbahn SNCF aus. Dabei handelte es sich um die zwischen 1944 und 1948 produzierten 44 1517-1520, 1701-1720, 1766-1795, 1805-1845, 1859-1905, 1936-1949 und 1956-2025. Diese 226 Loks wurden zunächst unter Beibehaltung ihrer Ordnungsnummern von den SNCF als Baureihe 150.X geführt und ab März 1950 in vorgenannter Reihenfolge mit den Ordnungsnummern 150.X.1-226 versehen. Ferner mussten nach Kriegsende noch die 44 819, 838, 928, 929, 941, 942, 962, 1083, 1089, 1110, 1801 und 1803 an die SNCF abgegeben werden, die dann – allerdings unter Beibehaltung ihrer Ordnungsnummer – ebenfalls als 150.X eingereiht wurden.Die 150.X waren die schwersten Fünfkuppler im französischen Netz und als Dreizylinderloks mit Rechtssteuerung auch außergewöhnliche Exoten. Schwerpunkt ihres Einsatzes bildete das lothringische Industriebecken mit seinen zahlreichen Stahlwerken, Kokereien, Kohlenzechen und Erzbergwerken, wo sie vor schweren Massengutzügen ihre Qualitäten unter Beweis stellen konnten. Doch ihre Blütezeit dauerte nur bis Mitte der 1950er Jahre, denn schon ab Mitte 1954 engte die vordringende Wechselstrom-Elektrifizierung mit 25 kV/50 Hz ihren Einsatz im lothringischen Becken immer weiter ein. Alsbald wurde ein Teil der 150.X nicht mehr benötigt. So traf es sich gut, dass die türkischen Staatsbahn TCDD für ihre Strecken im Taurusgebirge eine leistungsfähige Lok suchten und bei den noch keine zehn Jahre alten 150.X fündig wurden. So landeten ab dem Frühjahr 1955 insgesamt 48 Exemplare in der Türkei, die dort als 56.701-748 bezeichnet wurden. Ab Mai 1960 beheimatete als letzter Stützpunkt der 44er in Frankreich nur noch das Depot Audun-le-Roman, westlich von Thionville an der Strecke nach Longuyon gelegen, die schweren Dreizylinder-Maschinen. Dort mussten als letzte Loks ihrer Baureihe die 150.X.29 am 23. Juli 1965 und die 150.X.145 am 4. August 1965 den Dienst quittieren. Metallausführung.Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound.Treibwerksbeleuchtung.Feuerbüchsenflackern.
Lieferbar
Dampflokomotive Baureihe 44 Modell: Lokomotive und Tender überwiegend aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 3-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. 3-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Rauchkammertür zu öffnen. Kolbenstangenschutzrohre liegen bei. Länge über Puffer 141 mm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 44, mit Öl-Tender der Einheitsbauart 2´2´T34 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Führerhaus mit zwei seitlichen Fenstern, mit Witte-Windleitblechen der Regelausführung, Vorlauf-Radsatz mit Speichenrädern, ohne Rauchkammer-Zentralverschluss, mit Indusi-Magneten beidseitig. Lok-Betriebsnummer 44 1315. Restaurierte Lokomotive beim Märklineum im historischen Betriebszustand um 1963/64. Die Baureihe 44 wurde von 1926 bis 1949 produziert und ist damit die am längsten gebaute Einheitslokomotive. Insgesamt wurden fast 2.000 Maschinen gebaut. In Deutschland bildeten die legendären 44er für viele Jahre das Rückgrat des schweren Güterzugdienstes. Darüber hinaus war sie in mehreren europäischen Ländern im Einsatz. Die dienstbereite Lokomotive mit Tender wog stolze 185 Tonnen. Das technisch anspruchsvolle Dreizylindertriebwerk übertrug die Leistung von 2.000 PS auf die Schienen.Bis zum Ende des DB-Dampflokbetriebs versah die ölgefeuerte Güterzuglok 44 1315 (ab 1968: 043 315) unverzagt ihren Dienst, zuletzt beim Bw Emden zumeist vor schweren Erzzügen im Emsland. Auch am 26. Oktober 1977 – dem letzten Tag des DB-Dampfbetriebs – zeigte sie noch einmal ihr Können. Gegen 14 Uhr zog sie unter den Blicken einer Vielzahl von Fotografen einen jener berühmten 4000 t-Erzzüge aus dem Erzbahnhof nach Emden Rangierbahnhof. Am 12. September 2018 avancierte sie wieder zum Star, als sie unter gewaltigem Spektakel und dem Beifall zahlreicher Schaulustiger als neues Wahrzeichen des Märklineums in Göppingen einzog. Metallausführung. Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound. Restaurierte Originallokomotive ist beim Märklineum zubesichtigen. Triebwerksbeleuchtung. Feuerbüchsenflackern. Tender vorbildentsprechend mit Speichen- und Scheibenrädern. 100 Jahre Baureihe 44
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 8 Achsen angetrieben. Haftreifen, Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal, Nummerntafeln und Rauchgenerator konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Mindestradius R2a (261,8 mm).Länge über Kupplungen ca. 23 cm.Dieses Modell entsteht in Zusammenarbeit mit der Firma Broadway Limited Imports. Vorbild: Schwere US-Güterzug-Dampflokomotive Klasse 3900 "Challenger", der Union Pacific Railroad (UP), mit Kohlen-Schlepptender. Lok-Betriebsnummer 3969. Betriebszustand der 1950er Jahre. Bei der Abbildung handelt es sich um eine Digitalretusche.Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 261,8 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden. Einmalige Serie.
Lieferbar
Dampflokomotive Reihe 3700 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen, Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal, Nummerntafeln und Rauchgenerator konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Mindestradius R2a (261,8 mm). Länge über Kupplungen ca. 23 cm. Dieses Modell entsteht in Zusammenarbeit mit der Firma Broadway Limited Imports. Vorbild: Schwere US-Güterzug-Dampflokomotive der Klasse 3700 Challenger, in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung der Lokomotive mit der Betriebsnummer 3704. Betriebszustand der 1950er-Jahre. Bei der Abbildung handelt es sich um eine Digitalretusche.Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 261,8 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden. Einmalige Serie. 250 Jahre Unabhängigkeit der USA Sie standen lange im Schatten der weltberühmten „Big Boys“. Die Rede ist von den nicht weniger imposanten „Challenger“-Lokomotiven der Union Pacific Railroad (UP). Dort kämpfte man während der Dampflokzeit auf der wichtigen Transkontinentalstrecke durch die Rocky Mountains mit starken Steigungen und vielen Kurven. Vorspann- und Schiebelokomotiven waren insbesondere bei Güterzügen an der Tagesordnung. Mitte der 1930er Jahre suchte die UP nach Lösungen, um diesen aufwendigen und teuren Betrieb zu rationalisieren. Bei den sechsfach gekuppelten Einrahmenlokomotiven der Reihe 9000 war man an ein konstruktives Limit gekommen. Daraufhin entwickelte die UP eine mächtige „Articulated“, die mit zwei Triebwerken in neue Leistungsbereiche vorstoßen sollte. Der Bauauftrag ging schließlich an die American Locomotive Company (ALCO), die die ersten Exemplare der (2’C)C2’ h4-Giganten 1936 an die UP auslieferte. Die sechs Treibachsen trieben vier Zylinder an, je zwei Vor- und Nachlaufachsen pro Triebwerk machten es möglich, einen wirklichen Super-Power-Kessel mit riesiger Feuerbüchse einzubauen. Das vordere Triebwerk war beweglich und brachte damit eine exzellente Kurvenläufigkeit. Die riesigen, 37 m langen und über 450 Tonnen schweren Dampfrösser bewährten sich von Beginn an ausgezeichnet. Mit ihrer Leistung von 5000 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h konnten sie auch im schweren Reisezugdienst eingesetzt werden. Bald kam der Name „Challenger“ für diese gelungene Konstruktion auf. Übersetzt bedeutet das „Herausforderer“. Vermutlich sollte damit ausgedrückt werden, dass diese damals ultramoderne Loktype sich allen Herausforderungen stellt.Die UP beschaffte schließlich 105 „Challenger“, die in fünf Serien zwischen 1936 und 1944 als Class 3900 abgeliefert wurden. Die ab 1942 gebauten Loks waren modifizierte Versionen mit einer auf nahezu 6000 PS gesteigerten Leistung und einem größeren Tender. Sechs Exemplare erhielten für den Einsatz vor Schnellzügen ab Werk Windleitbleche, einen zweifarbigen Anstrich (Hellgau/Mittelgrau) und Ölfeuerung. Außerdem baute die UP zahlreiche kohlegefeuerten „Challenger“ ab 1941 auf Ölfeuerung um. Um diese Loks von den kohlegefeuerten Maschinen unterscheiden zu können, wurden einige in 3700-3717 umgezeichnet. Die „Challenger“-Loks waren vor der Verdieselung ihrer Einsatzgebiete wichtige Stützen bei der Zugförderung der Union Pacific. Schon aufgrund ihrer hohen Stückzahl standen sie kaum im Schatten der legendären „Big Boys“. Obendrein waren die „Challenger“ wegen ihrer geringeren Länge universeller einsetzbar. Wer auf der Modellbahn mit riesigen Dampfrössern an die große Zeit der US-amerikanischen Eisenbahnen erinnern möchte, kommt am „Challenger“ nicht vorbei, zumal zahlreiche andere Bahngesellschaften dieses UP-Erfolgsmodell ebenfalls beschafften. Außerdem war der erhalten gebliebene „Challenger“ 3985 zwischen 1981 und 2010 die größte betriebsfähige Dampflok der Welt. Dampflokomotive Challenger
Lieferbar
Vorbild: Schlepptender-Dampflokomotive 52 8154-8 (Bauart 1"E h2) mit Wannentender 2´2´ T 30 der Deutschen Reichsbahn (DR), im Zustand um 1987. Einsatz: Schwere Güterzüge und Reisezüge des Nahverkehrs. Modell: Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 2-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. 3-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Länge über Puffer 145 mm. Die Baureihe 52.80 entstand aus der Kriegslokomotive Baureihe 52 im Rahmen des Rekonstruktionsprogramms der Deutschen Reichsbahn der DDR. Ab 1960 erhielten 200 Maschinen in den Reichsbahn-Ausbesserungswerken den Neubaukessel der Baureihe 50.35 mit Mischvorwärmer. Die Reko-Loks bewährten sich bis in die 80er Jahre und bildeten das Rückgrat des Dampfbetriebs in der DDR. Auch nach dem Ende der Dampflokzeit (bei der DR 1987) blieben mehrere Maschinen erhalten und sind heute bei Museumsbahnen noch im Einsatz. Metallausführung. Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound. Triebwerksbeleuchtung.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar.Mit angraviertem Zugschild an den Fronten der Lokomotive. Zugname "Aquitaine". Länge über Puffer 125 mm. Vorbild: Serie CC 6500 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1970. Einsatz: Diese Lokomotiv-Baureihe zog hochwertige Reisezüge, unter anderem den TEE "Aquitaine" von Paris-Austerlitz nach Bordeaux-Saint-Jean. Zu dieser Lokomotive passende Wagen-Sets, sind unter der Artikelnummer 15691 und 15692 erhältlich.
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Dampflokomotive Baureihe 41 Modell: Neukonstruktion des Kurztenders der Bauart 2'2 T30. Fahrwerk von Lok und Tender sowie Tenderaufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator mit den Formaten mfx und DCC. Antrieb im Tender, 3 Achsen angetrieben, Haftreifen. Feuerbüchsenflackern mittels prozessorgesteuerten Leuchtdioden (rot-orange). 3-Licht-Spitzensignal, Führerstandbeleuchtung und Fahrwerksbeleuchtung aus warmweißen LED. Rauchkammertür zum Öffnen. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Länge über Puffer 146 mm. Vorbild: Personen- und Güterzug-Dampflokomotive 41 308 mit Kurztender der Bauart 2'2 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1956. Ausführung mit Altbaukessel, geschlossener Frontschürze und Windleitblechen der Bauart Witte. Nachrüstsätze für Rangiertritte, Schienenräumer und Kolbenstangenschutzrohre liegen bei. Kurztender der Bauart 2'2 T30. Fahrwerksbeleuchtung. Sound.
Lieferbar
Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 250 137-7 der Deutschen Reichsbahn (DR) im Zustand um 1987. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1974.Einsatz: Schwere Güterzüge. Technik-Variante Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff Digital-Sound mit vielen Funktionen Beleuchtung mit warmweißen LED 50 Jahre Baureihe 250
Lieferbar
Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Dachstromabnehmer digital heb- und senkbar. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 155 232-2 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Verkehrsrote Grundfarbgebung. Achsfolge Co'Co'. Baujahr ab 1974 für die Deutsche Reichsbahn (BR 250). Betriebszustand um 2012.Einsatz: Güterzüge. Technik-VarianteGehäuse aus metallgefülltem KunststoffDigital heb- und senkbare DachstromabnehmerDigital-Sound mit vielen FunktionenBeleuchtung mit warmweißen LED Erstmals bei Minitrix digital heb- und senkbare Dachstromabnehmer Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff
Lieferbar
Modell: Formvariante. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 101 mm. Vorbild: Schnellzugelektrolokomotive BB 9259 in der klassischen Farbgebung "Oullins" der Französischen Staatseisenbahnen (SNCF). Betriebszustand um 1985. Baujahr ab 1957. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Digital-Schnittstelle. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen.Länge über Puffer 101 mm. Vorbild: Schnellzugelektrolokomotive BB 9232 der Französischen Staatseisenbahnen (SNCF). Betriebszustand um 1994. Baujahr ab 1957.
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Vorbild: BB 667575 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Dieselelektrischer Antrieb. Baujahr ab 1967. Modernisierte Version in der infra-Farbgebung Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC, 5-poliger Motor mit Schwungmasse, Antrieb auf 4 Achsen, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 107 mm.
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Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 112 118-5 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1992. Betriebszustand um 2021. Einsatz: Personenzüge. Neukonstruktion. Viele Soundfunktionen. Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Führerstandsbeleuchtung. Spitzensignal wahlweise abschaltbar. Neukonstruktion
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Vorbild: Elektrolokomotive 111 212-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1974. Aktueller Betriebszustand im Jahr 2023. Einsatz: Güter- und Personenzüge. Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Clever mieten - Geld sparenMit diesem Slogan versucht „DB Gebrauchtzug“, eine Tochtergesellschaft der DB AG, Kunden zu gewinnen. Wurde früher nicht mehr benötigtes Rollmaterial lieber verschrottet, als es anderen Unternehmen anzubieten, hat sich erfreulicherweise hier eine neue Lage ergeben. DB Gebrauchtzug unterhält Lokomotiven und Wagen, auch für den Güterverkehr, die im DB-Konzern nicht mehr benötigt werden, und bietet sie zum Kauf oder auch zur Miete an. Der Zeitraum spielt dabei keine Rolle, man kann sich nur für wenige Tage ein Fahrzeug mieten oder auch für mehrere Jahre. Alle Fahrzeuge haben eine Hauptuntersuchung, und die Wartung wird ebenfalls von DB Gebrauchtzug übernommen. Interessant ist, dass die Fahrzeuge bei DB Gebrauchtzug immer wieder besonders auffällige Lackierungen erhalten. So wurden eine 111 und eine 218 in die überaus bunten Farben des Touristikzuges gekleidet. Ein besonderer Blickfang ist zudem die 111 212, die sich seit Februar 2022 in den klassischen TEE-Farben präsentiert und auf den Namen „Loreley“ hört. Da sie bis zu 160 km/h schnell sein darf, kann sie variabel eingesetzt werden. Die am 3. Mai 1984 abgenommene Lokomotive kommt vor Sonderzügen zum Einsatz, aber immer wieder auch vor bunten Ersatzzügen im Regionalverkehr, wenn das zuständige Verkehrsunternehmen Probleme mit dem eigenen Rollmaterial hat. Für Reisende ist dies oft ein Ärgernis, für Eisenbahnfreunde hingegen ein Grund zur Freude, denn die nicht alltäglichen Züge geben reizvolle Fotomotive ab. Und der Modellbahner, der die 111 212 ebenfalls sehr abwechslungsreich einsetzen kann, freut sich ebenso. Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Elektrolokomotive Baureihe 111 Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 111 018-0. Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1974. Ausführung mit Zeitgenössischer Kunst. Einmalige Serie. Ein passendes Personenwagen-Set ist unter der Artikelnummer 18264 erhältlich. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 111 079-0 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1974. Betriebszustand im Jahr 2019. Einsatz: Personenzüge. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen .Führerstandsbeleuchtung.
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Elektrolokomotive Baureihe 111 Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Mehrzweck-Elektrolokomotive Baureihe 111 074-1 der Deutschen Bahn AG (DB-Gebrauchtzug) in Touristik-Farbgebung im aktuellen Betriebszustand. Lokname Hilde.Einsatz: Personenzüge. Zu dieser Lokomotive passende Wagen finden Sie unter den Artikelnummern 18298 und 18299. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Mit NEM-Kupplungsschacht. Länge über Puffer 115 mm. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Serie Re 460 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Namenslok 460 118-3 "Gotthard"/"Gottardo". Betriebszustand um 2002.Einsatz: Reisezüge. Im Zug durch EuropaEinst reiste man luxuriös im TEE von München nach Paris oder von Zürich nach Mailand. In der 1. Klasse selbstverständlich. Doch dieses Konzept überholte sich selbst. Um gegenüber Straße und Luft konkurrenzfähig zu bleiben, mussten die europäischen Bahnverwaltungen entscheidend handeln. Der Reiseverkehr in Europa hatte sich verändert. Mehr Mitglieder in der Europäischen Union und demzufolge offene Grenzen sorgten für neue Herausforderungen. Denn internationale Züge waren nun mehr denn je gefragt. Es gab zwar schon ab 1980 internationale Verbindungen durch Europa, allerdings führten sie noch nicht den Namen EC, sondern liefen als IC. Die Bilanz der ersten Jahre war durch und durch erfreulich. Folglich beschlossen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union unter Einbeziehung der SBB und ÖBB, ein Qualitätsnetz aufzubauen. Und bald war ein neues Produkt geboren, der EuroCity/EC. Auch ein neues Logo wurde entwickelt, denn bislang waren die internationalen Züge nicht so eindeutig zu erkennen. Am 31. Mai 1987 fiel der Startschuss. Von den teilnehmenden Bahnverwaltungen waren bestimmte Qualitätsstandards einzuhalten. So muss ein Speisewagen oder zumindest ein Barwagen mit dabei sein. Die Wagen der 1. und 2. Klasse verfügen über eine Klimaanlage. Auch das Personal wurde besonders geschult. Das Netz wuchs und wuchs und wurde vom Publikum bestens angenommen. Als ganz besonderes Glanzlicht führen bis heute einige EC-Züge sogar die grandiosen Aussichtswagen der SBB mit, wie zum Beispiel der „Transalpin“ auf seiner Fahrt von Zürich nach Graz. Aber auch auf der guten alten Gotthard-Bergstrecke waren einst EC-Züge mit Panoramawagen zu sehen. Eine Fahrt mit ihnen durch die wunderbare Welt der Alpen in den sonnigen Süden dürfte sicherlich ein ganz besonderes Reiseerlebnis gewesen sein. Mit Digital-Decoder DCC/mfx.Schweizer Lichtwechsel.Viele Sound- und Schaltfunktionen.Spitzensignal mit warmweißen LEDs.
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Diesellokomotive Baureihe 280 Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Länge über Puffer 80 mm. Vorbild: Diesellokomotive 280 005-0 der Deutschen Bundesbahn mit dieselhydraulischem Antrieb und Gelenkwellen-Kraftübertragung, Achsfolge B'B'. Betriebszustand um 1976. Einsatz: leichte Reise- und Güterzüge. 88803 – Diesellok DB-Baureihe V 80Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Großdieselloks in Deutschland über Einzelexemplare nicht hinausgekommen, wobei vor allem die Leistungsübertragung ein Problem darstellte. Schon bei der DRG konnte das von Föttinger entwickelte hydraulische Strömungsgetriebe seine Bewährungsprobe beim Antrieb von Dieseltriebwagen bestehen. Bei der 1935 gebauten V 140 001 konnte erstmals bei einer Großdiesellok die hydraulische Kraftübertragung erfolgreich angewendet werden. Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese richtungsweisenden Versuche, doch Ende der 1940er Jahre fasste die junge Bundesbahn die Entwicklung von Dieselloks mit größerer Leistung wieder ins Auge und trieb sie schnell voran. Angedacht war eine Universalmaschine mit zwei Drehgestellen für den mittelschweren Strecken- und den schweren Rangierdienst sowie einer Radsatzlast von höchstens 15 t für einen Einsatz auch auf Nebenstrecken. Die Leistungsübertragung sollte vom Motor über ein hydrodynamisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Umschalt- und Radsatzgetriebe erfolgen.Als Gemeinschaftsentwicklung des Eisenbahn-Zentralamts München sowie der Industrie entstand das Konzept der V 80: eine Drehgestell-Diesellok mit hochliegendem Mittelführerstand. Unter dem kürzeren Vorbau waren die komplette Heizanlage, unter dem längeren Motor, Kühlanlage und Kraftstofftank untergebracht. Das Getriebe befand sich in Fahrzeugmitte unter dem Führerhaus. Drehgestelle, Rahmen und Aufbau waren komplett geschweißt. Als Motoren standen zunächst zwei 800 PS-Aggregate von Daimler-Benz bzw. von MAN sowie eine 1.000 PS-Maschine von Maybach zur Verfügung. Je fünf V 80 wurden in den Jahren 1951/52 von Maffei und MaK ausgeliefert. Als innovative Wegbereiter einer neuen Lok-Generation wurden sie ausgiebig getestet und mussten natürlich auch diverse Verbesserungen über sich ergehen lassen. Wichtige Änderungen waren der Austausch des ursprünglichen Heizkessels gegen ein Vapor-Heating-Aggregat und der Ersatz der ursprünglichen Motoren durch den MTU-Typ MB 12V 493 mit 1.100 PS Leistung.Nach einer nicht zufriedenstellenden Erprobung im Rangierdienst folgte ein Einsatz im Nahverkehr der Großräume Frankfurt und Nürnberg, oft sogar mit Wendezügen. Die Betriebserfahrungen zeigten bald, dass die V 80 nicht als Universalmaschine zu gebrauchen war. Für den Reisezugdienst auf Hauptbahnen genügte ihre Leistung nicht und im Rangierbetrieb hatte sie sich zu unhandlich und aufwendig erwiesen. Ab Herbst 1963 beheimatete das Bw Bamberg alle V 80, wo sie in nahezu allen Diensten auf den dortigen Haupt- und Nebenbahnen zum Einsatz kamen. Die ab 1968 computergerecht als Baureihe 280 geführten Loks wurden als Splittergattung zwischen 1976 und 1978 ausgemustert. Die 280 010 ging 1977 an die Hersfelder Kreisbahn. Später folgte sie mit Ausnahme der 280 002 den übrigen Maschinen nach Italien, die dort bei Privatbahnen und vor Bauzügen ein neues Auskommen fanden. Als DB-Museumslok blieb zunächst die V 80 002 erhalten, die aber beim Brand des Museums-Depots in Nürnberg-Gostenhof am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt wurde, dass ihre Reste verschrottet werden mussten. Immerhin kehrte im Oktober 2005 nach Kauf durch einen privaten Sammler die V 80 001 aus Italien zurück und wurde inzwischen technisch und optisch im DB-Stil der 1970er Jahre vollständig aufgearbeitet. Als Ersatz für die V 80 002 konnte das DB Museum im Juni 2008 die V 80 005 erwerben, welche bis April 2013 das Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung als 280 005 äußerlich instand setzte. Den Reigen vervollständigte im August 2013 die V 80 007, welche von Ludger Guttweins Deutscher Privatbahn GmbH zurückgekauft wurde und inzwischen wieder optisch als Schmuckstück im DB-Rot erglänzt. Einmalige Serie. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 425-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG), DB Regio Bayern Kempten. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 12V 956 TB 11. Mit parallelen Abgashutzen und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. Wie keine andere Diesellok prägte die Baureihe 218 in den vergangenen 40 Jahren das Bild der DB abseits der elektrifizierten Hauptstrecken. Sowohl in Doppeltraktion vor schweren InterCity-Zügen im Allgäu und auf der Marschbahn oder im Regionalverkehr vor Wendezügen – die 218er bestimmten ganz maßgeblich das Bild der Zugförderung mit Dieselloks. Die Loks der Baureihe 218 stellten das Ende der Entwicklung der „V 160-Familie“ dar. Mit ihnen konnte die Dampfheizung problemlos durch eine elektrische Zugheizung ersetzt werden. Nach der Entwicklung eines Dieselmotors mit einer Leistung von 2.500 PS (1.839 kW) konnte damit zusätzlich zur Traktion auch der Generator für die elektrische Heizung betrieben werden, was einen Hilfsdieselmotor überflüssig machte. 1968/69 beschaffte die DB von Krupp zunächst zwölf Probeloks 218 001-012 mit dem neuen Motor. Nach erfolgreicher Bewährung folgten ab Frühjahr 1971 die 398 Serienmaschinen als 218 101-398 und 400-499, an deren Bau neben Krupp auch Krauss-Maffei und Rheinstahl-Henschel beteiligt waren. Die zuvor nicht aufgeführte 218 399 bildete einen „Quereinsteiger“, denn dabei handelt es sich um die 1975 verunfallte 215 112, die mit elektrischer Heizung wiederaufgebaut und dann folgerichtig als 218 399 bezeichnet wurde. Natürlich wurden während der langen Beschaffungszeit zahlreiche Detailverbesserungen an der Serie vorgenommen. Baute man anfangs noch ausschließlich den 2.500 PS-Motor ein, erhielten die späteren Lieferserien und damit über die Hälfte der Maschinen einen stärkeren Motor mit 2.800 PS (2.059 kW) Leistung. Zunächst baute man nur deutsche Motoren von MTU ein, später auch Motoren des französischen Herstellers SEMT Pielstick (Lizenzbau KHD). Ab 1981 kamen zusätzliche Abgashutzen auf dem Dach hinzu zur Vorbeileitung der Abgase an der Fahrleitung und Minimierung der Abgasbelästigung der Fahrgäste. Dabei kennzeichnen nebeneinander angeordnete Hutzen die MTU-Zwölfzylindermotoren (TB10/TB11), diagonal angeordnete Hutzen dagegen die Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000).Zwischenzeitlich haben sich ihre Reihen erheblich gelichtet. Mit einem Dienstalter von mindestens gut 40 Jahren wurden inzwischen viele Maschinen, vor allem der älteren Bauserien ausgemustert. Nennenswerte Einsätze verzeichnen noch die Werke Niebüll, Mühldorf, Kempten und Ulm. Im letzteren Werk ist seit Dezember 2008 auch die 218 499 beheimatet, die im Juni 1979 zur DB gelangte und damit die letzte von der Bundesbahn beschaffte Großdiesellok überhaupt bildete. Wie bei ihren Schwestern der letzten Serie (218 485-498) war auch bei ihr zunächst ein Pielstick-Dieselmotor des Typs „16 PA4 V 200“ eingebaut und um 1985 durch diagonal angeordnete Hutzen ergänzt. Im Zuge einer Revision in 1995 wurde der Pielstick durch den gleichstarken MTU-Motor (12V 956 TB 11) mit nun zwei parallelen Abgashutzen ersetzt. Dabei behielt sie ihre Behr-Kühlanlage in V-Form, was durch den großen Gitterrost auf dem Dach erkennbar ist. Glanzleistungen der Ulmer Maschinen und damit auch der 218 499 bildeten zum Teil bis heute die Intercity-Zugpaare IC 2012/2013 „Allgäu“ zwischen Stuttgart und Oberstdorf, IC 2084/2085 „Nebelhorn“ zwischen Augsburg und Oberstdorf sowie zeitweise IC 118/119 zwischen (Stuttgart –) Ulm und Lindau. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Deutschlandweit im Einsatz
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Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 117-0 der NeSA Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH (NeSA) in Ausführung um 2022. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 341-6 der Deutschen Bahn AG (DB AG) in aktueller Ausführung der DB AG. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Deutschlandweit im Einsatz
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