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Minitrix Lokomotiven
Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 120 mm. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive 120 202-7 mit "Nahverkehrspaket" der Deutschen Bahn AG (DB AG). Farbgebung in der Ausführung im Jahr 2019. Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1987.Einsatz: Regionalexpresszüge. T16026 – Ellok BR 120.2.Mit den 1979/80 gelieferten fünf Vorserienlokomotiven der Baureihe 120 kam weltweit zum ersten Mal bei elektrischen Vollbahnlokomotiven der Drehstrom-Asynchronmotor zur Anwendung, der stufenlos geregelt werden kann. Den Vorteilen der Drehstrommotoren standen lange unlösbare Schwierigkeiten entgegen. Erst mit Hilfe der elektronischen Schalt- und Regeltechnik konnte der Drehstrommotor flexibel und damit für den praktischen Betrieb nutzbar gemacht werden. Äußerlich imponierten die Prototypen durch ihre Länge von 19.200 mm, mit der sie fast an die Baureihen 103, 150 und 151 herankamen. Im Unterschied dazu besaßen sie aber nur zweiachsige, völlig neu konstruierte Drehgestelle. Zur Leistungsübertragung dient ein BBC-Hohlwellen-Kardangelenkantrieb. Hauptrahmen und Leichtbau-Lokomotivkasten bilden eine selbsttragende Konstruktion.Zwischen 1987 und 1989 entstanden bei AEG, BBC, Siemens, Krauss-Maffei, Krupp und Henschel die Serienlokomotiven 120 101-160 mit zahlreichen Verbesserungen wie zeitmultiplexe Wendezug- und Doppeltraktionssteuerung, verstärkte Netzbremse, zusätzliche elektropneumatische Bremse sowie eine automatische Fahr- und Bremssteuerung mit Schleuderschutz. Mangelnde Druckdichte für den Einsatz auf den Neubaustrecken sowie Schwierigkeiten mit der Elektronik erforderten einige Nachbesserungen und verzögerten die Inbetriebnahme. Die Vorserienloks sind seit 2011 Geschichte und auch die Serienloks mussten Federn lassen. Anfang 2005 gingen die 120 153 und 160 als 120 501 und 502 an die DB Systemtechnik als Versuchs- und Messzugloks. Fünf Maschinen (120 116, 129, 107, 128 und 121) wurden 2007 und 2010 drei weitere (120 131, 139 und 117) mit einem Nahverkehrspaket (Zugzielanzeiger, Zugabfertigungssystem, Server u.a.) ausgerüstet, in 120 201-208 umgezeichnet und an DB Regio abgegeben.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 120 mm. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive 120 144-1 der Schlünß Eisenbahnlogistik (SEL). Farbgebung elfenbein / purpurrot im Jahr 2023. Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1987 .Einsatz: Güter-, Personen- und Sonderzüge.
Lieferbar
Elektrolokomotive Baureihe 101 Modell: Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Mit NEM-Kupplungsschacht. Länge über Puffer 119 mm. Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Werbegestaltung 100 Jahre BR 01. Lok-Betriebsnummer 101 127-9. Aktueller Betriebszustand 2025. Attraktive Gestaltung anlässlich 100 Jahre Baureihe 01. Viele Sound- und Schaltfunktionen. Führerstandbeleuchtung. Gehäuse aus Zinkdruckguss.
Lieferbar
MINITRIX N Elektrolok Baureihe 115 der DB in Ep.VI | Messelok 2019 | analog + Schnittstelle | Spur N Vorbild: Elektrolokomotive 115 205-7 (BR E10.1)der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1956. Einsatz: Fernverkehr. Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Digitalschnittstelle. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 103 mm. Einmalige Serie zur Spielwarenmesse 2019 in Nürnberg.
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 110 246-6 der Deutschen Bundesbahn (DB). Kobaltblaue Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, Doppeldüsenlüftergitter (DDL), ungeteiltes Maschinenraumfenster mit Gummidichtung und stirnseitige Handgriffe. Zustand um 1988.Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Im Jahre 1983 zauberte die Deutsche Bundesbahn eine neue Zuggattung aus dem Hut, die an glorreiche Eisenbahnzeiten erinnern sollte und die in Sachen Komfort und Schnelligkeit zwischen dem guten alten D-Zug und dem 1979 eingeführten zweiklassigen InterCity angesiedelt war. Sie hieß FernExpress, bekam aber das geschichtsträchtige Kürzel FD. Das stand seit den frühen 1920er Jahren für die schnellsten und bequemsten Züge der Vorkriegs-Reichsbahn. Bei der Bundesbahn des Jahres 1983 zielte man eher auf die Kundschaft, die vom Fernweh gepackt schöne Urlaubsziele ansteuern wollte. Wobei diese DB-Fernreiseziele vor allem im deutschsprachigen Raum lagen. Es ging beispielsweise mit dem FD „Berchtesgadener Land“ vom Ruhrpott in die bayerischen Alpen, mit dem FD „Wörthersee“ nach Klagenfurt, mit dem FD „Bodensee“ nach Konstanz oder mit dem FD „Schwarzwald“ nach Seebrugg.In der 2. Klasse reiste man in nicht klimatisierten IC-Abteilwagen (Gattung Bm), die bei den IC-Zügen durch neue klimatisierte Großraumwagen ersetzt worden waren. Neu waren Kinderland-Wagen mit angeschlossener Cafeteria. Sie liefen vor allem in den FD-Zügen, die die bayerischen Ferienregionen ansteuerten.1988 wies das FD-Netz noch zehn Direktverbindungen mit 22 Kurswagenläufen aus. Abfahrt war in den Morgenstunden, die Ziele erreichte man bis zum frühen Abend. Die meisten FD-Züge rollten mit der guten alten Baureihe 110 durch deutsche Lande, die zu jeder Zeit noch oft das ursprüngliche blaue Farbkleid trug.Die Epoche dieser neuzeitlichen FD-Züge dauerte nur rund zehn Jahre, viele Zugläufe gab es danach aber weiter: als Eurocity, InterCity oder als Interregio. Die meisten für die Reisenden so bequemen Kurswagenverbindungen verschwanden allerdings für immer auf dem Fahrplanfriedhof der Bundesbahn. Gehäuse aus Zinkdruckguss.Digital-Sound mit vielen Funktionen. 100 Jahre FD-Züge
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Vorbild: Schwere Güterzuglokomotive 150 071-9 der Deutschen Bundesbahn (DB). Klassische Farbgebung ozeanblau/elfenbein. Größte Bauart der Einheits-Elektrolokomotiven aus dem Neubauprogramm der 50er-Jahre. Umbauversion mit rechteckigen Klatte-Einzellüftern, Doppellampen und Maschinenraumfestfenstern. Unterschiedliche Haltegriffe an den Stirnseiten. Betriebszustand um 1978. Einsatz: Schwere Güterzüge und Personenzüge des Nahverkehrs. Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 122 mm. Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff. Viele Soundfunktionen. Beleuchtung mit warmweißen LEDs. Führerstandsbeleuchtung. Spitzensignal wahlweise abschaltbar. Im schweren Güterzugdienst
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Vorbild: Diesellokomotive 216 006-7 Vorserie der Deutschen Bundesbahn. Spitzname "Lollo". Achsfolge B'B', Baujahr ab 1960. Einsatz: Reise- und Güterzüge. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC, 5-poliger Motor. 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Spitzensignal. Länge über Puffer 100 mm. Spitzname "Lollo" Preisgünstiges Modell aus dem Hobby-Programm
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Modell: Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 115 mm. Vorbild: Schwere dieselhydraulische Lokomotive 220 004-6 der Deutschen Bundesbahn (DB). Mehrzwecklokomotive V 200.0 (Vorserie) in purpurroter Farbgebung im Betriebszustand Anfang der 1970er-Jahre.Einsatz: Mittlere und schwere Reise- und Güterzüge. Voraussichtliche Lieferung im 1. Quartal 2023. Zu dieser Lokomotive passende Personenwagen sind unter den Artikelnummern 18471 bis 18475 erhältlich. Neukonstruktion.Beleuchtung mit warmweißen LEDs.Führerstandsbeleuchtung. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Pure Kraft und markante Optik Gehäuse aus Zinkdruckguss
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V 200 mit Geweih 150 Jahre Schwarzwaldbahn Vorbild: Schwere dieselhydraulische Lokomotive V 200 037 der Deutschen Bundesbahn (DB). Mehrzwecklokomotive V 200.0 in purpurroter Farbgebung im Betriebszustand Anfang der 1960er-Jahre.Einsatz: Mittlere und schwere Reise- und Güterzüge. Modell: Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Mit AEV Anti-Eiszapfen-Vorrichtung. Länge über Puffer 115 mm. Lieferung erstes Quartal 2024.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Länge über Puffer 126 mm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 232 der Deutschen Bahn AG (DB AG), Achsfolge Co´Co´, Baujahr ab 1974 in der UdSSR für die Deutsche Reichsbahn, Spitzname "Ludmilla". Purpurrote Grundfarbgebung. Lok-Betriebsnummer: 232 357-4. Betriebszustand Mitte der 1990er Jahre.Einsatz: Schwere Reise- und Güterzüge.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 124,8 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 248 (Vectron Dual Mode) der Railsystems RP GmbH (RP). Lok-Betriebsnummer 248 002-8. Aktueller Betriebszustand. Voraussichtliche Lieferung 2. Quartal 2023. Neukonstruktion.Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Neukonstruktion. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 127,7 mm. Vorbild: Zweikraftlokomotive BR 249 (Vectron Dual Mode light) der DB Cargo AG. Aus der Vectron-Produktfamilie von Siemens. Betriebsnummer 249 002. Werkszustand Mai 2022. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Vorbild: Strecken-Diesellokomotive 215 064-7 der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand um 1985. Dieselhydraulische Lokomotive mit Heizdampferzeuger. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Diesellok-Baureihen 215/225 Ab Mitte der 1960er Jahre führte die fortschreitende Ausmusterung von Dampflokomotiven zu einem steigenden Bedarf an leistungsfähigen Dieselloks. Diese sollten sowohl höhere Geschwindigkeiten fahren können als auch den Übergang auf elektrische Zugheizung ermöglichen. Ein leistungsfähiger Motor mit 2.500 PS war zwar gerade von MAN entwickelt worden, aber noch nicht genügend erprobt. Auch lagen noch nicht genügend Erfahrungen mit der elektrischen Zugheizung bei Dieselloks vor. Um den dringenden Lokbedarf zu decken, wurde als Zwischenlösung die Baureihe V 168 (ab 1968: 215) konzipiert. Dies war eine um 400 mm verlängerte Version der V 160, welche den wahlweisen Einbau verschieden starker Motoren gestatten sollte. An der Dampfheizung mit Heizkessel der Bauart Vapor-Heating hielt man vorläufig fest, doch sollten die Loks auf elektrische Heizung umrüstbar sein. 1968 lieferte Krupp zehn Vorserien-Maschinen 215 001-010. Sie dienten als Erprobungsträger für den neuen 2.500 PS-Motor von MAN. Mit dem Einbau einer hydrodynamischen Bremse konnte bei den 215 005-010 die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h angehoben werden. Zwischen 1969 und 1971 folgen 140 Serienmaschinen der Baureihe 215. Bis auf die 215 071-093 und die letzten 20 Exemplare erhielten alle den zuverlässigen 1.900 PS-Motor. Bei ihnen kam ein inzwischen verbesserter 2.500 PS-Motor zum Einbau. Ein großer Einsatzschwerpunkt der Baureihe 215 war von Beginn an das Bw Ulm. 1973 beheimatete das Bw des oberschwäbischen Eisenbahnknotens 62 der 150 Maschinen. Die 2.500 PS-Loks mit den hohen Nummern fanden ab 1988 in Oberhausen-Osterfeld eine neue Heimat, wo sie die zweimotorigen 221er im schweren Güterzugdienst ablösen mussten. Ab 2001 ging es dann der Baureihe 215 richtig an den Kragen. 67 Exemplare wurden bis Mitte 2003 an DB Cargo verkauft und als Baureihe 225 eingereiht. In der Regel wurden dabei die nicht mehr benötigten Dampfheizungsanlagen durch Warmhaltegeräte ersetzt. Doch die Freisetzung von leistungsstärkeren Maschinen der Baureihe 218 machte auch ihnen das Leben immer schwerer und so verschwand diese Baureihe immer mehr von den Schienen. Bis zum Jahresende 2015 werden wohl die letzten Exemplare den Dienst quittiert haben. Die letzten Planleistungen der Baureihe 215 endeten bei DB Regio Hessen im April 2003. Außerplanmäßige Einsätze gab es danach noch ein paar Monate bei DB Regio Rheinland, dann war Schluss. Im Juni 2003 kaufte die DB Autozug 16 Loks der Baureihe 215 von DB Regio, darunter die letzten betriebsfähigen Exemplare. 14 Stück wurden analog der Baureihe 225 umgebaut und als Baureihe 215.9 bezeichnet. Bis zu ihrer Abstellung in 2008 führten sie in Doppeltraktion die „Syltshuttle“-Autozüge zwischen Niebüll und Westerland auf Sylt. Die „alte“ Baureihe 215 war damit ab Mitte 2003 Geschichte. Griff- und Haltestangen angesetzt.Führerstandsbeleuchtung.Digital-Sound mit vielen Funktionen. Die DB in den Achtzigern: Die Allgäu-Zollern-Bahn Die 1970er und 1980er Jahre sind eine bunte Epoche: bei der Deutschen Bundesbahn und natürlich auch auf der Minitrix-Modellbahn. Damals sollten neue Farben und ungewöhnliches Design frischen Wind auf die Schienen bringen – und das nicht nur im Fernverkehr. Im Süden schrieb die „Allgäu-Zollern-Bahn“ Eisenbahn- und Verkehrsgeschichte, die nun mit neuen Minitrix-Modellen auf der heimischen Anlage oder in der Vitrine wiederbelebt werden kann. Um 1976 wollte die DB die württembergische Allgäubahn Aulendorf – Kißlegg stilllegen und auch die Zollernbahn Tübingen – Sigmaringen (– Aulendorf) stand auf dem Prüfstand. Die beiden Regionen erkannten schnell den Wert ihrer Bahn und ersannen in Kooperation mit der DB ein Konzept, um die Strecken attraktiver zu gestalten. In Ermangelung neuer Fahrzeuge versah man bewährte, aber schon relativ betagte Umbau-Personenwagen (Bauart yg) mit grünen Streifen, einem großen Schriftzug „Allgäu-Zollern-Bahn“ und mit Wappen von Gemeinden und Städten an den beiden Strecken. Bespannt wurde diesen Züge überwiegend mit den Diesellokomotiven der Baureihe. Obwohl es keine große Komfortsteigerung gab, geriet die Verbindung wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung, die Stilllegung wurde abgewendet.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (GfF) mit windschnittiger Front ("Bügelfalte"). Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1963. Grundfarbgebung in orientrot. Betriebszustand ab 2021.Einsatz: Personenzüge im Nah- und Fernverkehr und gelegentlich auch im Güterverkehr. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 110 318-3 der Deutschen Bundesbahn (DB). Spitzname "Bügelfalte". Kobaltblaue Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, "durchgehendes" Lüfterband aus 7 „Klatte-Lüftergittern lang“ und stirnseitige Handgriffe. Ohne Schürze und ohne Pufferverkleidung Zustand um 1983.Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Neukonstruktion.Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. 100 Jahre FD-Züge Die „Bügelfalte“ oder ganz prosaisch die E 10.3: Es gibt kaum eine deutsche Loktype, die die Blütezeit der Bundesbahn ab den 1960er Jahren so geprägt hat wie die eleganten und windschnittigen Maschinen der Baureihe E 10.3. Ihre eindrucksvolle Erfolgsgeschichte begann in den 1950er Jahren, als die junge Bundesbahn die Elektrifizierung vorantrieb und mit der E 10 eine leistungsfähige und schnelle Elektroloktype in großer Zahl bestellte. Die ersten Bauserien (E 10.0 und E 10.1) besaßen noch einen profanen, eckigen Lokkasten, 1962 erschienen dann die ersten Exemplare mit einer "aerodynamischen" Front. Das markante Design mit der „Falte“ in der Mitte brachte der als E 10.3 eingereihten Variante bald den Namen „Bügelfalte“ ein. Jahrzehntelang waren die E 10 die Arbeitstiere im hochwertigen Reiseverkehr der DB und die „Falte“ gehörte sicher zu den Stars auf deutschen Schienen. Ab 1990 wanderten die E 10 in den Regionalverkehr und verrichteten auch dort zuverlässig ihre Dienste. Die letzten „Bügelfalten“ schieden erst im Jahre 2013 mit vielen Millionen Kilometern auf dem Buckel aus dem Plandienst bei der DB aus.
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Modell: Neukonstruktion. Lokunterteil- und Aufbau aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 112 310-8 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schnellfahrlokomotive mit aerodynamischer Front, mit der sogenannten "Bügelfalte". Grundfarbgebung in Purpurrot/Elfenbein. Mit umlaufender Regenrinne, Schürze und Pufferverkleidung. Betriebszustand um 1971 für den TEE "Rheinpfeil".Einsatz: Personenzüge im Fernverkehr und gelegentlich auch im Nah- und Güterverkehr. Um an früheren Luxus anzuknüpfen beschloss die DB 1960, einen exklusiven und ganz besonders komfortablen Wagenpark für den „Rheingold“ und den mit ihm korrespondierenden „Rheinpfeil“ zu bauen. Da der neue „Rheingold“ nun aufgrund fortschreitender Elektrifizierung auf deutschem Gebiet von Basel bis Duisburg von Elloks gezogen werden konnte, mussten auch neue Loks her. So entschied sich die DB für eine modifizierte Ausführung der inzwischen bewährten E 10, die zukünftig einen windschnittigeren Aufbau erhalten sollte. Ab März 1963 standen für den „Rheingold“ die dank einer Getriebeänderung und angepassten Henschel-Drehgestellen 160 km/h schnellen Lokomotiven E 10 1265-1270 zur Verfügung, natürlich im eleganten zweifarbigen „Rheingold“-Kleid in kobaltblau/beige. Den erstmals verwendeten strömungsgünstigeren Kasten mit der charakteristischen „Bügelfalte“ an den Stirnseiten erhielten ab 1963 auch alle Serien-E 10. Den sechs Rheingold-E 10.12 folgten 1963/64 mit den E 10 1308-1312 fünf weitere Maschinen, ebenfalls in kobaltblau/beige. Nach der Umwandlung von „Rheingold“ und „Rheinpfeil“ in TEE-Züge verpasste die DB den E 10.12 sowie ihren Wagengarnituren den purpurroten/beigen TEE-Anstrich. Eine letzte Serie der 160 km/h schnellen Maschinen wurde 1968 bereits mit der neuen Baureihenbezeichnung als 112 485-504 abgeliefert, allerdings mit angepassten Seriendrehgestellen, aber wiederum in purpurrot/beige.Mit Beginn des Sommerfahrplans 1968 wurden alle Loks von Frankfurt/Main aus im hochwertigen Reisezugdienst eingesetzt, insbesondere vor TEE- und F-Zügen. Erst die Neuanlieferung von Serienloks der Baureihe 103 zum Bw Frankfurt/Main ab 1970 nahm den 112ern sukzessive bis 1972 die hochwertigen Leistungen ab. Die einstigen Stars wanderten nun zum Bw Dortmund, wo sie zumindest zum Teil noch hochwertige Schnellzugleistungen bespannen durften. Doch auch diverse Einsätze im Regional- und Güterverkehr standen nun auf dem Programm.Im Laufe ihrer Einsatzjahre änderten die Maschinen immer wieder ihre Farbe und nicht selten auch die Baureihenbezeichnungen. So wurden aus den 112 485-504 im Jahr 1988 die 114 485-504 und seit 1991 trugen sie nach Rückbau die Bezeichnung 110 485-504. Die restlichen 112er wurden 1992 zur Baureihe 113. Ab 2005 gingen die letzten 113er von DB Regio an DB Autozug, wo am 2. Juni 2014 die letzten beiden ex-Rheingold-/Rheinpfeil-Loks (113 268 und 309) den Dienst quittieren mussten. Beide blieben erhalten, wurde an die TRI Train Rental GmbH verkauft, inzwischen vollständig aufgearbeitet und größtenteils wieder in den Originalzustand zurückversetzt, allerdings in der purpurrot-beigen TEE-Farbgebung. Sie sollen zukünftig u.a. die AKE-Rheingold-Touristikzüge bespannen. Ferner sind noch im DB-Museum in Koblenz die 113 311 (ex E 10 1311) und in Rottweil unter Obhut des Vereins „Die Bügelfalte 110 488-4“ die 110 488 (ex 112 488) vorhanden. Einmalige Serie. Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Legendäre TEE-Ellok.
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Modell: Formvariante. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Zusätzliche Trittstufen unter den Führerstand für größere Gleisradien ansteckbar. Länge über Puffer 89 mm. Vorbild: Schwere Diesel-Rangierlokomotive Baureihe 291 der Railsystems RP GmbH, Gotha. Schwarze Grundfarbgebung mit attraktiven Motiven als "Amazing Amelie". Betriebsnummer 291 034-7. Betriebszustand 2020.Einsatz: Rangier- und Güterzüge. Formvariante. Aufbau und Fahrwerk aus Metall. Führerstandsbeleuchtung.
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Vorbild: Elektrolokomotive 103 222-6 der RailAdventure GmbH München im Zustand um 2018. Grundfarbgebung in Achatgrau / Verkehrsgrau. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1970. Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, Maschinenraumbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Jubiläumslogo "150 Jahre Deutsche Eisenbahnen" als Schiebebild beiliegend. Länge über Puffer 126 mm. Technik-Variante. Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff. Digital heb- und senkbare Pantographen. Digital-Sound mit vielen Funktionen.Beleuchtung mit warmweißen LED. Gehäuse aus metallgefülltem KunststoffHeb- und senkbare Pantografen
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Modell: Lok und Tender überwiegend aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator mit den Formaten mfx und DCC. Lok und Tender kurzgekuppelt. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. 2-Licht-Spitzensignal mit warmweißen LEDs. Länge über Puffer 116 mm. Vorbild: Personenzuglokomotive Reihe 638 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Ehemalige deutsche P 8. Kessel mit 3 Domen ohne Windleitbleche. Vierachsiger Kastentender, Vorlaufdrehgestell mit Scheibenrädern. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Formvariante. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive E40 1136 mit elektrischer Widerstandsbremse der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Ausführung mit Einfachlampen, umlaufende Regenrinne und Hochleistungslüfter. Zustand um 1964.Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs. Formvariante.Gehäuse aus Zinkdruckguss.Digital-Sound mit vielen Funktionen. Einmal Höllental und zurück
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 140 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Mit „Klatte“-Lüftergitter und einteiligem, abgerundetem Maschinenraumfenster. Orientrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 140 024-1. Einsatz: Güterzüge. Die Güterzugbaureihe E 40 (ab 1968: 140) ist die meistgebaute der DB-Einheitselektroloks und wurde mit 879 Exemplaren zwischen 1957 und 1973 in Dienst gestellt. Zu der ersten in Betrieb genommenen Serie gehört die 140 024, die im Laufe ihres Lebens wie viele andere ihr Aussehen durch einige Umbauten erheblich veränderte. Die einfachen unteren Stirnlampen wurden durch Doppellampen ersetzt, die Lüfter der Bauart Schweiger wichen rechteckigen Lüftern der Bauart Klatte, die umlaufende Dachregenrinne verschwand und stattdessen gelangten Gummileisten über Türen und Frontscheiben zum Einbau. Ferner wurde die anfangs vorhandenen, an den Stirnseiten umlaufenden Griffstangen und Stehleisten entfernt und durch einen einfachen Griff ersetzt. Einmalige Serie. Das dazu passende Wagenset finden Sie unter der Artikelnummer 18297. Lokomotive stark ausgeblichen und gealtert. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Bei Wind und Wetter
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Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 243 357-1 der Deutschen Reichsbahn. Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1984. Betriebszustand um 1990.Einsatz: Güter- und Personenzüge. Neukonstruktion Viele Soundfunktionen Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstandsbeleuchtung Spitzensignal wahlweise abschaltbar Stolz der Reichsbahn Neukonstruktion
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Modell: Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 2-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. Feuerbüchsenflackern mittels prozessorgesteuerten Leuchtdioden (rot-orange). 2-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Rauchkammertür zu öffnen.Länge über Puffer 141 mm. Vorbild: Schlepptender-Dampflokomotive Serie 150 X (Bauart 1´E h3 ) der Französischen Staatseisenbahn (SNCF). Im Zustand um 1950. Einsatz: Schwere Güterzüge. T16442 – SNCF-Dampflok 150.XDie Geschichte der französischen Dampflokreihe 150.X beginnt mitten im Zweiten Weltkrieg, da nach der Besetzung Frankreichs durch Deutschland die einheimischen Lokfabriken Batignolles-Châtillon (Nantes), SFCM Cail (Denain) ), Fives-Lille (Lille), Schneider-Creusot (Le Creusot) und Grafenstaden (Illkirch-Grafenstaden) zur Produktion der kriegswichtigen deutschen Baureihen 44, 50 und 52 herangezogen wurden. Nach der Befreiung Frankreichs von den deutschen Besatzungstruppen lieferten die französischen Lokbauer die von der DRG bestellten 44er direkt an die französischen Staatsbahn SNCF aus. Dabei handelte es sich um die zwischen 1944 und 1948 produzierten 44 1517-1520, 1701-1720, 1766-1795, 1805-1845, 1859-1905, 1936-1949 und 1956-2025. Diese 226 Loks wurden zunächst unter Beibehaltung ihrer Ordnungsnummern von den SNCF als Baureihe 150.X geführt und ab März 1950 in vorgenannter Reihenfolge mit den Ordnungsnummern 150.X.1-226 versehen. Ferner mussten nach Kriegsende noch die 44 819, 838, 928, 929, 941, 942, 962, 1083, 1089, 1110, 1801 und 1803 an die SNCF abgegeben werden, die dann – allerdings unter Beibehaltung ihrer Ordnungsnummer – ebenfalls als 150.X eingereiht wurden.Die 150.X waren die schwersten Fünfkuppler im französischen Netz und als Dreizylinderloks mit Rechtssteuerung auch außergewöhnliche Exoten. Schwerpunkt ihres Einsatzes bildete das lothringische Industriebecken mit seinen zahlreichen Stahlwerken, Kokereien, Kohlenzechen und Erzbergwerken, wo sie vor schweren Massengutzügen ihre Qualitäten unter Beweis stellen konnten. Doch ihre Blütezeit dauerte nur bis Mitte der 1950er Jahre, denn schon ab Mitte 1954 engte die vordringende Wechselstrom-Elektrifizierung mit 25 kV/50 Hz ihren Einsatz im lothringischen Becken immer weiter ein. Alsbald wurde ein Teil der 150.X nicht mehr benötigt. So traf es sich gut, dass die türkischen Staatsbahn TCDD für ihre Strecken im Taurusgebirge eine leistungsfähige Lok suchten und bei den noch keine zehn Jahre alten 150.X fündig wurden. So landeten ab dem Frühjahr 1955 insgesamt 48 Exemplare in der Türkei, die dort als 56.701-748 bezeichnet wurden. Ab Mai 1960 beheimatete als letzter Stützpunkt der 44er in Frankreich nur noch das Depot Audun-le-Roman, westlich von Thionville an der Strecke nach Longuyon gelegen, die schweren Dreizylinder-Maschinen. Dort mussten als letzte Loks ihrer Baureihe die 150.X.29 am 23. Juli 1965 und die 150.X.145 am 4. August 1965 den Dienst quittieren. Metallausführung.Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound.Treibwerksbeleuchtung.Feuerbüchsenflackern.
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Dampflokomotive Baureihe 44 Modell: Lokomotive und Tender überwiegend aus Metalldruckguss. Glockenankermotor mit Schwungmasse im Kessel eingebaut. 5 Achsen über Kuppelstangen angetrieben, Haftreifen. Eingebauter mfx-DCC-Digital-Decoder und Geräuschgenerator. Lok und Tender kurzgekuppelt. 3-Licht-Spitzensignal, Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung aus warmweißen LED. 3-Licht-Spitzensignal analog in Betrieb. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Rauchkammertür zu öffnen. Kolbenstangenschutzrohre liegen bei. Länge über Puffer 141 mm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 44, mit Öl-Tender der Einheitsbauart 2´2´T34 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Führerhaus mit zwei seitlichen Fenstern, mit Witte-Windleitblechen der Regelausführung, Vorlauf-Radsatz mit Speichenrädern, ohne Rauchkammer-Zentralverschluss, mit Indusi-Magneten beidseitig. Lok-Betriebsnummer 44 1315. Restaurierte Lokomotive beim Märklineum im historischen Betriebszustand um 1963/64. Die Baureihe 44 wurde von 1926 bis 1949 produziert und ist damit die am längsten gebaute Einheitslokomotive. Insgesamt wurden fast 2.000 Maschinen gebaut. In Deutschland bildeten die legendären 44er für viele Jahre das Rückgrat des schweren Güterzugdienstes. Darüber hinaus war sie in mehreren europäischen Ländern im Einsatz. Die dienstbereite Lokomotive mit Tender wog stolze 185 Tonnen. Das technisch anspruchsvolle Dreizylindertriebwerk übertrug die Leistung von 2.000 PS auf die Schienen.Bis zum Ende des DB-Dampflokbetriebs versah die ölgefeuerte Güterzuglok 44 1315 (ab 1968: 043 315) unverzagt ihren Dienst, zuletzt beim Bw Emden zumeist vor schweren Erzzügen im Emsland. Auch am 26. Oktober 1977 – dem letzten Tag des DB-Dampfbetriebs – zeigte sie noch einmal ihr Können. Gegen 14 Uhr zog sie unter den Blicken einer Vielzahl von Fotografen einen jener berühmten 4000 t-Erzzüge aus dem Erzbahnhof nach Emden Rangierbahnhof. Am 12. September 2018 avancierte sie wieder zum Star, als sie unter gewaltigem Spektakel und dem Beifall zahlreicher Schaulustiger als neues Wahrzeichen des Märklineums in Göppingen einzog. Metallausführung. Glockenanker-Motor mit Schwungmasse. Dampflok-Sound. Restaurierte Originallokomotive ist beim Märklineum zubesichtigen. Triebwerksbeleuchtung. Feuerbüchsenflackern. Tender vorbildentsprechend mit Speichen- und Scheibenrädern. 100 Jahre Baureihe 44
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