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Trix
Die Geschichte der Firma Trix Modellbahnen reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück und ist von zahlreichen Entwicklungen und Veränderungen geprägt. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte von Trix von der Gründung bis heute:
Gründung:
Trix wurde 1935 von dem deutschen Ingenieur und Unternehmer Stephan Bing gegründet. In den Anfangsjahren spezialisierte sich Trix auf die Herstellung von Blechspielzeug, insbesondere elektrisch betriebenen Zügen.
Entwicklung der Modellbahnproduktion:
Nach dem Zweiten Weltkrieg verlagerte Trix seinen Fokus auf die Produktion von Modelleisenbahnen. In den 1950er Jahren begann das Unternehmen mit der Herstellung von Modellen in der Spur H0 (1:87), einem Standardmaßstab, der sich schnell als einer der beliebtesten Maßstäbe weltweit etablierte.
Übernahme durch Märklin:
In den 1970er Jahren geriet Trix in wirtschaftliche Schwierigkeiten, und 1997 wurde es von Märklin übernommen, einem anderen renommierten deutschen Modellbahnhersteller. Märklin integrierte Trix als eigenständige Marke in sein Portfolio.
Fortführung der Spur N-Produktion:
Trix produzierte auch Modelle in der Spur N (1:160), und diese Tradition wurde nach der Übernahme durch Märklin fortgesetzt. Die Spur N-Produktion von Trix hat sich zu einer der führenden in diesem Maßstab entwickelt.
Integration digitaler Technologien:
Mit den Fortschritten in der Technologie integrierte Trix digitale Steuerungssysteme und andere innovative Technologien in seine Modelle. Dies ermöglichte Funktionen wie digitale Steuerung, Soundeffekte und automatisierte Abläufe.
Aktuelle Zeit:
Trix wird weiterhin als eigenständige Marke unter dem Dach der Märklin Holding geführt. Die Marke bietet Modelle in den Maßstäben H0 und N an, wobei ein Schwerpunkt auf hochwertigen, detailgetreuen Modellen liegt.
Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender F 1200 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ). Aktueller Betriebszustand, so wie die Lokomotive derzeit betriebsfähig in Gävle beheimatet ist. Modell: Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Das Notlicht an der Rauchkammertür ist separat digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Diverse Ansteckteile wie bspw. Aufstiegstritte, Bremsschläuche, Rohrleitungen und Schraubenkupplungsimitation liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39490. Vorbildgerechte Formänderungen für die Ausführung als F 1200. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Notlicht separat digital schaltbar.
Lieferbar
14935 Elektromagnetischer Antrieb für Rechts-Weiche. (Unterflur-Einbau links).
Lieferbar
Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 122 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 250 137-7 der Deutschen Reichsbahn (DR) im Zustand um 1987. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1974.Einsatz: Schwere Güterzüge. Technik-Variante Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff Digital-Sound mit vielen Funktionen Beleuchtung mit warmweißen LED 50 Jahre Baureihe 250
Lieferbar
Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 117-0 der NeSA Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH (NeSA) in Ausführung um 2022. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Lieferbar
Modell: Neukonstruktion. Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung und mit einem LED-Zugschlusssignal. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Länge über Puffer 165 mm. Vorbild:Fahrradtransportwagen der Bauart Dm (Betriebsnummer 50 80 89-35 703-9) in Farbgebung der Schienenverkehrsgesellschaft mbH (SVG).Einsatz: Sonder-, Regionalbahn- und Regionalexpress-Züge um 2022. Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66610 LED-Innenbeleuchtung. Einen vorbildgerechten Zug erhalten Sie mit der Lokomotive der Baureihe 218 Artikelnummer 16826 sowie mit den Wagen Artikelnummern 18551 bis 18555.
Lieferbar
Modell: Komplette Neukonstruktion der Halberstädter Mitteleinstiegswagen. Mehrfarbige Inneneinrichtungen. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung. In jedem Wagen ist ein Pufferkondensator zur Überbrückung von kurzfristigen stromlosen Stellen eingebaut. Ein Wagen verfügt über eine serienmäßig eingebaute Zugschlussbeleuchtung. Ausgestattet mit trennbaren, stromführenden Kurzkupplungen. Die Innenbeleuchtung funktioniert im Verbund mit dem Schlusslichtwagen, die vorgegebene Fahrzeugreihenfolge ist dafür einzuhalten. Typspezifisch gestaltete Drehgestelle, Dachformen, Seitenwände und Unterböden mit vielen angesetzten Details. Pufferhöhe nach NEM. Bremsschläuche, Heizleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Alle Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Länge über Puffer ca. 84,6 cm. Vorbild: Drei Personenwagen Bauart Bmh, 2. Klasse, der Deutschen Reichsbahn (DR/DDR). Bauart "Halberstädter Mitteleinstiegswagen". Zwei Wagen in dunkelgrüner (TGL 2233) und ein Wagen in chromoxidgrüner (TGL 2235) Grundfarbgebung. Betriebszustand Ende der 1980er-Jahre. Einen ergänzenden Personenwagen finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23181. Eine passende Diesellokomotive finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22407. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 42580. Komplette Neukonstruktion des Halberstädter Mitteleinstiegswagen. Mehrfarbige Inneneinrichtungen. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung mit Pufferkondensatoren. Ein Wagen mit eingebauter Zugschlussbeleuchtung. Viele separat angesetzte Details.Pufferhöhe nach NEM.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zwei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. An beiden Enden mit separat angesetzter Imitation einer Scharfenbergkupplung. Für einen Doppeltraktionsbetrieb liegen geöffnete Blenden und eine Kuppelstange bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm ohne Beachtung des Lichtraumprofils. Länge über Kupplung 29,3 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 als Baureihe 650 der Südwestdeutschen Landesverkehrs-GmbH (SWEG). Ausführung mit Scharfenbergkupplung und tief liegender Zugzielanzeige. Gestaltung im Landesdesign Baden-Württemberg (bwegt). Betriebsnummer 238 (NVR-Nummer: 95 80 0 650 634-8 D-SWEG). Betriebszustand ab 2024. Weitere Varianten des Regio Shuttle mit unterschiedlichen Ausführungen der Fronten finden Sie unter Artikelnummer 25965 und 25967. Diesen Dieseltriebwagen finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 36966. Komplette Neukonstruktion des Regio Shuttle RS1. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Möglichkeit zum Kuppeln mehrerer Fahrzeuge durch beiliegende Kuppelstange. DCC, mfx- und RailCom-fähig.Pufferhöhe nach NEM.
Lieferbar
Modell: Fahrgestell aus Metalldruckguss, Drehgestelle Typ Y 25, mit Kinematik für Kurzkupplung, beladen mit einem abnehmbaren 40ft-Container. Länge über Puffer 123 mm. Vorbild: 4-achsiger Container-Tragwagen Bauart Sgnss der RailReLease BV (RRL), registriert in Luxemburg. Beladen mit einem 40ft-Container. Betriebszustand um 2015.
Lieferbar
Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 68 mm. Vorbild: Zweiachsiger Güterwagen mit glatten Seitenwänden. Einmalige Serie
Lieferbar
Modell: Beide Flachwagenhälften aus Metall. Viele separat angesetzte Details wie Bremsleitungen, Luftbehälter, Überfahrbleche, Tritte und Bremsgestänge. Pufferhöhe nach NEM. Kinematikgeführte, starre Schraubenkupplung zwischen den Wagenhälften. Haltekeile für die Wagenoberseite, Haltekeile für den Wagenboden und Bremsschläuche liegen als separat ansteckbare Teile bei. Beladen mit vier VW Crafter von der Firma Schuco. Länge über Puffer 32,4 cm. Wechselstromradsatz E413993. Vorbild: Flachwagen-Paar Bauart Laads 800B der Transwaggon GmbH, Hamburg. Rotbraune Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 2005. Ein weiteres Flachwagen-Paar mit anderer Betriebsnummer und Beladung finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47430 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Komplette Neukonstruktion. Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM.Mit attraktiver Beladung.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich sind vorne an der Lok zwei rote Lampen digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Für große Radien oder Vitrine liegt eine Verkleidung ohne Radausschnitt unterhalb des Führerhauses zum Austausch bei. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen ebenfalls bei. Länge über Puffer 27,2 cm. Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive 18 314 mit Öl-Hauptfeuerung und Öl-Tender 2´2´T34 der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Umbau-Version als Versuchslokomotive der VES-M Halle (Saale). Ausführung mit Reko-Kessel und Teilverkleidung, auf Basis der Dampflokomotive 18 314 (ehemalige Badische IVh). Mit Witte-Windleitblechen und einseitiger Indusi. Betriebszustand um 1968. Die 18 314 (ab 1. Juli 1970: 02 0314) bildet ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR in der Reihe der badischen Pacific-Schnellzugloks der Gattung „IV h“, welche von 1918 bis 1920 von Maffei in drei Baulosen mit insgesamt 20 Exemplaren geliefert worden waren. Alle 20 Loks übernahm die DRG als 18 301-303, 18 311-319 und 18 321-328. Prädestiniert waren sie für den schweren Schnellzugdienst, vornehmlich auf der Rheintalbahn Basel – Mannheim. Ab 1933 wanderten die Loks langsam Richtung Norden, und wurden kurzzeitig in Darmstadt, Koblenz und Hamburg-Altona beheimatet, bis sie schließlich alle in Bremen eine neue Heimat fanden. Bis auf die 18 326 überstanden alle Loks den Zweiten Weltkrieg, doch als Splittergattung wurden sie bereits 1948 ausgemustert. Lediglich die 18 316, 319 und 323 blieben für Versuchsdienste des BZA Minden im Bestand. Hingegen gelangte die 18 314 auf Betreiben von Max Baumberg – dem späteren Leiter der VES-M Halle – im April 1948 im Tausch gegen die im Osten verbliebene 18 434 (S 3/6) an die spätere Deutsche Reichsbahn (DR) in der Sowjetzone (ab 1949 DDR).Nach einer Anfang August 1948 abgeschlossenen Hauptuntersuchung im RAW Stendal wurde sie zunächst von Stendal aus, dann ab April 1950 vom Bw Dresden-Altstadt aus für Sonderzugdienste eingesetzt. Ab August 1950 folgte ein längerer Aufenthalt im RAW Meiningen, um wie geplant als Versuchslok für die Versuchs- und Entwicklungsstelle Maschinenwirtschaft in Halle (VES-M Halle) zu dienen. Für ihre Versuchsaufgaben erhielt sie eine Riggenbach-Gegendruckbremse sowie im Tausch den Tender einer französischen Nordbahn-Dampflok. Vorwiegend in den Diensten der VES-M erbrachte die alsbald mit dem Spitznamen „Schorsch“ bezeichnete 18 314 dann bis 1959 eine Jahresfahrleistung zwischen 18.000 und 57.000 km. Ende der 1950er Jahre benötigte die VES-M aber schnellere Loks, um u.a. Reisezugwagen für 160 km/h entsprechend zu testen. Doch so schnell fahrende Loks waren nicht vorhanden. Daher sollte nun auch die 18 314 entsprechend modifiziert werden, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. So begann im April 1960 im Rahmen einer Hauptuntersuchung ihr Umbau im RAW Zwickau. Sie erhielt einen neuen, modifizierten Verbrennungskammerkessel vom Typ 39E, ein neues Führerhaus und einen Einheitstender 2‘2‘T34. Zylinder und Kesselaufbauten wurden mit einer strömungsgünstigen Teilverkleidung versehen sowie kleine, speziell entwickelte Windleitbleche angesetzt. Zu guter Letzt glänzte sie nun auch in grüner Lackierung mit weißen Zierstreifen. So verließ im Dezember 1960 eine völlig neugestaltete 18 314 das RAW und konnte nun mit einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h punkten. Sie brachte es bis 1967 dann auf eine Jahresfahrleistung von bis zu 76.000 km, erstaunlich für ein Lok in Versuchsdiensten, nicht verwunderlich aber, da auch zwischendurch Planeinsätze im Schnellzugdienst gefahren wurden. Eine letzte Hauptuntersuchung ab September 1967 bescherte der Lok auch noch eine Ölhauptfeuerung, was sie noch etwas leistungsfähiger machte. Zwei Jahre stand sie dann noch regelmäßig unter Dampf, dann reduzierten sich ihre Einsätze deutlich. Zwar absolvierte sie ab 1. Juli 1970 unter der EDV-gerechten Nummer 02 0314 noch einige Fahrten, aber ein Zylinderschaden forcierte ihre Abstellung Ende 1971 und so erfolgte ihre Ausmusterung am 1. August 1972. Zunächst gelangte sie in die Obhut des Verkehrsmuseums Dresden und ging von dort 1984 mit der Überführung am 25. Mai 1984 an den Verein „Historische Eisenbahn Frankfurt“ (HEF). Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39029. Besonders filigrane Metallkonstruktion.Eine Vielzahl angesetzter Details.Serienmäßig mit Raucheinsatz und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.Führerstandbeleuchtung und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Sound-Funktionen.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Der "Schorsch" - ein einzigartiges Unikat der Deutschen Reichsbahn (DR). Eine ungewöhnliche, ja außerordentliche Lebensgeschichte weist die später „Schorsch“ genannte Dampflok 18 314 der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR auf. Einst 1919 in Dienst gestellt als badischer „Edelrenner“ der Reihe „IV h“ übernahm ihn die DRG als 18 314. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gelangte die Lok im Tausch gegen eine S 3/6 in die Sowjetzone, wo die spätere VES-M Halle dringend eine schnelle Vierzylinder-Verbunddampflok für Versuchsfahrten benötigte. Um noch schneller zu werden, wurde sie 1960 mit Reko-Kessel, Teilverkleidung, neuem Führerhaus und Tender sowie einer grünen Lackierung versehen. Das Tüpfelchen auf dem „i“ bildete 1967 die Umrüstung auf Ölhauptfeuerung. Ende 1971 wurde sie abgestellt und 1984 in die BRD verkauft. Seit 1986 bildet sie als Dauerleihgabe der HEF eines der Glanzstücke im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. Der badischer „Edelrenner“ der Deutschen Reichsbahn (DR).
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Ein beiliegendes Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 12,8 cm. Vorbild: Dampflokomotive Baureihe 92. Ausführung als Ausstellungslokomotive der Dampflok-Erlebniswelt in Meiningen. Beschriftet als 92 739 im Aussehen der Deutschen Bundesbahn. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39924. Mit Booklet über die Geschichte der Lokomotive.Digitaldecoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Lieferbar
Modell: Beide Tragwagenhälften aus Metall, beweglich gelagert auf dem mittleren Drehgestell. Seitliche Klappriegel ab Werk montiert. Hochklappbar für den Transport von Containern oder Wechselbrücken. Viele separat angesetzte Details wie Tritte, Bremsleitungen und Haltestangen an den Wagenenden. Drehgestelle Bauart Y25. Pufferhöhe nach NEM. Halterungen für Königszapfen in hoher und niedriger Ausführung und Luftkessel für die Wagenenden liegen als separat ansteckbare Teile bei. Beladen mit drei 20ft. Wechselbrücken der Spedition Planzer. Länge über Puffer 39,3 cm. Wechselstromradsatz E376938. Vorbild: 6-achsiger Doppel-Taschenwagen mit Gelenk der Bauart Sdggmrss S269 (T3000e) der VTG AG. Moderner Tragwagen für den kombinierten Ladungsverkehr. Kobaltblaue Grundfarbgebung. Ausführung mit vier seitlichen Klappriegeln. Betriebszustand ab 2023. Beladen mit drei 20ft. Wechselbrücken der Spedition Planzer. Einen weiteren Doppel-Taschenwagen mit anderer Betriebsnummer und anderer Beladung finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47474 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Passende moderne Elektrolokomotiven der Baureihen 186, 189, 193 oder 248 finden Sie im Trix H0-Sortiment. Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. Klappriegel montiert und funktionsfähig. Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM. Mit drei Wechselbrücken beladen.
Lieferbar
Schwerlastwagen Sa 705 Modell: Beladen mit 3 Stahlbrammen-Nachbildungen in realistischer Ausführung. Einsteckbare Rungen. Fahrgestell aus Metalldruckguss, Kupplungsaufnahme nach NEM und Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 84 mm. Vorbild: Schwerlastwagen Sa 705 der Deutschen Bundesbahn (DB). Einsatz: Transport von schweren Gütern und Fahrzeugen. Ladegut Stahlbrammen. Neue Betriebsnummer.
Vorbestellung
Elektrolokomotive Baureihe 111 Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Mehrzweck-Elektrolokomotive Baureihe 111 074-1 der Deutschen Bahn AG (DB-Gebrauchtzug) in Touristik-Farbgebung im aktuellen Betriebszustand. Lokname Hilde.Einsatz: Personenzüge. Zu dieser Lokomotive passende Wagen finden Sie unter den Artikelnummern 18298 und 18299. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
Lieferbar
Diesellokomotive Baureihe 221 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kulissengeführte Kupplung. Seitlich und frontal angesetzte Griffstangen aus Metall. Mit Lokführer im Führerstand 1. Länge über Puffer ca. 21 cm. Vorbild: Schwere dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive Baureihe 221. Deutsche Bundesbahn (DB). Grundfarbgebung purpurrot. Betriebsnummer 221 126-6. Betriebszustand um 1975. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37825. Schwere Metallausführung. Kulissengeführte Kupplung. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Führerstandbeleuchtung Maschinenraumbeleuchtung Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Lieferbar
Schnellzugwagen-Set 1 zum D 74 Modell: Detaillierte Ausführung in vollem Längenmaßstab. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung, mit warmweißen Leuchtdioden (LED) und Pufferkondensator. Alle Wagen sind mit den neuen Kurzkupplungsköpfen für niedrigere Pufferhöhen ausgestattet. Kurze Faltenbälge für das Zug-Ende liegen zum Austausch bei. Aufgedruckte Wagenlaufschilder und Ordnungsnummern. Ein Leporello zeigt die Darstellung des gesamten Zuges und die vorbildgerechte Einordnung der einzelnen Wagen im Zug-Verband. Gesamtlänge über Puffer ca. 103 cm. Vorbild: Schnellzugwagen-Set besteht aus den folgenden 4 Wagen unterschiedlicher Bauarten zum Schnellzug D 74. 1 vierachsiger Gepäck- und Postwagen PwPost4ü. 1 vierachsiger Sitzwagen ABC4ü, 1./2./3. Klasse (Einheitsbauart 1928-30). 1 vierachsiger Schürzen-Schlafwagen WLAB4ü(e) der DSG. 1 vierachsiger Schürzenwagen BC4üwe, 2./3. Klasse. Zuglauf: D 74 Hamburg Altona - Basel SBB, für den Streckenabschnitt Frankfurt-Basel SBB. Deutsche Bundesbahn (DB) und Deutsche Speisewagen- und Schlafwagen-Gesellschaft (DSG). Betriebszustand um 1955. Das Schnellzugwagen-Set 1 ist passend zur Neukonstruktion der Schnellzug-Dampflokomotive BR 01.10 mit Neubau-Kessel, mit der Artikelnummer 22740 und kann mit den Schnellzugwagen aus 23623 und 23626 zum vorbildgerechten D 74 ergänzt werden. Dieses Schnellzugwagen-Set finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 42491. Schnellzugwagen-Set ist passend zur Neukonstruktion der Dampflok BR 01.10 mit Neubau-Kessel.Neukonstruktion des Gepäck- und Postwagens PwPost4ü-28 erstmals in DB-Ausführung.Schnellzug D 74 mit Zuglauf: Hamburg Altona - Basel SBB, für den Streckenabschnitt Frankfurt-Basel SBB. Ergänzung des Schnellzuges mit Wagen aus 23623 und 23626. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung und Pufferkondensator.
Vorbestellung
Dampflokomotive Baureihe 477.0 Papagei Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben. Drei weitere Achsen werden über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal an der Front und Zweilicht-Spitzensignal am Lokende konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Oberes Spitzenlicht separat schaltbar. Beleuchtetes Loknummernschild am oberen Spitzenlicht integriert und funktionsfähig. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung sowie Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Pufferhöhe nach NEM. Bremsschläuche, Heizschläuche, Schraubenkupplungsimitationen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Befahrbarer Mindestradius R1=360 mm. Länge über Puffer ca. 19,9 cm. Vorbild: Schwere Tender-Dampflokomotive Baureihe 477.0 mit dem Spitznamen Papagei. Ausführung als Museumslokomotive 477.043 der Tschechischen Staatsbahn (?D), wie sie bis 2021 betriebsfähig im Einsatz war. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38477. Komplette Neukonstruktion .Besonders filigrane Metallkonstruktion. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstands- und Fahrwerkbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Dampflokomotive Baureihe 52 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Steifrahmen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe nach NEM. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 52, mit Steifrahmen-Tender K4 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Witte-Windleitbleche. Vorlauf-Radsatz mit Vollrädern. Lok-Betriebsnummer 52 6884. Betriebszustand um 1951. Passende epochengerechte Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment, mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39535. Neukonstruktion des Steifrahmen-Tenders K4 T30. Vorbildgerecht besitzt Tender keine Drehgestelle. Radsätze im Tender seitenverschiebbar gelagert. Pufferhöhe Lok und Tender nach NEM. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Zubehör-Set Container 40 ft Vorbild: Vier 40ft.-Standard-Boxcontainer unterschiedlicher Firmen. Aktueller Betriebszustand der Epoche VI. Einen passenden Containetragwagen finden sie unter der Artiklnummme 18601.
Vorbestellung
Zubehör-Set Container 20 ft Vorbild: Sechs 20ft.-Standard-Boxcontainer unterschiedlicher Firmen. Aktueller Betriebszustand der Epoche VI. Einen passenden Containetragwagen finden sie unter der Artiklnummme 18601.
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Zweikraftlokomotive Baureihe 2019 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und verschiedene Rangier- und Sonderzeichen digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Kupplungsraumbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit vier neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken für den Einsatz in Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien. Alle vier Stromabnehmer unabhängig voneinander separat digital heb- und senkbar. Lüfterräder auf dem Dach angetrieben und digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive Baureihe 2019 (Stadler Euro9000) der European Loc Pool AG (ELP), vermietet an die Leonhard Weiss GmbH & Co. KG, Göppingen. Grau/gelbe Grundfarbgebung. Betriebsnummer 2019 310-2. Betriebszustand ab März 2026. Dieses Modell ist exklusiv bei Trix und Märklin erhältlich. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38905. Exklusiv bei Trix und Märklin.Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung.Erstmalig alle vier Stromabnehmer separat digital heb- und senkbar.Viele separat angesetzte Details.Fernlicht und Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.Kupplungsraumbeleuchtung digital schaltbar.Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien.Angetriebene Lüfterräder auf dem Dach.Hochdetaillierte Dachgestaltung.Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.DCC, mfx- und RailCom-fähig.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Spezialmotor, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Zwei mechanisch funktionsfähige Dachstromabnehmer.Länge über Puffer 21,7 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 185.1 der RAIL BAVARIA GmbH (Rohrbach). Betriebszustand ab Juli 2026 in auffälliger und attraktiver "Zippo" Werbegestaltung anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Circus Roncalli. Zugehörige Wagen sind in Planung. Dieser Artikel wird im Jahr 2026 in einer einmaligen Serie in der Spurweite H0 exklusiv bei Märklin und Trix angeboten. Attraktives Design anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Circus Roncalli.Lokgehäuse aus Metall.Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
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Vorbild: Diesellokomotive Baureihe 218 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ozeanblau/Elfenbeinfarbene Grundfarbgebung. Betriebsnummer 218 401-8. Betriebszustand ab 1976. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen seitlich und stirnseitig aus Metall. Pufferhöhe nach NEM. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Bremsleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Passende Personenwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43897 und 43898 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39215. Erstmalig mit digital schaltbarer Maschinenraumbeleuchtung. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Vorbildgerechte Dachausführung der 218.4 mit großem Lüfter. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kinematikgeführte Kurzkupplungen. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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