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Trix
Die Geschichte der Firma Trix Modellbahnen reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück und ist von zahlreichen Entwicklungen und Veränderungen geprägt. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte von Trix von der Gründung bis heute:
Gründung:
Trix wurde 1935 von dem deutschen Ingenieur und Unternehmer Stephan Bing gegründet. In den Anfangsjahren spezialisierte sich Trix auf die Herstellung von Blechspielzeug, insbesondere elektrisch betriebenen Zügen.
Entwicklung der Modellbahnproduktion:
Nach dem Zweiten Weltkrieg verlagerte Trix seinen Fokus auf die Produktion von Modelleisenbahnen. In den 1950er Jahren begann das Unternehmen mit der Herstellung von Modellen in der Spur H0 (1:87), einem Standardmaßstab, der sich schnell als einer der beliebtesten Maßstäbe weltweit etablierte.
Übernahme durch Märklin:
In den 1970er Jahren geriet Trix in wirtschaftliche Schwierigkeiten, und 1997 wurde es von Märklin übernommen, einem anderen renommierten deutschen Modellbahnhersteller. Märklin integrierte Trix als eigenständige Marke in sein Portfolio.
Fortführung der Spur N-Produktion:
Trix produzierte auch Modelle in der Spur N (1:160), und diese Tradition wurde nach der Übernahme durch Märklin fortgesetzt. Die Spur N-Produktion von Trix hat sich zu einer der führenden in diesem Maßstab entwickelt.
Integration digitaler Technologien:
Mit den Fortschritten in der Technologie integrierte Trix digitale Steuerungssysteme und andere innovative Technologien in seine Modelle. Dies ermöglichte Funktionen wie digitale Steuerung, Soundeffekte und automatisierte Abläufe.
Aktuelle Zeit:
Trix wird weiterhin als eigenständige Marke unter dem Dach der Märklin Holding geführt. Die Marke bietet Modelle in den Maßstäben H0 und N an, wobei ein Schwerpunkt auf hochwertigen, detailgetreuen Modellen liegt.
Minitrix Gebogenes Gleis mit einem Radius R 2 von 228,2 mm - 24°. Kreis = 15 Gleise. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
Lieferbar
Minitrix Prellbock mit einer Länge von 50,0 mm. In Profil-Konstruktion. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
Lieferbar
Minitrix Gerades Gleis mit einer Länge von 312,6 mm. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
Lieferbar
Vorbild: Bauart Gs 210 der Deutschen Bundesbahn (DB). Europäischer Standardtyp mit 10,58 m Länge mit Plattenwänden und Lüftungsöffnungen. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 67 mm.
Lieferbar
Vorbild: 1 Schnellzugwagen 2. Klasse mit Gepäckabteil Bauart Y-B/70 und 1 Schnellzugwagen 1. Klasse der Tschechischen Eisenbahn (#eské drahy #D) in moosgrüner Farbgebung. Baujahr ab 1968. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung.Gesamtlänge über Puffer 306 mm. Die dazu passende Innenbeleuchtung:66616 LED-Innenbeleuchtung.
Lieferbar
Minitrix Gebogenes Gleis mit einem Radius R1 von 194,6 mm - 24°. Kreis = 15 Gleise. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
Lieferbar
Modell: Detaillierte Drehgestelle mit Spezialradsätzen. Alle Wagen mit stirnseitig angesetztem Handrad und Ladeguteinsätzen Kohle ausgestattet. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Alle Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Länge über Kupplung je Wagen ca. 19 cm. Wechselstromradsatz E320551 (NEM), E320389 (RP25). Vorbild: Sechs Kohletransportwagen, sogenannte Hopper Cars, der Burlington Northern Santa Fe, LLC (BNSF). Ausführung mit fünf Entladeeinrichtungen am Wagenboden. Aktueller Betriebszustand. Ein ergänzendes Hopper Car-Set mit weiteren zwölf Wagen mit anderen Betriebsnummern finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 45666 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze.Die passenden Zuglokomotiven der Reihe ES44AC finden Sie unter der Artikelnummer 25446 und 25447. Alle Wagen mit Ladeguteinsatz Kohle. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich. Ideal für Ganzzüge. Alle Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung.
Lieferbar
Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Länge über Puffer 153 mm. Vorbild: 1 Schnellzugwagen 2. Klasse der Bauart Y/B der Tschechischen Eisenbahn (České drahy ČD). Baujahr ab 1968. Die dazu passende Innenbeleuchtung:66616 LED-Innenbeleuchtung.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zwei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. An beiden Enden mit separat angesetzten Bremsschläuchen, Schraubenkupplungen und Steuerleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Für einen Doppeltraktionsbetrieb liegen geöffnete Blenden, kürzere Steuerleitungen und eine Kuppelstange bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm ohne Beachtung des Lichtraumprofils. Länge über Puffer 29,3 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 als Baureihe 650 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ausführung mit Schraubenkupplung, Puffern und obenliegender Zugzielanzeige. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 650 020-0. Betriebszustand ab 2015. Weitere Varianten des Regio Shuttle mit unterschiedlichen Ausführungen der Fronten finden Sie unter Artikelnummer 25966 und 25967. Diesen Dieseltriebwagen finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 36965. Komplette Neukonstruktion des Regio Shuttle RS1. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Möglichkeit zum Kuppeln mehrerer Fahrzeuge durch beiliegende Kuppelstange. DCC, mfx- und RailCom-fähig.Pufferhöhe nach NEM.
Lieferbar
Modell: Selbstentladewagen in detaillierter Ausführung mit Bremserbühne und stirnseitigem Stellrad, mit Ladegut-Einsatz Koks in maßstäblicher Körnung und mit Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 64 mm. Vorbild: Selbstentladewagen OOtu 6778 der Deutschen Reichsbahn (DR) im Zustand Anfang der Epoche IV. Ausführung mit mittlerem Oberkasten, zwei Entladeklappen je Längsseite und stirnseitiger Bremserbühne. Eingesetzt zum Transport von Koks. Geschweißte Pressblech-Drehgestelle der Einheitsbauart, mit eingeschweißtem Unterzug als Verstärkung. Betriebszustand um 1969. Mit Koks beladen.Ideal für Ganzzüge.
Lieferbar
Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 55 mm. Vorbild: Wärmeschutzwagen für den Biertransport. Privatwagen der Brauerei Häberlen in Gaildorf, eingestellt bei der Königlich Württembergischen Staatseisenbahn (K.W.St.E.)
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 3 Treibräder und Blindwelle in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Falschfahrsignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbretter sowie Scherenstromabnehmer mit doppeltem Schleifstück. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 22,1 cm. Vorbild: Güterzug-Elektrolokomotive Serie Ce 6/8 I "Köfferli" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Tannengrüne Grundfarbgebung mit grauem Fahrwerk. Stirnseitige Führerstandstüren mit Fenster und mit Übergangsblechen, mit Besandungsanlage, mit Falschfahrsignal und mit Integra-Signum Magnete. Lok-Betriebsnummer 14201. Betriebszustand Anfang der 1950er Jahre. Zur Wahl geeigneter Maschinen für den elektrischen Betrieb am Gotthard lieferte die Schweizer Industrie 1919 vier Probeloks für die unterschiedlichen Einsatzzwecke. Damals wurde auch noch bei den Elektroloks zwischen Güterzug-, Schnellzug- und Personenzugmaschinen unterschieden. Einheitslokomotiven im heutigen Sinn gab es noch nicht. Den mechanischen Teil aller vier Loks lieferte die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM), während die Maschinenfabrik Oerlikon (MFO) bei den Be 4/6 11301 und Be 3/5 11201 sowie BBC Baden bei den Be 4/6 11302 und Fc 2x3/4 (später Ce 6/8I) 12201 für den elektrischen Teil zuständig war.Die 12201 (später 14201) war eine (1’C)(C1‘)-Güterzuglok unter spezieller Berücksichtigung der Streckenverhältnisse am Gotthard. Sie konnte bei einer Steigung von bis zu 12 ‰ maximal 860 t Anhängelast ziehen. Ihr Lokkasten ruhte auf zwei dreiachsigen Triebdrehgestellen, welche von je zwei Fahrmotoren über Blindwelle, Treib- und Kuppelstangen angetrieben wurden. Ursprünglich nur als sechsachsige Maschine geplant, fiel der elektrische Teil derart schwer aus, dass zwei zusätzliche Laufradsätze sowie kleine Vorbauten erforderlich wurden. Wegen dieser Vorbauten erhielt die Maschine alsbald den Spitznamen „Köfferli-Lok“, doch auch „Schlotterbeck“ wegen ihres unruhigen Laufs bürgerte sich später ein.Am 7. Juli 1919 wurde die Fc 2x3/4 12201 als vierte und letzte Probelok abgeliefert und zunächst vom Depot Bern aus erprobt. Nach einer relativ langen Versuchsphase gelangte sie erst im Dezember 1919 zum Planeinsatz zwischen Bern und Spiez vor Reise- und Güterzügen. Im März 1921 folgte ihre Versetzung an den Gotthard, wo sie vom Depot Erstfeld aus in den Plänen der Ce 6/8II (Krokodil) mitfuhr. Ab 1925 beim Depot Biasca beheimatet leistete sie bis 1930 vorwiegend Vorspanndienste nach Airolo am Südportal des Gotthardtunnels. Nach einem nochmaligen Zwischenspiel beim Depot Erstfeld ging es 1938 nach Basel mit der Bewährung im schweren Güterzugdienst. Mit immer spärlicheren Einsätzen erfolgte bis 1967 ihr Rückzug aus dem normalen Dienst. Als historisches Unikat stand sie jedoch zur Erhaltung an und wurde für Bremsversuche dem Depot Bern zugeteilt. Eine hervorragend ausgeführte Laufwerksrevision 1968 in der Hauptwerkstätte Yverdon verlieh dem Veteranen auf einmal bessere Laufeigenschaften als je zuvor. Nach einer Laufleistung von rund 2.500.000 km wurde die Lok schließlich Ende Mai 1982 als letzter Gotthard-Prototyp ausgemustert. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39521. Formvariante mit vorbildgerechten Änderungen des "Köfferli" in tannengrüner Farbgebung.Hochdetaillierte Metallausführung.RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Lieferbar
Modell: Neukonstruktion. Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung und mit einem LED-Zugschlusssignal. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Länge über Puffer 165 mm. Vorbild: Postwagen der Bauart Post mr-a, in der Ausführung der Deutschen Bundespost (DBP) mit dem Wagenlauf Köln-Koblenz-Fankfurt-Köln. Betriebszustand um 1990. Die dazu passende Innenbeleuchtung:66610 LED-Innenbeleuchtung. Neukonstruktion. Erstmalig als Spur N-ModellMinitrix-Neukonstruktion
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Kupplungsraumbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit zwei neu konstruierten Stromabnehmern. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Lüfterräder auf dem Dach angetrieben und digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive Baureihe 2159 (Stadler Eurodual) der European Loc Pool AG (ELP), vermietet an die Deutsche Bahn AG. Verkehrsrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 2159 207-0. Betriebszustand ab 2023. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Trix- und Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38900. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung.Viele separat angesetzte Details. Fernlicht und Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kupplungsraumbeleuchtung digital schaltbar. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Niederlande, Belgien, Schweiz und Italien. Angetriebene Lüfterräder auf dem Dach. Hochdetaillierte Dachgestaltung. Pufferhöhe nach NEM.Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Neukonstruktion. Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Länge über Puffer 165 mm. Vorbild: Postwagen der Bauart Post 4mg-bI/26, in der Ausführung der Deutschen Bundespost (DBP) mit dem Wagenlauf Stuttgart-Frankfurt-Heidelberg-Stuttgart.Betriebszustand im Jahr 1963. Die dazu passende Innenbeleuchtung:66616 LED-Innenbeleuchtung. Neukonstruktion. Erstmalig als Spur N-Modell Minitrix-Neukonstruktion
Lieferbar
Dieseltriebwagen Regio Shuttle RS1, Baureihe 650 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zwei Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. An beiden Enden mit separat angesetzten Bremsschläuchen, Schraubenkupplungen und Steuerleitungen. Pufferhöhe nach NEM. Für einen Doppeltraktionsbetrieb liegen geöffnete Blenden, kürzere Steuerleitungen und eine Kuppelstange bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm ohne Beachtung des Lichtraumprofils. Länge über Puffer 29,3 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen vom Typ Regio Shuttle RS1 als Baureihe 650 der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft (WEG). Ausführung mit Schraubenkupplung, Puffern und obenliegender Zugzielanzeige. Lichtgrau/Ultramarinblaue Grundfarbgebung mit Sondergestaltung zum Jubiläum 125 Jahre Tälesbahn. Betriebsnummer VT 442 (NVR-Nr 95 80 0 650 690-0 D-WEG). Betriebszustand ab 2025. Weitere Varianten des Regio Shuttle mit unterschiedlichen Ausführungen der Fronten finden Sie im Trix H0-Sortiment. Diesen Dieseltriebwagen finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 36971. Attraktiver Einstieg in das Modellbahnhobby. Besondere Gestaltung zum Jubiläum 125 Jahre Tälesbahn. Viele separat angesetzte Details. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Möglichkeit zum Kuppeln mehrerer Fahrzeuge durch beiliegende Kuppelstange. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Pufferhöhe nach NEM.
Vorbestellung
Minitrix Gerades Gleis mit einer Länge von 54,2 mm. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
Lieferbar
Vorbild: Elektrolokomotive 111 212-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1974. Aktueller Betriebszustand im Jahr 2023. Einsatz: Güter- und Personenzüge. Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Clever mieten - Geld sparenMit diesem Slogan versucht „DB Gebrauchtzug“, eine Tochtergesellschaft der DB AG, Kunden zu gewinnen. Wurde früher nicht mehr benötigtes Rollmaterial lieber verschrottet, als es anderen Unternehmen anzubieten, hat sich erfreulicherweise hier eine neue Lage ergeben. DB Gebrauchtzug unterhält Lokomotiven und Wagen, auch für den Güterverkehr, die im DB-Konzern nicht mehr benötigt werden, und bietet sie zum Kauf oder auch zur Miete an. Der Zeitraum spielt dabei keine Rolle, man kann sich nur für wenige Tage ein Fahrzeug mieten oder auch für mehrere Jahre. Alle Fahrzeuge haben eine Hauptuntersuchung, und die Wartung wird ebenfalls von DB Gebrauchtzug übernommen. Interessant ist, dass die Fahrzeuge bei DB Gebrauchtzug immer wieder besonders auffällige Lackierungen erhalten. So wurden eine 111 und eine 218 in die überaus bunten Farben des Touristikzuges gekleidet. Ein besonderer Blickfang ist zudem die 111 212, die sich seit Februar 2022 in den klassischen TEE-Farben präsentiert und auf den Namen „Loreley“ hört. Da sie bis zu 160 km/h schnell sein darf, kann sie variabel eingesetzt werden. Die am 3. Mai 1984 abgenommene Lokomotive kommt vor Sonderzügen zum Einsatz, aber immer wieder auch vor bunten Ersatzzügen im Regionalverkehr, wenn das zuständige Verkehrsunternehmen Probleme mit dem eigenen Rollmaterial hat. Für Reisende ist dies oft ein Ärgernis, für Eisenbahnfreunde hingegen ein Grund zur Freude, denn die nicht alltäglichen Züge geben reizvolle Fotomotive ab. Und der Modellbahner, der die 111 212 ebenfalls sehr abwechslungsreich einsetzen kann, freut sich ebenso. Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
Lieferbar
Minitrix Gerades Gleis mit einer Länge von 17,5 mm. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
Lieferbar
Vorbild: Elektrolokomotive Serie Be 6/8 II „Krokodil“ der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Bauart aus der ersten Bauserie. Tannengrüne Grundfarbgebung. Mit 2 Führerstandstüren, breiten Rangierertreppen an den Vorbauten und bügelförmigen Haltegriffstangen, Hülsenpuffer, ohne Übergangsbleche, mit Falschfahrsignal und Signum-Integra-Magneten. Lok-Betriebsnummer 13254. Betriebszustand zwischen 1960 und 1965. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jedem Treibgestell. Jeweils 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. 3-teiliger Lok-Aufbau mit ausschwenkbaren Vorbauten. Detaillierte Dachausrüstung mit Sicherheitsgitter unterhalb der Stromabnehmer. Länge über Puffer 22,3 cm. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39596. Hochdetaillierte Metall-Ausführung. Vorbildgerecht angepasste Details mit nur noch 2 Führerstandstüren und breiten Rangierertreppen Lokomotive mit 2 Hochleistungsantrieben und Schwungmasse. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.
Lieferbar
Empfänger für alle Gleichstromlokomotiven mit einer Gesamt-Stromaufnahme bis 1000 mA (Motor 1000 mA, je Licht 200 mA). Geeignet für Digitallokomotiven mit einer mtc14-Digitalschnittstelle. Universell im Selectrix 1-, Selectrix 2- und DCC-Format einsetzbar. Automatische Analogerkennung. Automatische Lastregelung. Anschluss für Lichtfunktion. Anschluss für Zusatzfunktionen (Aux1 und Aux2). Kurzschluss-Sicherung des Motorausgangs. Erweiterte Selectrix 1-Programmierung von zusätzlichen Einstellungen über Anwahl der Adresse "00", z.B. feiner Abstufung der Impulsbreiten (Regelvariante), Fahrtrichtungsumpolung. Im Selectrix-Betrieb: 31 Fahrstufen. 111 Adressen. DCC-Betrieb: Fahrstufenwahl 14/28/126 Fahrstufen. Adressen wahlweise kurz bis 127 und lang bis 10239. Bremsbetrieb im DCC- und SX-Format: DC gleich-/gegenpolig, Bremsdioden, asymmetrisches Gleissignal, Bremsgeneratoren. Abmaße ca. 14 x 9 x 2 mm. Robuster Multiprotokoll-Nachrüstdecoder, kurzschlussfest zwischen Motor und Gleis; Sicherheitsabschaltung bei Überstrom, Übertemperatur und Kurzschluss; neu entwickelte Motorregelung für extrem weichen Betrieb aller gängigen DC-Motoren; Weiterfahrt mit gleicher Geschwindigkeit nach Stromunterbrechung bis 1s; SUSI-gesteuerte Anfahrverzögerung (SUSI-WAIT); ein- oder zweiteilige Bremsstrecken; Spezielle Eigenschaften im Analogbetrieb: sehr niedrig einstellbare Anfahrspannung, Vmax-Begrenzung, dynamische fahrspannungsabhängige Dimmung von Licht und AUX, programmierbare Funktionen, typisch analoges Fahrverhalten;
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Modell: Wiederauflage mit neuer Betriebsnummer (33 51 798 4 119-2). Detailliertes Fahrgestell mit durchbrochenem Rahmen. Außenlangträger als U-Profil mit Seilösen. Drehgestelle nach Bauart Minden-Dorstfeld. Angesetzte Arbeitsbühne. Angesetzte Bremserbühne. Länge über Puffer 80 mm. Vorbild: Schwefelsäure-Kesselwagen der DB Schenker Rail, eingestellt bei der PKP Cargo (PKPC). Aktueller Betriebszustand. Im Güterverkehr
Lieferbar
Minitrix Rechts-Weiche 15°. Für besonders schlanke Weichenstraßen. Gerades Gleis 112,6 mm. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Bogenradius = R4 -15° + 1 x 14903. Stopp-Weichen-Funktion wahlweise. Elektroantrieb ist nachrüstbar. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
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Vorbild: Strecken-Diesellokomotive 215 064-7 der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand um 1985. Dieselhydraulische Lokomotive mit Heizdampferzeuger. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Diesellok-Baureihen 215/225 Ab Mitte der 1960er Jahre führte die fortschreitende Ausmusterung von Dampflokomotiven zu einem steigenden Bedarf an leistungsfähigen Dieselloks. Diese sollten sowohl höhere Geschwindigkeiten fahren können als auch den Übergang auf elektrische Zugheizung ermöglichen. Ein leistungsfähiger Motor mit 2.500 PS war zwar gerade von MAN entwickelt worden, aber noch nicht genügend erprobt. Auch lagen noch nicht genügend Erfahrungen mit der elektrischen Zugheizung bei Dieselloks vor. Um den dringenden Lokbedarf zu decken, wurde als Zwischenlösung die Baureihe V 168 (ab 1968: 215) konzipiert. Dies war eine um 400 mm verlängerte Version der V 160, welche den wahlweisen Einbau verschieden starker Motoren gestatten sollte. An der Dampfheizung mit Heizkessel der Bauart Vapor-Heating hielt man vorläufig fest, doch sollten die Loks auf elektrische Heizung umrüstbar sein. 1968 lieferte Krupp zehn Vorserien-Maschinen 215 001-010. Sie dienten als Erprobungsträger für den neuen 2.500 PS-Motor von MAN. Mit dem Einbau einer hydrodynamischen Bremse konnte bei den 215 005-010 die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h angehoben werden. Zwischen 1969 und 1971 folgen 140 Serienmaschinen der Baureihe 215. Bis auf die 215 071-093 und die letzten 20 Exemplare erhielten alle den zuverlässigen 1.900 PS-Motor. Bei ihnen kam ein inzwischen verbesserter 2.500 PS-Motor zum Einbau. Ein großer Einsatzschwerpunkt der Baureihe 215 war von Beginn an das Bw Ulm. 1973 beheimatete das Bw des oberschwäbischen Eisenbahnknotens 62 der 150 Maschinen. Die 2.500 PS-Loks mit den hohen Nummern fanden ab 1988 in Oberhausen-Osterfeld eine neue Heimat, wo sie die zweimotorigen 221er im schweren Güterzugdienst ablösen mussten. Ab 2001 ging es dann der Baureihe 215 richtig an den Kragen. 67 Exemplare wurden bis Mitte 2003 an DB Cargo verkauft und als Baureihe 225 eingereiht. In der Regel wurden dabei die nicht mehr benötigten Dampfheizungsanlagen durch Warmhaltegeräte ersetzt. Doch die Freisetzung von leistungsstärkeren Maschinen der Baureihe 218 machte auch ihnen das Leben immer schwerer und so verschwand diese Baureihe immer mehr von den Schienen. Bis zum Jahresende 2015 werden wohl die letzten Exemplare den Dienst quittiert haben. Die letzten Planleistungen der Baureihe 215 endeten bei DB Regio Hessen im April 2003. Außerplanmäßige Einsätze gab es danach noch ein paar Monate bei DB Regio Rheinland, dann war Schluss. Im Juni 2003 kaufte die DB Autozug 16 Loks der Baureihe 215 von DB Regio, darunter die letzten betriebsfähigen Exemplare. 14 Stück wurden analog der Baureihe 225 umgebaut und als Baureihe 215.9 bezeichnet. Bis zu ihrer Abstellung in 2008 führten sie in Doppeltraktion die „Syltshuttle“-Autozüge zwischen Niebüll und Westerland auf Sylt. Die „alte“ Baureihe 215 war damit ab Mitte 2003 Geschichte. Griff- und Haltestangen angesetzt.Führerstandsbeleuchtung.Digital-Sound mit vielen Funktionen. Die DB in den Achtzigern: Die Allgäu-Zollern-Bahn Die 1970er und 1980er Jahre sind eine bunte Epoche: bei der Deutschen Bundesbahn und natürlich auch auf der Minitrix-Modellbahn. Damals sollten neue Farben und ungewöhnliches Design frischen Wind auf die Schienen bringen – und das nicht nur im Fernverkehr. Im Süden schrieb die „Allgäu-Zollern-Bahn“ Eisenbahn- und Verkehrsgeschichte, die nun mit neuen Minitrix-Modellen auf der heimischen Anlage oder in der Vitrine wiederbelebt werden kann. Um 1976 wollte die DB die württembergische Allgäubahn Aulendorf – Kißlegg stilllegen und auch die Zollernbahn Tübingen – Sigmaringen (– Aulendorf) stand auf dem Prüfstand. Die beiden Regionen erkannten schnell den Wert ihrer Bahn und ersannen in Kooperation mit der DB ein Konzept, um die Strecken attraktiver zu gestalten. In Ermangelung neuer Fahrzeuge versah man bewährte, aber schon relativ betagte Umbau-Personenwagen (Bauart yg) mit grünen Streifen, einem großen Schriftzug „Allgäu-Zollern-Bahn“ und mit Wappen von Gemeinden und Städten an den beiden Strecken. Bespannt wurde diesen Züge überwiegend mit den Diesellokomotiven der Baureihe. Obwohl es keine große Komfortsteigerung gab, geriet die Verbindung wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung, die Stilllegung wurde abgewendet.
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