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Trix
Die Geschichte der Firma Trix Modellbahnen reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück und ist von zahlreichen Entwicklungen und Veränderungen geprägt. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte von Trix von der Gründung bis heute:
Gründung:
Trix wurde 1935 von dem deutschen Ingenieur und Unternehmer Stephan Bing gegründet. In den Anfangsjahren spezialisierte sich Trix auf die Herstellung von Blechspielzeug, insbesondere elektrisch betriebenen Zügen.
Entwicklung der Modellbahnproduktion:
Nach dem Zweiten Weltkrieg verlagerte Trix seinen Fokus auf die Produktion von Modelleisenbahnen. In den 1950er Jahren begann das Unternehmen mit der Herstellung von Modellen in der Spur H0 (1:87), einem Standardmaßstab, der sich schnell als einer der beliebtesten Maßstäbe weltweit etablierte.
Übernahme durch Märklin:
In den 1970er Jahren geriet Trix in wirtschaftliche Schwierigkeiten, und 1997 wurde es von Märklin übernommen, einem anderen renommierten deutschen Modellbahnhersteller. Märklin integrierte Trix als eigenständige Marke in sein Portfolio.
Fortführung der Spur N-Produktion:
Trix produzierte auch Modelle in der Spur N (1:160), und diese Tradition wurde nach der Übernahme durch Märklin fortgesetzt. Die Spur N-Produktion von Trix hat sich zu einer der führenden in diesem Maßstab entwickelt.
Integration digitaler Technologien:
Mit den Fortschritten in der Technologie integrierte Trix digitale Steuerungssysteme und andere innovative Technologien in seine Modelle. Dies ermöglichte Funktionen wie digitale Steuerung, Soundeffekte und automatisierte Abläufe.
Aktuelle Zeit:
Trix wird weiterhin als eigenständige Marke unter dem Dach der Märklin Holding geführt. Die Marke bietet Modelle in den Maßstäben H0 und N an, wobei ein Schwerpunkt auf hochwertigen, detailgetreuen Modellen liegt.
Lieferbar
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Vorbestellung
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht am Führerstand 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Spitzenlicht oben separat digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Länge über Stoßbügel ca. 13,5 cm. Vorbild: Dieseltriebwagen Cvt-34 „Wismarer Schienenbus“ (Typ "Hannover A") als VT 88.9 der DB. Farbgebung purpurrot. Zustand um 1950. VT 88 902, Nürnberg. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38135. Komplette Neukonstruktion weitgehend aus Metall. Inneneinrichtung mehrfarbig gestaltet. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Viele angesetzte Details. Angesetzte Griffstangen aus Metall. RailCom-fähiger DCC/mfx-Digital-Decoder mit umfangreichen Geräuschfunktionen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung pro Führerstand jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Details. Längsseitige Geländer am Rahmen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden.Länge über Puffer 20 cm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 272 (Vossloh G2000 BB) mit symmetrischem Führerhaus der AIXrail GmbH, Aachen. Tiefschwarze Grundfarbgebung mit Sondergestaltung der AIXrail GmbH. Betriebsnummer 272 406-0. Betriebszustand ab März 2025. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37213. Attraktive Gestaltung der AIXrail.Fahrgestell und Teile des Aufbaus aus Metall. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. DCC, mfx- und RailCom-fähig.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter oben, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Sonderfunktion L-Signal (2 x gelb unten, 1 x weiß oben) zusätzlich digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet, dann Rangierbeleuchtung je Lokseite 1 x gelb unten. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien gelben, warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Scherenstromabnehmern Faively G5. Am Drehgestell Kurzkupplungen im Normschacht. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen und Schraubenkupplungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 14,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Serie 1100 der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Aktueller Zustand als Museumslokomotive im Eisenbahnmuseum Utrecht. Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung. Farblich angenäherter Zustand der 1950er Jahre zur Indienststellung mit türkisfarbenem Aufbau und achatgrauem Fahrwerk. Mit erhabenen Zierleisten. Drehgestelle mit eckigen Aussparungen. Lok-Betriebsnummer 1125. Aktueller Museumszustand. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38111. Neukonstruktion mit vorbildgerechten Detail-Änderungen. Ausführung der Museumslokomotive mit Lok-Nummer 1125 des Eisenbahnmuseums in Utrecht. Lokomotive aus der 1. Bauserie, ohne Frontverstärkung (Lok-Nummer 1101 bis 1150). Filigrane Metallausführung mit vielen angesetzten Details. Führerstandbeleuchtung und Maschinenraum-Beleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungen im Normschacht. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Pufferhöhe nach NEM.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Beide Achsen angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Spitzensignal an beiden Seiten abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Mit Pufferspeicher. Telex-Kupplung vorne und hinten getrennt digital schaltbar. Griffstangen angesetzt. Bremsleitungen und die Imitationen der automatischen Rangierkupplung liegen als separat ansteckbare Teile bei.Länge über Puffer ca. 9,3 cm. Vorbild: Dieselrangierlokomotive Baureihe 335 (Köf III) der Deutschen Bahn AG (DB AG). Farbgebung in ausgeblichenem Orientrot. Ausführung mit Frontlüfter, Funkfernsteuerung und Rangierkupplung. Betriebsnummer 335 227-5. Betriebszustand 1997. Einmalige Serie Passende Güterwagen finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46876. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 36348. Aufbau und Fahrwerk aus Metall. Lokomotive ausgeblichen und gealtert. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Telex-Kupplung vorne und hinten. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Vorbestellung
Modell: Mit 21-poliger Digital-Schnittstelle. Geregelter Hochleistungsantrieb. Beide Achsen angetrieben, davon eine Achse über die Kuppelstange. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Griffstangen und viele weitere Details separat angesetzt. Pufferhöhe nach NEM. Länge über Puffer ca. 8,5 cm. Vorbild: Dieselrangierlokomotive Baureihe M28 als Werkslokomotive des Märklin Werks in Györ, Ungarn. Ehemalige Rangierlokomotive der Ungarischen Staatsbahn (MÁV). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. Betriebsnummer M28.1001. Aktueller optisch aufgearbeiteter Zustand im Aussehen der Epoche IV. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie unter der Artikelnummer 24191 sowie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47327 als exklusives Clubmodell, mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie digitaler, vollausgestatteter Ausführung unter der Artikelnummer 25728 sowie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38280. Die vollausgestatteten Ausführungen sind exklusive Insider- bzw. Trix Clubmodelle 2026. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 8127. Aktueller Betriebszustand. Eine weitere Diesellokomotive vom Typ GE ES44AC mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25549. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38448. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar.Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Tiefschwarze Grundfarbgebung. Betriebsnummer 8136. Aktueller Betriebszustand. Eine weitere Diesellokomotive vom Typ GE ES44AC mit anderer Betriebsnummer finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25448. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38449. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar.Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 45,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Modell: Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung, mit warmweißen Leuchtdioden (LED) und Pufferkondensator. Kombinierter Gepäck- und Sitzwagen mit Digital-Decoder zum Schalten verschiedener Licht-Funktionen und Schleifer zur Stromaufnahme, zur Versorgung des ganzen Wagenverbandes mit Strom. Serienmäßig eingebaute stromführende Kurzkupplungsköpfe zwischen den einzelnen Wagen. Dazu ist eine fest definierte Fahrzeugreihenfolge vorgegeben. Am Wagen-Ende mit dem Gepäckabteil und am Wagen-Ende mit der Aussichtsplattform sind jeweils normale Kurzkupplungsköpfe angebracht. Gesamtlänge ca. 112 cm. Vorbild: US-Heavyweight Personenwagen-Set besteht aus 4 Wagen unterschiedlicher Bauarten: 1 vierachsiger Baggage-Chair Car als kombinierter Gepäck- und Sitzwagen. 2 sechsachsige Chair-Cars (Coach) als durchgehende Sitzwagen. 1 sechsachsiger Observation-Car mit Business-Lounge und Aussichtsplattform an einem Wagen-Ende. Alle Wagen in der Farbgebung Two-Tone-Grey der amerikanischen Bahngesellschaft Union Pacific (UP). Betriebszustand um 1948 bis 1952. Das Heavyweight Personenwagen-Set 23729 ist die passende Ergänzung zur US-Dampflokomotive "Challenger", mit der Artikelnummer 25913. Einmalige Serie. Dieses Heavyweight Personenwagen-Set finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43629. Erstmals US-Heavyweight Personenwagen im Trix-Programm. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder im Gepäckabteil des kombinierten Gepäck- und Sitzwagens. Verschiedene Lichtfunktionen digital schaltbar. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung und Pufferkondensator. Zusätzlich mit beleuchteter Aussichtsplattform. Passendes Heavyweight Personenwagen-Set zur US-Dampflokomotive "Challenger", Artikelnummer 25913.
Vorbestellung
VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 95,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Unterschiedliche Betriebsgeräusche wie Öl und Wasser nachfüllen oder Geräusche vom Öffnen und Schließen von Schiebefenster und Lüftungsklappen am Führerstand zusätzlich digital schaltbar. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Stirnlampe an Lok und Tender. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und beleuchtete Nummerntafeln/Markerlights separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Pufferspeicher. Geschwindigkeitsabhängiger dynamischer Rauchausstoß serienmäßig eingebaut und ebenfalls digital schaltbar. Leistungsfähiger Lautsprecher im Tender. Stirnseitig Kupplungsimitation im Normschacht am Schienenräumer einsteckbar. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Dampfleitungen am vorderen Treibgestell schwenkbar mit den Zylindern geführt. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Viele weitere angesetzte Einzelheiten. Lokführer- und Heizer-Figur im Führerstand. Lokomotive auf Präsentationssockel als Transportschutz verschraubt. Länge über Kupplungen 42,5 cm. Vorbild: Schwere US-Dampflokomotive der Klasse 3900 "Challenger", in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung im Zustand als Museumslokomotive im Cody Park in North Platte NE, mit der Betriebsnummer 3977. Epoche III und VI. Der „Challenger“ der Union PacificDie Dampfloks des Typs „Challenger“ feierten ihre Geburtsstunde bei der Union Pacific Railroad (UP). Mitte der 1930er Jahre erkannten UP-Chefingenieur Arthur H. Fetter und Otto Jabelmann (UP-Superintendent für Lokomotiven), dass schwerere Zuglasten mit höheren Geschwindigkeiten mit den vorhandenen Dampfloks nicht mehr entsprechend befördert werden konnten. Vor allem sollte der Güterverkehr auf den 0,82 %-Steigungen in Wyoming beschleunigt werden. In Zusammenarbeit mit der American Locomotive Company (ALCO) entwickelten die beiden UP-Ingenieure eine Gelenkdampflok „Articulated“ mit der Radsatzfolge (2'C)C2'h4. Sie entsprach zwar der Mallet-Bauweise, arbeitete jedoch nicht nach dem Verbundprinzip sondern mit einfacher Dampfdehnung auf jeden Antriebsradsatz. Der erste Prototyp mit der Nr. 3900 ging am 25. August 1936 in Council Bluffs, Iowa, in Betrieb. Die Lok besaß die neueste Dampftechnologie jener Zeit, einschließlich Rollenlager an allen Lauf- und Tenderradsätzen, einen großzügig dimensionierten Kessel sowie eine entsprechend angepasste Verbrennungskammer. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 mph (112,65 km/h) wies sie folgende Hauptdaten auf: Kesseldruck 17,93 atü, vier Zylinder (558,8 x 812,8 mm), Treibraddurchmesser 1.752,6 mm (Boxpokräder), Rostfläche 10,05 m², Heizfläche 499 m², Überhitzer 151,1 m², Gewicht der Lok 256,5 t, Reibungsgewicht 175 t, Semi-Vanderbilt-Tender mit zwei dreiachsigen Drehgestellen.Ihre erste Bewährungsprobe bildete die Bespannung eines schweren Güterzuges von Ogden (Utah) nach Green River (Wyoming) mit Bewältigung der Steigungen des Wasatch-Gebirges. Um die Leistungsfähigkeit der Maschine zu testen, beschlossen die UP-Offiziellen, die Lok ohne Unterstützung laufen zu lassen. Diese Fahrt absolvierte die 3900 mit Bravour und so erklärte Fetter, dass die neue Konstruktion problemlos die Herausforderung („met the challenge“) erfüllt hätte. So blieb der Name „Challenger“ an der Lok hängen. Bis 1937 stellte die UP dann mit drei Lieferungen insgesamt 40 Exemplare mit den Nr. 3900-3939 (ab 1944: 3800-3839) in Dienst, wobei die 3934-3939 gleich nach der Anlieferung auf Ölfeuerung umgebaut wurden und weitere in den nächsten Jahren folgten.1942-1944 stockte die UP mit 65 „Challengern“ (3930-3949, 3950-3969 und 3975-3999) ihren Bestand weiter auf. Mit vielen von den „Big Boys“ übernommenen Verbesserungen (z.B. leistungsfähigerer Kessel, Rollenlager an allen Radsätzen, vergrößertes Führerhaus) bezeichnete man sie nun als „schwere“ Challenger im Gegensatz zu den „leichten“ Challengern der Jahre 1936/37. 1945 wurden die 3975-3984 auf Ölfeuerung umgestellt, 1952 folgten die 3930/31/32/34/37/38/43/44. Sie erhielten im gleichen Jahr die neuen Nummern 3700–3707, während die 3975–3984 in 3708–3717 umgezeichnet wurden.Zogen die Challenger anfangs vor allem Güterzüge über die Steigungen des Wasatch-Gebirges und des Sherman Hill, sah man sie nach Indienstnahme der noch leistungsfähigeren Big Boys im gesamten UP-System in Kalifornien, Nebraska, Oregon, Utah und Wyoming. Ferner waren sie zeitweise auch vor Reisezügen zu finden wie den gleichnamigen „Challenger Streamlinern“ zwischen Chicago und Kalifornien. Mit schneller Verdieselung nach dem Zweiten Weltkrieg gingen die letzten „Challenger“ 1959 aus den Dienst. Lediglich zwei blieben erhalten: die 3977 als Denkmal in North Platte (Nebraska) und die derzeit nicht betriebsfähige, ebenfalls auf Ölfeuerung umgebaute 3985 als Museumslok der UP. Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 360 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden.Products bearing "Union Pacific" are made under trademark license from the Union Pacific Railroad Company. Einmalige Serie. Ein passendes US-Heavyweight-Wagenset finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23729.Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39913. Weltweit limitiert auf 500 Stück. Durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Geschwindigkeitsabhängiger, dynamischer Rauchausstoß serienmäßig eingebaut. Schwere Metall-Ausführung mit vielen angesetzten Details. Lokführer und Heizer im Führerstand. Markante Windleitbleche. RailCom-fähiger DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Mit Pufferspeicher, zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Beide Tragwagenhälften aus Metall, beweglich gelagert auf dem mittleren Drehgestell. Seitliche Klappriegel ab Werk montiert. Hochklappbar für den Transport von Containern oder Wechselbrücken. Viele separat angesetzte Details wie Tritte, Bremsleitungen und Haltestangen an den Wagenenden. Drehgestelle Bauart Y25. Pufferhöhe nach NEM. Halterungen für Königszapfen in hoher und niedriger Ausführung sowie Luftkessel für die Wagenenden liegen als separat ansteckbare Teile bei. Beladen mit zwei Gardinenplanen-Sattelaufliegern der Spedition Paneuropa. Länge über Puffer 39,3 cm.Wechselstromradsatz E376938. Vorbild: 6-achsiger Doppel-Taschenwagen mit Gelenk der Bauart Sdggmrss (T3000e) der TX Logistik AG. Moderner Tragwagen für den kombinierten Ladungsverkehr. Tiefschwarze Grundfarbgebung. Ausführung mit vier seitlichen Klappriegeln. Betriebszustand ab 2020. Beladen mit zwei Gardinenplanen-Sattelaufliegern der Spedition Paneuropa. Einen weiteren Doppel-Taschenwagen mit anderer Betriebsnummer und anderer Beladung finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47476 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Passende moderne Elektrolokomotiven der Baureihen 186, 189, 193 oder 248 finden Sie im Trix H0-Sortiment. Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. Klappriegel montiert und funktionsfähig. Viele separat angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM. Mit zwei Sattelaufliegern beladen.
Vorbestellung
Modell: Detailliertes Fahrgestell mit durchbrochenem Rahmen. Detailliert nachgebildete und separat angesetzte Handbremskurbel, Bremsanlage und Entleerungsrohre. Angesetzte Arbeitsbühne mit Aufstieg. Angesetzte Bremserbühne, ohne Bremserhaus. Mit kulissengeführten Kurz-Kupplungen.Länge über Puffer ca. 10,1 cm. Wechselstromradsatz E700150. Vorbild: Kesselwagen mit zwei Radsätzen der BOLTE & Co. Kg Hannover, eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit einem genieteten Kessel. Mit Bremserbühne, ohne Bremserhaus. Betriebsnummer 564 041. Betriebszustand 1957. Detailliert nachgebildete und separat angesetzte Bremsanlage.
Vorbestellung
Modell: Detailliertes Fahrgestell mit durchbrochenem Rahmen. Detailliert nachgebildete und separat angesetzte Handbremskurbel, Bremsanlage und Entleerungsrohre. Angesetzte Arbeitsbühne mit Aufstieg. Angesetzte Bremserbühne mit Bremserhaus. Mit kulissengeführten Kurz-Kupplungen.Länge über Puffer ca. 10,1 cm. Wechselstromradsatz E700150. Vorbild: Kesselwagen mit zwei Radsätzen der Benzin und Petroleum Aktiengesellschaft Hamburg (BP), eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit einem genieteten Kessel. Mit Bremserbühne, mit Bremserhaus. Betriebsnummer 581 619. Betriebszustand 1957. Detailliert nachgebildete und separat angesetzte Bremsanlage.
Vorbestellung
Modell: Technikvariante. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Telex-Kupplung vorne und hinten separat schaltbar. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Zusätzliche Trittstufen unter den Führerstand für größere Gleisradien ansteckbar. Länge über Puffer 89 mm. Vorbild: Schwere Rangierlokomotive Baureihe V 90 der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrote Grundfarbgebung. Ursprungsausführung, ohne längsseitige Geländer. Betriebszustand um 1967.Einsatz: Rangier- und Güterzüge. Einmalige Serie. Aufbau und Fahrwerk aus Metall. Telex-Kupplung vorne und hinten separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung. Sound.
Vorbestellung
Minitrix Gerades Gleis mit einer Länge von 129,8 mm. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Bogengleis = R 4 -15° + 2 x 14903. Abnehmbarer Antrieb mit Mechanik für Weichenlaterne und Endabschaltung. Das Minitrix-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Mit sechs Kurvenradien, Flexgleis, normalen oder schlanken Weichen und Kreuzungen bietet das Minitrix-Gleissystem ideale Voraussetzungen. Das wichtigste ist die sorgfältige Verlegung der Gleise. Kleine Unebenheiten, unter den Gleisen liegen gebliebene Späne oder entgratete Bohrlöcher, wirken sich im Maßstab 1:160 verhältnismäßig stärker aus als bei großen Maßstäben. Für einen störungsfreien Betrieb empfiehlt es sich, die N-Anlage auf einer festen Unterlage in Platten- oder Rahmenbauweise zu montieren. Minitrix-Gleise haben Vollprofil-Schienen aus rostfreier Spezial-Legierung. Zusammen mit dem vorbildgerechten Profil-Querschnitt gewährleistet dies unübertroffene Kontaktsicherheit zwischen Rad und Schiene. Für den einfachen Ausbau Ihrer Anlage gibt es auch verschiedene Gleis-Ergänzungs-Sets mit der Art.-Nr. 14311 und 14312. Dadurch lassen sich Parallelkreise, Überholstrecken und Abstellgleise einfach aufbauen.
Lieferbar
Inhalt: 30 Trix Express-Kupplungsköpfe (kurze Ausführung), jeweils paarweise verpackt (mit und ohne Bügel). Zum Einsetzen in Fahrzeuge mit Norm-Kupplungsaufnahme (NEM 362) und Kulissenführung. Kompatibel mit bisherigen Trix Express-Standardkupplungen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung pro Führerstand jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Viele separat angesetzte Details. Längsseitige Geländer am Rahmen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden.Länge über Puffer 20 cm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Vossloh G 2000 BB mit symmetrischem Führerhaus. Lokomotive der ATC AngelTrainsCargo, Antwerpen, vermietet an Rotterdam Rail Feeding (RRF). Gelb/orange Grundfarbgebung. Lok-Nummer 1102. Betriebszustand der Epoche VI. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37298. Neue Lok-Nummer 1102.Fahrgestell und Teile des Aufbaues aus Metall.Führerstandsbeleuchtung separat digital schaltbar.Mit Digital-Decoder und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Lieferbar
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Kohlen-Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten zusätzlich jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 26 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 44, mit Einheits-Kohlentender 2´2´T34 der Bundesbahnen Österreich (BBÖ). Schwarze Grundfarbgebung. Mit Wagner-Windleitblechen der Regelausführung, Reichsbahn-Lampen, Vorlauf-Radsatz mit Speichenräder, mit Rauchkammer-Zentralverschluss und ohne Indusi-Magnet. Lok-Betriebsnummer 44 542. Betriebszustand um 1949. Ein passendes Oldtimer-Kesselwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46755 mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39888. Formvariante.Ausführung mit Wagner-Windleitblechen. Luft- und Speisepumpen am Umlauf versetzt.Vorbildgerechte Formänderung des Umlaufes. Umlauf läuft an der Rauchkammer schräg nach unten zur Pufferbohle. Mit Reichsbahn-Lampen als Zweilicht-Spitzensignal an Lok und Tender. Führerstandbeleuchtung, Feuerbüchsenflackern und Flackern am Aschekasten digital schaltbar. Durchbrochener Barrenrahmen mit weitgehend freier Sicht zwischen Fahrwerk und Kessel. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit RailCom-fähigem DCC/mfx-Digital-Decoder.
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Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug ICE 3, Baureihe 403 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Ein Endwagen BR 403.0, 1. Klasse, ein Trafowagen BR 403.1, 1. Klasse, ein Speisewagen "BordBistro" BR 403.3, ein Trafowagen BR 403.6, 2. Klasse und ein Endwagen BR 403.5, 2. Klasse. Triebzug Tz 304 mit dem Taufnamen "München" in Gestaltung mit regenbogenfarbenem Streifen als "railbow". Betriebszustand ab Juli 2021. Modell: 5-teilige Ausführung. Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb im Bistrowagen eingebaut. 2 Achsen angetrieben, Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Die Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Länge des Zuges 142,2 cm. Die Grundgarnitur 22784 ist mit dem Ergänzungswagen-Set 23391 auf eine vorbildgerechte, 8-teilige Einheit erweiterbar. Dieses Modell finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37784. Highlights Attraktives Design mit dem regenbogenfarbenen Streifen. Fernlicht digital schaltbar. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Umfangreiche Soundfunktionen. Das vorhandene Modell des ICE 3 wurde um die folgenden Highlights ergänzt: Neues Antriebskonzept, 4 Achsen angetrieben. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung, erstmalig digital schaltbar. Restaurantbeleuchtung links und rechts separat schaltbar. Erstmalig mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung. Trennung von Führerstand und Fahrgastraum durch ein zusätzliches Ansteckteil der Inneneinrichtung. Achsen der Endwagen sowie der beiden Stromrichterwagen im Ergänzungs-Set (43739 bzw. 23391) mit detailliert nachgebildeten Bremsscheiben.
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Trix Gebogenes H0 Gleis mit einem Radius von 360 mm / Bogen von 30°. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Trix-C-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Die widerstandsarmen Klick-Verbindungen der Schienenenden sind besonders kontaktsicher und leitfähig. Die Verbindungen sind mechanisch sehr präzise gestaltet und weisen ein hohes Maß an Eigenstabilität der Zusammengesteckten Gleisstücke auf. Der Fahr- und Betriebsstrom für die Modelleisenbahn kann überall eingespeist werden. Man schließt die Zuleitungen mit Flachsteckern an in jedem Gleisstück vorhandene Kontaktfahnen an. Das bringt die Flexibilität für unterschiedlichste Modellbahnstrecken. Ein Gleissystem, das immer wieder neue Fahrerlebnisse auf immer neuen Streckenzusammenstellungen erlaubt! Auch wer schon eine „Zweileiter“-Anlage besitzt, profitiert vom Trix-C-Gleis: Für jegliche Erweiterung nutzt man das elegante Bettungsgleis, für die Übergänge in die vorhandenen Bereiche setzt man das Übergangsgleis (62951) ein, das zwischen Trix-C-Gleisen und konventionellen Code-83-Gleisen vermittelt. Das schlanke Schienenprofil des Trix-C-Gleises ist 2,07 mm hoch und erfüllt damit die Norm Code 83. Hier fahren alle H0-Fahrzeuge, deren Spurkränze nach NEM gestaltet sind – und das sind praktisch alle von den verschiedenen Herstellern in den letzten zwei Jahrzehnten neu angebotenen Modelle für das Zweischienenversorgungssystem! Damit trägt das Gleis direkt zur wichtigen Kompatibilität dieses H0-Bereichs bei.
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Trix Gebogenes H0 Gleis mit einem Radius R4 von 579,3 mm / Bogen von 30°. Parallelgleis zum Radius R3 im Abstand von 64,3 mm. 12 Gleise bilden einen Kreis mit 120 cm Außendurchmesser. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Trix-C-Gleis ist das ideale Gleis für den schnellen Aufbau einer Gleisfigur auf dem Tisch oder auf dem Boden. Die widerstandsarmen Klick-Verbindungen der Schienenenden sind besonders kontaktsicher und leitfähig. Die Verbindungen sind mechanisch sehr präzise gestaltet und weisen ein hohes Maß an Eigenstabilität der Zusammengesteckten Gleisstücke auf. Der Fahr- und Betriebsstrom für die Modelleisenbahn kann überall eingespeist werden. Man schließt die Zuleitungen mit Flachsteckern an in jedem Gleisstück vorhandene Kontaktfahnen an. Das bringt die Flexibilität für unterschiedlichste Modellbahnstrecken. Ein Gleissystem, das immer wieder neue Fahrerlebnisse auf immer neuen Streckenzusammenstellungen erlaubt! Auch wer schon eine „Zweileiter“-Anlage besitzt, profitiert vom Trix-C-Gleis: Für jegliche Erweiterung nutzt man das elegante Bettungsgleis, für die Übergänge in die vorhandenen Bereiche setzt man das Übergangsgleis (62951) ein, das zwischen Trix-C-Gleisen und konventionellen Code-83-Gleisen vermittelt. Das schlanke Schienenprofil des Trix-C-Gleises ist 2,07 mm hoch und erfüllt damit die Norm Code 83. Hier fahren alle H0-Fahrzeuge, deren Spurkränze nach NEM gestaltet sind – und das sind praktisch alle von den verschiedenen Herstellern in den letzten zwei Jahrzehnten neu angebotenen Modelle für das Zweischienenversorgungssystem! Damit trägt das Gleis direkt zur wichtigen Kompatibilität dieses H0-Bereichs bei.
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