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Trix
Die Geschichte der Firma Trix Modellbahnen reicht bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück und ist von zahlreichen Entwicklungen und Veränderungen geprägt. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte von Trix von der Gründung bis heute:
Gründung:
Trix wurde 1935 von dem deutschen Ingenieur und Unternehmer Stephan Bing gegründet. In den Anfangsjahren spezialisierte sich Trix auf die Herstellung von Blechspielzeug, insbesondere elektrisch betriebenen Zügen.
Entwicklung der Modellbahnproduktion:
Nach dem Zweiten Weltkrieg verlagerte Trix seinen Fokus auf die Produktion von Modelleisenbahnen. In den 1950er Jahren begann das Unternehmen mit der Herstellung von Modellen in der Spur H0 (1:87), einem Standardmaßstab, der sich schnell als einer der beliebtesten Maßstäbe weltweit etablierte.
Übernahme durch Märklin:
In den 1970er Jahren geriet Trix in wirtschaftliche Schwierigkeiten, und 1997 wurde es von Märklin übernommen, einem anderen renommierten deutschen Modellbahnhersteller. Märklin integrierte Trix als eigenständige Marke in sein Portfolio.
Fortführung der Spur N-Produktion:
Trix produzierte auch Modelle in der Spur N (1:160), und diese Tradition wurde nach der Übernahme durch Märklin fortgesetzt. Die Spur N-Produktion von Trix hat sich zu einer der führenden in diesem Maßstab entwickelt.
Integration digitaler Technologien:
Mit den Fortschritten in der Technologie integrierte Trix digitale Steuerungssysteme und andere innovative Technologien in seine Modelle. Dies ermöglichte Funktionen wie digitale Steuerung, Soundeffekte und automatisierte Abläufe.
Aktuelle Zeit:
Trix wird weiterhin als eigenständige Marke unter dem Dach der Märklin Holding geführt. Die Marke bietet Modelle in den Maßstäben H0 und N an, wobei ein Schwerpunkt auf hochwertigen, detailgetreuen Modellen liegt.
Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Scheibenwischer, Lüftergitter, Griffstangen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit neu konstruierten Stromabnehmern mit unterschiedlichen Schleifstücken. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und unterschiedliche Steckdosen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Elektrolokomotive BB 22200 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Steingraue Grundfarbgebung. Betriebsnummer BB 22307. Betriebszustand um 1985. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39723. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Neu konstruierte Stromabnehmer mit unterschiedlichen Schleifstücken. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 111 079-0 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1974. Betriebszustand im Jahr 2019. Einsatz: Personenzüge. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen .Führerstandsbeleuchtung.
Lieferbar
Aus Ankauf - unbenutzt mit Originalverpackung Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Zustand: - neu in Originalverpackung - ohne Gebrauchsspuren - Digitalschnittstelle: NEM652 - Zurüstbeutel - Anleitung ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
Lieferbar
Aus Ankauf - unbenutzt mit Originalverpackung Gebrauchtware - Differenzbesteuerung nach § 25a UStG Zustand: - neu in Originalverpackung - ohne Gebrauchsspuren - Digitalschnittstelle: 21-polig - Anleitung ****************************************************************************************************** Die Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Lieferumfang gehören ausschließlich die Objekte, die auf den Bildern zu sehen sind. Alle Artikel wurden auf ihre Funktion geprüft. Falls dabei Mängel festgestellt wurden, sind diese in der Artikelbeschreibung angegeben. Die Originalverpackungen können Lagerspuren oder Rückstände von Klebeetiketten und Preisschildern aufweisen. Die Artikel werden gemäß § 25a UStG differenzbesteuert, daher wird die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen. Die Fotos zeigen immer genau den Artikel, der zum Verkauf steht. Für jedes Angebot werden neue Fotos erstellt! Artikel, die als defekt oder für Bastler ausgewiesen sind, weisen erhebliche Mängel auf oder sind nicht funktionsfähig. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden Ihre Fragen so schnell wie möglich beantworten. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate ab Kaufdatum
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Stromzuführung symmetrisch Stromzuführung für die Nachrüst-Innenbeleuchtungen 73410 und 73411, bestehend aus einem Achslager mit angelötetem Kabel und Buchse sowie einem Achslager mit angelötetem Kabel und Stecker für den elektrischen Anschluss. Verwendbar für die vierachsigen Schnellzugwagen der Einheitsbauart 1928 bis 1930, mit symmetrischen Drehgestell-Befestigungen. Mit dieser Stromzuführung können zum Beispiel die Märklin-Schnellzugwagen 42500 bis 42540 unter Verwendung der entsprechenden Gleichstromradsätze mit einer LED-Innenbeleuchtung ausgestattet werden.
Lieferbar
Minitrix Kreuzung - 30° mit Betonschwellen Länge 104,2 mm Minitrix Kreuzung mit einer Länge von 104,2 mm. Die Länge entspricht einem geraden Minitrix-Gleis 14904. Europaweit sind heute Betonschwellengleise inzwischen Standard – und das soll auch für die Modelleisenbahn gelten. Die Spur N bekommt jetzt ein Betonschwellengleis mit NEM-konformen Gleisprofil Code 60. Das Gleissystem lässt sich nach Belieben erweitern. Das ideale Gleissystem für Neueinsteiger und Profis. Minitrix Vollprofilschienen mit einem Schienenprofil nach NEM Code 60. Vollprofilschienen aus einer rostfreien Speziallegierung. Material und Gleisprofil bieten sicheren Kontakt für die Stromübertragung zum Rad.
Lieferbar
Dampflokomotive Reihe 3700 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen, Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal, Nummerntafeln und Rauchgenerator konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Mindestradius R2a (261,8 mm). Länge über Kupplungen ca. 23 cm. Dieses Modell entsteht in Zusammenarbeit mit der Firma Broadway Limited Imports. Vorbild: Schwere US-Güterzug-Dampflokomotive der Klasse 3700 Challenger, in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung der Lokomotive mit der Betriebsnummer 3704. Betriebszustand der 1950er-Jahre. Bei der Abbildung handelt es sich um eine Digitalretusche.Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 261,8 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden. Einmalige Serie. 250 Jahre Unabhängigkeit der USA Sie standen lange im Schatten der weltberühmten „Big Boys“. Die Rede ist von den nicht weniger imposanten „Challenger“-Lokomotiven der Union Pacific Railroad (UP). Dort kämpfte man während der Dampflokzeit auf der wichtigen Transkontinentalstrecke durch die Rocky Mountains mit starken Steigungen und vielen Kurven. Vorspann- und Schiebelokomotiven waren insbesondere bei Güterzügen an der Tagesordnung. Mitte der 1930er Jahre suchte die UP nach Lösungen, um diesen aufwendigen und teuren Betrieb zu rationalisieren. Bei den sechsfach gekuppelten Einrahmenlokomotiven der Reihe 9000 war man an ein konstruktives Limit gekommen. Daraufhin entwickelte die UP eine mächtige „Articulated“, die mit zwei Triebwerken in neue Leistungsbereiche vorstoßen sollte. Der Bauauftrag ging schließlich an die American Locomotive Company (ALCO), die die ersten Exemplare der (2’C)C2’ h4-Giganten 1936 an die UP auslieferte. Die sechs Treibachsen trieben vier Zylinder an, je zwei Vor- und Nachlaufachsen pro Triebwerk machten es möglich, einen wirklichen Super-Power-Kessel mit riesiger Feuerbüchse einzubauen. Das vordere Triebwerk war beweglich und brachte damit eine exzellente Kurvenläufigkeit. Die riesigen, 37 m langen und über 450 Tonnen schweren Dampfrösser bewährten sich von Beginn an ausgezeichnet. Mit ihrer Leistung von 5000 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h konnten sie auch im schweren Reisezugdienst eingesetzt werden. Bald kam der Name „Challenger“ für diese gelungene Konstruktion auf. Übersetzt bedeutet das „Herausforderer“. Vermutlich sollte damit ausgedrückt werden, dass diese damals ultramoderne Loktype sich allen Herausforderungen stellt.Die UP beschaffte schließlich 105 „Challenger“, die in fünf Serien zwischen 1936 und 1944 als Class 3900 abgeliefert wurden. Die ab 1942 gebauten Loks waren modifizierte Versionen mit einer auf nahezu 6000 PS gesteigerten Leistung und einem größeren Tender. Sechs Exemplare erhielten für den Einsatz vor Schnellzügen ab Werk Windleitbleche, einen zweifarbigen Anstrich (Hellgau/Mittelgrau) und Ölfeuerung. Außerdem baute die UP zahlreiche kohlegefeuerten „Challenger“ ab 1941 auf Ölfeuerung um. Um diese Loks von den kohlegefeuerten Maschinen unterscheiden zu können, wurden einige in 3700-3717 umgezeichnet. Die „Challenger“-Loks waren vor der Verdieselung ihrer Einsatzgebiete wichtige Stützen bei der Zugförderung der Union Pacific. Schon aufgrund ihrer hohen Stückzahl standen sie kaum im Schatten der legendären „Big Boys“. Obendrein waren die „Challenger“ wegen ihrer geringeren Länge universeller einsetzbar. Wer auf der Modellbahn mit riesigen Dampfrössern an die große Zeit der US-amerikanischen Eisenbahnen erinnern möchte, kommt am „Challenger“ nicht vorbei, zumal zahlreiche andere Bahngesellschaften dieses UP-Erfolgsmodell ebenfalls beschafften. Außerdem war der erhalten gebliebene „Challenger“ 3985 zwischen 1981 und 2010 die größte betriebsfähige Dampflok der Welt. Dampflokomotive Challenger
Lieferbar
Dampflokomotive Baureihe 41 Modell: Neukonstruktion des Kurztenders der Bauart 2'2 T30. Fahrwerk von Lok und Tender sowie Tenderaufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator mit den Formaten mfx und DCC. Antrieb im Tender, 3 Achsen angetrieben, Haftreifen. Feuerbüchsenflackern mittels prozessorgesteuerten Leuchtdioden (rot-orange). 3-Licht-Spitzensignal, Führerstandbeleuchtung und Fahrwerksbeleuchtung aus warmweißen LED. Rauchkammertür zum Öffnen. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Länge über Puffer 146 mm. Vorbild: Personen- und Güterzug-Dampflokomotive 41 308 mit Kurztender der Bauart 2'2 T30 der Deutschen Bundesbahn (DB). Betriebszustand um 1956. Ausführung mit Altbaukessel, geschlossener Frontschürze und Windleitblechen der Bauart Witte. Nachrüstsätze für Rangiertritte, Schienenräumer und Kolbenstangenschutzrohre liegen bei. Kurztender der Bauart 2'2 T30. Fahrwerksbeleuchtung. Sound.
Lieferbar
Elektrolokomotive Baureihe 111 Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 104 mm. Vorbild: Elektrolokomotive 111 018-0. Achsfolge Bo´Bo´. Baujahr ab 1974. Ausführung mit Zeitgenössischer Kunst. Einmalige Serie. Ein passendes Personenwagen-Set ist unter der Artikelnummer 18264 erhältlich. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Führerstandsbeleuchtung.
Lieferbar
Diesellokomotive Baureihe 218 Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 209-5 der Deutschen Bundesbahn (DB). Dieselhydraulische Lokomotive mit elektrischer Zugheizung. Betriebszustand um 1974. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
Vorbestellung
Personenwagen Byg 514 Modell: Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung und mit Drehgestellen amerikanischer Bauart (Schwanenhalsdrehgestelle). Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Länge über Puffer 122 mm. Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66638 LED-Innenbeleuchtung. Vorbild: vierachsiger Umbauwagen 2. Klasse Byg 514 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung um 1976 in chromoxidgrüner Farbgebung.Einsatz: Nahverkehrs- und Eilzüge. Einen vorbildgerechten Zug erhalten Sie mit der Lokomotive der Baureihe 141 und den Nahverkehrswagen aus der Digital-Startpackung Personenzug mit der Artikelnummer 11132. Ergänzungswagen zur Startpackung 11132.
Vorbestellung
Elektrolokomotive Reihe 1200 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Rangierlicht schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen, gelben und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Separat angesetzte Griffstangen aus Metall. Bremsleitungen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 20,8 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1200 der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Grau/Gelbe Grundfarbgebung. Betriebsnummer 1210. Betriebszustand ab 1972. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46939 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Die Klassiker-Personenwagen mit der Artikelnummer 43852, 43861 und 43872 sind ebenfalls passende Wagen zu dieser Lokomotive. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37278. Vorbildgerecht mit gelber und weißer Spitzenbeleuchtung ausgestattet. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Personenwagen-Set City-Bahn Modell: Typspezifisch gestaltete Unterböden. Drehgestelle mit Scheibenbremse. Separat angesetzte Griffstangen an den Wagenenden. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung. In jedem Wagen ist ein Pufferkondensator zur Überbrückung von kurzfristigen stromlosen Stellen eingebaut. Ausgestattet mit trennbaren, stromführenden Kurzkupplungen. Die Innenbeleuchtung funktioniert im Verbund mit dem Steuerwagen 23235. Aufgedruckte Wagenlaufschilder. WC-Fallrohre und Rangiertritte liegen als separat ansteckbare Teile bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Alle Wagen einzeln verpackt in zusätzlicher Umverpackung. Länge über Puffer je Wagen 28,2 cm. Vorbild: Set bestehend aus drei Personenwagen unterschiedlicher Bauarten der Deutschen Bundesbahn. Zwei Wagen der Bauart Bnrzb 778.1, 2. Klasse und ein Wagen der Bauart ABnrzb 772.2, 1./2. Klasse mit Cafeteria-Abteil. Zuglauf: Köln-Gummersbach. Reinorange/Kieselgraue Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 1986. Die passende City-Bahn Lokomotive der Baureihe 218 finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22646. Zudem finden Sie einen passenden Steuerwagen unter der Artikelnummer 23235 sowie einen Expressdienstwagen im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 42831 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43835. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung mit Pufferkondensatoren. Trennbare, stromführende Kurzkupplungen. Separat angesetzte Griffstangen an den Wagenenden. Aufgedruckte Wagenlaufschilder.
Vorbestellung
Steuerwagen City-Bahn Modell: Typspezifisch gestalteter Unterboden. Drehgestelle mit Scheibenbremse. Separat angesetzte Griffstangen an den Wagenenden. Mit eingebautem Funktionsdecoder zur Schaltung des Lichtwechsel vom Dreilicht-Spitzensignal auf zwei rote Schlusslichter. Führerstands-, Fahrgastraum- und Gepäckraumbeleuchtung sind separat schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferkondensator zur Überbrückung von kurzfristigen stromlosen Stellen. Die stromführende Kupplung zum Ein- und Ausschalten der Beleuchtung des Wagenparks ist ebenfalls digital schaltbar. Aufgedruckte Wagenlaufschilder. WC-Fallrohre und Rangiertritte liegen als separat ansteckbare Teile bei. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Länge über Puffer 28,2 cm. Vorbild: Steuerwagen Bauart BDnrzf 784.1, 2. Klasse, der Deutschen Bundesbahn. Bauart Silberling mit Karlsruher Kopf mit Gepäckraum. Zuglauf: Köln-Gummersbach. Reinorange/Kieselgraue Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 1986. Die passende City-Bahn Lokomotive der Baureihe 218 finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22646. Zudem finden Sie ein passendes Personenwagen-Set im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 23234 sowie einen Expressdienstwagen im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 42831 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 43833. Steuerwagen mit Karlsruher Kopf erstmalig mit einem Funktionsdecoder ausgestattet. Viele separat schaltbare Lichtfunktionen. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung mit Pufferkondensatoren. Separat angesetzte Griffstangen an den Wagenenden. Aufgedruckte Wagenlaufschilder.
Vorbestellung
Güterwagen-Set Fahrzeugtransport Modell: Alle Wagen mit separat angesetzten Bremsanlagen, Bremsbedienelementen und drehbaren Rungen. Je eine Runge auf jeder Wagenseite ist mit der Betriebsnummer des Wagens bedruckt. Ladefläche in Holzbohlenoptik. Stirnseitige Aufnahmen zum Einstecken von beiliegenden Rungen. Pufferhöhe nach NEM. Ks 3300 mit separat angesetztem Unterzug und in Ausführung ohne Bremserbühne sowie langen Stirnrungen. Rechteckige Pufferteller. Ks 3301 mit separat angesetztem Sprengwerk und in Ausführung mit stirnseitiger Handbremsbühne sowie kurzen Stirnrungen. Runde Pufferteller. Pufferhöhe nach NEM. Alle Wagen mit je zwei Zugmaschinen vom Typ Skoda LIAZ 706 beladen. Haltekeile und Stirnrungen liegen bei. Modelle der Zugmaschinen von der Firma Brekina. Gesamtlänge über Puffer ca. 65 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Vier Drehrungenwagen Bauart Ks 3300 bzw. Ks 3301 der Deutschen Reichsbahn (DR/DDR). Rotbraune Grundfarbgebung. Betriebszustand um 1980. Ein weiteres Rungenwagen-Set mit anderen Betriebsnummern finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46406 mit dem Hinweis auf die benötigten Tauschradsätze. Passende Zuglokomotiven finden Sie im Trix H0-Sortiment unter den Artikelnummern 25202 und 25203. Klappbare Drehrungen. Je eine Runge auf jeder Wagenseite mit der Betriebsnummer des Wagens bedruckt. Viele angesetzte Details. Pufferhöhe nach NEM. Attraktive Beladung.
Lieferbar
Zweikraftlokomotive Baureihe 249 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Telex-Kupplung auf beiden Lokseiten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Ansteckbare Bremsschläuche und Rangierkupplung liegen separat bei. Länge über Puffer ca. 23,6 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive BR 249 (Vectron Dual Mode light) der DB Bahnbau Gruppe. Aus der Vectron-Produktfamilie von Siemens. Betriebsnummer 249 052. Betriebszustand 2025. Ein passendes Personenwagenset finden Sie im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 24431. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38243. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Telex-Kupplung vorne und hinten separat digital schaltbar. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kupplungswalzer. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Fahrgestell und Aufbau weitgehend aus Metall. Zahlreiche angesetzte Details. Digital-Decoder und umfangreiche Geräuschfunktionen.
Vorbestellung
Dampflokomotive Reihe 1 Modell: Digital-Decoder mfx mit Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstange angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Stirnseitiges Zweilicht-Spitzensignal digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Uneingeschränkte Kurvengängigkeit der Lok im Radius 437,5 mm (Radius 2). Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitation und Signalhalter liegen bei. Länge über Puffer ca. 28,4 cm Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Reihe 1 der Belgischen Staatsbahn (SNCB/NMBS). Betriebsnummer 1.002. Musealer Betriebszustand. Die Schnellzugdampflok der Reihe 1 der Belgischen StaatsbahnWenn sie „belgische Lokomotiven“ hören, denken die meisten Eisenbahnfreunde natürlich an die Nohab-Dieselloks – die berühmten Kartoffelkäfer, oder auch an eine der Mehrsystemelektroloks, die teilweise bis nach Deutschland kamen. Belgische Dampfloks? Ja klar, nach dem ersten Weltkrieg verblieben etliche preußische Loks in Belgien, unter anderem solche der Bauarten P8, G8 oder auch S9. Doch es gab auch Dampfloks, die in Belgien konstruiert und gebaut wurden – eine davon war die Reihe 1, zweifellos der Höhepunkt des belgischen Dampflokbaus. Doch der Reihe nach … da die belgische Staatsbahn nach dem Waffenstillstand von 1918 eine große Anzahl relativ neuer Loks aus Deutschland bekommen hatte, bestand zunächst kein Bedarf an neuen Lokomotiven. Zusammen mit der bis 1912 gelieferten Reihe 10 genügte diese Maschinen bis in die 1930er Jahre allen Anforderungen des Zugbetriebs. Doch die zunehmende Konkurrenz von Auto und Flugzeug sowie die gestiegenen Zuggewichte – vor allem auf der steigungsreichen Strecke von Brüssel nach Luxemburg – erforderten eine noch leistungsfähigere Lok, und so wurde im Jahre 1935 – passend zur 100 – Jahrfeier der belgischen Eisenbahnen – die erste Lok der Reihe 1 abgeliefert. Als Schnellzuglok wurde sie als Pazifik abgeliefert, also mit der Achsfolge 2'C1'. Der Treibraddurchmesser betrug 1.980 mm, der Laufraddurchmesser vorn 900 mm und hinten 1.067 mm. Charakteristisch war der Außenrahmen des Nachlaufgestells, der wegen dem großen Rost erforderlich war und an amerikanische Loks erinnert. Das Triebwerk hatte 4 Zylinder, allerdings nicht in der sonst in Europa weit verbreiteten Ausführung als Verbundtriebwerk, sondern alle vier Zylinder wurden mit Frischdampf versorgt. Das hatte natürlich den Vorteil des hohen Drehmoments, der guten Beschleunigung und der guten Laufruhe, auch mussten keine übergroßen Niederdruckzylinder untergebracht werden. Allerdings wurde das mit einem hohen Dampf- bzw. Kohlenverbrauch erkauft, so dass eine sehr große Feuerbüchse erforderlich war, die sogar mit zwei Feuertüren ausgestattet war. Bei großer Anstrengung waren zeitweise sogar zwei Heizer im Einsatz. Nach den Erfahrungen aus Frankreich wurde eine Kylchap-Saugzuganlage mit zwei Blasrohren – und damit auch zwei Kaminen – eingebaut, auch wurden die Strömungskanäle der Dampfmaschine thermisch optimal ausgearbeitet. Anders als die deutschen Dampfloks stand der Lokführer auf den belgischen Loks links, so dass auch die Steuerstange auf der linken Seite des Kessels angeordnet war. Interessant wurde die Steuerung der Innenzylinder gelöst: anstatt eine zusätzliche komplette für jeden Innenzylinder einzubauen, wurde die Bewegung der Schieber des Innentriebwerks vom Außentriebwerk abgeleitet – erkennbar an den Hebeln, die vor den Schieberkästen der Außenzylinder eingebaut sind und die Schieber der Innenzylinder ansteuern.Der Rahmen wurde als Barrenrahmen mit Querträgern aus Stahlguss ausgeführt, auch der Zylinderblock war aus Stahlguss hergestellt – genauer aus zwei gegossenen Hälften, die miteinander verschraubt wurden. Äusserlich waren die Loks sofort an der ansatzweise stromlinienförmig verkleideten Front mit der an der Oberkante abgeschrägten Rauchkammertür und den großen Windleitblechen zu erkennen. Sehr modern wirkte auch das stromlinienförmig an den Kessel angepasste Führerhaus und die Kesselverkleidung – die meisten Leitungen waren nicht wie bei den deutschen Loks auf dem Kessel, sondern eben unter dieser Verkleidung angeordnet. So wirkte die Lokomotive sehr elegant und glatt, obwohl sie im eigentlichen Sinne keine Stromlinienverkleidung hatte. Typisch für diese Lok war das einzelne Spitzenlicht, es war sozusagen ein „Einlicht-Spitzensignal“. Später wurden die Loks auf Zweilicht- oder gar Dreilicht-Spitzensignal umgebaut. Gekuppelt waren die Loks mit einem großen Tender, der auf zwei zweiachsigen Drehgestellen rollte. Er fasste 38 m³ Wasser und 10,5 Tonnen Kohle – das entspricht ungefähr der Kapazität des fünfachsigen Tenders der deutschen Baureihe 05 oder 45.Allerdings waren die Loks – mit 126 Tonnen ohne Tender – sehr schwer, auch die Achslast von bis zu 24 Tonnen war für die damalige Zeit ein Rekord. Die Maschinen mit einer Leistung von 2.500 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h konnten alle an sie gestellten Anforderungen erfüllen und übertrafen die Leistung der Vorgängertype der Reihe 10 um bis zu 40%, so dass bis 1938 von mehreren belgischen Lokfabriken insgesamt 35 Stück dieser eindrucksvollen Loks geliefert wurden. Schon bald übernahmen sie alle wichtigen Schnellzugleistungen auf der Hauptstrecke zwischen Oostende, Brüssel und Lüttich sowie auf den steigungsreichen Strecken nach Aachen und nach Luxemburg. Doch bald schon setzte der zweite Weltkrieg dem ein Ende, und so kamen sie auch in untergeordneten Diensten zum Einsatz.Zu Beginn der 1950er Jahre – als sich die Verhältnisse normalisierten – begann auch die Belgische Staatsbahn im großen Rahmen Dieselloks zu beschaffen, allen voran die Reihe 202, die berühmten Nohabs. Bereits nach kurzer Zeit übernahmen diese neuen Loks die wichtigsten Schnellzugleistungen auf den nicht elektrifizierten Strecken, die Hauptstrecke von Oostende nach Lüttich war ab 1955 komplett elektrifiziert. So kam es, dass die Reihe 1 sehr schnell auf auf nachrangige Leistungen verdrängt wurde und statt mit den großen Expresszügen auch mit Inlandsreisezugwagen wie den typischen M2-Personenwagen eingesetzt wurde. Sehr schnell kam dann das Ende, und bis 1962 wurden alle Loks dieser Reihe ausgemustert. Nur eine hat überlebt – die 1.002 blieb erhalten und wurde sogar für die 150-Jahr-Feier der belgischen Eisenbahnen im Jahre 1985 wieder betriebsfähig hergerichtet. Doch heute steht sie in nicht mehr betriebsfähigem Zustand bei der Museumsbahn Chemins de Fer à Vapeur des trois Vallées in Treignes im Süden Belgiens nahe der französischen Grenze. So haben wir auch heute noch die Möglichkeit, eine der recht außergewöhnlichen Loks mit ihrer speziellen Technik anzuschauen – auch wenn wir sie nicht mehr im Betrieb erleben können ... 1926 wurde die Chemins de fer de l’État belge in Société nationale des chemins de fer belges (SNCB) umbenannt, was später im amtlichen deutschen Sprachgebrauch Belgiens in ‚Nationale Gesellschaft der Belgischen Eisenbahnen‘ übersetzt wurde. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39481. Vorbildgerechte Formänderungen am Kessel. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Zweilicht-Spitzensignal. Serienmäßig mit Rauchgenerator und geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Eine Vielzahl angesetzter Details. Digital-Decoder mit Licht- und Geräuschfunktionen. Pufferhöhe nach NEM.
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Zweikraftlokomotive Baureihe 2159 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernlicht schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Kupplungsraumbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Teile wie Griffstangen, Sandkästen, UIC-Steckdosen und Dachleitungen. Detailliert ausgeführte Dachaufbauten mit zwei neu konstruierten Stromabnehmern. Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Lüfterräder auf dem Dach angetrieben und digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Bremsleitungen, Schraubenkupplungen und geschlossene Schienenräumer liegen als separat ansteckbare Teile bei. Länge über Puffer 26,4 cm. Vorbild: Zweikraftlokomotive Baureihe 2159 (Stadler Eurodual) der European Loc Pool AG (ELP), vermietet an die Railsystems RP. Silber/Blaue Grundfarbgebung. Betriebsnummer 2159 234-4. Betriebszustand ab 2023. Passende Güterwagen der Epoche VI finden Sie im Trix- und Märklin H0-Sortiment. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38902. Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Viele separat angesetzte Details. Fernlicht, Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Kupplungsraumbeleuchtung digital schaltbar. Neu konstruierte Stromabnehmer digital heb- und senkbar. Angetriebene Lüfterräder auf dem Dach. Hochdetaillierte Dachgestaltung. Pufferhöhe nach NEM. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
Vorbestellung
Digital-Startpackung Freizeitexpress Modell: Fahrgestell der Lokomotive aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Wagen mit Kinematik für Kurzkupplung, vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Mit Mobile Station, Gleisanschluss-Box, Schaltnetzteil 230 V/30 VA, Gleisoval mit gebogenen Gleisen im Radius 2. Benötigte Grundfläche: 90 x 47 cm. Gesamtlänge über Puffer des Zuges ca. 430 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 425-7 der Deutschen Bahn AG. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 12V 956 TB 11. Mit parallelen Abgashutzen und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. 2 Nahverkehrswagen der Bauart Bduu 497.2, der Deutschen Bahn AG. Die dazu passende Innenbeleuchtung: 66616 LED-Innenbeleuchtung. Erweiterbar mit dem gesamten Minitrix-Holzschwellen-Gleisprogramm. Lokomotive mit mfx-/DCC-Decoder ausgerüstet mit Sound.
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Diesellokomotive Class 66 Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele separat angesetzte Details. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,7 cm. Vorbild: Dieselelektrische Güterzuglokomotive JT42CWR, besser bekannt als Class 66. Diesellokomotive der DB Cargo UK (GB). Betriebszustand 2025. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39076. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Nachbildung der Rückspiegel. Nachbildung der Entkupplungshilfe. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Digital-Decoder und umfangreiche Geräusch- und Lichtfunktionen.
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VORBESTELLUNG – MIT ANZAHLUNG Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 50,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Diesellokomotive Typ GE ES44AC Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Je zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsunabhängig schaltbare Spitzenbeleuchtung bestehend aus je vier Lampen an der Front und am Heck der Lokomotive. Spitzensignal konventionell in Betrieb und jeweils paarweise separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung, Betriebsnummerntafeln, Fernlicht und Blinkfunktion der Spitzenlichter digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Viele separat angesetzte Details. Für den Betrieb mit Klauenkupplungen kann der NEM-Schacht mittels beiliegenden Klemmstücken fixiert werden. Ein Schienenräumer mit geringerer Aussparung für die Front, Bremsschläuche und zwei Klemmstücke für den NEM-Schacht liegen bei. Länge über Kupplung ca. 27 cm. Vorbild: Schwere dieselelektrische Güterzuglokomotive Typ General Electric ES44AC der Norfolk Southern (NS). Grundfarbgebung in Grau/Grün/Schwarz der ehemaligen Southern Railway. Betriebsnummer 8099. Aktueller Betriebszustand als Heritage-Lokomotive. Dieses Modell wird im Jahr 2026 in einer einmaligen Serie aufgelegt und ist weltweit auf 300 Stück limitiert. Ein durchnummeriertes Echtheitszertifikat liegt bei. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 38444. Limitiertes Sondermodell mit durchnummeriertem Echtheitszertifikat. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall. Variante mit zusätzlichen Lampen auf dem hinteren Umlauf. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele Schaltbare Licht- und Soundfunktionen. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtete Betriebsnummerntafeln digital schaltbar. Fernlicht zuschaltbar. Mittelmotor, vier Achsen über Kardan angetrieben. Betrieb mit Klauen- und normalen Kurzkupplungen möglich. DCC, mfx- und RailCom-fähig. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
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Modell: Neukonstruktion. Lokunterteil- und Aufbau aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 103 mm. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 112 310-8 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schnellfahrlokomotive mit aerodynamischer Front, mit der sogenannten "Bügelfalte". Grundfarbgebung in Purpurrot/Elfenbein. Mit umlaufender Regenrinne, Schürze und Pufferverkleidung. Betriebszustand um 1971 für den TEE "Rheinpfeil".Einsatz: Personenzüge im Fernverkehr und gelegentlich auch im Nah- und Güterverkehr. Um an früheren Luxus anzuknüpfen beschloss die DB 1960, einen exklusiven und ganz besonders komfortablen Wagenpark für den „Rheingold“ und den mit ihm korrespondierenden „Rheinpfeil“ zu bauen. Da der neue „Rheingold“ nun aufgrund fortschreitender Elektrifizierung auf deutschem Gebiet von Basel bis Duisburg von Elloks gezogen werden konnte, mussten auch neue Loks her. So entschied sich die DB für eine modifizierte Ausführung der inzwischen bewährten E 10, die zukünftig einen windschnittigeren Aufbau erhalten sollte. Ab März 1963 standen für den „Rheingold“ die dank einer Getriebeänderung und angepassten Henschel-Drehgestellen 160 km/h schnellen Lokomotiven E 10 1265-1270 zur Verfügung, natürlich im eleganten zweifarbigen „Rheingold“-Kleid in kobaltblau/beige. Den erstmals verwendeten strömungsgünstigeren Kasten mit der charakteristischen „Bügelfalte“ an den Stirnseiten erhielten ab 1963 auch alle Serien-E 10. Den sechs Rheingold-E 10.12 folgten 1963/64 mit den E 10 1308-1312 fünf weitere Maschinen, ebenfalls in kobaltblau/beige. Nach der Umwandlung von „Rheingold“ und „Rheinpfeil“ in TEE-Züge verpasste die DB den E 10.12 sowie ihren Wagengarnituren den purpurroten/beigen TEE-Anstrich. Eine letzte Serie der 160 km/h schnellen Maschinen wurde 1968 bereits mit der neuen Baureihenbezeichnung als 112 485-504 abgeliefert, allerdings mit angepassten Seriendrehgestellen, aber wiederum in purpurrot/beige.Mit Beginn des Sommerfahrplans 1968 wurden alle Loks von Frankfurt/Main aus im hochwertigen Reisezugdienst eingesetzt, insbesondere vor TEE- und F-Zügen. Erst die Neuanlieferung von Serienloks der Baureihe 103 zum Bw Frankfurt/Main ab 1970 nahm den 112ern sukzessive bis 1972 die hochwertigen Leistungen ab. Die einstigen Stars wanderten nun zum Bw Dortmund, wo sie zumindest zum Teil noch hochwertige Schnellzugleistungen bespannen durften. Doch auch diverse Einsätze im Regional- und Güterverkehr standen nun auf dem Programm.Im Laufe ihrer Einsatzjahre änderten die Maschinen immer wieder ihre Farbe und nicht selten auch die Baureihenbezeichnungen. So wurden aus den 112 485-504 im Jahr 1988 die 114 485-504 und seit 1991 trugen sie nach Rückbau die Bezeichnung 110 485-504. Die restlichen 112er wurden 1992 zur Baureihe 113. Ab 2005 gingen die letzten 113er von DB Regio an DB Autozug, wo am 2. Juni 2014 die letzten beiden ex-Rheingold-/Rheinpfeil-Loks (113 268 und 309) den Dienst quittieren mussten. Beide blieben erhalten, wurde an die TRI Train Rental GmbH verkauft, inzwischen vollständig aufgearbeitet und größtenteils wieder in den Originalzustand zurückversetzt, allerdings in der purpurrot-beigen TEE-Farbgebung. Sie sollen zukünftig u.a. die AKE-Rheingold-Touristikzüge bespannen. Ferner sind noch im DB-Museum in Koblenz die 113 311 (ex E 10 1311) und in Rottweil unter Obhut des Vereins „Die Bügelfalte 110 488-4“ die 110 488 (ex 112 488) vorhanden. Einmalige Serie. Neukonstruktion. Gehäuse aus Zinkdruckguss. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Legendäre TEE-Ellok.
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Elektrolokomotive Baureihe 101 Raw Metal Edition Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Kulissengeführte Kupplung. Länge über Puffer 21,9 cm. Vorbild: Schnellzuglokomotive der Baureihe 101 im metallischen Look der Rohmaterialien, ausschließlich transparent schutzlackiert. Zusätzlich ziert die Lok das erhaben gedruckte Logo des Wacken Open Airs (W:O:A®). Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39475. Außergewöhnlicher Look: Die Metallbauweise der Lokomotive bleibt sichtbar. Logo des W:O:A® per 3D-Digitaldruck erhaben aufgedruckt.Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. Mittelmotor, Antrieb auf alle 4 Achsen.Führerstandbeleuchtung.Kulissengeführte Kupplung.Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
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